Verkocht und Abgedreht Archiv
289 Episoden
55 Minuten
Was haben Curt Cobain und Pumuckl gemeinsam? Wieso müssen wir bald Russisch lernen? Und wieso kleben sich Menschen auf der Autobahn fest? Mit entsprechenden Überlegungen und nie um eine Antwort verlegen startet die 49. Folge von „Verkocht und Abgedreht“. Der Koch schwärmt von anzüglichen TV-Sendungen aus den Kindertagen des Privatfernsehens der 90er Jahre und konfrontiert Daniel anschliessend wieder mit ausgefuchsten „Frag den Fernsehmann“-Fragen. Der Fernsehmann hingegen widmet sich diesmal dem ergiebigen Thema „kuriose Reliquien“ bei „Wen oder Was gibt es wirklich?”, während Recky sich überlegen muss, welche von ihnen Daniels blühender Fantasie entsprungen ist. Reinhören, Recky & Daniel
55 Minuten
Anscheinend ziemlich hungrig starten die beiden Freizeitpodcaster in die 48. Folge von „Verkocht und Abgedreht“, da es sich zu Beginn auffallend viel um das Thema Essen dreht. Danach stellt der Koch fest, dass die beiden für den Superbowl und seine legendäre Halbzeitshow wohl zu alt sind. Fünf Rapper aus den 00er-Jahren reissen nämlich selbst den relativen Jungspund Daniel nicht groß vom Hocker. Wenigstens ist der eine Sprechgesangsartist jetzt dick und hängt wie eine schwangere Fledermaus von der Decke - und das ist immerhin lustig. Weshalb der Fernsehmann sein Rennpferd nun ausgerechnet „Kartoffelsack 53“ nennen würde, erfahren wir bei „Wen oder was gibt es wirklich?“. Zum Ende kommt es aber zu einer überlebenswichtigen Frage: Wie rum hängt das Klopapier in der Halterung richtig? Reinhören und abputzen, Recky & Daniel
58 Minuten
In der 47. Folge von „Verkocht und Abgedreht“ lernen wir, welcher der beiden engagierten Teilzeitpodcastern das Konzept „Sauna“ versteht, und welcher eher nicht. Darüber hinaus muss der Fernsehmann wieder einmal mit Bedauern feststellen, dass Recky seine Hausaufgaben (Dschungelcamp gucken) nicht gemacht hat. Von faulen und fadenscheinigen Ausreden wie „ich habe nur Arte und 3sat“ hat Daniel genug und zieht zur Strafe die Kategorie „Wen oder was gibt es wirklich“ noch vor die wöchentlichen Corona-Updates. Fälschlicherweise glaubend, es dem Koch damit mal so richtig gezeigt zu haben, kassiert der Fernsehmann direkt „5 Speedfragen”. Richtig Speed kommt da mal wieder nicht auf, aber der Koch pocht darauf, sich schnell wieder in die Sauna zu begeben, um aus unerfindlichen Gründen pudelnackt und heftig schwitzend unter Menschen zu kommen. Reinhören, Recky & Daniel
48 Minuten
Warum dürfen nur die Frauen gendern? Die Männer möchten das vielleicht auch!? Mit dieser kleinen Überlegung startet „Verkocht und Abgedreht“ in die 46. Folge und entwickelt tolle Berufsbezeichnungen für die Jungs, wie die des „Kochers“ (Koch - Köchin - Kocher) oder des Anwalterers (Anwalt - Anwältin - Anwalterer). Das wird sich garantiert durchsetzen! Recky berichtet dem Fernsehmacherer des Weiteren über gelegentliche Veganer-Shitstorms aus eigener Erfahrung, so wie es dem Kollegen Mälzer widerfahren ist. Daniel richtet dann noch mit „Frag den Koch“ drei branchenbezogene Fragen an den Kocherer, die er mit „5 Speedfragen“ und „Wen oder was gibt es wirklich“ kontert. Reinhören, Recky & Daniel (Gastronomerer & Fernsehschaffenderer)
