Inside Austria Archiv
261 Episoden
44 Minuten
Seit über 100 Jahren gehört Südtirol zu Italien. Die Autonomie der Region gilt heute als Paradebeispiel - doch das war nicht immer so. Die deutsprachige Bevölkerung sollte "italianisiert" werden. Später versuchten Attentäter, mit Bombenattentaten die Unabhängigkeit von Italien zu erwirken. Heute ist die "Südtirol-Frage" noch immer ein Thema, das rechte Gruppierungen gern bedienen. Von der Südtiroler Partei "Süd-Tiroler Freiheit" über die österreichische FPÖ bis hin zur AfD in Deutschland. In dieser Reihe nehmen wir Südtirol in den Fokus. Wir spechen darüber, wie Südtirol gegen den Willen der meisten Südtiroler zu Italien kam, wie der italienische Faschismus ihnen Kultur und Sprache nehmen wollte. Wir erzählen von geheimen Untergrundschulen, nationalsozialistischen Geheimorganisationen und wie die sogenannte Option die Leute – und sogar Familien gespalten hat.
43 Minuten
Ob Ibiza-Affäre, Ermittlungen gegen Ex-Kanzler Sebastian Kurz oder die jüngsten Enthüllungen rund um den verstorbenen Justizsektionschef Christian Pilnacek – immer wieder stellt sich die Frage, wie unabhängig Österreichs Justiz tatsächlich ist. Eine, die das System von innen kennt, ist Alma Zadić. Die ehemalige grüne Justizministerin erlebte den Rücktritt von Sebastian Kurz und sorgte für die Entmachtung von Christian Pilnacek. Im Interview mit Katharina Zingerle vom SPIEGEL und Antonia Rauth vom STANDARD spricht Zadić über politische Einflussnahme, die Vorwürfe einer politisierten Justiz und die Frage, welche Reformen es braucht, um das Vertrauen in den Rechtsstaat zu stärken.
38 Minuten
Andreas Babler war angetreten, um die SPÖ aus der Krise zu führen – letztes Wochenende musste er seinen Rückzug auf Raten verkünden. Die Partei steckt seit Monaten im Umfragetief, jetzt soll Finanzminister Markus Marterbauer im neuen Jahr als Vizekanzler übernehmen und es wieder richten. Wer Babler bei einem Parteitag im Frühjahr als Parteichef folgt, ist noch offen. Bis dahin stehen Frauen- und Wissenschaftsministerin Eva-Maria Holzleitner und Klubchef Philip Kucher in einer erweiterten Parteispitze bei. In dieser Folge von Inside Austria rekonstruieren wir den Sturz von SPÖ-Chef und Vizekanzler Andreas Babler. Wir wollen wissen, wie er vom Hoffnungsträger zum Problemfall wurde. Und wir fragen: Warum stecken die Sozialdemokraten – nicht nur in Österreich – in der Dauerkrise? In dieser Folge zu hören: Petra Stuiber (stellvertretedende Chefredakteurin des STANDARD), Peter Hajek (Meinungsforscher und Politikwissenschafter), Oliver Das Gupta (Autor beim STANDARD und beim „Spiegel“); Skript und Moderation: Antonia Rauth und Katharina Zingerle; Redigat: Frauke Böger und Zsolt Wilhelm; redaktionelle Mitarbeit: Hannah Krause; Produktion: Christoph Neuwirth
34 Minuten
Ein geheimes Waffenlager mitten in Wien und der Verdacht eines Hamas-Kommandos in Europa: Die deutsche Bundesanwaltschaft wirft mehreren Beschuldigten vor, einen Anschlag zum zweiten Jahrestag des 7. Oktober vorbereitet zu haben. In dieser Folge von "Inside Austria" rekonstruieren wir, was ein gemeinsames Rechercheteam von Standard und Spiegel über ein Hamas-Netzwerk mitten in Europa herausgefunden hat. Wie nach Auffassung der Ermittler über Monate Waffen geschmuggelt und Anschläge vorbereitet worden sein sollen - auch in Wien. Und, wie Fahnder dem Netzwerk auf die Spur kamen. In dieser Folge zu Hören: Fabian Schmid (Leitender Redakteur Investigativ beim STANDARD), Jan Michael Marchart (Innenpolitik-Redakteur beim STANDARD), Wolf Wiedmann-Schmidt (Investigativ-Koordinator beim "Spiegel"); Skript und Moderation: Antonia Rauth und Katharina Zingerle; Redigat: Frauke Böger und Daniel Retschitzegger; Produktion: Christoph Neuwirth
