Die Predigtbuddies Archiv
271 Episoden
34 Minuten
Die Predigtbuddies tasten sich an einen weiteren johanneischen Text ran. Es ist dieses Mal ein nicht ganz so bekannter Text, der es in sich hat...
Im Kontext einer Heilung am Sabbat und der Frage an Jesus, woher er seine Vollmacht nimmt, hören und lesen wir harte Worte: Ihr tragt die Liebe Gottes nicht in euch.
Wir fragen uns, wie liebt man und wie merkt man, dass man geliebt ist? Gott zu lieben ist besonders und sehr unterschieden von der Liebe zu Menschen, denn um Gott brauchen wir uns keine Sorgen zu machen. Das Reich Gottes können wir empfangen, sichtbar machen, begrüßen, aber wir müssen uns um das Reich Gottes nicht sorgen. Und so müssen wir uns auch nicht sorgen, vor Gott durch unser Tun nicht gerecht zu werden. Denn vor Gott bestehen wir nicht durch gerechtes Tun, sondern durch die Liebe Gottes zu uns.
Das Wohl des Menschen dem Gesetz unterzuordnen, macht uns traurig.
Im Kontext einer Heilung am Sabbat und der Frage an Jesus, woher er seine Vollmacht nimmt, hören und lesen wir harte Worte: Ihr tragt die Liebe Gottes nicht in euch.
Wir fragen uns, wie liebt man und wie merkt man, dass man geliebt ist? Gott zu lieben ist besonders und sehr unterschieden von der Liebe zu Menschen, denn um Gott brauchen wir uns keine Sorgen zu machen. Das Reich Gottes können wir empfangen, sichtbar machen, begrüßen, aber wir müssen uns um das Reich Gottes nicht sorgen. Und so müssen wir uns auch nicht sorgen, vor Gott durch unser Tun nicht gerecht zu werden. Denn vor Gott bestehen wir nicht durch gerechtes Tun, sondern durch die Liebe Gottes zu uns.
Das Wohl des Menschen dem Gesetz unterzuordnen, macht uns traurig.
30 Minuten
Am Trinitatisfest geht es natürlich um die Trinität und so ist uns ein wunderbarer Text aus dem 2. Korintherbrief gegeben. Fangt noch einmal an - heißt es in diesem Text; freut euch und fangt noch einmal an.
Es gehört zum Wesen von Kirche, immer wieder anzufangen und so sprechen wir über einen Text, der mit immerhin 5 Imperativen aufwartet und dennoch eine große Ermutigung ist.
Und wir stellen fest: Während das Reich Gottes nichts und niemanden ausgrenzt, sind die großen (kirchlichen) Visionen ihrem Wesen nach begrenzt und so auch ausgrenzend - wie sehr wir uns auch bemühen, jeder Neuanfang ist mit Kosten verbunden - manche sind sehr schmerzhaft.
Wir sind und bleiben Suchende, die immer wieder anfangen müssen, dabei einander ermutigend üben, einmütig und in Frieden zu leben.
Wir fragen uns auch, wie könnte ein sensibler Heiliger Kuss heute aussehen und finden die Verabredung des Gemeindejugendwerkes des BEFG dazu großartig. Da eine Konferenz oder ein Kongress aber nichts mit dem Gemeindealltag zu tun hat, fragen wir Euch:
WIE KÖNNTE EIN HEILIGER KUSS HEUTE GESTALTET WERDEN?
Über allem aber steht die befreiende Zuwendung unseres Herrn Jesus Christus. Wenn das nicht wirklich eine gute Nachricht ist...
Es gehört zum Wesen von Kirche, immer wieder anzufangen und so sprechen wir über einen Text, der mit immerhin 5 Imperativen aufwartet und dennoch eine große Ermutigung ist.
Und wir stellen fest: Während das Reich Gottes nichts und niemanden ausgrenzt, sind die großen (kirchlichen) Visionen ihrem Wesen nach begrenzt und so auch ausgrenzend - wie sehr wir uns auch bemühen, jeder Neuanfang ist mit Kosten verbunden - manche sind sehr schmerzhaft.
