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apolut: Tagesdosis Archiv

1537 Episoden
10 Minuten
Das Schüren von Hass auf Ungeimpfte wurde schon geplant, als Covid-Impfstoffe noch Hoffnungswerte waren.

Ein Kommentar von Norbert Häring.

In einer aufwendigen Untersuchung der US-Eliteuniversität Yale wurde schon vor der Impfstoffentwicklung untersucht, mit welchen massenpsychologischen Mitteln man die Menschen am besten dazu bringen könnte, sich gegenseitig zur Impfung zu drängen. Die Botschaften, die dabei als besonders effektiv ermittelt wurden, waren genau die, mit denen später international die gesellschaftliche Ächtung und Diskriminierung Impfunwilliger vorangetrieben wurde.

Schon am 3. Juli 2020 startete eine experimentelle Studie der US-Eliteuniversität Yale „Persuasive messaging to increase COVID-19 vaccine uptake intentions“ (Überzeugende Botschaften zur Steigerung der COVID-19-Impfabsichten).

Übersetzungshinweis: “ To persuade“ kann mit „überreden“ oder „überzeugen“ übersetzt werden. Im Gesamtzusammenhang wird deutlich, dass es hier um Überreden geht, um das Hervorrufen von Gefühlen, nicht um das Überzeugen mit Argumenten. Aber den Ausdruck „überredende“ Botschaften gibt es im Deutschen nicht.

In Anbetracht des aufwendigen Studiendesigns mit über 4000 Teilnehmern, die erst rekrutiert werden mussten, und der vielen beteiligten Universitätsinstitute (Globale Gesundheit, Infektionskrankheiten, Sozial- und Politikstudien, Amerikanische Politik, Politikwissenschaft, Epidemiologie, Pflege) ist offenkundig, dass die Planung schon deutlich vor Juli begonnen haben muss, als noch völlig im Dunkeln lag, wann es Impfstoffe geben würde und welche Eigenschaften diese haben würden. Das räumen die Autoren, als die Studie im Oktober 2021 endlich in der Zeitschrift Vaccine veröffentlicht wird, am Ende bei den „Begrenzungen“ der Studie verschämt ein:

„Wir haben die Impfbereitschaft zu einer Zeit gemessen, als es noch keinen Impfstoff gab und die Wirksamkeit und die Nebenwirkungen möglicher Impfstoffe noch nicht bekannt waren.“...weiterlesen hier: https://apolut.net/das-schueren-von-hass-auf-ungeimpfte-von-norbert-haering/

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Dieser Beitrag erschien am 28. September 2022 auf dem Blog von Norbert Häring.

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Bildquelle: shutterstock / Stefano Garau

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14 Minuten
Während der Großteil der Welt zur Normalität zurückgekehrt ist, will Kanadas Premier Justin Trudeau seinen Bürgern weitere Auffrischungsimpfungen verordnen.

Ein Kommentar von Jeremy Harrigan.

Man könnte meinen, diese Nachricht beziehe sich auf Karl Lauterbach. Gilt der Deutsche doch als der weltweit so ziemlich letzte Zeuge Coronas, der seiner Bevölkerung auch noch im nächsten Winter partout eine Wiederauflage des Maßnahmen-Terrors aufdrücken will. Tatsächlich geht es aber um ein großes Land jenseits des Atlantiks. Kanadas Regierungschef Justin Trudeau wurde von den Ereignissen der letzten Jahre offenbar in eine Art Machtrausch versetzt. Das Virus sei noch nicht mit uns fertig, orakelte Trudeau. Für den Winter kündige sich eine weitere große Welle an. Gegen diese gebe es nur ein probates Gegenmittel: jeweils aktualisierte Impfungen. Wieder also sehen sich selbst brave Geimpfte unversehens mit der Nachricht konfrontiert, ihr Immunschutz sei abgelaufen. Wie viele Spritzen man sich denn im Lauf eines Lebens würde geben lassen müssen — das bleibt unklar. Nun könnte man bezüglich der Verhaltensauffälligkeiten Trudeaus ja auch gelassen bleiben und sich denken: „Lass ihn reden!“ Leider könnten aber besonders erpressbare Personengruppen — Studenten etwa — ihre Karrierechancen verlieren, sollten sie sich dem Impfgebot nicht unterwerfen.

Wenn ich an meine Kindheit zurückdenke und an all die Injektionen, die ich als Kind bekam, und dann an meine 20-jährige Dienstzeit in der Armee, kann ich mich an einige der Spritzen erinnern, die ich vor meinen Einsätzen im Irak und in Afghanistan bekam, darunter auch einige Auffrischungsimpfungen, von denen man mir sagte, sie seien notwendig.

Zunächst ein kurzer Rückblick auf die Pillen-Szene im Originalfilm „The Matrix“ von 1999: Morpheus (Lawrence Fishburne) stellt Neo (Keanu Reeves) vor die Wahl, die blaue oder die rote Pille zu nehmen. Wenn Neo die blaue Pille schluckt, kann er in seinem Bett aufwachen und glauben, was immer er über die Welt, in der er lebt, glauben will, und im Grunde genommen sein Leben so leben, wie er es für richtig hält, ein guter Bürger und ein harter Arbeiter sein und der Autorität immer blinden Gehorsam leisten....weiterlesen hier: https://apolut.net/die-booster-tyrannei-von-jeremy-harrigan/

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Danke an Rubikon für das Recht zur Veröffentlichung.

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Dieser Beitrag erschien am 27. September 2021 im Rubikon – Magazin für die kritische Masse

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Bildquelle: Billion Photos /shutterstock

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8 Minuten
Ein Meinungsbeitrag von Markus Fiedler.

Dr. Andreas Sönnichsen, ehemals Prof. an der Medizinischen Universität Wien und dort Leiter der Abteilung für Allgemein- und Familienmedizin am Zentrum für Public Health,(1) sieht bezüglich der aktuellen Impfpraxis mit den Corona-Gen-Impfstoffen in einem Interview mit Boris Reitschuster einen Verstoß gegen den Nürnberger Codex.(2)

Laut Nürnberger Codex dürfen Patienten nicht zur Teilnahme an einem medizinischen Versuch gezwungen werden und man muss Sie vollständig über den geplanten Eingriff aufklären.(3) (4)

Besonders die Aufklärung der Patienten über den experimentellen Charakter des medizinischen Eingriffs bei einer sogenannten „Corona-Impfung“ und die vollständige Aufklärung über die möglichen Nebenwirkungen seien nicht gegeben.(5)

In welcher Anzahl diese Nebenwirkungen tatsächlich auftreten, ist erschreckend. Man muss sich nur die Mühe machen, die entsprechenden Statistiken auszuwerten.

... hier weiterlesen: https://apolut.net/nach-corona-impfungen-blutgerinnsel-so-lang-wie-ein-bein

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23 Minuten
In der UNO-Vollversammlung hat der russische Außenminister Lawrow eine Rede gehalten, die man mit Fug und Recht als historisch bezeichnen muss.

Ein Kommentar von Thomas Röper.

Dass Russland, nachdem der Westen die russischen Vorschläge für gegenseitige Sicherheitsgarantien abgelehnt und Russland damit zum Vorgehen in der Ukraine gezwungen hat, keine Rücksicht mehr auf die Befindlichkeiten des Westens nimmt, ist Lesern des Anti-Spiegel bekannt. Nun hat der russische Außenminister Lawrow die Position Russlands in der UNO-Vollversammlung dargelegt. Ich habe seine Rede, in der er wirklich Klartext gesprochen hat, übersetzt.

Bevor wir zu der Übersetzung kommen, noch ein Hinweis: Im Westen ist immer von der „regelbasierten Weltordnung“ die Rede, wobei allerdings kaum jemand weiß, was mit diesen schönen Worten gemeint ist. Daher empfehle ich zum besseren Verständnis des Themas diesen Artikel als Hintergrundinformation.

Hier nun die Übersetzung der Rede des russischen Außenministers Lawrow in der UNO-Vollversammlung.

Beginn der Übersetzung:

Sehr geehrte Frau Vorsitzende, sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, meine Damen und Herren!

Wir treffen uns in einem schwierigen und dramatischen Moment. Die Krisenphänomene eskalieren und die internationale Sicherheitslage verschlechtert sich rapide.

