Gender & mehr - leicht gesagt! Archiv
36 Episoden
44 Minuten
In dieser Folge spricht Heidrun Zettelbauer über das Thema Geschlechtergeschichte und im Besonderen zur Geschlechterforschung zum 1. Weltkrieg. Außerdem erfahren wir etwas zu dem Forschungsprojekt „Kriegsfürsorge und Geschlechterpolitiken im Ersten Weltkrieg. Regionale and globale Dimensionen“.
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Porträt über Heidrun Zettelbauer, anlässlich des Erzherzog-Johann-Forschungspreises des Landes Steiermark (2017)
Mehr zum Forschungsprojekt „Kriegsfürsorge und Geschlechterpolitiken im Ersten Weltkrieg. Regionale and globale Dimensionen“
Mehr zur Tagung „Gender Politics and War Welfare during World War One and beyond”, 9./10. Dezember 2021
Der erste Weltkrieg als „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“
Der Frontraum als „Intimraum bürgerlicher Familienidylle“ wird näher beschrieben in: Schulte, Regina (1998). „Die Schwester des kranken Kriegers. Verwundetenpflege im Ersten Weltkrieg“, in: Regina Schulte (Hg.). Die verkehrte Welt des Krieges: Studien zu Geschlecht, Religion und Tod. Frankfurt am Main/New York: Campus, S. 95-116;
Hämmerle, Christa (2014). „Seelisch gebrochen, körperlich ein Wrack … Gewalterfahrungen von Kriegskrankenschwestern“, in: Christa Hämmerle (Hg.). Heimat/Front: Geschlechtergeschichte(n) des ersten Weltkriegs in Österreich-Ungarn. Wien: Böhlau, S. 27-54.
Borden, Mary (1929/2008). The Forbidden Zone: A nurse’s impressions of the First World War. London: Hesperus Press Limited.
Mehr zur sprachkritischen Wende bzw. dem linguistic turn.
Sharp, Ingrid (2021). „Women of Aktion: Performance, Gender and the German Revolution of 1918.” Feminist German Studies, 37/1, 38-60.
Mehr über Professorin und Projektbeteiligte Ingrid Sharp
Heidrun Zettelbauer (2018). „Das fragile Geschlecht der Kriegsheldin. Diskursivierungen weiblicher Heilungs- und Verletzungsmacht im Ersten Weltkrieg“. In: Johanna Rolshoven / Toni Janosch Krause / Justin Winkler (Hgg.), Heroes. Repräsentationen des Heroischen in Geschichte, Literatur und Alltag. Bielefeld: transcript-Verlag, S. 91–126.
Zum Thema Männlichkeiten: Hanisch, Ernst (2005). Männlichkeiten: Eine andere Geschichte des 20. Jahrhunderts. Wien/Köln/Weimar: Böhlau.
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Empfehlungen zum Anhören:
Stimmen der Kulturwissenschaften Podcast 27: fernetzt über Frauen- und Geschlechter-Geschichte
Zeit für Gender - Podcast des Zentrum für Geschlechterstudien Universität Paderborn: Geschlechtergeschichte reloaded - Dr. Muriel González Athenas im Gespräch
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Porträt über Heidrun Zettelbauer, anlässlich des Erzherzog-Johann-Forschungspreises des Landes Steiermark (2017)
Mehr zum Forschungsprojekt „Kriegsfürsorge und Geschlechterpolitiken im Ersten Weltkrieg. Regionale and globale Dimensionen“
Mehr zur Tagung „Gender Politics and War Welfare during World War One and beyond”, 9./10. Dezember 2021
Der erste Weltkrieg als „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“
Der Frontraum als „Intimraum bürgerlicher Familienidylle“ wird näher beschrieben in: Schulte, Regina (1998). „Die Schwester des kranken Kriegers. Verwundetenpflege im Ersten Weltkrieg“, in: Regina Schulte (Hg.). Die verkehrte Welt des Krieges: Studien zu Geschlecht, Religion und Tod. Frankfurt am Main/New York: Campus, S. 95-116;
Hämmerle, Christa (2014). „Seelisch gebrochen, körperlich ein Wrack … Gewalterfahrungen von Kriegskrankenschwestern“, in: Christa Hämmerle (Hg.). Heimat/Front: Geschlechtergeschichte(n) des ersten Weltkriegs in Österreich-Ungarn. Wien: Böhlau, S. 27-54.
