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132 Episoden
10 Minuten
Willkommen zu einer weiteren Folge aus meiner Reihe "Mein Körper"! 

In dieser Folge beschäftige ich mich mit der Weisheit des Körpers, der Körperintelligenz. Denn eins ist klar: Wir sind belastbarer und ausgeglichener, wenn Körper, Geist und Seele im Einklang sind. 

Aber wie können wir die Weisheit unseres Körpers besser verstehen und nutzen? Das erfährst du hier! Es geht um Sport, Bewegung, Yoga und Meditation - aber auch um eine achtsame Haltung uns selbst gegenüber. 

Achtsamkeit kann uns wunderbar dabei helfen, uns liebevoll um uns selbst zu kümmern und die Signale des Körpers besser zu verstehen. Indem wir unserem Körper aufmerksam zuhören und ihm vertrauen,  bewegt wir uns automatisch in Richtung "gesundes Gleichgewicht". 

Also schnapp dir einen Tee, setz dich bequem hin und lass mich dir zeigen, wie du die Verbindung zu deinem Körper stärken kannst. Und wer weiß - vielleicht hilft dir diese Podcast-Folge dabei, deine körperliche und seelische Gesundheit auf ein ganz neues Level zu bringen...
36 Minuten
In dieser Episode habe ich Karla Johanna Schaeffer zu Gast bei mir im Podcast!

Wir sprechen über Körpergefühl und Körperarbeit - und Johanna erzählt von ihren Erfahrungen mit TRE. Sie ist davon überzeugt, dass unser Körper eine eigene Intelligenz besitzt und in der Lage ist, uns dabei zu helfen, uns besser zu verstehen und in Einklang mit uns selbst zu kommen. Dabei geht es nicht nur um körperliche Übungen oder Meditation, sondern auch um den Umgang mit Emotionen und Gedanken. 

Lass dich gerne inspirieren von unserem Gespräch und erfahre, wie du dein Körpergefühl stärken und für dich nutzen kannst. Ich finde, es ist eine spannende Folge geworden, die zeigt, wie wichtig es ist, den Körper in unsere persönliche Entwicklung miteinzubeziehen.
6 Minuten
Der Körper ist der Spiegel der Seele - er folgt unseren Gedanken, Gefühlen und Erfahrungen. In dieser Podcast-Folge spreche ich über die Veränderungen, die unser Körper im Laufe unseres Lebens durchmacht, und was wir tun können, um diese Veränderungen anzunehmen. Ob es um die Pubertät, Schwangerschaft, Menopause oder einfach das Älterwerden geht - unser Körper ist ständig im Wandel und das ist auch gut so. 

Ich teile meine persönlichen Erfahrungen und gebe Tipps, wie du dir selbst und deinen Körper in diesen Phasen unterstützen kannst. Es ist eine Reise zu dir selbst, in der du lernen kannst, deinen Körper so anzunehmen, wie er ist - mit all seinen Veränderungen und Besonderheiten. 

Also, mach es dir gemütlich und gönne dir eine kleine Auszeit mit "Wenn der Körper sich verändert". Eines ist sicher: Dein Körper wird es dir danken, von dir geliebt und wertgeschätzt zu werden - egal in welcher Phase du dich gerade befindest.

Viel Spaß beim Zuhören!
31 Minuten
In dieser Podcastfolge erfährst du, was es bedeutet, "Nein" zu sagen und die eigenen Grenzen zu wahren - besonders im Zusammenhang mit deinem Körper. Denn es ist unser Recht und unsere Pflicht, für uns selbst einzustehen und eigene Grenzen und Bedürfnisse anderen gegenüber zu äußern. 

Ich spreche in dieser Folge darüber, warum es uns trotzdem schwerfällt, "Nein" zu sagen, welche Konsequenzen das hat und gebe konkrete Tipps, wie du deine Grenzen besser wahrnehmen und für deine Bedürfnisse einstehen kannst. 

Gerade auch im Hinblick auf unseren Körper ist es wichtig, Grenzen zu setzen - auch dann, wenn wir Angst haben vor Ablehnung, Konflikten oder dem Verlust von Beziehungen. In der Regel haben wir das Nein-Sagen nicht gelernt, aber es ist nicht egoistisch, böse oder schlecht, Grenzen zu setzen. Denn nur wenn wir unsere Grenzen achten, können wir gut für uns selbst sorgen und bleiben körperlich und mental gesund. 