Statt einen ehrlichen Dialog zu führen und nach Kompromissen zu suchen, werden wir mit Desinformationen, plumpen Inszenierungen und Provokationen konfrontiert. Die Linie des Westens untergräbt das Vertrauen in internationale Institutionen als Organe des Interessenausgleichs und in das Völkerrecht als Garant für Gerechtigkeit und für den Schutz der Schwachen vor Willkür. Wir beobachten die negativen Tendenzen in konzentrierter Form innerhalb der Mauern der UNO, die aus den Trümmern des deutschen Faschismus und des japanischen Militarismus hervorgegangen ist und die gegründet wurde, um freundschaftliche Beziehungen zwischen ihren Mitgliedern zu fördern und Konflikte zwischen ihnen zu verhindern.

..hier weiterlesen: https://apolut.net/kampfansage-von-aussenminister-lawrow-an-den-westen-in-der-uno-vollversammlung-von-thomas-roeper

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11 Minuten
Covid-19 Impfungen schaden mehr, als sie nutzen – Jetzt haben wir es schwarz auf weiß

Ein Kommentar von Prof. Harald Walach.

Im Juli publizierten Mörl, Günther und Rockenfeller eine viel beachtete Arbeit im peer-reviewten Online Journal Frontiers in Medicine [1]. Sie verglichen die Anzahl der Nebenwirkungen in den fünf Zulassungsstudien der Covid-19 Vakzine mit der Anzahl der Nebenwirkungen in den Kontrollgruppen, sowie die Anzahl der schweren Covid-19-Fälle in beiden Gruppen und errechneten daraus ein Schaden-Nutzen-Verhältnis. Ist dieses kleiner als 1, dann nützen die Impfungen mehr als sie schaden. Ist es größer als 1, schaden sie mehr, als sie nützen. Nur zwei Studien hatten ein Schaden-Nutzen-Verhältnis kleiner 1, aber sehr nahe bei 1 (0,9 und 0,6). Die Autoren weisen darauf hin, dass es wohl vernünftig wäre, ein Schaden-Nutzen-Verhältnis von deutlich kleiner als 0,1 zu erwarten, also zehn schwere Verläufe unter den Kontrollfällen mehr als bei den geimpften Personen.

Dies ist klarerweise nicht der Fall. Bei der BioNTech-Studie ist das Verhältnis mit 25 sogar sehr groß. Das heißt: in der Impfgruppe werden 25-mal mehr schwere Nebenwirkungen registriert als in der Kontrollgruppe. In der Moderna-Studie ist das Verhältnis mit 1,1 etwa gleich, aber ebenfalls weit davon entfernt, günstig zu sein. Die Sputnik-Zulassungsstudie interpretieren sie nicht, weil dort die Verhältniszahl negativ ist, was kaum glaubwürdig ist.

Nun ist eine neue Studie im wichtigsten Impfjournal, „Vaccine“, erschienen (nicht zu verwechseln mit einer Zeitschrift mit einem ähnlichen Namen, „Vaccines“. „Vaccine“ wird von Elsevier herausgegeben, „Vaccines“ vom Online-Publisher MDPI).

Die Studie wird von Peter Doshi, einem der Mitherausgeber des British Medical Journal, als Autor mit verantwortet [2]. Sie war vorher schon als Preprint, also vor dem Peer-Review, publiziert [3]....

...hier weiterlesen: https://apolut.net/covid-19-impfungen-schaden-mehr-als-sie-nutzen-von-prof-harald-walach

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17 Minuten
Ein Kommentar von Hermann Ploppa.

Der „Westen“ jubiliert: den ukrainischen Streitkräften sind scheinbar entscheidende militärische Durchbrüche gelungen. Wie viel Substanz steckt in diesen Erfolgen? Muss Putin jetzt einpacken?

Wir haben die Bilder gesehen. Russische Panzer, die im Schlamm ersoffen sind. In Panik zurückgelassenes schweres Kriegsgerät. Das Mittagessen in heller Aufregung ungegessen zurück gelassen. Ukrainischer Durchbruch in Charkiw. Die Russen über eine Strecke von über fünfzig Kilometern gejagt. Die russischen Jungs noch gerade mit qualmender Uniform durch die rückwärtigen russischen Verteidigungslinien lebend entkommen.

Bilder, wie sie der Westen zeichnete nach dem überraschend kraftvollen Ansturm ukrainischer Truppenverbände in Cherson und Charkiw. Von russischer Seite wurde von einem sowieso geplanten Rückzug gesprochen. Die russischen Verteidigungslinien seien schon länger im Rückbau befindlich gewesen.

