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Stets bereit - Der Podcast über Militär- und Sicherheitspolitik Archiv

118 Episoden
20 Minuten
Atomwaffen sind wieder ein wichtiges Machtmittel, nicht nur zur Abschreckung, sondern auch, um Druck auszuüben und Einflusssphären abzustecken, also wohl eine neue Ära der Weltpolitik.Die Lage wird unberechenbarer, Abrüstungsabkommen verlieren an Bedeutung, und Europa, trotz seiner allerdings auch abnehmenden Wirtschaftskraft, droht, in dieser neuen Ordnung zum irrelevanten Beobachter zu werden. Denn heute geht es nicht um den tatsächlichen Einsatz, sondern um die Macht der Androhung: Wer Atomwaffen hat und bereit wirkt, sie notfalls einzusetzen, kann damit Politik erzwingen – ohne je einen Knopf zu drücken.Abschreckung soll nicht mehr nur Frieden sichern, sondern wird selbst zum Spielmittel der Macht – sichtbar, mobil und strategisch einkalkuliert.

Sollten Sie Fragen zum konkreten Podcast oder ganz allgemein zum Militär oder zu sicherheitspolitischen Themen haben, schreiben Sie mir bitte ein E-Mail an stetsbereit@missing-link.media. 

Gerne komme ich bei der Themenfindung auf ihre Fragen zurück. 

Herbert Bauer, Generalmajor i.R. und Militärexperte 

 

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Donald Trump verlegt 2 Atom-U-Boote in Richtung Russland

Reuters über Trumps U-Boot-Befehl nach Medwedews Drohungen

Newsweek: Russlands Nuklearstrategie und Trumps Reaktion

Medwedew warnt Trump & Europa

Indienststellung der Knyaz Pozharsky

Naval News: Russlands fünftes Borei-A-U-Boot im Dienst

Wikipedia: Technische Daten zur Borei-Klasse

Ukraine hackt russisches Atom-U-Boot

Cyberangriff auf russisches U-Boot durch Ukraine

Analyse des Hacks der „Knyaz Pozharsky“

Geheimdokumente aus russischem Atom-U-Boot abgegriffen
20 Minuten
Europa kann sich keine strategische Zuschauerrolle mehr leisten. Der Kontinent ist von Konfliktlinien umgeben, aber institutionell fragmentiert, militärisch asymmetrisch, und politisch häufig zögerlich. Während andere Akteure wie Russland, China, Türkei, Iran entschlossen Räume füllen, ringt Europa meist mit sich selbst.

Europa braucht eine eigene sicherheitspolitische Handschrift. Nicht als Gegensatz zur NATO, sondern als komplementäre Kraft mit eigenem strategischem Denken, eigenen Fähigkeiten und politischem Willen. Frankreichs Nuklearangebot könnte der Nukleus einer europäischen Abschreckungskraft sein. Die EU muss aber auch ihre Resilienz gegenüber hybriden Angriffen massiv stärken und Europa muss begreifen, dass Sicherheit nur in der Bereitschaft zur strategischen Selbstbehauptung liegt. Das ist keine Rückkehr des Kalten Krieges, sondern der Eintritt in ein Zeitalter der permanenten, meist verdeckten Konfrontation. Die Frage ist also nicht mehr, ob Europa handeln muss, sondern, wie lange es sich das Nicht-Handeln noch leisten kann.

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Gerne komme ich bei der Themenfindung auf ihre Fragen zurück.

Herbert Bauer, Generalmajor i.R. und Militärexperte

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Pentagon: Russland & China verstärken Zusammenarbeit in der Arktis

