Praxiswissen2Go – der Podcast für medizinische Assistenzberufe Archiv
36 Episoden
28 Minuten
In dieser Folge von „Praxiswissen2go“ sprechen die erfahrene Praxismanagerin Christine Binder und die Fachkrankenschwester Ulrike Hegener über Fach- und Weiterbildungsmöglichkeiten für MFAs und Pflegefachkräfte.
Sie berichten unterhaltsam von ihren eigenen Fortbildungen und ihrer persönlichen Motivation zur Weiterbildung.
Sie geben praxisnahe Tipps, und werfen einen Blick auf die Entwicklung des Medizinischen Assistenzberufs in der Zukunft sowie den damit immer wichtiger werdenden Kompetenzen.
Das nehmt ihr aus dieser Folge mit:
Was macht eine gute Fortbildung aus
Welche Fortbildungsmöglichkeiten gibt es allgemein für Medizinische Fachassistenzen und insbesondere auch im onkologischen Fachbereich
Wo findet ihr geeignete Fortbildungen
Tipps wie die Teilnahme an Fortbildungen gegenüber Ärzt:innen und/oder der Klinikleitung überzeugend begründet werden können
Das sagen unsere Expert:innen:
„Mir persönlich bringt Fortbildung Kompetenz, Sicherheit und Expertise und das kann ich auch ausstrahlen und ins Team weitergeben.“
(Ulrike Hegener: Fachkrankenschwester für Onkologie und palliative care)
„MFA ist ein Beruf mit ganz vielen Zukunftsperspektiven.“
(Christine Binder: Praxismanagerin und orale Fachassistentin des Zentrums ambulante Onkologie in Schorndorf)
Informationen zu pflegespezifischen Fortbildungen findet ihr auf der Website der KOK und der winho.
Für weitere Informationen zu den Lernboxen von Amgen sprecht am Besten direkt Euren zuständigen Amgen-Mitarbeitenden an.
Wir freuen uns über Euer Feedback und Eure Fragen unter info@praxiswissen2go.de.
Empfehlt „Praxiswissen2go“ gerne euren Kolleg:innen weiter und abonniert den Podcast, damit ihr keine Folge verpasst. Alle Episoden findet ihr auf www.praxiswissen2go.de.
Sie berichten unterhaltsam von ihren eigenen Fortbildungen und ihrer persönlichen Motivation zur Weiterbildung.
Sie geben praxisnahe Tipps, und werfen einen Blick auf die Entwicklung des Medizinischen Assistenzberufs in der Zukunft sowie den damit immer wichtiger werdenden Kompetenzen.
Das nehmt ihr aus dieser Folge mit:
Was macht eine gute Fortbildung aus
Welche Fortbildungsmöglichkeiten gibt es allgemein für Medizinische Fachassistenzen und insbesondere auch im onkologischen Fachbereich
Wo findet ihr geeignete Fortbildungen
Tipps wie die Teilnahme an Fortbildungen gegenüber Ärzt:innen und/oder der Klinikleitung überzeugend begründet werden können
Das sagen unsere Expert:innen:
„Mir persönlich bringt Fortbildung Kompetenz, Sicherheit und Expertise und das kann ich auch ausstrahlen und ins Team weitergeben.“
(Ulrike Hegener: Fachkrankenschwester für Onkologie und palliative care)
„MFA ist ein Beruf mit ganz vielen Zukunftsperspektiven.“
(Christine Binder: Praxismanagerin und orale Fachassistentin des Zentrums ambulante Onkologie in Schorndorf)
Informationen zu pflegespezifischen Fortbildungen findet ihr auf der Website der KOK und der winho.
Für weitere Informationen zu den Lernboxen von Amgen sprecht am Besten direkt Euren zuständigen Amgen-Mitarbeitenden an.
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29 Minuten
In dieser Folge von „Praxiswissen2Go“ spricht Moderator Ralf Schmitt mit den erfahrenen MFAs Petra Hartmann (Gastroenterologie) und Ulrike Erstling (Rheumatologie) über den praktischen Umgang mit Biopharmazeutika im Praxisalltag.
Biopharmazeutika gehören heute in vielen Fachbereichen zur Standardtherapie chronischer Erkrankungen. Doch wie gelingt eine erfolgreiche Langzeittherapie? Welche Herausforderungen entstehen durch Präparatewechsel, neue Devices oder die automatische Substitution? Und wie können MFAs Patient:innen dabei unterstützen, ihre Therapie langfristig sicher und zuverlässig fortzuführen?
Die beiden Expertinnen geben praxisnahe Einblicke in ihre tägliche Arbeit und zeigen, warum MFAs weit mehr sind als organisatorische Unterstützung: Sie sind Vertrauenspersonen, Schulende, Motivatorinnen und oft auch ein wichtiges Frühwarnsystem im Behandlungsprozess.
Außerdem geht es in dieser Folge um die Bedeutung von Adhärenz, den Umgang mit individuellen Lebenssituationen wie Reisen oder Familienplanung sowie über die Auswirkungen der seit April 2026 möglichen automatischen Substitution von Biopharmazeutika.
Das nehmt ihr aus dieser Folge mit:
Warum eine langfristige Therapietreue bei chronischen Erkrankungen entscheidend ist
Welche Rolle MFAs bei Schulung, Motivation und Begleitung von Patient:innen spielen
Wie Unsicherheiten durch Präparate- und Devicewechsel entstehen können
Warum eine einheitliche Informationsstrategie zwischen Praxis, Apotheke und Patient:innen bei der automatischen Substitution wichtig ist
Das sagen unsere Expert:innen:
„Die MFAs spielen für mich eine Schlüsselrolle, um PatientInnen langfristig zu begleiten, Unsicherheiten abzufangen und auch eine Orientierung zu geben.“
(Petra Hartmann, MFA und Versorgungsassistentin in der Gastroenterologie, 1. Vorsitzende der FA-CED).
„Trotz chronischer Erkrankung ist das Leben lebenswert – und man kann viel erreichen und den eigenen Lebensplan verwirklichen.“
(Ulrike Erstling, Rheumatologische Fachassistentin und 1. Vorsitzende des Fachverbandes Rheumatologische Fachassistenz)
Wir freuen uns über Euer Feedback und Eure Fragen unter info@praxiswissen2go.de
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Biopharmazeutika gehören heute in vielen Fachbereichen zur Standardtherapie chronischer Erkrankungen. Doch wie gelingt eine erfolgreiche Langzeittherapie? Welche Herausforderungen entstehen durch Präparatewechsel, neue Devices oder die automatische Substitution? Und wie können MFAs Patient:innen dabei unterstützen, ihre Therapie langfristig sicher und zuverlässig fortzuführen?
Die beiden Expertinnen geben praxisnahe Einblicke in ihre tägliche Arbeit und zeigen, warum MFAs weit mehr sind als organisatorische Unterstützung: Sie sind Vertrauenspersonen, Schulende, Motivatorinnen und oft auch ein wichtiges Frühwarnsystem im Behandlungsprozess.
Außerdem geht es in dieser Folge um die Bedeutung von Adhärenz, den Umgang mit individuellen Lebenssituationen wie Reisen oder Familienplanung sowie über die Auswirkungen der seit April 2026 möglichen automatischen Substitution von Biopharmazeutika.
Das nehmt ihr aus dieser Folge mit:
Warum eine langfristige Therapietreue bei chronischen Erkrankungen entscheidend ist
Welche Rolle MFAs bei Schulung, Motivation und Begleitung von Patient:innen spielen
Wie Unsicherheiten durch Präparate- und Devicewechsel entstehen können
Warum eine einheitliche Informationsstrategie zwischen Praxis, Apotheke und Patient:innen bei der automatischen Substitution wichtig ist
Das sagen unsere Expert:innen:
„Die MFAs spielen für mich eine Schlüsselrolle, um PatientInnen langfristig zu begleiten, Unsicherheiten abzufangen und auch eine Orientierung zu geben.“
(Petra Hartmann, MFA und Versorgungsassistentin in der Gastroenterologie, 1. Vorsitzende der FA-CED).
