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99 Episoden
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Anfang April 2026 begeisterte die Besatzung der Artemis-II-Mission mit Fotos, die die Sichel der Erde beim Untergang hinter dem Mondhorizont zeigen. Das allererste Foto mit der Erde über der Mondlandschaft gab es vor 60 Jahren - in Schwarz-Weiß. Lorenzen, Dirk
3 Minuten
Unsere Erde und die Planeten drehen sich. Die Sonne, die anderen Sterne und viele Gaswolken sind in Rotation, ganze Galaxien wie die Milchstraße wirbeln um ihre Achse. Kürzlich fragte ein Hörer, woher die ganzen Drehbewegungen im All kommen. Lorenzen, Dirk
3 Minuten
Vor anderthalb Jahren startete die NASA-Mission "Lunar Trail Blazer". Nach nur einem Tag im All scheiterte der Flug zum Mond. Ein banaler Fehler hatte dramatische Folgen, weil das Team aus Kostengründen nicht genügend üben durfte. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
3 Minuten
Vor einer Woche fand die totale Sonnenfinsternis in Grönland, Island und Spanien statt. Den Weltenlauf wird dieses Schauspiel kaum beeinflussen – das war mal anders. 585 vor Christus beendete eine Finsternis den Kampf zwischen Lydern und Medern. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
3 Minuten
Ein historisch bedeutender Sternatlas geht auf den Briten John Flamsteed zurück, der 1675 erster königlicher Astronom wurde. Beinahe hätte er den Planeten Uranus entdeckt – doch er hielt den Lichtpunkt im Stier fälschlicherweise für einen Stern. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
3 Minuten
Vor einem halben Jahrhundert landete die sowjetische Sonde Luna 24 auf dem Mond. Sie sammelte Bodenproben von der Mondoberfläche und brachte sie in einer Transportkapsel zurück zur Erde. Dreimal gelang den Luna-Sonden so ein Kunststück. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
3 Minuten
Nach einem Mr.-Sternzeit-Newsletter fragte ein Leser, was Weltraumprojekte so teuer macht. Im Kern ist es der Personalaufwand: Wo viele Menschen lange Zeit arbeiten, entstehen hohe Kosten. Beim Webb-Teleskop wurden es rund neun Milliarden Dollar. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
3 Minuten
Am Abend steht die dünne Mondsichel ein Stück links der Venus. Vor wenigen Monaten sorgte so eine Begegnung für ein brillantes Schauspiel am Abendhimmel. Jetzt aber ist von den beiden nur bei freier Sicht zum Westhorizont etwas zu sehen. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
3 Minuten
Abends zieht das Sommerdreieck hoch im Süden die Blicke auf sich, und das schimmernde Band der Milchstraße verläuft durch den Zenit. Zudem steht knapp über dem Südhorizont eine Figur, die sich nur selten zeigt: das Sternbild Mikroskop. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
3 Minuten
Die partielle Sonnenfinsternis am Mittwoch lässt viele Himmelsfans von einer totalen Eklipse in Deutschland träumen. In 55 Jahren zieht der Mondschatten über die Südwestecke unseres Landes. Im 22. Jahrhundert erleben wir ein tolles Finsternis-Paar! Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
3 Minuten
Bald schickt die US-Weltraumbehörde NASA das neue Infrarotteleskop ins All. Es hat einen Spiegel mit 2,4 Metern Durchmesser und ist damit genauso groß wie das legendäre Hubble-Teleskop. Namenspatronin ist die bedeutende Astronomin Nancy Grace Roman. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
2 Minuten
Heute Abend kommt es zum Himmelsspektakel des Jahres, einer partiellen Sonnenfinsternis. Gegen 19.15 Uhr knabbert der Mond erstmals am rechten Rand der Sonnenscheibe. Gegen 20.15 Uhr ist die Sonnensichel dann am schmalsten. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
3 Minuten
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, aber bei einer totalen Sonnenfinsternis gilt das nicht. Da sagt ein Text von Adalbert Stifter von 1842 mehr als tausend Bilder. Morgen ist in Teilen Spaniens das überwältigende Naturschauspiel wieder zu sehen. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
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Am 12. August gibt es gleich zwei Highlights am Himmel zu bestaunen: Kurz vor Sonnenuntergang zieht die partielle Sonnenfinsternis die Blicke auf sich – und in der folgenden Nacht huschen bis zu 100 Sternschnuppen pro Stunde über das Firmament. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
3 Minuten
Morgen früh gegen 4 Uhr leuchtet die dünne Mondsichel am Osthimmel. Rechts oberhalb steht unser Nachbarplanet Mars, links unterhalb des Mondes zeigt sich auch noch Merkur. Himmelsfans warten schon sehnsüchtig auf den Neumond – mit Sonnenfinsternis! Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
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