Um die Grenzen besser wahrzunehmen, ist es hilfreich, auf den Körper und die Gefühle zu hören. Dein Körper sagt dir in der Regel, ob es dir gut oder schlecht geht - und ob etwas für dich in Ordnung ist oder nicht. 

Nimm dir also genügend Zeit für dich selbst, um bewusst hinein zu spüren, wo deine Grenzen liegen und welche Bedürfnisse du hast. Wenn du dann entscheidest, "Nein" zu sagen, bleibe konsequent und lasse dich nicht von Schuldgefühlen oder dem Druck von außen umstimmen. Sei dir bewusst, dass du die Regeln aufstellst, um dich zu schützen - und es ist dein Recht, dafür zu sorgen, dass sie respektiert werden. 

Fazit: Es ist keine Schwäche, "Nein" zu sagen - im Gegenteil, es ist ein Zeichen von Würde und Selbstachtung. Respektiere deine Grenzen und kommuniziere sie klar und deutlich. Du hast das Recht, für dich und deinen Körper einzustehen und dafür zu sorgen, dass deine Grenzen respektiert werden.
17 Minuten
»Brust raus, Bauch rein!« Das sagt sich so leicht. Gerade stehen, aufrecht stehen, das beeinflusst unser Tun und unser Sein. Und darum geht es in dieser Folge: Die Macht der Körperhaltung. Denn deine Haltung hat nicht nur Einfluss darauf, wie andere dich wahrnehmen, sondern auch darauf, wie du selbst dich fühlst. 

Eine aufrechte Körperhaltung ist gesund, das wissen wir. Aber da gibt es noch so viel mehr zu entdecken! Wenn wir uns aufrichten, dann macht das was mir uns. Es macht einen spürbaren Unterschied.

Es geht nicht nur darum, wie du äußerlich wirkst, sondern auch um dein inneres Wohlbefinden: Eine  aufrechte Körperhaltung hilft dir, dich stärker und selbstbewusster zu fühlen. 

Doch wie erreichen wir eine aufrechte Haltung und wie können wir sie im Alltag beibehalten? In dieser Folge teile ich mit dir meine besten Tipps, um deine Körperhaltung zu verbessern und die positive Wirkung direkt zu erleben und zu fühlen. 

Also höre gerne rein in diese Folge aus meiner Reihe »Mein Körper« und probiere es am besten gleich aus: Stelle deine Füße hüftbreit auseinander und halte deine Schultern gerade. Spanne deinen Bauch leicht an, ziehe die Schulterblätter nach hinten unten und richte deinen Blick auf den Horizont (als gedachte Linie). Achte darauf, dass dein Gewicht gleichmäßig auf beiden Füßen verteilt ist. Du wirst spüren, wie sich deine Körperhaltung sofort verändert und wie du dich dadurch automatisch besser und sicherer fühlst. 
15 Minuten
Es geht um Stress und Angst. Keine schönen Gefühle erstmal. Aber ich will mich gar nicht lange aufhalten mit diesen negativen Emotionen, sondern ich erzähle dir in dieser Folge ganz realistisch von meinen Erfahrungen und wie achtsame Körperübungen aus dem Qi Gong, dem Yoga und aus der Heileurythmie mir dabei geholfen haben, meinen Stress herunterzufahren und meine Ängste in den Griff zu kriegen. 

Mittlerweile bin ich davon überzeugt - und das ist ja auch wissenschaftlich bewiesen - das regelmäßige körperliche Aktivität gut ist, um sich mental besser zu fühlen, Belastungen (wieder) besser wegzustecken und nicht gleich aus dem Gleichgewicht zu geraten, wenn es mal etwas hektischer wird als normal. 

Höre gerne rein in diese Folge, wenn du mehr darüber erfahren möchtest, wie auch du über deinen Körper dein seelisches Wohlbefinden beeinflussen und langfristig verbessern kannst.
18 Minuten
Wie kannst du achtsamer werden im Umgang mit deinem eigenen Körper? Und kann Kleidung dazu beitragen, sich körperlich wohl(er) zu fühlen?

In der Mode finden wir zahlreiche Trends und Stilrichtungen, die die Bewegungsfreiheit einschränken: Hohe Absätze, steife Materialien oder zu enge Kleidung. Das kann sehr unbequem sein - und hat möglicherweise sogar negative Auswirkungen auf die Gesundheit.

Sich hartnäckig haltende Schönheitsideale, die in keinster Weise die Realität abbilden, schließen bestimmte Körpertypen aus und wirken diskriminierend. Sich davon zu lösen, ist ein wichtiger Schritt, um den eigenen Körper wirklich als Heimat zu empfinden, denn Akzeptanz und Wertschätzung des eigenen Körpers funktioniert nur unabhängig von gesellschaftlichen Normen und Standards.

In diesem Zusammenhang finde ich "Fettweg-Höschen" (sogenannte "Shape-Wear") höchst problematisch: Hier wird ein Körperbild propagiert, welches sich gegen das richtet, was de facto da ist. So entsteht Druck, den eigenen Körper formen oder verstecken zu müssen, anstatt ihn zu akzeptieren und zu schätzen, wie er ist. Hier darf gerne im eigenen Kopf bewusst etwas anderes propagiert werden: Es gibt keine "perfekte" oder "ideale" Körperform. Speckröllchen, Dehnungsstreifen, Cellulite, Narben und andere Merkmale sind weit verbreitet und ganz normal. Diese Merkmale sollten niemals als Fehler oder Makel betrachtet werden.

Wie wichtig es ist, eine positive und respektvolle Beziehung zum eigenen Körper zu pflegen - und Kleidung zu wählen, die dazu beiträgt, sich wohl zu fühlen - darüber spreche ich in dieser Folge aus der Reihe "Mein Körper". 
19 Minuten
Herzlich willkommen zu einer weiteren Folge aus der Reihe ›Mein Körper‹ - heute zum Thema Körperbewusstsein! Ich beschäftige mich in dieser Folge damit, wie wir unsere Grenzen erkennen und achten können. Denn nur wenn wir uns selbst gut kennen und unsere Bedürfnisse wahrnehmen, können wir auch gesunde Entscheidungen treffen. 

Ich möchte dich inspirieren und motivieren, mit deinem Körper in Einklang zu kommen. Denn dein Körper ist dein Zuhause - und du hast nur diesen einen Körper. Ich will dich ermutigen, in Sachen ›Körperbewusstsein‹ neue Wege zu gehen und alte Denkmuster zu durchbrechen, denn körperliche und mentale Gesundheit hängen eng miteinander zusammen. 

Neben meinen eigenen Erfahrungen mit dem Thema ›Grenzen setzen‹, werde ich dir auch praktische Übungen und Tipps mit auf den Weg geben, wie du deine Grenzen erkennen und setzen kannst. Denn nur wenn du deine Grenzen kennst, kannst du sie auch verteidigen und dein Leben so gestalten, wie du es dir wünschst. 
22 Minuten
Wie stehst du zu deinem Körper? Gibt es da viele kritische Gedanken in deinem Kopf? Dann kannst du vielleicht für ein Umdenken sorgen, indem du eine der beiden Übungen machst, die ich dir in dieser Podcast-Folge vorstelle:

Übung 1: Dankbarkeitsliste für deinen Körper 

Übung 2: Positive Selbstgespräche-Challenge

Eine positivere Einstellung zu deinem Körper zu entwickeln und wie du dabei vorgehen kannst - darum geht es in dieser Podcast-Folge meiner neuen Reihe »Mein Körper«.

Wenn du also Lust hast auf Veränderung, dann hinterfrage konsequent deine kritischen Gedanken und versuche, sie durch positive Gedanken zu ersetzen. Ein liebevoller Umgang mit meinem Körper beeinflusst nach meiner Erfahrung unweigerlich mein Selbstwert- und Körpergefühl. Auch wenn es nicht immer leicht ist: Versuche, deinem Körper gegenüber wertschätzend und dankbar zu sein. Er leistet jeden Tag so viel für dich!

Also probiere doch mal eine der Übungen aus und beobachte, wie sich dein Körpergefühl verändert. Und schreib mir gerne, wenn du deine Erfahrungen mit jemand teilen möchtest: post@caroline-sommer.de
26 Minuten
In dieser Folge geht es darum, wie und auf welche Weise man das nötige Selbstvertrauen aufbaut, um sich im eigenen Körper wohlzufühlen. Es ist schon eine kleine Herausforderung, wirklich Frieden zu schließen mit dem eigenen Körper. Überall lassen sich ›Mängel‹ finden, nichts ist perfekt. Und doch ist es ein herrliches Gefühl, wenn wir uns entspannen, zur Ruhe kommen und lernen, uns zu hundert Prozent zu unserem Körper zu bekennen. Das ist der Moment, wo wir der Welt beweisen können, dass wir uns selbst lieb haben, ganz gleich wie andere uns anschauen.
8 Minuten
In dieser Podcast-Episode widme ich mich der Frage, wie wir uns kleiden - und warum das anderen manchmal nicht gefällt, was wir da tun. Was hat das für Konsequenzen, wenn jemand zu uns sagt: »Das kannst du so nicht anziehen, das gehört anders!« Wagen wir es dann trotzdem, aus dem Schatten der Erwartungen und Konventionen herauszutreten?

