Peters Funkturm Archiv
40 Episoden
5 Minuten
Seit rund neun Jahrhunderten wächst einer der weltweit besten Tropfen, wahrscheinlich jedoch die älteste Weinmarke Österreichs im südlichen NÖ. Seit 1957 wird der „Königswein“ in Gumpoldskirchen als Marke angeboten. Nun erlebt dieser Klassiker eine Renaissance, begonnen vom Ausbau über das Etikett bis zum Marketing. Holen Sie sich Gusto unter unserer Podcastserie "Heimatschätze" auf "Petersfunkturm.com".
14 Minuten
Der Weg zur Trompete war nicht der direkte. Im Alter von 6 Jahren stand noch das Schlagzeug (!) im Mittelpunkt des kleinen Hans Peter, mit 9 Jahren begann er Trompete zu lernen. Zuerst noch bei einem Privatlehrer im steirischen Pingau. Aber der Reiz einem Instrument mittels Studium die ganze Aufmerksamkeit zu schenken war da. So ging der 10-jährige Hans Peter Schuh in die neu eröffnete Zweigstelle der Musikhochschule Oberschützen und absolvierte dort die Aufnahmeprüfung. Am Schlagzeug – wohlgemerkt.
Wie er es geschafft hat, doch noch Trompeter bei den Wiener Philharmonikern zu werden, über seine Erlebnisse bei insgesamt fünf Probespielen, aber auch über seine Erlebnisse auf mehreren hundert Konzertreisen mit diesem Ausnahmeorchester erzählt er im aktuellen Podcast.
Wie er es geschafft hat, doch noch Trompeter bei den Wiener Philharmonikern zu werden, über seine Erlebnisse bei insgesamt fünf Probespielen, aber auch über seine Erlebnisse auf mehreren hundert Konzertreisen mit diesem Ausnahmeorchester erzählt er im aktuellen Podcast.
7 Minuten
Folge #037/Heimatschätze: Besuch bei den Kunstschmieden Altes Handwerk nicht nur erhalten sondern neu interpretiert - was sich der Kunstschmied Georg Windbichler aus der Buckligen Welt / NÖ darunter vorstellt und was er seinen Mitarbeitern weitergeben möchte, erzählt er in der Folge #037. Fotos und zahlreiche weitere Beiträge finden Sie auf www.petersfunkturm.com
14 Minuten
Das Studium am Saxophon liegt schon einige Jahrzehnte zurück. Damals selbstverständlich am Jazzkonservatorium Wien. Nach vielen Jahren der permanenten Bühnenpräsenz gastiert Josef Schultner mit ausgesuchten Ensembles bei ausgesuchten Festivals und Veranstaltungszirkeln. Zahlreiche Projekte mit namhaften Künstlern runden das Angebot des umtriebigen Musikers ab. Bei den MUSIKERGESPRÄCHEN gibt er Einblick in seine nationalen und internationalen Konzertreisen und Weltgegenden, die er ohne sein Saxophon in dieser Art wohl niemals kennengelernt hätte.
4 Minuten
Naturerlebnis abseits ausgetretener Touristenpfade zwischen alten Streuobstwiesen, ruhigen Wäldern, bunten Trockenrasen, klein strukturierten Weingärten bis zu den Teichwiesen mit seltener Vogelpracht. Diese vielfältigen Landschaftsbilder finden sie im Naturpark Rosalia-Kogelberg im burgenländischen Bezirk Mattersburg.
Zum Abschluss des Sommers und Beginn des Herbstes organisierte der Verein einen Erntedank Markt in Bad Sauerbrunn, bei dem Kunsthandwerk und hausgemachte Produkte aus dieser Region angeboten wurden. Weitere Infos unter www.petersfunkturm.com
Zum Abschluss des Sommers und Beginn des Herbstes organisierte der Verein einen Erntedank Markt in Bad Sauerbrunn, bei dem Kunsthandwerk und hausgemachte Produkte aus dieser Region angeboten wurden. Weitere Infos unter www.petersfunkturm.com
8 Minuten
In Bulgarien geboren, in Wien studiert und mit den verschiedensten Ensembles auf der Bühne. Die Schlagzeugerin Maria Petrova ist das charmante Beispiel, wie man als Profi-Schlagzeugerin erfolgreich zwischen Jazzfestival und Wiener Musikverein pendeln kann.
Zahlreiche Fotos zur Plauderei und weitere Musikergespräche finden Sie auf www.petersfunkturm.com
Zahlreiche Fotos zur Plauderei und weitere Musikergespräche finden Sie auf www.petersfunkturm.com
9 Minuten
Mit Wurzeln in Tirol, der Steiermark, Deutschland und nicht zuletzt dem Burgenland hat es die junge Musikerin Anna Bramböck mit ihrer Familie ins niederösterreichische Schneeberggebiet gezogen.