ICE Pact: USA–Kanada–Finnland planen bis zu 90 Eisbrecher

Dänemark kündigt 2,1 Mrd USD Militärbudget für Arktis an

NATO rennt Russland bei Arktis-Drohnenaufbau hinterher

’Drohnen‑Mega‑Deal‘ zwischen Ukraine & USA in Vorbereitung

Israelische Luftschläge drängen Iran in der Region zurück

Macron offen für nukleare Schutzzone unter französischem Dach

Frankreich & Großbritannien starten erstes gemeinsames Nuklearbündnis

USA stationieren erstmals seit 2008 B61-Atomwaffen auf britischem Boden

US prüft stärkeren stationären Einsatz strategischer Atomwaffen in Europa

Deutschland hält sich offiziell bedeckt über französische Nuklearpläne

RAND-Kommentar: Europas Nuklearstrategie braucht französische Führung

Analyse: Africa Corps ersetzt Wagner – Risiken & Ausrichtung

Sahel-Staaten gründen Allianz gegen westlichen Einfluss

Terror im Sahel: JNIM, ISGS, Boko Haram treiben Instabilität

 
19 Minuten
US-B-2-Bomber bombardieren iranische Atomanlagen. Die US Militär-Operation Midnight Hammer war mehr als ein Militärschlag - sie war ein machtpolitischer Paukenschlag. Die USA demonstrierten, dass sie ihre Interessen auch gegen Widerstand und auch ohne UN-Mandat durchsetzen. Die Botschaft an Teheran war klar: Keine Atomwaffen und Finger weg von Israel. Doch das eigentliche Thema geht tiefer: Kann Ordnung entstehen, wenn die Regeln der Welt kein Konsens mehr haben? Russland setzt auf brutale Stärke. China auf wirtschaftlichen Druck. Die USA auf technologische Dominanz. Doch Macht ohne Legitimität erzeugt zwar Kontrolle - aber keine Stabilität. Wer nur auf Dominanz setzt, gewinnt Schlachten, vielleicht auch den Krieg, doch verliert am Ende das System. Friedensrhetorik allein wäre naiv. Machtpolitik allein ist allerdings zu wenig. Die einzige Lösung liegt im Verbinden beider Pole: Wer führen will, muss nicht nur Stärke haben - sondern auch glaubwürdig sein.

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United States strikes on Iranian nuclear sites

Wie erfolgreich war "Operation Midnight Hammer" wirklich?

What Operation Midnight Hammer Means for the Future

How the US Attack on Iran Hurts Russia and China

World reaction to US attacks on Iranian nuclear sites

US attacks on Iran redraw calculus of use of force for allies and rivals around globe

Nations react to US strikes on Iran with many calling for diplomacy
20 Minuten
Es spricht vieles dafür, dass der Krieg regional begrenzt bleibt. Weder Israel noch der Iran haben ein strategisches Interesse daran, den Konflikt zu einem Flächenbrand auszuweiten. Die militärischen Schläge beider Seiten sind gezielt, aufeinander abgestimmt und Teil einer bekannten Logik der gegenseitigen Bekämpfung und Abschreckung. Auch die USA, so laut ihre Drohungen auch klingen mögen, zeigen bisher keine Anzeichen, tatsächlich militärisch in den Krieg einzugreifen. Ihre Präsenz in der Region dient vor allem dazu, eingreifen zu können, falls ein Partner direkt angegriffen würde – nicht, um selbst die Eskalation voranzutreiben. Was wir also sehen, ist ein dramatischer, aber kontrollierter Konflikt. Die Akteure kennen die Risiken und handeln mit einem klaren Blick auf das, was für sie politisch und strategisch sinnvoll ist. 

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Mohammad Reza Pahlavi

Operation Rising Lion 

Operation True Promise

IRGC launches fifteenth wave of Operation True Promise III

Israel shoots down hundreds of Iranian drones, IDF at 95% interception rate

US-Flugzeugträger nach Nahost verlegt

Iran nuclear chief: We will pursue legal action against Grossi for 'inaction' after Israeli strikes

Operation Narnia: Iran’s nuclear scientists reportedly killed simultaneously using special weapon

Putin und Xi verurteilen Israels Angriffe auf den Iran

Trump will binnen zwei Wochen über Kriegseintritt entscheiden

 
18 Minuten
Wir schauen zurück auf eine Woche, in der sich einiges verdichtet hat: Eine ukrainische Operation weit hinter der Frontlinie erschüttert die russische Luftwaffe und bringt das Thema Verwundbarkeit zurück ins Zentrum. Kurz darauf trifft ein Sprengsatz die Krim-Brücke – gezielt, symbolisch, riskant. Währenddessen sitzen in Washington zwei Männer im Oval Office, die unterschiedlicher kaum sein könnten, aber doch gezwungen sind, gemeinsame Interessen zu definieren. Parallel beginnt Russland, seine Sommeroffensive zu entfalten – massiv, verlustreich, aber ohne durchschlagenden Erfolg. In Brüssel wiederum rückt die NATO enger zusammen, formuliert neue Ziele, steckt Milliarden in die Verteidigung – und spricht dabei erstmals offen über die Notwendigkeit, langfristig kriegstüchtig zu sein. Wobei hier zu sagen ist: Nicht Kriegstüchtigkeit bedroht den Frieden – sondern die Illusion, man könne den Frieden allein durch gute Absichten sichern. Wer Wehrhaftigkeit als Provokation missversteht, verkennt die Logik der Abschreckung – und damit die Grundlage des sicherheitspolitischen Überlebens.

