Yoga, Meditation und spirituelles Leben Archiv
1293 Episoden
6 Minuten
Ein wichtiger Vortrag, um dir immer wieder von Neuem das Ziel des Lebens vor Augen zu führen. Nacherzählung eines Vortrags von Swami Atmaswarupananda im Sivananda Ashram Rishikesh im Februar 2014. Swami Sivananda schreibt in vielen seiner Bücher immer wieder: Ziel des Lebens ist Gottverwirklichung. Es ist wichtig, sich immer wieder daran zu erinnern. Yoga Praktiken wie Asanas, Pranayama, Meditation, Mantrasingen sind wichtig. Aber es ist wichtig sich vor Augen zu führen, was der tiefere Sinn dahinter ist. Gottverwirklichung ist auch nicht nur das fern liegende Ziel. Gottverwirklichung heißt: Mache Gott wirklich. Gott ist dabei kein Objekt. Tat Twam Asi – du bist dieses Göttliche. Spüre: Aham Brahmasmi: Ich bin dieses Göttliche. Gottverwirklichung ist wie eine Hochzeit zwischen Ich und Gott. Zunächst ist Gottverwirklichung eine Partnerschaft, später eine Verschmelzung. Alle Praxis will zur Einheit der Erfahrung führen. Was das genauer heißt – darüber erfahre mehr in diesem Podcast. 16. Folge der Vortragszusammenfassungen indischer Swamis im Sivananda Ashram Rishikesh vom Februar 2014.
8 Minuten
Rechtes und linkes Nasenloch stehen in Verbindung mit den 2 Energiepolen: rechtes Nasenloch - Surya - Yang - Sonne - Aktivierend - Wärmend - Feuer. Linkes Nasenloch: Chandra Nadi, Ida, Mondenergie, Yin, beruhigend, aufbauend, kühlend, regenerierend. Chandra Bhedana und Surya Bhedana beruhen darauf (siehe vorige Podcast Sendungen). Du kannst aber auch Einfluss nehmen auf die Energiepolarität mit einem Wattebausch. Wie das geht - das erfährst du in diesem Podcast. 94. Ausgabe des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
13 Minuten
Was haben die Schüler von Swami Sivananda gemeinsam? Darüber hat Swami Atmaswarupananda in einem der Morgenvorträge im Sivananda Ashram Rishikesh gesprochen. Sukadev hat hier diesen Vortrag zusammengefasst. Swami Sivananda hatte viele Schüler. Manche haben eigene große spirituelle Institutionen und Bewegungen gegründet. Manche gelten als selbstverwirklichte Heilige. Manche sind sehr aktiv gewesen, manche haben die meiste Zeit ihres Lebens in Meditation verbracht. Die Schüler Swami Sivanandas unterschieden sich in Charakter und auch im Sadhana. Dennoch verbindet alle Schüler Swami Sivanandas etwas ganz Essentielles. Was das ist? Dazu höre diesen Podcast…
9 Minuten
Vata Vikriti heißt, dass du mehr Vata hast, als deinem normalen Temperament (Prakriti) entsprechen würde. Zu viel Vata heißt: Zu viel Luft. Zu viel Unruhe. Im Unterschied zu Übermaß von Pitta ist Vata eher kühl. Zu viel Vata kann sich manifestieren als: Ängste, Nervosität, innere Unruhe, Schlafstörungen, Unzufriedenheit, Hoffnungslosigkeit, mangelnder Mut, Immer auf der Suche - das Ziel fehlt, Entscheidungsprobleme, schnell gelangweilt, Unfähigkeit sich an irgendwelche Absprachen zu halten, in den Wolken schweben, viele Konflikte mit anderen. Wie entsteht zu viel Vata? Indem du Vata Tätigkeiten übertreibst, kann Vata überhand nehmen. Dazu kann gehören: Viel Reisen, unruhiger Tagesablauf, wechselnde Anforderungen, Rampenlicht, zu viel Abwechslungen, ungeregelte Essenszeiten, Essen im Stehen/gehen, beim Telefonieren, Fernsehen, Internet, Handy. Zu viel gleichzeitig. Vata kann aber auch allein durch Ängste, Zukunftsängste und das Gefühl mangelnder Sicherheit zu stark werden. Einige Tipps, um Vata Überschuss zu reduzieren: - Eine Weile lang habe einen geregelten Tagesablauf: Gehe zu fester Uhrzeit ins Bett, stehe zu fester Uhrzeit auf – egal ob du schon müde bist, oder nicht. Egal, ob du schläfst oder nicht. Iss zu festen Zeiten – egal ob du Hunger hast oder nicht. Bleibe bei einer Ernährungsphilosophie für eine Weile. Entscheide dich für etwas, und bleibe eine Weile lang bei dieser Entscheidung. Behalte aber auch im Geist: Manchmal scheinst du einen Vata Überschuss zu haben - bist aber nur nervös, weil du deine Natur nicht ausleben kannst. Bei Unruhe, Nervosität etc. überlege auch: lebe ich mein Temperament? Manchmal brauchst du auch mehr statt weniger Abwechslung... Es ist also nicht immer so einfach... Dies ist die 91. Ausgabe des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
