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Der Provokative Ansatz in Coaching und Therapie Archiv

140 Episoden
47 Minuten
Dr. Charlotte Cordes und Florian Schwartz arbeiten in dieser Podcastfolge ca. 45 Minuten mit Laura. Sie ist 31 und beschreibt sich selbst als kontrolliert, perfektionistisch und ehrgeizig. Sie will auf keinen Fall Fehler machen, v.a. nicht im Job. Da kontrolliert sie sich total. Sie bekommt im Laufe des Coachings immer mehr Lust, mal crazy Zeug zu machen. Es kamen aber auch ein paar sehr schräge Bilder. Hört es euch an.   Beim Provokativen Ansatz geht es um das Liebevolle Karikieren des Weltbildes der Klientinnen und Klienten. Provokative Coaches und Therapeuten steigen in das Weltbild der Klienten ein und karikieren deren Stolpersteine so lange bis sie selbst darüber lachen können und einen emotional gefütterten Widerstand gegen ihre Selbstschädigungen entwickeln. Das befreit und entspannt sie und hat oft langanhaltende Verhaltensänderungen zur Folge. Wichtig: Die Beraterinnen und Berater lachen dabei nichts weg und lachen auch niemanden aus, sondern amüsieren sich gemeinsam mit den Klienten über die Absurditäten ihrer Themen. Verbal sind sie dabei provokativ, nonverbal empathisch, d.h. sie trauen den Klientinnen zu, dass sie selbst aus ihren Sackgassen herauskommen. Haben provokative Coaches diese Haltung nicht, dürfen sie auf keinen Fall provokativ werden. Denn dann werden die Provokationen zynisch und ätzend und verletzen die Klienten. Der Provokative Ansatz hat sich aus der der Provokativen Therapie von Frank Farrelly entwickelt. Der Begriff “provokativ” wird im Sinne von “herauslocken, herausfordern” verstanden und keinesfalls im Sinne von “verletzen” oder “beleidigen”. Farrelly stellte viele für unumstösslich gehaltene Therapieregeln auf den Kopf, machte das befreiende Lachen in der Therapie gesellschaftsfähig und zeigte, dass wirkungsvolle Therapie sowohl kurzweilig als auch kurz sein kann. Dr. Noni Höfner und D. Charlotte Cordes (Mutter und Tochter) haben die Provokative Therapie in den letzten Jahrzehnten zum Provokativen Ansatz weiterentwickelt. Charlotte Cordes und Florian Schwartz haben den Provokativen Ansatz um szenische und musikalische Elemente ergänzt und die Provokative Szenenarbeit daraus entstehen lassen. Alle drei sind Coaches und Trainerinnen im Deutschen Institut für Provokative Therapie (www.provokativ.com). Charlotte und Florian stehen zudem seit 20 Jahren gemeinsam auf der Improbühne, schreiben Bücher und produzieren Podcasts.  www.provokativ.com www.charlottecordes.de  Buch zum Thema: Wir spielen mit eurem Leben. Provokative Szenenarbeit in Coaching und Therapie. Ab 4.3.22 überall erhältlich.
1 Stunde
Dr. Charlotte Cordes arbeitet in dieser Podcastfolge ca. 50 Minuten mit Johanna. Die beiden kennen sich. Johanna hat mir ihrem Mann zusammen schon mal eine Coachingsitzung im Rahmen der Filme bei therapie.tv (https://www.therapie.tv/de_DE/dip-paket) mitgemacht. Damals war sie mit ihrem zweiten Kind, einer Tochter schwanger. Heute ist diese Tochter auf der Welt und 4 Monate alt. Johanna ärgert sich, dass sie nicht die ganze Zeit das alles genießen kann, sondern viel rumnörgelt, müde ist oder hektisch oder wieder jammert, obwohl sie eigentlich so zufrieden sein könnte. Johanna lacht, denkt, lacht, grübelt. Es wurde etwas länger als geplant. Wir haben die Sitzung dann einfach so stehen lassen und ich bin gespannt, ob sie mir in ein paar Tagen noch eine Sprachnachricht über die Nachwirkungen schickt. 

Charlotte coacht auf Basis des Provokativen Ansatzes. Beim Provokativen Ansatz geht es um das Liebevolle Karikieren des Weltbildes der Klientinnen und Klienten. Provokative Coaches und Therapeuten steigen in das Weltbild der Klienten ein und karikieren deren Stolpersteine so lange bis sie selbst darüber lachen können und einen emotional gefütterten Widerstand gegen ihre Selbstschädigungen entwickeln. Das befreit und entspannt sie und hat oft langanhaltende Verhaltensänderungen zur Folge. Wichtig: Die Beraterinnen und Berater lachen dabei nichts weg und lachen auch niemanden aus, sondern amüsieren sich gemeinsam mit den Klienten über die Absurditäten ihrer Themen. Verbal sind sie dabei provokativ, nonverbal empathisch, d.h. sie trauen den Klientinnen zu, dass sie selbst aus ihren Sackgassen herauskommen. Haben provokative Coaches diese Haltung nicht, dürfen sie auf keinen Fall provokativ werden. Denn dann werden die Provokationen zynisch und ätzend und verletzen die Klienten. 

Der Provokative Ansatz hat sich aus der der Provokativen Therapie von Frank Farrelly entwickelt. Der Begriff “provokativ” wird im Sinne von “herauslocken, herausfordern” verstanden und keinesfalls im Sinne von “verletzen” oder “beleidigen”. Farrelly stellte viele für unumstösslich gehaltene Therapieregeln auf den Kopf, machte das befreiende Lachen in der Therapie gesellschaftsfähig und zeigte, dass wirkungsvolle Therapie sowohl kurzweilig als auch kurz sein kann. Dr. Noni Höfner und D. Charlotte Cordes (Mutter und Tochter) haben die Provokative Therapie in den letzten Jahrzehnten zum Provokativen Ansatz weiterentwickelt. Charlotte Cordes und Florian Schwartz haben den Provokativen Ansatz um szenische und musikalische Elemente ergänzt und die Provokative Szenenarbeit daraus entstehen lassen. Alle drei sind Coaches und Trainerinnen im Deutschen Institut für Provokative Therapie (www.provokativ.com). Charlotte und Florian stehen zudem seit 20 Jahren gemeinsam auf der Improbühne, schreiben Bücher und produzieren Podcasts. 

Mehr zum Provokativen Ansatz:

www.provokativ.com

www.charlottecordes.de 

Aktuelles Buch: Wir spielen mit eurem Leben. Provokative Szenenarbeit in Coaching und Therapie. K&P Verlag. 
43 Minuten
Dr. Charlotte Cordes und Florian Schwartz arbeiten in dieser Podcastfolge ca. 30 Minuten mit Melanie. Sie ist selbständig und traut sich nicht richtig, loszulegen. Sie hat immer das Gefühl, das man irgendwann merkt, dass sie nichts kann.   Charlotte und Florian coachen auf Basis des Provokativen Ansatzes, den sie um szenische und musikalische Elemente ergänzen, die sog. Provokative Szenenarbeit. Es wird sehr szenisch und das Paar lacht sehr viel. Das direkte Feedback danach ist, dass sie entspannter sind und diese absurden Perspektivwechsel sehr hilfreich fanden. Beim Provokativen Ansatz geht es um das Liebevolle Karikieren des Weltbildes der Klientinnen und Klienten. Provokative Coaches und Therapeuten steigen in das Weltbild der Klienten ein und karikieren deren Stolpersteine so lange bis sie selbst darüber lachen können und einen emotional gefütterten Widerstand gegen ihre Selbstschädigungen entwickeln. Das befreit und entspannt sie und hat oft langanhaltende Verhaltensänderungen zur Folge. Wichtig: Die Beraterinnen und Berater lachen dabei nichts weg und lachen auch niemanden aus, sondern amüsieren sich gemeinsam mit den Klienten über die Absurditäten ihrer Themen. Verbal sind sie dabei provokativ, nonverbal empathisch, d.h. sie trauen den Klientinnen zu, dass sie selbst aus ihren Sackgassen herauskommen. Haben provokative Coaches diese Haltung nicht, dürfen sie auf keinen Fall provokativ werden. Denn dann werden die Provokationen zynisch und ätzend und verletzen die Klienten. Der Provokative Ansatz hat sich aus der der Provokativen Therapie von Frank Farrelly entwickelt. Der Begriff “provokativ” wird im Sinne von “herauslocken, herausfordern” verstanden und keinesfalls im Sinne von “verletzen” oder “beleidigen”. Farrelly stellte viele für unumstösslich gehaltene Therapieregeln auf den Kopf, machte das befreiende Lachen in der Therapie gesellschaftsfähig und zeigte, dass wirkungsvolle Therapie sowohl kurzweilig als auch kurz sein kann. Dr. Noni Höfner und D. Charlotte Cordes (Mutter und Tochter) haben die Provokative Therapie in den letzten Jahrzehnten zum Provokativen Ansatz weiterentwickelt. Charlotte Cordes und Florian Schwartz haben den Provokativen Ansatz um szenische und musikalische Elemente ergänzt und die Provokative Szenenarbeit daraus entstehen lassen. Alle drei sind Coaches und Trainerinnen im Deutschen Institut für Provokative Therapie (www.provokativ.com). Charlotte und Florian stehen zudem seit 20 Jahren gemeinsam auf der Improbühne, schreiben Bücher und produzieren Podcasts. www.provokativ.com www.charlottecordes.de Aktuelles Buch: Wir spielen mit eurem Leben. Provokative Szenenarbeit in Coaching und Therapie. Ab 4.3.22 überall erhältlich.
33 Minuten
Dr. Charlotte Cordes und Florian Schwartz arbeiten in dieser Podcastfolge ca. 30 Minuten mit Heike. Heike ist eine sehr emotionale Powerfrau Ende 50. Ihr Thema: Sie kommt ganz schwer zur Ruhe und powert immer durch die Gegend. Ihr Mann ist das Gegenteil....  Charlotte und Florian coachen auf Basis des Provokativen Ansatzes, den sie um szenische und musikalische Elemente ergänzen, die sog. Provokative Szenenarbeit. Es wird sehr szenisch und das Paar lacht sehr viel. Das direkte Feedback danach ist, dass sie entspannter sind und diese absurden Perspektivwechsel sehr hilfreich fanden. Beim Provokativen Ansatz geht es um das Liebevolle Karikieren des Weltbildes der Klientinnen und Klienten. Provokative Coaches und Therapeuten steigen in das Weltbild der Klienten ein und karikieren deren Stolpersteine so lange bis sie selbst darüber lachen können und einen emotional gefütterten Widerstand gegen ihre Selbstschädigungen entwickeln. Das befreit und entspannt sie und hat oft langanhaltende Verhaltensänderungen zur Folge. Wichtig: Die Beraterinnen und Berater lachen dabei nichts weg und lachen auch niemanden aus, sondern amüsieren sich gemeinsam mit den Klienten über die Absurditäten ihrer Themen. Verbal sind sie dabei provokativ, nonverbal empathisch, d.h. sie trauen den Klientinnen zu, dass sie selbst aus ihren Sackgassen herauskommen. Haben provokative Coaches diese Haltung nicht, dürfen sie auf keinen Fall provokativ werden. Denn dann werden die Provokationen zynisch und ätzend und verletzen die Klienten. Der Provokative Ansatz hat sich aus der der Provokativen Therapie von Frank Farrelly entwickelt. Der Begriff “provokativ” wird im Sinne von “herauslocken, herausfordern” verstanden und keinesfalls im Sinne von “verletzen” oder “beleidigen”. Farrelly stellte viele für unumstösslich gehaltene Therapieregeln auf den Kopf, machte das befreiende Lachen in der Therapie gesellschaftsfähig und zeigte, dass wirkungsvolle Therapie sowohl kurzweilig als auch kurz sein kann. Dr. Noni Höfner und D. Charlotte Cordes (Mutter und Tochter) haben die Provokative Therapie in den letzten Jahrzehnten zum Provokativen Ansatz weiterentwickelt. Charlotte Cordes und Florian Schwartz haben den Provokativen Ansatz um szenische und musikalische Elemente ergänzt und die Provokative Szenenarbeit daraus entstehen lassen. Alle drei sind Coaches und Trainerinnen im Deutschen Institut für Provokative Therapie (www.provokativ.com). Charlotte und Florian stehen zudem seit 20 Jahren gemeinsam auf der Improbühne, schreiben Bücher und produzieren Podcasts. www.provokativ.com www.charlottecordes.de Aktuelles Buch: Wir spielen mit eurem Leben. Provokative Szenenarbeit in Coaching und Therapie. Ab 4.3.22 überall erhältlich.
56 Minuten
Dr. Charlotte Cordes arbeitet in dieser Podcastfolge ca. 50 Minuten mit Max. Er ist Anfang 20 und ärgert sich, dass er zu viel am Handy und anderen elektronischen Geräten hängt. Wir haben uns beide sehr amüsiert und Max hat am Ende geschwitzt.  Charlotte Cordes coached auf Basis des Provokativen Ansatzes. Beim Provokativen Ansatz geht es um das Liebevolle Karikieren des Weltbildes der Klientinnen und Klienten. Provokative Coaches und Therapeuten steigen in das Weltbild der Klienten ein und karikieren deren Stolpersteine so lange bis sie selbst darüber lachen können und einen emotional gefütterten Widerstand gegen ihre Selbstschädigungen entwickeln. Das befreit und entspannt sie und hat oft langanhaltende Verhaltensänderungen zur Folge. Wichtig: Der Coach/Berater lacht dabei nichts weg und lacht auch niemanden aus, sondern amüsiert sich gemeinsam mit den Klienten über die Absurditäten ihrer Themen. Verbal ist der Coach dabei provokativ, nonverbal empathisch, d.h. er oder sie traut den Klientinnen zu, dass sie selbst aus ihren Sackgassen herauskommen. Haben provokative Coaches diese Haltung nicht, dürfen sie auf keinen Fall provokativ werden. Denn dann werden die Provokationen zynisch und ätzend und verletzen die Klienten. Der Provokative Ansatz hat sich aus der der Provokativen Therapie von Frank Farrelly entwickelt. Der Begriff “provokativ” wird im Sinne von “herauslocken, herausfordern” verstanden und keinesfalls im Sinne von “verletzen” oder “beleidigen”. Farrelly stellte viele für unumstösslich gehaltene Therapieregeln auf den Kopf, machte das befreiende Lachen in der Therapie gesellschaftsfähig und zeigte, dass wirkungsvolle Therapie sowohl kurzweilig als auch kurz sein kann. Dr. Noni Höfner und D. Charlotte Cordes (Mutter und Tochter) haben die Provokative Therapie in den letzten Jahrzehnten zum Provokativen Ansatz weiterentwickelt. Charlotte Cordes und Florian Schwartz haben den Provokativen Ansatz um szenische und musikalische Elemente ergänzt und die Provokative Szenenarbeit daraus entstehen lassen. Alle drei sind Coaches und Trainerinnen im Deutschen Institut für Provokative Therapie (www.provokativ.com). Charlotte und Florian stehen zudem seit 20 Jahren gemeinsam auf der Improbühne, schreiben Bücher und produzieren Podcasts. www.provokativ.com www.charlottecordes.de
29 Minuten
Dr. Charlotte Cordes und Florian Schwartz arbeiten in dieser Podcastfolge ca. 30 Minuten mit Paula. Sie lebt auf Mallorca, ist seit kurzem selbständig und ihr erstes Projekt, in das sie viel Herzblut und Geld gesteckt hat, ist aus ihrer Sicht gescheitert. Es kam niemand. Jetzt hat sie Sorge, dass es beim nächsten Anlauf wieder so kommt. Hört selbst, was uns Schräges und Wildes zu dieser Angst eingefallen ist.  Charlotte und Florian coachen auf Basis des Provokativen Ansatzes, den sie um szenische und musikalische Elemente ergänzen, die sog. Provokative Szenenarbeit. Es wird sehr szenisch und das Paar lacht sehr viel. Das direkte Feedback danach ist, dass sie entspannter sind und diese absurden Perspektivwechsel sehr hilfreich fanden. Beim Provokativen Ansatz geht es um das Liebevolle Karikieren des Weltbildes der Klientinnen und Klienten. Provokative Coaches und Therapeuten steigen in das Weltbild der Klienten ein und karikieren deren Stolpersteine so lange bis sie selbst darüber lachen können und einen emotional gefütterten Widerstand gegen ihre Selbstschädigungen entwickeln. Das befreit und entspannt sie und hat oft langanhaltende Verhaltensänderungen zur Folge. Wichtig: Die Beraterinnen und Berater lachen dabei nichts weg und lachen auch niemanden aus, sondern amüsieren sich gemeinsam mit den Klienten über die Absurditäten ihrer Themen. Verbal sind sie dabei provokativ, nonverbal empathisch, d.h. sie trauen den Klientinnen zu, dass sie selbst aus ihren Sackgassen herauskommen. Haben provokative Coaches diese Haltung nicht, dürfen sie auf keinen Fall provokativ werden. Denn dann werden die Provokationen zynisch und ätzend und verletzen die Klienten. Der Provokative Ansatz hat sich aus der der Provokativen Therapie von Frank Farrelly entwickelt. Der Begriff “provokativ” wird im Sinne von “herauslocken, herausfordern” verstanden und keinesfalls im Sinne von “verletzen” oder “beleidigen”. Farrelly stellte viele für unumstösslich gehaltene Therapieregeln auf den Kopf, machte das befreiende Lachen in der Therapie gesellschaftsfähig und zeigte, dass wirkungsvolle Therapie sowohl kurzweilig als auch kurz sein kann. Dr. Noni Höfner und D. Charlotte Cordes (Mutter und Tochter) haben die Provokative Therapie in den letzten Jahrzehnten zum Provokativen Ansatz weiterentwickelt. Charlotte Cordes und Florian Schwartz haben den Provokativen Ansatz um szenische und musikalische Elemente ergänzt und die Provokative Szenenarbeit daraus entstehen lassen. Alle drei sind Coaches und Trainerinnen im Deutschen Institut für Provokative Therapie (www.provokativ.com). Charlotte und Florian stehen zudem seit 20 Jahren gemeinsam auf der Improbühne, schreiben Bücher und produzieren Podcasts. www.provokativ.com www.charlottecordes.de Aktuelles Buch: Wir spielen mit eurem Leben. Provokative Szenenarbeit in Coaching und Therapie. Ab 4.3.22 überall erhältlich.
