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Hitlers Geburtshaus: Warum ausgerechnet eine Polizeistation?

Hitlers Geburtshaus: Warum ausgerechnet eine Polizeistation?

Inside Austria vor 3 Wochen
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Das Label "Hitlers Geburtsstadt" haftet Braunau bis heute an,
obwohl Hitler hier gerade einmal seine ersten drei Lebensjahre
verbrachte. Ein Aspekt dieses schweren Erbes hat die Stadt und die
Republik Österreich zuletzt besonders belastet: Hitlers
Geburtshaus. Nach Ende des zweiten Weltkriegs war darin eine
Schule, das Haus beheimatete auch schon eine Bücherei und eine
Bank. Das Gebäude mit der unscheinbaren Adresse "Salzburger
Vorstadt 15" ist aber auch Anziehungspunkt für Neonazis und
Rechtsextreme. Um zu verhindern, dass es in falsche Hände kommt
oder ein Kultort für braune Pilger entsteht, mietete das
Innenministerium das Gebäude in den 1970er Jahren an und stellte es
einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung, der Lebenshilfe,
zur Verfügung. Die Besitzerin des Hauses verhinderte allerdings
nötige Umbauarbeiten und so zog die Einrichtung im Jahr 2011 aus.
Es begann ein jahrelanges Ringen um das Haus sowie seine adäquate
Nutzung. 2016 ging das Haus an die Republik über – durch
Enteignung. Doch die Frage, wie es genutzt werden soll, war damit
noch nicht beantwortet. Es folgten jahrelange Diskussionen. Jetzt
befindet sich darin ausgerechnet eine Polizeistation. Wie es zu
dieser Entscheidung kam und warum es daran auch Kritik gibt,
erzählen wir in dieser Folge von "Inside Austria".
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„Hitlers Geburtshaus: Warum ausgerechnet eine Polizeistation?“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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