54 Minuten
Auch wenn es der Zuhörschaffende nicht direkt sehen kann: Recky hat seine Podcast-Ferienwohnung gegen eine völlig chaotische - aber dafür geheizte - Proberaum/Lager/Studio/Podcast-Umgebung getauscht und Daniel spürt die neue Gemütlichkeit sofort. Vom Fernsehmann lernen wir dann, welche Supermarktkette ihn als Kunden unwiederbringlich verloren hat und wieso ein Tempolimit von 180 km/h durchaus angemessen ist. Der Koch entlockt Daniel schließlich einige Informationen über das aktuelle Dschungel-Camp in Südafrika und muss bei „Wen oder was gibt es wirklich“ zwischen drei skurrilen Gesetzen wählen, welches von ihnen wohl dem verdrehten Gehirn des Fernsehschaffenden entsprang. Und zu guter Letzt singen wir alle gemeinsam turkmenische Playbacks! Reinhören, Recky & Daniel
52 Minuten
Wer wollte nicht immer schon mal einen akademischen Abschluss im Spazierengehen haben? Mit dieser Frage muss sich auch der Fernsehmann in der 44. Folge von „Verkocht und Abgedreht“ beschäftigen. In der Wochenkategorie „Wen oder was gibt es wirklich“ wartet der Koch aber noch mit anderen ausgesprochen sinnvollen Studiengängen auf. Zuvor referiert Daniel aber noch überaus Interessantes aus der Rentner-BRAVO, während Recky es unserer Außenministerin gleichtut und sich an der Aufarbeitung des Russland-Ukraine-Konflikts versucht. Und was wir uns alle ja schon seit einer Ewigkeit fragen: Wie sieht die tägliche Duschroutine des Kochs aus? Als Extra obendrauf gibt es einen klitzekleinen Vorgeschmack auf die neue am Montag erscheinende Folge „Verkocht und Abgedreht am Herd“! Reinhören, Recky & Daniel
53 Minuten
Die zweite in diesem noch jungen Jahr und gleichzeitig 43. Folge von „Verkocht und Abgedreht“ startet mit viel Paragraphenreiterei seitens des Kochs, womit er uns erklären will, wann man ins Restaurant darf und wann nicht. Daniel versteht nichts und beschäftigt sich mit dem Gedanken, ob Vegetarier eigentlich Schweineherzen transplantiert bekommen dürfen. Bei „Wen oder was gibt es wirklich“ muss sich Recky diesmal mit absurden Phobien beschäftigen und erraten, welche davon dem kaputten Hirn seines Gegenübers entspringen. Der Fernsehmann gibt überdies interessante Einblicke in die Budgetierung eines TV-Formates und wieso nicht jeder mit seinem Telefon einen Blockbuster drehen kann. Zu guter Letzt erfahren wir haarsträubende Details aus dem Leben des Eifeler Kochs - und wieso er auch gerne mal eine Nacht hinter Gittern verbringt. Reinhören, Recky & Daniel
56 Minuten
Und schwupps stehen wir am Beginn eines neuen Jahres voller „Verkocht und Abgedreht“-Donnerstage! In der 42. Folge, die sich aus unerfindlichen Gründen viel um Überbevölkerung und CO2-Neutralität dreht, stellt Recky fest, dass er sich (noch nicht) mit Mehlwurmpüree und Heuschreckencroutons befassen möchte. Daniel (der den Koch frecherweise immer auf mindestens 70 Jahre schätzt) outet sich als Kenner viel zu alter Filme und gibt schamlos zu, jedes Silvester immer die gleichen Sendungen zu gucken. Den Fernsehmann erwischt es diesmal bei „Wen oder was gibt es wirklich“; Recky bekommt "Drei Fragen an den Koch“ vorgesetzt, wobei er sich wundert, dass nach drei Fragen Schluss ist… So. Und jetzt drücken wir alle Kochlöffel und Fernbedienungen, dass 2022 ein wenig virus- und wasserfreier wird - dafür mehr mit Wurmmehl vom Mehlwurm im Püree! Reinhören, Recky & Daniel