32 Minuten
Dr. Charlotte Cordes und Florian Schwartz arbeiten in dieser Podcastfolge ca. 30 Minuten mit Maria. Sie lebt an einem Ort in Deutschland, an dem sie schon seit über 20 Jahren wohnt und wo all ihre Freunde sind. Der Sohn ist inzwischen aus dem Haus und sie möchte eigentlich zu ihrem Freund in einer ganz andere Ecke in Deutschland ziehen, in eine Ecke, aus der sie ursprünglich herkommt. Sie ist hin- und hergerissen, ob sie das wirklich zu tun soll oder nicht. Uns sind einige schräge und absurde Argumente für und gegen einen Umzug eingefallen. Sie schrieb uns ein paar Tage später folgende Mail: Die Folge ist toll geworden. Ich musste beim Anhören wieder herzlich lachen. Es hat wirklich einen Rucker getan und mein Optimismus, Dinge verändern zu können ist wieder aus der Tiefe aufgetaucht. Ich freue mich schon auf unser nächstes Gespräch. Sonnige Grüsse. Charlotte und Florian coachen auf Basis des Provokativen Ansatzes, den sie um szenische und musikalische Elemente ergänzen, die sog. Provokative Szenenarbeit. Es wird sehr szenisch und das Paar lacht sehr viel. Das direkte Feedback danach ist, dass sie entspannter sind und diese absurden Perspektivwechsel sehr hilfreich fanden. Beim Provokativen Ansatz geht es um das Liebevolle Karikieren des Weltbildes der Klientinnen und Klienten. Provokative Coaches und Therapeuten steigen in das Weltbild der Klienten ein und karikieren deren Stolpersteine so lange bis sie selbst darüber lachen können und einen emotional gefütterten Widerstand gegen ihre Selbstschädigungen entwickeln. Das befreit und entspannt sie und hat oft langanhaltende Verhaltensänderungen zur Folge. Wichtig: Die Beraterinnen und Berater lachen dabei nichts weg und lachen auch niemanden aus, sondern amüsieren sich gemeinsam mit den Klienten über die Absurditäten ihrer Themen. Verbal sind sie dabei provokativ, nonverbal empathisch, d.h. sie trauen den Klientinnen zu, dass sie selbst aus ihren Sackgassen herauskommen. Haben provokative Coaches diese Haltung nicht, dürfen sie auf keinen Fall provokativ werden. Denn dann werden die Provokationen zynisch und ätzend und verletzen die Klienten. Der Provokative Ansatz hat sich aus der der Provokativen Therapie von Frank Farrelly entwickelt. Der Begriff “provokativ” wird im Sinne von “herauslocken, herausfordern” verstanden und keinesfalls im Sinne von “verletzen” oder “beleidigen”. Farrelly stellte viele für unumstösslich gehaltene Therapieregeln auf den Kopf, machte das befreiende Lachen in der Therapie gesellschaftsfähig und zeigte, dass wirkungsvolle Therapie sowohl kurzweilig als auch kurz sein kann. Dr. Noni Höfner und D. Charlotte Cordes (Mutter und Tochter) haben die Provokative Therapie in den letzten Jahrzehnten zum Provokativen Ansatz weiterentwickelt. Charlotte Cordes und Florian Schwartz haben den Provokativen Ansatz um szenische und musikalische Elemente ergänzt und die Provokative Szenenarbeit daraus entstehen lassen. Alle drei sind Coaches und Trainerinnen im Deutschen Institut für Provokative Therapie (www.provokativ.com). Charlotte und Florian stehen zudem seit 20 Jahren gemeinsam auf der Improbühne, schreiben Bücher und produzieren Podcasts. www.provokativ.com www.charlottecordes.de Aktuelles Buch: Wir spielen mit eurem Leben. Provokative Szenenarbeit in Coaching und Therapie. Ab 4.3.22 überall erhältlich.
