Unter der Oberfläche Archiv
34 Episoden
13 Minuten
Mit einem Schnuppertag auf der Hardt in Wuppertal beginnt am Sonntag, 12. Juli 2026, das kostenlose Mitmachangebot „Sport im Park“. In acht Wochen bis zum 6. September gibt es wieder tägliche Sportangebote an der frischen Luft, geleitet von kompetenten Übungsleitern. Wie genau das aussieht, erläutern Janina Busse vom Sportbildungswerk und Désirée Richter vom Sportamt im WZ-Gespräch.
15 Minuten
Das Datum passt zum Termin. Am 14. Juni 2026 findet der 14. Wuppertaler Schwebebahnlauf statt. Längst ist er für Wuppertal ein Markenzeichen geworden. Über den Stand der Vorbereitungen, die Strahlkraft und die Bedeutung der Veranstaltung reden wir mit Cheforganisatorin Silvia Kramarz sowie Sparkassen-Vorstand Patrick Hahne und Stadtwerke Arbeitsdirektor Markus Schlomski, die selbst jeweils mit großen Teams starten.
24 Minuten
Der ehemalige 10 000-Meter-Europameister ist am 8. Mai beim Aktionstag mit dem Start der Lauftreffs Stargast und wird auch beim Schwebebahnlauf am 23. Juni 2024 vor Ort sein. Er gibt Tipps für Laufanfänger. In unserem Podcast erfahren Sie noch mehr über den einstigen Weltklasseläufer, der jetzt in Mettmann wohnt und für den Laufen immer noch Profession ist.
14 Minuten
Am Sonntag, 23. Juni 2024, findet der Wuppertaler Schwebebahnlauf zum zwölften Mal statt. Tausende Läufer, vom Anfänger über den Hobbyläufer bis hin zum ambitionierten Ausdauer-Ass, werden dann wieder auf der Talachse zwischen Alter Markt und Haspel unterwegs sein. Welch große Bedeutung der Lauf für Firmen auch im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements hat, haben wir mit Cheforganisatorin Silvia Kramarz sowie Sarah Güngör von den Wuppertaler Stadtwerken und Irini Rodoviti von Coroplast besprochen.
19 Minuten
Am Sonntag, 18. Juni, startet der Wuppertaler Schwebebahnlauf zu elften Mal. Kernstück neben Schülerläufen, zehn Kilometern und Marathon soll wieder der Firmenlauf über fünf Kilometer sein, mit allein einigen tausend Teilnehmern. Wir sprachen über die Planungen mit Cheforganisatorin Silvia Kramarz und Markus Wasch, Kommunika¬tionschef der Vorwerk-Gruppe, für die der Schwebebahnlauf in jedem Jahr willkommener Teil des betrieblichen Gesundheitsmanagements ist.
24 Minuten
Es heißt immer: Kunst ist der Spiegel der Seele. Das könnte auch ein Ansatz von Otto Zech sein. Der Wuppertaler setzt sich seit Jahren mit einem kunstpädagogischen Angebot für die städtischen Wohngruppen der Kinder- und Jugendhilfe ein. „Mit der Kunst schaffen wir eine Sprache, über die sie sich wieder mitteilen können“, sagt der 74-Jährige. Im Interview mit WZ-Redakteur Martin Gehr erzählt er, wie Kinder durch die Kunst ihr Selbstbewusstsein wiederfinden, wie hinter jedem Bild bewegende Schicksale stecken und in welcher Form die Werke in diesem Jahr auch der Wuppertaler Öffentlichkeit präsentiert werden sollen.
13 Minuten
Die Weihnachtsausgabe des WZ-Podcasts "Unter der Oberfläche": In der biblischen Weihnachtsgeschichte haben Josef und Maria keine Herberge gefunden - ein Kinderheim aus der Ukraine hat in diesem Jahr aber eine in Wuppertal gefunden. Alba Lambertz-Daraban vom Jugendamt und der Sozialpädagoge Marko Golub erzählen, wie sich in der Jugendherberge ein neuer Alltag entwickelt hat.
