Unternehmer & Management Archiv
76 Episoden
21 Minuten
Was Sie erwartet Podcastserie: "Die Sichermacher - der Podcast für IT-, Personal- und Objektsicherheit".Einblicke in das Drei-Säulen-Sicherheitskonzept.Säule 3: Mensch & Organisation – Verhalten, Verantwortung, Bewusstsein.Warum Sicherheit mit Haltung beginnt.Wie Kommunikation und Klarheit Risiken senken.Was Schulungen leisten können – und was nicht.Wie Führungskräfte Sicherheit vorleben.Warum Motivation stärker wirkt als Kontrolle.Die Sichermacher sind Dirk Schindowski und Christian Augustin. Das Thema Das 3-Säulen-Sicherheitskonzept – Säule 3Mensch & Organisation – Verhalten, Verantwortung, BewusstseinDie beste Technik schützt nicht, wenn Menschen unachtsam handeln oder Prozesse unklar sind.In der dritten Säule des Sicherheitskonzepts geht es um das, was alles zusammenhält: Bewusstsein, Verantwortung und Unternehmenskultur.Dirk Schindowski (Holmes & Co) und Christian Augustin (Recdata GmbH) zeigen, wie man Sicherheitsdenken im Alltag verankert – von der Geschäftsführung bis zur Werkshalle.Denn: Nur wer Verantwortung versteht, kann Sicherheit leben.Weitere InformationenDirk bei LinkedInChristian bei LinkedInZur Detektei Holmes & Co.Zu Recdata
13 Minuten
Was Sie erwartet Die Naspa als Partner des Mittelstands - Was eine Sparkasse für Unternehmerinnen und Unternehmer tun kann.Welche Rolle das Thema Unternehmensnachfolge spielt.Welche typischen Stolpersteine es in Nachfolgeprozessen gibt und wie die Naspa dabei unterstützt, Lösungen zu finden.Was der erfahrene Banker Unternehmerinnen und Unternehmern rät, die das Thema Nachfolge bislang noch „aufgeschoben“ haben.Wann der richtige Zeitpunkt ist, sich mit dem Thema Nachfolge zu beschäftigen.Interviewpartner: Frank Diefenbach, im Vorstand der Naspa verantwortlich für das Firmenkundengeschäft. Das Thema Im Interview: Frank Diefenbach Die Unternehmensnachfolge – ein Thema, das viele Mittelständler umtreibt und das doch allzu oft zu spät angegangen wird. Die Sparkassen behalten das im Blick. Die Nassauische Sparkasse (Naspa) begleitet Unternehmerinnen und Unternehmer beispielsweise in allen Phasen – von der Gründung bis zur Übergabe.Unternehmensnachfolge bedeutet, Verantwortung weiterzugeben – und Zukunft zu sichern. Mit einer guten Planung, offenen Gesprächen und dem richtigen Partner an der Seite kann dieser Schritt gelingen. Wie gelingt es, Verantwortung weiterzugeben, ohne dass das Lebenswerk gefährdet wird?Darüber spricht Wolfgang A. Eck mit Frank Diefenbach, Vorstandsmitglied der Nassauischen Sparkasse..Weitere InformationenZur Naspa - Firmenkunden-SeiteKonkrete Hilfe: Naspa zu Gründung & Nachfolge: Gründung und Nachfolge | Nassauische SparkasseKontakt zu Frank Diefenbach über LinkedIn
19 Minuten
Was Sie erwartet Die wichtigsten Ergebnisse des BBM Mobility Survey 2025.Was Arbeitgeber mit den Daten anfangen können.Wo die größten Herausforderungen für die betriebliche Mobilität in den kommenden Jahren liegen!Was man als Unternehmen als erstes tun sollte.Welche Rolle Arbeitgeberangebote wie Jobtickets, Dienstradleasing oder Mobilitätsbudgets spielen.Interviewpartner: Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Betriebliche Mobilität.Weitere Informationen--> Mehr zum Mobilitätsverband--> Zum BBM Mobitlity Survey.--> Die nächste Nationale Konferenz für Betriebliche Mobilität im November 2026 Im Interview: Axel Schäfer Das Thema Wie bewegen sich Deutschlands Beschäftigte heute? Welche Mobilitätsangebote wünschen sie sich – und warum bleibt das Auto trotz aller Veränderungen so dominant? Im Rahmen unserer aktuellen Themen-Radio-Folge sprechen wir mit Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbands Betriebliche Mobilität (BBM), über die wichtigsten Ergebnisse des BBM Mobility Survey 2025.Im Interview erklärt Schäfer, wo die größten Herausforderungen für Arbeitgeber liegen, welche Trends den Mobilitätsmarkt in den kommenden Jahren prägen werden und warum Mobilität längst ein strategischer Faktor für Unternehmen ist.Die Ergebnisse zeigen: Die Menschen sind bereit für nachhaltige Mobilität – aber Infrastruktur, ÖPNV und betriebliche Angebote müssen deutlich besser werden.+++Weg zur Arbeit: Viele Menschen sind bereit für nachhaltigere Mobilität – aber es hakt nochAuto weiterhin das meistgenutzte Verkehrsmittel / Grund: Fehlende Rahmenbedingungen und etwas Bequemlichkeit / Mitarbeitende fordern bessere Mobilitätsangebote vom Arbeitgeber / Der Bundesverband Betriebliche Mobilität (BBM) hat die Ergebnisse des BBM Mobility Survey 2025 auf der Nationalen Konferenz für Betriebliche Mobilität (#NaKoBeMo) in Heidelberg vorgestellt. Die Daten wurden zum dritten Mal erhoben. Insgesamt haben 2.986 Beschäftigte aus verschiedenen Branchen und Unternehmensgrößen in Deutschland teilgenommen. „Die Studie liefert ein aktuelles Stimmungsbild zur beruflichen Mobilität, zu Pendelwegen, Dienstreisen, Home-Office und den Erwartungen der Mitarbeitenden an Arbeitgeber und Mobilitätsangebote“, unterstreicht Axel Schäfer, Geschäftsführer des BBM.