Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

Was tun, Herr General? - Der Podcast zum Ukraine-Krieg Archiv

378 Episoden
1 Stunde 5 Minuten
US-Präsident Joe Biden wird voraussichtlich in Kürze einer Lieferung von Patriot-Systemen an die Ukraine zustimmen. Warum fällt die russische Reaktion auf diese Ankündigung so heftig aus? Warum können die Amerikaner Patriots liefern, aber die Deutschen nicht? Das erklärt Ex-Nato-General Erhard Bühler in dieser Folge. Außerdem führt er aus, warum so wenig Informationen im Zusammenhang mit den Anschlägen auf die Nord-Stream-Pipelines nach außen dringen. Die Beweisführung scheint sich Bühler zufolge für Schweden als sehr schwierig zu erweisen. Woran liegt das? Der Ex-Nato-General geht auch wieder auf die aktuelle Lage im Krieg in der Ukraine ein. "Von Winterstarre ist noch keine Rede", so Bühler. Es gebe weiterhin heftige Kämpfe. In dieser Folge gibt Bühler einen Überblick darüber, wo im Moment die heftigsten Kämpfe geführt werden. Die EU hat zugesagt, bis zu 15.000 ukrainische Soldaten auszubilden. Dabei soll Deutschland die Ausbildung von 5.000 Soldaten übernehmen. Wie läuft die Ausbildung ab? Welche Technik wird bei den Schulungen benutzt? Außerdem hat der Bundestag im Zusammenhang mit dem 100-Milliarden-Sondervermögen für die Bundeswehr die ersten Bestellungen genehmigt. Besonders beeindruckt ist Bühler von den Nachrüstungen der Puma-Schützenpanzer. So könnten die Soldaten mit einer Brille "durch den Stahl durchschauen". Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.
1 Stunde 8 Minuten
Odessa ist das Ziel massiver Luftangriffe geworden. Dabei wurden zahlreiche iranische Drohnen eingesetzt. Ziel war einmal mehr die kritische Infrastruktur. Die russische Armee greife die Städte der Ukraine in Wellen aus der Luft an, sagt Ex-Nato-General Bühler. Das sei Terror gegen die Bevölkerung, ein Kriegsverbrechen. Zwischen den Angriffen versuchten die Ukrainer, die zerstörten Anlagen wiederaufzubauen. Die militärische Lage am Boden ist nach Angaben des Ex-Generals relativ stabil. Es sehe derzeit nach einem militärischen Patt aus. Eine neue ukrainische Offensive könne aber jederzeit starten. Ein Bericht der „Times“: Gibt es ein Umdenken in den USA, der Ukraine Angriffe auf russischem Boden zu „erlauben“. Bühler hält das für wenig wahrscheinlich, er bewertet den Bericht kritisch. Außerdem sorgt ein Interview von Ex-Kanzlerin Merkel für Diskussionen. Mit Blick auf das Minsker Abkommen 2014 sagte sie, man habe damit der Ukraine Zeit verschafft, sich vorzubereiten. Der Kreml nutzt diese Aussagen, um dem Westen vorzuwerfen, dieser habe niemals Frieden gewollt. Und: Im Bundestag steht eine Entscheidung über die Beschaffung des US-Kampfflugzeugs F-35 an. Bühler findet die geplante Anschaffung gut. Die Bundeswehr bekomme damit ab 2027 das modernste Kampfflugzeug der Welt, dass bereits von vielen Ländern eingesetzt werde. Aber: Auch die Schweiz kauft diese Flugzeuge. Und sie bezahlt offenbar weniger dafür. Ein Aufreger? Eher nicht, sagt Bühler und erklärt, woran die Preisunterschiede liegen könnten. Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.