41 Minuten
Um den neuen universalen Glauben und um nichts mehr oder weniger als um Jesus Christus – das auch noch in der Ich-Form geschrieben – geht es in dem 264 Seiten umfassenden Buch: „Mein Leben – ein Schrei nach Liebe und Gerechtigkeit“ von Bernhard Scherger. Doch es geht noch um viel mehr in diesem schriftlichen Aufruf zum Umdenken. In dem Druckwerk geht es um einen Abgesang auf die Kirche und darum, das ganze Gebäude Kirche ein bisschen einzureißen.
27 Minuten
Maskottchen Bergi heizt bei Heimspielen von Handball-Bundesligist Bergischer HC die Stimmung stets mächtig an, verbreitet immer gute Laune. Doch wie sieht es unter dem Pelz aus, welcjher mensch steckt darunter? In unserem Podcast gehen wir dem auf den Grund. Seinen Namen will der Bergi-Darsteller nicht verraten und auch sein Gesicht nicht zeigen, um den Zauber, der besonders für Kinder mit seiner Figur verbunden ist, nicht zu stören. Dass er eine vielschichtige Persönlichkeit mit vielen Talenten ist, wird aber schnell klar. Mit dem Podcastteam spricht er natürlich über seine Erlebnisse als WZ-Maskottchen, aber auch über seine weiteren Tätigkeiten, denn eigentlich ist er Veranstaltungsunternehmer, tritt manchmal bei Kinderfesten auf, und vertreibt besondere Spielzeuge.
27 Minuten
Sterbebegleiter begleiten Menschen auf ihrem letzten Lebensweg. In einem ambulanten Hospizdienst arbeiten viele ehrenamtliche Helfer, die Sterbende in Krankenhäusern, Pflegeheimen oder zu Hause besuchen, um ihnen einen würdevollen letzten Lebensabschnitt zu ermöglichen. Alexandra Dulinski spricht in dieser Woche mit Hospizbegleiterin Hanna Schilar. Die Hand halten oder die Stirn abtupfen - oft sind es die kleinen Gesten, die große Dankbarkeit hervorrufen, weiß Hanna Schilar. Sie berichtet von ihren Erfahrungen, erzählt, wie sie mit dem Thema Tod umgeht und wie sie es schafft, eine „professionelle Nähe“ zu wahren. Auch berichtet sie von der Ausbildung zur Hospizbegleiterin, davon, wie Sterbebegleiter und Sterbender zusammenfinden und von den positiven Seiten, die sie im Tod sieht. Angehörigen fällt es oft nicht leicht, einen Menschen gehen zu lassen. Auch für sie hat Hanna Schilar einige Ratschläge.
16 Minuten
Plötzlich ist das Geld weg - manchmal das gesamte Vermögen, das das Auskommen im Alter sichern sollte. Dabei wollten sie nur einem Verwandten in Not helfen. Aber sie sind auf skrupellose Betrüger hereingefallen. Die sich als Enkel ausgeben. Oder Polizisten. Was das mit den Menschen macht, denen so mitgespielt wird, wie die Betrüger vorgehen und wie der Betrug organisiert ist, erklärt Kriminalhauptkommissar Michael Schroer im Gespräch mit Lokalredakteurin Katharina Rüth. Gerade häufen sich wieder die Fälle im Bergischen Städtedreieck, in denen es Betrügern gelingt, Menschen am Telefon so zu manipulieren, dass sie Geld und Wertgegenstände herausgeben – in dem Glauben, dass das alles seine Richtigkeit hat. Die Polizei versucht, mit Aufklärung dagegen vorzugehen. Und die Betrüger finden immer neue Varianten, ihre Opfer hinters Licht zu führen. Kriminalhauptkommissar Michael Schroer hat ein paar Tipps, wie man sich und seine Angehörigen schützen kann.