30 Minuten
Seit einem Jahr ist es in Österreich strafbar, ungerwünschte Penisbilder zu versenden. Der sogenannte "Dickpic"-Paragarf trat am 1. September 2025 in Kraft. Seitdem erstatteten knapp 300 Betroffene Anzeige. Allerdings wurden auffallend viele Verfahren eingestellt oder abgebrochen. So auch im Fall einer Frau, die über 5000 ungewollte Dickpics zugeschickt bekam. Wie kann das sein? Und: Wird digitale sexualisierte Gewalt in Österreich generell nicht ernst genug genommen? Darum geht es im zweiten Teil dieser Mini-Serie von "Inside Austria". Teil eins hören Sie hier: In dieser Folge zu hören: Judith (Betroffene), Ingrid Brodnig (Autorin und STANDARD-Kolumnistin), Philipp Springer (Rechtsanwalt), Muzayen Al-Youssef (STANDARD-Innenpolitikredakteurin), Beate Hausbichler (Ressortleiterin dieSTANDARD); Skript und Moderation: Antonia Rauth und Katharina Zingerle; redaktionelle Mitarbeit: Kim Höbel; Redigat: Frauke Böger und Zsolt Wilhelm; Produktion: Christoph Neuwirth
28 Minuten
Eine Frau erhält über Monate hinweg Tausende pornografische Bilder und Dickpics von einer unbekannten Nummer. Als sie zur Polizei geht, wird sie abgewimmelt: Das unaufgeforderte Verschicken von Genitalbildern ist zu diesem Zeitpunkt in Österreich noch nicht strafbar. Auch eine weitere Betroffene ist wütend: Die Aktivistin Frederika Ferková kennt solche Erfahrungen seit ihrer Jugend. Sie entscheidet sich, gegen einen Absender vorzugehen – und macht ihren Fall öffentlich. Mittlerweile hat sich die Rechtslage geändert: Seit September 2025 gibt es in Österreich einen eigenen Straftatbestand für unaufgefordert verschickte Genitalaufnahmen. Doch wie wirksam ist das sogenannte Dickpic-Verbot ein Jahr später? In dieser Miniserie von Inside Austria schauen wir uns an, wie es zu dem Gesetz kam – und warum Betroffene sich trotz der neuen Rechtslage noch immer nicht ausreichend geschützt fühlen. In dieser Folge zu hören: Judith (Betroffene), Frederika Ferková (Aktivistin), Ingrid Brodnig (Autorin und STANDARD-Kolumnistin), Philipp Springer (Rechtsanwalt), Beate Hausbichler (Ressortleiterin von dieSTANDARD); Skript und Moderation: Antonia Rauth und Kim Höbel; redaktionelle Mitarbeit: Muzayen Al-Youssef; Redigat: Frauke Böger, Lucia Heisterkamp und Katharina Zingerle; Produktion: Christoph Neuwirth
57 Minuten
Heinz-Christian Strache, Sebastian Kurz und Egisto Ott: Der ehemalige FPÖ-Chef und Ex-Vizekanzler, der einstige Shootingstar der ÖVP und Altkanzler sowie der frühere Verfassungsschützer und nicht rechtskräftig verurteilte Spion beschäftigen uns seit Jahren in vielen Folgen von "Inside Austria". In dieser Folge erzählen wir ihre Geschichten noch einmal – und schauen uns an, welche Verbindungen es zwischen den Affären rund um ihre außergewöhnlichen Karrieren gibt. Im Interview erzählt Fabian Schmid, leitender Redakteur Investigativ beim STANDARD, von dubiosen Deals rund um Nationalratsmandate und von Diensthandys hochrangiger Innenministeriumsbeamter, die über ehemalige Verfassungsschützer schließlich nach Russland gelangten.