1 Stunde 9 Minuten
In dieser Folge erklärt Ex-General Erhard Bühler, warum er damit rechnet, dass die Ukraine im Winter operative Vorstöße unternehmen wird. Damit bekräftigt er die Einschätzung des US-Generalstabschefs Mark Milley. Gleichzeitig geht Bühler davon aus, dass Russland zunächst vor allem auf Raketen und Drohnen setzen wird und die nächste große Angriffswelle vorbereitet. Thema in dieser Folge ist auch noch einmal der ukrainische Angriff auf Militärbasen im Landesinnern von Russland. Wie kommt es, dass Russland die ukrainischen Marschflugkörper nicht entdeckt hat? Welche Rolle spielten die niedrige Flughöhe und die Programmierung? Oder hatte die Ukraine vor allem Glück? Außerdem erklärt der Ex-General, warum solche punktuellen Angriffe sinnvoll sind, während er von Angriffen auf russische Munitions-Fabriken abrät. Bühler geht auch auf die Folgen ein, wenn Deutschland jetzt doch in Polen Patriot-Luftabwehrraketen stationieren sollte. Er hält das Angebot für richtig, weil damit in Polen eine operative Lücke geschlossen werde. Sind die deutschen Lager dann leer oder kann die Luftwaffe die Lieferung entbehren? Weiterhin beobachtet Bühler Bewegung in der Diskussion um eventuelle Lieferungen deutscher Leopard-2-Panzer an die Ukraine. Bisher will Deutschland keine Panzer liefern und verweist auf Absprachen zwischen den westlichen Partnern. Der Sicherheitsberater des US-Präsidenten, Jake Sullivan, hat aber offenbar der Bundesregierung schon im Oktober zu verstehen gegeben, dass die USA diese Lieferungen begrüßen würden. Welchen Vorteil hätten Leopard-2-Panzer gegenüber amerikanischen Abrams-Panzern? Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37
1 Stunde 2 Minuten
Ex-General Bühler bewertet die militärische Lage in der Ukraine: Im Donbass sind die Russen überlegen, erzielen aber kaum Geländegewinne. Die Ukraine hat angeblich neue Kampfdrohnen entwickelt, die Militärbasen tief im russischen Hinterland angegriffen haben sollen. EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen hat von 100.000 getöteten ukrainischen Soldaten gesprochen und diese Aussage dann wieder zurückgezogen. Ex-General Bühler hält eher US-Angaben für realistisch, wonach es auf beiden Seiten rund 100.000 Getötete und Verwundete gibt. Der Militärexperte kann auch eine Aussage von Frankreichs Präsident Macron nicht nachvollziehen, der Sicherheitsgarantien für Russland angeregt hat. Bühler zufolge braucht der Westen Geschlossenheit, keine einzelnen Stimmen. Zum Schluss des Podcasts geht es um die Diskussion, die derzeit in Deutschland im Zusammenhang mit den F35-Kampfflugzeugen geführt wird. Ex-General Bühler geht davon aus, dass die Flugzeuge wie geplant beschafft und eingesetzt werden. Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37
56 Minuten
Die Hörerinnen und Hörer dieses Podcasts tragen weiter viele Fragen an Ex-Nato-General Bühler heran. In dieser Spezialfolge beantworten wir eine ganze Reihe von ihnen. Es geht um die Frage, wie humanitäre Hilfe in die Ukraine gelangt und wie notwendig sie derzeit ist, gerade mit Blick auf den Winter. Außerdem geht es um Berichte über ukrainischen Beschuss auf die Stadt Belgorod in Russland. Bühler sagt dazu, ja, es habe einige Angriffe im Raum Belgorod gegeben. Es handle sich um ein Aufmarschgebiet der russischen Armee. Er äußert sich auch dazu, ob das ukrainische Vorgehen den Konflikt weiter eskalieren lassen könnte. Eine weitere Frage beschäftigt sich mit dem Beschuss des AKW Saporischschja. Bühler sagt, niemand könne genau sagen, wer das Gebiet immer wieder beschieße. Er erklärt aber, warum er die russische Seite dahinter vermutet. Weitere Themen: Will Russland Afghanen für seinen Krieg rekrutieren? Wie umgehen mit der Bedrohung durch Drohnen auf dem Schlachtfeld? Was tut die Bundeswehr im Nato-Bündnisfall? Könnte es auch einen Krieg zwischen Nato-Mitgliedern geben? Und: Die Kirchen im Krieg. Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.