„Trotz chronischer Erkrankung ist das Leben lebenswert – und man kann viel erreichen und den eigenen Lebensplan verwirklichen.“
(Ulrike Erstling, Rheumatologische Fachassistentin und 1. Vorsitzende des Fachverbandes Rheumatologische Fachassistenz)
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18 Minuten
Über die Akutversorgung hinaus: Wie kardiologische Nachsorge Leben retten kann
In dieser Folge von „Praxiswissen2Go" beleuchten Moderator Hannes Büscher und seine Gäste – MFA Martina Funk und Gesundheits- und Krankenpflegerin Carolin Stein Sauter – die kardiologische Nachsorge nach einem Herzinfarkt. Die Expertinnen teilen praxisnahe Einblicke zu Adhärenz, Lifestyle-Änderungen und dem Einsatz von Wearables. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Gender-Bias: Herzinfarkt-Symptome bei Frauen werden häufig zu spät erkannt. Die zentrale Botschaft: MFA spielen als Vertrauenspersonen eine Schlüsselrolle in der Nachsorge – durch strukturierte Terminplanung, einfühlsame Kommunikation und gezielte Patientenaufklärung.
Das nehmt ihr aus dieser Folge mit:
Checklisten als Schlüssel zum Erfolg: Kann eine Checkliste für Hausarztpraxen die Nachsorge von Patient:innen nach Herzinfarkt erleichtern?
Adhärenz & Compliance: Direkt nach dem Ereignis sind die meisten Patient:innen hochmotiviert. Doch wie halten wir diese Motivation langfristig aufrecht?
Gender-Bias beim Herzinfarkt: Frauen zeigen oft unspezifische Symptome, werden später diagnostiziert und seltener effektiv reanimiert. Welche Rolle spielt ein Comic der deutschen Herzstiftung hier?
Empathie trotz Zeitdruck: MFAs spielen eine zentrale Rolle bei der Nachsorge: Vom offenen Ohr bis zur vorrauschauenden Planung der Nachsorgetermin.
Das sagen unsere Expertinnen:
„Viele Patientinnen haben gerade am Anfang Bedenken bezüglich Sport. Die meisten fragen sich: Darf ich das überhaupt? Darf ich mein Herz belasten? Davor haben viele Sorge.“
(Carolin Stein-Sauter, Gesundheits- und Krankenpflegerin mit Fachweiterbildung zur kardiologischen Fachassistenz, MFA in einer privaten kardiologischen Fachpraxis)
„Betroffene vertrauen uns im Labor oft Dinge an. Sie haben eine geringere Hemmung, Dinge zu erzählen, als dem Arzt das zu berichten. Ich denke, es ist wichtig, den Patienten hier einen geschützten Raum zu geben und ein offenes Ohr zu haben.“
(Martina Funk, MFA und Fachwirtin im Gesundheitswesen mit Weiterbildung im Bereich Praxismanagement, angestellt in leitender Position in einem MVZ)
Hilfreiches Material und Verlinkungen
• Hier findet ihr wertvolle Informationen der deutschen Herzstiftung zum Thema:
o Rehabilitation
o Herzinfarktsymptome bei Frauen
o Selbsthilfegruppen
• Den Comic der deutschen Herzstiftung zum Thema „Frauenherzen im Fokus“ könnt ihr hier bestellen. Weitere Informationen dazu findet ihr hier.
Wir freuen uns über euer Feedback und Fragen unter praxiswissen2go.de.
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Das nehmt ihr aus dieser Folge mit:
Checklisten als Schlüssel zum Erfolg: Kann eine Checkliste für Hausarztpraxen die Nachsorge von Patient:innen nach Herzinfarkt erleichtern?
Adhärenz & Compliance: Direkt nach dem Ereignis sind die meisten Patient:innen hochmotiviert. Doch wie halten wir diese Motivation langfristig aufrecht?
Gender-Bias beim Herzinfarkt: Frauen zeigen oft unspezifische Symptome, werden später diagnostiziert und seltener effektiv reanimiert. Welche Rolle spielt ein Comic der deutschen Herzstiftung hier?
Empathie trotz Zeitdruck: MFAs spielen eine zentrale Rolle bei der Nachsorge: Vom offenen Ohr bis zur vorrauschauenden Planung der Nachsorgetermin.
Das sagen unsere Expertinnen:
„Viele Patientinnen haben gerade am Anfang Bedenken bezüglich Sport. Die meisten fragen sich: Darf ich das überhaupt? Darf ich mein Herz belasten? Davor haben viele Sorge.“
(Carolin Stein-Sauter, Gesundheits- und Krankenpflegerin mit Fachweiterbildung zur kardiologischen Fachassistenz, MFA in einer privaten kardiologischen Fachpraxis)
„Betroffene vertrauen uns im Labor oft Dinge an. Sie haben eine geringere Hemmung, Dinge zu erzählen, als dem Arzt das zu berichten. Ich denke, es ist wichtig, den Patienten hier einen geschützten Raum zu geben und ein offenes Ohr zu haben.“
(Martina Funk, MFA und Fachwirtin im Gesundheitswesen mit Weiterbildung im Bereich Praxismanagement, angestellt in leitender Position in einem MVZ)
Hilfreiches Material und Verlinkungen
• Hier findet ihr wertvolle Informationen der deutschen Herzstiftung zum Thema:
o Rehabilitation
o Herzinfarktsymptome bei Frauen
o Selbsthilfegruppen
• Den Comic der deutschen Herzstiftung zum Thema „Frauenherzen im Fokus“ könnt ihr hier bestellen. Weitere Informationen dazu findet ihr hier.
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25 Minuten
In dieser Folge von „Praxiswissen2go“ sprechen die erfahrene MFA Ina Kupilas und der Amgen-Experte Ingo Janssen über verschiedene Rezeptarten und Herausforderungen bezüglich der Medikamentenverordnung im Praxisalltag.
Sie bringen Licht in den Verordnungsdschungel und werfen auch einen Blick auf die viel diskutierte automatische Substitution, die gerade politisch hoch aktuell ist.
Sie geben praxisnahe Tipps, wie zeitsparend und wirtschaftlich verordnet werden kann und wie die Patient:innenwünsche und die Adhärenz dabei nicht auf der Strecke bleiben.
Das nehmt ihr aus dieser Folge mit:
Welche Rezeptarten es gibt und wie sie sich unterscheiden
Hintergrundwissen zum Aut-idem-Kreuz, Wirkstoffverordnungen, Pharmazentralnummern (PZN) und Rabattverträgen
Tipps für Praxislisten und softwaregestützte Lösungen zur Verordnung
Aktuelle Infos zur automatischen Substitution von Biosimilars
Das sagen unsere Expert:innen:
„Die Rabattverträge sorgen für wirtschaftliche Sicherheit, stabile Therapieabläufe und hoffentlich auch für zufriedene Patient:innen.“
(Ina Kupilas, Onkologische Facharzthelferin aus Essen mit 20 Jahren Berufsverfahrung)
„Durch die richtige Verordnung hat man alle Vorteile vereint: Präzise, wirtschaftlich und apothekenstabil. Wichtig ist es aber auch, die Wünsche der Patient:innen immer zu berücksichtigen.“
(Ingo Janssen, ehemaliger Intensivpfleger, der seit fast 20 Jahren bei der Amgen GmbH für die Kommunikation mit Krankenkassen und Berufsverbänden im ostdeutschen Raum zuständig ist)
Eine Übersicht über die verschiedenen Rezeptarten findet ihr hier.
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Sie bringen Licht in den Verordnungsdschungel und werfen auch einen Blick auf die viel diskutierte automatische Substitution, die gerade politisch hoch aktuell ist.
Sie geben praxisnahe Tipps, wie zeitsparend und wirtschaftlich verordnet werden kann und wie die Patient:innenwünsche und die Adhärenz dabei nicht auf der Strecke bleiben.