Nun haben selbst westliche Analysten eingeräumt, dass die von den Ukrainern überrannte russische Phalanx an jener Stelle besonders stiefmütterlich besetzt gewesen sei. Also ein reiner Propaganda-Erfolg der Ukrainer? Dafür waren dann doch die Verluste der russischen Verbände eindeutig zu hoch. Die mit Russland sympathisierende Bevölkerung im Raum Charkiw ist jetzt der mörderischen Gewalt der offen nationalsozialistisch auftretenden ukrainischen Verbände schutzlos ausgeliefert. Ein klares Versagen seitens der Russen. Denn die russischen Verbände haben erklärtermaßen an den Kampfhandlungen der abtrünnigen Teilrepubliken Donezk und Lugansk teilgenommen, um die physische Sicherheit der russischsprachigen Ukrainer zu gewährleisten. Das jetzt nicht leisten zu können ist ein massiver Ansehensverlust für die russische Seite.

... hier weiterlesen: https://apolut.net/droht-putin-ein-afghanistan-2-0-von-hermann-ploppa

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18 Minuten
Ein Kommentar von Norbert Häring.

Im Frühjahr 2021 nahmen die Massen-Impfkampagnen Fahrt auf. Neun Monate später brach die Anzahl der Lebendgeburten in Deutschland und anderen Ländern ein. Das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung hat sich als wohl erste öffentliche Einrichtung mit diesem Tabu-Thema befasst, auf fragwürdige Weise.

In einer am 20. September veröffentlichten 18-seitigen Studie (in Englisch) stellt das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB), das die Bundesregierung berät, laut Pressemitteilung fest:

„Die Geburtenziffer in Deutschland ist seit Beginn des Jahres deutlich unter das Niveau der Vorjahre gefallen. Während der Wert von 2015 bis 2021 noch zwischen 1,5 und 1,6 Kindern pro Frau pendelte, ist er zum Jahresanfang 2022 auf 1,3 bis 1,4 abgestürzt. Dies geht aus einer internationalen Studie hervor, die das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) mit der Universität Stockholm veröffentlicht hat.“

Es habe einen massiver Geburtenrückgang um über 10% gegenüber dem Durchschnitt der Jahre vor der Pandemie gegeben, stellt das Institut fest. Eine Grafik mit Monatsvergleich bis Juni 2022 bietet das Statistische Bundesamt.

Die wesentliche Ursache für die rückläufige Fruchtbarkeitsziffer sieht die Studie laut Pressemitteilung darin, dass einige Frauen ab Start der Massen-Impfkampagne im Frühjahr 2021 ihren Kinderwunsch zunächst zurückgestellt hätten. Laut Dr. Martin Bujard, Forschungsdirektor am BiB kamen er und sein schwedischer Koautor zu dem Schluss:

„Es ist plausibel, dass sich manche Frauen erst impfen lassen wollten, bevor sie schwanger werden. Da die Impfung zunächst für Schwangere nicht empfohlen war, wurde der Kinderwunsch oftmals aufgeschoben.“

Auch in Skandinavien, das gewöhnlicherweise höhere Fruchtbarkeitsziffern aufweist, sei der Rückgang zeitgleich erkennbar.

Die These vom bis zur (sicheren) Impfung aufgeschobenen Kinderwunsch ist eine von mehreren möglichen Erklärungen. Schaut man in die Studie selbst, so werden dort insgesamt fünf mögliche Einflussfaktoren der Impfkampagne auf die spätere Geburtenentwicklung in Betracht gezogen:

Negativ: Der direkte Einfluss des Krankheitsdrucks auf die Bevölkerung.

Negativ: Die wirtschaftlichen Auswirkungen in Form von drohendem oder tatsächlichem Einkommensverlust.

Positiv: Geringere wirtschaftliche Aktivität und mehr Zeit zuhause.

Negativ: Mit Beginn der Impfkampagne „verlor die globale Pandemie ihre Allgegenwart in den Leben der Menschen. Sie signalisierten eine Rückkehr zu der weniger familien- und heimzentrierten Lebensweise von vor der Pandemie.“

Negativ: Unsicherheit zu Beginn der Impfkampagne, ob die Impfstoffe für Schwangere sicher sind. Daher Aufschub des Kinderwunsches, bis dies geklärt war.