Modegeschmack - was ist das überhaupt? Wie sehr lassen wir uns beeinflussen von irgendwelchen Trends und sozialen Normen beim Vervollständigen unseres Outfits? Letzten Endes, finde ich, ist es etwas sehr Intimes und Privates, wenn wir dabei sind, uns zu entscheiden, welchen Weg wir in Bezug auf unsere Kleidung gehen möchten. Und es ist nicht immer einfach, diese Entscheidung zu treffen. Oft prallen wir dabei auf innere Barrieren, mit denen wir konfrontiert werden, wenn wir gegen das verstoßen, was als ›normal‹ gilt.

Du siehst: Es gibt viel zu entdecken und ich lade dich ein, mit mir auf Entdeckungsreise zu gehen!
7 Minuten
Willkommen zur neuen Podcast-Folge aus der Reihe ›Glaubenssätze, die dich modisch nicht weiterbringen‹!

In dieser Folge werde ich mich mit der Aussage »Mode ist total unwichtig« auseinandersetzen. Dazu werde ich aus verschiedenen Perspektiven die Frage beleuchten, ob Mode wirklich so unwichtig ist, wie manche Leute behaupten. 
34 Minuten
»Kann ich das so tragen?« Die Frage kommt dir vielleicht bekannt vor, wenn du in der Umkleidekabine vor dem Spiegel stehst und dich nach allen Seiten drehst. 

Aber was steckt - psychologisch gesehen - eigentlich hinter dieser Frage? 

Irgendwie geht´s um Selbstwahrnehmung, also wie wir Menschen unser eigenes Aussehen ›bewerten‹, und wie sich das auf unser Wohlbefinden auswirkt. 

Die Wahl unserer Kleidung beeinflusst uns: Unser Verhalten, unsere Gefühle und unsere Wahrnehmung. Wie beeinflusst das, was wir tragen, unsere Selbstwahrnehmung? Wie beeinflusst unsere Kleidung unser Denken und unser Verhalten? Wie beeinflusst unsere Kleidung unsere Beziehungen zu anderen Menschen? 

Wenn mir diese Frage »Kann ich das so tragen?« begegnet, stelle ich gerne eine Gegenfrage: »Was hält dich davon ab, das zu tragen, was du wirklich tragen willst?«

Derartige Hemmnisse schlummern in vielen Menschen, denn letztlich geht es um nichts Geringeres als um das Erkennen und Verstehen des eigenen Selbstwertgefühls. 

Diese Folge aus meiner Themen-Reihe ›Glaubenssätze, die dich (modisch) nicht weiterbringen‹ untersucht auf freundliche Weise unsere Beziehung zu unserer Kleidung - und ich hoffe, dass du als Zuhörer:in hinterher ein besseres Verständnis für dich und deinen Kleidungsstil entwickeln wirst.
20 Minuten
»Bin ich zu dick?« Lässt sich überhaupt darüber diskutieren? Ich weiß es nicht. Ich weiß nur: Die Frage »Bin ich zu dick?« stellen sich viele Menschen. 

Es gibt keine einheitliche Antwort auf diese Frage. Ich versuche deshalb in dieser Folge auf die verschiedenen Aspekte einzugehen, die mir in den Sinn kommen, wenn ich der Frage  »Bin ich zu dick?« nachgehe. 

Neugierig geworden? Dann einfach auf PLAY drücken und schon geht‘s los!!

Triggerwarnung: Essstörungen (7:09 bis 10:22) 
7 Minuten
In dieser Folge geht es um die Unsicherheiten, die viele haben, wenn es darum geht, sich im Bikini zu zeigen. Ich spreche über Wege, wie man lernen kann, sich selbst mehr zu akzeptieren und wie man den Mut findet, vielleicht auch einfach "Nein" zum Bikini zu sagen. Ich will dich ermutigen, irgendwelche allgemeingültigen "Schönheitsideale" beiseite zu legen und stolz auf dich und deinen Körper zu sein. Ich werde auch darüber sprechen, wie man die Angst überwinden kann, sich in einem Bikini zu präsentieren - und wie man sich auf eine positive und selbstbewusste Art und Weise zu seinem Körper bekennt. 
MEHR ALS NUR KLAMOTTEN

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Kleidung macht Gefühle - Gefühle machen Kleidung!