49 Minuten
Die Lage an den drei wichtigen Fronten ist weitgehend stabil. Im Nordosten kommt die Ukraine nicht mehr voran. Im Donbass erzielt Russland taktische Geländegewinne. Im Süden gräbt die russische Armee sich dagegen ein. Es gibt zahlreiche Truppenverschiebungen auf beiden Seiten. Und der russische Raketenbeschuss auf ukrainische Städte hat derzeit nachgelassen. Außerdem schauen wir auf Verstimmungen zwischen Moskau und Minsk. Russlands Präsident Putin scheint Druck auf den Machthaber von Belarus, Lukaschenko, zu machen. Anscheinend will er, dass sich Belarus mehr im Krieg gegen die Ukraine engagiert. Lukaschenko wiederum übt offene Kritik an Putins Krieg in der Ukraine - das Verhältnis scheint angespannt. Und in dieser Lage stirbt auf einmal ein Minister von Belarus. Ursache unklar. In einem Schwerpunkt schauen wir auf den Munitionsmangel bei der Bundeswehr. Die deutsche Armee hat zu wenig Munition in ihren Beständen. Und sie muss passen, wenn es um Nachschub für die Ukraine geht, beispielsweise um Munition für die gelieferten Panzerhaubitzen 2000. Im Kanzleramt trifft man sich zum "Munitionsgipfel". Und SPD-Chef Klingbeil hat die Industrie angezählt, sie sei zu langsam. Ex-Nato-General Bühler erklärt, woran es hakt. Die Aussagen von Klingbeil sieht er kritisch. Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.
1 Stunde 8 Minuten
Die Nato hat 1999 in Serbien auch Infrastruktur zerstört, darauf hat ein Hörer des Pocdasts hingewiesen. Ex-General Bühler erklärt, dass das "militärisch nicht zu vergleichen" ist mit der Sitution in der Ukraine. Was war in Serbien anders? Die Nato, das stellt Bühler klar, hat damals keine Kampagne geführt, "die flächendeckend der Bevölkerung die Lebensgrundlage entziehen wollte und entzogen hat". Genau eine solche Strategie verfolge aber Russland. Außerdem geht es im Podcast um die Aussagen des obersten US-Militärs Mark Milley, der nicht von einem schnellen mitlitärischen Sieg der Ukraine ausgeht und deshalb für Friedensverhandlungen mit Russland plädiert. Zum Kriegsende in der Ukraine herrschen offensichtliche unterschiedliche Auffassungen in der US-Führung. Ex-General Bühler kennt den Generalstabschef und erklärt, wie dieser zu seiner Einschätzung kommt und was Milley damit wohl bezwecken will. Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.
1 Stunde 12 Minuten
In der Ukraine bereiten sich die Menschen auf einen harten Winter vor. Mittlerweile sind bis zu 50 Prozent der Energie-Infrastruktur im Land zerstört. Für die Menschen wurden so genannte Überwinterungsstellen eingerichtet. Ein harter Winter kann Russland in die Hände spielen. Damit die Ukraine Geländegewinne machen kann, bräuchte sie westlichen Panzer. Ex-General Erhard Bühler befasst sich in dieser Ausgabe mit der Frage, warum sie die derzeit nicht erhält. Außerdem geht es um die noch offenen Fragen zum Raketen-Einschlag in Polen. Bühler räumt mit einem Gerücht auf und erklärt warum zwei Explosionen zu hören waren. Die derzeit mit am heftigsten umkämpfte Stadt in der Ukraine ist Bachmut. Im Podcast wird auf die politische und militärische Bedeutung der Stadt geschaut. Und es geht um die Vorwürfe des britischen Ex-Premiers Boris Johnson, Deutschland habe zeitweise eine schnelle ukrainische Niederlage favorisiert. Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.