Typisch für diesen großteils „gebirgigen“ Stammbaum auch ihr bevorzugtes Instrument: die Harfe. Erfahren Sie mehr über die sympathische Musikerin auf ww.petersfunkturm.com
Typisch für diesen großteils „gebirgigen“ Stammbaum auch ihr bevorzugtes Instrument: die Harfe. Erfahren Sie mehr über die sympathische Musikerin auf ww.petersfunkturm.com
13 Minuten
Spätestens seit Mozart ist bekannt, dass ein musikalisches Elternhaus enorm förderlich für die Karriere der Kinder sein kann. Nicht das Klavier sondern die Oboe begleitet Josef Bednarik durch sein Leben. Als Solo-Oboist an der Wiener Volksoper kann er von schönen, lustigen und unterhaltsamen Ereignissen erzählen, die gleichsam als Salz in (s)einer Musikersuppe verstanden werden können.
Eine Folge der "MUSIKERGESPRÄCHE" bei Peters Funkturm, Fotos dazu finden Sie auch auf www.petersfunkturm.com
Eine Folge der "MUSIKERGESPRÄCHE" bei Peters Funkturm, Fotos dazu finden Sie auch auf www.petersfunkturm.com
3 Minuten
Sie Hören das Geläute der Pfarrkirche Dorfgastein im Salzburger Pongau.
Die erste urkundliche Nachricht von einer Kirche in der vorderen Gastein befindet sich in einer chiemseeschen Urkunde vom Jahr 1350. Diese Urkunde ist allerdings heute nicht mehr auffindbar.
Die Kirche von Dorfgastein ist vorerst Filialkirche der Mutterpfarre Gastein.
1400 stiftet der Graf Haugh von Goldegg eine Wochenmesse,
55 Jahre später wird durch eine Stiftung ein „Gesellpriester“ für weitere Gottesdienste in Dorfgastein gewonnen.
Im Zuge der Gegenreformation kommt es 1735 zur Errichtung eines Vikariates.
Seit dem Jahre 1857 ist Dorfgastein eine selbständige eigene Pfarre, deren Betreuungsbereich sich mit der politischen Gemeinde deckt und die „Zechen“ Dorf, Luggau, Unterberg und Maierhofen umfasst.
Die erste urkundliche Nachricht von einer Kirche in der vorderen Gastein befindet sich in einer chiemseeschen Urkunde vom Jahr 1350. Diese Urkunde ist allerdings heute nicht mehr auffindbar.
Die Kirche von Dorfgastein ist vorerst Filialkirche der Mutterpfarre Gastein.
1400 stiftet der Graf Haugh von Goldegg eine Wochenmesse,
55 Jahre später wird durch eine Stiftung ein „Gesellpriester“ für weitere Gottesdienste in Dorfgastein gewonnen.
Im Zuge der Gegenreformation kommt es 1735 zur Errichtung eines Vikariates.
Seit dem Jahre 1857 ist Dorfgastein eine selbständige eigene Pfarre, deren Betreuungsbereich sich mit der politischen Gemeinde deckt und die „Zechen“ Dorf, Luggau, Unterberg und Maierhofen umfasst.
2 Minuten
Das Salzburger Glockenspiel besteht heute aus 35 Glocken und wird über eine Spielwalze gesteuert. Die Glocken umfassen drei Oktaven mit Ausnahme der zwei tiefsten Halbtöne.
War die Aufgabe des Glockenspiels im 18. Jahrhundert noch, die Einwohner Salzburgs zum Gebet zu rufen, so mutierte es im 19. Jahrhundert zu einem Fremdenverkehrsobjekt. Seit rund 300 Jahren erfreuen mehr als 160 verschiedene Melodien die Hörer dieses heute musealen Idiophons.
Mehr darüber erfahren Sie auch über www.petersfunkturm.com
War die Aufgabe des Glockenspiels im 18. Jahrhundert noch, die Einwohner Salzburgs zum Gebet zu rufen, so mutierte es im 19. Jahrhundert zu einem Fremdenverkehrsobjekt. Seit rund 300 Jahren erfreuen mehr als 160 verschiedene Melodien die Hörer dieses heute musealen Idiophons.
Mehr darüber erfahren Sie auch über www.petersfunkturm.com
4 Minuten
Sie hören die Glocken der Pfarrkirche Pfaffstätten in Niederösterreich.