13 Minuten
Wie ist die Beziehung zwischen Mantra und Gott? Das ist eine der Fragen, um die es in diesem Podcast geht. Und: Was ist besser, Gott mit Gestalt und mit Attributen zu verehren, oder ist es besser, Gott ohne Gestalt und ohne Attribute zu verehren? Sukadev fasst hier einen Vortrag eines Swamis im Sivananda Ashram Rishikesh zusammen. Der ursprüngliche englische Vortrag war ein Kommentar zu ein paar Versen des Ramcharitmanas des indischen Heiligen, Weisen, Poeten und Schriftstellers Tulsidas. Hier findest du einige überraschende Einsichten – einschließlich der Aussage, dass Gottes Namen machtvoller sein soll als Gott selbst, und dass die Namen Gottes älter sein sollen als die Manifestationen Gottes. Ein interessanter, auch etwas provozierender Vortrag, mindestens vom Standpunkt eines westlichen Aspiranten aus gesehen. 14. Folge der Vortragszusammenfassungen indischer Swamis im Sivananda Ashram Rishikesh vom Februar 2014.
6 Minuten
Menschen mit Vata Temperament sind kommunikativ, haben viele Ideen. Sie lieben die Abwechslung, freuen sich auf intellektuelle Herausforderungen, gehen gerne spielerisch viele Möglichkeiten durch. Sie reisen gerne und interessieren sich für alles Mögliche. Menschen mit Vata Temperament können lernen ihre Stärken zu nutzen. Ihre Kreativität ist gefragt, und vieles bekommen sie geregelt, indem sie mit anderen Menschen sprechen. Sie kennen immer jemanden, der/die helfen kann. Vata Menschen müssen auch daran arbeiten, dass sie eine gewisse Verlässlichkeit und Beständigkeit zeigen inmitten ihrer Kreativität und Ideenreichtums: Ansonsten regen sich die Pitta und Kapha über sie auf. Das führt dazu, dass die Vata Menschen müssen sich ständig mit den regelversessenen Pitta- und Kapha Typen auseinandersetzen, die jede Idee gleich als Bedrohung empfinden… Also eine gewisse Verlässlichkeit und Beständigkeit ist notwendig, und ein gewisses Beachten von Regeln. Vata Typen haben als Aufgabe, auch die anderen Temperamente zu schätzen:
Pitta Typen, die Dinge umsetzen, sich an Leistung erfreuen, Erfolg anstreben
Kapha Typen, die Beständigkeit haben, mit ihrer gemütlichen, verlässlichen, liebevollen Art auch Vata-Typen gut tun. Sie sorgen dafür, dass das Bewährte umgesetzt wird, keine übereilten Entscheidungen getroffen werden, und der langfristige Erfolg gesichert ist.
Dies ist die 89. Folge des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
Pitta Typen, die Dinge umsetzen, sich an Leistung erfreuen, Erfolg anstreben
Kapha Typen, die Beständigkeit haben, mit ihrer gemütlichen, verlässlichen, liebevollen Art auch Vata-Typen gut tun. Sie sorgen dafür, dass das Bewährte umgesetzt wird, keine übereilten Entscheidungen getroffen werden, und der langfristige Erfolg gesichert ist.
Dies ist die 89. Folge des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
7 Minuten
Shri Karthikeyan ist ein direkter Schüler von Swami Sivananda. Er hat Swami Sivananda 1950 getroffen. Wie das geschehen ist, und wie Shri Karthikeyan seinen Guru gefunden hat, ist eine lustige und auch ergreifende Geschichte. Shri Karthikeyan reiste 1992-2008 jedes Jahr durch die Yoga Vidya Ashrams und Zentren, gab Pujas, Seminare, Vorträge und inspirierte so viele Mitarbeiter und Aspiranten. Sukadev fragte ihn, wie er seinen Guru gefunden hat, und wie die Begegnungen mit Swami Sivananda verlaufen sind. Hier eine kurze Zusammenfassung.