Bei Punkt Nr. 4 habe ich ausführlich zitiert (meine Übersetzung), weil es mir schwer fiel, diesen Punkt als halbwegs plausible Erklärung in eigenen Worten zu präsentieren...

...hier weiterlesen: https://apolut.net/geburteneinbruch-nach-impfkampagne-institut-fuer-bevoelkerungsforschung-will-elefanten-im-raum-nicht-sehen-von-norbert-haering

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10 Minuten
Den vollständigen Tagesdosis-Text (inkl. ggf. Quellenhinweisen und Links) finden Sie hier: https://apolut.net/soldaten-riefen-in-wien-zur-neutralitaet-auf-von-wolfgang-effenberger/

Ein Kommentar von Wolfgang Effenberger.

Am 21.09.2022, dem Internationalen Tag des Weltfriedens, zeigten in Wien am Platz der Menschenrechte Soldaten des österreichischen Bundesheeres unterschiedlicher Ränge - Aktive, in Reserve, im Ruhestand - die Bedeutung der Immerwährenden Neutralität für Österreich auf. Sie forderten die Beibehaltung der gesetzlich verankerten Neutralität nach dem Muster der Schweiz und warnten davor, diese politisch infrage zu stellen und eine weitere Annäherung an die NATO anzupeilen. Sie betonten u.a., dass eine Abkehr von der immerwährenden Neutralität nur auf Basis einer Volksabstimmung zu akzeptierten wäre - nämlich dann, wenn sich der Souverän des Landes (also die österreichische Bevölkerung) mehrheitlich dafür ausspricht.

Auch ein ehemaliger Bundeswehroffizier würdigte die Bedeutung eines neutralen Österreichs.

Die Form der Immerwährenden und eben auch der bewaffneten Neutralität wurde nach den verheerenden napoleonischen Kriegen 1815 auf dem Wiener Kongress als effektive Möglichkeit zur Herstellung der damals notwendigen Machtbalance akzeptiert.

Leider hat inzwischen aber auch die Vorbildwirkung der Schweiz als klassisch-neutraler Staat im Herzen Europas etwas an Strahlkraft verloren. Auch dort sind Kräfte am Werk, welche hartnäckig den neutralen Status des Landes hinterfragen und diesen durch einen Bündnis-Beitritt ersetzen wollen....weiterlesen hier: https://apolut.net/soldaten-riefen-in-wien-zur-neutralitaet-auf-von-wolfgang-effenberger/

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20 Minuten
Ein Kommentar von Anselm Lenz.

Die Demokratiebewegung wächst zur Volksfront, Sven Magnus Hanefeld liest »Das Corona-ABC«, Clement Loisel stellt am Wochenende in Berlin aus – und Biden sagt die »Plandemie« ab.

Der unter der »Corona« inaugurierte US-Präsident Joseph Biden erklärt die Lügen-Plandemie für beendet: »Die Pandemie ist vorbei. Sie sehen, dass niemand eine Maske trägt und die Leute trotzdem in guter Verfassung sind«, spricht der amtierende US-Präsident, während er zwischen sehr teuren und schweren strombetriebenden Karossen über den roten Teppich schreitet. – Das ist, wie so vieles, keine Verschwörungstheorie und keine Fake-News, sondern am zurückliegenden Wochenende so geschehen. (1)

In einem anderen Statement von der Automesse in der Stadt Detroit erklärt Biden, er habe seine »ganze Karriere lang die Pharmaindustrie bekämpft«, »und nun haben wir die Pharma besiegt«. Der »Lügenbaron« aus dem Weißen Haus lügt damit nun auch noch gegen die eigenen Lügen. Falls jemand die Pharmaindustrie, den Tiefen Staat und dessen Corona-Lüge bereits besiegt haben sollte, dann die Demokratiebewegung, die seit 28. März 2020 auf die Straße geht, sich mit dem Postleitzahlensystem dezentral gliedert, die Wochenzeitung Demokratischer Widerstand hunderttausendfach verteilt – und aufklärt. (2)

Die erste Ausgabe der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand erschien am 17. April 2020 in einer Auflage von 100.000 Exemplaren. Danach wuchs die Auflage auf zwischenzeitlich über 700.000 echt verteilte Exemplare.