„Mit dem BBM Mobility Survey 2025 liegt nun eine belastbare, branchenübergreifende Datenbasis vor – eine Chance, die Mobilitätswende in Unternehmen tatsächlich voranzutreiben“, ergänzt Marc Odinius, CEO der Dataforce Verlagsgesellschaft für Business Informationen mbH, der mit seinem Team die Studie erhoben hat.Wichtige Ergebnisse auf den Punkt gebrachtSpannend ist, dass der durchschnittliche Arbeitsweg rund 20 Kilometer beträgt. Über 80 Prozent der Mitarbeitenden wohnen 30 Kilometern oder weniger entfernt zum Arbeitgeber, 25 Prozent aller Befragten müssen sogar nur maximal 5 Kilometer bis zur Arbeitsstelle zurücklegen. Im Schnitt brauchen die Mitarbeitenden 29 Minuten von Tür zu Tür. „Da müssten doch Alternativen zum Pkw durchaus Chancen haben. Die Wahl der Mobilität wird allerdings stark beeinflusst durch Faktoren wie Lage des Wohnorts, Unternehmensgröße und der Möglichkeit zur Nutzung von Home-Office“, sagt Schäfer.Der Pkw bleibt dominant: Der Arbeitsplatz ist für die meisten Menschen nach wie vor am besten mit dem Pkw zu erreichen und bleibt mit fast 70 Prozent das meistgenutzte Verkehrsmittel bei Arbeitsweg und Dienstreisen. Alternative Verkehrsmittel scheitern oft an strukturellen Rahmenbedingungen. Der Pkw bleibt mit großem Abstand führend – insbesondere in ländlichen Regionen. Selbst bei innerstädtischem Umfeld bleibt der Pkw für viele erste Wahl.Dienstwagen (noch) kein Auslaufmodell: Allerdings ist die Relevanz des Dienstwagens leicht gesunken (das Jobticket wird als wichtigeres Mobilitätsangebot empfunden), wobei hier jedoch das Alter der Mitarbeitenden eine entscheidende Rolle spielt. Interessant: je jünger die Befragten sind, desto mehr wert wird noch auf einen Dienstwagen gelegt. „Ich war überrascht, das die Gen Z – die 18 bis 30-jährigen – mit 44 Prozent die Wichtigkeit von Autos am höchsten einschätzten“, so Odinius.Arbeitsmodelle im Wandel: Mitarbeitende mit Home-Office-Möglichkeiten nehmen einen deutlich längeren Arbeitsweg in Kauf. 77 Prozent der Mitarbeitenden nutzen Home-Office, wenn Sie die Gelegenheit dazu haben. Unternehmen kehren dennoch zunehmend zu Präsenz zurück. 14 Prozent der Mitarbeitenden verzichten freiwillig darauf, zuhause zu arbeiten; 6 Prozent erhalten dazu keine Erlaubnis des Arbeitgebers. Flexible Arbeitszeiten sind bei zwei Dritteln der Mitarbeitenden möglich. Bei knapp einem Drittel der Befragten ist berufsbedingt kein Home-Office möglich, insbesondere in kleinen Betrieben ist das oft keine Option.Arbeitgeberattraktivität: Mitarbeitende fordern bessere Mobilitätsangebote vom Arbeitgeber. Viele Beschäftigte wünschen sich Jobtickets, Dienstradleasing, Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge und flexible Mobilitätsbudgets. Die Studienergebnisse zeigen, dass der Umgang des Arbeitgebers mit betrieblicher Mobilität bei der Arbeitgeberwahl zunehmend Bedeutung gewinnt. Mobilitätsangebote sind insbesondere für jüngere Mitarbeitende ein wichtiges Entscheidungskriterium bei der Arbeitgeberwahl.Bereitschaft zur Veränderung: Etwa ein Viertel der Beschäftigten möchte sein Mobilitätsverhalten künftig nachhaltiger gestalten. Doch obwohl Nutzung und Interesse an Fahrrad, E-Bike, ÖPNV und E-Fahrzeugen steigen, findet der Umstieg auf nachhaltige Mobilitätsformen nur langsam statt. Die Erreichbarkeit des Arbeitsplatzes mit ÖPNV oder Rad wird häufig als unzureichend bewertet – selbst in Großstädten. Manche geben zu, dass sie öfters aus Bequemlichkeit nicht das Fahrrad nehmen. Fazit: Dennoch sehen wir eine spürbare Nachfrage nach Alternativen.Was Unternehmen jetzt tun müssenMobilitätsmanagement gewinnt insgesamt weiter an strategischer Bedeutung – sowohl im Hinblick auf Nachhaltigkeit als auch auf Arbeitgeberattraktivität. Die Studienergebnisse sind für die Entwicklung des eigenen Mobilitätsmanagements oder die Beratung von Unternehmen nützlich.„Die Ergebnisse zeigen klar: Die Mobilität von Mitarbeitenden steht im Wandel – aber der Wandel ist langsamer, als häufig angenommen“, erklärt Schäfer. „Viele Menschen sind bereit für nachhaltigere Mobilität, aber solange Infrastruktur, Angebote und Rahmenbedingungen nicht stimmen, bleibt das Auto das Mittel der Wahl.