55 Minuten
Der „spektakuläre Superjahresrückblick“ von „Verkocht und Abgedreht“ unterbricht Recky zwar bei seinem experimentellen Silvesterböller-Bau, bringt aber auch zutage, dass 2021 reichlich viel nix passiert ist! Und dafür war das Jahr ganz schön lang. Der Fernsehmann gibt dem Koch jedoch Nachhilfe dabei, die unwichtigen verpassten News nach der verheerenden Flut aufzuarbeiten. Nun wollen wir das Jahr aber nicht schlechter machen als es war: Seit dem 25. März ist „Verkocht und Abgedreht“ immerhin wöchentlich On Air, und keiner der beiden war jemals krank oder hat sich aus anderen Gründen von seinen Eltern entschuldigen lassen. Selbst ein paar hundert Kubikmeter Wasser unter dem Podcast-Schreibtisch von Recky können da nichts dran ändern… Und es geht noch weiter: Ab dem 03. Januar gibt es mit „Verkocht und Abgedreht am Herd“ auch etwas für die Augen. Also, Reinhören und ReinSEHEN, Guten Rutsch, Recky & Daniel
55 Minuten
Lasst uns die wenigen Tage nutzen, die uns die Ministerrunde noch gibt, Virusvarianten auf Weihnachtsmärkten und größeren geselligen Zusammenkünften zu streuen. Anfang des Jahres können wir uns dann ja einfach krank melden. Mit dieser besinnlichen Ruhe feiert „Verkocht & Abgedreht“ heute sein 40. Folgenjubiläum und genießt die merkbar länger werdenden Tage nach der Wintersonnenwende. Daniel versucht den Koch von einer neuen Geschäftsidee zu überzeugen, bei der die beiden künftig als Furz-Influenzer (oder sind es dann Inflatulenzer?) ´ne schnelle Mark machen könnten. Von der Idee schnell überzeugt, überdenkt Recky dann das Relativpreis-Theorem und kommt zu dem genialen Ergebnis, dass wir relativ schon im Relativ-Konstrukt leben. Ist halt alles irgendwie relativ. Im Anschluss berichtet der Fernsehmann noch ein wenig aus der relativ unwirklichen Welt der Weihnacht im Spätsommer, in die er sich gelegentlich begibt. Nun aber ran an Gans, Rotkohl und Klöße! Und wenn Vatti an Heiligabend wieder einen im Tee hat, gibt es noch viele Folgen VuA nachzuhören! Relativ frohes Fest, Recky & Daniel
50 Minuten
Live aus der imaginären Impfzentrum-Warteschlange berichtet der Koch, wie er versucht, die letzte Ampulle vom feinsten Stoff zu ergattern, die unser neuer Gesundheitsminister bei seiner Zählung auf dem Dachboden gefunden hat. Der Fernsehmann unterhält ihn dabei mit Erzählungen über das aktuelle, in keiner Weise neu erfundene und komplett aus der Retrokiste gebuddelte, Privat-TV-Angebot. Recky hat nämlich aus Versehen alle Kanäle außer ARD und ARTE gelöscht. „Wen oder was gibt es wirklich“ kommt diesmal aus der kulinarischen Richtung und Daniel muss sich entscheiden, welche Köstlichkeit demnächst den Weg auf die Speisekarte des Kochs schafft. Die Einsendung zweier Zuhörerfragen mischt die „Frag den Koch“-Kategorie auf - Recky ringt derweil um intelligente Antworten… Reinhören, Recky & Daniel
42 Minuten