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Operation Spinnennetz

Ukraine-Angriff auf Krim-Brücke mit 1100 Kilo Sprengstoff – neue Geheim-Operation gegen Russland

Spiegel-Bericht zur diplomatischen Lage und Gesprächsverlauf (deutsch):

A Trump se le quita la sonrisa al escuchar la respuesta del canciller alemán a su burla por el Desembarco de Normandía y los nazis

Trump says it may be better to let Ukraine and Russia ‘fight for a while’

Nato beschließt größtes Aufrüstungsprogramm seit Jahrzehnten – Zielvorgaben bleiben geheim

Eine neue russische Offensive
19 Minuten
Spezialeinheiten können durch Sabotage und Überraschung den Kriegsverlauf früh beeinflussen, aber keine Kriege allein entscheiden. Der Schutz der eigenen obersten Führung und das Vereiteln gegnerischer Kommandounternehmen wird zentral, besonders in der „Grauzone“ vor offiziellem Kriegsbeginn. Wer technologisch überlegen ist, verschafft seinen Spezialkräften Vorteile. Kommunikation, Aufklärung und Nachtsicht sind Schlüsselfaktoren. 

Der Ersatz gefallener Elitekräfte ist langwierig. Falsch eingesetzt, sind sie eine vergeudete wertvolle Ressource. Sie können taktische Erfolge in strategische Vorteile verwandeln, setzen aber fundierte Planung, realistische Zielsetzung und gezielten Einsatz voraus. 

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Al-Jazeera – Pentagon leaks: Russian special forces decimated by Ukraine war

BBC News – Ukraine war: Leak shows Western special forces on the ground

The Moscow Times – Elite Russian Intelligence Unit Suffers Major Losses in Ukraine – BBC

The Moscow Times – FSB Says It Foiled Ukrainian Landing in Kherson

Small Wars Journal – Ukraine SOF and Lessons for Large-Scale Combat Operations

Small Wars Journal – Why Ukraine’s Special Operations Forces Must Regroup

Jamestown Foundation – Ukrainian Sabotage Operations and Russian Special Services

Grey Dynamics – Defence Intelligence of Ukraine (GUR): Rulers of the Stars

Ministry of Defence of Ukraine – Special Operations Forces

В Сумской области уничтожили 70 будущих спецназовцев ударом «Искандера»

Spetsnaz
19 Minuten
Der Kaschmirkonflikt ist kein „vergessener Grenzstreit“ zwischen Indien und Pakistan – er ist ein Prototyp moderner Krisen: asymmetrisch, nationalistisch aufgeladen, nuklear unterfüttert, aber ohne robustes institutionelles Korrektiv.

Für die internationale Sicherheitspolitik ergibt sich daraus eine klare Lehre: Abschreckung ohne institutionelle Kontrolle ist kein stabilisierender Faktor. Also ohne Frühwarnsysteme, Krisenkommunikationsmechanismen und unabhängige Verifikationsmechanismen bleiben sogar selbst deklarierte Eskalationsbarrieren, wie Verzicht auf Ersteinsatz von Atomwaffen, politisch fragil.

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Operation Sindoor: eingesetzte Waffen (NDTV)

Angriffe auf pakistanisches Territorium (Al Jazeera)

Luftkämpfe und Artilleriebeschuss (AP News)

Opferzahlen und Reaktionen (Tagesschau)

Chronologie der Ereignisse (Reuters)

UNMOGIP Mandat (UN Peacekeeping)

Ernennung von General Loidolt (UNIS Wien)

Loidolt und UNMOGIP (Bundesheer)

Kargil-Konflikt (Brookings)

Gandhis Tod (Gandhi Heritage Portal)

India and Pakistan Nuclear Forces (SIPRI Yearbook 2024)

NPT und Nichtmitglieder (IAEA)

South Asia Nuclear Doctrine (Carnegie Endowment)

Tactical Nukes in Pakistan (Bulletin of the Atomic Scientists)

Miscalculation Risks in Indo-Pak Conflicts (Brookings)

China Pakistan Economic Korridor
18 Minuten
Die globale Ordnung ist nicht mehr regelbasiert, sondern folgt den archaischen Muster der jeweils nationalen Interessen. Die USA sind unberechenbarer geworden, China tritt offensiv auf, Russland agiert mit nuklearer Erpressung. In dieser Welt zählen Machtprojektion, strategische Autonomie und Abschreckung wieder mehr als feine Kompromisse.