10 Minuten
Wenn dein Feuer zu stark wird, heißt das Pitta Dosha Übersteurung bzw. Pitta Vikriti. Pitta Vikriti zeigt sich durch: Reizbarkeit, Zornesausbrüche, innerer Groll, innerer Frust, Ärger,egal ob er ausgedrückt wird oder innerlich schmort. Pitta Übersteuerung kann auch Kopfweh, Entzündungen, Magengeschwüre, Durchfall, Allergien und Autoimmunerkrankungen zugrunde liegen. Dies ist jetzt aber kein medizinischer Podcast - vielmehr geht es um den Umgang mit deiner Psyche. Sukadev beschreibt, welche Folgen ein Übermaß an Pitta noch haben kann, und wie du dem gegensteuern kannst: Mit Ernährungsratschlägen, mit Tiefenentspannung, mit speziellen Atemübungen. Dies ist die 86. Folge des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
11 Minuten
Swami Vimalananda ist momentan (Februar 2014) der Nachfolger von Swami Sivananda und Swami Chidananda als Leiter der Divine Life Society und damit des Sivananda Ashrams Rishikesh. Er gilt als einer der großen Heiligen und Yoga Meister unserer Zeit. Seine Demut, seine Liebe, seine Gottesliebe, tiefe Weisheit und seine Lebendigkeit verbinden sich zu einer machtvollen Ausstrahlung. Man würde nicht glauben, dass man einen 81-Jährigen vor sich hat, wenn man ihm begegnet. Sukadev hatte Swami Vimalananda bei seiner Indienreise im Sivananda Ashram Rishikesh gefragt, wie er seinen Meister Swami Chidananda getroffen hat – und Swami Vimalananda hat ihm mit leuchtenden Augen voller Liebe geantwortet. Hier die Zusammenfassung der Erzählung. Dies ist nun schon die 12. Folge von Sukadevs Zusammenfassungen von Vorträgen indischer Meister und Swamis im Sivananda Ashram Rishikesh.
6 Minuten
Wer Pitta Temperament hat, sollte dieses auch gut leben. Pitta- Typen können viel bewirken. Pitta Typen sollten sich Ziele setzen, sich für eine gute Sache einsetzen, erfolgsorientiert sein, sich freuen, wenn sie etwas erreicht haben. Pitta Typen können andere mitreißen, sie begeistern, gut führen. Pitta Typen brauchen das Gefühl, etwas zu leisten. Wenn Pitta Typen merken, dass sie sich gehemmt und energielos fühlen, können sie schauen, wie sie sich Ziele setzen können und kurzfristig etwas bewirken können. Pitta Typen haben die Aufgabe, andere Temperamente wertzuschätzen: Pitta Typen sollten Vata Menschen wertschätzen als kommunikativ, ideenreich, kreativ. Vata Menschen helfen den Pitta Menschen, neue Ideen in Betracht zu ziehen, die richtigen Menschen für die Projekte zu finden, Leichtigkeit und Freude zu spüren. Pitta Typen sollten Kapha Menschen wertschätzen als beständig, ausdauernd. Sie helfen zu Gemütlichkeit und bewahren die Pitta und Vata Typen vor Übersteuerung ihres Vata und Pitta. Kapha Menschen sorgen für langfristigen Erfolg. Dies ist die 85. Ausgabe des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
10 Minuten
Ehrerbietung zu Gott, Guru, die Schriften und die spirituelle Tradition sind wichtig – aber nicht ausreichend. Ehrerbietung mag ein gutes Gefühl erzeugen. Ehrerbietung kann Vergnügen und Befriedigung erzeugen. Ehrerbietung gibt ein Gefühl des Schutzes und des Empfangens von Gnade. Aber auf dem spirituellen Weg geht es nicht hauptsächlich darum, sich gut zu fühlen, sondern darum sein Ego zu überwinden. Der Schüler muss das erkennen und zustimmen – dann kann der spirituelle Weg wirklich beginnen. Nicht nur auf dem spirituellen Weg ist das so: Wo immer Menschen Großartiges schaffen, tritt ihr Ego zur Seite, sie lassen etwas Größeres durch sich wirken. Jesus sagte: Nicht mein Wille, dein Wille geschehen. Durch Gehorsam gegenüber Guru, den Geboten der Schriften und der inneren Stimme und Inspiration kannst du die höhere Wirklichkeit immer stärker in dir wirken spüren. Lass das wahre Selbst, Guru und Gott durch dich wirken. Dies ist die 11. Folge von Sukadevs Nacherzählungen indischer Meister und Swami im Sivananda Ashram Rishikesh Februar 2014. Video Vorträge findest du in der mein.yoga-vidya.de Community unter Videos.