Wir sind und bleiben Suchende, die immer wieder anfangen müssen, dabei einander ermutigend üben, einmütig und in Frieden zu leben.
Wir fragen uns auch, wie könnte ein sensibler Heiliger Kuss heute aussehen und finden die Verabredung des Gemeindejugendwerkes des BEFG dazu großartig. Da eine Konferenz oder ein Kongress aber nichts mit dem Gemeindealltag zu tun hat, fragen wir Euch:
WIE KÖNNTE EIN HEILIGER KUSS HEUTE GESTALTET WERDEN?
Über allem aber steht die befreiende Zuwendung unseres Herrn Jesus Christus. Wenn das nicht wirklich eine gute Nachricht ist...
37 Minuten
Die Predigtbuddies tasten sich zu Pfingsten an einen weiteren Text aus dem Johannesevangelium ran.
In seiner ersten Abschiedsrede spricht Jesus vom Geist der Wahrheit, dem Parakleten, der auch Trösterin und Lehrende ist.
Die Heilige Geisteskraft ist die liebende Millimeterarbeiterin, davon sind wir überzeugt.
Buchtipp: "Ewig braucht doch keiner"
In seiner ersten Abschiedsrede spricht Jesus vom Geist der Wahrheit, dem Parakleten, der auch Trösterin und Lehrende ist.
Die Heilige Geisteskraft ist die liebende Millimeterarbeiterin, davon sind wir überzeugt.
Buchtipp: "Ewig braucht doch keiner"
37 Minuten
Anja und Lea haben Dr. Holger Pyka zu Gast. Gemeinsam sprechen wir über Epheser 3,14-21. Ein vollmundiges Gebet! Eine Passage, die zum Staunen animiert. Ein Steg ins Gebet hinein. Wir sind uns einig: Wir brauchen es, dass Jesus in uns Wohnung nimmt. Gottes Liebe ist entgrenzend in eine Gemeinschaft hinein!
37 Minuten
Wir tasten uns an einen herausfordernden johannäischen Text ran. Es geht ums Beten und wir merken, es gibt einige Fragen an den Text.
Auf seinem Weg entschlüsselt sich Jesus einigen, die ihn treffen oder begleiten, wenngleich das Erkennen Stückwerk bleibt. Er ist vom Vater gesandt. Sein Wunsch für seine Wegbegleiter*innen lautet Frieden. Kapitel 17 inspiriert wie an Rogate gebetet werden kann.
Ihr wollt uns schreiben? Dann nutzt gern auch unsere E-Mail-Adressen: lea@predigtbuddies.de oder anja@predigtbuddies.de
Auf seinem Weg entschlüsselt sich Jesus einigen, die ihn treffen oder begleiten, wenngleich das Erkennen Stückwerk bleibt. Er ist vom Vater gesandt. Sein Wunsch für seine Wegbegleiter*innen lautet Frieden. Kapitel 17 inspiriert wie an Rogate gebetet werden kann.
Ihr wollt uns schreiben? Dann nutzt gern auch unsere E-Mail-Adressen: lea@predigtbuddies.de oder anja@predigtbuddies.de
33 Minuten
Die Predigtbuddies tasten sich an eine wundersame Befreiungsgeschichte ran. Einmal mehr stellen wir fest: Gott ist der große Befreiungskünstler, dem unsere Freiheit alles wert ist. Zusammen mit Paulus und Silas ermutigen wir uns gegenseitig, auch in der Dunkelheit der Gnade unseres Herrn Jesus Christus und der Liebe Gottes und der Gemeinschaft des Heiligen Geistes zu vertrauen. Gemeinsames Singen und Gott Loben kann so vieles bewirken.
Mutig, stark, beherzt - mit Gott durch alles, auch durchs Dunkle.
Mutig, stark, beherzt - mit Gott durch alles, auch durchs Dunkle.