Könnte es sein, dass die »Pandemie« eine »Plandemie« ist, um uns ungefragt ein neues totalitäres Betriebssystem auf die, bildlich, virusversuchte Platte aufzuspielen? Wer den PC-Oligarchen Bill Gates auch nur nannte, wurde als »Antisemit« beschimpft. Zweieinhalb Jahre später schreibt die Tageszeitung Die Welt (3), wie so häufig, mit Zeitverzögerung vom DW ab und stellt zumindest schonmal Fragen zum Klaas Klever mit den Fantastilliarden, jener Figur aus dem Geld- und Datenspeicher im Sillicon Valley, dem der EU-CEO Ursula von der Leyen (CDU) einst mit den Worten dankte: »Sänk ju for Liederschipp, Bill.« Gemeint war William Gates’ »selbstloses Engagement« für Lockdown, Hygienewahn und Spritzen. Deren genozidale Auswirkungen sind mittlerweile auch in den Propagandamedien kaum noch zu verbergen, weil mittlerweile jeder jemanden kennt, der davon schwer geschädigt, unfruchtbar gemacht oder getötet wurde.

... hier weiterlesen: https://apolut.net/biden-sagt-plandemie-ab-jetzt-atomkrieg-oder-was-von-anselm-lenz

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17 Minuten
Die USA gehen momentan sehr geschickt vor und nutzen die Konflikte zwischen Armenien und Aserbaidschan einerseits und rund um Zypern andererseits, um nicht nur Russland, sondern auch die Türkei zu schwächen.

Ein Kommentar von Thomas Röper.

Dieser Artikel wird sich mit der sehr komplexen Gemengelage im Südkaukasus befassen. Es wird also mal wieder einer meiner gefürchteten langen Artikel, denn zum Verständnis dafür, wie viele verschiedene Themenkomplexe ineinandergreifen, müssen wir sie uns alle einzeln anschauen.

Der Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan

Der Konflikt um die Region Berg-Karabach ist 1988 ausgebrochen und war Anfang der 1990er Jahre zeitweise ein heißer Krieg, bevor unter Vermittlung Russlands 1994 ein Waffenstillstand ausgehandelt wurde. Ein Schuldiger ist schwer zu benennen, der Konflikt hat seine Wurzeln noch im 19. Jahrhundert. Die Region, also der Kaukasus, ist ein Flickenteppich unzähliger kleiner und größerer Ethnien und daher traditionell ein Pulverfass.

Vor 30 Jahren hat Armenien den Krieg gewonnen und das umstrittene Bergkarabach besetzt. Vor zwei Jahren hat Aserbaidschan mit türkischer Hilfe einen Gegenangriff begonnen und große Teile des Gebiets erobert. Unter russischer Vermittlung wurde dann ein Waffenstillstand vereinbart.

Der vor einigen Tagen erneut aufgeflammte Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan ist schwer einzuordnen. Die Fakten habe ich hier zusammengestellt, wobei nicht klar ist, wer den Konflikt ausgelöst hat, denn beide Seiten könnten unter Umständen davon profitieren...

..hier weiterlesen: https://apolut.net/die-usa-und-der-konflikt-zwischen-armenien-und-aserbaidschan-von-thomas-roeper

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12 Minuten
Das Bundesgesundheitsministerium unter Karl Lauterbach (SPD) schaltet für viel Geld Anzeigen in Wochenendbeilagen und Gratisblättern mit einem sogenannten „Fakten-Booster“ zu Corona. Diese betreiben nicht nur Lauterbach-Personenkult, sondern enthalten auch grob falsche Angaben zur Gefährlichkeit des Virus. Der Steuerzahler muss dafür bezahlen, dass er mit falschen Horrorzahlen erschreckt wird.

Ein Kommentar von Norbert Häring.

Die Verbreitung der Fakten-Booster lässt sich das Ministerium pro Ausgabe 5 Mio. Euro kosten, die ersten drei zusammen verschlingen 15 Mio Euro.

Im Fakten-Booster Nr. 3 vom 6. September mit dem Titel „Verdacht auf Covid-19“ tritt Lauterbach – unamtlich cool auf Frisur und Brille reduziert – auf und wirbt für die häufigere Nutzung des Pfizer-Medikaments Paxlovid. Allerdings tut er das inzwischen ohne das Medikament beim Namen zu nennen. Das hat er in der jüngeren Vergangenheit oft und deutlich genug getan, sodass alle Ärzte, die von den Patienten auf diese Empfehlung hin angesprochen werden, wissen, was er meint – zumal sie auf Lauterbachs Initiative für Paxlovid-Verschreibung und Abgabe 15 Euro extra bekommen...

