Praxiswissen2Go – der Podcast für medizinische Assistenzberufe Archiv
36 Episoden
30 Minuten
Welche Nebenwirkungen kommen bei Krebstherapien häufig vor? Wie könnt ihr onkologisch behandelte Patient:innen unterstützen – auch als nicht-onkologische MFAs? Und wann ist der Verweis an die onkologische Fachpraxis angebracht?
Darüber sprechen zwei erfahrene Fachkräfte aus der Onkologie. Sie richten den Fokus darauf, was vor allem auch MFAs in nicht-onkologischen Praxen bei Nebenwirkungen einer onkologischen Behandlung für ihre Patient:innen tun können. Denn diese sind häufig auch beim Allgemeinarzt oder in anderen Fachpraxen – und bringen die Beschwerden ihrer onkologischen Behandlung mit.
Zur Sprache kommen typische Nebenwirkungen wie Übelkeit, Appetitlosigkeit, chronische Erschöpfung oder Hautpflege. Die Expertinnen betonen, wie wichtig vorbeugende Maßnahmen sind, und geben Hinweise, wie sich die Lebensqualität der onkologisch behandelten Patient:innen verbessern lässt. Sie ermutigen mit konkreten Tipps dazu, die Patient:innen aktiv zu unterstützen, zeigen aber auch deutlich die Grenzen der nicht-onkologischen Beratung auf.
Hast du selbst schon Erfahrungen mit Nebenwirkungen bei onkologisch behandelten Patient:innen gemacht? Möchtest du gerne weitere Informationen zum Thema?
Wir freuen uns über Feedback und Fragen unter info@praxiswissen2go.de. Empfehlt Praxiswissen2Go gerne auch euren Kolleg:innen und abonniert den Podcast, damit ihr keine Folge verpasst. Auf der Website www.praxiswissen2go.de findet ihr alle bisherigen Folgen.
Auf einen Blick: Was erwartet euch?
Welche Nebenwirkungen sind typisch in der Onkologie?
Wie kann auch nicht-onkologisches Fachpersonal aktiv unterstützen?
Was ist zu unterschiedlichen Nebenwirkungen wichtig zu wissen?
Welche Hilfsmittel, Informationen und Organisationen stehen zur Verfügung?
Warum ist Prävention bei Nebenwirkungen entscheidend?
Wann sollte man an die onkologische Fachpraxis verweisen?
Das sagen unsere Expert:innen:
„Ihr seid oft die erste Anlaufstelle für onkologische Patient:innen und könnt aktiv dazu beitragen, ihnen Befürchtungen zu nehmen und sie zu informieren. Habt einfach ein offenes Ohr und seid für sie da.“
(Diara Gueye, Stationsleitung einer hämatoonkologischen Therapieeinheit und Hochschulambulanz am Uniklinikum Erlangen)
„Scheut euch bitte nicht, uns als onkologische MFA-Kolleg:innen anzusprechen, wenn ihr bemerkt, dass ihr an eure Grenzen kommt. Wir unterstützen euch selbstverständlich immer gern.“
(Kathrin Erl, Krankenschwester in einem Medizinischen Versorgungszentrum für Hämatologie und Onkologie in Halberstadt)
Darüber sprechen zwei erfahrene Fachkräfte aus der Onkologie. Sie richten den Fokus darauf, was vor allem auch MFAs in nicht-onkologischen Praxen bei Nebenwirkungen einer onkologischen Behandlung für ihre Patient:innen tun können. Denn diese sind häufig auch beim Allgemeinarzt oder in anderen Fachpraxen – und bringen die Beschwerden ihrer onkologischen Behandlung mit.
Zur Sprache kommen typische Nebenwirkungen wie Übelkeit, Appetitlosigkeit, chronische Erschöpfung oder Hautpflege. Die Expertinnen betonen, wie wichtig vorbeugende Maßnahmen sind, und geben Hinweise, wie sich die Lebensqualität der onkologisch behandelten Patient:innen verbessern lässt. Sie ermutigen mit konkreten Tipps dazu, die Patient:innen aktiv zu unterstützen, zeigen aber auch deutlich die Grenzen der nicht-onkologischen Beratung auf.
Hast du selbst schon Erfahrungen mit Nebenwirkungen bei onkologisch behandelten Patient:innen gemacht? Möchtest du gerne weitere Informationen zum Thema?
Wir freuen uns über Feedback und Fragen unter info@praxiswissen2go.de. Empfehlt Praxiswissen2Go gerne auch euren Kolleg:innen und abonniert den Podcast, damit ihr keine Folge verpasst. Auf der Website www.praxiswissen2go.de findet ihr alle bisherigen Folgen.
Auf einen Blick: Was erwartet euch?
Welche Nebenwirkungen sind typisch in der Onkologie?
Wie kann auch nicht-onkologisches Fachpersonal aktiv unterstützen?
Was ist zu unterschiedlichen Nebenwirkungen wichtig zu wissen?
Welche Hilfsmittel, Informationen und Organisationen stehen zur Verfügung?
Warum ist Prävention bei Nebenwirkungen entscheidend?
Wann sollte man an die onkologische Fachpraxis verweisen?
Das sagen unsere Expert:innen:
„Ihr seid oft die erste Anlaufstelle für onkologische Patient:innen und könnt aktiv dazu beitragen, ihnen Befürchtungen zu nehmen und sie zu informieren. Habt einfach ein offenes Ohr und seid für sie da.“
(Diara Gueye, Stationsleitung einer hämatoonkologischen Therapieeinheit und Hochschulambulanz am Uniklinikum Erlangen)
„Scheut euch bitte nicht, uns als onkologische MFA-Kolleg:innen anzusprechen, wenn ihr bemerkt, dass ihr an eure Grenzen kommt. Wir unterstützen euch selbstverständlich immer gern.“
(Kathrin Erl, Krankenschwester in einem Medizinischen Versorgungszentrum für Hämatologie und Onkologie in Halberstadt)
28 Minuten
Ernährung beeinflusst unsere Gesundheit – das ist unbestritten. Aber wie ist das bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen: Gibt es tatsächlich entzündungshemmende Lebensmittel? Kann Ernährung entzündliche Erkrankungen beeinflussen? Und können umgekehrt Nahrungsmittel entzündliche Erkrankungen verursachen?
Diese und andere Fragen diskutiert die Ernährungswissenschaftlerin Frau Prof. Siegmann-Thoss mit drei medizinischen Fachkräften aus unterschiedlichen Fachbereichen.
Neben aktuellem Wissen aus der Ernährungsforschung erfahrt ihr, was Patient:innen mit chronisch-entzündlichen Erkrankungen bei ihrer Ernährung beachten sollten und wie ihr als MFAs bei einer Ernährungsumstellung unterstützen könnt. Auch Themen wie Mangelernährung, Balance zwischen pro- und antientzündlichen Lebensmitteln oder Möglichkeiten der Ernährungsberatung kommen zur Sprache. Und als „Topping“ gibt’s viele praktische Tipps für eine ausgewogene anti-entzündliche Ernährungsweise – von denen ihr natürlich auch selbst profitieren könnt.
Interessiert an mehr? Die Broschüre „Clever essen“ enthält viele praktisch umsetzbare Tipps und leckere Rezepte für Patient:innen mit chronisch-entzündlichen Erkrankungen. „Besser essen“ wendet sich an Patient:innen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) und informiert ebenfalls ausführlich und konkret. Schaut gerne mal rein.
Habt ihr Fragen zur Folge? Möchtet ihr mehr zum Thema Ernährung wissen?
Schreibt uns gerne unter info@praxiswissen2go.de. Wir freuen uns, wenn ihr Praxiswissen2Go abonniert und weiterempfehlt. Und schaut auch auf unsere Website www.praxiswissen2go.de
Auf einen Blick: Was erwartet euch?
Anti-entzündliche Ernährung: Wissen auf dem neuesten Stand
Besonderheiten bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen
Umgang mit Mangelernährung
Informationen zu Nahrungsergänzungsmitteln
Ernährungstipps bei CED in Remissionsphasen und während Schüben
Tipps zur Ernährungsumstellung
Bedeutung der Ernährungsberatung in der Praxis
Das sagen unsere Expert:innen:
„Die Besonderheit bei unseren CED-Patient:innen ist oft, dass sie direkt auf Ernährung reagieren. Sie haben mehr oder weniger jeden Tag Beschwerden und lassen dann vieles weg, von dem sie meinen, dass sie es nicht vertragen. Das führt leicht zu einer Mangelernährung.“
(Petra Hartmann, MFA und Versorgungsassistenz CED, 1. Vorsitzende der FA-CED)
„Ernährung ist kein Allheilmittel und kann keine medikamentöse Therapie ersetzen. Aber eine ausgewogene Ernährung ist auf jeden Fall relevant und kann unterstützend wirken."
(Ulrike Erstling, RFA, 1. Vorsitzende des Fachverbands Rheumatologische Fachassistenz e.V.)
„Ernährung ist so ein sensibles und komplexes Thema – und bei jedem und jeder unterschiedlich. Deshalb ist es mir so wichtig, dass wir individuell auf unsere Patient:innen eingehen und respektvoll mit ihnen umgehen.“
(Tanja Fischer, MFA, Versorgungsassistenz CED)
„Ganz entscheidend finde ich es, Patient:innen zur Ernährungsumstellung zu motivieren. Denn dabei können sie selbst aktiv werden und sich im Sinne von Selbstwirksamkeit sinnvoll und nachhaltig etwas Gutes tun.“
(Prof. Cordula Siegmann-Thoss, Ernährungswissenschaftlerin, Studiengangsleitung Ernährungstherapie EUFH Hochschule für Gesundheit, Soziales und Pädagogik)
Diese und andere Fragen diskutiert die Ernährungswissenschaftlerin Frau Prof. Siegmann-Thoss mit drei medizinischen Fachkräften aus unterschiedlichen Fachbereichen.