37 Minuten
Zum Sonntag Jubilate haben wir das erste Mal in vier Jahren einen Text aus dem Buch "Sprüche" als Grundlage unseres Denkens und Redens. Uns begeistert die spielerische Entdeckungsvergnügtheit Gottes in seinem geliebten Geschöpf Weisheit.
Wir lieben die beschwingte Begeisterung und finden einmal mehr das Jesuanische Wort: "So ihr nicht werdet wie die Kinder" grundlegend für alles, was uns antreibt, Salz und Licht zu sein.
Übrigens heißt der schöpfungsverliebte Berliner mit der etwas lockeren Sprache bei Instagram: Robinga Schnoegelroegel...
Wir lieben die beschwingte Begeisterung und finden einmal mehr das Jesuanische Wort: "So ihr nicht werdet wie die Kinder" grundlegend für alles, was uns antreibt, Salz und Licht zu sein.
Übrigens heißt der schöpfungsverliebte Berliner mit der etwas lockeren Sprache bei Instagram: Robinga Schnoegelroegel...
53 Minuten
Wir waren beim Deutschen Evangelischen Kirchentag 2025 auf der Podcastbühne. Unsere Gäst:innen: Birgit Mattausch und Holger Pyka.
Mithilfe von Sprüche 4,23 und Sprüche 15,13-17 sprechen wir darüber wann und wodurch uns Abendmahl ermutigt, unsere Seele stärkt und unser Herz festigt in der Liebe Gottes.
Als wir uns lustige Abendmahlserfahrungen erzählen, merken wir, Gott ist im freundlichen Miteinander, in der Mitmenschlichkeit, in der Zugewandtheit, dann darf in der Choreografie einer Liturgie auch wirklich mal etwas „schiefgehen“. Gott ist auch in dem, was alles noch so geschieht…
Abendmahl heißt Glauben und Leben teilen.
Es war großartig, doch hört selbst!
Mithilfe von Sprüche 4,23 und Sprüche 15,13-17 sprechen wir darüber wann und wodurch uns Abendmahl ermutigt, unsere Seele stärkt und unser Herz festigt in der Liebe Gottes.
Als wir uns lustige Abendmahlserfahrungen erzählen, merken wir, Gott ist im freundlichen Miteinander, in der Mitmenschlichkeit, in der Zugewandtheit, dann darf in der Choreografie einer Liturgie auch wirklich mal etwas „schiefgehen“. Gott ist auch in dem, was alles noch so geschieht…
Abendmahl heißt Glauben und Leben teilen.
Es war großartig, doch hört selbst!
31 Minuten
An den Hirtensonntag tasten wir uns mit Johannes 10 ran und stellen einmal mehr fest: Die Welt braucht immer noch und wieder mal eine Lammzeit.
Jesus ist der eine gute Hirte, der seine Schafe alle mit Namen kennt und jedes einzelne Schaf beim Namen ruft. Und dieser Hirte liebt konsequent bis zum Schluss und darüber hinaus.
Vor diesem Hirten braucht niemand Angst zu haben, seine Macht ist die Liebe.
Wir freuen uns, dass an diesem Sonntag auch der StarWars-Tag ist und wünschen uns: May the Force be with you" - die Macht Jesu, die Macht der Liebe.
Außerdem freuen wir uns auf Euch beim Kirchentag. Wir wollen Euch am 2. Mai, 17:30 Uhr, zusammen mit der wunderbaren Birgit Mattausch und dem fantastischen Dr. Holger Pyka in Messehalle 6 treffen. Meet and greet beim Appetizer zum Feierabendmahl. Wir freuen uns auf Euch!
Jesus ist der eine gute Hirte, der seine Schafe alle mit Namen kennt und jedes einzelne Schaf beim Namen ruft. Und dieser Hirte liebt konsequent bis zum Schluss und darüber hinaus.
Vor diesem Hirten braucht niemand Angst zu haben, seine Macht ist die Liebe.