59 Minuten
Junge Rechte vermessen ihre Schädel nach Nazi-Manier und gehen auf selbst erklärte "Rassenschandejagd". Und das ist nur die Spitze des Eisbergs. Was eine STANDARD-Recherche aus dem Umfeld der Freiheitlichen Jugend offengelegt hat, versetzt Österreich seit Wochen in Aufregung. Im Fokus stehen die engen Verbindungen zu extrem rechten Organisationen wie den Identitären oder der Gruppe 451. Was bedeutet der Skandal um ihre Jugendorganisation für die FPÖ, die derzeit in Umfragen bei rund 40 Prozent liegt? Auch in Deutschland ist die extreme Rechte im Aufwind. Die AfD könnte bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt stärkste Kraft werden – und möglicherweise erstmals den Ministerpräsidenten stellen. Auch sie hat ein Problem mit ihrem Nachwuchs. Die Junge Alternative löste sich auf, nachdem der Verfassungsschutz sie als gesichert rechtsextremistisch eingestuft hatte. Mittlerweile hat die AfD eine neue Jugendorganisation. Auch darum geht es in dieser Folge von Inside Austria.
38 Minuten
Bei der Wahl am 6. September in Sachsen-Anhalt könnte die AfD auf eine absolute Mehrheit kommen und in der Regierung landen. Der umstrittene Spitzenkandidat Ulrich Siegmund könnte Ministerpräsident werden. Vielen bereitet das Sorgen, auch da sie dadurch auch wichtige Schaltstellen wie das Innenministerium besetzen könnte. Deutschland schaut deshalb gespannt nach Österreich – immerhin haben hier Rechtspopulisten schon häufig mitregiert. Wie das aktuell auf Landesebene läuft, darüber haben wir im ersten Teil dieser Miniserie gesprochen. Jetzt wollen wir wissen: Was können wir aus den Bundesregierungen mit FPÖ-Beteiligung über Rechtspopulisten an der Macht lernen? Und: lassen sich die FPÖ und die AfD überhaupt vergleichen? Darüber hinaus wollen wir wissen, wie die FPÖ-Regierungen sich auf Österreichs Demokratie ausgewirkt haben, und ob sich die FPÖ in Regierungsverantwortung radikalisiert oder gemäßigt hat. Und: Was folgt daraus für eine mögliche AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt? In dieser Folge zu hören: Ann-Katrin Müller ((Politikredakteurin beim "Spiegel"), Reinhard C. Heinisch (Politikwissenschafter), Oliver Das Gupta (Autor beim STANDARD und beim "Spiegel"), Kathrin Stainer-Hämmerle (Politikwissenschafterin); Skript und Recherche: Lucia Heisterkamp und Kim Höbel; Moderation: Lucia Heisterkamp und Antonia Rauth; Redigat: Frauke Böger; Produktion: Christoph Neuwirth
41 Minuten
Am 6. September wählt Sachsen-Anhalt einen neuen Landtag. Die rechtsextreme AfD könnte dort auf eine absolute Mehrheit kommen und zum ersten Mal in eine Landesregierung gelangen. In Deutschland wird deshalb seit Monaten darüber diskutiert, wie die ultrarechte Partei das Land verändern würde. Österreich ist da um einiges an Erfahrung reicher. Die FPÖ gehört seit Jahrzehnten zum politischen System, aktuell regiert sie in fünf von neun Bundesländern mit. In der Steiermark stellt sie sogar den Landeschef. Was setzt die FPÖ in den Bundesländern um, in denen sie in den Regierungen sitzt? Welche Skandale beschäftigen die Landesparteien – von mutmaßlichen Wohnungsdeals bis Finanzskandalen? Antworten