Neben aktuellem Wissen aus der Ernährungsforschung erfahrt ihr, was Patient:innen mit chronisch-entzündlichen Erkrankungen bei ihrer Ernährung beachten sollten und wie ihr als MFAs bei einer Ernährungsumstellung unterstützen könnt. Auch Themen wie Mangelernährung, Balance zwischen pro- und antientzündlichen Lebensmitteln oder Möglichkeiten der Ernährungsberatung kommen zur Sprache. Und als „Topping“ gibt’s viele praktische Tipps für eine ausgewogene anti-entzündliche Ernährungsweise – von denen ihr natürlich auch selbst profitieren könnt.
Interessiert an mehr? Die Broschüre „Clever essen“ enthält viele praktisch umsetzbare Tipps und leckere Rezepte für Patient:innen mit chronisch-entzündlichen Erkrankungen. „Besser essen“ wendet sich an Patient:innen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) und informiert ebenfalls ausführlich und konkret. Schaut gerne mal rein.
Habt ihr Fragen zur Folge? Möchtet ihr mehr zum Thema Ernährung wissen?
Schreibt uns gerne unter info@praxiswissen2go.de. Wir freuen uns, wenn ihr Praxiswissen2Go abonniert und weiterempfehlt. Und schaut auch auf unsere Website www.praxiswissen2go.de
Auf einen Blick: Was erwartet euch?
Anti-entzündliche Ernährung: Wissen auf dem neuesten Stand
Besonderheiten bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen
Umgang mit Mangelernährung
Informationen zu Nahrungsergänzungsmitteln
Ernährungstipps bei CED in Remissionsphasen und während Schüben
Tipps zur Ernährungsumstellung
Bedeutung der Ernährungsberatung in der Praxis
Das sagen unsere Expert:innen:
„Die Besonderheit bei unseren CED-Patient:innen ist oft, dass sie direkt auf Ernährung reagieren. Sie haben mehr oder weniger jeden Tag Beschwerden und lassen dann vieles weg, von dem sie meinen, dass sie es nicht vertragen. Das führt leicht zu einer Mangelernährung.“
(Petra Hartmann, MFA und Versorgungsassistenz CED, 1. Vorsitzende der FA-CED)
„Ernährung ist kein Allheilmittel und kann keine medikamentöse Therapie ersetzen. Aber eine ausgewogene Ernährung ist auf jeden Fall relevant und kann unterstützend wirken."
(Ulrike Erstling, RFA, 1. Vorsitzende des Fachverbands Rheumatologische Fachassistenz e.V.)
„Ernährung ist so ein sensibles und komplexes Thema – und bei jedem und jeder unterschiedlich. Deshalb ist es mir so wichtig, dass wir individuell auf unsere Patient:innen eingehen und respektvoll mit ihnen umgehen.“
(Tanja Fischer, MFA, Versorgungsassistenz CED)
„Ganz entscheidend finde ich es, Patient:innen zur Ernährungsumstellung zu motivieren. Denn dabei können sie selbst aktiv werden und sich im Sinne von Selbstwirksamkeit sinnvoll und nachhaltig etwas Gutes tun.“
(Prof. Cordula Siegmann-Thoss, Ernährungswissenschaftlerin, Studiengangsleitung Ernährungstherapie EUFH Hochschule für Gesundheit, Soziales und Pädagogik)
18 Minuten
Remission, Rezidiv, Progress: Was ist das eigentlich genau? Muss ein Port-Katheter gepflegt werden? Und wie unterscheidet sich eine adjuvante von einer neoadjuvanten Therapie?
Diese Podcastfolge klärt auf und informiert: Zwei medizinische Fachkräfte aus der Onkologie erläutern die wichtigsten Begriffe der Krebstherapie – und was sie für euch als MFA im Praxisalltag bedeuten können.
Denn auch wenn ihr in nicht-onkologischen Teams arbeitet, habt ihr mit Krebspatient:innen und ihren Fragen, Beschwerden und Anliegen zu tun. Dann hilft es zu verstehen und einordnen zu können, beispielsweise: Wie kann sich das Blutbild während oder nach einer Tumortherapie ändern und was muss beachtet werden? Wann muss die onkologische Praxis auf jeden Fall mit ins Boot? Und vor allem: Wie könnt ihr eure onkologischen Patient:innen mit Rat und Tat unterstützen?
Ihr erfahrt auch, warum die Zusammenarbeit mit betreuenden onkologischen Praxen so wichtig ist und wie ihr dazu beitragen könnt.
Welche Erfahrungen habt ihr im Umgang mit onkologischen Patient:innen? Was wäre für euch noch hilfreich zu wissen?
Wir freuen uns über Feedback und Fragen unter info@praxiswissen2go.de. Und natürlich auch, wenn ihr Praxiswissen2Go abonniert und weiterempfehlt.
Auf einen Blick: Was erwartet euch?
Klärung: Fachbegriffe aus der Onkologie und ihre Bedeutung im Praxisalltag
Orientierung: Was können nicht-onkologische Praxisteams leisten, wann muss die onkologische Fachpraxis mit ins Boot?
Hinweise: Onkologische Besonderheiten, z. B. Therapietage
Praxisrelevanz: Konkrete Tipps, z. B. Umgang mit Portsystemen
Blick über den Tellerrand: Warum die Zusammenarbeit mit der Onkologie so wichtig ist
Das sagen unsere Expert:innen:
„Sagt euren Patienten klipp und klar, dass sie nicht leiden müssen. Bei Nebenwirkungen wie Übelkeit oder Schmerzen sollen sie auf keinen Fall zuwarten, sondern sich zeitnah in ihrer onkologischen Praxis melden.“
(Gisa Müller, MFA, Praxismanagerin und Onkologische Fachassistentin)
„Onkologie schaffen wir nur zusammen, und deswegen liegt uns mit euch eine gute Zusammenarbeit am Herzen."
(Ina Kupilas, MFA und Onkologische Fachassistentin)
„Die Onkologie ist ein unfassbar komplexes, aber auch super spannendes Gebiet, und sie zeigt am meisten Erfolg, wenn alle an einem Strang ziehen.“
(Hannes Büsscher, Moderator)
Diese Podcastfolge klärt auf und informiert: Zwei medizinische Fachkräfte aus der Onkologie erläutern die wichtigsten Begriffe der Krebstherapie – und was sie für euch als MFA im Praxisalltag bedeuten können.
Denn auch wenn ihr in nicht-onkologischen Teams arbeitet, habt ihr mit Krebspatient:innen und ihren Fragen, Beschwerden und Anliegen zu tun. Dann hilft es zu verstehen und einordnen zu können, beispielsweise: Wie kann sich das Blutbild während oder nach einer Tumortherapie ändern und was muss beachtet werden? Wann muss die onkologische Praxis auf jeden Fall mit ins Boot? Und vor allem: Wie könnt ihr eure onkologischen Patient:innen mit Rat und Tat unterstützen?
Ihr erfahrt auch, warum die Zusammenarbeit mit betreuenden onkologischen Praxen so wichtig ist und wie ihr dazu beitragen könnt.
Welche Erfahrungen habt ihr im Umgang mit onkologischen Patient:innen? Was wäre für euch noch hilfreich zu wissen?
Wir freuen uns über Feedback und Fragen unter info@praxiswissen2go.de. Und natürlich auch, wenn ihr Praxiswissen2Go abonniert und weiterempfehlt.
Auf einen Blick: Was erwartet euch?
Klärung: Fachbegriffe aus der Onkologie und ihre Bedeutung im Praxisalltag
Orientierung: Was können nicht-onkologische Praxisteams leisten, wann muss die onkologische Fachpraxis mit ins Boot?
Hinweise: Onkologische Besonderheiten, z. B. Therapietage
Praxisrelevanz: Konkrete Tipps, z. B. Umgang mit Portsystemen
Blick über den Tellerrand: Warum die Zusammenarbeit mit der Onkologie so wichtig ist
Das sagen unsere Expert:innen:
„Sagt euren Patienten klipp und klar, dass sie nicht leiden müssen. Bei Nebenwirkungen wie Übelkeit oder Schmerzen sollen sie auf keinen Fall zuwarten, sondern sich zeitnah in ihrer onkologischen Praxis melden.“
(Gisa Müller, MFA, Praxismanagerin und Onkologische Fachassistentin)
„Onkologie schaffen wir nur zusammen, und deswegen liegt uns mit euch eine gute Zusammenarbeit am Herzen."
(Ina Kupilas, MFA und Onkologische Fachassistentin)
„Die Onkologie ist ein unfassbar komplexes, aber auch super spannendes Gebiet, und sie zeigt am meisten Erfolg, wenn alle an einem Strang ziehen.“
(Hannes Büsscher, Moderator)
23 Minuten
Wie sähe eine Welt ohne euch als medizinische Fachkräfte aus? – Ein kaum vorstellbares Szenario, denn ihr seid unverzichtbar für unser Gesundheitssystem.
Aber was zeichnet den Beruf aus, welche erfüllenden Seiten hat er, was kann herausfordernd sein? Diese Fragen und mehr diskutiert Hannes Büsscher mit zwei Fachassistentinnen, die ihrer Arbeit mit Leidenschaft nachgehen.