Wir freuen uns, dass an diesem Sonntag auch der StarWars-Tag ist und wünschen uns: May the Force be with you" - die Macht Jesu, die Macht der Liebe.
Außerdem freuen wir uns auf Euch beim Kirchentag. Wir wollen Euch am 2. Mai, 17:30 Uhr, zusammen mit der wunderbaren Birgit Mattausch und dem fantastischen Dr. Holger Pyka in Messehalle 6 treffen. Meet and greet beim Appetizer zum Feierabendmahl. Wir freuen uns auf Euch!
34 Minuten
Der erste Petrusbrief ist im Vergleich mit anderen biblischen Büchern eher selten Thema in den Perikopenreihen. Für Quasimodogeniti 2025 ist es mal wieder soweit.
Wir haben Verse aus dem Anfang des Petrusbriefes als Grundlage unseres Ringens, das wir zweimal aufnehmen mussten. Es gibt leichtgängigere Texte. Aber, und das formuliert Lea sehr pointiert: Gott legt uns niemals auf unsere Vergangenheit fest. Das wird uns unter anderem bei unserem Gespräch über den Text deutlich.
Wir fragen uns, dass es bedeutet, eine lebendige Hoffnung zu haben - oder geht es eher darum, diese lebendige Hoffnung zu sein, wie es Erich Fromm ausdrückte? Ein großer Dank geht an Tia Pelz, deren Ausführungen im Homiletischen Monatsheft sehr inspirierend waren.
Wir fragen uns, ob es für uns jemanden gibt, der für uns dieses Bild von der lebendigen Hoffnung besonders stark verkörpert. Neben der Tatsache, dass wir als Freundinnnen füreinander lebendige Hoffnung sind, erzählen wir einander, welche Person des öffentlichen Interesses für uns diese Hoffnung sichtbar macht.
Und wie ist es mit Euch? Wer ist für Dich besonders markant in Sachen "lebendige Hoffnung"?
Wir haben Verse aus dem Anfang des Petrusbriefes als Grundlage unseres Ringens, das wir zweimal aufnehmen mussten. Es gibt leichtgängigere Texte. Aber, und das formuliert Lea sehr pointiert: Gott legt uns niemals auf unsere Vergangenheit fest. Das wird uns unter anderem bei unserem Gespräch über den Text deutlich.
Wir fragen uns, dass es bedeutet, eine lebendige Hoffnung zu haben - oder geht es eher darum, diese lebendige Hoffnung zu sein, wie es Erich Fromm ausdrückte? Ein großer Dank geht an Tia Pelz, deren Ausführungen im Homiletischen Monatsheft sehr inspirierend waren.
Wir fragen uns, ob es für uns jemanden gibt, der für uns dieses Bild von der lebendigen Hoffnung besonders stark verkörpert. Neben der Tatsache, dass wir als Freundinnnen füreinander lebendige Hoffnung sind, erzählen wir einander, welche Person des öffentlichen Interesses für uns diese Hoffnung sichtbar macht.
Und wie ist es mit Euch? Wer ist für Dich besonders markant in Sachen "lebendige Hoffnung"?
28 Minuten
Aufgrund technischer Schwierigkeiten kommt die Osterfolge jetzt erst. Aber sie lohnt sich.
Wir sprechen über Johannes 20, Maria und Jesus, die Nähe, die durch die Ansprache entsteht und stellen fest, dass dieses Angesprochensein vom Geliebten eine enorme Kraft hat und auslöst.
Einmal mehr betonen die Evangelien die Bedeutung der Frauen bei der Verbreitung der guten Nachricht: Der Herr lebt!
Frohe und gesegnete Ostern wünschen wir uns allen!
Wir sprechen über Johannes 20, Maria und Jesus, die Nähe, die durch die Ansprache entsteht und stellen fest, dass dieses Angesprochensein vom Geliebten eine enorme Kraft hat und auslöst.