darauf und welche Lehren Deutschland ansonsten aus Österreichs Erfahrung mit der FPÖ ziehen kann, hören Sie in unserer aktuellen Podcastfolge von Inside Austria. In dieser Folge zu hören: Sandra Schieder (Innenpolitikredakteurin beim STANDARD), Oliver Das Gupta (Autor beim STANDARD und beim "Spiegel"), Kathrin Stainer-Hämmerle (Politikwissenschafterin); Skript und Recherche: Lucia Heisterkamp und Kim Höbel; Moderation: Lucia Heisterkamp und Antonia Rauth; Redigat: Frauke Böger; Produktion: Christoph Neuwirth
33 Minuten
Das Label "Hitlers Geburtsstadt" haftet Braunau bis heute an, obwohl Hitler hier gerade einmal seine ersten drei Lebensjahre verbrachte. Ein Aspekt dieses schweren Erbes hat die Stadt und die Republik Österreich zuletzt besonders belastet: Hitlers Geburtshaus. Nach Ende des zweiten Weltkriegs war darin eine Schule, das Haus beheimatete auch schon eine Bücherei und eine Bank. Das Gebäude mit der unscheinbaren Adresse "Salzburger Vorstadt 15" ist aber auch Anziehungspunkt für Neonazis und Rechtsextreme. Um zu verhindern, dass es in falsche Hände kommt oder ein Kultort für braune Pilger entsteht, mietete das Innenministerium das Gebäude in den 1970er Jahren an und stellte es einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung, der Lebenshilfe, zur Verfügung. Die Besitzerin des Hauses verhinderte allerdings nötige Umbauarbeiten und so zog die Einrichtung im Jahr 2011 aus. Es begann ein jahrelanges Ringen um das Haus sowie seine adäquate Nutzung. 2016 ging das Haus an die Republik über – durch Enteignung. Doch die Frage, wie es genutzt werden soll, war damit noch nicht beantwortet. Es folgten jahrelange Diskussionen. Jetzt befindet sich darin ausgerechnet eine Polizeistation. Wie es zu dieser Entscheidung kam und warum es daran auch Kritik gibt, erzählen wir in dieser Folge von "Inside Austria".
51 Minuten
Der Regierungseintritt der FPÖ im Jahr 2000 ist für ihren damaligen Shootingstar der Anfang vom Ende. Von der Kränkung, dass er selbst nicht an den Machthebeln der Republik sitzen darf, wird sich Jörg Haider bis zu seinem Tod nicht mehr erholen. Parteiinterne Machtkämpfe führen schließlich dazu, dass es zur Spaltung kommt. Als "den größten Fehler seines Lebens" bezeichnen Wegbegleiter Haiders Bruch mit der FPÖ. Wie weit er es mit seinem neuen Bündnis Zukunft Österreich tatsächlich gebracht hätte, bleibt unbeantwortet. Jörg Haider verstirbt vorzeitig bei einem Autounfall. Doch seine Methoden und Strategien haben sich längst festgesetzt. Und zwar nicht nur in Österreich – Haiders populistische Handschrift ist heute weltweit wiederzuerkennen. In dieser Folge zu hören: Peter Westenthaler (Ex-FPÖ- bzw. Ex-BZÖ-Politiker), Andreas Mölzer (Publizist und FPÖ-Politiker), Kathrin Stainer-Hämmerle (Politikwissenschafterin), Petra Stuiber (stv. Chefredakteurin DER STANDARD), Hans Rauscher (Kolumnist DER STANDARD); Skript: Margit Ehrenhöfer und Lucia Heisterkamp; Moderation: Margit Ehrenhöfer und Lucia Heisterkamp; Redigat: Yasemin Yüksel, Tobias Holub; Produktion: Felix Klein Unsere Hörerinnen und Hörer können mit dem Rabattcode "Standard" 12Wochen das Angebot von SPIEGEL+ für nur 2,49 € pro Woche testen. Alle Infos dazu finden Sie auf [spiegel.de/derstandard](http://spiegel.de/derstandard). Foto: APA/Roland Schlager