46 Minuten
Dr. Charlotte Cordes und Florian Schwartz arbeiten in dieser Podcastfolge ca. 30 Minuten mit Barbara. Ihr Thema ist, dass sie sich immer und überall unsichtbar und nicht gesehen fühlt. Sie war im ganzen Coaching eher zurückhaltend, aber man merkte, dass es rattert. Ihre erste Reaktion danach war dann auch: Ich habe noch keine Lösung jetzt bekommen (die geben wir ja nie, wir wollen anregen. Die Lösung finden die Klient*innen selbst und darin haben wir vollstes Vertrauen). Folgende Mail kam dann ein paar Tage später: Ich habe mir die Aufnahme heute Abend interessiert angehört und konnte mich an sehr viel erinnern. Hat nochmal Spaß gemacht, ein paar Punkte sprangen nochmal an. Und ja, es wirkt weiter nach und es bringt mich mitunter zum schmunzeln. Beim Provokativen Ansatz geht es um das Liebevolle Karikieren des Weltbildes der Klientinnen und Klienten. Provokative Coaches und Therapeuten steigen in das Weltbild der Klienten ein und karikieren deren Stolpersteine so lange bis sie selbst darüber lachen können und einen emotional gefütterten Widerstand gegen ihre Selbstschädigungen entwickeln. Das befreit und entspannt sie und hat oft langanhaltende Verhaltensänderungen zur Folge. Wichtig: Die Beraterinnen und Berater lachen dabei nichts weg und lachen auch niemanden aus, sondern amüsieren sich gemeinsam mit den Klienten über die Absurditäten ihrer Themen. Verbal sind sie dabei provokativ, nonverbal empathisch, d.h. sie trauen den Klientinnen zu, dass sie selbst aus ihren Sackgassen herauskommen. Haben provokative Coaches diese Haltung nicht, dürfen sie auf keinen Fall provokativ werden. Denn dann werden die Provokationen zynisch und ätzend und verletzen die Klienten. Der Provokative Ansatz hat sich aus der der Provokativen Therapie von Frank Farrelly entwickelt. Der Begriff “provokativ” wird im Sinne von “herauslocken, herausfordern” verstanden und keinesfalls im Sinne von “verletzen” oder “beleidigen”. Farrelly stellte viele für unumstösslich gehaltene Therapieregeln auf den Kopf, machte das befreiende Lachen in der Therapie gesellschaftsfähig und zeigte, dass wirkungsvolle Therapie sowohl kurzweilig als auch kurz sein kann. Dr. Noni Höfner und D. Charlotte Cordes (Mutter und Tochter) haben die Provokative Therapie in den letzten Jahrzehnten zum Provokativen Ansatz weiterentwickelt. Charlotte Cordes und Florian Schwartz haben den Provokativen Ansatz um szenische und musikalische Elemente ergänzt und die Provokative Szenenarbeit daraus entstehen lassen. Alle drei sind Coaches und Trainerinnen im Deutschen Institut für Provokative Therapie (www.provokativ.com). Charlotte und Florian stehen zudem seit 20 Jahren gemeinsam auf der Improbühne, schreiben Bücher und produzieren Podcasts. www.provokativ.com www.charlottecordes.de Aktuelles Buch: Wir spielen mit eurem Leben. Provokative Szenenarbeit in Coaching und Therapie. Ab 4.3.22 überall erhältlich.
42 Minuten
Dr. Charlotte Cordes und Florian Schwartz arbeiten in dieser Podcastfolge ca. 40 Minuten mit einem Paar, das sich täglich lautstark streitet. Sie sind seit ca. 3 Jahren zusammen, haben einen kleinen Sohn, den man auch immer wieder im Hintergrund hört und sind gestresst vom Alltag und voneinander. Charlotte und Florian coachen auf Basis des Provokativen Ansatzes, den sie um szenische und musikalische Elemente ergänzen, die sog. Provokative Szenenarbeit. Es wird sehr szenisch und das Paar lacht sehr viel. Das direkte Feedback danach ist, dass sie entspannter sind und diese absurden Perspektivwechsel sehr hilfreich fanden.  Beim Provokativen Ansatz geht es um das Liebevolle Karikieren des Weltbildes der Klientinnen und Klienten. Provokative Coaches und Therapeuten steigen in das Weltbild der Klienten ein und karikieren deren Stolpersteine so lange bis sie selbst darüber lachen können und einen emotional gefütterten Widerstand gegen ihre Selbstschädigungen entwickeln. Das befreit und entspannt sie und hat oft langanhaltende Verhaltensänderungen zur Folge. Wichtig: Die Beraterinnen und Berater lachen dabei nichts weg und lachen auch niemanden aus, sondern amüsieren sich gemeinsam mit den Klienten über die Absurditäten ihrer Themen. Verbal sind sie dabei provokativ, nonverbal empathisch, d.h. sie trauen den Klientinnen zu, dass sie selbst aus ihren Sackgassen herauskommen. Haben provokative Coaches diese Haltung nicht, dürfen sie auf keinen Fall provokativ werden. Denn dann werden die Provokationen zynisch und ätzend und verletzen die Klienten. Der Provokative Ansatz hat sich aus der der Provokativen Therapie von Frank Farrelly entwickelt. Der Begriff “provokativ” wird im Sinne von “herauslocken, herausfordern” verstanden und keinesfalls im Sinne von “verletzen” oder “beleidigen”. Farrelly stellte viele für unumstösslich gehaltene Therapieregeln auf den Kopf, machte das befreiende Lachen in der Therapie gesellschaftsfähig und zeigte, dass wirkungsvolle Therapie sowohl kurzweilig als auch kurz sein kann. Dr. Noni Höfner und D. Charlotte Cordes (Mutter und Tochter) haben die Provokative Therapie in den letzten Jahrzehnten zum Provokativen Ansatz weiterentwickelt. Charlotte Cordes und Florian Schwartz haben den Provokativen Ansatz um szenische und musikalische Elemente ergänzt und die Provokative Szenenarbeit daraus entstehen lassen. Alle drei sind Coaches und Trainerinnen im Deutschen Institut für Provokative Therapie (www.provokativ.com). Charlotte und Florian stehen zudem seit 20 Jahren gemeinsam auf der Improbühne, schreiben Bücher und produzieren Podcasts. www.provokativ.com www.charlottecordes.de Aktuelles Buch: Wir spielen mit eurem Leben. Provokative Szenenarbeit in Coaching und Therapie. Ab 4.3.22 überall erhältlich. 
