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Sternzeit Archiv
99 Episoden
3 Minuten
In unserer Galaxie sind Milliarden Sterne in einer riesigen Scheibe angeordnet. Blicken wir in die Ebene hinein, sehen wir das diffuse Leuchten der vielen Sterne als Band der Milchstraße – für viele Menschen ist dieses Glimmen geradezu magisch. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
3 Minuten
„Bausteine der kosmischen Struktur“ ist der Titel der Tagung der Astronomischen Gesellschaft in der kommenden Woche in Garching. Die Fachleute diskutieren über extrem massereiche Schwarze Löcher, Dunkle Materie und den Aufbau des Universums. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
3 Minuten
In den nächsten Tagen lohnt der Blick in den Morgenhimmel ganz besonders. Mit der täglich etwas dünneren Mondsichel, zwei Planeten, hellen Sternen und den Dämmerungsfarben wirkt das Firmament ab etwa fünf Uhr wie gemalt. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
3 Minuten
Das Bundesland Sachsen-Anhalt hat eine besondere Beziehung zum Himmel: Die Altmark bietet einen nahezu perfekt dunklen Himmel. Und schon vor Jahrtausenden haben die Menschen rund um Goseck und Nebra den Lauf der Gestirne verfolgt. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
3 Minuten
Gegen 23 Uhr zeigt sich der abnehmende Halbmond am Osthimmel. Manche Menschen blicken sehnsüchtig nach oben und hoffen auf baldigen Besuch von der Erde. Schon vor 20 Jahren hat die ESA-Sonde Smart-1 den Mond erreicht. Sie ist planmäßig eingeschlagen. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
3 Minuten
ATLAS, Borisov und 'Oumuamua sind Besucher aus den Tiefen der Milchstraße. Diese interstellaren Objekte stammen nicht aus unserem Sonnensystem. Himmelsfans träumen davon, so ein Objekt mit einer Raumsonde zu erforschen. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
3 Minuten
Ende Mai explodierte die Großrakete New Glenn bei einem Test in Cape Canaveral – auch die Startrampe wurde komplett zerstört. Wann die Rakete wieder abheben kann, ist unklar. Dadurch verzögert sich auch das Mondprogramm der NASA immer weiter. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
3 Minuten
In keinem anderen Monat nimmt die Länge des lichten Tages so stark ab wie im September. Steht die Sonne in der Mitte Deutschlands morgen noch 13,5 Stunden über dem Horizont, so sind es am Monatsende schon fast zwei Stunden weniger. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
3 Minuten
Heute Nacht steht der Saturn etwas unterhalb des abnehmenden Mondes. Während der Begleiter der Erde staubtrocken ist, gibt es auf dem Saturnmond Enceladus viel flüssiges Wasser. Nach 2050 soll eine ESA-Sonde die Geysire des Enceladus erforschen. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
3 Minuten
Das Sternbild Kassiopeia, das markante Himmels-W, zog im August 1181 ganz besonders die Blicke auf sich. Denn es waren nicht nur die bekannten fünf Sterne des W zu sehen, sondern sechs – dort war eine Supernova aufgeflammt. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
3 Minuten
Im Herbst startet die japanisch-französisch-deutsche Mission MMX zum Marsmond Phobos. Sie soll Bodenproben zur Erde bringen. Ab 2029 rollt der Rover Idefix, gebaut auch vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt, über die Mondoberfläche. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
3 Minuten
Heute Nacht kommt es zu einer partiellen Mondfinsternis. Um 4.34 Uhr Freitag früh tritt der Vollmond allmählich in den Kernschatten der Erde. Gegen 6.13 Uhr ist das Maximum erreicht. Allerdings geht bei uns der Mond während der Finsternis unter. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
3 Minuten
Der Planet Jupiter taucht am Morgenhimmel auf. Nicht weit rechts von ihm befindet sich der Asteroid HAL 9000, der allerdings nur in großen Teleskopen zu sehen ist. Seine Name bezieht sich auf den Film „2001 – Odyssee im Weltraum“. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
3 Minuten
Im Sternbild Löwe hat das Webb-Teleskop eine Galaxie entdeckt, deren Licht sich nur 570 Millionen Jahre nach dem Urknall auf den Weg gemacht hat. Diese Galaxie verfügte damals bereits über ein extrem massereiches Schwarzes Loch. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
3 Minuten
Vor 20 Jahren kam es beim Astronomie-Weltkongress in Prag zum Showdown. Die Fachleute entschieden, dass Pluto künftig „nur“ noch als Zwergplanet gilt – sonst gebe es bald Dutzende Planeten. Die Aufregung war groß. Pluto ist das alles herzlich egal. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit