Der Wochenliederpodcast Archiv
305 Episoden
27 Minuten
Glaubt man dem Autor Jochen Riess und dem Komponisten Matthias Nagel, dann ist dieses Lied in nur 30 Minuten entstanden. Sein Beginn "Die Erde ist des Herrn" greift das Motto des Kirchentags von 1985 in Düsseldorf auf, der mitten in einer konfliktreichen Phase des Kalten Kriegs stattfand. Trotzdem ist der Text nicht von gestern, sondern passt auch noch in unsere Zeit, die sich ganz anderen Herausforderungen gegenübersieht als Mitte der 80er Jahre.
29 Minuten
Kurt Rommel schrieb Text und Melodie dieses unaufgeregten Liedes im angenehm zu singendem Tonraum von D-Moll. Martina Hergt erinnert das Lied an eine Wanderung auf der Hardangervidda in Norwegen. Kathrin Mette hat das Lied angeregt, darüber nachzudenken, was eigentlich mit der viel benutzten Formulierung "in deinem Namen Herr" gemeint ist.
37 Minuten
"Ein Dancklied, nach Essens und sunst, fur allerley Wohlthaten Gottes" - So hat Ludwig Helmbold sein bekanntestes Lied genannt, dass wir heute unter dem Namen "Nun lasst uns Gott, dem Herren" kennen.
26 Minuten
Okko Herlyn hat Text und Melodie dieses modernen Glaubenslieds geschrieben. Es ist für den 6. Sonntag nach Trinitatis als Wochenlied vorgesehen und überzeugt Martina Hergt und Kathrin Mette auf ganzer Linie. Dass der Nachname von Okko Herlyn auf der zweiten Silbe betont wird, haben wir leider erst nach der Aufnahme dieser Folge erfahren.
21 Minuten
Johann Heermann wurde auch der "schlesische Hiob" genannt. Von ihm stammt das Wochenlied für den 4. Sonntag nach Trinitatis: O Gott, du frommer Gott - ein Lied, in dem das ganze Leben in den Blick und uns Gebet genommen wird.