58 Minuten
In Polen, nahe der Grenze zur Ukraine, sind zwei Menschen bei einem Raketeneinschlag gestorben. Das hat die internationale Staatengemeinschaft aufgeschreckt. Denn zunächst wurde spekuliert, ob es sich um einen russischen Angriff auf Nato-Gebiet gehandelt haben könnte. Einige Kommentatoren und Politikschaffende malten gar den 3. Weltkrieg an die Wand. Inzwischen scheint klar zu sein, dass es sich wohl um eine ukrainische Luftabwehrrakete gehandelt hat. Im Podcast sprechen wir mit Ex-Nato-General über besonnene und weniger besonnene Reaktionen auf den Vorfall. Er erklärt auch, welche Details zur Rakete bekannt sind, wie die Luftverteidigung funktioniert. Es geht um den Krisenmechanismus der Nato, Dauerbereitschaften und rote Telefone. Außerdem: Die Rolle von Partisanen im Krieg. Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.
55 Minuten
In den vergangenen Wochen standen die Kämpfe und das ukrainischen Vorrücken bei Cherson im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Im Donbass aber ist Russland weiter in der Offensive. Rund um die Stadt Bachmut rennen die Russen nun seit Monaten gegen die ukrainischen Stellungen an. Für ein paar Kilometer Geländegewinne opfern sie zahllose Soldaten. Ex-Nato-General Bühler sagt, es handle sich um ein politisch motiviertes Anrennen der russischen Armee ohne militärischen Sinn. Offenbar wolle Russland nun im Donbass die Schmach von Cherson ausmerzen. Der ukrainische Präsident Selenskyi sagt, die Kämpfe dort seien "die Hölle". Außerdem schauen wir nach Cherson. Der Abzug der Russen und die Eroberung der Stadt durch die Ukraine kamen schneller, als von manchen erwartet. Bühler erklärt, wie es dazu kam. Und: Beim G20-Treffen in Indonesien stand das vielleicht wichtigste Ergebnis schon vor dem Gipfel fest. Die USA und China sind sich einig, dass der Einsatz von Atomwaffen keine Option sein darf. Außerdem soll der russische Angriffskrieg auf dem Treffen verurteilt werden. Rückt China von Russland ab? Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.
1 Stunde 1 Minute
Die russische Armee wollte sich kämpfend und geordnet aus der Stadt Cherson über den Dnepr zurückziehen. Die jüngsten Berichte legen nahe, dass das nicht klappt. Es ist von einem ungeordneten Rückzug der russischen Armee die Rede, es wirkt teilweise wie eine Flucht. Die Ukrainer vermelden, dass sie vorrücken. Ex-Nato-General Bühler sagt, die russische Führung habe mit dem Abzug viel zu lange gewartet, die eigenen Soldaten seien verunsichert, das Ganze sei ein Desaster für Russlands Präsident Putin. Außerdem geht es um die Drohne "Gray Eagle". Die Ukraine will sie haben, die USA will sie nicht liefern. Was kann die Drohne? Und: Wir beantworten mehrere Fragen von Hörern, unter anderem zum "Bühler"-Papier, dem Gewicht von Panzern und zum Sinn einer Reaktivierung der Wehrpflicht. Wenn Sie auch Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.
60 Minuten
Die Kampfhandlungen an den drei wichtigen Fronten in der Ukraine sind intensiver geworden. Die Russen beschießen weiter die Energieinfrastruktur in der Ukraine. Die wehrt aber viele Geschosse ab, auch dank des deutschen Systems Iris-T. Im Zentrum des Interesses steht weiter Cherson. Russland zieht dort weitere Truppen gen Osten über den Dnepr zurück. Ziehen die Angreifer bald komplett aus der Stadt ab? Ex-General Bühler rechnet damit, dass es so kommt. Oder ist das Ganze nur ein russisches Täuschungsmanöver? Im Weiteren schauen wir auf den möglichen Kriegsausgang aus ukrainischer Sicht. Es gibt einige Argumente, die für einen Sieg der Ukraine sprechen. Allerdings gibt es auch Gegenargumente, denn Russland hat noch lange nicht alle Ressourcen für diesen Krieg mobilisiert. Außerdem geht es um Verhandlungen für einen Frieden. Die Ukraine sieht derzeit keine Basis dafür. Die Bundesregierung sagt, die Entscheidung über Verhandlungen liege allein in Kiew. Ist das wirklich so? Und: Wurde zu Beginn des Krieges die Chance auf einen Frieden verpasst? Wenn Sie auch Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.