“Für Unternehmen bedeutet das: Mobilität darf nicht länger als bloßer Kosten- oder Komfortfaktor betrachtet werden. Vielmehr muss sie als strategische Größe verstanden werden – mit Auswirkungen auf Arbeitgeberattraktivität, Nachhaltigkeit und Kostenstruktur.Forderung an Arbeitgeber und Politik„Viele Unternehmen sind sich ihrer Vorreiterrolle bewusst und arbeiten intensiv an passenden Lösungen für ihre individuelle Situation“, so Schäfer. Der BBM ermutigt und unterstützt Unternehmen seit vielen Jahren, Mobilitätsstrategien neu zu denken und moderne Angebote bereitzustellen – von Mobilitätsbudgets über Diensträder bis hin zu Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge. Zugleich appelliert der Verband an die Politik, Rahmenbedingungen und Infrastruktur konsequent auszubauen, damit nachhaltige Mobilität für alle funktioniert. Attraktive Lösungen bei der Mobilitätsinfrastruktur und verbesserte Bedingungen für Fahrradfahrer sind die wichtigsten Hebel, um das Mobilitätsverhalten zu verändern. Hier muss die Politik Zeichen setzen und Hand in Hand mit Betrieben voran gehen.Zur StudieDer BBM Mobility Survey wird seit mehreren Jahren durchgeführt. Das Marktforschungsinstitut Dataforce verantwortet die Datenerhebung im Auftrag des BBM. Ziel ist es, ein realistisches und aktuelles Bild der beruflichen Mobilität in Deutschland zu zeichnen und daraus Handlungsempfehlungen abzuleiten. Unternehmen, Politik und Interessierte erhalten damit eine fundierte Basis, um Mobilitätsstrategien gezielt weiterzuentwickeln. Die vollständige Studie mit allen Ergebnissen und Detailauswertungen können Sie ab sofort bestellen: https://www.mobilitaetsverband.de/bbm-mobility-survey-2025.htmlMitglieder des BBM erhalten eine kostenlose Kurzversion der Studie sowie vergünstigte Konditionen für die Vollversion
22 Minuten
Was Sie erwartet Podcastserie: "Die Sichermacher - der Podcast für IT-, Personal- und Objektsicherheit"Einblicke in das Drei-Säulen-SicherheitskonzeptSäule 2: Die größten Risiken in der digitalen Welt.Was IT-Sicherheit heute mindestens leisten muss.Warum Zero Trust, Backup-Strategien und Awareness keine Modeworte sind.Wie sich Cybersicherheit in bestehende Prozesse integrieren lässt.Warum Führungskräfte das Thema aktiv steuern müssen.Die Sichermacher sind Dirk Schindowski und Christian Augustin. Das Thema Das 3-Säulen-Sicherheitskonzept – Säule 2Cybersicherheit & Digitalisierung – Schutz für Systeme, Daten und ProzesseDigitalisierung eröffnet Chancen – aber auch Angriffsflächen.In dieser Folge sprechen Dirk Schindowski (Holmes & Co) und Christian Augustin (Recdata GmbH) über den zweiten Baustein moderner Sicherheit: den Schutz digitaler Systeme, Daten und Prozesse.Ob Datenklau, Phishing oder Ransomware – Cyberangriffe treffen längst nicht mehr nur Konzerne.Gerade mittelständische Unternehmen geraten ins Visier, weil sie vernetzt, aber oft unzureichend abgesichert sind. Diese Folge macht deutlich: Cybersicherheit ist kein IT-Projekt – sondern ein Managementthema.Weitere InformationenDirk bei LinkedInChristian bei LinkedInZur Detektei Holmes & Co.Zu Recdata
14 Minuten
Was Sie erwartet Welche Rolle spielen Förderprogramme oder spezielle Finanzierungsmodelle bei der nachhaltigen Transformation des Mittelstands?Wie wird nachhaltiges Wirtschaften den Mittelstand in den nächsten fünf Jahren verändern?Wie unterstützt die Nassauische Sparkasse (Naspa) ihre Firmenkunden?Wie hilft die Naspa Unternehmen dabei, Nachhaltigkeit nicht nur als Verpflichtung, sondern als Wachstumstreiber zu verstehen?Interviewpartner: Frank Diefenbach, im Vorstand der Naspa verantwortlich für das Firmenkundengeschäft. Das Thema Im Interview: Frank Diefenbach Nachhaltigkeit ist kein Trend – sie ist zu einem festen Bestandteil unternehmerischer Verantwortung geworden. Doch wie lässt sich Nachhaltigkeit wirtschaftlich sinnvoll gestalten? Was bedeutet Nachhaltigkeit für die Finanzierungsstrategie und die Zukunftsfähigkeit des Mittelstands? Wie können kleine und mittelständische Unternehmen diesen Wandel meistern – und davon profitieren?Darüber spricht Wolfgang Eck mit Frank Diefenbach, Vorstandsmitglied der Nassauischen Sparkasse, die gerade mittelständische Unternehmen in der Region auf dem Weg zur nachhaltigen Transformation begleitet.Im Gespräch geht es darum, wie Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit zusammengehen – und welche Unterstützung Mittelständler auf diesem Weg erwarten dürfen.Weitere InformationenZur Naspa - Firmenkunden-SeiteKonkrete Hilfe: Naspa S-Transformationskredit: S‑Transformationskredit | Nassauische SparkasseKontakt zu Frank Diefenbach über LinkedIn
19 Minuten
Was Sie erwartet Podcastserie: "Die Sichermacher - der Podcast für IT-, Personal- und Objektsicherheit"Einblicke in das Drei-Säulen-SicherheitskonzeptSäule 1: Wie physische Sicherheit im Unternehmen ganzheitlich gedacht werden mussWarum Zutrittskontrolle weit mehr ist als eine Schranke oder ein BadgeWie man Sicherheit und Betriebsabläufe in Einklang bringtWelche Rolle moderne Technik und regelmäßige Audits spielenDie Sichermacher sind Dirk Schindowski und Christian Augustin. Das Thema Das 3-Säulen-Sicherheitskonzept – Säule 1Physische Sicherheit – Schutz für Gebäude, Anlagen und ArbeitsplätzeSicherheit beginnt an der Tür – nicht im Serverraum.In dieser Folge sprechen Dirk Schindowski (Holmes & Co) und Christian Augustin (Recdata GmbH) über die erste Säule des 3-Säulen-Sicherheitskonzepts: den Schutz von Gebäuden, Anlagen und Arbeitsplätzen.Was banal klingt, ist in der Praxis oft komplex:Zutrittsrechte, Videoüberwachung, Schlüsselmanagement, Alarmierung, Notfallabläufe – all das muss ineinandergreifen.Ein übersehener Zugang, eine unklare Zuständigkeit oder fehlende Dokumentation können ausreichen, um Sicherheitslücken zu schaffen, die teuer werden.Eine praxisnahe Folge über den physischen Kern von Sicherheit – mit vielen Impulsen für Unternehmer, Facility Manager und Sicherheitsverantwortliche.Weitere InformationenDirk bei LinkedInChristian bei LinkedInZur Detektei Holmes & Co.Zu Recdata
21 Minuten
Was Sie erwartet Warum sich Unternehmen mit Mobilitätsmanagement auseinandersetzen sollten.Woraus eine Car-Policy besteht und wer über eine verfügen sollte.Warum es jetzt an der Zeit ist, sie grundsätzlich zu überdenken und zur Mobility-Policy weiterzuentwickeln.Welche Chancen, aber auch Konflikte daraus in der Praxis entstehen.Was die wichtigsten Erfolgsfaktoren für den Wandel von der Car-Policy zur Mobility-Policy sind – und wo Unternehmen häufig scheitern.Interviewpartner: Marc-Oliver Prinzing, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes Betriebliche Mobilität e. V., Mannheim.Weitere Informationen--> Mobilitätsverband--> Nationale Konferenz für betriebliche Mobilität--> Video-Podcast "Müller & Prinzing" mit vielen weiteren wichtigen Impulsen! Im Interview: Marc-Oliver Prinzing Das Thema Unternehmen stehen vor einem Mobilitätswandel – weg von von der reinen Fokussierung auf den klassischen Dienstwagen, hin zu einer umfassenden Mobility-Policy, die alle Verkehrsmittel und Mitarbeitergruppen einbezieht.Marc-Oliver Prinzing, Vorsitzender des Bundesverbandes Betriebliche Mobilität (BBM), erklärt im Gespräch, wie dieser Wandel gelingen kann, welche Stolpersteine es gibt und warum Mobilität immer stärker Teil der Unternehmenskultur wird.Ein Gespräch über Verantwortung, Chancen – und den Mut, Mobilität neu zu denken.VeranstaltungsempfehlungÜber gutes Mobilitätsmanagement und die #NaKoBeMo haben wir bereits im letzten Jahr berichtet. Wer Marc-Oliver Prinzing Live zu dem Thema hören will, der kann das am 25. und 26. November bei der 4. Nationalen Konferenz für Betriebliche Mobilität in Heidelberg in die Tat umsetzen.Warum diese Themen jetzt wichtig sindDie NaKoBeMo 2025 zeigt, wie Mobilitätspolitik, Technologie und Unternehmenskultur zusammenspielen müssen, damit Mobilitätskonzepte wirksam werden – ökonomisch, ökologisch und sozial. „Eine Mobility-Policy richtet beispielsweise Mobilität an den Bedürfnissen des Unternehmens und Interessen der Menschen im Unternehmen aus. Sie verbindet Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Fairness für alle Beteiligten“, sagt Prinzing.Der Mix aus steuerlichen Neuregelungen, Nachhaltigkeitszielen und wachsendem Kostendruck zwingt Unternehmen, Mobilität neu zu denken. Zu den Lösungen können auch Mobilitätsbudgets, intelligente Rahmenbedingungen, multimodale Angebote gehören. Datenbasierte Entscheidungen werden zu zentralen Werkzeugen eines modernen Mobi-litätsmanagements.Mitreden, mitnehmen, umsetzen. Die NaKoBeMo ist die Leitveranstaltung für alle, die Mobilität im Unternehmen strategisch weiterentwickeln wollen. Von Best Practices bis zu neuesten Forschungserkenntnissen – in Heidelberg wird deutlich, wie nachhaltige und innovative Mobilität Realität wird und werden kann. Insbesondere Unternehmen, Kommunen und kommunale Betriebe, die die betriebliche Mobilität mit Blick auf die Zukunft verantwortungsvoll gestalten wollen, sollten die Konferenz nicht verpassen. Sie erhalten eine klare Orientierung zu Regulierung, Finanzierung und Technologiepfaden – von betrieblicher Mobilität bis zur Flotten- und Dienstreisepolitik.
