Yoga, Meditation und spirituelles Leben Archiv
1293 Episoden
13 Minuten
Scheitern gehört zum Leben. Aus Misserfolgen kannst du lernen. Du lernst aus Erfahrung. Aus Schaden wird man klug. Damit du das auch umsetzen kannst, ist es wichtig, dass du Fehlschläge geschickt interpretierst. Sukadev stellt dir hier ein Modell dafür vor - und gibt dir Beispiele wie du es einsetzen kannst. Dies ist die 206. Folge des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
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Mehr Wissen - Transformation - Inspiration - Persönlichkeitsentwicklung - mehr Energie erfahren in den Yoga Vidya Aus- und Weiterbildungen 2016. Yoga Vidya bietet ein umfangreiches Ausbildungsprogramm an auf den Gebieten, Yoga, Meditation, Ayurveda, Massage, Entspannung und mehr. Die Aus- und Weiterbildungen zeichnen sich durch über 20 jährige Erfahrung, kompetente Kursleiter, Lehrer und Therapeuten aus. Diese PDF Broschüre verschafft dir eine Übersicht über das Aus- und Weiterbildungs Jahresprogramm 2016.in Bad Meinberg, Westerwald, Allgäu und an der Nordsee.
6 Minuten
Was hilft schnell bei Notfällen und extremen Belastungssituationen? Ein Wort zu den SOS Tools für Gelassenheit: Du hast in den vorigen Podcasts/Kapiteln einiges gelernt, wie du eine grundsätzliche geistige Einstellung entwickeln kannst, welche der Gelassenheit förderlich ist. Die grundsätzlichen Einstellungen beinhalten: alles im Universum ist grundsätzlich gut Du selbst bist grundsätzlich gut. In dir sind lauter innere Kräfte, die für dich da sind. Sie mögen sich geschickter oder ungeschickter ausdrücken -aber sie sind grundsätzlich für dich da. Du kannst sie als Ausdrucksformen von Ministern sehen, welche du anleiten und koordinieren kannst. Das ist ein wichtiger Aspekt des Konzeptes für Gelassenheit. Du kannst auch lernen, dein spezielles Temperament zu erkennen und zu würdigen, auch manche innere Zerrissenheit als Ausdruck besonderer Fähigkeiten zu würdigen Auch alle mit denen du es zu tun hast, meinen es erst mal grundsätzlich gut. Auch wenn Menschen ihre Anliegen manchmal sehr destruktiv ausdrücken, hat jeder im Inneren einen guten Kern. Du kannst lernen mit den meisten Menschen gut auszukommen Leben hat einen Sinn, ja sogar einen mehrfachen Sinn, ich spreche gerne vom fünffachen Sinn. Was auch immer auf dich zukommt, hilft dir, diesem Sinn gerecht zu werden. Zur Erinnerung: Der fünffache Sinn: Du bist hier um Erfahrungen zu machen Du bist hier, um deine Kräfte zu entwickeln Du bist hier, um dich zu entwickeln, zu wachsen Du bist hier, um Aufgaben zu erfüllen in dieser Welt – du hast eine bzw. viele Missionen hier im Leben Du bist hier, um deine Wahre Natur, das Göttliche hinter allem zu verwirklichen Hinter allem steckt die eine Göttliche Wirklichkeit: Du kannst sie in dir erfahren, du kannst sie hinter allem erfahren. Die Ereignisse des Lebens ermöglichen dir, das zu erfahren. Langfristig wirst du diese Verwirklichung erfahren – daher kannst du das Leben als Spiel, Lila, Kosmisches Spiel ansehen, zu dem Drama dazu gehört. Viktor Frankl, der Begründer der Logotherapie, der Sinntherapie, sagte mal: Wenn der Mensch weiß wozu, ist er bereit, fast alles zu tun und fast alles auszuhalten. Mittelfristig ist es daher am effektivsten, wenn du lernst, den Sinn im Leben zu sehen und geschickt mir dir, deinen Mitgeschöpfen und deinem Schicksal umzugehen. Kurzfristig gibt es ergänzend dazu eine Menge von SOS-Tools, Notfall-Werkzeugen, mit denen du schnell zu einem gelasseneren Gemütszustand kommen kannst, wenn dich etwas aufregt. 181. Ausgabe des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
1 Minute
Wähle zwischen Yogakursen für Anfänger, Aufbau- oder Mittelstufenkursen. Yogakurse für Jugendliche oder Yoga ab 50. Viele verschiedene Workshops, Veranstaltungen und Konzerte finden bei Yoga Vidya in Bad Meinberg bis Januar 2016 statt. Unsere Yogakurse werden teilweise auch von Krankenkassen gefördert. Verwöhne dich mit einer Massage in unserer Ayurveda Oase. Informiere dich über unsere Yogatherapie Angebote. Hinzu kommen verschiedene Veranstaltungen und regelmäßige Angebote zum Thema Meditation, Tiefenentspannung und mehr. Mehr Informationen auf dem großen Yoga Portal von Yoga Vidya: https://www.yoga-vidya.de. Yoga Vidya bietet ein vielfältiges Angebot an Aus- und Weiterbildungen an. Informiere dich hier: http://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung.
