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Sternzeit Archiv
99 Episoden
3 Minuten
Vor 80 Jahren mussten rund 150 Raketenexperten aus Bleicherode am Harz die Reise in die Sowjetunion antreten. Dort wollte man das Wissen der deutschen Ingenieure für die Entwicklung eigener Raumfahrtprojekte nutzen. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
3 Minuten
Vor der Sonnenfinsternis im August mahnten viele Organisationen und Medien, für die Beobachtung nur Filter zu nutzen, die die Norm ISO 12312 erfüllen. Vor anderen Beobachtungsmethoden wurde pauschal gewarnt – offenbar ohne die Norm gelesen zu haben. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
3 Minuten
Gegen 18.30 Uhr steht der zunehmende Mond im Südosten. Morgen zur gleichen Zeit scheint sich nicht viel verändert zu haben – ebenso am Donnerstag und Freitag. In dieser Woche leuchtet der Mond in der Dämmerung wie festgenagelt. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
3 Minuten
In dieser Woche huschen die Sternschnuppen der Orioniden über den Himmel. Mit etwas Glück zeigen sich rund um das Maximum am Donnerstag zwanzig bis dreißig Meteore pro Stunde. Über das Firmament zischen Krümel des berühmten Kometen Halley. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
3 Minuten
Chuck Berry, ein Pionier des Rock 'n' Roll, hat sich kosmisch verewigt – mit seinem Song "Johnny B. Goode". Das zweieinhalb Minuten lange Stück reist mit den Voyager-Sonden in die Tiefen des Alls. Ob in Millionen Jahren die Platte jemand anhören wird? Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
3 Minuten
In einigen Monaten wird der Astronomie-Satelliten Swift unkontrolliert in die Erdatmosphäre eintreten und abstürzen. Eine von der NASA nur halbherzig unterstützte Rettungsmission ist gescheitert – ein schwerer Schlag für die Forschung. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
3 Minuten
Bei Missionen zum Mars oder zu Jupiter- und Saturnmonden ist stets darauf zu achten, diese Objekte nicht mit irdischem Leben zu verunreinigen. Raumsonden müssen möglichst steril sein – sie dürfen nur sehr wenige Keime mit ins All tragen. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
3 Minuten
In seiner Suite "Die Planeten" vertonte Gustav Holst alle zu Beginn des 20. Jahrhunderts bekannten Planeten. Mit der Entdeckung Plutos 1930 war das Planetenstück plötzlich unvollständig. Der Komponist Colin Matthews hat später Pluto ergänzt. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
3 Minuten
Über ganz große Entfernungen betrachtet ist das Universum völlig gleichmäßig aufgebaut. Dieses "Kosmologische Prinzip" ist ein Grundpfeiler der heutigen Vorstellung vom Aufbau des Weltalls. Kürzlich schien ihm eine Beobachtung zu widersprechen. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
3 Minuten
Über dem Zugang zum Friedhof thront ein steinernes Skelett. In seinen Händen hält es eine Heugabel und eine Sense – deren Schatten zeigen die Uhrzeit an. Seit 1698 begrüßt der Sensenmann die Friedhofsbesucher in Gorsleben. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
3 Minuten
„Früh in der Frische fischte Fischers Fritze frische Fische“, lautet ein legendärer Zungenbrecher. Am Firmament fischt derzeit nicht nur Fischers Fritze frische Fische. Wir alle können in diesen mondlosen Nächten die himmlischen Fische fangen. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
3 Minuten
Beim Starship-Testflug im Juli setzte der Hauptteil der Rakete im Indischen Ozean auf. Er kippte um, wie immer. Doch dann explodierte er nicht, sondern trieb auf dem Meer. Erstmals konnte das SpaceX-Team die Rakete nach dem Flug genauer untersuchen. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
3 Minuten
Der Naturforscher Henry Cavendish brach vorzeitig sein Studium an der Universität Cambridge ab. Seiner späteren wissenschaftlichen Bedeutung tat das keinen Abbruch. Er entdeckte das Element Wasserstoff und bestimmte die Masse der Erde. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
3 Minuten
Nach der Sonnenfinsternis im August schickten zahlreiche Hörerinnen und Hörer Beobachtungsberichte und Fotos. Viele dankten für den Tipp mit den gefalteten Rettungsdecken, die eine gute Alternative zu den ausverkauften Finsternisbrillen waren. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
3 Minuten
1926 eröffneten viele Planetarien. In Barmen, Leipzig, Düsseldorf, Dresden, Jena und Berlin begeisterte sich das Publikum für den Sternenhimmel. Dieser wurde an die Innenwand einer großen Kuppel projiziert. Das Planetarium Jena gibt es noch heute. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit