So geht Rheinisch Archiv
66 Episoden
24 Minuten
In dieser Episode von "So geht Rheinisch", dem GA-Podcast zur rheinischen Alltagssprache, fragen wir uns, wenn unsere Katze eine Kuh wäre, beschäftigen uns mit rheinischen Spitznamen und essen den Armen Ritter.
25 Minuten
Diesmal geht es bei "So geht Rheinisch", dem GA-Podcast zur rheinischen Alltagssprache, um das erste Karnevalskostüm überhaupt, den Äezebär. Außerdem erklärt GA-Regionalressortleiter Jörg Manhold den rheinischen Fächer und kocht sich einmal quer durch den Garten.
43 Minuten
Diese Episode unseres Podcasts "So geht Rheinisch" zur rheinischen Alltagssprache ist eine Sonderausgabe: Der Chef der Sprachabteilung des LVR (Landschaftsverband Rheinland), Dr. Georg Cornelissen erläutert anhand einer aktuellen Untersuchung, wie sich der rheinische Dialekt in den letzten 1250 Jahren entwickelt hat.
21 Minuten
Der Satz lässt eine Vielzahl an Deutungen zu und bietet eine schier unerschöpfliche Zahl an Einsatzmöglichkeiten: „Do häst do de Ühl om Dach“, auf Hochdeutsch: „Da hast Du die Eule auf dem Dach.“ Tatsächlich wird er aber stets in einem bestimmten Zusammenhang vorgebracht. Den erklärt Regionalressortleiter Jörg Manhold in dieser Episode des GA-Podcasts zur rheinischen Alltagssprache. Außerdem geht es um ein typisch rheinisches Gericht, die Äezezupp (Erbsensuppe).
25 Minuten
Jeder Mensch, der Wert auf gute Umgangsformen legt, weiß, dass man das Aussehen des Gegenübers nicht kommentieren sollte. Jedenfalls nicht in der direkten Ansprache. Wer aber dennoch ein offenes Wort seinen Mitmenschen gegenüber pflegen möchte, der kann sich auf das Feld der diplomatisch fundierten Bewertungen verlegen. Der Dialekt bietet da eine ganze Fülle von Möglichkeiten. In dieser Episode unseres Podcasts zur rheinischen Alltagssprache befassen wir uns darum unter anderem mit der schönen Redensart: "Do häs doch kee Platz füe Buchping". Außerdem verrät GA-Regionalressortleiter Jörg Manhold 100 Worte für DAS rheinische Gericht Puttes.
25 Minuten
Den Rheinländer bringt so schnell nichts aus der Ruhe. Was für manch einen beunruhigend ist, oder wenigstens ein mulmiges Gefühl verursacht, das geht der Einheimische zwischen Koblenz und südlich von Düsseldorf mit Mut an. Es gehört zu seinem Alltagsgeschäft, Unerschrockenheit zu dokumentieren. Zu dieser Grundhaltung passt sehr gut die rheinische Redensart: „Do sin isch nit fies vüür.“ Diese und weitere rheinische Redensarten erklärt Jörg Manhold in Folge 31 von "So geht Rheinisch. Außerdem geht es um seinen Opa, der gerne Öllisch gegessen hat, und es gibt wieder ein Rezept: Höhnerjemangs.
27 Minuten
Für Mundart-Fans wie GA-Regionalressortleiter Jörg Manhold ist es immer besonders schön, wenn er an eine rheinische Redensart gerät, die sich erstens nicht selbst erklärt und zweitens terminologisch und mentalitär als typisch rheinisch zu bezeichnen ist. Denn das macht die Übersetzungsarbeit spannend. So einen Satz hat ihm Mundartfachmann Georg Schmidberger zugeschickt: „Datt ess ävver ne Kreppebesser.“ Dieser Wendung und anderen rheinischen Eigenheiten geht Jörg Manhold in dieser Episode unseres Podcasts zur rheinischen Alltagssprache nach.
20 Minuten
Der Rheinländer und die Rheinländerin an sich ist grundsätzlich als friedlich bekannt. Doch wenn er oder sie sich ungerecht behandelt, gegängelt oder einfach übertölpelt fühlt, dann kann es passieren, dass die Reaktion recht bildlich ausfällt. „Isch schlach dir en Trepp en dä Hals!" ist eine solch typisch rheinische Beschimpfung. Das ist fast schon mehr ein Versprechen als eine Drohung. Man hat es zwar vor Augen, aber man kann es trotzdem nicht wirklich glauben, dass so etwas möglich sein könnte. Und keine Sorge: Das ist natürlich, wie im Rheinland üblich, wirklich nur symbolhaft gemeint. Bei "So geht Rheinisch" mit Jörg Manhold geht es also wieder einmal ums Schimpfen auf Rheinisch, außerdem um weitere rheinische Lebensweisheiten und um Tünnes und Schäl. Auch ein Rezept ist wieder dabei.