Das nehmt ihr aus dieser Folge mit:
Welche Rezeptarten es gibt und wie sie sich unterscheiden
Hintergrundwissen zum Aut-idem-Kreuz, Wirkstoffverordnungen, Pharmazentralnummern (PZN) und Rabattverträgen
Tipps für Praxislisten und softwaregestützte Lösungen zur Verordnung
Aktuelle Infos zur automatischen Substitution von Biosimilars
Das sagen unsere Expert:innen:
„Die Rabattverträge sorgen für wirtschaftliche Sicherheit, stabile Therapieabläufe und hoffentlich auch für zufriedene Patient:innen.“
(Ina Kupilas, Onkologische Facharzthelferin aus Essen mit 20 Jahren Berufsverfahrung)
„Durch die richtige Verordnung hat man alle Vorteile vereint: Präzise, wirtschaftlich und apothekenstabil. Wichtig ist es aber auch, die Wünsche der Patient:innen immer zu berücksichtigen.“
(Ingo Janssen, ehemaliger Intensivpfleger, der seit fast 20 Jahren bei der Amgen GmbH für die Kommunikation mit Krankenkassen und Berufsverbänden im ostdeutschen Raum zuständig ist)
Eine Übersicht über die verschiedenen Rezeptarten findet ihr hier.
Wir freuen uns über Euer Feedback und Eure Fragen unter info@praxiswissen2go.de.
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24 Minuten
In dieser Folge von „Praxiswissen2go“ sprechen die beiden erfahrenen MFAs Ines Maria Bäblich und Tanja Fischer über herausfordernde Kommunikationssituationen im Praxisalltag, besonders bei emotional aufgeladenen Patientengesprächen. Sie teilen praxisnahe Strategien, um professionell, empathisch und achtsam zu bleiben, geben Tipps für klare Kommunikation und den Umgang mit Stress. Auch der Einsatz von Digitalisierung und KI wird thematisiert. Ziel ist es, den Praxisalltag für alle Beteiligten angenehmer zu gestalten und die Bedeutung von Teamarbeit und kontinuierlicher Weiterbildung zu betonen.
Das nehmt ihr aus dieser Folge mit:
Umgang mit emotionalen Patient:innen
Strategien für professionelle und achtsame Kommunikation
Bedeutung von Empathie und Transparenz
Achtsamkeit im Umgang mit Stress und Belastungen
Techniken zur Deeskalation von Konflikten
Nutzung von Standardsätzen in stressigen Situationen
Rolle der Digitalisierung und künstlichen Intelligenz im Praxisalltag
Positive Momente und Humor im Beruf
Das sagen unsere Expert:innen:
„Mein Vater hat immer gesagt: Du musst jeden Tag in irgendetwas ein bisschen verliebt sein.“
(Ines Maria Bäblich, MFA in der Dermatologie im Charité Hautzentrum Berlin-Tegel, Health-Coach und Trainerin für Achtsamkeit)
„Behandle jeden Patienten so, wie du selbst behandelt werden möchtest.“
(Tanja Fischer, geprüfte Fachwirtin im Gesundheits- und Sozialwesen und Resilienz-Trainerin, Spezialqualifikation „Versorgung CED“)
Wir freuen uns über euer Feedback und eure Fragen unter info@praxiswissen2go.de.
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Das nehmt ihr aus dieser Folge mit:
Umgang mit emotionalen Patient:innen
Strategien für professionelle und achtsame Kommunikation
Bedeutung von Empathie und Transparenz
Achtsamkeit im Umgang mit Stress und Belastungen
Techniken zur Deeskalation von Konflikten
Nutzung von Standardsätzen in stressigen Situationen
Rolle der Digitalisierung und künstlichen Intelligenz im Praxisalltag
Positive Momente und Humor im Beruf
Das sagen unsere Expert:innen:
„Mein Vater hat immer gesagt: Du musst jeden Tag in irgendetwas ein bisschen verliebt sein.“
(Ines Maria Bäblich, MFA in der Dermatologie im Charité Hautzentrum Berlin-Tegel, Health-Coach und Trainerin für Achtsamkeit)
„Behandle jeden Patienten so, wie du selbst behandelt werden möchtest.“
(Tanja Fischer, geprüfte Fachwirtin im Gesundheits- und Sozialwesen und Resilienz-Trainerin, Spezialqualifikation „Versorgung CED“)
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19 Minuten
Screenings und Risikofaktoren in der Kardiologie – Warum frühe Prävention zählt
In der Auftaktfolge zur kardiologischen Reihe von „Praxiswissen to go“ tauchen Moderator Hannes Büsscher und die Expertinnen Simone Winkens und Carolin Stein Sauter tief in das Thema Hyperlipidämie ein. Gemeinsam erklären sie verständlich, warum erhöhte Blutfettwerte ein ernst zu nehmender Risikofaktor für die Herzgesundheit sind – und wie MFAs Patient:innen zu diesem Thema erreichen und empathisch aufklären können.
Das nehmt ihr aus dieser Folge mit:
Cholesterin ist nicht gleich Cholesterin: Was muss bei den Blutfettwerten beachtet werden, welche Cholesterin-Werte gibt es und wie wirken sie sich jeweils auf das kardiovaskuläre Risiko aus?
Risikofaktor Hyperlipidämie und Therapie: Was sind die aktuellen Leitlinienempfehlungen und Zielwerte bei erhöhten Blutfettwerten?
Zusammen stark: Wie funktioniert die Kooperation von Haus- und Facharztpraxen bei Hyperlipidämie und wie wichtig ist sie?
Empathie und Aufklärung: Wie kann man Hyperlipidämie-Patient: innen motivieren und individuelle und realistische Verhaltensänderungen fördern?
Das sagen unsere Expertinnen:
„Hohe LDL-Werte sind symptomlos, aber sehr riskant und können viele Folgen haben. Deshalb ist es wichtig, empathisch und geduldig aufzuklären.“
(Simone Winkens, Bachelor of Science in Primary Care Management, MFA in einer Hausarztpraxis)
„Es ist wichtig, dass wir den Patienten da abholen, wo er gerade steht, und gemeinsam realistische Ziele erarbeiten.“
(Carolin Stein-Sauter, Gesundheits- und Krankenpflegerin mit Fachweiterbildung zur kardiologischen Fachassistenz, MFA in einer privaten kardiologischen Fachpraxis)
Hilfreiches Material und Verlinkungen
Hier findet ihr den HeartScore Algorithmus (SCORE2 and SCORE2-OP) zur Bestimmung des kardiovaskulären Risikos der Patient:innen. Dies kann bei der Veranschaulichung des individuellen Risikos – z.B. im Aufklärungsgespräch – unterstützen.
Es kann hilfreich sein, den Hyperlipidämie-Patient:innen Infomaterial mit nach Hause zu geben. Ladet euch direkt eine Broschüre zu „Leben mit Cholesterin“ herunter.
Bei einer Umstellung des Lebensstils können Patient:innen Hilfsmittel wie beispielsweise eine Smartwatch oder eine App zur Rauchentwöhnung nutzen.
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Das nehmt ihr aus dieser Folge mit:
Cholesterin ist nicht gleich Cholesterin: Was muss bei den Blutfettwerten beachtet werden, welche Cholesterin-Werte gibt es und wie wirken sie sich jeweils auf das kardiovaskuläre Risiko aus?
Risikofaktor Hyperlipidämie und Therapie: Was sind die aktuellen Leitlinienempfehlungen und Zielwerte bei erhöhten Blutfettwerten?
Zusammen stark: Wie funktioniert die Kooperation von Haus- und Facharztpraxen bei Hyperlipidämie und wie wichtig ist sie?
Empathie und Aufklärung: Wie kann man Hyperlipidämie-Patient: innen motivieren und individuelle und realistische Verhaltensänderungen fördern?
Das sagen unsere Expertinnen:
„Hohe LDL-Werte sind symptomlos, aber sehr riskant und können viele Folgen haben. Deshalb ist es wichtig, empathisch und geduldig aufzuklären.“
(Simone Winkens, Bachelor of Science in Primary Care Management, MFA in einer Hausarztpraxis)
„Es ist wichtig, dass wir den Patienten da abholen, wo er gerade steht, und gemeinsam realistische Ziele erarbeiten.“
(Carolin Stein-Sauter, Gesundheits- und Krankenpflegerin mit Fachweiterbildung zur kardiologischen Fachassistenz, MFA in einer privaten kardiologischen Fachpraxis)
Hilfreiches Material und Verlinkungen
Hier findet ihr den HeartScore Algorithmus (SCORE2 and SCORE2-OP) zur Bestimmung des kardiovaskulären Risikos der Patient:innen. Dies kann bei der Veranschaulichung des individuellen Risikos – z.B. im Aufklärungsgespräch – unterstützen.
