Der Provokative Ansatz in Coaching und Therapie Archiv
140 Episoden
40 Minuten
Dr. Charlotte Cordes und Florian Schwartz arbeiten in dieser Podcastfolge ca. 20 Minuten mit einem Klienten, der sich immer zu viel aufhalst, weil er nicht 'nein' sagen kann. Die Beiden coachen auf Basis des Provokativen Ansatzes, den sie um szenische und musikalische Elemente ergänzen, die sog. Provokative Szenenarbeit. Im Nachgespräch ein paar Tage später erzählt sie uns, dass Einiges passiert ist nach dem Coaching. Hört selbst. Beim Provokativen Ansatz geht es um das Liebevolle Karikieren des Weltbildes der Klientinnen und Klienten. Provokative Coaches und Therapeuten steigen in das Weltbild der Klienten ein und karikieren deren Stolpersteine so lange bis sie selbst darüber lachen können und einen emotional gefütterten Widerstand gegen ihre Selbstschädigungen entwickeln. Das befreit und entspannt sie und hat oft langanhaltende Verhaltensänderungen zur Folge. Wichtig: Die Beraterinnen und Berater lachen dabei nichts weg und lachen auch niemanden aus, sondern amüsieren sich gemeinsam mit den Klienten über die Absurditäten ihrer Themen. Verbal sind sie dabei provokativ, nonverbal empathisch, d.h. sie trauen den Klientinnen zu, dass sie selbst aus ihren Sackgassen herauskommen. Haben provokative Coaches diese Haltung nicht, dürfen sie auf keinen Fall provokativ werden. Denn dann werden die Provokationen zynisch und ätzend und verletzen die Klienten. Der Provokative Ansatz hat sich aus der der Provokativen Therapie von Frank Farrelly entwickelt. Der Begriff “provokativ” wird im Sinne von “herauslocken, herausfordern” verstanden und keinesfalls im Sinne von “verletzen” oder “beleidigen”. Farrelly stellte viele für unumstösslich gehaltene Therapieregeln auf den Kopf, machte das befreiende Lachen in der Therapie gesellschaftsfähig und zeigte, dass wirkungsvolle Therapie sowohl kurzweilig als auch kurz sein kann. Dr. Noni Höfner und D. Charlotte Cordes (Mutter und Tochter) haben die Provokative Therapie in den letzten Jahrzehnten zum Provokativen Ansatz weiterentwickelt. Charlotte Cordes und Florian Schwartz haben den Provokativen Ansatz um szenische und musikalische Elemente ergänzt und die Provokative Szenenarbeit daraus entstehen lassen. Alle drei sind Coaches und Trainerinnen im Deutschen Institut für Provokative Therapie (www.provokativ.com). Charlotte und Florian stehen zudem seit 20 Jahren gemeinsam auf der Improbühne, schreiben Bücher und produzieren Podcasts. www.provokativ.com www.charlottecordes.de
35 Minuten
Dr. Charlotte Cordes und Florian Schwartz arbeiten in dieser Podcastfolge ca. 20 Minuten mit einer Klientin, die es kaum aushält, wenn sie mal 'weiße Flecken' in ihrem Kalender hat. Sie muss sie füllen. Und genau das stresst sie auch. Sie würde sich gerne mehr entspannen können zwischendurch. Die Beiden coachen auf Basis des Provokativen Ansatzes, den sie um szenische und musikalische Elemente ergänzen, die sog. Provokative Szenenarbeit. Im Nachgespräch ein paar Tage später erzählt sie uns, dass Einiges passiert ist nach dem Coaching. Hört selbst. Beim Provokativen Ansatz geht es um das Liebevolle Karikieren des Weltbildes der Klientinnen und Klienten. Provokative Coaches und Therapeuten steigen in das Weltbild der Klienten ein und karikieren deren Stolpersteine so lange bis sie selbst darüber lachen können und einen emotional gefütterten Widerstand gegen ihre Selbstschädigungen entwickeln. Das befreit und entspannt sie und hat oft langanhaltende Verhaltensänderungen zur Folge. Wichtig: Die Beraterinnen und Berater lachen dabei nichts weg und lachen auch niemanden aus, sondern amüsieren sich gemeinsam mit den Klienten über die Absurditäten ihrer Themen. Verbal sind sie dabei provokativ, nonverbal empathisch, d.h. sie trauen den Klientinnen zu, dass sie selbst aus ihren Sackgassen herauskommen. Haben provokative Coaches diese Haltung nicht, dürfen sie auf keinen Fall provokativ werden. Denn dann werden die Provokationen zynisch und ätzend und