Eine europäische Atombombe wäre keine Einladung zum Krieg, sondern ein Zeichen, dass Europa sich nicht ewig hinter fremden Schutzschirmen versteckt.

Sie wäre keine Lösung für alles – aber ein Signal an die Welt: Wir nehmen uns selbst ernst.

Die Alternative dazu ist gefährlich: Abhängigkeit. Einflussverlust. Erpressbarkeit. Globale Marginalisierung. Und im Ernstfall: Sprachlosigkeit gegenüber jenen, die über nukleare Macht verfügen – weil man selbst nichts in der Hand hat. Europa muss den Atomkrieg führen können, um ihn nicht führen zu müssen.

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Emmanuel Macrons Rede zur französischen Nuklearstrategie (2020)

NATO und nukleare Teilhabe

Carnegie Europe – Nuclear weapons and the future of European defense

Polens Forderung nach US-Atomwaffen

Donald Tusk über Gespräche mit Frankreich zur nuklearen Abschreckung

Friedrich Merz über europäische nukleare Sicherheit

Schweden und die nukleare Debatte nach dem NATO-Beitritt

Text des Atomwaffensperrvertrags (NPT)

Staubsauger- und Duschkopfverordnung (Ökodesign-Richtlinie)
20 Minuten
Ein rascher Handstreich durch russische Spezialkräfte, eine vorübergehende Besetzung wichtiger Objekte wie Flughafen oder Regierungsgebäude in Longyearbyen und die Stationierung von Flugabwehr/Raketensystemen, um eine Zone um und über der Insel zu schaffen, in der ein Gegner durch Raketen, Luftabwehr und Seeminen effektiv blockiert und abgehalten wird, die Insel wieder in Besitz zu nehmen. Anschließend könnte Moskau den Rückzug anbieten – jedoch nur gegen umfassende Konzessionen Norwegens bei der Souveränität​. Russland könnte allerdings auch auf Svalbard bleiben und damit ein Gegengewicht zu Trumps Grönlandideen schaffen.

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Focus 2025 The Norwegian Intelligence Service’s assessment of current security challenges

Moscow Warns Oslo on Svalbard but Suggests ‘Deal’ with United States on Arctic

Up North: Confronting Arctic Insecurity Implications for the United States and NATO

Svalbard: Another Flashpoint Of Arctic Tensions – Analysis

Moscow’s First Move against NATO Could Take Place in Norway’s Svalbard Archipelago

Svalbard: NATO’s Arctic ‘Achilles’ Heel’

Spitzbergenvertrag

 
19 Minuten
Europa ist in vielen sicherheitsrelevanten Bereichen nicht autark. Es ist stark auf US-Systeme wie Raketenabwehr, Kampfjets oder Aufklärungstechnologie angewiesen, aber auch auf chinesische Lieferketten bei Schlüsseltechnologien. Zwar gibt es eigene Stärken, etwa im Panzerbau, der Artillerie oder Luftabwehr, doch geringe Stückzahlen, lange Produktionszeiten und fehlende Standardisierung machen Europa teuer, langsam und kaum interoperabel.

Während Russland Panzer- und Munitionsfabriken im Modus der Kriegswirtschaft hochfährt, scheitert Europa an Umweltauflagen, Genehmigungsverfahren und Standortfragen. Während China ganze Wertschöpfungsketten für grüne Technologien dominiert, debattiert Europa über die CO₂-Bilanzen von Panzerbataillonen.