Borden, Mary (1929/2008). The Forbidden Zone: A nurse’s impressions of the First World War. London: Hesperus Press Limited.
Mehr zur sprachkritischen Wende bzw. dem linguistic turn.
Sharp, Ingrid (2021). „Women of Aktion: Performance, Gender and the German Revolution of 1918.” Feminist German Studies, 37/1, 38-60.
Mehr über Professorin und Projektbeteiligte Ingrid Sharp
Heidrun Zettelbauer (2018). „Das fragile Geschlecht der Kriegsheldin. Diskursivierungen weiblicher Heilungs- und Verletzungsmacht im Ersten Weltkrieg“. In: Johanna Rolshoven / Toni Janosch Krause / Justin Winkler (Hgg.), Heroes. Repräsentationen des Heroischen in Geschichte, Literatur und Alltag. Bielefeld: transcript-Verlag, S. 91–126.
Zum Thema Männlichkeiten: Hanisch, Ernst (2005). Männlichkeiten: Eine andere Geschichte des 20. Jahrhunderts. Wien/Köln/Weimar: Böhlau.
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Empfehlungen zum Anhören:
Stimmen der Kulturwissenschaften Podcast 27: fernetzt über Frauen- und Geschlechter-Geschichte
Zeit für Gender - Podcast des Zentrum für Geschlechterstudien Universität Paderborn: Geschlechtergeschichte reloaded - Dr. Muriel González Athenas im Gespräch
53 Minuten
In der dritten Ausgabe spricht Mirko Petrić über das Thema (Un)Gleichheiten in der Hausarbeit im südosteuropäischen Kontext. Mirko Petrić studierte zunächst Vergleichende Literaturwissenschaft und American Studies und spezialisierte sich dann in der Soziologie. Er ist zur Zeit Senior Lecturer am Institut für Soziologie der Universität Zadar und Expert Advisor am Institute of Social Sciences am Regional Centre Split. In seiner Forschungstätigkeit beschäftigt er sich mit Fragen zum Verhältnis von Geschlecht und Medien sowie mit Kultursoziologie, empirischen Methoden und Theorien der Kulturwissenschaften. Die Folge ist diesmal auf Englisch - eine Zusammenfassung auf Deutsch ist in Vorbereitung.
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Mehr über Mirko Petrić hierund hier
Interview mit Mirko Petric von Invent
Mehr zum Projekt „Gender und Alter/n im zentral- und südosteuropäischen Kontext“
Mehr zur Feminist Standpoint Theory
Dr.sc. Ksenija Klasnić on housework hier, hierund hier.
Laura Frader: “[…] paternalistic socialist states where women were defined primarily as workers yet were also expected to serve men (the “big children”) within the household” In: Frader, L (2006). “Book Reviews,” Signs, 31/2, S. 578–85.
Derado, A & Petrić, M (2020). “Relational Gender Strategies in the Division of Household Labour,” Revija za sociologiju, 50/3, S. 321-351.
Crompton R, Lewis S and Lyonette, C (eds). (2007). Women, Men, Work and Family in Europe. Houndmills: Palgrave Macmillan.
Friedman, T.L. (2005). The World Is Flat: A Brief History of the Twenty-first Century. New York: Farrar, Straus and Giroux
Gal, S & Kligman, G (2000). The Politics of Gender after Socialism. New Jersey: Princeton University Press.
Giddens, A (2003). Runaway World: How Globalisation Is Reshaping Our Lives. New York: Routledge.
Oakley A (1974). The Sociology of Housework. London: Martin Robertson.
Touraine, A (2007). New Paradigm for Understanding Today's World. Cambridge: Polity.
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Mehr über Mirko Petrić hierund hier
Interview mit Mirko Petric von Invent
Mehr zum Projekt „Gender und Alter/n im zentral- und südosteuropäischen Kontext“
Mehr zur Feminist Standpoint Theory
Dr.sc. Ksenija Klasnić on housework hier, hierund hier.
Laura Frader: “[…] paternalistic socialist states where women were defined primarily as workers yet were also expected to serve men (the “big children”) within the household” In: Frader, L (2006). “Book Reviews,” Signs, 31/2, S. 578–85.
Derado, A & Petrić, M (2020). “Relational Gender Strategies in the Division of Household Labour,” Revija za sociologiju, 50/3, S. 321-351.