Es kann hilfreich sein, den Hyperlipidämie-Patient:innen Infomaterial mit nach Hause zu geben. Ladet euch direkt eine Broschüre zu „Leben mit Cholesterin“ herunter.
Bei einer Umstellung des Lebensstils können Patient:innen Hilfsmittel wie beispielsweise eine Smartwatch oder eine App zur Rauchentwöhnung nutzen.
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18 Minuten
Scham und Sexualität
In dieser Folge sprechen drei erfahrene MFAs darüber, welchen Einfluss chronische Erkrankungen auf die Sexualität und Intimität von Patient:innen haben können. Im Mittelpunkt stehen der sensible Umgang mit Schamgefühlen und die Bedeutung einer vertrauensvollen Kommunikation – nicht nur mit Betroffenen, sondern auch mit deren Angehörigen. Freut euch auf praxisnahe Tipps und erfahrt, wie Empathie und Offenheit dazu beitragen, die Lebensqualität eurer Patient:innen zu verbessern.
Das nehmt ihr aus dieser Folge mit:
Empathie und Offenheit: Wie wichtig es ist, Patient:innen ernst zu nehmen und ihnen das Gefühl zu geben, dass ihre Sorgen gehört und verstanden werden?
Scham und Zurückhaltung: Wie umgeht man sensibel Hindernisse bei Tabuthemen?
Neu im Job?: Welche Tipps haben erfahrene Kolleg:innen für Berufseinsteiger:innen?
Die Wunschbox: Wie eine kleine anonyme Box Ihren Patient:innen eine Stimme gibt.
Das sagen unsere Expert:innen:
„Oft braucht es viel Vertrauen, um sich zu öffnen, […] und nicht immer spricht man leicht darüber"
(Ines Maria Bäbelig, MFA in der Dermatologie im Charité Hautzentrum Berlin Tegel. Health-Coach und Trainerin für Achtsamkeit)
„Ein empathisches und offenes Gespräch kann bei unseren Patienten Tabus brechen und zu mehr Lebensfreude führen.“
(Patricia Steffens, RFA und 2. Vorsitzende des Fachverbandes Rheumatologische Fachassistenz e. V., Resilienz-Coach)
"Unsere Patienten haben oft einen langen Erkrankungsweg hinter sich, was ihr Selbstwertgefühl beeinträchtigt und zu Scham führt."
(Tanja Fischer, geprüfte Fachwirtin im Gesundheits- und Sozialwesen und Resilienz-Trainerin., Spezialqualifikation „Versorgung CED“)
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Empfehlt Praxiswissen2Go gerne euren Kolleg:innen weiter und abonniert den Podcast, damit ihr keine Folge verpasst. Alle Episoden findet ihr auf www.praxiswissen2go.de.
In dieser Folge sprechen drei erfahrene MFAs darüber, welchen Einfluss chronische Erkrankungen auf die Sexualität und Intimität von Patient:innen haben können. Im Mittelpunkt stehen der sensible Umgang mit Schamgefühlen und die Bedeutung einer vertrauensvollen Kommunikation – nicht nur mit Betroffenen, sondern auch mit deren Angehörigen. Freut euch auf praxisnahe Tipps und erfahrt, wie Empathie und Offenheit dazu beitragen, die Lebensqualität eurer Patient:innen zu verbessern.
Das nehmt ihr aus dieser Folge mit:
Empathie und Offenheit: Wie wichtig es ist, Patient:innen ernst zu nehmen und ihnen das Gefühl zu geben, dass ihre Sorgen gehört und verstanden werden?
Scham und Zurückhaltung: Wie umgeht man sensibel Hindernisse bei Tabuthemen?
Neu im Job?: Welche Tipps haben erfahrene Kolleg:innen für Berufseinsteiger:innen?
Die Wunschbox: Wie eine kleine anonyme Box Ihren Patient:innen eine Stimme gibt.
Das sagen unsere Expert:innen:
„Oft braucht es viel Vertrauen, um sich zu öffnen, […] und nicht immer spricht man leicht darüber"
(Ines Maria Bäbelig, MFA in der Dermatologie im Charité Hautzentrum Berlin Tegel. Health-Coach und Trainerin für Achtsamkeit)
„Ein empathisches und offenes Gespräch kann bei unseren Patienten Tabus brechen und zu mehr Lebensfreude führen.“
(Patricia Steffens, RFA und 2. Vorsitzende des Fachverbandes Rheumatologische Fachassistenz e. V., Resilienz-Coach)
"Unsere Patienten haben oft einen langen Erkrankungsweg hinter sich, was ihr Selbstwertgefühl beeinträchtigt und zu Scham führt."
(Tanja Fischer, geprüfte Fachwirtin im Gesundheits- und Sozialwesen und Resilienz-Trainerin., Spezialqualifikation „Versorgung CED“)
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35 Minuten
Arzneimittelentwicklung
In dieser Podcastfolge gibt Dr. Stephan Kropff, Experte für Arzneimittelentwicklung und medizinischer Direktor bei der Amgen GmbH, zusammen mit der erfahrenen Studienassistentin Gaby Nagel und unserem Moderator Hannes Büsscher einen fundierten Einblick in die Arzneimittelentwicklung: Von der präklinischen Forschung über die klinischen Studienphasen bis hin zur Marktzulassung werden zentrale Abläufe und Herausforderungen erläutert. Besonderes Augenmerk liegt auf der gesellschaftlichen Bedeutung und Akzeptanz von klinischen Studien. Eine Folge für alle MFAs und Medizininteressierte, die wissen wollen, wie die Wirkstoffe aus dem Universitätslabor in die Routineversorgung gelangen.
Das nehmt ihr aus dieser Folge mit:
Von Anfang bis Ende: Wie sieht der Produktlebenszyklus eines Medikaments aus und warum sind manche Wirkstoffe so teuer?
Sicherheit geht vor: Wie wird die Sicherheit der Studienteilnehmenden gewährleistet?
Gut für die Gesellschaft: Was sagen unsere Expert:innen über die Teilnahme an Studien? Welche gesellschaftliche Bedeutung können klinische Studien haben?
Zungenbrecher: Wo kommen eigentlich die merkwürdigen Medikamentennamen her und was hat ein französischer Kraftausdruck damit zu tun?
Das sagen unsere Expert:innen:
„Es ist mir ein persönliches Anliegen, dass das Image von klinischen Studien und die Bereitschaft zur Teilnahme auf ein anderes Level gehoben werden.“
(Dr. Stephan Kropff, Medizinischer Direktor bei der Amgen GmbH, München)
„Ich versuche den Patient:innen und Angehörigen zu vermitteln, dass sie in Studien für Sicherheit und Innovation sorgen und bestens aufgehoben sind.“
(Gaby Nagel, MFA und Studienassistentin in der Hämatoonkologie)
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In dieser Podcastfolge gibt Dr. Stephan Kropff, Experte für Arzneimittelentwicklung und medizinischer Direktor bei der Amgen GmbH, zusammen mit der erfahrenen Studienassistentin Gaby Nagel und unserem Moderator Hannes Büsscher einen fundierten Einblick in die Arzneimittelentwicklung: Von der präklinischen Forschung über die klinischen Studienphasen bis hin zur Marktzulassung werden zentrale Abläufe und Herausforderungen erläutert. Besonderes Augenmerk liegt auf der gesellschaftlichen Bedeutung und Akzeptanz von klinischen Studien. Eine Folge für alle MFAs und Medizininteressierte, die wissen wollen, wie die Wirkstoffe aus dem Universitätslabor in die Routineversorgung gelangen.
Das nehmt ihr aus dieser Folge mit:
Von Anfang bis Ende: Wie sieht der Produktlebenszyklus eines Medikaments aus und warum sind manche Wirkstoffe so teuer?
Sicherheit geht vor: Wie wird die Sicherheit der Studienteilnehmenden gewährleistet?
Gut für die Gesellschaft: Was sagen unsere Expert:innen über die Teilnahme an Studien? Welche gesellschaftliche Bedeutung können klinische Studien haben?
Zungenbrecher: Wo kommen eigentlich die merkwürdigen Medikamentennamen her und was hat ein französischer Kraftausdruck damit zu tun?
