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Show Your Work! Edgar Rodehack Archiv

163 Episoden
3 Minuten
Wie ist Agilität definiert? Diese Frage ist natürlich ein Brett. Also genau das Richtige, um im Sinne meines Projekts Trellisterium.de bei der Antwort schön zu scheitern. Oder auch nicht. Wir werden sehen. :)

Die Folge zum Nachlesen: https://trellisterium.de/agil-was-ist-das/

Jeff Patton: "Velocity City" Vortrag auf dem Scrum Day 2017 in Filderstadt: https://www.youtube.com/watch?v=Fl2C72g6RJ4&pp=qAMBugMGCgJkZRAB

Scrum Guide zum kostenlosen Download: https://scrumguides.org/download.html----more----

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9 Minuten
Was tun, wenn jemand mauert und nicht mitmachen möchte? Wie lassen sich unwillige Kolleginnen oder Kollegen zur Mitarbeit gewinnen? 

Die Folge zum Nachlesen: trellisterium.de/was-tun-wenn-der-kollege-nicht-mitzieht/----more----

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4 Minuten
“Erfolg hat drei Buchstaben: TUN.” Oh, ja! Das hören Macher gern. Und Manager. Und stimmt es etwa nicht? Wer viel über Projekte redet und wenig dafür tut, wird selten in die Analen der erfolgreichen UnternehmerInnen eingehen. Gleiches gilt aber auch für Menschen, die nur die Ärmel hochkrempeln und tun und die die ebenfalls wichtigen Vorarbeiten des Tuns vernachlässigen.

Die Folge zum Nachlesen: trellisterium.de/erfolg-hat-drei-buchstaben-tun-schon-andererseits/----more----

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7 Minuten
Sind Sie dazu verdonnert worden, agil zu arbeiten? Möchten Sie das vielleicht sogar selbst? Jetzt haben Sie noch ein paar Fragen? Sie sind nicht allein. Zum Beispiel bin ich kürzlich gefragt worden: Wie kann Agilität helfen, meinen Arbeitsaufwand zu verringern, um mehr Zeit für kreative Ideen zu haben?

Die Folge zum Nachlesen: trellisterium.de/hilft-agilitaet-kreativ-zu-sein/----more----

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5 Minuten
Um besser zu werden, ist notwendig, sich immer wieder in Krisen zu stürzen. Raus aus der (vermeintlich) sicheren Komfortzone in die (vermeintlich) unsichere Lernzone. Profis wissen das und halten das nicht nur aus. Sie machen sich "Never Waste a Crisis" zum Grundprinzip!

Die Folge zum Nachlesen: trellisterium.de/wie-man-besser-wird-never-waste-a-crisis----more----

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5 Minuten
“Eine bessere Welt beginnt nicht bei mir, sondern bei uns allen, und unsere Hauptaufgabe ist es, andere Organisationen zu schaffen.” (Rutger Bregman)

Die Folge zum Nachlesen: https://trellisterium.de/dies-ist-ein-gutes-buch-im-grunde-gut-von-rutger-bregman/

Rutger Bregman: Im Grunde gut----more----

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5 Minuten
Wie kann man gut mit Perfektionismus umgehen? Indem man lernt, die Dynamiken von Projekten zu verstehen und auf die eigenen Kompetenzen zu vertrauen.

Edgar Rodehack ist Teamwork-Enthusiast. Umso besser, dass er das beruflich macht. 

Show Your Work! ist seine Werkbank. In seinem Blog und Podcast gibt Edgar regelmäßig Einblick in die Themen und Tools, die für ihn und seine Arbeit aktuell wichtig sind. Und auch ganz grundsätzlich.

Die Folge zum Nachlesen:  https://trellisterium.de/meine-seite-ist-nicht-leer-wie-mit-perfektionismus-umgehen/----more----

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4 Minuten
“It’s easier to do trivial things that are urgent than it is to do important things that are not urgent. Like thinking.” (John Cleese)

Kreativität und die Fähigkeit zu Innovation ist heute wichtiger denn je. Leider lernen wir nirgends das professionelle Handwerkszeug dafür. Schauen wir es uns deshalb bei den Profis ab. Profis wie John Cleese zum Beispiel.