Der Name Pfaffstätten leitet sich vom Besitz und auch den Wohnstätten von
Geistlichen (früher in ehrender Bedeutung „Pfaffen“ genannt) ab. Die Klöster Admont
und Klosterneuburg hatten um 1120 Untertanen in Pfaffstätten, Melk, Stift
Heiligenkreuz, Stift Lilienfeld, Stift Schotten in Wien und die Augustiner-Eremiten in
Baden.
1113 bekommt das Stift Melk anlässlich seiner Weihe von Markgraf Leopold III. die
Patronatsrechte von mehreren Pfarrkirchen, darunter auch die der Kirche
Pfaffstätten, die zur Mutterpfarre Traiskirchen gehört.
Im Jahr 1535 wird Pfaffstätten eine eigene Pfarre, 1538 übernimmt das Stift
Heiligenkreuz die Verwaltung der Pfarre und das Patronatsrecht über den Ort, ab
1783 wirken in Pfaffstätten ohne Unterbrechung Patres aus dem Stift Heiligenkreuz
als Pfarrer.
Seit 2019 ist Pater Walter Ludwig für die Seelsorge der Gemeinde zuständig und
er weist auf eine Besonderheit des Glockengeläuts hin...
Der Name Pfaffstätten leitet sich vom Besitz und auch den Wohnstätten von
Geistlichen (früher in ehrender Bedeutung „Pfaffen“ genannt) ab. Die Klöster Admont
und Klosterneuburg hatten um 1120 Untertanen in Pfaffstätten, Melk, Stift
Heiligenkreuz, Stift Lilienfeld, Stift Schotten in Wien und die Augustiner-Eremiten in
Baden.
1113 bekommt das Stift Melk anlässlich seiner Weihe von Markgraf Leopold III. die
Patronatsrechte von mehreren Pfarrkirchen, darunter auch die der Kirche
Pfaffstätten, die zur Mutterpfarre Traiskirchen gehört.
Im Jahr 1535 wird Pfaffstätten eine eigene Pfarre, 1538 übernimmt das Stift
Heiligenkreuz die Verwaltung der Pfarre und das Patronatsrecht über den Ort, ab
1783 wirken in Pfaffstätten ohne Unterbrechung Patres aus dem Stift Heiligenkreuz
als Pfarrer.
Seit 2019 ist Pater Walter Ludwig für die Seelsorge der Gemeinde zuständig und
er weist auf eine Besonderheit des Glockengeläuts hin...
4 Minuten
Kirchenglocken Lanzenkirchen, Podcast „Peters Funkturm“ Folge #028: HEIMATSCHÄTZE.
Die Pfarrkirche LANZENKIRCHEN steht in einer Kirchhofanlage südlich des Hauptplatzes der gleichnamigen Marktgemeinde im Bezirk Wiener Neustadt-Land in Niederösterreich. Die auf das Patrozinium Nikolaus von Myra geweihte Pfarrkirche gehört zum Dekanat Lanzenkirchen im Vikariat Unter dem Wienerwald der Erzdiözese Wien.
Die Gründung der Pfarre wird für das 11. Jahrhundert angenommen. 1146 wird sie erstmals urkundlich genannt. Im Jahre 1600 ging die Pfarre an das Bistum Wiener Neustadt und wurde 1786 dem Religionsfond Wiener Neustadt unterstellt.
Weitere „Heimatschätze“ auf www.petersfunkturm.com
Die Pfarrkirche LANZENKIRCHEN steht in einer Kirchhofanlage südlich des Hauptplatzes der gleichnamigen Marktgemeinde im Bezirk Wiener Neustadt-Land in Niederösterreich. Die auf das Patrozinium Nikolaus von Myra geweihte Pfarrkirche gehört zum Dekanat Lanzenkirchen im Vikariat Unter dem Wienerwald der Erzdiözese Wien.
Die Gründung der Pfarre wird für das 11. Jahrhundert angenommen. 1146 wird sie erstmals urkundlich genannt. Im Jahre 1600 ging die Pfarre an das Bistum Wiener Neustadt und wurde 1786 dem Religionsfond Wiener Neustadt unterstellt.
Weitere „Heimatschätze“ auf www.petersfunkturm.com
3 Minuten
Die Pfarre Pitten im niederösterreichischen Bezirk Neunkirchen liegt im Vikariat unter dem Wienerwald, Dekanat Lanzenkirchen, und ist dem Augustiner-Chorherrenstift Reichersberg inkorporiert. Es gibt hier 2 Kirchen: einerseits die Pfarrkirche (oder "Bergkirche") aus dem 18. Jahrhundert und dem hl. Georg geweiht. Sie steht auf einer Geländestufe auf halber Höhe des Burgberges der Marktgemeinde Pitten in Niederösterreich. Von einer Mauer mit Zinnenkranz umgeben ist sie somit den Wehrkirchen der Region zuzuordnen.