Das sagen unsere Expert:innen:
„Es ist mir ein persönliches Anliegen, dass das Image von klinischen Studien und die Bereitschaft zur Teilnahme auf ein anderes Level gehoben werden.“
(Dr. Stephan Kropff, Medizinischer Direktor bei der Amgen GmbH, München)
„Ich versuche den Patient:innen und Angehörigen zu vermitteln, dass sie in Studien für Sicherheit und Innovation sorgen und bestens aufgehoben sind.“
(Gaby Nagel, MFA und Studienassistentin in der Hämatoonkologie)
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15 Minuten
Adhärenz und Compliance – Tipps und Tricks
In dieser Podcastfolge diskutieren die zwei erfahrene onkologische Fachkrankenschwestern Viola Seyer und Laura Kübler gemeinsam mit unserem Moderator Hannes Büscher die Bedeutung von Adhärenz und Compliance im Praxisalltag. Sie erläutern praxisnah, wie medizinische Fachkräfte Patient:innen individuell begleiten, Vertrauen aufbauen und mit Empathie auf Herausforderungen eingehen können. Anhand von Beispielen geben sie Tipps zur Förderung der Therapietreue, zum Umgang mit Unsicherheiten und zur Einbindung von Angehörigen. Zudem werden hilfreiche Materialien und digitale Tools vorgestellt. Die Folge bietet wertvolle Impulse für die tägliche Arbeit in der Onkologie – praxisnah und empathisch.
Das nehmt ihr aus dieser Folge mit:
Begriffe verstehen: Was sind Adhärenz und Compliance? Was unterscheidet beide – theoretisch und praktisch?
Herausforderungen meistern: Geht es auch ohne Adhärenz oder Compliance? Welchen Einfluss haben religiöse Überzeugungen auf die Adhärenz und den Therapieerfolg?
Mit Menschlichkeit zum Erfolg: Wie wichtig ist Empathie für MFAs? Wie gelingt der Vertrauensaufbau trotz Zeitstress?
Ein Marathon – kein Sprint: Wie bleiben Patient:innen auch bei langen Behandlungsdauern adhärent?
Das sagen unsere Expert:innen:
„In unserem Beruf kommt es auch auf Menschlichkeit an!“
(Laura Kübler, Fachkrankenschwester für Onkologie und Psychoonkologie, Hamburg)
„Mit Empathie, Respekt und Freundlichkeit unterstützen wir sie [die Patient:innen] bei der Adhärenz.“
(Viola Seyer, Fachkrankenschwester für Onkologie und fachliche Leitung einer onkologischen Schwertpunktpraxis, Berlin)
Hier gelangt ihr zur Website „INKA“, dem Informationsnetz für Krebspatient:innen und Angehörige.
Hier gelangt ihr zur Website des Onko-Butlers, das Krebstagebuch & die Medikationserinnerung bei Krebs. Die App zum Herunterladen findet ihr im App Store von Apple und im Google Play-Store.
Wir freuen uns über euer Feedback und Fragen unter info@praxiswissen2go.de.
Empfehlt Praxiswissen2Go gerne euren Kolleg:innen weiter und abonniert den Podcast, damit ihr keine Folge verpasst.
Alle Episoden findet ihr auf www.praxiswissen2go.de.
In dieser Podcastfolge diskutieren die zwei erfahrene onkologische Fachkrankenschwestern Viola Seyer und Laura Kübler gemeinsam mit unserem Moderator Hannes Büscher die Bedeutung von Adhärenz und Compliance im Praxisalltag. Sie erläutern praxisnah, wie medizinische Fachkräfte Patient:innen individuell begleiten, Vertrauen aufbauen und mit Empathie auf Herausforderungen eingehen können. Anhand von Beispielen geben sie Tipps zur Förderung der Therapietreue, zum Umgang mit Unsicherheiten und zur Einbindung von Angehörigen. Zudem werden hilfreiche Materialien und digitale Tools vorgestellt. Die Folge bietet wertvolle Impulse für die tägliche Arbeit in der Onkologie – praxisnah und empathisch.
Das nehmt ihr aus dieser Folge mit:
Begriffe verstehen: Was sind Adhärenz und Compliance? Was unterscheidet beide – theoretisch und praktisch?
Herausforderungen meistern: Geht es auch ohne Adhärenz oder Compliance? Welchen Einfluss haben religiöse Überzeugungen auf die Adhärenz und den Therapieerfolg?
Mit Menschlichkeit zum Erfolg: Wie wichtig ist Empathie für MFAs? Wie gelingt der Vertrauensaufbau trotz Zeitstress?
Ein Marathon – kein Sprint: Wie bleiben Patient:innen auch bei langen Behandlungsdauern adhärent?
Das sagen unsere Expert:innen:
„In unserem Beruf kommt es auch auf Menschlichkeit an!“
(Laura Kübler, Fachkrankenschwester für Onkologie und Psychoonkologie, Hamburg)
„Mit Empathie, Respekt und Freundlichkeit unterstützen wir sie [die Patient:innen] bei der Adhärenz.“
(Viola Seyer, Fachkrankenschwester für Onkologie und fachliche Leitung einer onkologischen Schwertpunktpraxis, Berlin)
Hier gelangt ihr zur Website „INKA“, dem Informationsnetz für Krebspatient:innen und Angehörige.
Hier gelangt ihr zur Website des Onko-Butlers, das Krebstagebuch & die Medikationserinnerung bei Krebs. Die App zum Herunterladen findet ihr im App Store von Apple und im Google Play-Store.
Wir freuen uns über euer Feedback und Fragen unter info@praxiswissen2go.de.
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16 Minuten
Bewegung: Warum ist Bewegung bei chronischen Erkrankungen so wichtig?
In dieser Podcastfolge besprechen die bereits aus früheren Folgen bekannten und geschätzten MFAs Ulrike Erstling und Petra Hartmann mit unserem Moderator Hannes Büsscher praxisnah das Thema Bewegung bei chronisch entzündlichen Erkrankungen. Sie beleuchten die positiven Effekte von Bewegung auf den Krankheitsverlauf, die Lebensqualität und die Motivation. Die Expertinnen geben konkrete Tipps zur Integration von Bewegung in den Alltag – sowohl für Patient:innen als auch für medizinische Fachkräfte – gehen auf individuelle Herausforderungen ein und betonen die Bedeutung einer positiven Grundeinstellung. Ziel der Folge ist es, medizinischen Fachkräften aufzuzeigen, wie sie ihre Patient:innen auf dem Weg zu mehr Bewegung motivierend und kompetent begleiten können.
Das nehmt ihr aus dieser Folge mit:
Zusammenhänge verstehen: Warum ist Bewegung bei chronischen Erkrankungen wichtig?
Herausforderungen kennen: Mit welchen Hürden haben Patient:innen mit chronischen Erkrankungen bei sportlicher Betätigung zu kämpfen?
In Bewegung kommen: Wie lässt sich Bewegung bei Patient:innen und MFAs in den Alltag integrieren?
Alltagshelfer nutzen: Was kann zur sportlichen Motivation beitragen?
Dranbleiben: Wie kann mehr Bewegung langfristig gelingen?
Das sagen unsere Expert:innen:
„Es geht nicht darum, im Sport etwas zu leisten, sondern um die Freude daran und um die persönlichen Erfolgserlebnisse, auch wenn sie noch so klein sind.“
(Petra Hartmann, MFA und Versorgungsassistenz CED und Vorsitzende FA-CED e. V., Minden)
„Jeder hat die Chance, den Verlauf der Erkrankung durch Bewegung mitzugestalten.“
(Ulrike Erstling, RFA und 1. Vorsitzende Fachverband Rheumatologische Fachassistenz e. V., Bergisch Gladbach)
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Das nehmt ihr aus dieser Folge mit:
Zusammenhänge verstehen: Warum ist Bewegung bei chronischen Erkrankungen wichtig?
Herausforderungen kennen: Mit welchen Hürden haben Patient:innen mit chronischen Erkrankungen bei sportlicher Betätigung zu kämpfen?
In Bewegung kommen: Wie lässt sich Bewegung bei Patient:innen und MFAs in den Alltag integrieren?
Alltagshelfer nutzen: Was kann zur sportlichen Motivation beitragen?
Dranbleiben: Wie kann mehr Bewegung langfristig gelingen?
Das sagen unsere Expert:innen:
„Es geht nicht darum, im Sport etwas zu leisten, sondern um die Freude daran und um die persönlichen Erfolgserlebnisse, auch wenn sie noch so klein sind.“
(Petra Hartmann, MFA und Versorgungsassistenz CED und Vorsitzende FA-CED e. V., Minden)
„Jeder hat die Chance, den Verlauf der Erkrankung durch Bewegung mitzugestalten.“
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23 Minuten
Vorsorge: Ist sie wirklich so wichtig? Und für wen eigentlich?
Darüber – und über vieles mehr – spricht unser Moderator Hannes Büsscher mit den erfahrenen MFAs Tanja Fischer und Patricia Steffens-Korbanka. Sie erklären verständlich, worin sich Prävention, Prophylaxe und Vorsorge unterscheiden, werfen einen Blick auf gesetzliche Vorgaben und teilen persönliche Erfahrungen aus ihrem Arbeitsalltag.
Auch sensible Themen wie Scham, Angst und Unsicherheit kommen zur Sprache – und wie man Patient:innen einfühlsam und klar als Lotse zur Seite steht.
Eine Folge voller praktischer Impulse, um Vorsorge greifbar zu machen und Menschen nachhaltig zu motivieren.
Das nehmt ihr aus dieser Folge mit:
Begriffe verstehen: Was sind Vorsorge, Prophylaxe, Prävention genau?
Zielgruppen kennen: Für wen ist Vorsorge besonders wichtig – und warum?
Überblick behalten: Welche Vorsorgeuntersuchungen sind wann angesagt?
Von Angst zur Aktion: Wie motiviert ihr Patient:innen, regelmäßig vorzusorgen?
Das sagen unsere Expert:innen:
„Was ich mir wünsche, ist, dass ihr wirklich darauf achtet, was die Patienten euch erzählen. Und dass ihr ‚red flags‘ dabei erkennt.“
(Patricia Steffens-Korbanka, RFA und Resilienz-Coach, Osnabrück)
„Geht mit euren Patient:innen so um, wie ihr es euch selbst wünschen würdet – mit offenem Ohr, konkreter Unterstützung und dem sicheren Gefühl, einen Lotsen an der Seite zu haben.“
(Tanja Fischer, Spezialqualifikation „Versorgung CED“, Resilienz-Coach, Saarbrücken)
Hier findet ihr eine Übersicht zu allen Vorsorgeuntersuchungen, die ab bestimmten Altersgrenzen von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden.
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Auch sensible Themen wie Scham, Angst und Unsicherheit kommen zur Sprache – und wie man Patient:innen einfühlsam und klar als Lotse zur Seite steht.
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Das nehmt ihr aus dieser Folge mit:
Begriffe verstehen: Was sind Vorsorge, Prophylaxe, Prävention genau?
Zielgruppen kennen: Für wen ist Vorsorge besonders wichtig – und warum?
Überblick behalten: Welche Vorsorgeuntersuchungen sind wann angesagt?
Von Angst zur Aktion: Wie motiviert ihr Patient:innen, regelmäßig vorzusorgen?
Das sagen unsere Expert:innen:
„Was ich mir wünsche, ist, dass ihr wirklich darauf achtet, was die Patienten euch erzählen. Und dass ihr ‚red flags‘ dabei erkennt.“
(Patricia Steffens-Korbanka, RFA und Resilienz-Coach, Osnabrück)
„Geht mit euren Patient:innen so um, wie ihr es euch selbst wünschen würdet – mit offenem Ohr, konkreter Unterstützung und dem sicheren Gefühl, einen Lotsen an der Seite zu haben.“
(Tanja Fischer, Spezialqualifikation „Versorgung CED“, Resilienz-Coach, Saarbrücken)
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30 Minuten
Vernetzung mit anderen Fachdisziplinen – nur ein Schlagwort oder längst unverzichtbar?
Darüber spricht unser Moderator Hannes Büsscher mit den erfahrenen medizinischen Fachkräften Kathrin Erl und Inès Baeblich.
Ihr erfahrt, wie interdisziplinäre Zusammenarbeit in der Praxis wirklich aussieht – mit allen Chancen und Herausforderungen. Dazu gibt’s konkrete Tipps, wie ihr als MFAs auch mit knappen Ressourcen das Beste für eure Patient:innen herausholt – und wie gutes Teamwork euren Alltag leichter und eure Arbeit noch wertvoller macht.
Lasst euch inspirieren, wie ihr euren Berufsalltag durch bessere Vernetzung wirksamer, empathischer und kollegialer gestalten könnt. Jetzt reinhören – für mehr Teamgeist, geschmeidigere Abläufe und das gute Gefühl, wirklich etwas zu bewegen.
Was ihr aus dieser Folge mitnehmt:
Warum eure Lotsenrolle bei der Vernetzung so entscheidend ist
Welche Herausforderungen die Zusammenarbeit mit anderen Disziplinen bringt – und wie ihr sie meistert
Wie Vernetzung in der Praxis konkret funktioniert
Warum Weiterbildungen und Offenheit für andere Fachgebiete euren Berufsalltag nachhaltig erleichtern
Das sagen unsere Expert:innen:
„Ich denke, ganz wichtig ist, das Fachgebiet des anderen kennenzulernen, Augen und Ohren aufzumachen und immer für andere Themen offen zu sein.“
(Inès Maria Baeblich, MFA in der Dermatologie im Charité Hautzentrum Berlin Tegel)
„Mir geht es vor allem um unsere Patient:innen. Sie müssen unterstützt und aufgefangen werden – egal mit welchen Anliegen sie kommen. Lasst uns in diesem Sinne handeln und uns aktiv vernetzen.“
(Kathrin Erl, Krankenschwester in einem MVZ für Hämatologie und Onkologie in Halberstadt)
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Ihr erfahrt, wie interdisziplinäre Zusammenarbeit in der Praxis wirklich aussieht – mit allen Chancen und Herausforderungen. Dazu gibt’s konkrete Tipps, wie ihr als MFAs auch mit knappen Ressourcen das Beste für eure Patient:innen herausholt – und wie gutes Teamwork euren Alltag leichter und eure Arbeit noch wertvoller macht.
Lasst euch inspirieren, wie ihr euren Berufsalltag durch bessere Vernetzung wirksamer, empathischer und kollegialer gestalten könnt. Jetzt reinhören – für mehr Teamgeist, geschmeidigere Abläufe und das gute Gefühl, wirklich etwas zu bewegen.
Was ihr aus dieser Folge mitnehmt:
Warum eure Lotsenrolle bei der Vernetzung so entscheidend ist
Welche Herausforderungen die Zusammenarbeit mit anderen Disziplinen bringt – und wie ihr sie meistert
Wie Vernetzung in der Praxis konkret funktioniert
Warum Weiterbildungen und Offenheit für andere Fachgebiete euren Berufsalltag nachhaltig erleichtern
Das sagen unsere Expert:innen:
„Ich denke, ganz wichtig ist, das Fachgebiet des anderen kennenzulernen, Augen und Ohren aufzumachen und immer für andere Themen offen zu sein.“
(Inès Maria Baeblich, MFA in der Dermatologie im Charité Hautzentrum Berlin Tegel)
„Mir geht es vor allem um unsere Patient:innen. Sie müssen unterstützt und aufgefangen werden – egal mit welchen Anliegen sie kommen. Lasst uns in diesem Sinne handeln und uns aktiv vernetzen.“
(Kathrin Erl, Krankenschwester in einem MVZ für Hämatologie und Onkologie in Halberstadt)
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29 Minuten
Über 600.000 Menschen leben in Deutschland mit einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (CED) – mit steigender Tendenz. Doch was bedeutet das für die Patient:innen im Alltag? Welche Herausforderungen bringt die Erkrankung mit sich? Und vor allem: Wie könnt ihr als medizinische Fachkräfte die Patient:innen bestmöglich unterstützen?
In dieser Folge spricht unser Moderator Hannes Büsscher mit der MFA und CED-Versorgungsassistenz Petra Hartmann und mit der RFA Ulrike Erstling, was hinter chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen steckt, welche Themen CED-Patient:innen beschäftigen und was es mit einem Stoma auf sich hat. Ihr erfahrt, woran man eine CED erkennt, welche Rolle Ernährung, Bewegung und Lebensstil spielen und was beim Thema Fatigue hilfreich sein kann.