1 Stunde 3 Minuten
Dr. Charlotte Cordes arbeitet in dieser Podcastfolge ca. 60 Minuten mit einem Paar. Es ist eine sehr emotionale Folge. Thema: Fremdgehen in einer Beziehung und der Umgang damit. Danke an Laila und Basti für die Offenheit, über ein Thema zu sprechen, das oft tabuisiert wird.  Charlotte Cordes coached auf Basis des Provokativen Ansatzes. Beim Provokativen Ansatz geht es um das Liebevolle Karikieren des Weltbildes der Klientinnen und Klienten. Provokative Coaches und Therapeuten steigen in das Weltbild der Klienten ein und karikieren deren Stolpersteine so lange bis sie selbst darüber lachen können und einen emotional gefütterten Widerstand gegen ihre Selbstschädigungen entwickeln. Das befreit und entspannt sie und hat oft langanhaltende Verhaltensänderungen zur Folge. Wichtig: Der Coach/Berater lacht dabei nichts weg und lacht auch niemanden aus, sondern amüsiert sich gemeinsam mit den Klienten über die Absurditäten ihrer Themen. Verbal ist der Coach dabei provokativ, nonverbal empathisch, d.h. er oder sie traut den Klientinnen zu, dass sie selbst aus ihren Sackgassen herauskommen. Haben provokative Coaches diese Haltung nicht, dürfen sie auf keinen Fall provokativ werden. Denn dann werden die Provokationen zynisch und ätzend und verletzen die Klienten. Der Provokative Ansatz hat sich aus der der Provokativen Therapie von Frank Farrelly entwickelt. Der Begriff “provokativ” wird im Sinne von “herauslocken, herausfordern” verstanden und keinesfalls im Sinne von “verletzen” oder “beleidigen”. Farrelly stellte viele für unumstösslich gehaltene Therapieregeln auf den Kopf, machte das befreiende Lachen in der Therapie gesellschaftsfähig und zeigte, dass wirkungsvolle Therapie sowohl kurzweilig als auch kurz sein kann. Dr. Noni Höfner und D. Charlotte Cordes (Mutter und Tochter) haben die Provokative Therapie in den letzten Jahrzehnten zum Provokativen Ansatz weiterentwickelt. Charlotte Cordes und Florian Schwartz haben den Provokativen Ansatz um szenische und musikalische Elemente ergänzt und die Provokative Szenenarbeit daraus entstehen lassen. Alle drei sind Coaches und Trainerinnen im Deutschen Institut für Provokative Therapie (www.provokativ.com). Charlotte und Florian stehen zudem seit 20 Jahren gemeinsam auf der Improbühne, schreiben Bücher und produzieren Podcasts. www.provokativ.com www.charlottecordes.de Seminar Provokative Paarberatung:  https://provokativ.com/provokative-paarberatung/ Mehr zu Basti und Laila: www.bastianmichels.com www.truthaboutintimacy.com https://youtube.com/bewusstzusammen https://t.me/bewusstzusammen https://t.me/truthaboutintimacy https://t.me/energietherapie
36 Minuten
Dr. Charlotte Cordes arbeitet in dieser Podcastfolge ca. 30 Minuten mit einem Klienten. Er hat einen starken inneren Kritiker und wird leicht cholerisch, wenn den jemand triggert.  Charlotte Cordes coached auf Basis des Provokativen Ansatzes. Beim Provokativen Ansatz geht es um das Liebevolle Karikieren des Weltbildes der Klientinnen und Klienten. Provokative Coaches und Therapeuten steigen in das Weltbild der Klienten ein und karikieren deren Stolpersteine so lange bis sie selbst darüber lachen können und einen emotional gefütterten Widerstand gegen ihre Selbstschädigungen entwickeln. Das befreit und entspannt sie und hat oft langanhaltende Verhaltensänderungen zur Folge. Wichtig: Der Coach/Berater lacht dabei nichts weg und lacht auch niemanden aus, sondern amüsiert sich gemeinsam mit den Klienten über die Absurditäten ihrer Themen. Verbal ist der Coach dabei provokativ, nonverbal empathisch, d.h. er oder sie traut den Klientinnen zu, dass sie selbst aus ihren Sackgassen herauskommen. Haben provokative Coaches diese Haltung nicht, dürfen sie auf keinen Fall provokativ werden. Denn dann werden die Provokationen zynisch und ätzend und verletzen die Klienten. Der Provokative Ansatz hat sich aus der der Provokativen Therapie von Frank Farrelly entwickelt. Der Begriff “provokativ” wird im Sinne von “herauslocken, herausfordern” verstanden und keinesfalls im Sinne von “verletzen” oder “beleidigen”. Farrelly stellte viele für unumstösslich gehaltene Therapieregeln auf den Kopf, machte das befreiende Lachen in der Therapie gesellschaftsfähig und zeigte, dass wirkungsvolle Therapie sowohl kurzweilig als auch kurz sein kann. Dr. Noni Höfner und D. Charlotte Cordes (Mutter und Tochter) haben die Provokative Therapie in den letzten Jahrzehnten zum Provokativen Ansatz weiterentwickelt. Charlotte Cordes und Florian Schwartz haben den Provokativen Ansatz um szenische und musikalische Elemente ergänzt und die Provokative Szenenarbeit daraus entstehen lassen. Alle drei sind Coaches und Trainerinnen im Deutschen Institut für Provokative Therapie (www.provokativ.com). Charlotte und Florian stehen zudem seit 20 Jahren gemeinsam auf der Improbühne, schreiben Bücher und produzieren Podcasts. www.provokativ.com www.charlottecordes.de
31 Minuten