24 Minuten
Was Sie erwartet Podcastserie: "Die Sichermacher - der Podcast für IT-, Personal- und Objektsicherheit"Einblicke in das Drei-Säulen-SicherheitskonzeptWarum Einzelmaßnahmen oft nicht reichenWie physische, digitale und organisatorische Sicherheit ineinandergreifenWas jedes Unternehmen tun kann, um Risiken systematisch zu reduzierenAusblick auf die kommenden Folgen und Beispiele aus den Bereichen Physische Sicherheit, Cybersicherheit, Mensch & OrganisationDie Sichermacher sind Dirk Schindowski und Christian Augustin. Das Thema Das 3-Säulen-Sicherheitskonzept – Sicherheit ganzheitlich denkenSicherheit ist mehr als Technik oder Kontrolle – sie ist ein Zusammenspiel aus Menschen, Systemen und Strukturen.In dieser Folge geben Dirk Schindowski (Holmes & Co) und Christian Augustin (Recdata GmbH) einen Überblick über das 3-Säulen-Sicherheitskonzept und zeigen, wie Unternehmen Schritt für Schritt ein belastbares Sicherheitsfundament aufbauen.Weitere InformationenDirk bei LinkedInChristian bei LinkedInZur Detektei Holmes & Co.Zu Recdata
18 Minuten
Wir sprechen über... Konflikte - und das sie oft nicht das Ende sind, sondern ein Anfang sein können.Was es braucht, damit aus Konfrontation echte Verständigung wird.Welche Rolle Zuhören und Vertrauen in kritischen Prozessen spielt.Warum viele Führungskräfte sich in Krisen und bei Entscheidungen oft einsam fühlen.Was Führungskräfte ganz praktisch tun können, um Konflikte nicht eskalieren zu lassen, sondern in Lösungen zu verwandeln.Interviewpartner: Henrik Lehnhardt, Business Coach, Mediator und Speaker. Im Interview: Henrik Lehnhardt Henrik Lehnhardt im Gespräch: Warum echte Lösungen leise beginnenEin Glas Wein, ein ehrliches Gespräch – und ein Millionenstreit war vorbei. Henrik Lehnhardt, ehemaliger HR-Direktor und heute Coach & Mediator, berichtet, wie Vertrauen und Zuhören selbst festgefahrene Konflikte lösen können. Er erzählt von seinen Erfahrungen in internationalen Restrukturierungen und warum Führung ohne Menschlichkeit nicht funktioniert.Seine Botschaft: „Wirkliche Lösungen entstehen, wenn wir uns trauen, wieder miteinander zu reden.“ Der Mensch Henrik Lehnhardt (*1983) ist ehemaliger Arbeitsdirektor und als Personalverantwortlicher Mitglied der Geschäftsführung bei Outokumpu Nirosta, wo er viele Jahre internationale Restrukturierungen, Veränderungsprozesse und Verhandlungen leitete. Parallel hat er sich als Business Coach, Mediator und Speaker etabliert. Heute begleitet er Führungskräfte, Entscheider und Organisationen in Transformationsprozessen und Konfliktsituationen. Mit seiner Erfahrung verbindet er strategisches Management-Know-how mit einer zutiefst menschlichen Haltung: Zuhören, Vertrauen schaffen und Brücken bauen.Kontakt: Henrik bei LinkedInHenrik zu "Klarheit. Respekt. Wandel – So begleite ich Menschen und Unternehmen in die Zukunft" auf YouTubeHenrik über sich auf seiner WebsiteDas Buch33 Storys, die dein Leben bereichern: Wahre Geschichten erfolgreicher Experten, die berühren und Mut machen (Experten-Mindset für Jedermann)von Kelly Malottke, Marcel Körner, Henrik Lehnhardt u.a. Der Inhalt von Henriks KapitelDas Kapitel schildert eine wahre Begebenheit: Während eines Rhetorikseminars trifft Lehnhardt zufällig auf den Geschäftsführer eines Unternehmens, gegen das sein eigener Konzern gerade eine millionenschwere Klage führt . Statt Anwälte und Gutachten entscheidet ein Glas Rotwein auf der Hotelterrasse – sie beginnen ein ehrliches Gespräch, das den jahrelangen Stillstand auflöst.Kernbotschaft: Wirkliche Lösungen entstehen, wenn wir uns trauen, wieder miteinander zu reden. Konflikte können nicht allein über Positionen oder Prozesse gelöst werden, sondern über Menschlichkeit, Zuhören und Vertrauen. Lehnhardt zeigt, dass Wandel und Führung leise beginnen – im echten Dialog.________________________________________
36 Minuten