Ihr erhaltet Anregungen zum Umgang mit häufigen Herausforderungen, zum Beispiel: Was hilft bei Teamkonflikten? Oder wie geht ihr am besten mit einem Hierarchiegefälle in der Praxis um? Zur Sprache kommen auch aktuelle Themen wie Personalmangel und die Integration von Quereinsteigern.
Ihr erfahrt, warum ein unterstützendes Arbeitsumfeld so wichtig ist und was ihr selbst dazu beitragen könnt. Und ganz wichtig – vor allem für Neueinsteiger:innen: Mit dabei sind konkrete Hinweise, worauf ihr bei der Wahl eures Berufsumfeldes achten solltet und wie ihr herausfinden könnt, ob eine Praxis zu euch passt.
Ein inspirierender Austausch, der zeigt, auf was es für eine erfüllende Arbeit ankommt – und vor allem, wie essenziell ihr als medizinische Fachkräfte seid!
Teilt gerne eure Gedanken oder euer Feedback zum Thema mit uns unter info@praxiswissen2go.de. Und wir freuen uns, wenn ihr den Podcast abonniert und weiter empfehlt.
Auf einen Blick: Was erwartet dich?
Beruf(ung) MFA: Was motiviert – was fordert heraus?
Einstieg in die Praxis: Worauf solltet ihr achten?
Fachkräftemangel: Wie kann es trotzdem funktionieren?
Zufriedenheit im Beruf: Was trägt dazu bei?
Teamatmosphäre: Warum ist sie so wichtig?
„Ich glaube, man braucht als MFA unbedingt Empathie mit im Gepäck. Ich würde sagen, das ist eine der wichtigsten MFA-Kompetenzen, die wir haben.“
(Patricia Steffens-Korbanka)
„… und ich möchte Mut machen, vor allem unseren Neueinsteiger:innen: Nicht gleich aufgeben, bleibt dran, sprecht darüber, was ihr braucht!“
(Ines Baeblich)
„Ich bin mir 100-prozentig sicher: Ohne euch MFAs könnten Praxen einfach nicht funktionieren. Wir brauchen euch, und wir sind dankbar, dass es euch gibt – jeden Tag.“
(Hannes Büsscher)
„Mir persönlich bedeutet Lob und Anerkennung meiner Patient:innen sehr viel … weil es mir zeigt, dass ich genau an dieser Stelle in unserer Praxis richtig bin."
(Patricia Steffens-Korbanka)
„Ich liebe diesen Beruf. Er ist toll, und er ist erfüllend, und er ist wichtig – denn wir sind relevant und unverzichtbar."
(Ines Baeblich)
Aber was zeichnet den Beruf aus, welche erfüllenden Seiten hat er, was kann herausfordernd sein? Diese Fragen und mehr diskutiert Hannes Büsscher mit zwei Fachassistentinnen, die ihrer Arbeit mit Leidenschaft nachgehen.
Ihr erhaltet Anregungen zum Umgang mit häufigen Herausforderungen, zum Beispiel: Was hilft bei Teamkonflikten? Oder wie geht ihr am besten mit einem Hierarchiegefälle in der Praxis um? Zur Sprache kommen auch aktuelle Themen wie Personalmangel und die Integration von Quereinsteigern.
Ihr erfahrt, warum ein unterstützendes Arbeitsumfeld so wichtig ist und was ihr selbst dazu beitragen könnt. Und ganz wichtig – vor allem für Neueinsteiger:innen: Mit dabei sind konkrete Hinweise, worauf ihr bei der Wahl eures Berufsumfeldes achten solltet und wie ihr herausfinden könnt, ob eine Praxis zu euch passt.
Ein inspirierender Austausch, der zeigt, auf was es für eine erfüllende Arbeit ankommt – und vor allem, wie essenziell ihr als medizinische Fachkräfte seid!
Teilt gerne eure Gedanken oder euer Feedback zum Thema mit uns unter info@praxiswissen2go.de. Und wir freuen uns, wenn ihr den Podcast abonniert und weiter empfehlt.
Auf einen Blick: Was erwartet dich?
Beruf(ung) MFA: Was motiviert – was fordert heraus?
Einstieg in die Praxis: Worauf solltet ihr achten?
Fachkräftemangel: Wie kann es trotzdem funktionieren?
Zufriedenheit im Beruf: Was trägt dazu bei?
Teamatmosphäre: Warum ist sie so wichtig?
„Ich glaube, man braucht als MFA unbedingt Empathie mit im Gepäck. Ich würde sagen, das ist eine der wichtigsten MFA-Kompetenzen, die wir haben.“
(Patricia Steffens-Korbanka)
„… und ich möchte Mut machen, vor allem unseren Neueinsteiger:innen: Nicht gleich aufgeben, bleibt dran, sprecht darüber, was ihr braucht!“
(Ines Baeblich)
„Ich bin mir 100-prozentig sicher: Ohne euch MFAs könnten Praxen einfach nicht funktionieren. Wir brauchen euch, und wir sind dankbar, dass es euch gibt – jeden Tag.“
(Hannes Büsscher)
„Mir persönlich bedeutet Lob und Anerkennung meiner Patient:innen sehr viel … weil es mir zeigt, dass ich genau an dieser Stelle in unserer Praxis richtig bin."
(Patricia Steffens-Korbanka)
„Ich liebe diesen Beruf. Er ist toll, und er ist erfüllend, und er ist wichtig – denn wir sind relevant und unverzichtbar."
(Ines Baeblich)
16 Minuten
Diagnose Krebs: Bedeutet das in jedem Fall Chemotherapie?
Das beantworten zwei erfahrene MFAs aus der Onkologie. Mit unserem Moderator Hannes Büsscher sprechen sie über die vielfältigen Möglichkeiten, Krebserkrankungen zu behandeln. Sie erklären unter anderem,
welche Krebstherapien aktuell zur Verfügung stehen und wie sie sich unterscheiden,
was es mit gezielten Behandlungsansätzen auf sich hat und
warum verschiedene Krebsarten unterschiedlich behandelt werden.
Ihr erhaltet einen kompakten Überblick und hört konkrete Beispiele aus dem onkologischen Praxisalltag. Außerdem erfahrt ihr, was es für die beiden Fachkräfte so faszinierend macht, Patient:innen individuell durch die Therapie zu begleiten – und weshalb die Fortschritte in der Krebstherapie ihnen Mut machen.
Euer Feedback interessiert uns: Was möchtet ihr zur Onkologie wissen? Habt ihr Erfahrungen zum Thema aus eurer Praxis? Schickt eure Gedanken, Eindrücke oder Fragen an info@praxiswissen2go.de und empfehlt den Podcast gerne euren Freund:innen und Kolleg:innen.
Auf einen Blick: Was erwartet dich?
Welche Behandlungsoptionen stehen heute in der Onkologie zur Verfügung?
Wie unterscheidet Chemotherapie sich von zielgerichteter Therapie?
Was beeinflusst die Entscheidung für eine bestimmte onkologische Therapie?
Wieso sind medizinische Fachkräfte bei der Beratung und Unterstützung von Onkologie-Patient:innen so relevant?
Weshalb ist es auch für nicht-onkologische Fachkräfte sinnvoll, einen Überblick über aktuelle Krebstherapien zu haben?
„Zu Beginn hatte ich echt großen Respekt, ja fast schon Angst vor der Onkologie, aber im Laufe der Jahre habe ich so viele Momente erleben dürfen, in denen ich Patienten helfen konnte, dass ich mir gar nicht mehr vorstellen kann, in einem anderen Bereich der Medizin zu arbeiten."
(Gaby Nagel)
„Es macht so viel Mut, dass die Therapien immer effektiver und besser verträglich werden und auch, dass sie nun immer individueller eingesetzt werden können."
(Diara Gueye)
Das beantworten zwei erfahrene MFAs aus der Onkologie. Mit unserem Moderator Hannes Büsscher sprechen sie über die vielfältigen Möglichkeiten, Krebserkrankungen zu behandeln. Sie erklären unter anderem,
welche Krebstherapien aktuell zur Verfügung stehen und wie sie sich unterscheiden,
was es mit gezielten Behandlungsansätzen auf sich hat und
warum verschiedene Krebsarten unterschiedlich behandelt werden.
Ihr erhaltet einen kompakten Überblick und hört konkrete Beispiele aus dem onkologischen Praxisalltag. Außerdem erfahrt ihr, was es für die beiden Fachkräfte so faszinierend macht, Patient:innen individuell durch die Therapie zu begleiten – und weshalb die Fortschritte in der Krebstherapie ihnen Mut machen.
Euer Feedback interessiert uns: Was möchtet ihr zur Onkologie wissen? Habt ihr Erfahrungen zum Thema aus eurer Praxis? Schickt eure Gedanken, Eindrücke oder Fragen an info@praxiswissen2go.de und empfehlt den Podcast gerne euren Freund:innen und Kolleg:innen.
Auf einen Blick: Was erwartet dich?
Welche Behandlungsoptionen stehen heute in der Onkologie zur Verfügung?
Wie unterscheidet Chemotherapie sich von zielgerichteter Therapie?
Was beeinflusst die Entscheidung für eine bestimmte onkologische Therapie?
Wieso sind medizinische Fachkräfte bei der Beratung und Unterstützung von Onkologie-Patient:innen so relevant?
Weshalb ist es auch für nicht-onkologische Fachkräfte sinnvoll, einen Überblick über aktuelle Krebstherapien zu haben?
„Zu Beginn hatte ich echt großen Respekt, ja fast schon Angst vor der Onkologie, aber im Laufe der Jahre habe ich so viele Momente erleben dürfen, in denen ich Patienten helfen konnte, dass ich mir gar nicht mehr vorstellen kann, in einem anderen Bereich der Medizin zu arbeiten."
(Gaby Nagel)
„Es macht so viel Mut, dass die Therapien immer effektiver und besser verträglich werden und auch, dass sie nun immer individueller eingesetzt werden können."
(Diara Gueye)
19 Minuten
Fallen in eurer Praxis auch täglich Unmengen an medizinischem Abfall an? Und fragt ihr euch auch, wie ihr Ressourcen im Praxisalltag schonen könnt?
Darüber diskutiert unser neuer Moderator Hannes Büsscher mit zwei erfahrenen Fachkräften. Denn Nachhaltigkeit hat viele Facetten, die gut gegeneinander abzuwägen sind.
Kleine Änderungen, große Wirkung: Ihr erfahrt, wie schon kleine Anpassungen im Praxisalltag große Unterschiede in puncto Ressourcenschonung machen.
Nachhaltig mit Sinn und Verstand: Welche Maßnahmen sind überhaupt realistisch umsetzbar? Wann steht z. B. das Wohl der Patient:innen im Vordergrund? Und warum schonen manchmal teurere Produkte in höherer Qualität die Ressourcen?
Gemeinsam für die Umwelt: Wir diskutieren, wie wichtig es ist, dass alle im Team an einem Strang ziehen. Denn so lassen sich nachhaltige Maßnahmen viel effektiver umsetzen.
Entdeckt gemeinsam mit uns, wie ihr eure Praxen nachhaltiger gestalten könnt. Denn: Wir haben nur diese eine Welt!
Wie lebt ihr Nachhaltigkeit in eurer Praxis? Wir freuen uns auf eure Erfahrungen, Meinungen und Tipps. Schreibe uns unter info@praxiswissen2go.de
Gerne kannst du Praxiswissen2Go auch deinen Freund:innen und Kolleg:innen weiterempfehlen.
Auf einen Blick: Was erwartet dich?
Was bedeutet Nachhaltigkeit in der medizinischen Praxis?
Wie kann Umweltschutz in der Praxis konkret gelebt werden?
Was macht nachhaltige Produkte aus?
Was hat Qualität mit Ressourcenschonung zu tun?
Welche nachhaltigen Maßnahmen lassen sich gemeinsam im Praxisteam angehen?
Wie sieht ein bewusster Umgang mit Ressourcen aus?
„Nachhaltige Produkte können teurer sein, aber sie zahlen sich oft aus. Bessere Qualität, kürzere Lieferwege und zuverlässige Lieferanten machen den Unterschied.“
(Patricia Steffens-Korbanka)
„Fangt auch gerne mit kleinen Schritten an, zum Beispiel die Heizungen abends runterdrehen oder stoßlüften im Winter. Wenn jede und jeder im Team kleine Dinge tut, bewirkt das auch schon etwas.“
(Tanja Fischer)
Darüber diskutiert unser neuer Moderator Hannes Büsscher mit zwei erfahrenen Fachkräften. Denn Nachhaltigkeit hat viele Facetten, die gut gegeneinander abzuwägen sind.
Kleine Änderungen, große Wirkung: Ihr erfahrt, wie schon kleine Anpassungen im Praxisalltag große Unterschiede in puncto Ressourcenschonung machen.
Nachhaltig mit Sinn und Verstand: Welche Maßnahmen sind überhaupt realistisch umsetzbar? Wann steht z. B. das Wohl der Patient:innen im Vordergrund? Und warum schonen manchmal teurere Produkte in höherer Qualität die Ressourcen?
Gemeinsam für die Umwelt: Wir diskutieren, wie wichtig es ist, dass alle im Team an einem Strang ziehen. Denn so lassen sich nachhaltige Maßnahmen viel effektiver umsetzen.
Entdeckt gemeinsam mit uns, wie ihr eure Praxen nachhaltiger gestalten könnt. Denn: Wir haben nur diese eine Welt!
Wie lebt ihr Nachhaltigkeit in eurer Praxis? Wir freuen uns auf eure Erfahrungen, Meinungen und Tipps. Schreibe uns unter info@praxiswissen2go.de
Gerne kannst du Praxiswissen2Go auch deinen Freund:innen und Kolleg:innen weiterempfehlen.
Auf einen Blick: Was erwartet dich?
Was bedeutet Nachhaltigkeit in der medizinischen Praxis?
Wie kann Umweltschutz in der Praxis konkret gelebt werden?
Was macht nachhaltige Produkte aus?
Was hat Qualität mit Ressourcenschonung zu tun?
Welche nachhaltigen Maßnahmen lassen sich gemeinsam im Praxisteam angehen?
Wie sieht ein bewusster Umgang mit Ressourcen aus?
„Nachhaltige Produkte können teurer sein, aber sie zahlen sich oft aus. Bessere Qualität, kürzere Lieferwege und zuverlässige Lieferanten machen den Unterschied.“
(Patricia Steffens-Korbanka)
„Fangt auch gerne mit kleinen Schritten an, zum Beispiel die Heizungen abends runterdrehen oder stoßlüften im Winter. Wenn jede und jeder im Team kleine Dinge tut, bewirkt das auch schon etwas.“
(Tanja Fischer)
19 Minuten
Was sind Biologika eigentlich, und wie unterscheiden sie sich von Biosimilars? Worauf kommt es im Praxisalltag bei Biologika-Therapien an? Und warum solltet ihr bei diesem Thema selbst up to date sein?
Dazu informieren euch Fachkräfte, die sich mit chronisch-entzündlichen Erkrankungen und dem Umgang mit Betroffenen bestens auskennen. Alle drei haben langjährige Erfahrung mit Biologika und Biosimilars und geben euch aus unterschiedlichen Fachgebieten konkrete Tipps für die Praxis, zum Beispiel:
Ø Was ist vor einer Biologika-Therapie zu klären?
Ø Wie werden Biologika verabreicht, welche Form bietet sich bei welchen Patient:innen an?
Ø Worüber sollten Patient:innen bei einer Therapie mit Biologika bzw. Biosimilars unbedingt Bescheid wissen?
Viel Spaß beim Hören der Folge. Wir freuen uns, wenn du deine Fragen oder Anregungen an info@praxiswissen2go.de schreibst.
Gerne kannst du Praxiswissen2Go auch deinen Freund:innen und Kolleg:innen weiterempfehlen.
Das sind die Themen dieser Folge:
Was sind Biologika und Biosimilars?
Was muss vor Beginn einer Biologika-Therapie geklärt sein?
Welche Möglichkeiten gibt es, Biologika zu verabreichen?
Wie können Patient:innen mit einer Biologika-Therapie informiert und unterstützt werden?
Welche Bedeutung hat die Selbstverantwortung von Patient:innen?
Warum ist es so wichtig, mit den Patient:innen im Gespräch zu bleiben?
Das sagen die Expertinnen:
„Bei einer Biologika-Therapie müssen wir uns ganz besonders mit der Lebensrealität unserer Patient:innen auskennen. Dafür müssen wir mit ihnen kommunizieren, sie fragen: Wie läuft die Therapie? Wie geht es Ihnen dabei? Bedrückt Sie etwas?“
Ines Baeblich
„Gerade für Patientinnen mit Spritzenphobie eignen sich Pens und Autoinjektoren. Als geschlossene Systeme mit Nadelschutz bergen sie ein geringeres Verletzungsrisiko, und sie sind extrem einfach zu handhaben, da sie lediglich auf die Haut aufgesetzt werden müssen. Vor allem sieht man die Nadel nicht.“
Petra Hartmann
Dazu informieren euch Fachkräfte, die sich mit chronisch-entzündlichen Erkrankungen und dem Umgang mit Betroffenen bestens auskennen. Alle drei haben langjährige Erfahrung mit Biologika und Biosimilars und geben euch aus unterschiedlichen Fachgebieten konkrete Tipps für die Praxis, zum Beispiel:
Ø Was ist vor einer Biologika-Therapie zu klären?
Ø Wie werden Biologika verabreicht, welche Form bietet sich bei welchen Patient:innen an?
Ø Worüber sollten Patient:innen bei einer Therapie mit Biologika bzw. Biosimilars unbedingt Bescheid wissen?
Viel Spaß beim Hören der Folge. Wir freuen uns, wenn du deine Fragen oder Anregungen an info@praxiswissen2go.de schreibst.
Gerne kannst du Praxiswissen2Go auch deinen Freund:innen und Kolleg:innen weiterempfehlen.
Das sind die Themen dieser Folge:
Was sind Biologika und Biosimilars?
Was muss vor Beginn einer Biologika-Therapie geklärt sein?
Welche Möglichkeiten gibt es, Biologika zu verabreichen?
Wie können Patient:innen mit einer Biologika-Therapie informiert und unterstützt werden?
Welche Bedeutung hat die Selbstverantwortung von Patient:innen?
Warum ist es so wichtig, mit den Patient:innen im Gespräch zu bleiben?