Dr. Charlotte Cordes arbeitet in dieser Podcastfolge ca. 30 Minuten mit einer Klientin. Ihr Trigger sind Tränen. Sobald jemand weint, fällt sie in eine Schonhaltung und traut sich nichts mehr anzusprechen. Einen Tag nach dem Coaching hat sie mir eine freudige Sprachnachricht geschickt, dass sie sich bei ihrer Kollegin gewehrt hat, bei der sie sonst immer diese Schonhaltung einnimmt, und nichts Schlimmes passiert ist.  Charlotte Cordes coached auf Basis des Provokativen Ansatzes. Beim Provokativen Ansatz geht es um das Liebevolle Karikieren des Weltbildes der Klientinnen und Klienten. Provokative Coaches und Therapeuten steigen in das Weltbild der Klienten ein und karikieren deren Stolpersteine so lange bis sie selbst darüber lachen können und einen emotional gefütterten Widerstand gegen ihre Selbstschädigungen entwickeln. Das befreit und entspannt sie und hat oft langanhaltende Verhaltensänderungen zur Folge. Wichtig: Der Coach/Berater lacht dabei nichts weg und lacht auch niemanden aus, sondern amüsiert sich gemeinsam mit den Klienten über die Absurditäten ihrer Themen. Verbal ist der Coach dabei provokativ, nonverbal empathisch, d.h. er oder sie traut den Klientinnen zu, dass sie selbst aus ihren Sackgassen herauskommen. Haben provokative Coaches diese Haltung nicht, dürfen sie auf keinen Fall provokativ werden. Denn dann werden die Provokationen zynisch und ätzend und verletzen die Klienten. Der Provokative Ansatz hat sich aus der der Provokativen Therapie von Frank Farrelly entwickelt. Der Begriff “provokativ” wird im Sinne von “herauslocken, herausfordern” verstanden und keinesfalls im Sinne von “verletzen” oder “beleidigen”. Farrelly stellte viele für unumstösslich gehaltene Therapieregeln auf den Kopf, machte das befreiende Lachen in der Therapie gesellschaftsfähig und zeigte, dass wirkungsvolle Therapie sowohl kurzweilig als auch kurz sein kann. Dr. Noni Höfner und D. Charlotte Cordes (Mutter und Tochter) haben die Provokative Therapie in den letzten Jahrzehnten zum Provokativen Ansatz weiterentwickelt. Charlotte Cordes und Florian Schwartz haben den Provokativen Ansatz um szenische und musikalische Elemente ergänzt und die Provokative Szenenarbeit daraus entstehen lassen. Alle drei sind Coaches und Trainerinnen im Deutschen Institut für Provokative Therapie (www.provokativ.com). Charlotte und Florian stehen zudem seit 20 Jahren gemeinsam auf der Improbühne, schreiben Bücher und produzieren Podcasts. www.provokativ.com www.charlottecordes.de
45 Minuten
Dr. Charlotte Cordes arbeitet in dieser Podcastfolge ca. 30 Minuten mit einer Klientin. Diese ist selbständig und trotz zu vieler Aufträge und obwohl ihr alles über den Kopf wächst, nicht in der Lage, zu delegieren.  Charlotte Cordes coached auf Basis des Provokativen Ansatzes. Beim Provokativen Ansatz geht es um das Liebevolle Karikieren des Weltbildes der Klientinnen und Klienten. Provokative Coaches und Therapeuten steigen in das Weltbild der Klienten ein und karikieren deren Stolpersteine so lange bis sie selbst darüber lachen können und einen emotional gefütterten Widerstand gegen ihre Selbstschädigungen entwickeln. Das befreit und entspannt sie und hat oft langanhaltende Verhaltensänderungen zur Folge. Wichtig: Der Coach/Berater lacht dabei nichts weg und lacht auch niemanden aus, sondern amüsiert sich gemeinsam mit den Klienten über die Absurditäten ihrer Themen. Verbal ist der Coach dabei provokativ, nonverbal empathisch, d.h. er oder sie traut den Klientinnen zu, dass sie selbst aus ihren Sackgassen herauskommen. Haben provokative Coaches diese Haltung nicht, dürfen sie auf keinen Fall provokativ werden. Denn dann werden die Provokationen zynisch und ätzend und verletzen die Klienten.  Der Provokative Ansatz hat sich aus der der Provokativen Therapie von Frank Farrelly entwickelt. Der Begriff “provokativ” wird im Sinne von “herauslocken, herausfordern” verstanden und keinesfalls im Sinne von “verletzen” oder “beleidigen”. Farrelly stellte viele für unumstösslich gehaltene Therapieregeln auf den Kopf, machte das befreiende Lachen in der Therapie gesellschaftsfähig und zeigte, dass wirkungsvolle Therapie sowohl kurzweilig als auch kurz sein kann. Dr. Noni Höfner und D. Charlotte Cordes (Mutter und Tochter) haben die Provokative Therapie in den letzten Jahrzehnten zum Provokativen Ansatz weiterentwickelt. Charlotte Cordes und Florian Schwartz haben den Provokativen Ansatz um szenische und musikalische Elemente ergänzt und die Provokative Szenenarbeit daraus entstehen lassen. Alle drei sind Coaches und Trainerinnen im Deutschen Institut für Provokative Therapie (www.provokativ.com). Charlotte und Florian stehen zudem seit 20 Jahren gemeinsam auf der Improbühne, schreiben Bücher und produzieren Podcasts. www.provokativ.com www.charlottecordes.de
32 Minuten