Crompton R, Lewis S and Lyonette, C (eds). (2007). Women, Men, Work and Family in Europe. Houndmills: Palgrave Macmillan.
Friedman, T.L. (2005). The World Is Flat: A Brief History of the Twenty-first Century. New York: Farrar, Straus and Giroux
Gal, S & Kligman, G (2000). The Politics of Gender after Socialism. New Jersey: Princeton University Press.
Giddens, A (2003). Runaway World: How Globalisation Is Reshaping Our Lives. New York: Routledge.
Oakley A (1974). The Sociology of Housework. London: Martin Robertson.
Touraine, A (2007). New Paradigm for Understanding Today's World. Cambridge: Polity.
47 Minuten
In dieser Folge werfen wir einen Blick auf den Gender Pay Gap, Arbeitsverhältnisse und Care Work. Dazu sprechen wir mit der Volkswirtin Katharina Mader, die an der Universität Graz im Rahmen des Elisabeth List Fellowship Programms für Geschlechterforschung im Forschungsprojekt „Digitalisierung: Ein Fluch oder Segen für den Gender Pay Gap?“ neben der mittlerweile leider verstorbenen Wissenschaftlerin Margareta Kreimer als Forscherin tätig war.
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Mehr über Katharina Mader auf speakerinnen.org
Homeoffice: Zahlen & Fakten mit Katharina Mader
Haim, D., Mader, K. & Schultheiß, J. (2022). Beklatschte Systemrelevanz: eine feministische Perspektive auf die kritische Infrastruktur der Daseinsvorsorge. A&W Blog.
Fritsch, N.S., Berger, C. & Mader, K. (2022). Care-Arbeit im Wandel: Auswirkungen von Digitalisierung und der COVID-19-Pandemie auf bezahlte Sorgearbeit. A&W Blog.
Derndorfer, J., Disslbacher, F., Lechinger, V., Mader, K., Six, E. (2021). Home, sweet home? The impact of working from home on the division of unpaid work during the COVID-19 lockdown.
Katharina Mader über Kompromisse und Kompromisslosigkeiten feministischer Forschung
Mehr zum Elisabeth List Fellowship Programm und dem Projekt „Digitalisierung: Ein Fluch oder Segen für den Gender Pay Gap?“ finden sich hier.
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Mehr über Katharina Mader auf speakerinnen.org
Homeoffice: Zahlen & Fakten mit Katharina Mader
Haim, D., Mader, K. & Schultheiß, J. (2022). Beklatschte Systemrelevanz: eine feministische Perspektive auf die kritische Infrastruktur der Daseinsvorsorge. A&W Blog.
Fritsch, N.S., Berger, C. & Mader, K. (2022). Care-Arbeit im Wandel: Auswirkungen von Digitalisierung und der COVID-19-Pandemie auf bezahlte Sorgearbeit. A&W Blog.
Derndorfer, J., Disslbacher, F., Lechinger, V., Mader, K., Six, E. (2021). Home, sweet home? The impact of working from home on the division of unpaid work during the COVID-19 lockdown.
Katharina Mader über Kompromisse und Kompromisslosigkeiten feministischer Forschung
Mehr zum Elisabeth List Fellowship Programm und dem Projekt „Digitalisierung: Ein Fluch oder Segen für den Gender Pay Gap?“ finden sich hier.
42 Minuten
Shownotes
In dieser Folge sprechen wir mit Irmtraud Fischer über Geschlechterforschung in der alttestamentlichen Bibelforschung. Es geht um Frauenbilder, Feminismus, Sexualität und die katholische Kirche.
Informationen zu Irmtraud Fischer
Irmtraud Fischer (1994). Die Erzeltern Israels: Feministisch-theologische Studien zu Genesis 12-36 (Habil)
Irmtraud Fischer (2021). Liebe, Laster, Lust und Leiden: Sexualität im Alten Testament.
Fischer, Irmtraud & Petschnigg, Edith (2021). Genderforschung - brauchen wir das?
Die Bibel und die Frauen Eine exegetisch-kulturgeschichtliche Enzyklopädie
Daly, Mary (1986). Jenseits von Gottvater Sohn & Co: Aufbruch zu einer Philosophie der Frauenbefreiung. München : Verl. Frauenoffensive
Sommer, Norbert (1985). Nennt uns nicht Brüder: Frauen in der Kirche durchbrechen das Schweigen. Stuttgart : Kreuz-Verlag.