14 Minuten
Mit diesem Podcast beginnt eine Reihe von Podcasts mit Ayurveda Tipps für mehr Gelassenheit. Du wirst einiges hören über Umgang mit deinem Temperament, wie du dein Temperament gut leben kannst. Du wirst einiges hören, was dich aus dem Gleichgewicht bringen kann - und wie du wieder ins Gleichgewicht kommen kannst. Heute spricht Sukadev über Ayurveda allgemein, über die drei Doshas, über Prakriti und Vikriti - als Temperament/Konstitution in ihrer gesunden und übersteigerten Form. Dies ist die 84. Folge des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
9 Minuten
Der Mensch hat eine dreifache Natur, die animalisch-instinktive, die menschlich-rational-überlegende und die göttliche Natur. Verstehe diese drei Aspekte deiner Natur, identifiziere dich weniger mit der tierisch-instinktiven und weniger mit der nachdenkenden Natur. Werde dir mehr deiner göttlichen Natur bewusst. Frage dich: Wer bin ich? Sei dir bewusst: Dein Selbst ist das gleiche wie in jedem anderen. Sei dir der göttlichen Natur in allen bewusst. Übe das, indem du große Ehrerbietung vor dem Göttlichen überall kultivierst. Je mehr du Yoga und Meditation praktizierst, um so höher wird deine Hochachtung, deine Ehrerbietung zum Göttlichen überall. Entfalte die Sehnsucht, Gott zu dienen und alles Gott darzubringen. Du bist nicht hier, um die tierischen Bedürfnisse zu befriedigen. Du bist nicht hier, um alles rational zu verstehen und dir Sorgen zu machen. Du bist hier, um Gott zu erfahren, zu verwirklichen. Du bist hier, um Gottes Willen zu erfahren und zu tun, um Gott zu glorifizieren – letztlich um Gotteinheit zu erfahren. 10. Folge von Sukadevs Nacherzählungen von Vorträgen indischer Meister im Sivananda Ashram Rishikesh Februar 2014.
16 Minuten
Die Essenz der Tipps von Sukadev zur Entwicklung von Gelassenheit - mit besonderem Schwerpunkt auf Spiritualität: Sukadev fasst nochmal alles zusammen, was er im Seminar "Gelassenheit entwickeln" an Vorschlägen, Denkanstößen und Übungen gegeben hat. Besondere Betonung liegt dabei auf spirituellen Prinzipien: Eine tief verankerte spirituelle Erfahrung hilft dir zu tiefer Gelassenheit. Hier die Essenz des Vortrags: Laut Jnana Yoga bist du jetzt schon vollkommen - eins mit der Weltenseele. Du brauchst dich nicht unter Stress zu setzen. Laut Bhakti Yoga macht alles Gott - du bist nur Instrument, Gott macht alles, er hat daher auch die Verantwortung. Laut Raja Yoga kannst du dich von der Identifikation mit deinen Emotionen lösen - und dich als Führungspersönlichkeit, als Raja, als König etablieren - und den Ratschlägen deiner Ministern lauschen. Im Karma Yoga tust du deine Aufgaben und lässt los. Kundalini Yoga hilft dir, über ein gutes Energieniveau Gelassenheit und Stärke zu spüren. Hatha Yoga hilft dir über Körperübungen einen gelassenen Gemütszustand zu erreichen. Letztlich ist Gelassenheit ein Mittel zur Erleuchtung. Letztlich kann aber auch nur die Erleuchtung dir die vollste Gelassenheit bei vollem Engagement geben. 80. Folge des Yoga Vidya Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast. Ja, es ist tatsächlich die 80. Folge, nicht wie Sukadev versehentlich im Podcast sagt, die 79. - Letzte Folge der Mitschnitte aus dem Seminar "Gelassenheit entwickeln".
13 Minuten
Was ist ein Jnani, ein Weiser? Wie kannst du dich zu einem Wissenden hin entwickeln? Welche Arten von Weisen gibt es? Darüber spricht Sukadev in dieser Zusammenfassung eines Vortrags, den er im Februar 2014 im Abend-Satsang im Sivananda Ashram Rishikesh gehört hat. Ein Jnani ist derjenige, der das Höchste Selbst erkannt hat. Ein Jnani, ein Wissender, ein Weiser, erkennt das Selbst in allen. Es gibt verschiedene Arten von Weisen: Grihastha Jnani, Sannyasa Jnani. Es gibt aktive Jnanis und kontemplative Jnanis. Was es damit auf sich hat, erfährst du in diesem Jnana Yoga Podcast. Ein Jnani braucht nichts für sich. Er handelt nicht für sich. Er handelt aus Liebe und Mitgefühl. Denn die wahre Natur ist Liebe und Mitgefühl. Wer sein wahres Selbst kennt, hat keine Selbstsucht mehr. Ein praktischer Vortrag über Vedanta und Jnana Yoga im Alltag. 9. Ausgabe der Zusammenfassungen von Vorträgen indischer Meister. Diese Zusammenfassungen von Vorträgen indischer Meister haben einen besonderen Charme: Sie sind losgelöst von den westlichen Lebensumständen und westlicher Psychologisierung. So findest du hier indische Spiritualität recht authentisch. Alle Yoga Vidya Vorträge und Podcasts.