Außerdem gibt’s wieder praxisnahe Tipps: Wie könnt ihr auch als nicht-gastroenterologische MFAs Patient:innen gezielt unterstützen? Was solltet ihr zu CED wissen? Wann sollte man an spezialisierte Fachkräfte überweisen? Und warum sind Offenheit und Empathie so wichtig? – Jetzt reinhören und wertvolles Praxiswissen mitnehmen!
Mehr Freiheit für eure Patient:innen: Hier erfahrt ihr, wie der Euro-Toilettenschlüssel den Zugang zu barrierefreien Toiletten erleichtert.
Gemeinsam statt allein: Auf dieser Website können CED-Patient:innen Selbsthilfegruppen in ihrer Nähe finden und sich mit anderen Betroffenen austauschen.
Auf einen Blick: Was erwartet euch?
CED verstehen: Unterschiede zwischen Morbus Crohn und Colitis ulcerosa, Symptome und Abgrenzung zu anderen Darmproblemen
Fatigue & Lebensqualität: Warum chronische Erschöpfung ein großes Thema ist und wie ihr Patient:innen darin bestärken könnt, sich Zeit für sich zu nehmen
Ernährung & Lebensstil: Was hilft wirklich? Warum individuelle Ansätze wichtig sind und welche Mythen es gibt
Empathie & Kommunikation: Wie ihr sensibel mit schambesetzten Themen umgeht und Vertrauen schafft
Das sagen unsere Expert:innen:
„Unser Ziel ist, dass CED-Patient:innen oder allgemein chronisch erkrankte Menschen ein ganz normales Leben führen können. Das ist es, was wir mit unseren Therapien und mit den Optionen, die wir in Praxen und Kliniken haben, erreichen wollen.“
(Petra Hartmann, MFA und Versorgungsassistenz CED in der Gastroenterologie; 1. Vorsitzende der FA-CED e.V.)
„Chronisch-entzündliche Erkrankungen können ganz schön am eigenen Körper- und Selbstbild rütteln. Denkt nur an die schuppigen Hautveränderungen bei Psoriasis, andauernde Durchfälle und Bauchschmerzen bei CED oder geschwollene Gelenke bei rheumatischen Erkrankungen. Sich an solche Veränderungen zu gewöhnen, braucht einfach Zeit, und das ist völlig normal und okay. Ermutigt eure Patient:innen, sich diese Zeit zu nehmen.“
(Ulrike Erstling, RFA und 1. Vorsitzende des Fachverbands Rheumatologische Fachassistenz e.V.)
In dieser Folge spricht unser Moderator Hannes Büsscher mit der MFA und CED-Versorgungsassistenz Petra Hartmann und mit der RFA Ulrike Erstling, was hinter chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen steckt, welche Themen CED-Patient:innen beschäftigen und was es mit einem Stoma auf sich hat. Ihr erfahrt, woran man eine CED erkennt, welche Rolle Ernährung, Bewegung und Lebensstil spielen und was beim Thema Fatigue hilfreich sein kann.
Außerdem gibt’s wieder praxisnahe Tipps: Wie könnt ihr auch als nicht-gastroenterologische MFAs Patient:innen gezielt unterstützen? Was solltet ihr zu CED wissen? Wann sollte man an spezialisierte Fachkräfte überweisen? Und warum sind Offenheit und Empathie so wichtig? – Jetzt reinhören und wertvolles Praxiswissen mitnehmen!
Mehr Freiheit für eure Patient:innen: Hier erfahrt ihr, wie der Euro-Toilettenschlüssel den Zugang zu barrierefreien Toiletten erleichtert.
Gemeinsam statt allein: Auf dieser Website können CED-Patient:innen Selbsthilfegruppen in ihrer Nähe finden und sich mit anderen Betroffenen austauschen.
Auf einen Blick: Was erwartet euch?
CED verstehen: Unterschiede zwischen Morbus Crohn und Colitis ulcerosa, Symptome und Abgrenzung zu anderen Darmproblemen
Fatigue & Lebensqualität: Warum chronische Erschöpfung ein großes Thema ist und wie ihr Patient:innen darin bestärken könnt, sich Zeit für sich zu nehmen
Ernährung & Lebensstil: Was hilft wirklich? Warum individuelle Ansätze wichtig sind und welche Mythen es gibt
Empathie & Kommunikation: Wie ihr sensibel mit schambesetzten Themen umgeht und Vertrauen schafft
Das sagen unsere Expert:innen:
„Unser Ziel ist, dass CED-Patient:innen oder allgemein chronisch erkrankte Menschen ein ganz normales Leben führen können. Das ist es, was wir mit unseren Therapien und mit den Optionen, die wir in Praxen und Kliniken haben, erreichen wollen.“
(Petra Hartmann, MFA und Versorgungsassistenz CED in der Gastroenterologie; 1. Vorsitzende der FA-CED e.V.)
„Chronisch-entzündliche Erkrankungen können ganz schön am eigenen Körper- und Selbstbild rütteln. Denkt nur an die schuppigen Hautveränderungen bei Psoriasis, andauernde Durchfälle und Bauchschmerzen bei CED oder geschwollene Gelenke bei rheumatischen Erkrankungen. Sich an solche Veränderungen zu gewöhnen, braucht einfach Zeit, und das ist völlig normal und okay. Ermutigt eure Patient:innen, sich diese Zeit zu nehmen.“
(Ulrike Erstling, RFA und 1. Vorsitzende des Fachverbands Rheumatologische Fachassistenz e.V.)
18 Minuten
Palliative Versorgung: Für Viele kein leichtes Thema – und vielleicht beunruhigt es auch euch als medizinische Fachkräfte?
Diese Episode von Praxiswissen2Go möchte informieren, aufklären und Angst nehmen. Gisa Müller und Viola Seyer, zwei erfahrene MFAs aus der Onkologie erklären, was palliative Versorgung eigentlich ist und welche Möglichkeiten sie umfasst. Im Gespräch mit unserem Moderator Hannes Büsscher gehen die Expertinnen auf die zentrale Rolle von euch als medizinische Fachkräfte in der palliativen Versorgung ein – auch in nicht-onkologischen Praxen. Denn als wichtige Ansprechpartner seid ihr nah an euren Patient:innen dran. Ihr könnt ihnen zuhören, aufmerksam nachfragen, Symptome wahrnehmen und mit ärztlicher Absprache konkrete Maßnahmen anstoßen.
Auch Befürchtungen und Ängste werden offen angesprochen und eingeordnet. Denn „palliativ“ bedeutet nicht unbedingt „gleich sterben müssen“. Im Gegenteil stellt der palliative Ansatz den gesamten Menschen in den Mittelpunkt und bietet unterschiedlichste und individuelle Unterstützungsmöglichkeiten – alles mit dem Ziel, eine gute Lebensqualität und ein würdevolles Leben – und vielleicht auch Sterben – zu ermöglichen.
Lasst uns gerne wissen, was euch zum Thema palliative Versorgung bewegt und welche Erfahrungen ihr selbst damit gemacht habt.
Wir freuen uns über euer Feedback und Fragen unter info@praxiswissen2go.de. Empfehlt Praxiswissen2Go gerne auch euren Kolleg:innen und abonniert den Podcast, damit ihr keine Folge verpasst. Auf der Website www.praxiswissen2go.de findet ihr alle bisherigen Folgen.
Neugierig geworden? Auf der Website der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e. V. erfahrt ihr mehr rund um das Thema palliative Versorgung.
Auf einen Blick: Was erwartet euch?
Wissen: Was bedeutet palliativ im Gegensatz zu kurativ?
Information: Was ist AAPV und SAPV, und wie unterscheiden sie sich?
Einblicke: Wie sieht palliative Versorgung im Praxisalltag aus?
Tipps: Wie könnt ihr auch als nicht-onkologische MFA aktiv unterstützen?
Aufklärung: Warum braucht ihr keine Angst vor „palliativ“ zu haben?
Das sagen unsere Expert:innen:
„Natürlich haben die Patient:innen, die sich mit einer lebensbedrohlichen Erkrankung auseinandersetzen müssen, Angst vor dem, was auf sie zukommt. Aber mit der Perspektive einer häuslichen Betreuung kann man sehr viele Ängste nehmen.“
(Viola Seyer, Fachkrankenschwester für Onkologie, fachliche Leitung einer Onkologischen Schwerpunktpraxis in Berlin.)
