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  3. PR Karussell: der Podcast für Public Relations & Co. Podcast

Episoden

30 Minuten
Anne veröffentlicht mit Palomaa feministische Sachbücher, Essays und Romane. Bücher mit gesellschaftlichem Mehrwert, die Debatten anstoßen, Perspektiven sichtbar machen und Themen aufgreifen, die noch mehr Öffentlichkeit verdienen. Wir sprechen über Buch-PR, Sichtbarkeit und darüber, was passiert, wenn ein Buch nicht nur geschrieben ist, sondern Leser finden soll. Anlass ist mein Buch Female Friendship & Work, das bei Palomaa Publishing erscheint. Gemeinsam sprechen wir darüber, wie wir das Buch sichtbar machen, warum die Kommunikation schon lange vor dem Launch beginnt und warum die Zeit nach dem Erscheinungstermin mindestens genauso wichtig ist. Anne gibt Einblicke in die Arbeit eines unabhängigen Verlags: Wie entsteht ein Pressethema? Welche Rolle spielen eigene Kanäle, Newsletter, Podcasts, Buchclubs, Medienkontakte und Multiplikator? Und warum ist Reichweite allein nicht immer der wichtigste Faktor? Außerdem geht es darum, warum Bücher für Autor ein starker Sichtbarkeitshebel sein können. Nicht unbedingt, weil man damit sofort viel Geld verdient, sondern weil ein Buch Expertise zeigt, Positionierung stärkt und langfristig Türen öffnen kann. In dieser Folge sprechen wir unter anderem über: - wofür Palomaa Publishing steht - warum Anne feministische Sachbücher, Essays und Romane veröffentlicht - wie Buch-PR vor dem Launch beginnt - warum der Erscheinungstermin wichtig ist, aber nicht alles entscheidet - weshalb die Monate nach dem Launch für ein Buch entscheidend sein können - welche Kanäle in der Buchvermarktung besonders gut funktionieren - warum eigene Kanäle wie Newsletter und Podcast so wertvoll sind - welche Rolle Multiplikator, Buchclubs und Communities spielen - warum Reichweite nicht automatisch Verkäufe bedeutet - wie aus einem Buch ein Gesprächsanlass wird - warum ein Buch Positionierung und Expertinnenstatus stärken kann - und welche Tipps Anne für mehr Sichtbarkeit gibt Wenn du wissen möchtest, wie Bücher sichtbar werden, warum Buch-PR lange vor dem Launch beginnt und weshalb ein Buch mehr sein kann als ein Produkt im Buchhandel, dann hör unbedingt in diese Folge rein. **Links:** [Palomaa Publishing](https://www.palomaapublishing.de/) Instagram: [@palomaa_publishing](https://www.instagram.com/palomaa_publishing) LinkedIn: [Anne Friebel](https://www.linkedin.com/in/anne-friebel-73145564/) Buch: [Female Friendship & Work](https://www.palomaapublishing.de/b%C3%BCcher/essayreihe-feminist-voices/female-friendship-work/#cc-m-product-12446375494)
34 Minuten
In dieser Folge von **PR KARUSSELL** spreche ich mit Katharina Pfannkuch, freie Journalistin für Print- und Onlinemedien. Katharina schreibt unter anderem für FAZ, FAZ Magazin, Spiegel Online, S-Magazin, Welt, WamS, Marie Claire und Maxi. Ihre Themen bewegen sich vor allem im Bereich Mode und Lifestyle, aber immer mit einem genauen Blick auf Menschen, Trends, gesellschaftliche Entwicklungen und die Geschichten dahinter. Wir sprechen darüber, wie Katharina ihre Themen findet, warum Mode viel mehr ist als ein vermeintlich triviales Lifestyle-Thema und was Kleidung, Trends und Beauty über Gesellschaft, Sehnsüchte, Rollenbilder und Zeitgeist erzählen können. Außerdem geht es um Sichtbarkeit aus journalistischer Perspektive. Katharina erzählt, warum sie aktuell lieber frei arbeitet als festangestellt zu sein, welche Rolle Social Media für sie spielt und warum Sichtbarkeit nicht immer bedeutet, möglichst viele Menschen zu erreichen. Wir sprechen auch darüber, wie PR ihre Arbeit unterstützen kann: wann Themenangebote hilfreich sind, was ein guter Pitch leisten sollte und warum es so wichtig ist, freie Journalist:innen wirklich passend anzusprechen. In dieser Folge sprechen wir unter anderem über: - Katharinas Weg in den Journalismus - warum sie heute als freie Journalistin arbeitet - weshalb Mode ein gesellschaftspolitischer Indikator sein kann - wie sie Themen durch Beobachtung, Social Media, Redaktionen und PR findet - warum ein guter Aufhänger für journalistische Themen so wichtig ist - welche Rolle PR-Agenturen bei der Themenfindung spielen können - warum Sichtbarkeit für freie Journalist:innen wichtig ist - weshalb ihr Instagram-Account bewusst privat ist - warum relevante Sichtbarkeit nicht nur von Followerzahlen abhängt - was gute PR-Anfragen aus