4 Minuten
Nimm das Leben von seiner lustigen Seite. Sieh manchmal das Lustige in dem was Menschen tun. Lache auch über dich selbst. Wenn das Wetter umschlägt: lächle darüber. Wenn du einen Ausflug in den Wald geplant hast mit Picknick im Freien und es regnet wie aus Gießkannen – lache darüber. Der Mensch denkt und Gott lenkt. Der Mensch dachte und Gott lachte. Auch du kannst dich vom Lachen Gottes anstecken lassen. Lachen ist, evolutionsbiologisch gesehen, ein Mittel, um anderen zu signalisieren, dass man harmlos ist, nichts Böses hat. In alten Kulturen ist das Eis gebrochen, wenn ein Fremder in den Stamm kommt und diese ihn mit Lachen empfangen. So ähnlich kannst du selbst das Schicksal als weniger bedrohlich empfinden wenn du lachst. Zwei Arten des Lachens sind weniger angebracht: Spott und Schadenfreude. Fast alle anderen Formen des Lachens bringen dir und anderen viel Freude. Du kannst sogar grundlos lachen. Es gibt sogar einen Yoga, bei dem du üben kannst, grundlos zu lachen, Hasya Yoga, Lachyoga. Einfach grundlos lachen – das baut Stresshormone ab, verbindet die Menschen, schafft Frieden, ist gesund – und verhilft zu einem Grundgefühl der Gelassenheit. Überlege selbst: Wie kannst du die Dinge mit mehr Humor nehmen. Oder lache einfach öfter mal grundlos. Vielleicht magst du ja sogar einen Lachyoga Kurs oder Seminar besuchen. Oder probiere es mal mit deinem Partner, deinen Kollegen aus… Wenn du dich traust. Dies ist der 14. Freude-Tipp und die 154. Ausgabe des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
4 Minuten
Vom Historischen her hat der Mensch gesungen, bevor er gesprochen hat. So ist es noch heute: Babys kommunizieren erst in einem Singsang. Und aus gutem Grund kommunizieren Erwachsene mit ihren Babys in einem Singsang. Übrigens auch meist mit ihren Haustieren. In Kulturen in denen mehr gesungen wird, sind die Menschen glücklicher. Menschen, die gemeinsam mit anderen singen, sind glücklicher. Vermutlich ist ein Reiz, weshalb Menschen in Fußballstadien gehen, dass sie gemeinsam singen – auch wenn andere das eher als Grölen bezeichnen würden. In Amerika gab es sogar Untersuchungen die zeigten, dass Schulen, an denen das gemeinsame Singen, natürlich nach dem Geschmack der Teenager, die Gewaltbereitschaft senkt und die schulischen Leistungen fördert. Gemeinsames Singen verbindet, baut Aggressionen ab – harmonisiert die Emotionen. Wer in einem Chor singt, weiß das. Du musst jetzt nicht in einen Chor gehen. Aber vielleicht magst du es ja einfach ausprobieren, zu singen. Vielleicht jetzt gleich. Vielleicht ein paar deiner Lieblingslieder oder Phantasiemelodien. Oder Mantras. Oder höre dir etwas an – und singe mit. Z.B. Mantras vom Yoga Vidya Mantra-Kanal. Du kannst singen unter der Dusche. Du kannst singen bei der Hausarbeit, im Garten, beim Fahrradfahren. In den Yoga Vidya Zentren gibt es sogenannte Satsangs – mit Meditation, gemeinsamen Mantra-Singen und Lesungen/Vorträgen. Es kommt nicht darauf an, ob du singen kannst. Leider haben manche Menschen ein Trauma vom Vorsingen von der Kindheit her. Und manche vergleichen sich mit den Profi-Sängern aus Fernsehen und Radio. Du musst nicht schön singen. Singe einfach. In anderen Kulturen ist das Konzept, dass jemand nicht singen kann, unbekannt. Wenn du sprechen kannst, dann kannst du auch singen. Oder: Pfeife. Wenn du ein Musikinstrument kannst, spiele mal wieder. Oder tanze. Du brauchst dazu nicht in die Disco oder ins Tanzlokal. Du kannst zuhause tanzen. Tanzen heißt nicht Tango oder Foxtrott. Spielerisch bewegen, zu Musik, zum eigenen Singen, zum Pfeifen. Also: Singe, Pfeife, musiziere, tanze. Eins davon – oder mehreres. Dies ist der 13. Freude-Tipp und die 153. Ausgabe des Yoga VidyaGelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
6 Minuten