Einmal mehr betonen die Evangelien die Bedeutung der Frauen bei der Verbreitung der guten Nachricht: Der Herr lebt!
Frohe und gesegnete Ostern wünschen wir uns allen!
30 Minuten
Predigtbuddy Anja hat ihren Kollegen Jan Vossloh aus Urbach zu Gast. Gemeinsam sprechen wir über einen weiteren Johannestext. Die Kreuzigung ist unser Thema. Jesus stirbt am Kreuz für uns. Das ist krass.
Jan wird selber an Karfreitag im SWR einen Rundfunkgottesdienst feiern, 10 Uhr gehts los. Die lange Vorbereitungszeit für den Gottesdienst zahlt sich aus. Es ist ein anregendes Gespräch zum Beispiel über den Zusammenhang von Untergewand und „den Geist aufgeben“. Außerdem geht es um Durst und Leben, um Fürsorge und vier Frauen, die bis zum Ende bleiben.
Die letzten Worte Jesu nach Johannes sind „Mich dürstet“.
Jan wird selber an Karfreitag im SWR einen Rundfunkgottesdienst feiern, 10 Uhr gehts los. Die lange Vorbereitungszeit für den Gottesdienst zahlt sich aus. Es ist ein anregendes Gespräch zum Beispiel über den Zusammenhang von Untergewand und „den Geist aufgeben“. Außerdem geht es um Durst und Leben, um Fürsorge und vier Frauen, die bis zum Ende bleiben.
Die letzten Worte Jesu nach Johannes sind „Mich dürstet“.
32 Minuten
Die Predigtbuddies tasten sich an Jesaja 50,4-9 ran.
Zeilen, die von einem Gottvertrauen zeugen, das beeindruckt. Gott, der einem ermutigende Worte schenkt, die punktgenau andere aufrichten. Gott als Rhetoriklehrer. Ein spannender Gedanke und tröstlich auch die Vorstellung, dass es im Reich Gottes das Wort „aber“ nicht mehr gibt beziehungsweise braucht.
Zeilen, die von einem Gottvertrauen zeugen, das beeindruckt. Gott, der einem ermutigende Worte schenkt, die punktgenau andere aufrichten. Gott als Rhetoriklehrer. Ein spannender Gedanke und tröstlich auch die Vorstellung, dass es im Reich Gottes das Wort „aber“ nicht mehr gibt beziehungsweise braucht.
35 Minuten
Die Predigtbuddies tasten sich ran an Johannes 18,28-19,5.
Einige Fragen, wenig direkte Antworten. Der Pilatus-Prozess erinnert mit seiner Architektur an Jom Kippur. Ein Link zur Versöhnung.
Pilatus fragt: „Was ist Wahrheit?“ Für Johannes steht sie vor ihm. Jesus vertritt nicht die politische Macht. Er bringt zusammen ohne Gewalt. Das Reich Gottes ist barrierefrei.
Einige Fragen, wenig direkte Antworten. Der Pilatus-Prozess erinnert mit seiner Architektur an Jom Kippur. Ein Link zur Versöhnung.
Pilatus fragt: „Was ist Wahrheit?“ Für Johannes steht sie vor ihm. Jesus vertritt nicht die politische Macht. Er bringt zusammen ohne Gewalt. Das Reich Gottes ist barrierefrei.
32 Minuten
Predigtbuddy Lea hat den wunderbaren Dr. Holger Pyka zu Gast. Anja konnte leider nicht dabei sein. Gemeinsam sprechen wir über Johannes 6,47-51. Lätare ist das kleine Osterfest inmitten der Passionszeit. Bei Brot können in unserem Land viele andocken. Jesus versteht sich als Manna, welches wir empfangen. Es gibt keine Aufforderung eine „Zutat des Teiges“ zu sein. Wer glaubt, hat das ewige Leben. Wir lesen es als Versprechen. Es trägt uns, dass es größere Dimensionen über unser Leben hinaus gibt. Das Brot des Lebens, dass müssen wir nicht gebacken bekommen.