Die Predigtbuddies Archiv
271 Episoden
36 Minuten
Predigtbuddy Anja hat ihren geschätzten Kollegen Marcus Bastek aus Kamp-Lintfort zu Gast. Marcus hat eine große Leidenschaft für Menschen und Systeme und gemeinsam überlegen wir, was es bedeutet, wenn ein System Wiederherstellung erfährt.
Wir sind uns einig, dass es eine gute Idee ist, dem Nächsten mit Achtung und Würde zu begegnen - warum nicht zu Erntedank damit anfangen und zum Beispiel Kontakt zu einer der örtlichen "Die Tafel" aufnehmen - auch um mit dem, was wir als Gaben zu geben bereit sind, ein wenig Wiederherstellung anzufangen.
Egoismus jedenfalls macht Wiederherstellung unmöglich - auch darin sind wir uns einig.
Das Buch, über das wir zu Beginn sprechen, das Marcus geschrieben hat, heißt "Der Angst entkommen" und ist im Neufeld-Verlag erschienen. Ein unbedingter Lesetipp!
Wir sind uns einig, dass es eine gute Idee ist, dem Nächsten mit Achtung und Würde zu begegnen - warum nicht zu Erntedank damit anfangen und zum Beispiel Kontakt zu einer der örtlichen "Die Tafel" aufnehmen - auch um mit dem, was wir als Gaben zu geben bereit sind, ein wenig Wiederherstellung anzufangen.
Egoismus jedenfalls macht Wiederherstellung unmöglich - auch darin sind wir uns einig.
Das Buch, über das wir zu Beginn sprechen, das Marcus geschrieben hat, heißt "Der Angst entkommen" und ist im Neufeld-Verlag erschienen. Ein unbedingter Lesetipp!
30 Minuten
Die Predigtbuddies tasten sich an einen Text aus dem ersten Petrusbrief ran, der sich mit dem Thema Demut befasst.
Wie hängen Sorgen und Demut zusammen und kann man sich selbst demütigen und ist das was Gutes?
Der Fürsorgende Gott versorgt unsere Sorgen, die wir mit aller Energie vor ihm abwerfen, ihm hinwerfen können. Wir finden, das ist eine gute Botschaft, an der wir mit aller Kraft glaubend festhalten wollen.
Wie hängen Sorgen und Demut zusammen und kann man sich selbst demütigen und ist das was Gutes?
Der Fürsorgende Gott versorgt unsere Sorgen, die wir mit aller Energie vor ihm abwerfen, ihm hinwerfen können. Wir finden, das ist eine gute Botschaft, an der wir mit aller Kraft glaubend festhalten wollen.
39 Minuten
Predigtbuddy Anja hat Holger Pyka zu Gast. Gemeinsam bedauern wir, dass wir auf Lea verzichten müssen - aufgrund technischer Fails auf unserer Seite.
Wir begegnen dem Erzvater Jakob und beobachten seinen Traum. Gottesbegegnungen und Heilige Orte sind auch heute möglich und es könnte eine gute Idee sein, darauf vorbereitet zu sein. Denn wer vorbereitet ist, erwartet, dass etwas Besonderes an einem besonderen Ort möglich sein könnte.
Etwas Öl in der Tasche dabeizuhaben, ist so eine Vorbereitung. Wie gut, dass wir nichts leisten müssen, um Gott zu begegnen. Sensibel dafür zu sein, reicht schon völlig aus.
Wir begegnen dem Erzvater Jakob und beobachten seinen Traum. Gottesbegegnungen und Heilige Orte sind auch heute möglich und es könnte eine gute Idee sein, darauf vorbereitet zu sein. Denn wer vorbereitet ist, erwartet, dass etwas Besonderes an einem besonderen Ort möglich sein könnte.
Etwas Öl in der Tasche dabeizuhaben, ist so eine Vorbereitung. Wie gut, dass wir nichts leisten müssen, um Gott zu begegnen. Sensibel dafür zu sein, reicht schon völlig aus.
31 Minuten
Die Predigtbuddies sind in der EFG Ahlen zum Gottesdienst spezial eingeladen und nehmen dort die Folge zum 13. Sonntag nach Trinitatis auf.
Wer ist meine Familie? Fragt Jesus. Und wir merken: Die Antwort auf die Frage hat das Potential die Welt zu verändern.
Wer ist meine Familie? Fragt Jesus. Und wir merken: Die Antwort auf die Frage hat das Potential die Welt zu verändern.
41 Minuten
Predigtbuddy Anja ist zu Gast bei Jann-Hendrik Weber, Pastor der EFG Varel.
Gemeinsam tasten wir uns an die Heilung des Mannes heran, der seit Jahrzehnten an der Schönen Pforte am Tempel in Jerusalem sitzt und um seinen Lebensunterhalt bettelt.
Wir merken, dass wir einiges schwierig finden und damit struggeln. Auf der anderen Seite bewundern wir den Mut aller Beteiligten und fragen uns, mit wem wir uns gerade am ehesten identifizieren können.
Die Frage nach dem Evangelium des Textes fordert uns schon nochmal heraus.
Gemeinsam tasten wir uns an die Heilung des Mannes heran, der seit Jahrzehnten an der Schönen Pforte am Tempel in Jerusalem sitzt und um seinen Lebensunterhalt bettelt.
Wir merken, dass wir einiges schwierig finden und damit struggeln. Auf der anderen Seite bewundern wir den Mut aller Beteiligten und fragen uns, mit wem wir uns gerade am ehesten identifizieren können.
Die Frage nach dem Evangelium des Textes fordert uns schon nochmal heraus.
30 Minuten
Hiob weigert sich, sich von seinen Freunden klein machen zu lassen. Er weigert sich, ihren Vermutungen Raum und Recht zu geben. Im Gegenteil, fordert er Gott heraus zu antworten.
Hiob schweigt nicht, er nutzt die Klage als Safe Space und als Brave Space.
Mit Christina Brudereck bekennen wir, dass wir uns weigern, zurück zu schweigen, wenn Gott schweigt. Da können wir von Hiob lernen.
Hiob schweigt nicht, er nutzt die Klage als Safe Space und als Brave Space.
Mit Christina Brudereck bekennen wir, dass wir uns weigern, zurück zu schweigen, wenn Gott schweigt. Da können wir von Hiob lernen.
31 Minuten
Die Predigtbuddies tasten sich an einen, vor allem auch im Kontext des Israelsonntags, spannenden Text ran.
Alle Ethik, alle Moral alle Gesetzlichkeit müssen sich am Maßstab Liebe messen lassen und:
Das Reich Gottes ist immer im Team Mitmenschlichkeit – so viel ist klar!
Und manchmal müssen wir erst klagen, ehe wir bitten können.
Alle Ethik, alle Moral alle Gesetzlichkeit müssen sich am Maßstab Liebe messen lassen und:
Das Reich Gottes ist immer im Team Mitmenschlichkeit – so viel ist klar!
Und manchmal müssen wir erst klagen, ehe wir bitten können.
35 Minuten
Die erste Folge nach der Jubiläumsfolge hat einen wunderbaren Text aus dem Philipperbrief zur Grundlage. Paulus ist gefangen. Es ist ernst. Im Gefängnis bekennt Paulus: Die Vergangenheit soll mich nicht verhaften. Was für ihn zählt ist allen voran der Glaube an Jesus Christus.
Wir feiern die Teilhabe an der himmlischen Welt! Ab Minute 24 teilen wir Ideen für den Gottesdienst
Wir feiern die Teilhabe an der himmlischen Welt! Ab Minute 24 teilen wir Ideen für den Gottesdienst
1 Stunde 1 Minute
200. Folge
Wir haben unsere Kollegin Anja Neu-Illg aus Rostock eingeladen die Folge zu moderieren und freuen uns riesig, dass Sie da ist. Bis ca. Minute 21 schauen wir gemeinsam mit Ihr hinter die Kulissen der Predigtbuddies. Und dann gehts ran an den Text aus Jesaja 2,1-5.
Was für ein starker Text! So ein hoffnungsvolles Bild, bzw. hoffnungsvolle Bilder. Sie scheinen so fernab von dem, wie und was sich in der Welt gerade entwickelt.
Nach dem Schluss-Jingle folgt noch weiterer Austausch.
Gemeinden als Lichtschmiede Gottes, dass klingt nach Evangelium, nach Safe-Space, einfach nach: So sollte und möge es sein und werden.
Wir haben unsere Kollegin Anja Neu-Illg aus Rostock eingeladen die Folge zu moderieren und freuen uns riesig, dass Sie da ist. Bis ca. Minute 21 schauen wir gemeinsam mit Ihr hinter die Kulissen der Predigtbuddies. Und dann gehts ran an den Text aus Jesaja 2,1-5.
Was für ein starker Text! So ein hoffnungsvolles Bild, bzw. hoffnungsvolle Bilder. Sie scheinen so fernab von dem, wie und was sich in der Welt gerade entwickelt.
Nach dem Schluss-Jingle folgt noch weiterer Austausch.
Gemeinden als Lichtschmiede Gottes, dass klingt nach Evangelium, nach Safe-Space, einfach nach: So sollte und möge es sein und werden.
32 Minuten
Die Predigtbuddies tasten sich ran an Johannes 6,26-35.
Wieder handelt es sich um einen Text, dessen Kontext Bewegung ist. Jesus interessiert sich für das, was über das satt Sein hinausgeht und versorgt zugleich die Menschen mit dem, was notwendig ist.
Wir fragen uns, was Jesus meint, wenn er sich als das „Brot des Lebens“ bezeichnet.
