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  4. Nein sagen und Grenzen wahrnehmen
In dieser Podcastfolge erfährst du, was es bedeutet, "Nein" zu
sagen und die eigenen Grenzen zu wahren - besonders im
Zusammenhang mit deinem Körper. Denn es ist unser Recht und
unsere Pflicht, für uns selbst einzustehen und eigene Grenzen und
Bedürfnisse anderen gegenüber zu äußern. 

Ich spreche in dieser Folge darüber, warum es uns trotzdem
schwerfällt, "Nein" zu sagen, welche Konsequenzen das hat und
gebe konkrete Tipps, wie du deine Grenzen besser wahrnehmen und
für deine Bedürfnisse einstehen kannst. 

Gerade auch im Hinblick auf unseren Körper ist es wichtig,
Grenzen zu setzen - auch dann, wenn wir Angst haben vor
Ablehnung, Konflikten oder dem Verlust von Beziehungen. In der
Regel haben wir das Nein-Sagen nicht gelernt, aber es ist nicht
egoistisch, böse oder schlecht, Grenzen zu setzen. Denn nur wenn
wir unsere Grenzen achten, können wir gut für uns selbst sorgen
und bleiben körperlich und mental gesund. 

Um die Grenzen besser wahrzunehmen, ist es hilfreich, auf den
Körper und die Gefühle zu hören. Dein Körper sagt dir in der
Regel, ob es dir gut oder schlecht geht - und ob etwas für dich
in Ordnung ist oder nicht. 

Nimm dir also genügend Zeit für dich selbst, um bewusst hinein zu
spüren, wo deine Grenzen liegen und welche Bedürfnisse du hast.
Wenn du dann entscheidest, "Nein" zu sagen, bleibe konsequent und
lasse dich nicht von Schuldgefühlen oder dem Druck von außen
umstimmen. Sei dir bewusst, dass du die Regeln aufstellst, um
dich zu schützen - und es ist dein Recht, dafür zu sorgen, dass
sie respektiert werden. 

Fazit: Es ist keine Schwäche, "Nein" zu sagen - im Gegenteil, es
ist ein Zeichen von Würde und Selbstachtung. Respektiere deine
Grenzen und kommuniziere sie klar und deutlich. Du hast das
Recht, für dich und deinen Körper einzustehen und dafür zu
sorgen, dass deine Grenzen respektiert werden.
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„Nein sagen und Grenzen wahrnehmen“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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