33 Minuten
Ein Diebstahl, gefährlicher Raubüberfall, häusliche Gewalt, ein Mord – Taten, die ein Loch in die Seele reißen können. Taten, die lange nachwirken können, selbst wenn sie Jahrzehnte zurücklegen. Doch wohin mit der Angst, der Verzweiflung? Was geschieht mit den Opfern? Um diese Menschen kümmert sich der Weisse Ring Wuppertal e.V. Klaudia Duhr, pensionierte Kriminalbeamtin aus Wuppertal, engagiert sich ehrenamtlich in der Opferhilfe, hat täglich mit Opfern von Straftaten wie Missbrauch und Gewalt zu tun. Für den Podcast „Unter der Oberfläche“ hat sie mit WZ-Mitarbeiterin Johanna Christoph über ihre Arbeit beim Weissen Ring Wuppertal gesprochen, welche Erfahrung ein Schlüsselereignis für sie war, über die Herausforderungen dieses besonderen Ehrenamts und wie sich Interessierte in der Opferhilfe engagieren können.
29 Minuten
Zweifel, Prüfungsangst, Stress und Sorgen: Die Zentrale Studienberatung an der Bergischen Universität bekommt zu spüren, dass die Gesellschaft zurzeit von Krisen geprägt ist. Das Team um Christine Hummel weiß, wie man die Sorgen und Ängste der Studierenden auffangen kann und gibt Tipps, wenn man nicht weiter weiß. Doch nicht nur für diejenigen, die bereits an der Uni sind, sondern auch für alle, die noch das passende Studium suchen, hält die Studienberatung der Wuppertaler Uni Tipps bereit. Empathisch, verständnisvoll und lösungsorientiert hilft Christine Hummel und ihr Team – auch dann, wenn es vielleicht besser wäre, das Studium abzubrechen. Im Podcast erklären Christine Hummel und ihr Kollege Philip Cramer im Gespräch mit Lokalredakteurin Alina Komorek, wie sie die Studierenden beraten, wie man durch schwere Zeiten kommt und klären die wichtigsten Fragen rund um das Studium. Viel Spaß beim Reinhören!
32 Minuten
Hans-Jürgen Lemmer übergibt die Leitung des Ressorts Zuwanderung und Integration – in einer Zeit, in der viele Flüchtlinge aus der Ukraine nach Wuppertal kommen, und kurz nach einer Messerattacke im Haus der Integration. In den letzten Tagen vor seinem Ruhestand spricht Hans-Jürgen Lemmer nicht nur über die aktuellen Herausforderungen, sondern auch über Meilensteine, die er in den 42 Jahren seines Berufslebens miterlebt und mitgestaltet hat. In der neuen Folge des WZ-Podcasts „Unter der Oberfläche“ mit Redakteurin Anne Palka erklärt er, was Integration für ihn bedeutet und wie sie gelingen kann. Mit welcher Motivation ist er Sozialarbeiter geworden? Hat er seine Ziele während seiner Karriere erreicht? Wie haben er und seine Kollegen es geschafft, Sprachkurse einzuführen, obwohl sie dafür eigentlich gar kein Budget bekamen? Was bedeutet der aktuelle Personalmangel der Ausländerbehörde – für beide Seiten, Kunden und Mitarbeiter? Und wie geht es nun für ihn persönlich weiter?
23 Minuten
Nkozi Muyisa Muhindo hatte schon seit seiner Kindheit immer wieder mit rassistischen Bemerkungen im Alltag zu tun. Weil es sich beim Alltagsrassismus um ein gesamtgesellschaftliches Problem handelt, setzt er sich auf verschiedenen Ebene für People of Color ein. Er gibt Workshops gegen Rassismus, ist an Schulen und Universitäten und spricht über Möglichkeiten, mit dem Thema umzugehen. Außerdem bringt er seine Agenda politisch ein, um etwas zu bewegen und stärkt mit unzähligen eigenen Projekten People of Color. In der neuesten Folge von „Unter der Oberfläche“ spricht er mit WZ-Lokalredakteurin Alina Komorek über seine Erfahrungen, den richtigen Umgang in unschönen Gesprächen, wo es auch in Wuppertal noch Handlungsbedarf gibt und über seine bisherigen Projekte. Viel Spaß beim Reinhören!