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Sternzeit Archiv

99 Episoden
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Mittwoch früh um 2.05 Uhr MESZ kreuzt die Sonne den Himmelsäquator von Nord nach Süd. Auf der Nordhalbkugel beginnt astronomisch gesehen der Herbst, auf der Südhalbkugel fängt nun der Frühling an. Bei uns werden die Nächte länger als die Tage. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
3 Minuten
Im Rahmen der Rückkehr des Menschen zum Mond sollte in der Umlaufbahn um unseren Trabanten eine kleine Raumstation entstehen: das Gateway. Von dort sollten die Landefähren zur Oberfläche absteigen. Doch das Gateway wurde gestrichen. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
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Im Sternbild Sextant hat das James-Webb-Teleskop eine Galaxie aufgespürt, deren Licht 13,5 Milliarden Jahre lang zu uns unterwegs war. Diese Galaxie ist bisher das fernste beziehungsweise früheste Objekt, das je beobachtet wurde. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
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Dem Observatorium in Berlin-Treptow wurde eine besondere Ehre zuteil: Der große Autor Kurt Tucholsky hat es mehrfach besucht – und ihm und dem größten Fernrohr der Welt in einem Text ein Denkmal gesetzt, natürlich auch ein wenig spöttisch. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
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Für Jahrmilliarden waren die Nächte auf der Erde stockdunkel – nur der Mond und die Sterne gaben etwas Licht. Inzwischen ist ein klarer Sternenhimmel eine Seltenheit geworden. Schön funkeln die Sterne aber noch über der Nossentiner/Schwinzer Heide. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
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In der Science-Fiction-Serie „Raumpatrouille“ landet das Raumschiff auf dem Saturnmond Rhea, mal geht es um Bergbau auf einem Asteroiden oder die Explosion einer Supernova – mittendrin immer Dietmar Schönherr als Commander Cliff Allister McLane. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
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Unser innerer Nachbarplanet Venus ist zwar immer sehr hell, doch auch seine Strahlkraft schwankt etwas. Freitag Abend leuchtet die Venus im größten Glanz. Sie ist so hell wie sonst nie - bei uns aber leider dennoch kaum zu sehen. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
3 Minuten
Vor 180 Jahren kam in Boston Seth Carlo Chandler zur Welt. Bei präzisen Messungen der Sternpositionen erkannte er, dass das himmlische Koordinatensystem minimal schwankt. Denn die Erde eiert ein wenig - Fachleute sprechen vom Chandler-Wobble. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
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Zum ersten Mal seit Apollo 17 im Jahr 1972 sind im April 2026 wieder Menschen zum Mond geflogen. Die Besatzung der Artemis-2-Mission zog in rund 6500 Kilometern Abstand hinter dem Mond vorbei. Kein Mensch ist zuvor so weit ins All vorgedrungen. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
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Unser Nachbarplanet Venus ist nur noch ganz kurz nach Sonnenuntergang tief am Westhimmel zu sehen. Morgen Abend steht knapp links der Venus die Mondsichel – während des Tages bedeckt der Mond den Planeten für eine Stunde. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
3 Minuten
Orion, Herkules, Fuhrmann, Bootes - viele Sternbilder sind nach menschlichen Figuren benannt. Aber fast immer handelt es sich um mythische Gestalten. Nur eine reale Person hat es ans Firmament geschafft: Die ägyptische Königin Berenike II. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
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In den Stunden nach der Attacke auf das World Trade Center vor 25 Jahren flog die Internationale Raumstation mehrfach über New York hinweg. Dabei hat der NASA-Astronaut Frank Culbertson das Inferno aus 350 Kilometern Höhe fotografiert. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
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Anfang des 20. Jahrhunderts hat Karl Schwarzschild in Wien und Göttingen untersucht, wie das Licht von Sternen unterschiedlicher Helligkeit eine Fotoplatte schwärzt. Das Schwarzschildsche Schwärzungsgesetz ist ein Klassiker der Astrophysik. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
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Gegen Mitternacht zieht eines der ältesten Sternbilder tief über den Südhimmel. Der Steinbock enthält zwar keine sehr hellen Sterne, hat dafür aber eine markante Form: Das Sternbild erinnert an einen Schiffsrumpf. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
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Der Weltraum – unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2026. Dies sind die Abenteuer der Raumserie Sternzeit. Lichtjahre von der Erde entfernt, dringt sie in Galaxien vor, von denen kaum ein Mensch zuvor gehört hat – und sie gratuliert zu 60 Jahren Star Trek! Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
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Die Beiträge zur Sendung