„Ich finde es total wichtig, als MFA – egal aus welchem Fachbereich – hinzuhören und Präsenz zu schenken. Und: Die heutige palliative Versorgung ist absolut hilfreich – für die Patient:innen, aber auch für die Angehörigen.“
(Gisa Müller, MFA, Praxismanagerin und Onkologische Fachassistentin in einem MVZ für Onkologie und Hämatologie in Viersen und Nettetal)
Diese Episode von Praxiswissen2Go möchte informieren, aufklären und Angst nehmen. Gisa Müller und Viola Seyer, zwei erfahrene MFAs aus der Onkologie erklären, was palliative Versorgung eigentlich ist und welche Möglichkeiten sie umfasst. Im Gespräch mit unserem Moderator Hannes Büsscher gehen die Expertinnen auf die zentrale Rolle von euch als medizinische Fachkräfte in der palliativen Versorgung ein – auch in nicht-onkologischen Praxen. Denn als wichtige Ansprechpartner seid ihr nah an euren Patient:innen dran. Ihr könnt ihnen zuhören, aufmerksam nachfragen, Symptome wahrnehmen und mit ärztlicher Absprache konkrete Maßnahmen anstoßen.
Auch Befürchtungen und Ängste werden offen angesprochen und eingeordnet. Denn „palliativ“ bedeutet nicht unbedingt „gleich sterben müssen“. Im Gegenteil stellt der palliative Ansatz den gesamten Menschen in den Mittelpunkt und bietet unterschiedlichste und individuelle Unterstützungsmöglichkeiten – alles mit dem Ziel, eine gute Lebensqualität und ein würdevolles Leben – und vielleicht auch Sterben – zu ermöglichen.
Lasst uns gerne wissen, was euch zum Thema palliative Versorgung bewegt und welche Erfahrungen ihr selbst damit gemacht habt.
Wir freuen uns über euer Feedback und Fragen unter info@praxiswissen2go.de. Empfehlt Praxiswissen2Go gerne auch euren Kolleg:innen und abonniert den Podcast, damit ihr keine Folge verpasst. Auf der Website www.praxiswissen2go.de findet ihr alle bisherigen Folgen.
Neugierig geworden? Auf der Website der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e. V. erfahrt ihr mehr rund um das Thema palliative Versorgung.
Auf einen Blick: Was erwartet euch?
Wissen: Was bedeutet palliativ im Gegensatz zu kurativ?
Information: Was ist AAPV und SAPV, und wie unterscheiden sie sich?
Einblicke: Wie sieht palliative Versorgung im Praxisalltag aus?
Tipps: Wie könnt ihr auch als nicht-onkologische MFA aktiv unterstützen?
Aufklärung: Warum braucht ihr keine Angst vor „palliativ“ zu haben?
Das sagen unsere Expert:innen:
„Natürlich haben die Patient:innen, die sich mit einer lebensbedrohlichen Erkrankung auseinandersetzen müssen, Angst vor dem, was auf sie zukommt. Aber mit der Perspektive einer häuslichen Betreuung kann man sehr viele Ängste nehmen.“
(Viola Seyer, Fachkrankenschwester für Onkologie, fachliche Leitung einer Onkologischen Schwerpunktpraxis in Berlin.)
„Ich finde es total wichtig, als MFA – egal aus welchem Fachbereich – hinzuhören und Präsenz zu schenken. Und: Die heutige palliative Versorgung ist absolut hilfreich – für die Patient:innen, aber auch für die Angehörigen.“
(Gisa Müller, MFA, Praxismanagerin und Onkologische Fachassistentin in einem MVZ für Onkologie und Hämatologie in Viersen und Nettetal)
27 Minuten
Du bist als MFA auch beruflich digital unterwegs? – Ist ja fast schon klar. Aber was können Gesundheitsapps wirklich leisten? Welche digitalen Tools gehören in Praxen und Kliniken schon zum Alltag und wo gibt's noch Nachholbedarf? Was ist alles möglich, wo liegen die Grenzen digitaler Kommunikation?
In dieser Podcastfolge teilen die beiden MFAs Ines Baeblich und Patricia Steffens-Korbanka mit Hannes Büsscher ihre Erfahrungen zu Gesundheitsapps, die den Praxisalltag einfacher machen und die Patientenversorgung verbessern können.
Ihr erfahrt, was digitale Gesundheitsanwendungen (DiGAs) sind, wie sie sich von anderen Gesundheitsapps unterscheiden und welche Herausforderungen und Chancen damit verbunden sind. Natürlich kommt auch der Datenschutz nicht zu kurz.
Welche Erfahrungen hast du mit Gesundheitsapps und digitaler Kommunikation in der Praxis? Erzähl uns gerne von deinen guten und vielleicht auch nicht so guten Erlebnissen. Du willst mehr Infos?
Wir freuen uns über dein Feedback und deine Fragen unter info@praxiswissen2go.de. Empfiehl Praxiswissen2Go gerne deinen Kolleg:innen und abonniere den Podcast, damit du keine Folge verpasst. Auf der Website www.praxiswissen2go.de findest du alle bisherigen Folgen.
Auf einen Blick: Was erwartet dich?
Welche Erfahrungen gibt es mit Gesundheitsapps in der Praxis?
Welchen Nutzen können digitale Anwendungen für Praxisteam und Patient:innen bringen, was kann herausfordernd sein?
Was sind digitale Gesundheitsanwendungen (DiGAs), wie grenzen sie sich zu anderen Gesundheitsapps ab
Welche Rolle spielt KI derzeit in den Praxen?
Wie sieht es mit dem Datenschutz bei der Nutzung von Gesundheitsapps aus?
Das sagen unsere Expertinnen:
„Jetzt mal Butter bei die Fische: Personalmangel ist ja nicht selten, und da brauchen wir auch digitale Unterstützung in Form von Apps oder anderen Möglichkeiten.“
Ines Maria Baeblich, MFA in der Dermatologie und im Charité Hautzentrum Berlin Tegel
„Digitalisierung soll und kann den persönlichen Kontakt nicht ersetzen. Als Mensch seid ihr von euren Patient:innen immer gefragt.“
Patricia Steffens-Korbanka, RFA in einer Rheumapraxis in Osnabrück und 2. Vorsitzende des Fachverbandes Rheumatologische Fachassistenz e. V.
Hier findest du die Links zur Podcastfolge:
DiGA-Verzeichnis:
https://diga.bfarm.de/de/verzeichnis
DiGA & Datenschutz: https://www.bfarm.de/DE/Aktuelles/Blog/_docs/2022-03-11-diga-datenschutz.html
In dieser Podcastfolge teilen die beiden MFAs Ines Baeblich und Patricia Steffens-Korbanka mit Hannes Büsscher ihre Erfahrungen zu Gesundheitsapps, die den Praxisalltag einfacher machen und die Patientenversorgung verbessern können.
Ihr erfahrt, was digitale Gesundheitsanwendungen (DiGAs) sind, wie sie sich von anderen Gesundheitsapps unterscheiden und welche Herausforderungen und Chancen damit verbunden sind. Natürlich kommt auch der Datenschutz nicht zu kurz.
Welche Erfahrungen hast du mit Gesundheitsapps und digitaler Kommunikation in der Praxis? Erzähl uns gerne von deinen guten und vielleicht auch nicht so guten Erlebnissen. Du willst mehr Infos?
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Auf einen Blick: Was erwartet dich?
Welche Erfahrungen gibt es mit Gesundheitsapps in der Praxis?
Welchen Nutzen können digitale Anwendungen für Praxisteam und Patient:innen bringen, was kann herausfordernd sein?
Was sind digitale Gesundheitsanwendungen (DiGAs), wie grenzen sie sich zu anderen Gesundheitsapps ab
Welche Rolle spielt KI derzeit in den Praxen?
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„Jetzt mal Butter bei die Fische: Personalmangel ist ja nicht selten, und da brauchen wir auch digitale Unterstützung in Form von Apps oder anderen Möglichkeiten.“
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„Digitalisierung soll und kann den persönlichen Kontakt nicht ersetzen. Als Mensch seid ihr von euren Patient:innen immer gefragt.“
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