Das sagen die Expertinnen:
„Bei einer Biologika-Therapie müssen wir uns ganz besonders mit der Lebensrealität unserer Patient:innen auskennen. Dafür müssen wir mit ihnen kommunizieren, sie fragen: Wie läuft die Therapie? Wie geht es Ihnen dabei? Bedrückt Sie etwas?“
Ines Baeblich
„Gerade für Patientinnen mit Spritzenphobie eignen sich Pens und Autoinjektoren. Als geschlossene Systeme mit Nadelschutz bergen sie ein geringeres Verletzungsrisiko, und sie sind extrem einfach zu handhaben, da sie lediglich auf die Haut aufgesetzt werden müssen. Vor allem sieht man die Nadel nicht.“
Petra Hartmann
20 Minuten
Die Arbeit in der Onkologie lässt MFAs schwere Patientenschicksale hautnah miterleben. Das kann eine große emotionale Herausforderung sein. Um sich selbst zu schützen, ist Abgrenzung ein wichtiger Baustein. Aber wie kann man sich abgrenzen, ohne dass Empathie und Mitgefühl für die Patient:innen auf der Strecke bleiben?
In dieser Podcastfolge diskutieren zwei erfahrene onkologische Fachkräfte, wie solch ein Spagat im Praxisalltag gelingen kann. Sie erzählen,
was Abgrenzung bedeutet und was nicht,
warum es wichtig ist, sich in der Onkologie abzugrenzen,
wie man im Berufsalltag gut für sich sorgen kann und
warum es sich trotz allen Herausforderungen lohnt, in der Onkologie zu arbeiten.
Wie erlebst du die Arbeit in der Onkologie? Zu welchem Aspekt möchtest du gerne mehr wissen? Wir freuen uns auf deine Erfahrungen, Anregungen und Fragen. Schreibe uns unter info@praxiswissen2go.de
Gerne kannst du Praxiswissen2Go auch deinen Freund:innen und Kolleg:innen weiterempfehlen.
Auf einen Blick: Was erwartet dich?
Warum ist Abgrenzung in der Onkologie wesentlich?
Wie lässt sich Empathie und professionelle Abgrenzung in der Balance halten?
Was kann Kommunikation und Unterstützung im Team dazu beitragen?
Welche Strategien zur Entspannung und Stressbewältigung gibt es?
Welche praktischen Tipps geben erfahrene Fachkräfte aus der Onkologie?
Das sagen unsere Expertinnen:
„Miteinander zu lachen, ob im Team oder mit den Patient:innen und Angehörigen, ist ganz wichtig und erleichtert Vieles.“
(Kathrin Erl, MFA in der Onkologie)
„Abgrenzung bedeutet nicht Gefühlskälte. Sondern: Ich darf mitfühlen, aber nicht mitleiden. Ich finde es wichtig, dass man sich darüber Gedanken macht.“
Diara Gueye, MFA in der Onkologie)
In dieser Podcastfolge diskutieren zwei erfahrene onkologische Fachkräfte, wie solch ein Spagat im Praxisalltag gelingen kann. Sie erzählen,
was Abgrenzung bedeutet und was nicht,
warum es wichtig ist, sich in der Onkologie abzugrenzen,
wie man im Berufsalltag gut für sich sorgen kann und
warum es sich trotz allen Herausforderungen lohnt, in der Onkologie zu arbeiten.
Wie erlebst du die Arbeit in der Onkologie? Zu welchem Aspekt möchtest du gerne mehr wissen? Wir freuen uns auf deine Erfahrungen, Anregungen und Fragen. Schreibe uns unter info@praxiswissen2go.de
Gerne kannst du Praxiswissen2Go auch deinen Freund:innen und Kolleg:innen weiterempfehlen.
Auf einen Blick: Was erwartet dich?
Warum ist Abgrenzung in der Onkologie wesentlich?
Wie lässt sich Empathie und professionelle Abgrenzung in der Balance halten?
Was kann Kommunikation und Unterstützung im Team dazu beitragen?
Welche Strategien zur Entspannung und Stressbewältigung gibt es?
Welche praktischen Tipps geben erfahrene Fachkräfte aus der Onkologie?
Das sagen unsere Expertinnen:
„Miteinander zu lachen, ob im Team oder mit den Patient:innen und Angehörigen, ist ganz wichtig und erleichtert Vieles.“
(Kathrin Erl, MFA in der Onkologie)
„Abgrenzung bedeutet nicht Gefühlskälte. Sondern: Ich darf mitfühlen, aber nicht mitleiden. Ich finde es wichtig, dass man sich darüber Gedanken macht.“
Diara Gueye, MFA in der Onkologie)
23 Minuten
Von den einen penibel eingehalten und streng überwacht, von den anderen als lästige Pflicht empfunden: Hygiene in der Praxis kann ein spannungsreiches Thema sein. Doch was ist eigentlich „gute Hygiene“?
In dieser Podcastfolge diskutieren erfahrene Fachkräfte mit einem Experten für Hygiene-Management unter anderem,
was ein guter Hygieneplan beinhalten muss,
warum manche Vorschriften verschieden auslegbar sind und
wie Hygiene vom gesamten Praxisteam gelebt werden kann.
Du erfährst, wie sich Hygienevorschriften praxistauglich umsetzen lassen, und erhältst konkrete Tipps zur Erstellung eines Hygieneplans. So schützt du deine Patient:innen, das Team und dich selbst – und bist außerdem bestens auf die nächste Hygienebegehung vorbereitet.
Wie lebt ihr Hygiene in der Praxis? Wir freuen uns auf deine Erfahrungen, Anregungen und Fragen. Schreibe uns unter info@praxiswissen2go.de
Gerne kannst du Praxiswissen2Go auch deinen Freund:innen und Kolleg:innen weiterempfehlen.
Auf einen Blick: Was erwartet dich?
In dieser Folge erfährst du, …
was es mit dem Hygieneplan auf sich hat,
welche Hygienevorschriften eingehalten werden müssen,
wie ihr im Team Hygienemaßnahmen umsetzen und Verantwortung teilen könnt
welche Regelungen für Schmuck, Piercings, Nagellack und künstliche Nägel gelten,
wie eure Praxis sich auf Hygieneinspektionen vorbereiten kann.
Das sagen unsere Expert:innen:
„Ich möchte das Vorurteil ausräumen, dass Hygiene als Ballast oder Einschränkung gesehen wird. Wenn Hygiene in der Praxis selbstverständlich gelebt wird, macht das durchaus Freude und gibt dem Team, aber auch den Patient:innen Sicherheit."
(Patricia Steffens-Korbanka, RFA)
„Bei uns im Team hat jede ihren festen Bereich, für den sie verantwortlich ist. Alle können sich aufeinander verlassen. Hygiene ist eine Teamaufgabe.“
(Tanja Fischer, MFA Gastroenterologie)
„Wesentlich ist die Haltung zur Praxishygiene: Es geht es nicht nur darum, Regeln zu befolgen und behördliche Auflagen umzusetzen, sondern Hygiene für euch, das Team und die Patient:innen zu leben. Eine Leitfrage kann sein: Würde ich mich als Patient:in mit der Hygiene in meiner Praxis wohlfühlen?“
(Martin Groth, Dipl.-Ing. für Hygienemanagement)
In dieser Podcastfolge diskutieren erfahrene Fachkräfte mit einem Experten für Hygiene-Management unter anderem,
was ein guter Hygieneplan beinhalten muss,
warum manche Vorschriften verschieden auslegbar sind und
wie Hygiene vom gesamten Praxisteam gelebt werden kann.
Du erfährst, wie sich Hygienevorschriften praxistauglich umsetzen lassen, und erhältst konkrete Tipps zur Erstellung eines Hygieneplans. So schützt du deine Patient:innen, das Team und dich selbst – und bist außerdem bestens auf die nächste Hygienebegehung vorbereitet.
Wie lebt ihr Hygiene in der Praxis? Wir freuen uns auf deine Erfahrungen, Anregungen und Fragen. Schreibe uns unter info@praxiswissen2go.de
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Auf einen Blick: Was erwartet dich?
In dieser Folge erfährst du, …
was es mit dem Hygieneplan auf sich hat,
welche Hygienevorschriften eingehalten werden müssen,
wie ihr im Team Hygienemaßnahmen umsetzen und Verantwortung teilen könnt
welche Regelungen für Schmuck, Piercings, Nagellack und künstliche Nägel gelten,
wie eure Praxis sich auf Hygieneinspektionen vorbereiten kann.
Das sagen unsere Expert:innen:
„Ich möchte das Vorurteil ausräumen, dass Hygiene als Ballast oder Einschränkung gesehen wird. Wenn Hygiene in der Praxis selbstverständlich gelebt wird, macht das durchaus Freude und gibt dem Team, aber auch den Patient:innen Sicherheit."
(Patricia Steffens-Korbanka, RFA)
„Bei uns im Team hat jede ihren festen Bereich, für den sie verantwortlich ist. Alle können sich aufeinander verlassen. Hygiene ist eine Teamaufgabe.“
(Tanja Fischer, MFA Gastroenterologie)
„Wesentlich ist die Haltung zur Praxishygiene: Es geht es nicht nur darum, Regeln zu befolgen und behördliche Auflagen umzusetzen, sondern Hygiene für euch, das Team und die Patient:innen zu leben. Eine Leitfrage kann sein: Würde ich mich als Patient:in mit der Hygiene in meiner Praxis wohlfühlen?“
(Martin Groth, Dipl.-Ing. für Hygienemanagement)
21 Minuten
Als MFA in der Onkologie arbeiten: Ist das nicht belastend, erlebt man da nicht nur Schlimmes? – Zwei MFAs, die schon langjährig und gerne in der Onkologie tätig sind, haben ganz andere Erfahrungen gemacht. Sie erzählen, was sie an ihrem Beruf fasziniert, und berichten aus ihrem Arbeitsalltag – der manchmal auch ganz schön lustig sein kann. Du erfährst, wo Herausforderungen liegen, aber auch, was an dieser Arbeit besonders erfüllend ist. Zur Sprache kommt auch, ob für eine Tätigkeit in der Onkologie bestimmte Voraussetzungen nötig sind und welche unterschiedlichen Möglichkeiten es gibt, sich als MFA in der Onkologie einzubringen und weiterzubilden – beispielsweise als Studienassistenz oder Onkologische Fachassistenz. Vielleicht wird es auch dein Traumjob?
Hast du Fragen zur Tätigkeit als MFA in der Onkologie? Kannst du aus eigener Erfahrung berichten? Wir sind gespannt. Schreib uns unter info@praxiswissen2go.de.
Gerne kannst du Praxiswissen2Go auch deinen Freund:innen und Kolleg:innen weiterempfehlen.
Auf einen Blick: Was erwartet dich?
MFA in der Onkologie: Persönliche Erfahrungen
Besonderheiten im Umgang mit Patient:innen
Ein typischer Arbeitstag in der Onkologie
Fortbildungs- und Spezialisierungsmöglichkeiten
Selbstfürsorge im Arbeitsumfeld
Bedeutung des Teamzusammenhalts
Das sagen unsere Expertinnen:
„Ich merke mit wachsender Erfahrung, wie weit sich mein Gespür für die Patient:innen entwickelt hat. Das kann man lernen. Viel Humor, Beistand, einfach mal den Patienten in den Arm nehmen. Und Geduld.“
(Ina Kupilas, MFA und Onkologische Fachassistentin)
„Vielleicht ist die Onkologie auch etwas für euch. Es ist eine total wertvolle Arbeit, die unheimlich viel Spaß macht und mir persönlich auch ganz viel gibt."
(Gaby Nagel, MFA und Studienassistentin)
Hast du Fragen zur Tätigkeit als MFA in der Onkologie? Kannst du aus eigener Erfahrung berichten? Wir sind gespannt. Schreib uns unter info@praxiswissen2go.de.
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Auf einen Blick: Was erwartet dich?
MFA in der Onkologie: Persönliche Erfahrungen
Besonderheiten im Umgang mit Patient:innen
Ein typischer Arbeitstag in der Onkologie
Fortbildungs- und Spezialisierungsmöglichkeiten
Selbstfürsorge im Arbeitsumfeld
Bedeutung des Teamzusammenhalts
Das sagen unsere Expertinnen:
„Ich merke mit wachsender Erfahrung, wie weit sich mein Gespür für die Patient:innen entwickelt hat. Das kann man lernen. Viel Humor, Beistand, einfach mal den Patienten in den Arm nehmen. Und Geduld.“
(Ina Kupilas, MFA und Onkologische Fachassistentin)
„Vielleicht ist die Onkologie auch etwas für euch. Es ist eine total wertvolle Arbeit, die unheimlich viel Spaß macht und mir persönlich auch ganz viel gibt."
(Gaby Nagel, MFA und Studienassistentin)
15 Minuten
Arbeitsschutz – nur was für Expert:innen? Von wegen: Die Sicherheit am Arbeitsplatz geht auch dich etwas an.
Eine erfahrene MFA und eine Fachkraft für Arbeitssicherheit diskutieren in dieser Folge, warum Arbeitsschutz im Praxisalltag so wichtig ist und was zur Sicherheit am Arbeitsplatz konkret dazugehört – zum Beispiel Regelungen zu Schwangerschaft und Mutterschutz, der Umgang mit Gefahrstoffen oder das Vorgehen bei Verletzungen des Personals.
Denn Arbeitsschutz beginnt nicht erst dann, wenn eine Praxisbegehung ansteht. Optimal ist es, wenn er ganz selbstverständlich in täglichen Abläufen und Routinen integriert ist. Und es wird deutlich: Für die Sicherheit in der Praxis ist das gesamte Team zuständig – aber es profitieren auch alle davon. Wie lebt ihr Arbeitsschutz in eurer Praxis? Hast du Tipps zu bewährten Abläufen oder Fragen zur Sicherheit am Arbeitsplatz? Wir freuen uns auf deine Rückmeldungen. Schreibe uns unter info@praxiswissen2go.de.
Gerne kannst du Praxiswissen2Go auch deinen Freund:innen und Kolleg:innen weiterempfehlen.
Auf einen Blick: Was erwartet dich?
Wie lässt Arbeitsschutz sich praktisch umsetzen?
Welche Risiken gibt es, welche Schutzmaßnahmen sind notwendig?
Was muss geschult, was dokumentiert werden?
Wofür sind beim Arbeitsschutz Arbeitgeber verantwortlich, wofür Arbeitnehmer?
Wie trägt Arbeitsschutz zum Mitarbeiterwohl bei?
Das sagen unsere Expert:innen:
„Im Praxisalltag steht Arbeitsschutz oft etwas hintenan, vor allem wenn immer vermeintlich Dringenderes zu tun ist. Daher möchte ich euch dazu ermutigen, Arbeitsschutz bewusst im Praxisalltag zu integrieren und zu leben. Dann werden das ganz selbstverständliche Prozesse.“
(Petra Hartmann, MFA Gastroenterologie)
„Meine Erfahrung zeigt: Sicherheit am Arbeitsplatz ist absolut wichtig, um das gesamte Team zu schützen und für die Gesundheit aller Beschäftigten zu sorgen.“
(Marco Prus, Fachkraft für Arbeitssicherheit)
Eine erfahrene MFA und eine Fachkraft für Arbeitssicherheit diskutieren in dieser Folge, warum Arbeitsschutz im Praxisalltag so wichtig ist und was zur Sicherheit am Arbeitsplatz konkret dazugehört – zum Beispiel Regelungen zu Schwangerschaft und Mutterschutz, der Umgang mit Gefahrstoffen oder das Vorgehen bei Verletzungen des Personals.
Denn Arbeitsschutz beginnt nicht erst dann, wenn eine Praxisbegehung ansteht. Optimal ist es, wenn er ganz selbstverständlich in täglichen Abläufen und Routinen integriert ist. Und es wird deutlich: Für die Sicherheit in der Praxis ist das gesamte Team zuständig – aber es profitieren auch alle davon. Wie lebt ihr Arbeitsschutz in eurer Praxis? Hast du Tipps zu bewährten Abläufen oder Fragen zur Sicherheit am Arbeitsplatz? Wir freuen uns auf deine Rückmeldungen. Schreibe uns unter info@praxiswissen2go.de.
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Auf einen Blick: Was erwartet dich?
Wie lässt Arbeitsschutz sich praktisch umsetzen?
Welche Risiken gibt es, welche Schutzmaßnahmen sind notwendig?
Was muss geschult, was dokumentiert werden?
Wofür sind beim Arbeitsschutz Arbeitgeber verantwortlich, wofür Arbeitnehmer?
Wie trägt Arbeitsschutz zum Mitarbeiterwohl bei?
Das sagen unsere Expert:innen:
„Im Praxisalltag steht Arbeitsschutz oft etwas hintenan, vor allem wenn immer vermeintlich Dringenderes zu tun ist. Daher möchte ich euch dazu ermutigen, Arbeitsschutz bewusst im Praxisalltag zu integrieren und zu leben. Dann werden das ganz selbstverständliche Prozesse.“
(Petra Hartmann, MFA Gastroenterologie)
„Meine Erfahrung zeigt: Sicherheit am Arbeitsplatz ist absolut wichtig, um das gesamte Team zu schützen und für die Gesundheit aller Beschäftigten zu sorgen.“
(Marco Prus, Fachkraft für Arbeitssicherheit)
27 Minuten
Du tust alles für deine Patient:innen, springst für eine Kollegin ein, übernimmst einen zusätzlichen Nachmittag in der Praxis und hast abends noch ein offenes Ohr für eine Freundin – aber wie geht es dir selbst eigentlich? Nimmst du bewusst wahr, wie du dich gerade fühlst?
Gerade im stressigen Alltag sind wir oft im „Autopilot“-Modus und spüren nicht, wann wir an oder über unsere Grenzen gehen. Daher ist es extrem wichtig, gut für das eigene körperliche und seelische Wohlbefinden zu sorgen.
In dieser Folge erzählen zwei langjährige MFAs, was dich dabei unterstützen kann. Sie machen auf typische Alarmsignale aufmerksam und berichten von ihren persönlichen Strategien zum Umgang mit Stress. Dazu gehört beispielsweise, für sich einzustehen und zu lernen, auch mal „Nein“ zu sagen.
Mit kleinen, leicht zu praktizierenden Übungen und Anregungen geben sie Möglichkeiten an die Hand, Momente der Achtsamkeit und Selbstfürsorge bewusst in den Alltag zu integrieren.
Du erfährst außerdem, wie sich ein achtsamer Umgang mit dir selbst auf andere und auf das eigene Umfeld auswirken kann. Denn nur wenn du gut für dich selbst sorgst, kannst du dich auch gut um andere Menschen kümmern.
Was sind deine Erfahrungen zu Achtsamkeit und Selfcare? Welche Strategien hast du entwickelt, wie sorgst du für dich selbst? Wir sind gespannt auf deine Rückmeldungen und Fragen. Schreibe uns unter info@praxiswissen2go.de.
Gerne kannst du Praxiswissen2Go auch deinen Freund:innen und Kolleg:innen weiterempfehlen.
Auf einen Blick: Was erwartet dich?