verletzen die Klienten. Der Provokative Ansatz hat sich aus der der Provokativen Therapie von Frank Farrelly entwickelt. Der Begriff “provokativ” wird im Sinne von “herauslocken, herausfordern” verstanden und keinesfalls im Sinne von “verletzen” oder “beleidigen”. Farrelly stellte viele für unumstösslich gehaltene Therapieregeln auf den Kopf, machte das befreiende Lachen in der Therapie gesellschaftsfähig und zeigte, dass wirkungsvolle Therapie sowohl kurzweilig als auch kurz sein kann. Dr. Noni Höfner und D. Charlotte Cordes (Mutter und Tochter) haben die Provokative Therapie in den letzten Jahrzehnten zum Provokativen Ansatz weiterentwickelt. Charlotte Cordes und Florian Schwartz haben den Provokativen Ansatz um szenische und musikalische Elemente ergänzt und die Provokative Szenenarbeit daraus entstehen lassen. Alle drei sind Coaches und Trainerinnen im Deutschen Institut für Provokative Therapie (www.provokativ.com). Charlotte und Florian stehen zudem seit 20 Jahren gemeinsam auf der Improbühne, schreiben Bücher und produzieren Podcasts. www.provokativ.com www.charlottecordes.de
59 Minuten
Dr. Charlotte Cordes und Florian Schwartz arbeiten in dieser Podcastfolge ca. 30 Minuten mit einer Klientin, die gestresst ist von ihren beiden kleinen Kindern und sich über ihre eigene Reizbarkeit ärgert. Die Beiden coachen auf Basis des Provokativen Ansatzes, den sie um szenische und musikalische Elemente ergänzen, die sog. Provokative Szenenarbeit. Da der Provokative Ansatz meist eine Depotwirkung hat und die Klient*innen oft erst zeitversetzt sagen können, was danach passiert ist, haben wir mit Britta ein paar Tage nach dem Coaching noch ein Nachgespräch geführt, das Sie am Ende des Podcasts hören können. Beim Provokativen Ansatz geht es um das Liebevolle Karikieren des Weltbildes der Klientinnen und Klienten. Provokative Coaches und Therapeuten steigen in das Weltbild der Klienten ein und karikieren deren Stolpersteine so lange bis sie selbst darüber lachen können und einen emotional gefütterten Widerstand gegen ihre Selbstschädigungen entwickeln. Das befreit und entspannt sie und hat oft langanhaltende Verhaltensänderungen zur Folge. Wichtig: Die Beraterinnen und Berater lachen dabei nichts weg und lachen auch niemanden aus, sondern amüsieren sich gemeinsam mit den Klienten über die Absurditäten ihrer Themen. Verbal sind sie dabei provokativ, nonverbal empathisch, d.h. sie trauen den Klientinnen zu, dass sie selbst aus ihren Sackgassen herauskommen. Haben provokative Coaches diese Haltung nicht, dürfen sie auf keinen Fall provokativ werden. Denn dann werden die Provokationen zynisch und ätzend und verletzen die Klienten. Der Provokative Ansatz hat sich aus der der Provokativen Therapie von Frank Farrelly entwickelt. Der Begriff “provokativ” wird im Sinne von “herauslocken, herausfordern” verstanden und keinesfalls im Sinne von “verletzen” oder “beleidigen”. Farrelly stellte viele für unumstösslich gehaltene Therapieregeln auf den Kopf, machte das befreiende Lachen in der Therapie gesellschaftsfähig und zeigte, dass wirkungsvolle Therapie sowohl kurzweilig als auch kurz sein kann. Dr. Noni Höfner und D. Charlotte Cordes (Mutter und Tochter) haben die Provokative Therapie in den letzten Jahrzehnten zum Provokativen Ansatz weiterentwickelt. Charlotte Cordes und Florian Schwartz haben den Provokativen Ansatz um szenische und musikalische Elemente ergänzt und die Provokative Szenenarbeit daraus entstehen lassen. Alle drei sind Coaches und Trainerinnen im Deutschen Institut für Provokative Therapie (www.provokativ.com). Charlotte und Florian stehen zudem seit 20 Jahren gemeinsam auf der Improbühne, schreiben Bücher und produzieren Podcasts. www.provokativ.com www.charlottecordes.de
36 Minuten