Der Link zum Vortrag von John Cleese auf Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=Pb5oIIPO62g

Die Folge zum Nachlesen: https://trellisterium.de/innovation-jetzt-kreativitaet-muss-organisiert-werden/----more----

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58 Minuten
"Und dann konnte ich plötzlich nicht mehr laufen. Das war am 28. Mai 2011..."

Edgar Rodehack (Organisationsberater, Coach, Moderator, Gründer der Münchner Burnout-Selbsthilfegruppe „Your Way 2 Life“) mit Tobias Niewöhner im Gespräch (Podcast „Abenteuer Mann sein“).

Am 28. Mai 2011 konnte Edgar plötzlich nicht mehr laufen. Was folgte, war eine tiefe Krise – sein Burnout. 

Über ein Jahrzehnt später, spricht er offen über diese Erfahrung: über das Scheitern, das Innehalten und den mühsamen Weg zurück ins Leben. 

Edgars Ziel ist es, anderen Betroffenen Orientierung zu geben und Mut zu machen. Denn eines ist ihm heute klar: „Ihr seid nicht allein! Bleibt dran! Es lohnt sich.“

Edgar erzählt seine Geschichte, weil er weiß, wie wichtig es ist, über das oft tabuisierte Thema Burnout zu sprechen – wertschätzend, ehrlich und ohne Beschönigung. Sein Weg zeigt, dass Burnout kein Ende, sondern ein Wendepunkt sein kann.

 

Worum geht es in dieser Folge?

* Der Zusammenbruch: Wie sich Burnout bei Edgar äußerte – von körperlicher Erschöpfung bis zur Unfähigkeit, einen Schritt zu tun.

* Die Diagnose: Der Weg zur Erkenntnis, dass es sich um eine Erschöpfungsdepression handelt, und die ersten Schritte in Richtung Hilfe.

* Die Klinik: Was passiert in einer Burnout-Klinik? Warum Stabilisierung vor Therapie kommt und wie Edgar lernte, seine Leistungsmuster zu hinterfragen.

* Die Rückkehr ins Leben: Wie er mit der Ablehnung durch Arbeitgeber und Familie umging, seine Selbstständigkeit aufbaute und heute achtsamer mit sich selbst umgeht.

* Selbsthilfe und Solidarität: Warum der Austausch mit anderen Betroffenen so wichtig ist und wie er die Münchner Selbsthilfegruppe „Your Way 2 Life“ gründete.

* Botschaften an Betroffene: Warum es nicht nur okay ist,  sondern Menschen sogar stärken kann, wenn man Schwäche  zeigt, und wie man lernen kann, nachhaltiger mit sich umzugehen.

 

Zentrale Themen

* Der Zusammenbruch:  Edgar beschreibt den Moment, in dem sein Körper einfach nicht mehr mitspielte. Wochenlang hatte er Warnsignale wie Kopfschmerzen, Aggressivität und ein Gefühl der totalen Erschöpfung ignoriert. Doch an diesem Tag, auf dem Weg zur S-Bahn, blieb er plötzlich stehen. „Es war wie ein Blitz. Ich musste mich total konzentrieren, um den nächsten Schritt zu machen.“ Dieser Moment markierte den Beginn einer langen Reise – weg von der Verleugnung, hin zur Akzeptanz.

* Die Diagnose: Erschöpfungsdepression Nach einem Besuch bei seiner Hausärztin stand fest: Edgar litt unter einem schweren Burnout, einer Erschöpfungsdepression. Die Ärztin war klar: „Wenn es wirklich das ist, was Sie meinen, werden Sie sich beruflich verändern müssen.“ Doch wie bei vielen Betroffenen folgte zunächst die Verleugnung. „Ich hatte Monate zuvor schon ‚Burnout‘ gegoogelt – aber ich dachte, das trifft nicht auf mich zu.“ Erst als er nicht mehr laufen konnte, wurde die Realität unausweichlich.

* Der Weg in die Klinik:  Die Wartezeit auf einen Klinikplatz betrug sechs Wochen – ein Indiz dafür, wie verbreitet Burnout ist. Doch die größte Hürde war die Angst vor Stigmatisierung: „Die größte Katastrophe wäre gewesen, dass jemand mitbekommt, dass ich Burnout habe.“ In der Klinik lernte er, dass Genesung Zeit braucht. „Ich dachte, ich könnte in vier Wochen ‚repariert‘ werden. Doch die ersten Tage bestand mein Therapieplan nur aus einem Termin: ‚Kommen Sie an.‘“

* Klinikalltag:  Edgar erwartete ein straffes Programm, doch stattdessen wurde er gebremst. „Ich war wie ein Manager, der dachte, er könnte sich in Rekordzeit heilen.“ Doch Burnout ist kein Projekt, das man abarbeiten kann. Es geht um Stabilisierung, um das Aufräumen einer „Kammer voller ungelöster Konflikte“. „Die Tür war nicht mehr zu – mein Körper zwang mich, mich all den Dingen zu stellen, die ich jahrelang weggeschoben hatte.“

* Konflikte mit sich und anderen Die Reaktionen seines Umfelds waren gemischt: Seine Frau stand ihm zur Seite, doch Arbeitgeber und Familie reagierten mit Ablehnung. „Meine Frau hat mir das Leben gerettet – sie konnte mit meiner Schwäche umgehen.“ Doch sein Arbeitgeber kündigte ihm, und auch in der Familie stieß er auf Unverständnis. „Die Menschen um mich herum reagierten oft so, wie ich selbst jahrelang auf mich reagiert hatte: mit Ablehnung.“

* Neuanfang  Nach der Klinik stand Edgar vor dem Nichts – berufliche Unsicherheit und die Frage: Wie geht es jetzt weiter? Ein Mentor gab ihm die Chance, ein Projekt zu leiten, und so fand er den Weg in die Selbstständigkeit. „Die Selbstständigkeit war das Beste, was mir passieren konnte. Ich musste lernen, nachhaltiger mit mir umzugehen – nicht aus Luxus, sondern aus Notwendigkeit.“

* Kinder, Väter und Rollenbilder Edgar reflektiert, wie seine Kinder seine Krise miterlebt haben – und wie er heute versucht, ihnen andere Muster vorzuleben. „Ich will nicht, dass sie die gleichen Fehler machen wie ich. Deshalb sage ich heute auch ‚Es tut mir leid‘, wenn ich in alte Verhaltensmuster verfalle.“

* Botschaft an Betroffene - „Take it easy“ Sein Appell an alle, die sich in einer ähnlichen Situation befinden: „Alles kann, fast nichts muss. Übt euch darin, mal das Gegenteil zu tun – runterzukommen, innezuhalten, euch selbst zu erlauben, nicht zu funktionieren.“ Burnout ist kein Versagen, sondern eine Chance, das eigene Leben zu überdenken. „Zum Leisten gehört auch das Nicht-Leisten.“

 

Zitate

* „Burnout ist eine existenzielle Geschichte. Es geht um die Frage: Was macht mich eigentlich aus – jenseits von Leistung und Anerkennung?“

* „Wir leben in einer Gesellschaft, die sagt: Wenn du nicht leisten kannst, bist du raus. Wie lebensfeindlich ist das?“

* „Die Krise hat mir die Chance gegeben, mich zu fragen: Was heißt für mich eigentlich Leistung? Und was will ich wirklich?“

* „Es tut mir leid. Das zu sagen, war ein wichtiger Teil meiner Genesung.“

Weiterführende Links und Ressourcen

* Infos zur Folge: trellisterium.de/einmal-burnout-und-dann-weiter/

* Münchner Burnout-Selbsthilfegruppe „Your Way 2 Life“: www.yourway2life.de

* Podcast „Abenteuer Mann sein“: www.abenteuermannsein.de

 

Kontakt zu Edgar:  * info@trellisterium.de * Edgars Blog: trellisterium.de * Mehr von, mit und über Edgar Rodehack: rodehack.de * Teamworkblog: www.teamworkblog.de

Buchtipps aus der Folge

* Michael Bort: „Die Kunst, die Eltern zu enttäuschen“ – Ein Buch über Selbstbestimmung und den Mut, eigene Wege zu gehen. * Frank Berzbach: „Die Kunst, ein kreatives Leben zu führen“ – Achtsamkeit und Selbstmanagement für ein erfülltes Leben.

Edgars Geschichte zeigt: Burnout ist kein Ende, sondern ein Wendepunkt. Wenn du selbst betroffen bist oder jemanden kennst, der Hilfe braucht, sprich darüber. Teile diese Folge, besuche die Links in den Shownotes oder melde dich bei Edgar. Und denk dran: „Bleibt dran! Es lohnt sich.“

Infos zur Folge:  

trellisterium.de/einmal-burnout-und-dann-weiter/

trellisterium.de/meine-seite-ist-nicht-leer-wie-mit-perfektionismus-umgehen/

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Ursprüngliches Veröffentlichungsdatum: 28. Mai 2021, Dauer: ca. 57 Minuten

Musik & Sounds: 2021 Sandro Stahlmann, Esting/Germany, stahlmann@email.de
9 Minuten
Zurecht heißt es: “Wer fragt führt.” Trotzdem kann – und sollte – man auch mit Antworten führen.

Die Folge zum Nachlesen:  trellisterium.de/professionelle-fragebehandlung/----more----

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4 Minuten
"Es gibt nichts praktischeres als eine gute Theorie." - Bevor wir end-lich! darüber sprechen, was all diese theoretischen Erkenntnisse denn so praktisch macht, ist noch ein kleiner Hinweis darauf wichtig, welche Arten von Systemen es eigentlich gibt.

Die Folge zum Nachlesen:  https://trellisterium.de/systemtheorie-chrashkurs-3-exkurs-arten-von-systemen/----more---- Schreibe Edgar: info@trellisterium.de----more---- Edgars Blog: https://trellisterium.de

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7 Minuten
Und wieder einmal kommen Sie frustriert aus einer Sitzung, die irgendwie aus dem Ruder lief. Eigentlich hatten doch alle Beteiligten vor der Sitzung den besten Willen bekundet. Doch statt sich über Wesentliches zu unterhalten hat man doch wieder nur Schuldzuweisungen ausgetauscht. Was ist da los? Was können Sie tun, um zukünftig solche Gesprächssituationen zu verhindern?

Die Folge zum Nachlesen: https://trellisterium.de/problemloeser-werden/----more---- Schreibe Edgar: info@trellisterium.de----more---- Edgars Blog: https://trellisterium.de

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3 Minuten
Was ist der Unterschied, der den Unterschied macht? DIE wichtigste Frage bei allem, was wir zu sagen müssen oder wollen. 

Die Folge zum Nachlesen: https://trellisterium.de/uebers-schreiben-gelernt-2/----more----

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7 Minuten
"Es gibt nichts praktischeres als eine gute Theorie." Im ersten Teil dieser kleinen Serie zum Thema Systemtheorie ging es darum, was ein System zu einem solchen macht. Heute soll es um die Frage gehen, wie Systeme so ganz grundsätzlich funktionieren.

Die Folge zum Nachlesen: https://trellisterium.de/systemtheorie-chrashkurs-2-wie-funktionieren-systeme/----more----Schreibe Edgar: info@trellisterium.de

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4 Minuten
Sie haben viele Ideen und leiden aber ein bisschen darunter, dass Sie viele davon nicht oder nicht gut umsetzen? Es gibt Hilfe.

Die Folge zum Nachlesen: "Raus damit!" - Wie man Dinge fertig bringt - Show Your Work! (trellisterium.de)https://trellisterium.de/zeige-dich-wie-man-dinge-fertig-bringt/

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