Die Pfarrhofkirche liegt direkt im Ort Pitten und ist dem hl. Martin geweiht.
Sie hören nun eingangs die Glocken der Pfarrhofkirche Pitten. Abgeschlossen und vom selben Standort aufgenommen, wird das Geläute mit der GROSSEN Glocke der Bergkirche in rund 300m Entfernung (Luftlinie), deren Klang weit ins Pittental hinein zu hören ist. Eine Folge aus dem Bereich Volkskultur & Bräuche bei "Peters Funkturm"
Die Pfarrhofkirche liegt direkt im Ort Pitten und ist dem hl. Martin geweiht.
Sie hören nun eingangs die Glocken der Pfarrhofkirche Pitten. Abgeschlossen und vom selben Standort aufgenommen, wird das Geläute mit der GROSSEN Glocke der Bergkirche in rund 300m Entfernung (Luftlinie), deren Klang weit ins Pittental hinein zu hören ist. Eine Folge aus dem Bereich Volkskultur & Bräuche bei "Peters Funkturm"
19 Minuten
Folge#026:
Es gibt sie noch, die sogenannten „Bilderbuchkarrieren“. Zwischen dem Erlernen seines bevorzugten Instruments, dem FAGOTT und dem Zeitpunkt, wo er Erfahrung und Wissen aus dem Alltag eines Profimusikers weitergeben kann, sind bei Prof. Michael WERBA von den Wiener Philharmonikern einige Jahrzehnte vergangen. Mit Feuereifer sieht er es nun als seine Verpflichtung an, kommende Generationen auf das harte aber interessante Brot der Berufsmusikerin bzw. des Berufsmusikers vorzubereiten.
Peter Fridecky hat ihn für die Musikergespräche von Peters Funkturm besucht. Zahlreiche Fotos zu dieser Sendung finden Sie auf www.petersfunkturm.com
Es gibt sie noch, die sogenannten „Bilderbuchkarrieren“. Zwischen dem Erlernen seines bevorzugten Instruments, dem FAGOTT und dem Zeitpunkt, wo er Erfahrung und Wissen aus dem Alltag eines Profimusikers weitergeben kann, sind bei Prof. Michael WERBA von den Wiener Philharmonikern einige Jahrzehnte vergangen. Mit Feuereifer sieht er es nun als seine Verpflichtung an, kommende Generationen auf das harte aber interessante Brot der Berufsmusikerin bzw. des Berufsmusikers vorzubereiten.
Peter Fridecky hat ihn für die Musikergespräche von Peters Funkturm besucht. Zahlreiche Fotos zu dieser Sendung finden Sie auf www.petersfunkturm.com
15 Minuten
Der typische Duft von gemähtem Gras, blühenden Blumen und frischer Erde gleicht einer olfaktorischen Explosion an diesem sonnendurchfluteten Spätnachmittag. In teils gebückter HaItung bearbeiten einige stolze Kleingartenfreunde im größten Schrebergarten der Stadt die ihnen zugeteilten Flächen jener Naturbühne, die für sie die Welt bedeutet.
Aufmerksam überblickt die Obfrau des 1. Wiener Neustädter Schrebergartenvereins das Szenarium. Gertrude Vollmar ist gute Seele, Ratgeberin, Exekutive, Mediatorin und Kollegin in einer Person. Sie ist für das gute Zusammenleben der Gartenfreunde aus immerhin 11 Nationen zuständig. Auf rund zweieinhalb Hektar erstreckt sich dieses Paradies und das bereits seit 115 Jahren.
Peter Fridecky gibt einen Einblick in Leben und Alltag von faszinierten Schrebergarten-Mieterinnen und Schrebergarten-Mietern in Niederösterreich.
Fotos und ausführliche Reportage finden Sie auf www.petersfunkturm.com .
Aufmerksam überblickt die Obfrau des 1. Wiener Neustädter Schrebergartenvereins das Szenarium. Gertrude Vollmar ist gute Seele, Ratgeberin, Exekutive, Mediatorin und Kollegin in einer Person. Sie ist für das gute Zusammenleben der Gartenfreunde aus immerhin 11 Nationen zuständig. Auf rund zweieinhalb Hektar erstreckt sich dieses Paradies und das bereits seit 115 Jahren.
Peter Fridecky gibt einen Einblick in Leben und Alltag von faszinierten Schrebergarten-Mieterinnen und Schrebergarten-Mietern in Niederösterreich.
Fotos und ausführliche Reportage finden Sie auf www.petersfunkturm.com .