57 Minuten
Russland wird offenbar zunehmend durch den Iran, Nordkorea und Belarus unterstützt - mit Panzern, Munition und Drohnen. Was bedeutet das für die Lage der Ukraine? Ex-Nato-General Erhard Bühler fasst zusammen, was bisher bekannt ist und warum er darin keine entscheidende Wende im Krieg sieht. Außerdem: Wie steht es um die Diplomatie? Bühler vermutet, dass Russlands Bereitschaft zu Verhandlungen nur darauf hindeutet, Zeit zu gewinnen. Man setze darauf, dass die Mobilisierung wirke. Bei einer echten Bereitschaft müsse Russland zudem auch Vorschläge auf den Tisch legen. Er sehe derzeit auch keine Chance auf eine gerechte Lösung für die Ukraine. In der Debatte um Atomwaffen tauchte nun die Frage auf, ob nicht auch Deutschland zum eigenen Schutz die Atombombe braucht. Bühler erklärt was hinter solchen Forderungen steckt. Und: Was verbirgt sich hinter dem wachsenden Export von Kühlschränken, Waschmaschinen und anderen Konsumgütern mit eingebauten Chips aus der EU in Nachbarländer Russlands? Wenn Sie auch Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.
57 Minuten
Russland intensiviert seine Angriffe mit Raketen und Drohnen wieder. Die Ukraine macht aber auch Fortschritte bei der Bekämpfung der Geschosse. Die Fronten sind derweil recht stabil im Osten und Süden des Landes. Bei Cherson warten die Ukraine auf den richtigen Zeitpunkt für den nächsten Angriff. Unterdessen gab es offenbar einen ukrainischen Angriff auf die Schwarzmeerflotte. Dabei spielen sogenannte Drohnenboote eine Rolle. Das hat Folgen für die russische Armee. Im Schwerpunkt geht es um Ramsan Achmatowitsch Kadyrow. Manche nennen ihn „den Schrecklichen“ oder „Putins Bluthund“. Kadyrow ist Abkömmling eines Clans, der in der russischen Teilrepublik Tschetschenien seit Langem eine wichtige Rolle spielt. Kadyrow ist Präsident Tschetscheniens mit einer eigenen Nationalgarde. Er fördert den russischen Krieg in der Ukraine, seine Soldaten kämpfen dort in großer Zahl mit. Aufgefallen ist Kadyrow in seiner Vita immer wieder durch Menschenrechtsverletzungen, Grausamkeiten, Korruption und Vetternwirtschaft. In dieser Folge setzen wir uns genauer mit dem Mann auseinander, an dem Präsident Putin offenbar nicht mehr vorbeikommt, wenn er an der Macht bleiben will. Ex-Nato-General Bühler sagt: Kadyrow darf viele Dinge, die andere in Russland nicht dürfen. Und: Russland bietet Friedensgespräche zwischen Präsident Putin und dem US-Präsidenten Biden an, was ist davon zu halten? Wenn Sie auch Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.
59 Minuten
Was macht der Krieg mit der russischen Gesellschaft? Seit Beginn des Krieges wird immer wieder spekuliert, ob sich die Menschen früher oder später gegen Präsident Putin und seinen Krieg auflehnen. Bisher gibt es keine Anzeichen dafür. Vielmehr zeigen einige Beispiele, dass sich die russische Gesellschaft in Teilen radikalisiert. Der Druck auf Präsident Putin von radikaler Seite nimmt zu. Die Saat der Propaganda geht auf. Das traditionell gute deutsch-französische Verhältnis galt über viele Jahre als Motor der EU und Europas insgesamt. Derzeit stockt die Zusammenarbeit, es gibt Verstimmungen zwischen Paris und Berlin. Die Gründe sind vielfältig. Unter anderem geht es um Rüstungsfragen und das Verhältnis zu den USA. Wenn Sie auch Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.