Was Sie erwartet Podcastserie: "Die Sichermacher - der Podcast für IT-, Personal- und Objektsicherheit" Wie digitale Forensik und physische Sicherheit zusammenwirken Warum Kommunikation in der Krise entscheidend ist, welche Rolle Krisen-Kommunikation spielt und wie man das angeht. Und wie Unternehmen gestärkt aus einem Vorfall hervorgehen können Wo liegen die größten Risiken liegen und wie man sich professionell vorbereitet. Die Sichermacher sind Dirk Schindowski und Christian Augustin. Im Gespräch diesmal mit Natascha De Costa, Kommunikationsexpertin, und Christian De Coster, Cybersecurity-Experte. Special Guest: Kommunikations-Expertin Natascha De Coster. Special Guest: Cybersecurity-Experte Christian De Coster. Das Thema Bitcoin-Mining auf Firmenservern – Wenn Mitarbeiter zu Tätern werden Ein interner Administrator nutzt die IT-Systeme seines Unternehmens für privates Krypto-Mining – unbemerkt, über Monate. Das Ergebnis: hohe Kosten, forensische Untersuchungen und eine massive Vertrauenskrise. Zu diesem echten Fall können wir in dieser Folge gleich vier Experten hören: Dirk Schindowski von Holmes & Co – Forensiker und Ermittler, der die digitale Spurensicherung leitete.Christian Augustin von Recdata GmbH – Experte für physische Sicherheit und Infrastrukturkontrolle.Christian de Coster von der Mahoney IT Group – Spezialist für Cybersecurity und Incident Response.Und Natascha de Coster, Expertin für Krisen- und Reputationskommunikation bei der Mahoney IT Group. Themen: Digitale Forensik & interne Täterschaft Physische und organisatorische Zugriffskontrollen Incident Response & technische Aufarbeitung Krisenkommunikation & Reputationsschutz Eine Folge über Technik, Verantwortung – und die Kunst, aus einer Krise Vertrauen zu schaffen. ️ Jetzt reinhören – und entdecken, wie sie ihr Unternehmen sicherer machen können. Unsere Gäste Natascha De Coster ist Kommunikationsberaterin und Spezialistin für Krisen- und Reputationsmanagement bei der Mahoney IT Group. Sie unterstützt Unternehmen dabei, in Ausnahmesituationen klar, transparent und glaubwürdig zu kommunizieren – intern wie extern.Ihr Fokus liegt auf der Schnittstelle zwischen Technologie und Vertrauen: Wie lässt sich ein Sicherheitsvorfall so kommunizieren, dass er kein Vertrauensbruch, sondern ein Beweis für Verantwortungsbewusstsein wird?Mit langjähriger Erfahrung in Medienarbeit, Krisenkommunikation und strategischem Reputationsaufbau hilft sie Organisationen, auch in schwierigen Momenten handlungsfähig zu bleiben – und gestärkt daraus hervorzugehen. Christian de Coster ist Cybersecurity-Spezialist und CEO der Mahoney IT Group, einem international agierenden IT-Dienstleister mit Standorten in Europa und den USA.Er verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Bereich IT-Sicherheit, Datenmanagement und strategischer Infrastrukturplanung.Mit der Mahoney IT Group betreibt er unter anderem ein 24/7 Security Operations Center (SOC) und unterstützt Unternehmen dabei, ihre Sicherheitsarchitekturen nicht nur zu schützen, sondern als Wachstumsfaktor und Datenintelligenz-Plattform zu nutzen.Sein Credo: „Cybersecurity ist kein Kostenpunkt – sie ist die Basis für nachhaltiges Wachstum und Vertrauen.“________________________________________ Weitere Informationen Dirk bei LinkedIn Christian bei LinkedIn Zur Detektei Holmes & Co. Zu Recdata
41 Minuten
Was Sie erwartet Warum einige Innovation schon vor 30 Jahren da waren und dennoch gescheitert sind.Welche Technologien für die Zukunft nachhaltiger Mobilität wichtig sein werden.Wie Elektromobilität auch in Deutschland erfolgreich werden könnte.Von welchen neuen Produkten Oliver träumt.Was die Automobilhersteller machen sollten.Interviewpartner: Oliver Lauter, Unternehmer, Innovator, Journalist, Auto-Kenner und -Enthusiast Im Interview: Oliver Lauter Das Thema Oliver Lauter ist seit über 30 Jahren Impulsgeber und Innovator im Automobilsektor. Schon Mitte der 1990er-Jahre beschäftigte er sich mit alternativen Antrieben, Biofuels und Hybridlösungen – lange bevor Nachhaltigkeit und Elektromobilität in aller Munde waren. Mit Projekten wie Biofuel24, Frittenfett-Umbauten, Weltrekorden im Hybrid-Bereich und neuen Batteriekonzepten zählt er zu den Pionieren der erneuerbaren Energien im Mobilitätssektor. Heute teilt er seine Erfahrungen als Experte, Visionär und Erzähler einer außergewöhnlichen Zeitreise durch drei Jahrzehnte nachhaltiger Mobilität.Weitere Informationen.Er blickt mit vielen Geschichten auf drei Jahrzehnte zurück, in denen er die Entwicklung nachhaltiger Mobilität hautnah miterlebt und auch selbst mitgestaltet hat. Von kuriosen Anfängen wie dem „Waschmaschinen-Hybrid“ über Frittenfett-Umbauten für ferne Länder bis hin zu High-Tech-Lösungen mit Natrium-Ionen-Batterien – seine Geschichte zeigt, wie viel Leidenschaft, Beharrlichkeit und auch Humor nötig sind, um Innovationen auf die Straße zu bringen.In dieser Episode erzählt Oliver also von Erfolgen, Rückschlägen, Pleiten und faszinierenden Menschen, die den Weg erneuerbarer Energien begleitet haben. Ein Podcast voller Anekdoten, technischer Meilensteine und der Frage: Was lernen wir aus 30 Jahren Pionierarbeit für die Zukunft?Weitere InformationenKontakt zu Oliver bei LinkedInMehr zu Manfred Sonntag bei VOX: Hybrid zum NachrüstenDie Galileo Salatöl-Rallye mit Oliver
34 Minuten
Was Sie erwartet Podcastserie: "Die Sichermacher - der Podcast für IT-, Personal- und Objektsicherheit"Wo die meisten Unternehmen ihr blinden Flecken haben.IT-Security ist mehr als nur eine Pflichtaufgabe.Wie sich Schutz und Wachstum verbinden lassen und welche Chancen sich eröffnen können.Wo liegen die größten Risiken liegen, die heute noch unterschätzt werdenDie Sichermacher sind Dirk Schindowski und Christian Augustin. Im Gespräch mit Christian De Coster, Cybersecurity-Experte. Special Guest: Cybersecurity-Experte Christian De Coster. Das Thema Cybersecurity als Wachstumsmotor – Sicherheit, die Chancen schafftIT-Sicherheit kostet – aber sie bringt auch Rendite.In dieser Folge zeigen Dirk Schindowski (Holmes & Co) und Christian de Coster (Mahoney IT Group), warum moderne Cybersecurity weit mehr ist als eine Schutzmaßnahme.Richtig umgesetzt wird sie zum Treiber für Innovation, Effizienz und Wachstum.Wer seine Daten schützt und gleichzeitig nutzt, schafft neue Möglichkeiten – von datengetriebener Entscheidungsfindung bis hin zu neuen Geschäftsmodellen.️ Jetzt reinhören – und entdecken, wie Sicherheit zum Wettbewerbsvorteil wird.Unser GastChristian de Coster ist Cybersecurity-Spezialist und CEO der Mahoney IT Group, einem international agierenden IT-Dienstleister mit Standorten in Europa und den USA.Er verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Bereich IT-Sicherheit, Datenmanagement und strategischer Infrastrukturplanung.Mit der Mahoney IT Group betreibt er unter anderem ein 24/7 Security Operations Center (SOC) und unterstützt Unternehmen dabei, ihre Sicherheitsarchitekturen nicht nur zu schützen, sondern als Wachstumsfaktor und Datenintelligenz-Plattform zu nutzen.Sein Credo: „Cybersecurity ist kein Kostenpunkt – sie ist die Basis für nachhaltiges Wachstum und Vertrauen.“________________________________________Weitere InformationenDirk bei LinkedInChristian bei LinkedInZur Detektei Holmes & Co.Zu Recdata
16 Minuten
Was Sie erwartet Podcastserie: "Die Sichermacher - der Podcast für IT-, Personal- und Objektsicherheit"Warum sind besonders E-Bikes gefährdet und werden häufig gestohlen?Wie Täter bei der "Dach-Methode" konkret vorgehen.Empfehlung an Händler: Wie kann man solche ungewöhnlichen Angriffspunkte erkennen, bevor es zu spät ist?Wie man Alarm- und Videosysteme so konfigurieren kann, dass auch ungewöhnliche Wege – wie das Dach – zuverlässig erfasst werden.Die Sichermacher sind Dirk Schindowski und Christian Augustin. Im Fachgespräch: Christian Augustin (oben) und Dirk Schindowski. Das Thema Ein spektakulärer Einbruch über das Flachdach – trotz Video- und Alarmanlage. Täter „angeln“ hochwertige E-Bikes direkt aus dem Verkaufsraum eines Fachhändlers. Wie konnte das passieren?In dieser Folge analysieren Dirk Schindowski (Holmes & Co) und Christian Augustin (Recdata GmbH), wie Sicherheitslücken an unerwarteten Stellen entstehen – und wie sich auch bestehende Systeme sinnvoll erweitern lassen. Zentrale Fragen:• Warum sind E-Bikes besonders diebstahlgefährdet?• Was lief in diesem Fall falsch?• Wie kann man solche Tatwege technisch absichern?• Welche Technik schützt wirklich – auch am Dach?• Wie wichtig ist Reaktionszeit im Ernstfall?Dieser Fall zeigt: Die beste Technik hilft nichts, wenn die Täter Wege finden, die niemand auf dem Schirm hat.In ein gutes Sicherheitskonzept gehören nicht nur an Fenster und Türen – sondern auch an Dächer und Lichtkuppeln.Jetzt reinhören – und erfahren, wie man auch unkonventionelle Angriffspunkte absichert.Weitere InformationenDirk bei LinkedInChristian bei LinkedInZur Detektei Holmes & Co.Zu Recdata
22 Minuten
Was Sie erwartet Wie wirken Megatrends auf Banken und Finanzdienstleister?Welche strategischen Handlungsfelder ergeben sichWelche Geschäftsmodelle haben Zukunft?Welche gesellschaftlichen Entwicklungen Banken und Finanzdienstleister besonders im Blick haben sollten Wie ein klassisches Bankinstitut heute in einem zunehmend volatilen Umfeld strategisch planen kann.Interviewpartner: Frank Schwab ist professioneller Aufsichtsrat, strategischer Berater internationaler Finanzinstitute und Speaker. Das Thema Im Interview: Frank Schwab Frank Schwab im Gespräch – 42 Megatrends, die die Zukunft des Bankwesens prägenIn einer Welt im ständigen Wandel brauchen Unternehmen Orientierung. Frank Schwab, Digitalbanker, Unternehmer und einer der profiliertesten Experten für die Transformation des Finanzsektors, liefert sie – in seinem neuen Buch „42 Megatrends – Die Zukunft des Bankwesens gestalten“.Im Themen-Radio Podcast spricht er über die Kräfte, die Banken und FinTechs in den kommenden Jahren formen werden – von KI über Dezentralisierung bis zu gesellschaftlichem Wandel. Welche Trends sind überlebenswichtig? Wie gelingt Transformation in einer komplexen Welt? Und wie können Banken wieder eine echte Rolle in der Gesellschaft spielen? Jetzt reinhören – für alle, die Zukunft nicht nur erleben, sondern gestalten wollen.Frank Schwab ist professioneller Aufsichtsrat, strategischer Berater internationaler Finanzinstitute und Speaker. Er arbeitet seit mehr als 35 Jahren an der Schnittstelle zwischen Banking, Technologie und Innovation.Frank Schwab ist Mitbegründer des Frankfurter FinTech Forum, Mitglied des Board of Directors der Gulf International Bank, Bahrain,, Aufsichtsrat bei der Addiko Bank, Wien und Aufsichtsrat von Hauck & Aufhäuser Innovative Capital, Frankfurt.Bereits im Jahr 2000 war Frank für die Implementierung von eCash und der Yahoo! Deutsche Bank 24 Kreditkarte verantwortlich. Seit 2013 beschäftigt er sich intensiv mit Kryptowährungen.Frank ist Autor von drei Büchern: „42 Megatrends - die Zukunft des Bankwesen gestalten“, „Das Geld von morgen“ und „Das Ideenbuch“.Buch: 42 Megatrends. Die Zukunft des Bankwesens gestaltenIn diesem Buch analysiert Frank Schwab 42 globale Megatrends, die direkten oder indirekten Einfluss auf die Finanzbranche haben. Darunter fallen technologische Entwicklungen wie Künstliche Intelligenz, Blockchain und das Metaverse, aber auch gesellschaftliche, ökologische und geopolitische Veränderungen. Ziel des Buches ist es, Führungskräften aus Banken, FinTechs und verwandten Branchen Orientierung zu geben. Das Werk ist sowohl ein strategischer Kompass als auch ein praxisnahes Handbuch für alle, die die Zukunft des Bankwesens aktiv mitgestalten wollen.Kontakt zu Frank Schwab über LinkedInHier geht es zum Buch.
15 Minuten
Was Dich erwartet Welche Vorteile Unternehmen haben können, wenn sie Menschen mit Behinderung ausbilden oder beschäftigen.Welche Fördermöglichkeiten es gibt und besonders häufig genutzt werden.Wie die EAA-Fachberater Unternehmen beraten und begleiten.Was die Expertin Unternehmen rät, die sich mehr mit Inklusion beschäftigen möchten, aber noch Berührungsängste haben.Interviewpartner: Andrea Karger-Becker, Fachberaterin bei der EAA in Limburg. Das Thema Im Interview: Andrea Karger-Becker Inklusion am Arbeitsplatz: Chancen erkennen, Förderung nutzenAndrea Karger-Becker ist Fachberaterin bei der Einheitlichen Ansprechstelle für Arbeitgeber (EAA) in Limburg. Im Gespräch mit Themen-Radio erklärt sie, wie Unternehmen ganz praktisch von der Beschäftigung schwerbehinderter Menschen profitieren können – fachlich, finanziell und menschlich.Die EAA berät kostenfrei, hilft bei Anträgen und führt durch den Förderdschungel. Im Mittelpunkt: passgenaue Lösungen für Ausbildung, Einstellung und langfristige Integration – mit konkreten Unterstützungsangeboten wie dem Hessischen Perspektivprogramm HePAS.Wer heute auf Inklusion setzt, sichert sich nicht nur Fachkräfte – sondern auch Fördermittel und gesellschaftliche Verantwortung.Der MenschAndrea Karger-Becker hat als Fachberaterin der EAA viel Erfahrung und Fachwissen. Sie berät Unternehmen rund um die Beschäftigung, Ausbildung und Integration von schwerbehinderten Menschen. Als Bindeglied zwischen Unternehmen, Behörden und Menschen mit Behinderung zeigt sie pragmatische Wege auf, wie Inklusion im Betrieb gelingen kann – immer mit dem Ziel, Lösungen zu finden, die sowohl wirtschaftlich als auch menschlich überzeugen.Andrea Karger-Becker bei LinkedInDirekt zur EAA-Homepage oder zum Integrationsamt.