...hier weiterlesen: https://apolut.net/gesundheitsministerium-veruntreut-steuergeld-von-norbert-haering

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12 Minuten
Ein Kommentar von Bernd Lukoschik.

"Politiker sind doch überall auf der Welt gleich. Sie versprechen eine Brücke zu bauen, selbst wenn überhaupt kein Fluss da ist." - Nikita Chruschtschow

Was bisher geschah – ein impfhistorischer Rückblick

Gewichtige Fakten sprechen dafür, dass es eine Coronapandemie nie gab.

Datenanalysten, die sich den Makrodaten widmeten (1) – Sterblichkeitszahlen, Belegungszahlen von Covidpatienten in den Krankenhäusern und insbesondere in den Intensivstationen, oder die Verteilung der Erreger in Abstrichen der Erkrankten (2) – deuten darauf hin, dass sich 2020 und 2021 in keiner Weise von den vorangegangenen Jahren unterschieden. Die Zunahme der Sterblichkeit ab Beginn der Impfungen 2021 können plausibel allein mit der Impfung erklärt werden, wie u. a. Peter Haisenko sehr gut dargestellt hat (3).

Trifft diese These, dass nie eine Pandemie vorlag, zu, dann fällt bereits jede Begründung für das regierungsseitige Feststellen einer epidemischen Notlage weg und damit auch die Rechtfertigung für die Zulassung experimenteller Impfstoffe unter der Etikette „bedingte Notzulassung“ … weil es eben keine Notlage gab.

... hier weiterlesen: https://apolut.net/wenn-menschenverachtung-zur-gewohnheit-wird-von-bernd-lukoschik

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9 Minuten
Die EU vergibt jedes Jahr ihren Menschenrechtspreis. Für 2022 sind unter anderem Wladimir Selensky und Julian Assange nominiert. Die EU kann nun zeigen, wie ernst es ihr mit dem Kampf für Menschenrechte wirklich ist.

Ein Kommentar von Thomas Röper.

Das Europäische Parlament verleiht seit 1988 den Sacharow-Preis, der auch „EU-Menschenrechtspreis“ genannt wird. Er wird an Persönlichkeiten oder Organisationen verliehen, die sich für die Verteidigung der Menschenrechte und der Meinungsfreiheit einsetzen. Der Preis ist nach dem Friedensnobelpreisträger Andrei Sacharow benannt, wird mit 50.000 Euro dotiert und wird jährlich in Straßburg verliehen.

Der undemokratische Menschenrechtspreis

Dass es sich bei der Verleihung des Sacharow-Preises um eine pro-westliche Propaganda-Veranstaltung handelt, bei der im Grunde schon im Vorwege feststeht, wer den Preis bekommt, erkennt man am Prozedere der Auswahl der Preisträger. Der Preis wird zwar offiziell vom EU-Parlament verliehen, aber die Abgeordneten haben kein Stimmrecht bei der Wahl der Preisträger. Das ist Demokratie à la EU.

Stattdessen ist das Prozedere folgendes: Abgeordnete des EU-Parlaments dürfen Kandidaten vorschlagen, wozu sie zur Nominierung eines Kandidaten 40 Unterschriften von Abgeordneten sammeln müssen. So weit, so demokratisch.

Danach entscheiden jedoch der Ausschuss für Auswärtige Angelegenheiten, der Ausschuss für Menschenrechte und der Entwicklungsausschuss des EU-Parlaments über eine Shortlist von drei Kandidaten, die in die enge Wahl kommen. Welcher der drei Kandidaten den Preis verliehen bekommt, entscheidet die Konferenz der Präsidenten des Europaparlaments, die aus dem Präsidenten des EU-Parlaments und den Vorsitzenden der Fraktionen des EU- Parlaments besteht....weiterlesen hier: https://apolut.net/selensky-oder-assange-wer-bekommt-den-eu-menschenrechtspreis-von-thomas-roeper/

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Dank an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Dieser Text erschien zuerst am 16.9.22 auf dem Blog von Thomas Röper anti-spiegel.ru

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Bildquelle: shutterstock / DexonDee

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8 Minuten
Ein Kommentar von Wolfgang Effenberger.