Hinweise zum Erkennen von Überlastungssignalen
Strategien zur Stressbewältigung
Tipps zur Selbstfürsorge im Arbeitsumfeld
Bedeutung von klaren Grenzen und gegenseitiger Unterstützung
Zusammenhang zwischen Achtsamkeit und Versorgung von Patient:innen
Das sagen unsere Expertinnen:
„Ein Nein zu anderen ist oft ein ganz wichtiges Ja zu uns selbst.“
(Jennifer Zemke, MFA Gastroenterologie)
„Achtsamkeit kann man wirklich erlernen, und im Koffer der Möglichkeiten ist bestimmt für jeden etwas dabei.“
(Ines Baeblich, MFA Dermatologie)
Gerade im stressigen Alltag sind wir oft im „Autopilot“-Modus und spüren nicht, wann wir an oder über unsere Grenzen gehen. Daher ist es extrem wichtig, gut für das eigene körperliche und seelische Wohlbefinden zu sorgen.
In dieser Folge erzählen zwei langjährige MFAs, was dich dabei unterstützen kann. Sie machen auf typische Alarmsignale aufmerksam und berichten von ihren persönlichen Strategien zum Umgang mit Stress. Dazu gehört beispielsweise, für sich einzustehen und zu lernen, auch mal „Nein“ zu sagen.
Mit kleinen, leicht zu praktizierenden Übungen und Anregungen geben sie Möglichkeiten an die Hand, Momente der Achtsamkeit und Selbstfürsorge bewusst in den Alltag zu integrieren.
Du erfährst außerdem, wie sich ein achtsamer Umgang mit dir selbst auf andere und auf das eigene Umfeld auswirken kann. Denn nur wenn du gut für dich selbst sorgst, kannst du dich auch gut um andere Menschen kümmern.
Was sind deine Erfahrungen zu Achtsamkeit und Selfcare? Welche Strategien hast du entwickelt, wie sorgst du für dich selbst? Wir sind gespannt auf deine Rückmeldungen und Fragen. Schreibe uns unter info@praxiswissen2go.de.
Gerne kannst du Praxiswissen2Go auch deinen Freund:innen und Kolleg:innen weiterempfehlen.
Auf einen Blick: Was erwartet dich?
Hinweise zum Erkennen von Überlastungssignalen
Strategien zur Stressbewältigung
Tipps zur Selbstfürsorge im Arbeitsumfeld
Bedeutung von klaren Grenzen und gegenseitiger Unterstützung
Zusammenhang zwischen Achtsamkeit und Versorgung von Patient:innen
Das sagen unsere Expertinnen:
„Ein Nein zu anderen ist oft ein ganz wichtiges Ja zu uns selbst.“
(Jennifer Zemke, MFA Gastroenterologie)
„Achtsamkeit kann man wirklich erlernen, und im Koffer der Möglichkeiten ist bestimmt für jeden etwas dabei.“
(Ines Baeblich, MFA Dermatologie)
24 Minuten
Triggerwarnung: In dieser Podcastfolge kommen auch belastende psychische Situationen von Patient:innen zur Sprache.
Körperlich krank – ansonsten alles im Lot? Vor allem bei chronischen Erkrankungen sind Patient:innen oft auch psychisch belastet – und bringen das natürlich mit in die Praxis.
Wie reagiere ich als Fachassistenz in solchen Situationen richtig? Überschreite ich meine Kompetenzen, wenn ich auf psychische Belastungen bei Patient:innen eingehe? Welchen Handlungsspielraum habe ich überhaupt?
Zwei erfahrene MFAs und eine Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin sprechen in dieser Folge darüber, warum die psychische Gesundheit von Patient:innen so wichtig ist. Du erfährst, welche Signale auf psychische Belastungen bei Patient:innen hinweisen können und wie du Situationen richtig einordnest. Der Podcast macht deutlich, in welchem Rahmen du Patient:innen unterstützen kannst und wo die Grenzen möglicher Hilfen liegen. Zusätzlich erhältst du konkrete Tipps, wie Praxisteams im Vorfeld Verantwortlichkeiten und Abläufe bei psychisch belasteten Patient:innen regeln können.
Hast du bereits Erfahrungen im Umgang mit psychischen Belastungen bei Patient:innen gemacht? Wie sind solche Situationen in deinem Praxisteam geregelt?
Wir sind gespannt auf deine Tipps, Rückmeldungen und Fragen. Schreibe uns unter info@praxiswissen2go.de.
Gerne kannst du Praxiswissen2Go auch Deinen Freund:innen und Kolleg:innen weiterempfehlen.
Auf einen Blick: Was erwartet dich?
In dieser Folge sprechen wir darüber, …
welche Rolle die psychische Gesundheit von Patient:innen im Praxisalltag spielen kann,
wie du Anzeichen für psychische Probleme bei Patient:innen erkennen kannst,
wie weit du als MFA unterstützen kannst und wo die Grenzen sind,
wie ihr als Praxisteam verantwortlich mit Patient:innen mit psychischen Belastungen umgeht,
wie du deine persönlichen Grenzen wahrst.
Das sagen unsere Expertinnen:
„Ich sehe die Patient:innen immer als Ganzes und in ihrer ganzheitlichen Gesundheit und nicht nur auf ihre Erkrankung reduziert.“
(Tanja Fischer MFA Gastroenterologie)
„Mir persönlich ist es wichtig, den Patient:innen die Gelegenheit zu geben, ihre Sorgen anzusprechen und ihnen dann nach meinen Möglichkeiten zu helfen.“
(Patricia Steffens-Korbanka, RFA)
„Es ist sehr schön, wenn Sie als MFAs den Patient:innen zuhören und für Sorgen und Ängste ein offenes Ohr haben. Achten Sie dennoch darauf, Ihre eigenen Grenzen zu kennen.“
(Professor Dr. Eva Reininghaus, Medizinische Universität Graz)
Körperlich krank – ansonsten alles im Lot? Vor allem bei chronischen Erkrankungen sind Patient:innen oft auch psychisch belastet – und bringen das natürlich mit in die Praxis.
Wie reagiere ich als Fachassistenz in solchen Situationen richtig? Überschreite ich meine Kompetenzen, wenn ich auf psychische Belastungen bei Patient:innen eingehe? Welchen Handlungsspielraum habe ich überhaupt?
Zwei erfahrene MFAs und eine Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin sprechen in dieser Folge darüber, warum die psychische Gesundheit von Patient:innen so wichtig ist. Du erfährst, welche Signale auf psychische Belastungen bei Patient:innen hinweisen können und wie du Situationen richtig einordnest. Der Podcast macht deutlich, in welchem Rahmen du Patient:innen unterstützen kannst und wo die Grenzen möglicher Hilfen liegen. Zusätzlich erhältst du konkrete Tipps, wie Praxisteams im Vorfeld Verantwortlichkeiten und Abläufe bei psychisch belasteten Patient:innen regeln können.
Hast du bereits Erfahrungen im Umgang mit psychischen Belastungen bei Patient:innen gemacht? Wie sind solche Situationen in deinem Praxisteam geregelt?
Wir sind gespannt auf deine Tipps, Rückmeldungen und Fragen. Schreibe uns unter info@praxiswissen2go.de.
Gerne kannst du Praxiswissen2Go auch Deinen Freund:innen und Kolleg:innen weiterempfehlen.
Auf einen Blick: Was erwartet dich?
In dieser Folge sprechen wir darüber, …
welche Rolle die psychische Gesundheit von Patient:innen im Praxisalltag spielen kann,
wie du Anzeichen für psychische Probleme bei Patient:innen erkennen kannst,
wie weit du als MFA unterstützen kannst und wo die Grenzen sind,
wie ihr als Praxisteam verantwortlich mit Patient:innen mit psychischen Belastungen umgeht,
wie du deine persönlichen Grenzen wahrst.
Das sagen unsere Expertinnen:
„Ich sehe die Patient:innen immer als Ganzes und in ihrer ganzheitlichen Gesundheit und nicht nur auf ihre Erkrankung reduziert.“
(Tanja Fischer MFA Gastroenterologie)
„Mir persönlich ist es wichtig, den Patient:innen die Gelegenheit zu geben, ihre Sorgen anzusprechen und ihnen dann nach meinen Möglichkeiten zu helfen.“
(Patricia Steffens-Korbanka, RFA)
„Es ist sehr schön, wenn Sie als MFAs den Patient:innen zuhören und für Sorgen und Ängste ein offenes Ohr haben. Achten Sie dennoch darauf, Ihre eigenen Grenzen zu kennen.“
(Professor Dr. Eva Reininghaus, Medizinische Universität Graz)
19 Minuten
In dieser Folge dreht sich alles rund um die Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten. Zwei langjährige MFAs und eine Auszubildende im zweiten Lehrjahr teilen dazu ihre Erfahrungen. Sie erzählen aus ihren jeweiligen Blickwinkeln, was bei der Ausbildung zur MFA im Praxisalltag wichtig ist, und informieren, worauf umgekehrt ausbildende Praxisteams achten sollten.
Denn es bringt viele Vorteile, MFAs auszubilden: Sie bringen frischen Wind in die Praxis, und bei Übernahme sind sie top eingearbeitete Fachkräfte. Umgekehrt profitieren die Auszubildenden enorm von einem unterstützenden und integrierenden Praxisteam.
Du erfährst, wie das Berufsbild heute aussieht und welche Möglichkeiten du als MFA hast, dich weiterzuentwickeln. Vor allem aber erhältst du spannende Impulse, wie Auszubildende und das Praxisteam sich gegenseitig bereichern und unterstützen können.