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EU-Kommission: Krisenvorsorge – neue Strategie 2025

ENISA Threat Landscape Report 2024

EU-SOCTA 2025 – Organisierte Kriminalität

Europol Startseite (für weitere SOCTA-Berichte)

SIPRI Military Expenditure Database

EDA – European Defence Agency: Defence Data

NZZ: Europas Rüstungsanstrengungen sind unkoordiniert

PESCO – EU Permanent Structured Cooperation

European Defence Fund (EDF)

Strategischer Kompass der EU (2022)

EU Threat Analysis 2023 (EEAS)

Crisis Group – Europe's Defence Dilemma

IPG Journal – Rüstung macht keinen Frieden

DGAP – Strategische Autonomie Europas

Carnegie Europe – Europe Still Can’t Defend Itself
19 Minuten
Der Ukrainekrieg und die Politik der USA unter Präsident Trump führen zur Besinnung Europas auf eine militärische Eigenständigkeit in der Verteidigung. Idealisten und Pazifisten lehnen militärische Lösungen grundsätzlich ab und setzen auf Diplomatie und Abrüstung, ignorieren dabei aber oft die Realitäten der Machtpolitik. Naive Systemkritiker sehen jede Aufrüstung als Kriegstreiberei, ohne geopolitische Zwänge zu berücksichtigen. Von fremdgesteuerten Akteuren beeinflusste Stimmen verbreiten gezielt Desinformation, um die EU zu spalten, und fordern einen „Frieden“, der faktisch einer Kapitulation gleichkäme. Realpolitische Kritiker warnen vor unkoordinierter Aufrüstung und fordern eine strategisch durchdachte Militärpolitik, liefern jedoch selten konkrete Konzepte. Entscheidend ist allerdings nicht, ob jemand kritisiert, sondern ob er eine realistische Alternative zur Verteidigung Europas aufzeigt – fehlt diese, bleibt die Kritik ideologisch.

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Trump insists annexation of Greenland ‘will happen’ despite Denmark saying it’s ‘not for sale’

US-Militärhilfe läuft wieder an - Kiew akzeptiert Waffenruhe

30-Tage-Angebot: Putin lehnt Waffenruhe in Ukraine ab

Russia says no peacekeepers in Ukraine ‘under any conditions’ as Trump reups threat of ‘devastating’ sanctions

Trumps "Quintett der Milliardäre" verliert an den Börsen fast 210 Milliarden Dollar

Vier Billionen Dollar Wertverlust an der US-Börse

Aktien Trump wird zum Schreckgespenst der Aktienmärkte

Press statement by the President on the defence package

ReArm Europe: Von der Leyen skizziert vor Europäischem Rat Plan zur Aufrüstung Europas
19 Minuten
Warum gibt es kaum Proteste gegen tägliche Luftangriffe auf Zivilisten, aber Manifeste, die die Unterstützung der Verteidiger ablehnen? Viele Pazifisten scheinen nicht zu erkennen, dass sie damit völkerrechtswidrige Aggression gutheißen. Sie vertrauen darauf, dass ihnen im Ernstfall geholfen würde, während sie anderen die Verteidigung verweigern.

Die Ukraine hat durch bewaffnete Verteidigung und Diplomatie überlebt. Wäre sie gewaltfrei geblieben, hätte Russland große Teile des Landes rasch eingenommen. Pazifismus als Ideal bleibt wertvoll, doch in existenziellen Konflikten stößt er an Grenzen. Gewaltfreier Widerstand a la Mahatma Gandhi oder Martin Luther King funktioniert im internen Ringen gegen Ungerechtigkeit, scheitert aber bei militärischer Aggression. In internationalen Konflikten fehlt oft moralischer Druck auf den Angreifer. Friedenspolitik kann Gewaltfreiheit langfristig fördern, aber in akuten Invasionen bleibt Selbstverteidigung die einzige Option, die es zu unterstützen gilt. Demonstrationen für einen gerechten Frieden wären wünschenswert!

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Institute for the Study of War

UN-Charta - Vereinte Nationen

Krieg in der Ukraine: Wer fordert was vor Friedensverhandlungen?

„Könnt ihr vergessen“: Trump schließt Nato-Beitritt der Ukraine aus

Lässt Trump die Ukraine für einen Deal mit Russland fallen?

Jetzt will Russland Gebietsabtretungen in Gesprächen erzwingen
19 Minuten
Eine Strategie „Flute den Informationsraum“ kann wie folgt ausschauen: Nutze Twitter/X intensiv, um Nachrichtenzyklen zu dominieren. Durch eine Vielzahl von Tweets, oft kontrovers oder provokativ, wird das Thema der Berichterstattung bestimmt und von negativen Entwicklungen ablenkt. Indem oft mehrere widersprüchliche Positionen eingenommen werden, sorgt man dafür, dass Unterstützer und Gegner sich nie auf eine einheitliche Interpretation der Aussagen einigen können. Das schafft Verwirrung und erschwert eine faktenbasierte Diskussion. Begriffe wie „Fake News“ oder die Angriffe auf traditionelle Medien dienen dazu, etablierte Informationsquellen zu delegitimieren. Gleichzeitig werden alternative Narrative gefördert, die oft auf Spekulationen oder Halbwahrheiten basieren. Man kann neue Kontroversen gezielt auszulösen, um andere, unangenehme Themen aus den Schlagzeilen zu drängen. Die ständige Flut an Meldungen und Themen sorgt dafür, dass Beobachter oder Kritiker ständig reagieren müssen, während die Unterstützer in einer von gesondert geschaffenen Medienrealität bleiben. Bleiben wir wachsam.

