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Sternzeit Archiv

99 Episoden
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Hubble und Webb sind die Topstars unter den Weltraumobservatorien. Ihre Namen kennt fast jeder: Benannt sind sie nach dem Astronomen Edwin Hubble und dem ehemaligen NASA-Chef James Webb. Letzterer wurde heute vor 120 Jahren geboren. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
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Vor 35 Jahren kreiste Franz Viehböck als erster und bisher einziger Österreicher um die Erde. Im Rahmen der Austromir-Mission verbrachte er eine Woche auf der sowjetischen Raumstation MIR. Von dort wirkte er auch am Kunstprojekt Artsat mit. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
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Vor vier Wochen flog erstmals eine Spectrum-Rakete des Ottobrunner Start-up Isar Aerospace in die Erdumlaufbahn. Erstmals brachte ein Privatunternehmen aus Europa eine Rakete in die Umlaufbahn – und erstmals gelang ein Orbitalflug von Westeuropa aus. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
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Vor 69 Jahren startete der erste Satellit ins All. Die Zeitung „Neues Deutschland“ feierte Sputnik mit dem Sonderheft „Die Zeit trägt einen roten Stern im Haar“. Doch die Euphorie verpuffte – die Raketentechnik ist heute kaum anders als bei Sputnik. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
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Morgen bilden die Mondsichel und die Planeten Mars und Jupiter eine wunderbare Kette am Osthimmel. Mars leuchtet etwas orange-rötlich links unterhalb des Mondes – noch weiter entfernt strahlt Jupiter in ruhigem weißen Licht. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
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Die unermesslichen Weiten des Kosmos lassen viele von uns ehrfürchtig staunen. Gibt es eine große Macht, eine Art Schöpfungskraft, irgendetwas Ewiges, das den Kosmos steuert? Können wir Menschen jemals erfassen, was genau im Weltall vor sich geht? Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
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An diesem Wochenende erreicht der Ringplanet Saturn seine beste Stellung des Jahres. Er ist „nur“ noch 1,3 Milliarden Kilometer von der Erde entfernt und leuchtet im Grenzgebiet der Sternbilder Fische und Walfisch so hell wie sonst nie in diesem Jahr. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
3 Minuten
Im Oktober nimmt in der Mitte Deutschlands die Länge des lichten Tages um fast zwei auf nicht einmal mehr zehn Stunden ab. In den immer längeren Nächten leuchtet Saturn in den Fischen – er ist im Oktober so gut zu sehen wie seit einem Jahr nicht mehr. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
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Bevor die NASA Landefähren Richtung Mond schickt, will sie wichtige Manöver in der Erdumlaufbahn testen. Dort soll das Raumschiff Orion mit Luca Parmitano an das Human Landing System von SpaceX und den Blue Moon Lander von Blue Origin andocken. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
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Ein glühendes Gebirge aus Gas und Staub , eine helle Wolke und glitzernde Sterne: Eine Webb-Aufnahme eines Sternentstehungsgebiets im Skorpion sieht aus, als wäre es ein Gemälde von Caspar David Friedrich. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
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Weltraummissionen gibt es in allen Preisklassen – von nicht einmal 100 Millionen bis zu zehn Milliarden Dollar. Eine Analyse deutet an, dass Projekte im mittleren Kostenbereich wissenschaftlich am ergiebigsten sind. Billigmissionen scheitern oft. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
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Mit Einbruch der Dunkelheit stehen unser Mond und der Planet Saturn im Südosten. Um 18.45 Uhr ist Vollmond – heute Nacht leuchtet ein makelloser Kreis am Himmel. Saturn hingegen hat nicht nur einen Mond, sondern mindestens 293! Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
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Der Asteroid Nausikaa ist jetzt so gut zu sehen wie seit Langem nicht: Der rund hundert Kilometer große Felsbrocken ist nur 120 Millionen Kilometer von uns entfernt – so nah kommt er uns erst wieder in einigen Jahrzehnten. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
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Am Rand der Großen Magellanschen Wolke erinnern glühende Gas- und Staubschwaden an eine riesige Spinne – mehr als 1200 Lichtjahre groß! Im Tarantelnebel wird aber nichts gefressen, ganz im Gegenteil: Dort entstehen massenhaft neue Sterne. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
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Die Ost-Berliner Rockband Karat hat Anfang der 80er-Jahre ihre Angst vor einem Atomkrieg im Lied „Der blaue Planet“ zum Ausdruck gebracht. Manche Passagen lassen sich auch astronomisch verstehen – getragen von der Sorge um unsere kosmische Heimat. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
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