Bildet ihr in eurer Praxis auch aus? Oder bist du selbst MFA in Ausbildung? Dann erzähle uns von deinen Erfahrungen.
Wir sind gespannt auf deine Rückmeldungen und Fragen.
Schreibe uns unter info@praxiswissen2go.de.
Gerne kannst du Praxiswissen2Go auch Deinen Freund:innen und Kolleg:innen weiterempfehlen.
Auf einen Blick: Was erwartet dich?
Dein Start: Wie kannst du Schule und Praxis in Balance bringen?
Deine Skills: Was solltest du als MFA mitbringen?
Deine Chancen: Was bringen dir Fort- und Weiterbildungen?
Dein Alltag: Was kann dich herausfordern, was bestärkt und tut gut?
Der umgekehrte Blick: Wie gelingt Integration von Auszubildenden ins Team?
Das sagen unsere Expertinnen:
„Mir macht es Spaß, immer was Neues dazuzulernen und Feedback von den Patient:innen zu erhalten. Da bekommt man viel zurück. Im Team habe ich von Anfang an Vertrauen erlebt und werde auch dabei unterstützt, Neues zu lernen.“
(Emily Scheel, Auszubildende MFA)
„Auszubildende bringen einfach auch frischen Wind in vielleicht eingefahrene Routinen. Sie sehen alles mit einem anderen Blick und können wichtige Rückmeldungen geben, um Praxisabläufe zu verbessern.“
(Ulrike Erstling, RFA)
„Wenn wir die MFAs selbst ausgebildet haben, ist ihnen das Team schon vertraut, sie sind voll mit drin und kennen die Strukturen und Abläufe in der Praxis. Das erleichtert allen die Zusammenarbeit, es läuft besser und macht auch einfach mehr Spaß.“
(Petra Hartmann, MFA Gastroenterologie)
Denn es bringt viele Vorteile, MFAs auszubilden: Sie bringen frischen Wind in die Praxis, und bei Übernahme sind sie top eingearbeitete Fachkräfte. Umgekehrt profitieren die Auszubildenden enorm von einem unterstützenden und integrierenden Praxisteam.
Du erfährst, wie das Berufsbild heute aussieht und welche Möglichkeiten du als MFA hast, dich weiterzuentwickeln. Vor allem aber erhältst du spannende Impulse, wie Auszubildende und das Praxisteam sich gegenseitig bereichern und unterstützen können.
Bildet ihr in eurer Praxis auch aus? Oder bist du selbst MFA in Ausbildung? Dann erzähle uns von deinen Erfahrungen.
Wir sind gespannt auf deine Rückmeldungen und Fragen.
Schreibe uns unter info@praxiswissen2go.de.
Gerne kannst du Praxiswissen2Go auch Deinen Freund:innen und Kolleg:innen weiterempfehlen.
Auf einen Blick: Was erwartet dich?
Dein Start: Wie kannst du Schule und Praxis in Balance bringen?
Deine Skills: Was solltest du als MFA mitbringen?
Deine Chancen: Was bringen dir Fort- und Weiterbildungen?
Dein Alltag: Was kann dich herausfordern, was bestärkt und tut gut?
Der umgekehrte Blick: Wie gelingt Integration von Auszubildenden ins Team?
Das sagen unsere Expertinnen:
„Mir macht es Spaß, immer was Neues dazuzulernen und Feedback von den Patient:innen zu erhalten. Da bekommt man viel zurück. Im Team habe ich von Anfang an Vertrauen erlebt und werde auch dabei unterstützt, Neues zu lernen.“
(Emily Scheel, Auszubildende MFA)
„Auszubildende bringen einfach auch frischen Wind in vielleicht eingefahrene Routinen. Sie sehen alles mit einem anderen Blick und können wichtige Rückmeldungen geben, um Praxisabläufe zu verbessern.“
(Ulrike Erstling, RFA)
„Wenn wir die MFAs selbst ausgebildet haben, ist ihnen das Team schon vertraut, sie sind voll mit drin und kennen die Strukturen und Abläufe in der Praxis. Das erleichtert allen die Zusammenarbeit, es läuft besser und macht auch einfach mehr Spaß.“
(Petra Hartmann, MFA Gastroenterologie)
20 Minuten
Patient:innen telefonieren mit einer Künstlichen Intelligenz in der Arztpraxis, virtuelle Assistenzsysteme organisieren Recalls und vereinbaren Termine: Ist das Zukunftsmusik – oder schon Alltag in eurer Praxis? Wie können digitale Tools Praxisabläufe unterstützen und das Team entlasten, wo liegen die Grenzen und was ist zu beachten?
Drei versierte MFAs/RFAs mit unterschiedlichen Erfahrungen zu Praxis-Assistenzsystemen diskutieren in dieser Podcastfolge über Möglichkeiten und Herausforderungen der digitalen Praxis. Ihr erfahrt, welche unterschiedlichen Funktionen die Tools heute schon übernehmen können und welche Voraussetzungen dafür nötig sind. Und ihr erhaltet konkrete Anregungen, wie ihr digitale Assistenzsystem auch in eurer Praxis einsetzen könnt.
So lässt sich etwa die tägliche Flut an Anrufen in der Praxis mit einer digitalen Telefonassistenz effektiver bewältigen. Und neben der Zeitersparnis für das Team fühlen sich auch die Patient:innen durchgehend betreut. Klar ist aber auch: Der persönliche Kontakt ist und bleibt durch nichts zu ersetzen.
Welche Erfahrungen hast du mit digitalen Assistenzsystemen in der Praxis? Was kannst du deinen Kolleg:innen empfehlen?
Wir freuen uns auf deine Tipps, Anregungen und Fragen. Schreibe uns unter info@praxiswissen2go.de.
Gerne kannst du Praxiswissen2Go auch Deinen Freund:innen und Kolleg:innen weiterempfehlen.
Auf einen Blick: Was erwartet dich?
Wie beurteilen MFAs und RFAs ihre Erfahrungen mit digitalen Assistenten?
Wie lassen sich digitale Tools konkret und effektiv anwenden?
Was hat die Praxisgröße mit dem Einsatz digitaler Assistenten zu tun?
Wie lassen sich modulare Management-Systeme optimal integrieren?
Welche Vor- und Nachteile hat die digitale Transformation?
Das sagen unsere Expert:innen:
„Diese Assistenzsysteme sollen keine Kolleg:innen ersetzen, aber sie können uns als MFA und RFAs ermöglichen, unsere Zeit anders und vielleicht sinnvoller einzusetzen.“
(Petra Hartmann, MFA Gastroenterologie)
„Das Geld ist super investiert, wenn man überlegt, wie unsere Patientenzufriedenheit damit gestiegen ist und wie viel Zeit wir bei der Anrufbearbeitung sparen.“
(Patricia Steffens-Korbanka, RFA)
„Wenn ‚die Hütte mal brennt‘ und wir nicht ans Telefon gehen können, sind digitalen Telefonassistenten eine tolle Hilfe. Aber der persönliche Kontakt mit den Patient:innen ist natürlich durch nichts zu ersetzen.“
(Sven Brinkhues, RFA)
Drei versierte MFAs/RFAs mit unterschiedlichen Erfahrungen zu Praxis-Assistenzsystemen diskutieren in dieser Podcastfolge über Möglichkeiten und Herausforderungen der digitalen Praxis. Ihr erfahrt, welche unterschiedlichen Funktionen die Tools heute schon übernehmen können und welche Voraussetzungen dafür nötig sind. Und ihr erhaltet konkrete Anregungen, wie ihr digitale Assistenzsystem auch in eurer Praxis einsetzen könnt.
So lässt sich etwa die tägliche Flut an Anrufen in der Praxis mit einer digitalen Telefonassistenz effektiver bewältigen. Und neben der Zeitersparnis für das Team fühlen sich auch die Patient:innen durchgehend betreut. Klar ist aber auch: Der persönliche Kontakt ist und bleibt durch nichts zu ersetzen.
Welche Erfahrungen hast du mit digitalen Assistenzsystemen in der Praxis? Was kannst du deinen Kolleg:innen empfehlen?
Wir freuen uns auf deine Tipps, Anregungen und Fragen. Schreibe uns unter info@praxiswissen2go.de.
Gerne kannst du Praxiswissen2Go auch Deinen Freund:innen und Kolleg:innen weiterempfehlen.
Auf einen Blick: Was erwartet dich?
Wie beurteilen MFAs und RFAs ihre Erfahrungen mit digitalen Assistenten?
Wie lassen sich digitale Tools konkret und effektiv anwenden?
Was hat die Praxisgröße mit dem Einsatz digitaler Assistenten zu tun?
Wie lassen sich modulare Management-Systeme optimal integrieren?
Welche Vor- und Nachteile hat die digitale Transformation?
Das sagen unsere Expert:innen:
„Diese Assistenzsysteme sollen keine Kolleg:innen ersetzen, aber sie können uns als MFA und RFAs ermöglichen, unsere Zeit anders und vielleicht sinnvoller einzusetzen.“
(Petra Hartmann, MFA Gastroenterologie)
„Das Geld ist super investiert, wenn man überlegt, wie unsere Patientenzufriedenheit damit gestiegen ist und wie viel Zeit wir bei der Anrufbearbeitung sparen.“
(Patricia Steffens-Korbanka, RFA)
„Wenn ‚die Hütte mal brennt‘ und wir nicht ans Telefon gehen können, sind digitalen Telefonassistenten eine tolle Hilfe. Aber der persönliche Kontakt mit den Patient:innen ist natürlich durch nichts zu ersetzen.“
(Sven Brinkhues, RFA)