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Dickpic-Terror (1/2): Wie 5000 Penisbilder ungestraft blieben

Dickpic-Terror (1/2): Wie 5000 Penisbilder ungestraft blieben

Inside Austria vor 1 Monat
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Eine Frau erhält über Monate hinweg Tausende pornografische Bilder
und Dickpics von einer unbekannten Nummer. Als sie zur Polizei
geht, wird sie abgewimmelt: Das unaufgeforderte Verschicken von
Genitalbildern ist zu diesem Zeitpunkt in Österreich noch nicht
strafbar. Auch eine weitere Betroffene ist wütend: Die Aktivistin
Frederika Ferková kennt solche Erfahrungen seit ihrer Jugend. Sie
entscheidet sich, gegen einen Absender vorzugehen – und macht ihren
Fall öffentlich. Mittlerweile hat sich die Rechtslage geändert:
Seit September 2025 gibt es in Österreich einen eigenen
Straftatbestand für unaufgefordert verschickte Genitalaufnahmen.
Doch wie wirksam ist das sogenannte Dickpic-Verbot ein Jahr später?
In dieser Miniserie von Inside Austria schauen wir uns an, wie es
zu dem Gesetz kam – und warum Betroffene sich trotz der neuen
Rechtslage noch immer nicht ausreichend geschützt fühlen. In dieser
Folge zu hören: Judith (Betroffene), Frederika Ferková
(Aktivistin), Ingrid Brodnig (Autorin und STANDARD-Kolumnistin),
Philipp Springer (Rechtsanwalt), Beate Hausbichler (Ressortleiterin
von dieSTANDARD); Skript und Moderation: Antonia Rauth und Kim
Höbel; redaktionelle Mitarbeit: Muzayen Al-Youssef; Redigat: Frauke
Böger, Lucia Heisterkamp und Katharina Zingerle; Produktion:
Christoph Neuwirth
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„Dickpic-Terror (1/2): Wie 5000 Penisbilder ungestraft blieben“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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