56 Minuten
Ohne Jörg Haider und sein Verständnis von Politik wäre die FPÖ heute wohl nicht da, wo sie jetzt ist: in Umfragen auf Platz 1, eine Partei mit Macht und Einfluss. In Folge zwei dieser Serie sehen wir uns an, wie Haider in den 1990er-Jahren seine rechtspopulistischen Methoden so weit perfektioniert, dass er die Freiheitliche Partei aus eigener Kraft in Regierungsverantwortung hievt. Ein Tabubruch, von dem später auch Haiders Nachfolger Heinz-Christian Strache und heute Herbert Kickl profitieren werden. Doch Haiders Erfolg in Österreich schürt auch Protest – und führt schließlich dazu, dass er am Höhepunkt seiner politischen Karriere die eigene Macht opfern muss. In dieser Folge zu hören: Franz Vranitzky (ehemaliger Bundeskanzler von Österreich), Heide Schmidt (ehemalige Dritte Nationalratspräsidentin, Gründerin Liberales Forum), Peter Westenthaler (Ex-FPÖ- bzw. Ex-BZÖ-Politiker), Kathrin Stainer-Hämmerle (Politikwissenschafterin), Petra Stuiber (stv. Chefredakteurin DER STANDARD), Hans Rauscher (Kolumnist DER STANDARD); Skript: Margit Ehrenhöfer und Lucia Heisterkamp; Moderation: Margit Ehrenhöfer und Lucia Heisterkamp; Redigat: Zsolt Wilhelm, Sandra Sperber; Produktion: Marc Glücks Unsere Hörerinnen und Hörer können mit dem Rabattcode "Standard" 12Wochen das Angebot von SPIEGEL+ für nur 2,49 € pro Woche testen. Alle Infos dazu finden Sie auf [spiegel.de/derstandard](http://spiegel.de/derstandard). Foto: APA/Roland Schlager
46 Minuten
Wenn Ende September der Nationalrat gewählt wird, könnte die FPÖ zum ersten Mal stärkste Kraft in Österreich werden. Wie kam es dazu? Man kann den Aufstieg der FPÖ nicht verstehen ohne den Mann, der die Freiheitlichen groß gemacht hat: Jörg Haider. In dieser neuen Serie von Inside Austria sprechen wir mit Wegbegleitern und Expertinnen, um herauszufinden, wie Haider für seine Anhänger zum politischen Popstar wurde - und zum Wegbereiter des modernen Rechtspopulismus. Und wir sehen uns an wie sein Mythos bis heute fortbesteht. In der ersten Folge gehen wir zurück zu Haiders Anfängen. Foto: APA/Roland Schlager
35 Minuten
In der Studentenstadt Leoben in der Steiermark schlagen Männer einen Taxifahrer zusammen. Vor einem Keller in Wien sieht eine Anrainerin, wie ein unbekanntes Opfer verprügelt wird. Zwei mutmaßliche Angriffe die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Doch es gibt einige Parallelen. Beide Fälle spielen sich im Dunstkreis der "Identitären Bewegung" ab. Und im Fall des verprügelten Taxifahrers ist ein Verdächtiger parlamentarischer Mitarbeiter der FPÖ – der kurz darauf gekündigt wird. Im "Inside Austria"-Podcast geht es diese Woche um zwei mutmaßliche rechtsextreme Übergriffe. Wir wollen wissen, ob die rechte Gewalt in Österreich eskaliert. Und, welche politischen Folgen die Vorfälle noch haben könnten. Anmerkung der Redaktion: In einer früheren Version dieser Podcastfolge hieß es, der Verein der Identitären sei offiziell aufgelöst. Das ist nicht korrekt. Wir haben die Stelle entfernt.