25 Minuten
Nicht immer ist etwas nur Schwarz oder Weiß. Meistens haben wir es mit Graustufen zu tun. Daran erinnert auch die rheinische Redensart: „Wat nix koss, es och nix.“ Die Übersetzung ins Hochdeutsche ist leicht gemacht. Es bedeutet: Was nichts kostet, das ist auch nichts. Heißt: Hat auch keinen Wert. Wer ein Sparfuchs ist, der wird sich gegen solcherart Sinnsprüche verwehren. Er glaubt vielmehr daran: „von nix kütt nix“ (von nichts kommt nichts) und „mer han et net vum ussjevve, sondern vum behale“. Die moderne Variante dieser Sätze ist sogar in einen Werbeslogan eingeflossen, und der lautete: „Geiz ist geil.“ Diese Grundhaltung entspricht allerdings nicht dem Klischee des Rheinländers. Was hinter Paragraf 8 des rheinischen Grundgesetzes steckt, erklärt Jörg Manhold, Leiter des Regional-Ressorts beim General-Anzeiger, in Episode 28 von "So geht Rheinisch". Ein Rezept für "Kölschen Kaviar" gibt's obendrauf. Die moderne Variante dieser Sätze ist sogar in einen Werbeslogan eingeflossen, und der lautete: „Geiz ist geil.“
23 Minuten
Warum haben so viele rheinische Redensarten etwas mit Tieren oder Pflanzen zu tun? Warum werden wir Rheinländer auch als solche erkannt, wenn wir meinen, feinstes Hochdeutsch zu sprechen? In Folge 27 unseres Podcasts zur rheinischen Alltagssprache erläutert Jörg Manhold, Leiter des Regionalressorts beim GA, wieder einige rheinische Sprichwörter und Charakteristiken der rheinischen Muttersproch. Es geht um den Fleiß im Allgemeinen und speziell im Rheinischen. Außerdem gibt's noch ein Rezept für ein klassisch rheinisches Gericht: den Hirringsstipp oder Heringsstipp. es geht um den Fleiß im allgemeinen Behölp ess unge de ärm Lück, Vun nix kütt nix All Leeder losse sisch net flöte Rezept Hirringsstipp
18 Minuten
In Folge 26 des GA-Podcasts "So geht Rheinisch" hat Jörg Manhold drei Redensarten im Gepäck. Es geht darum, was passiert, wenn man einen Bären zankt, die Hose zu knapp sitzt und der Körper sich selbst heilt. Als Beigabe gibt es noch das Rezept für "Himmel un Ääd".
23 Minuten
In Folge 25 des GA-Podcasts "So geht Rheinisch" hat Jörg Manhold eine ganze Menge witziger Begriffe für die Alltagsmaske, den Nase-Mund-Schutz in Zeiten der Corona-Pandemie, gesammelt. Außerdem die rheinischen Redensarten "Datt datt datt darf" und "Do mähs misch porös". Als Beigabe gibt es noch das Rezept für den "Halve Hahn".
32 Minuten
Charlotte Rein ist die Nachfolgerin von Peter Honnen in der Sprachforschungsabteilung des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR). Die 32-Jährige ist im GA-Podcast "So geht Rheinisch" zu Gast. Im Interview spricht sie mit Jörg Manhold, Ressortleiter Regionales beim GA, über ihren Werdegang und darüber, was sie künftig vorhat. Unter anderem möchte sie den Dialektunterricht an Schulen mehr unterstützen.
28 Minuten
Ädäppelsnas! Flaatschmuul! Kniesbüggel! Tütenüggel! Schimpfen kann so schön sein - vor allem im Rheinland. Jörg Manhold, Leiter des Regional-Ressorts beim Bonner General-Anzeiger, widmet sich in Folge 23 erneut den rheinischen Redensarten - und präsentiert die schönsten rheinischen Schimpfwörter. Denn beim Schimpfen auf Rheinisch ist der Gegensatz von Intention und wörtlicher Übersetzung geradezu unüberbrückbar groß.
27 Minuten
Jörg Manhold, Leiter des Regional-Ressorts beim Bonner General-Anzeiger, übernimmt in Folge 22 des GA-Podcasts "So geht Rheinisch" für LVR-Sprachforscher Peter Honnen. Er widmet sich den rheinischen Redensarten - ein bisschen weniger wissenschaftlich und ein bisschen mehr journalistisch, aber hoffentlich nicht weniger Interessant.
So geht Rheinisch
ein General-Anzeiger-Podcast von und mit Jörg Manhold (seit 2020) und Peter Honnen (2019)