Ohne Zweifel, mit den Geländegewinnen der Ukraine im Südosten bei Cherson und im Nordosten um Charkiw hätte vor einem Monat noch niemand gerechnet. Die Großoffensive hatte Präsident Selenskyi bereits vor Wochen angekündigt und für September die Wende im Krieg vorhergesagt. Westliche Medien feiern den ukrainischen Blitzkrieg und sehen die russischen Truppen auf der Flucht sowie russische Elitepanzerverbände stark dezimiert. Selenskyis Trick habe gewirkt: Zur Abwehr der ukrainischen Offensive im Raum Cherson habe Putin die Truppen bei Charkiw zur Umgruppierung ausgedünnt: Frei nach dem chinesischen Strategem „Im Osten lärmen, im Westen angreifen“ (General Tan Daoji († 436) zugeschrieben)1) . Durch einen Scheinangriff soll der Feind dazu gebracht werden, dort seine Truppen zu verstärken und an der Stelle die Ressourcen abzuziehen, wo dann tatsächlich der Angriff stattfindet. Es ist davon auszugehen, dass Putin alle 36 Strategeme von Daoji bekannt sind. Auch hätte der Luft- und Satellitenaufklärung die Annäherung von mehreren gepanzerten ukrainischen Brigaden nicht entgehen dürfen.

Angesichts der unaufhörlichen Propagandaorchestrierung – und zwar auf beiden Seiten – ist es unmöglich, eine saubere militärische Lageanalyse zu machen. Sicher scheint nur zu sein, dass es ein langer Krieg auf Kosten der Bevölkerung werden wird. In den nun über 200 Kriegstagen wurde die Ukraine immer stärker militarisiert bei gleichzeitig steigender russophober Hysterie. Im Gefolge der vorrückenden ukrainischen Truppen nimmt der gefürchtete ukrainische Inlandsgeheimdienst SBU (Sluschba bespeky Ukrajiny) –

Nachfolgeorganisation des KGB der Ukrainischen Sowjetrepublik – seine blutige Arbeit auf: Folter, Verstümmelungen und Massentötungen gehören zur Standardprozedur des SBU.2) Es ist davon auszugehen, dass alle, die mit den Russen kollaboriert haben, im besten Fall vor Gericht gestellt, im schlimmsten Fall einfach als Verräter erschossen werden. Welcher Ukrainer wird unter diesen Bedingungen in Zukunft der russischen Armee noch offen helfen wollen? Die russlandfreundliche Bevölkerung in diesen nun wieder ukrainischen Gebieten nicht geschützt zu haben, wird für das weitere russische Vorgehen eine schwere Hypothek bilden...

...hier weiterlesen: https://apolut.net/das-wunder-von-charkiw-wendepunkt-im-krieg-von-wolfgang-effenberger

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11 Minuten
Ein Kommentar von Anselm Lenz.

Drei Einblicke in die Wochenzeitung Demokratischer Widerstand. Von Nadine Strotmann, Wolfgang Greulich und Dr. Werner Köhne.

I.

Naht das baldige Ende?

Von Nadine Strotmann

»Unseren Frieden, unsere Freiheit und Lebensgrundlagen können wir nur sichern, wenn wir uns für unsere Werte und Interessen stark machen. Wir müssen selbstbewusst unsere Flughöhe bestimmen, statt auf Rückenwind zu setzen, um vom Gegenwind überrascht zu werden.«

Das schreibt das Auswärtige Amt vor ein paar Tagen auf dem Nachrichtendienst Twitter, nachdem die Außenministerin Annalena Bärbock (Grüne) auf einer Konferenz in Prag wieder heftig aus dem Nähkästchen plauderte. Die Verzweiflung ist offensichtlich. Es klingt nach Endzeitstimmung auf der Titanic. Sie hat es wieder getan. Unsere grüne Außenministerin Bärbock hat einen weiteren Bock geschossen. Dieses Mal auf der Konferenz »Forum 2000« in Prag. Dort positionierte sie sich offen im Podiumsgespräch gegen das eigene Volk und für die Ukraine, koste es was es wolle. Sie sagte: »Then I will deliver, no matter what my German voters think.«(Dann werde ich liefern, egal, was meine deutschen Wähler sagen).

... hier weiterlesen: https://apolut.net/-ende-der-mittelstand-und-die-richtigen-gefuehle-von-anselm-lenz

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