Dr. Charlotte Cordes und Florian Schwartz arbeiten in dieser Podcastfolge ca. 30 Minuten mit einer Klientin, die seit dem Tod ihres Ex-Mannes plötzlich wieder mit alten Dämonen zu kämpfen hat. Die Beiden coachen auf Basis des Provokativen Ansatzes, den sie um szenische und musikalische Elemente ergänzen, die sog. Provokative Szenenarbeit. Beim Provokativen Ansatz geht es um das Liebevolle Karikieren des Weltbildes der Klientinnen und Klienten. Provokative Coaches und Therapeuten steigen in das Weltbild der Klienten ein und karikieren deren Stolpersteine so lange bis sie selbst darüber lachen können und einen emotional gefütterten Widerstand gegen ihre Selbstschädigungen entwickeln. Das befreit und entspannt sie und hat oft langanhaltende Verhaltensänderungen zur Folge. Wichtig: Die Beraterinnen und Berater lachen dabei nichts weg und lachen auch niemanden aus, sondern amüsieren sich gemeinsam mit den Klienten über die Absurditäten ihrer Themen. Verbal sind sie dabei provokativ, nonverbal empathisch, d.h. sie trauen den Klientinnen zu, dass sie selbst aus ihren Sackgassen herauskommen. Haben provokative Coaches diese Haltung nicht, dürfen sie auf keinen Fall provokativ werden. Denn dann werden die Provokationen zynisch und ätzend und verletzen die Klienten. Der Provokative Ansatz hat sich aus der der Provokativen Therapie von Frank Farrelly entwickelt. Der Begriff “provokativ” wird im Sinne von “herauslocken, herausfordern” verstanden und keinesfalls im Sinne von “verletzen” oder “beleidigen”. Farrelly stellte viele für unumstösslich gehaltene Therapieregeln auf den Kopf, machte das befreiende Lachen in der Therapie gesellschaftsfähig und zeigte, dass wirkungsvolle Therapie sowohl kurzweilig als auch kurz sein kann. Dr. Noni Höfner und D. Charlotte Cordes (Mutter und Tochter) haben die Provokative Therapie in den letzten Jahrzehnten zum Provokativen Ansatz weiterentwickelt. Charlotte Cordes und Florian Schwartz haben den Provokativen Ansatz um szenische und musikalische Elemente ergänzt und die Provokative Szenenarbeit daraus entstehen lassen. Alle drei sind Coaches und Trainerinnen im Deutschen Institut für Provokative Therapie (www.provokativ.com). Charlotte und Florian stehen zudem seit 20 Jahren gemeinsam auf der Improbühne, schreiben Bücher und produzieren Podcasts. www.provokativ.com www.charlottecordes.de
4 Minuten
Der Provokative Ansatz hat sich aus der Provokativen Therapie des US-Amerikaners Frank Farrelly entwickelt. Er arbeitete in den 60er/70er Jahren in der Psychiatrie und ihm gelang es, viele sog. hoffnungslose Fälle aus geschlossenen Abteilungen herauszuprovozieren und ihnen wieder ein normales Leben zu ermöglichen. Dr. Noni Höfner und Dr. Charlotte Cordes (Mutter und Tochter) haben die Provokative Therapie zum Provokativen Ansatz weiterentwickelt. Er lässt sich sowohl in der Therapie, im Einzel-/Paar-/Familiencoaching oder in Gruppen (Teamsupervisionen, Gruppencoachings...) einsetzen. Sie bilden seit Jahren im Deutschen Institut für Provokative Therapie Interessierte darin aus und beraten einzelne Personen, Paare und Gruppen. Sie haben auch zahlreiche Bücher und Artikel zu diesem Thema veröffentlicht. Alles zu finden unter: www.provokativ.com Das Kürzel für die komplexe Vorgehensweise des Provokativen Ansatzes ist das LKW: Das Liebevolle Karikieren des Weltbildes der Klientinnen und Klienten. Wir steigen als Provokative Beratende in das Weltbild (W) der Klienten ein, und zwar an den Stellen, an denen diese feststecken. Gemeinsam machen wir uns mit ihnen über ihre Stolpersteine lustig. Das tun wir mit absurden und karikierenden Ideen und Vorschlägen (K), bis die Klientinnen selbst darüber lachen können. Wir lachen dabei nichts weg und wir lachen auch niemanden aus, sondern wir amüsieren uns gemeinsam mit unserem Gegenüber über die Absurditäten, die in jedem einzelnen Thema stecken. Die wichtigste Basis dabei ist die innere Haltung (L) des Coaches, Beratenden bzw. Therapeuten. Wir halten die Klienten nonverbal für mündig und stark und trauen ihnen zu, dass sie aus ihren Sackgassen selbst herauskommen. Wenn wir diese Haltung nicht haben, dürfen wir auf keinen Fall provokativ werden. Denn dann werden die Provokationen ätzend und zynisch und das ist nicht das, was wir wollen.