Zimmermann, Ruben (2015). Hermeneutik. Online abgerufen unter https://www.bibelwissenschaft.de/stichwort/100005/ (20.2.2022)
Winkler, Dietmar (2010). Diakonat der Frau: Befunde aus biblischer, patristischer, ostkirchlicher, liturgischer und systematisch-theologischer Perspektive. Wien: LIT-Verlag.
Anna Elisabeth Meiers: Das II. Vatikanische Konzil und die Frauen. Theologische Fakultät Trier, 50 Jahre II. Vatikanisches Konzil, abgerufen am 1. September 2021.
Über die Person Elisabeth Schüssler-Fiorenza (Wikipedia)
Über die Person Olympe de Gouges (Wikipedia)
Über die Person Mary Wollstonecraft (Wikipedia)
Über die Person Elisabeth Moltmann-Wendel (Wikipedia)
Mehr über das Projekt „Widerstand erforderlich? – Identitäts- und Geschlechterkämpfe im Horizont von Rechtspopulismus und christlichem Fundamentalismus in Europa heute“
In dieser Folge sprechen wir mit Irmtraud Fischer über Geschlechterforschung in der alttestamentlichen Bibelforschung. Es geht um Frauenbilder, Feminismus, Sexualität und die katholische Kirche.
Informationen zu Irmtraud Fischer
Irmtraud Fischer (1994). Die Erzeltern Israels: Feministisch-theologische Studien zu Genesis 12-36 (Habil)
Irmtraud Fischer (2021). Liebe, Laster, Lust und Leiden: Sexualität im Alten Testament.
Fischer, Irmtraud & Petschnigg, Edith (2021). Genderforschung - brauchen wir das?
Die Bibel und die Frauen Eine exegetisch-kulturgeschichtliche Enzyklopädie
Daly, Mary (1986). Jenseits von Gottvater Sohn & Co: Aufbruch zu einer Philosophie der Frauenbefreiung. München : Verl. Frauenoffensive
Sommer, Norbert (1985). Nennt uns nicht Brüder: Frauen in der Kirche durchbrechen das Schweigen. Stuttgart : Kreuz-Verlag.
Zimmermann, Ruben (2015). Hermeneutik. Online abgerufen unter https://www.bibelwissenschaft.de/stichwort/100005/ (20.2.2022)
Winkler, Dietmar (2010). Diakonat der Frau: Befunde aus biblischer, patristischer, ostkirchlicher, liturgischer und systematisch-theologischer Perspektive. Wien: LIT-Verlag.
Anna Elisabeth Meiers: Das II. Vatikanische Konzil und die Frauen. Theologische Fakultät Trier, 50 Jahre II. Vatikanisches Konzil, abgerufen am 1. September 2021.
Über die Person Elisabeth Schüssler-Fiorenza (Wikipedia)
Über die Person Olympe de Gouges (Wikipedia)
Über die Person Mary Wollstonecraft (Wikipedia)
Über die Person Elisabeth Moltmann-Wendel (Wikipedia)
Mehr über das Projekt „Widerstand erforderlich? – Identitäts- und Geschlechterkämpfe im Horizont von Rechtspopulismus und christlichem Fundamentalismus in Europa heute“
19 Minuten
In dieser Folge wird der Podcast „Gender & mehr – leicht gesagt“ vorgestellt und die zentralen Begriffe Gender, Diversität und Intersektionalität geklärt. Außerdem wird erklärt, worum es sich bei Gender Studies und Geschlechterforschung handelt.
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Der Podcast ist eine Produktion von der Koordinationsstelle für Geschlechterstudien und Gleichstellung der Universität Graz; zu hören sind in dieser Folge Christina Fischer-Lessiak (Moderation), Barbara Hey (Leiterin der Koordinationsstelle) über den Begriff Gender, Lisa Scheer (zuständig für AntiBias, Diversität und das Elisabeth-List-Fellowship Programm für Geschlechterforschung ) über die Begriffe Diversität und Intersektionalität und Sarah Zapusek (Stellvertretende Leitung und Koordination Geschlechterstudien) über Geschlechterforschung / Gender Studies.