Ein Lächeln kostet nichts – ein Lächeln bringt Freude. Ein Lächeln bringt dem Freude, der lächelt. Ein Lächeln bringt dem Freude, dem es geschenkt wird. Man hat sogar schon psychologische Studien gemacht: Eine Gruppe von Menschen wurde gebeten, eine Stunde lang die Mundwinkel nach oben zu ziehen. Eine andere Gruppe von Menschen wurde gebeten, eine Stunde lang die Mundwinkel nach unten zu ziehen. Anschließend hat man beide Gruppen gefragt, wie es ihnen geht. Und man hat ihnen stressige Aufgaben gegeben. Diejenigen, die vorher die Mundwinkel nach oben gezogen haben, haben weniger Stress bei den schwierigen Aufgaben empfunden als diejenigen, die vorher die Mundwinkel nach unten gezogen waren. Und sie waren sogar leistungsstärker. Sogar die messbaren Stresshormone im Blut gehen runter, wenn du lächelst. Und Hirnscans zeigen veränderte Hirnaktivitäten wenn du lächelst. Also: Lächle. Immer wieder sage dir: Lächle. Das ist etwas anderes als der äußerlich Zwang zum Lächeln, wie es Stewardessen in amerikanischen Fluggesellschaften oder Verkäufer in manchen Kaufhausketten haben. Du lächelst nicht aus Zwang – sondern aus freiem Entschluss. Jetzt. Dies ist der 12. Freude-Tipp und die 152. Ausgabe des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
4 Minuten
Fast alle Menschen leisten jeden Tag so vieles, kleines und großes. Schenke Menschen deine Anerkennung. Drücke Menschen deine Hochachtung aus. Das schenkt Freude – und gibt dir Freude. Bleibe dabei bei der Wahrheit – du musst nicht lügen: Menschen haben und tun so vieles, was unsere Anerkennung verdient. Und erwarte keine Retourkutschen – auch wenn du sie recht häufig erhalten wirst. Hier ein paar Anregungen: Sage deinem Partner, wie sehr du ihn/sie liebst. Sage ihm/ihr, wie schön du ihn/sie findest. Sage dem Postboten, wie toll du es findest, dass er bei jedem Wetter kommt. Sage der Kassiererin, wie toll du es findest, dass sie mit solcher Engelsgeduld mit den älteren Kundinnen umgeht. Sage einem Hundebesitzer, dass sein/ihr Hund so toll aussieht oder so gut hört. Sage dem Nachbarn, wie schön sein Garten ist. Du verstehst, was gemeint ist. Du kannst auch schon am Morgen überlegen, wem du welches Kompliment geben willst. Das ist besonders hilfreich, wenn es dir schwer fällt, anderen Anerkennung zu zeigen. Noch ein Tipp: Lege dir ein paar Murmeln oder Steine zu. Wann immer du jemandem deine Anerkennung ausgedrückt hast, schiebe eine Murmel von einer Tasche in die andere. Wie und wozu - das erzählt dir Sukadev. Dies ist der 11. Freude Tipp und die 151. Ausgabe des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
3 Minuten
Der Mensch ist am glücklichsten, wenn er andere glücklich macht. Mache es dir zu einer guten Gewohnheit, jeden Tag eine gute Tat zu vollbringen. Das ist ein altes Pfadfinder-Motiv – und bis heute etwas sehr hilfreiches. Hilfreich für dich – hilfreich für die Menschen, für die du das tust. Einige Anregungen: Schenke ein Lächeln. Öffne jemandem die Tür. Hilf jemanden, sich auf der Straße zurecht zu finden. Ruf deine Mutter an. Trag den Müll raus. Höre jemandem zu. Mache eine Spende. Wahrscheinlich machst du ja schon eine ganze Menge… Dann mache es mit Liebe. Spüre die Freude und Verbundenheit nach jeder kleinen Tat. Dies ist die 150. Ausgabe des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
4 Minuten
Verehre Gott – hier ein Tipp für all diejenigen, die etwas mit "Gott" anzufangen wissen. Du kannst statt Gott auch sagen "Göttliches" oder "Göttin" oder "Jesus" oder was auch immer du magst. Oder du kannst auch diese Podcast Folge überspringen… Wenn du aber irgendeinen Gottesbezug hast, wirst du viel mit diesem Podcast anfangen können. Verehre Gott: verneige dich innerlich. Drücke deine Dankbarkeit aus. Bete aus Dankbarkeit: "ich verehre dich, der du dich manifestierst in …". "Ich danke dir für…" . Sprich ein Mantra. Schaffe Gelegenheiten der Vergegenwärtigung Gottes: Altar, Bilddarstellungen Gottes, Symbol auf deiner Uhr: Kreuz, Om etc., Anhänger an der Kette, Aufkleber in deiner Geldbörse. Sei kreativ – verehre Gott so, wie es für dich stimmig ist. Dies ist die 149. Ausgabe des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