Mit einer neuen Regierung im Rücken gewinnt „Verkocht und Abgedreht“ bisher zwar nichts dazu, verliert jedoch „Köln-Kalle“ Karl Lauterbach als regelmäßiges Gesprächsthema und Heimat-Kölner an die Bundeshauptstadt. Ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk, nämlich ein aus Übersee in der VuA-Redaktion eingetroffenes Elektronikspielzeug, welches wie ein misshandeltes Nutztier klingt, hilft Recky und Daniel jedoch über den Verlust hinweg. Der Fernsehmann stellt den Koch dann mit 3 skurrilen TV-Formaten vor die kniffelige Frage, welches davon denn nur erfunden ist - denkbar sind leider Gottes alle drei. „Frag den Fernsehmann“ und „5 Speedfragen“ runden das Kategoriengewitter der 38. Folge schliesslich ab. Reinhören, Recky & Daniel
46 Minuten
VuA Servicetipp: Wer sich keinen Markenbranntwein leisten kann, sollte auf die von „Verkocht und Abgedreht“ vorgeschlagene Discounter-Variante „Omicron-Kola“ zurückgreifen. Billig, fast überall zu haben und genießbar! Das passt auch wunderbar zur britischen Variante des Lockdowns: Bars und Kneipen werden geschlossen - jedoch sind noch Menschen darin eingesperrt und müssen drei Tage lang einer fragwürdigen Coverband lauschen. Mit diesem Appell, sich doch endlich impfen zu lassen, um Oasis-Musik zu vermeiden, kommt die 37. Folge dann auch schon zur neuen Kategorie „Wen oder was gibt es wirklich?“, in der Recky dem Fernsehmann aberwitzige Bandnamen vorstellt, wovon jedoch ein Name ausgedacht ist. Daniel bietet wilde Theorien dazu an, was nun ein Fake ist und was nicht, kontert aber schliesslich mit „3 Fragen an den Koch“, bei denen es hauptsächlich um die nachhaltige Nahrungsökologie geht. …also reinhören, bevor das MHD erreicht ist! Recky & Daniel
49 Minuten
Es gibt kein Bier auf Hawaii… oder so ähnlich sang es Paul Kuhn 1963. Mit neusten Erkenntnissen widerlegt die 36. Folge von „Verkocht und Abgedreht“ diese Aussage. Darüber hinaus werden unsere niederländischen Anrainer ein klein wenig für ihr vorbildlich schnuffeliges „Krawalltum“ geehrt. Ein neues Speiselokal aus Daniels Nachbarschaft, vielmehr dessen Speisekarte, stellt er dem Koch dann gleich mal als neues Restaurantkonzept für die Eifel vor. Man kann halt immer dazu lernen! Und weil der Fernsehmann so in Redelaune ist, probiert er an Recky auch gleich die neue Kategorie „Wen oder was gibt es wirklich?“ aus. Gefolgt von „5 Speedfragen“ an denselbigen, was vermuten lässt, dass einer von beiden vielleicht doch zu lange im Exil ausgeharrt hat und sich wieder freut, unter normalen Leuten zu sein… Reinhören, Recky & Daniel
49 Minuten
Müssen Podcasts sich jetzt auch um Klimaneutralität kümmern? Die 35. Folge „Verkocht und Abgedreht“ versucht dieser Frage elegant aus dem Weg gehen und dankt auf diesem Wege Greta für die Kurzzusammenfassung der COP26. Während Teile Europas freudig erregt und mit vollem Elan in die nächste Corona-Welle rauscht, berichtet der Koch über neue Covid-Medikamente aus Österreich, was Daniel aber nachfragen läßt, ob da nicht doch der Wurm drin streckt?! „Drei Fragen an den Koch“ bleiben größtenteils an der Frage hängen, ob „Maggi“ nicht doch die bessere Soße ist (weil leichter auszusprechen!). Recky beendet schließlich die europäisch-internationale Folge mit „5 Speedfragen“, auf die der Fernsehmann kurz und knapp beschreibt, warum das eigene Bett doch das beste ist. Zum Abschluss ein klimaneutrales „Blah, Blah, Blah“… Reinhören, Recky & Daniel