Link zu unserer Website mit weiteren Informationen: https://koordination-gender.uni-graz.at/
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Fotocredit: polterink 2022
Musik: Magnus Moone „Key Butter Craze”
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Verwendete und weiterführende Quellen:
Kortendiek B., Riegraf B., Sabisch K. (2019). Handbuch Interdisziplinäre Geschlechterforschung. Springer VS: Wiesbaden.
Goel, U. (2021) Verflochtene Machtverhältnisse. Eine intersektionale Perspektive für die Verwaltung. In: Das Diversity-Netzwerk der Kommunal- und Landesverwaltungen (Hrsg.): Vielfalt fördern und stärken - Diskriminierung und Barrieren abbauen, 2. Auflage, Köln.
Gadebusch Bondio, M., Elpiniki, K. (2014). Gender-Medizin. Krankheit und Geschlecht in Zeiten der individualisierten Medizin. transkript Verlag, Bielefeld.
Fausto-Sterling, Anne. 2012. Sex/gender. Biology in a social world.Routledge, New York/Oxon.
https://www.vielfalt-mediathek.de/intersektionalitaet
http://portal-intersektionalitaet.de/theoriebildung/ueberblickstexte/walgenbach-einfuehrung/
https://diversitaet.uni-graz.at/de/was/leitbild-mission-statement/
https://koordination-gender.uni-graz.at/de/geschichte/
Interview mit Sabine Hark und Paula-Irene Villa
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Der Podcast ist eine Produktion von der Koordinationsstelle für Geschlechterstudien und Gleichstellung der Universität Graz; zu hören sind in dieser Folge Christina Fischer-Lessiak (Moderation), Barbara Hey (Leiterin der Koordinationsstelle) über den Begriff Gender, Lisa Scheer (zuständig für AntiBias, Diversität und das Elisabeth-List-Fellowship Programm für Geschlechterforschung ) über die Begriffe Diversität und Intersektionalität und Sarah Zapusek (Stellvertretende Leitung und Koordination Geschlechterstudien) über Geschlechterforschung / Gender Studies.
Link zu unserer Website mit weiteren Informationen: https://koordination-gender.uni-graz.at/
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Fotocredit: polterink 2022
Musik: Magnus Moone „Key Butter Craze”
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Verwendete und weiterführende Quellen:
Kortendiek B., Riegraf B., Sabisch K. (2019). Handbuch Interdisziplinäre Geschlechterforschung. Springer VS: Wiesbaden.
Goel, U. (2021) Verflochtene Machtverhältnisse. Eine intersektionale Perspektive für die Verwaltung. In: Das Diversity-Netzwerk der Kommunal- und Landesverwaltungen (Hrsg.): Vielfalt fördern und stärken - Diskriminierung und Barrieren abbauen, 2. Auflage, Köln.
Gadebusch Bondio, M., Elpiniki, K. (2014). Gender-Medizin. Krankheit und Geschlecht in Zeiten der individualisierten Medizin. transkript Verlag, Bielefeld.
Fausto-Sterling, Anne. 2012. Sex/gender. Biology in a social world.Routledge, New York/Oxon.
https://www.vielfalt-mediathek.de/intersektionalitaet
http://portal-intersektionalitaet.de/theoriebildung/ueberblickstexte/walgenbach-einfuehrung/
https://diversitaet.uni-graz.at/de/was/leitbild-mission-statement/
https://koordination-gender.uni-graz.at/de/geschichte/
Interview mit Sabine Hark und Paula-Irene Villa
50 Sekunden
Herzlich Willkommen zu Gender & mehr – der Podcast zu aktuellen Forschungen und Debatten rund um das Thema Gender, und eben mehr. Das heißt wir werfen nicht nur einen Blick auf Geschlecht, sondern auch auf Dimensionen wie Alter, sexuelle Orientierung, soziale Herkunft, Religion, Ethnizität, Behinderung und deren Wechselwirkungen.
Dazu laden wir Denker*innen aus verschiedensten Disziplinen zum Gespräch ein, sowohl Forscher*innen als auch Absolvent*innen von Gender Studies Studiengängen.
Und das leicht gesagt für alle interessierte Hörer*innen.
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Music: Magnus Moone "Key Butter Craze"
Dazu laden wir Denker*innen aus verschiedensten Disziplinen zum Gespräch ein, sowohl Forscher*innen als auch Absolvent*innen von Gender Studies Studiengängen.
Und das leicht gesagt für alle interessierte Hörer*innen.
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Music: Magnus Moone "Key Butter Craze"