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Trump-Vize Vance verzichtet auf Treffen mit Scholz

Münchner Sicherheitskonferenz

"Flood the zone" - Trumps Taktik mit der Info-Flut

Trump-Putin call: US relations with Europe will never be the same | CNN Politics

Trump und Putin stufen Deutschland auf Hofnarren-Status herab

Trump administration disbands taskforce targeting Russian oligarchs

Steve Bannon

Israel-Hamas War: Trump Idea for US Takeover of Gaza Stokes Middle East Tensions - Bloomberg

Trump Urges Trading Ukraine’s Critical Minerals for More U.S. Aid - The New York Times

USA: Panama beendet Wirtschaftskooperation mit China und geht auf Trump zu
19 Minuten
Europa steht vor der Herausforderung, seine sicherheitspolitische Rolle neu zu definieren. Trotz wirtschaftlicher Stärke ist es militärisch fragmentiert und abhängig von den USA. Der russische Angriff auf die Ukraine, Chinas geopolitische Ambitionen und die Unsicherheiten der US-Politik haben gezeigt, dass wirtschaftliche Macht ohne militärische Handlungsfähigkeit nicht ausreicht. Zwar steigen die Verteidigungsausgaben, doch Uneinigkeit über eine gemeinsame Strategie behindert Fortschritte. Besonders in der nuklearen Abschreckung fehlt eine kohärente europäische Lösung. Zudem gewinnen Cyberbedrohungen, Rohstoffsicherheit und der Schutz maritimer Handelswege an Bedeutung. Ohne klare strategische Vision bleibt Europa anfällig für geopolitische Erschütterungen und riskiert, sicherheitspolitisch ein schwacher Akteur zu bleiben.

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Zahlen und Fakten zur Europäischen Union

EU-Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik

Belt and Road Initiative

Russlands neue Nukleardoktrin – Was Sie wissen müssen

„Bluff“ oder ernste Gefahr? Russlands neue Atomdoktrin

Schlappe für Nato nach Trumps Fünf-Prozent-Forderung: USA planen Truppenabzug aus Europa

Force de dissuasion nucléaire française

So sichern die USA Handelswege | Der Pragmaticus

Der Weltseeverkehr

NATO - Homepage
19 Minuten
Trump´s Grönlandvision zeigt eine langfristige Perspektive, die nicht auf sofortige Realisierung abzielen muss, sondern auf eine schrittweise Annäherung durch wirtschaftliche Investitionen, militärische Präsenz und diplomatische Einflussnahme. Sie bietet den USA die Möglichkeit, ihre Dominanz über die ressourcenreiche Arktis, strategische Schifffahrtswege und entscheidende maritime Verbindungen zu sichern und so ihre Position als globale Supermacht – auch gegenüber China und Russland - zu stärken.

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Stets bereit #10 - Heimlicher Krieg in der Arktis

Указ Президента Российской Федерации от 05.03.2020 г. № 164

The Snow Dragon: China’s Strategies in the Arctic

已是悬崖百丈冰,犹有花枝俏

Fataler Irrtum – Wie die Erderwärmung die Schifffahrt ausbremst

Sirius Dog Sled Patrol

Unternehmen Holzauge

Greenland - The CIA World Factbook

Canada – CIA The World Factbook

Eisbrecher Arktika auf erster Mission

The Arctic Council | Arctic Council

World's Largest LNG Plant on Ice - Yamal LNG - Megastructure

Hafen Sabetta

Meereisportal

Nordostpassage

Nordwestpassage

Belt and Road Initiative

Polare Seidenstraße und Russlands Nordmeerflotte

Spitzbergen (Inselgruppe)

Heartland-Theorie

Rimland-Theorie

Panamakanal

BRICS – Wikipedia

Arktis

Xue Long