Was Jesus auszeichnet, sind nicht seine Zeichen. Aber Begegnung, das ist Jesus.
Wieder handelt es sich um einen Text, dessen Kontext Bewegung ist. Jesus interessiert sich für das, was über das satt Sein hinausgeht und versorgt zugleich die Menschen mit dem, was notwendig ist.
Wir fragen uns, was Jesus meint, wenn er sich als das „Brot des Lebens“ bezeichnet.
Was Jesus auszeichnet, sind nicht seine Zeichen. Aber Begegnung, das ist Jesus.
35 Minuten
Die Predigtbuddies tasten sich ran an 1. Petrus 2, 1-10 und freuen sich unter anderem über das Bild ins Licht gerufen zu sein.
Vom 26.09.-28.09. findet „mli“ statt. Hier kannst Du Dich informieren. Es wird ganz wunderbar. Herzliche Einladung dazu!
mli - mitarbeiten-leiten-inspirieren: https://www.gjw.de/freizeiten-events/jahresprogramm/veranstaltung/title/mli-2025
Vom 26.09.-28.09. findet „mli“ statt. Hier kannst Du Dich informieren. Es wird ganz wunderbar. Herzliche Einladung dazu!
mli - mitarbeiten-leiten-inspirieren: https://www.gjw.de/freizeiten-events/jahresprogramm/veranstaltung/title/mli-2025
32 Minuten
Die Predigtbuddies tasten sich ran an Matthäus 9,35-10,10. Jesus sendet seine Jünger. Zuvor fordert er: „Bittet um Helfer*innen für die Ernte.“ Jesus blickt auf die Menschen und sieht ihre Angst und Zerstreuung. Es „zerrockt“ ihm das Herz. Er ist sich sicher: Das Reich Gottes schenkt Zuversicht und es fügt Menschen zusammen, die sich „lost“ fühlen.
Hier findest Du das Heft, von dem Anja erzählt hat:
Theologisches Gespräch zum Thema Klage hier bestellen: https://blessings4you.de/shop/search?cCustWg=1136
Hier findest Du das Heft, von dem Anja erzählt hat:
Theologisches Gespräch zum Thema Klage hier bestellen: https://blessings4you.de/shop/search?cCustWg=1136
33 Minuten
Für den 4. Sonntag nach Trinitatis tasten wir uns an ein Stück lukanischer Feldrede ran: Lukas 6,36–42.
Wir erinnern uns an den Glaser, der sehr viele Fenster austauschte, um dann festzustellen, dass nicht die Fenster, sondern sein Brillenglas einen Sprung hatte. Auch an den weisen Spruch: „Wir sehen die Dinge nicht, wie sie sind, sondern wie wir sind.“ Ein Text, der sagt: „Mache Schattenarbeit!“
Über das Evangelium sprechen wir auch! Hört am besten selbst!
Wir erinnern uns an den Glaser, der sehr viele Fenster austauschte, um dann festzustellen, dass nicht die Fenster, sondern sein Brillenglas einen Sprung hatte. Auch an den weisen Spruch: „Wir sehen die Dinge nicht, wie sie sind, sondern wie wir sind.“ Ein Text, der sagt: „Mache Schattenarbeit!“
Über das Evangelium sprechen wir auch! Hört am besten selbst!
28 Minuten
Die Predigtbuddies tasten sich an einen Text aus dem ersten Brief an Timotheus ran. Dieser Brief kommt in den Predigtreihen nicht so häufig vor, es ist also ein kleines Juwel.
Nachdem vorherige Woche deutlich wurde, dass die ganze Welt auf Gottes Gästeliste steht, wird hier unterstrichen: Gottes Barmherzigkeit gilt allen Menschen, denn Gott legt uns einmal mehr nicht fest auf unsere Vergangenheit. Wer Gnade und Barmherzigkeit erfahren hat, kann gnädig und barmherzig gegenüber seinen Mitmenschen werden. Your failed? Für Gott fängt‘s jetzt erst an.
Nachdem vorherige Woche deutlich wurde, dass die ganze Welt auf Gottes Gästeliste steht, wird hier unterstrichen: Gottes Barmherzigkeit gilt allen Menschen, denn Gott legt uns einmal mehr nicht fest auf unsere Vergangenheit. Wer Gnade und Barmherzigkeit erfahren hat, kann gnädig und barmherzig gegenüber seinen Mitmenschen werden. Your failed? Für Gott fängt‘s jetzt erst an.
34 Minuten
Die Predigtbuddies tasten sich an einen Jesajatext ran. Es ist ein Text voller Imperative, Gott ruft hier wie ein Marktschreier um unsere Aufmerksamkeit und wen Gott ruft, den setzt Er auch in Bewegung.
Wir fragen uns, was wirklich nahrhaft für die Seele ist und worauf es im Leben ankommt.
Wir fragen uns, was wirklich nahrhaft für die Seele ist und worauf es im Leben ankommt.