Dr. Charlotte Cordes und Florian Schwartz arbeiten in dieser Podcastfolge ca. 20 Minuten mit einer Klientin, die auf La Palma lebt und gerne den vom Vulkanausbruch Betroffenen helfen möchte, aber immer wieder Ausreden findet, es nicht zu tun....Die Beiden coachen auf Basis des Provokativen Ansatzes, den sie um szenische und musikalische Elemente ergänzen, die sog. Provokative Szenenarbeit. Im Nachgespräch erzählt sie uns, dass sich einiges verändert hat nach dem Gespräch.  Beim Provokativen Ansatz geht es um das Liebevolle Karikieren des Weltbildes der Klientinnen und Klienten. Provokative Coaches und Therapeuten steigen in das Weltbild der Klienten ein und karikieren deren Stolpersteine so lange bis sie selbst darüber lachen können und einen emotional gefütterten Widerstand gegen ihre Selbstschädigungen entwickeln. Das befreit und entspannt sie und hat oft langanhaltende Verhaltensänderungen zur Folge. Wichtig: Die Beraterinnen und Berater lachen dabei nichts weg und lachen auch niemanden aus, sondern amüsieren sich gemeinsam mit den Klienten über die Absurditäten ihrer Themen. Verbal sind sie dabei provokativ, nonverbal empathisch, d.h. sie trauen den Klientinnen zu, dass sie selbst aus ihren Sackgassen herauskommen. Haben provokative Coaches diese Haltung nicht, dürfen sie auf keinen Fall provokativ werden. Denn dann werden die Provokationen zynisch und ätzend und verletzen die Klienten. Der Provokative Ansatz hat sich aus der der Provokativen Therapie von Frank Farrelly entwickelt. Der Begriff “provokativ” wird im Sinne von “herauslocken, herausfordern” verstanden und keinesfalls im Sinne von “verletzen” oder “beleidigen”. Farrelly stellte viele für unumstösslich gehaltene Therapieregeln auf den Kopf, machte das befreiende Lachen in der Therapie gesellschaftsfähig und zeigte, dass wirkungsvolle Therapie sowohl kurzweilig als auch kurz sein kann. Dr. Noni Höfner und D. Charlotte Cordes (Mutter und Tochter) haben die Provokative Therapie in den letzten Jahrzehnten zum Provokativen Ansatz weiterentwickelt. Charlotte Cordes und Florian Schwartz haben den Provokativen Ansatz um szenische und musikalische Elemente ergänzt und die Provokative Szenenarbeit daraus entstehen lassen. Alle drei sind Coaches und Trainerinnen im Deutschen Institut für Provokative Therapie (www.provokativ.com). Charlotte und Florian stehen zudem seit 20 Jahren gemeinsam auf der Improbühne, schreiben Bücher und produzieren Podcasts. www.provokativ.com www.charlottecordes.de
45 Minuten
Dr. Charlotte Cordes und Florian Schwartz arbeiten in dieser Podcastfolge ca. 20 Minuten mit einer Klientin, die sich gerade selbständig gemacht hat und nach ersten Erfolgen jetzt die Krise kriegt. Fragen, die sich sich stellt: Wie komme ich an neue Kunden? Wie mache ich das perfekte Marketing? usw. Stress pur. Die Beiden coachen auf Basis des Provokativen Ansatzes, den sie um szenische und musikalische Elemente ergänzen, die sog. Provokative Szenenarbeit. Im Nachgespräch ein paar Tage später erzählt sie uns, dass sich sehr viel bei ihr getan hat.... Beim Provokativen Ansatz geht es um das Liebevolle Karikieren des Weltbildes der Klientinnen und Klienten. Provokative Coaches und Therapeuten steigen in das Weltbild der Klienten ein und karikieren deren Stolpersteine so lange bis sie selbst darüber lachen können und einen emotional gefütterten Widerstand gegen ihre Selbstschädigungen entwickeln. Das befreit und entspannt sie und hat oft langanhaltende Verhaltensänderungen zur Folge. Wichtig: Die Beraterinnen und Berater lachen dabei nichts weg und lachen auch niemanden aus, sondern amüsieren sich gemeinsam mit den Klienten über die Absurditäten ihrer Themen. Verbal sind sie dabei provokativ, nonverbal empathisch, d.h. sie trauen den Klientinnen zu, dass sie selbst aus ihren Sackgassen herauskommen. Haben provokative Coaches diese Haltung nicht, dürfen sie auf keinen Fall provokativ werden. Denn dann werden die Provokationen zynisch und ätzend und verletzen die Klienten. Der Provokative Ansatz hat sich aus der der Provokativen Therapie von Frank Farrelly entwickelt. Der Begriff “provokativ” wird im Sinne von “herauslocken, herausfordern” verstanden und keinesfalls im Sinne von “verletzen” oder “beleidigen”. Farrelly stellte viele für unumstösslich gehaltene Therapieregeln auf den Kopf, machte das befreiende Lachen in der Therapie gesellschaftsfähig und zeigte, dass wirkungsvolle Therapie sowohl kurzweilig als auch kurz sein kann. Dr. Noni Höfner und D. Charlotte Cordes (Mutter und Tochter) haben die Provokative Therapie in den letzten Jahrzehnten zum Provokativen Ansatz weiterentwickelt. Charlotte Cordes und Florian Schwartz haben den Provokativen Ansatz um szenische und musikalische Elemente ergänzt und die Provokative Szenenarbeit daraus entstehen lassen. Alle drei sind Coaches und Trainerinnen im Deutschen Institut für Provokative Therapie (www.provokativ.com). Charlotte und Florian stehen zudem seit 20 Jahren gemeinsam auf der Improbühne, schreiben Bücher und produzieren Podcasts. www.provokativ.com www.charlottecordes.de