3 Minuten
Hier ein Podcast, der mehr geeignet ist, die glauben an eine Höhere Wirklichkeit. Falls du nicht dazu gehört hast - höre es dir trotzdem an. Beim übernächsten Mal geht es wieder ohne Erwähnung Gottes weiter... Wenn du die Möglichkeit des Göttlichen in Betracht ziehst - hier kannst du das praktisch anwenden. Hinter allem ist das Göttliche. Letztlich ist alles eine Manifestation des Göttlichen. Du kannst das Göttliche überall wahrnehmen. Nimm das Göttliche in allem wahr, das dir großartig, schön, besonders erscheint. Spüre das Göttliche darin. Diese Tipps sind ähnlich wie die vorigen – aber etwas "religiöser". Sie die Natur, die Bäume, den Himmel, die Blumen, die Menschen, die technischen Errungenschaften, die Heldentaten etc. als Manifestationen Gottes. Überlege: Was ist für dich schön? Was ist für dich großartig? Wo geht dein Herz auf? Wo spürst du Liebe? Wofür bist du dankbar? In all dem – spüre Gott. Verehre Gott. Dies ist die 148. Ausgabe des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
3 Minuten
Du bist Satchidananda. Drehe die Achtsamkeit hoch – und du erfährst deine wahre Natur. Was heißt das? Angenommen du bist eine Maus. Du weißt irgendwo ist eine Katze. Du weißt nicht wo. Du bist auf einem Feld. Von irgendwoher könnte die Katze kommen. Die Maus wird extrem achtsam sein. Ähnlich: Die Gotteserfahrung kann in jedem Moment kommen. Du weißt nicht wann – du weißt nicht woher. Du willst sie nicht verpassen. Drehe deine Achtsamkeit hoch – nimm die Gegenwart wahr. Nimm alles gleichzeitig wahr. So wirst du plötzlich der göttlichen Gegenwart bewusst. Dies ist die 147. Ausgabe des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
5 Minuten
Wir sind alle miteinander verbunden. Verbundenheit ist das was wir daher suchen. Einsamkeit und Getrenntheit wollen wir nicht – ist nicht ok. Nimm dir immer wieder ein paar Momente um Herzensverbindung und Liebe zu spüren. Herzensverbindung mit einem Baum. Herzensverbindung mit den Menschen, die du siehst (auch solchen, die du nicht kennst). Herzensverbindung mit den Tieren. Herzensverbindung mit dem Himmel. Herzensverbindung mit den Menschen, die du kennst – auch wenn sie gerade nicht anwesend sind. Herzensverbindung mit dem Menschen mit dem zu zusammen bist – auch wenn dich das was er sagt gar nicht interessiert. Dies ist der 6. Freude-Tipp und die 146. Folge des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
5 Minuten
Glück kommt, wenn du dich konzentrierst. Du kannst dich konzentrieren, wenn du dir ein Ziel setzt. Und du kannst ins Hier und Jetzt gehen, wenn du ein Ziel erreicht hast. Es spielt keine Rolle, welches Ziel du dir gesetzt hast. Gehe damit spielerisch um – suche dir kleine Ziele – eventuell auf dem Weg zu einem größeren. Sukadev erzählt dir eine weitere lustige Nasruddin Geschichte, um dir das zu verdeutlichen. Also nochmals: Du kannst dir kleine Ziele, kleine Herausforderungen setzen. Diese Ziele fokussieren- das führt zur Konzentration des Geistes. Konzentration des Geistes führt zu Freude und Glück. Wenn du das Ziel erreicht hast – freue dich darüber, feiere es. Sukadev erläutert dir das anhand einiger praktischer Beispiele. Dies ist die 145. Ausgabe des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
2 Minuten
Wenn du in der Gegenwart bist, und wenn die Gedanken ruhig sind, bist du glücklich. Wenn ein Wunsch, ein Ziel in Erfüllung gegangen ist, ist dein Geist eine Weile ruhig. Gönne dir die Minuten, vielleicht gar Stunden der Ruhe und Freude, wenn du etwas Tolles erreicht hast. Feiere es. Dies ist der Freude-Tipp Nr. 4 und die 144. Folge des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.