journalistischer Sicht ausmacht - warum drei gute Stichpunkte oft hilfreicher sind als lange Mails - und welche drei Tipps Katharina für mehr Sichtbarkeit gibt Wenn du wissen möchtest, wie freie Journalist:innen Themen finden, wie PR dabei wirklich hilfreich sein kann und warum Sichtbarkeit nicht nur auf Social Media stattfindet, dann hör unbedingt in diese Folge rein. **Links:** Instagram: [@katharina_pfannkuch](https://www.instagram.com/katharina_pfannkuch) [Website](https://www.katharina-pfannkuch.com/) **Hier findest du mich:** [Website](https://www.henrike-redecker.com/) [Instagram](https://www.instagram.com/henrike.redecker/) [LinkedIn](https://de.linkedin.com/in/henrike-redecker-32814052) [Hier](https://ta1d5e43b.emailsys1a.net/183/5921/a8fd8b8b61/subscribe/form.html?_g=1720782000) der Link zu der Warteliste für meine PR Sprechstunde
34 Minuten
In dieser Folge von **PR KARUSSELL** spreche ich mit Juliane Fischer, selbständige PR-Beraterin und Gründerin von Good Hypes PR. Juliane unterstützt Gründerinnen, Soloselbständige und Female-owned Brands dabei, mit Pressearbeit sichtbar zu werden. Ihr Fokus liegt darauf, Frauen PR-Wissen, Tools und Sicherheit an die Hand zu geben, damit sie selbst loslegen können. Wir sprechen darüber, warum gute PR nicht erst beim Pitch beginnt, sondern viel früher: bei Recherche, Magazinverständnis und der Frage, welche Geschichte für welches Medium wirklich relevant ist. Juliane erzählt, warum Zeitschriften für sie eine der wichtigsten Inspirationsquellen sind, wie sie neue Themen erschließt und weshalb Printmagazine ein gutes Tool sein können, um Medienlogik besser zu verstehen. Außerdem geht es darum, wie viel Arbeit im Hintergrund passiert, bevor eine Pitch-E-Mail überhaupt rausgeht, warum individuelle Ansprache so wichtig ist und weshalb Pressearbeit Geduld braucht. In dieser Folge sprechen wir unter anderem über: - Julianes Weg in die PR von London über Travel und Hospitality bis zur Selbständigkeit - warum Samantha Jones aus Sex and the City ihr erstes PR-Vorbild war - warum Zeitschriften für Juliane Ruhe, Inspiration und Recherchetool zugleich sind - wie Magazine helfen, Rubriken, Tonalität und Themen besser zu verstehen - warum gute Bilder die Chance auf Abdruck deutlich erhöhen können - wie man sich in neue Themen, Branchen oder Produkte einarbeitet - warum die Betreffzeile beim Pitch so wichtig ist - weshalb eine gute Pitch-E-Mail kurz sein muss und trotzdem alle relevanten Informationen enthalten sollte - warum PR viel Recherche, Vorarbeit und langen Atem braucht - und welche drei Tipps Juliane für mehr Sichtbarkeit gibt Wenn du wissen möchtest, wie aus Recherche gute PR-Geschichten entstehen und warum Magazine für Pressearbeit noch immer ein wertvolles Tool sind, dann hör unbedingt in diese Folge rein. **Links:** Instagram: [@goodhypespr](https://www.instagram.com/goodhypespr/) LinkedIn: [Juliane Fischer](https://www.linkedin.com/in/juliane-fischer6981/) [Website](https://www.goodhypespr.de/) **Hier findest du mich:** [Website](https://www.henrike-redecker.com/) [Instagram](https://www.instagram.com/henrike.redecker/) [LinkedIn](https://de.linkedin.com/in/henrike-redecker-32814052) [Hier](https://ta1d5e43b.emailsys1a.net/183/5921/a8fd8b8b61/subscribe/form.html?_g=1720782000) der Link zu der Warteliste für meine PR Sprechstunde
30 Minuten
In dieser Folge von **PR KARUSSELL **spreche ich mit **Charlotte Breidohr**, Journalistin, PR-Managerin und Kommunikationsberaterin. Charlotte hat zehn Jahre als Reporterin bei der BILD gearbeitet und dort gelernt, warum manche Geschichten Schlagzeilen machen und andere nicht. Heute nutzt sie dieses Wissen, um Unternehmen, Künstler:innen, Politiker:innen und Führungspersönlichkeiten dabei zu unterstützen, sichtbar zu werden und ihre Themen erfolgreich in die Medien zu bringen. Wir sprechen über Lokaljournalismus, über die Frage, warum lokale Medien für PR oft ein unterschätzter Einstieg sind, und darüber, welche Rolle Prominente in der Print-Presse immer noch spielen. Außerdem geht es darum, was Unternehmen von Prominenten über Sichtbarkeit lernen können: Es geht nicht nur um Bekanntheit, sondern um Geschichten, Gesichter, Haltung und Wiedererkennbarkeit. ** In dieser Folge erfährst du:** • Warum Lokaljournalismus für Unternehmen, Gründer:innen und Personenmarken so wertvoll sein kann • Was eine Geschichte braucht, damit sie für Medien wirklich relevant wird • Warum