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Der Wochenliederpodcast Archiv

305 Episoden
26 Minuten
Gib uns heut unser täglich Brot / und was man b'darf zur Leibesnot ; / behüt uns, Herr, vor Unfried, Streit, / vor Seuchen und vor teurer Zeit, / dass wir in gutem Frieden stehn, / der Sorg und Geizens müßig gehn.
21 Minuten
Wie hört sich das Lied an, in dem dein Leben klingt? Wie Samba, Walzer oder Diskofox? Und: Darf man sich fremde Melodien so zurechtmachen bis sie kaum noch zu erkennen sind? Martina plädiert jedenfalls dafür, dem ursprünglichen Sound dieses brasilianischen Liedes wieder auf die Spur zu kommen.
27 Minuten
Ein Frühlingslied, in dem das Erwachen der Natur zum Sinnbild der Auferstehung wird. Das ist "Die ganze Welt, Herr Jesu Christ". Und was die Redewendung "Da feiert etwas fröhliche Urständ" bedeutet, haben wir in die Folge auch endlich mal geklärt. Sun, sun, sun, here it comes.
39 Minuten
Ein tanzender Puls, im 6/8 Takt. Ein leuchtendes G-Dur. Christus, der sich dreht und lacht und außer sich ist vor österlicher Freude, der uns ansteckt und mitzieht und zum Tanzen bringt - so klingt das Wochenlied für Ostersonntag. Wir haben uns darüber mit Christiane Dohrn unterhalten. Christiane ist Pfarrerin in Leipzig und Gottesdienstberaterin ist sie auch.
29 Minuten
"Korn, das in die Erde" (EG 98) ist eins von Kathrins und Martinas Lieblingsliedern. In diesem Lied kommt das Kirchenjahr zusammen: Die Melodie stammt aus einem französischen Weihnachtslied, der Text kreist um die Passion Jesu und doch klingt Ostern schon überall durch.
23 Minuten
22 Töne, 8 Takte. Mehr braucht das Lied "Kreuz, auf das ich schaue" nicht, um seine Botschaft an die singende und hörende Gemeinde zu bringen. Eckart Bücken und Lothar Graap haben das Lied 1982 geschrieben. Das war das Jahr, in dem 350.000 Menschen auf den Beueler Rheinwiesen gegen Atomraketen und die Rüstungspolitik demonstrierten.
35 Minuten
Bei diesem ursprünglich ungarischen Passionslied sind wir an unsere Grenzen gekommen, was die Aussprache von Textern und Komponisten angeht. Dafür gab es wieder jede Menge Entdeckungen zu Text und Melodie.
38 Minuten
So ein "liedgewordenes Flehen" wie "Ach bleib mit deiner Gnade" können wir im Moment natürlich gut gebrauchen, leider.
47 Minuten
Ein kurzes Lied. Eine lange Folge. Irgendwie gab es viel zu bereden. Über die Schöpfung, über das Weltgericht und vor allem eine faszinierende Melodie. "Gott hat das erste Wort" heißt das Wochenlied für den Sonntag Sexagesimäe. Unsere Einschätzung dazu schwankt zwischen "schwierig" und "vollkommen". Zu Gast war in dieser Folge Markus Leidenberger, Landeskirchenmusikdirektor der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsen.
26 Minuten
Das Lied "Stern über Bethlehem" hat auch schon fast 60 Jahre auf dem Buckel. Trotzdem wirkt es nicht ausgeleiert, sondern wird nach wie vor mit Inbrunst gesungen. Beim Sternsingen oder in der Epiphaniaszeit.
22 Minuten
Am Neujahrestage geht es um Wege. Vielleicht sogar noch um die, die hinter uns liegen. Auf alle Fälle aber um Wege, die vor uns liegen. Dazu passt das Tageslied: "Du bist der Weg, die Wahrheit und das Leben" von Christoph Zehendner und Johannes Nitsch.
32 Minuten
Ein Liebeslied für die Christnacht. Das ist "Ich steh an deiner Krippen hier". Martina und Kathrin sind hingerissen von diesem Lied und gleichzeitig froh, dass wir es nicht in seiner Originalfassung im Gesangbuch haben, in der es vor Verkleinerungsförmchen nur so wimmelt.
33 Minuten
Martina und Kathrin lieben dieses Lied: O komm, o komm du Morgenstern. Sein Text reicht bis ins 9. Jahrhundert zurück und die Melodie immerhin ins 15. Jahrhundert. Mögt Ihr das Lied auch so gern? Schreibt uns: wochenliederpodcast@evlks.de
28 Minuten
D.Ä. oder d.J. - das ist hier die Frage, also ob der Liedtext von Valentin Thilo, dem Älteren oder dem Jüngeren stammt, vom Vater oder vom Sohn? Das können Martina und Kathrin in dieser Folge des Wochenliederpodcasts leider auch nicht ganz klären. Dafür gibt es aber viele andere Einsichten, z.B. über den Grundton G, der in diesem Lied wie ein Fels in der Brandung steht oder über Johannes den Täufer, der uns am Dritten Advent wieder einmal begegnet. Und wie immer hat Martina ein paar tolle Ideen, wie das Lied im Gottesdienst zum Einsatz kommen könnte. Wollt Ihr etwas loswerden zum Lied oder zu dieser Folge des Wochenliederpodcasts? Wenn es für alle ist, könnt Ihr einen Kommentar bei Podigee hinterlassen. Wenn es nur für uns ist, dann schreibt an wochenliederpodcast@evlks.de
33 Minuten
Ein Lied, das von der Hoffnung auf eine bessere Welt erzählt. Der Hoffnung auf eine friedlichere, gerechtere, glücklichere Welt, in der Gott und die Menschen Hand in Hand gehen. Martina findet das mit dem Hand-In-Hand gehen kitschig, Kathrin findet es gut. Und nun sind wir gespannt, wie es Euch geht. Schreibt uns gern, am einfachsten über wochenliederpodcast@evlks.de