lokale Nähe, Aktualität und gute Bilder wichtige Faktoren sind • Weshalb Prominente in der Print-Presse noch immer als Aufmerksamkeitshebel funktionieren • Was Unternehmen von Prominenten über persönliche Geschichten und Sichtbarkeit lernen können • Warum gute PR Redaktionen Arbeit abnimmt, statt ihnen zusätzliche Arbeit zu machen • Wie wichtig individuelle Pitches, schnelle Informationen und gute Vorbereitung sind • Welche Rolle USP, passende Kommunikationswege und Netzwerk für Sichtbarkeit spielen Charlotte macht sehr klar: Gute PR denkt nicht zuerst an die eigene Botschaft, sondern an die Redaktion. Was ist neu? Was ist relevant? Was lässt sich gut erzählen? Und wie kann ich es Journalist:innen so leicht wie möglich machen? Eine Folge für alle, die besser verstehen wollen, wie Lokaljournalismus funktioniert, warum Print immer noch Wirkung hat und wie Unternehmen ihre Geschichten mediengerechter erzählen können. Jetzt reinhören und erfahren, was gute Medienarbeit von starken Geschichten lernen kann. **Links zu Charlotte:** Instagram: [@charlotte.breidohr](https://www.instagram.com/charlotte.breidohr) LinkedIn: [Charlotte Breidohr](https://www.linkedin.com/in/charlotte-breidohr/) Website: [charlotte-breidohr.de](http://charlotte-breidohr.de)
42 Minuten
In dieser Folge von **PR KARUSSELL** spreche ich mit **Kira Brück**, freie Journalistin, Autorin, Textchefin, Ghostwriterin und Gründerin der **Fine Writers Society**. Kira schreibt für einige der wichtigsten Medien im deutschsprachigen Raum, ist Textchefin des Wirtschaftsmagazins STRIVE, Dozentin an der Burda Journalistenschule und der FU Berlin und hat gemeinsam mit Julia Hackober ein Netzwerk für freie Journalistinnen gegründet. Unser Thema: **Verbindlichkeit in der Medienarbeit.** Und zwar aus verschiedenen Perspektiven. Wir sprechen über Ghosting, ein Thema, das viele PR-Menschen nur zu gut kennen. Aber Kira zeigt auch die andere Seite: freie Journalist:innen werden ebenfalls von Redaktionen geghostet. Was bedeutet das für Themen, Pitches, Planung und die tägliche Arbeit? Außerdem geht es um Community. Warum brauchen gerade freie Journalistinnen Räume für Austausch, Vertrauen und gegenseitige Unterstützung? Was kann eine kleine, gut kuratierte Community leisten, was große Reichweite oft nicht schafft? **In dieser Folge erfährst du:** - Warum Kira und Julia Hackober die Fine Writers Society gegründet haben - Weshalb echte Community mehr ist als Reichweite - Warum Ghosting für freie Journalist:innen nicht nur nervig, sondern ein echtes Problem ist - Was PR-Menschen aus der Ghosting-Debatte lernen können - Warum ein guter Pitch Argumente, Relevanz und echte Geschichten braucht - Weshalb „eine spannende Unternehmerin, die auch Kinder hat“ noch keine Story ist - Wie wichtig Sichtbarkeit und Auffindbarkeit für freie Journalist:innen heute sind - Warum kleine Lebenszeichen auf Social Media manchmal schon reichen Kira macht sehr klar: Gute PR bedeutet, sich in die journalistische Arbeit hineinzuversetzen. Es braucht Sorgfalt, Recherche, Verbindlichkeit und die Frage: Warum ist genau diese Person, dieses Thema oder diese Geschichte jetzt relevant? Eine Folge für alle, die besser verstehen wollen, wie Medienarbeit heute funktioniert, warum Beziehungen wieder wichtiger werden und weshalb gute Geschichten mehr brauchen als einen schnellen Pitch. ** Jetzt reinhören und erfahren, warum Verbindlichkeit in der Medienarbeit wieder wichtiger werden muss.**
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Über diesen Podcast

Sichtbarkeit in der Presse und in den Medien – welches Startup, welches Unternehmen und welche Personenmarke wünscht sich das nicht? Doch viele denken, PR läuft “von alleine” oder PR kann jede:r. Mit diesen und anderen Vorteilen räumt Henrike Redecker im PR Karussell Podcast auf. Sie ist seit 20 Jahren in der PR-Branche unterwegs und kennt sich aus. Zusammen mit Kolleg:innen erklärt sie PR und plaudert aus dem Nähkästchen. Was ist überhaupt mit Public Relations oder Öffentlichkeitsarbeit gemeint? Wofür sollte PR eingesetzt werden? Wie hat sich die PR-Arbeit in den letzten Jahren verändert? PR-Expert:innen aus Henrikes Netzwerk, Kund:innen und Menschen, die aus den Medien bekannt sind, geben einen Einblick in die PR. Es geht um Public Relations, Personal Branding und Positionierung.
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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