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Nur für Gewinner Archiv

118 Episoden
19 Minuten
Achtung! Achtung! Dieses ist eine Folge aus der Konserve. Da Chin Meyer und Timo Wopp, wie es sich für echte Gewinner gehört, in der letzten Woche in Projekten untergegangen sind, versenden wir eine im letzten Jahr vorproduzierte „zeitlose“ Episode. Chin Meyer erklärt nochmal auf seine unvergleichliche Art und Weise, wie die von ihm erfundenen Fuselanleihen funktionieren, und wieso man sein Geld nicht besser anlegen kann. Timo Wopp ist ihm ein guter Resonanzraum. Nächsten Donnerstag gibt es dann wieder wochenaktuelles auf die Ohren.
31 Minuten
Ja ist das der Wahnsinn. Bei Chin Meyer brennt die Hütte, bzw. der Ofen seiner Datsche in Brandenburg, weswegen er phasenweise mit nacktem Oberkörper durch diesen Podcast mäandern muss. Wenn wirtschaftliche Themen nicht ziehen, hilft eben nur pure Erotik. Sex sales! Ansonsten wandelt der bisher zweitreichste Mensch Asiens Gautam Adani in Sachen Geldverbrennung auf den Spuren Elon Musks, fahren deutsche Geschäftsbanken unglaubliche Zinsgewinne während die Bertelsmann-Tochter Arvato Financial Solutions mit fragwürdigen Methoden bei säumigen Gaskunden in Großbritannien Geld eintreibt. Dass die Gehälter deutscher Bischöfe aufgrund einer über 200 Jahre alten Regelung nicht etwa von der Kirchensteuer, sondern vom Staat und damit von uns allen beglichen werden, weswegen jährlich ca. 600 Mio Euro Steuergelder vom Staat an die großen deutschen Kirchen wandern, macht diese natürlich zum absoluten Gewinner der Woche.
29 Minuten
Seit 70 Folgen üben sich die beiden Business-Hallodris jetzt schon in moralischer Flexibilität, zeigen anhand von beeindruckenden Persönlichkeiten der aktuellen Zeitgeschichte, was echte Gewinner:innen auszeichnet und versuchen ihre wachsende Zuhörerschaft auf diese spannende Erlebnisreise mitzunehmen. Dies ist eigentlich kein Podcast, dies ist eine Masterclass mit echtem Upscaling-Effekt für alle, die ganz nach oben wollen, um mal richtig tief zu fallen. Elizabeth Holmes, Uli Hoeneß, Sam Bankman-Fried Boris Becker und Alfons Schubeck, um nur einige zu benennen - echte Gewinner:innen schauen mindestens einmal in ihrem Leben im Knast vorbei oder sind zumindest auf gutem Wege dahin. Auch Elon hat also noch beste Chancen, dieses Kunststück zu vollbringen. Und nun endlich, in der 70. Folge schließt sich ein ganz großer Kreis. Andrea Tandler, die allererste Gewinnerin, die in der allerersten Folge präsentiert wurde, sitzt endlich in Untersuchungshaft. Welch visionäre Kraft doch von diesem Podcast ausgeht. Gestolpert ist sie über eine der vielen Steueroasen in diesem Land: Grünwald, ein beschaulicher Vorort Münchens mit 11.000 Einwohnern und fast ebenso vielen Firmen sowie einen besonders attraktiven Gewerbesteuer-Hebesatz. Doch Zossen, Schönefeld, Monheim stehen diesmal unseren Bayerischen Freunden in nichts nach. Und wie Firmen wie BAYER oder Milliarde wie Ludwig Merckle davon profitieren zeigt nur, wie viel auch die beiden Protagonisten selbst in der 70. Folge noch von den ganz Großen lernen können.
26 Minuten
ChatGPT, die mit Microsoft-Millionen gepushte künstliche Intelligenz der Firma OpAI, soll die Welt verändern, weil sie in der Lage ist, innerhalb kürzester Zeit Texte zu komplexen Sachverhalten zu erstellen, Gedichte zu schreiben oder Antworten auf die großen Fragen der Gegenwart zu geben. Das wollte sich Timo Wopp natürlich sofort zunutze machen und seine gesamte Podcast-Vorbereitung über sie abwickeln. Doch Pustekuchen. ChatGPT war „out of service“ als er sie brauchte, und auch bei Chin Meyer haben technische Probleme dafür gesorgt, dass eine sinnvolle Vorbereitung so gut wie nicht möglich war. Und so landen die beiden Wirtschaftspodcaster schnell bei kognitiven Verzerrungen, also bei urmenschlichen, fehlerhaften Neigungen beim Wahrnehmen, Erinnern, Denken oder Urteilen, die einem das Leben aber eigentlich ungemein erleichtern. Sie selbst, liebe Hörer:innen, leiden übrigens an einer kognitiven Verzerrung, wenn Sie nach dem Hören dieser Folge den Eindruck haben, die beiden hätten sich tatsächlich gegenseitig Gewinner präsentiert. Wie nennt man das nochmal, wenn man etwas hört, obwohl es gar nicht gesagt wurde? Müsste man mal ChatGPT fragen. Das britische Marktforschungsinstitut Censuswide hat übrigens herausgefunden, dass Essen als die unfreundlichste Stadt Deutschlands empfunden wird. Ein weiterer herber Rückschlag für Berlin. Aber hey: Challenge accepted, Essen!
35 Minuten
Ist es nicht wunderschön, wenn man in diesen überkomplexen Zeiten ein schier endlos langes Schreiben seines Stromversorgers zum Strompreisdeckel bekommt, und dann auf Seite drei endlich über den erlösenden Satz stolpert: „Sie müssen gar nichts tun.“ Puh! Erledigt! Läuft! So kann es 2023 gerne weiter gehen. Der DAX entwickelt sich prächtig, Bitcoin auch, neuer Verteidigungsminister ist gefunden, Lützerath wurde geräumt und der Klimawandel hat dafür gesorgt, dass Putins Kriegsstrategie nicht aufgegangen ist. Außerdem steht Elon Musk im Guinnessbuch der Rekorde als schnellster Geldverbrenner der Geschichte, eine Kompetenz, die Christian Lindner eigentlich bei bildungsfernen „Menschen“ vermutet. Unser Schutzheiliger und Finanzminister hat letztes Jahr übrigens sein Eigenheim mit 1,15 Mio Euro überfinanziert und ist dabei vollkommen mit sich im Reinen, was ja die Hauptsache ist. Auf eine schönes neues Gewinnerjahr! Halleluja…
29 Minuten
Berlin muss nicht mal einen Fluss zum Umkippen bringen, um ein Fischsterben auszulösen und Chin Meyer und Timo Wopp brauchen nicht mal 30 Minuten, um das gesamte Wirtschaftsjahr Revue passieren zu lassen. Und endlich entdecken sie dabei auch wieder den eigentlichen Sinn wirtschaftlichen Treibens: das Nichts, die vollkommene Substanzlosigkeit, den Buddhismus im Kapitalismus. Diese letzte Folge des Jahres 2022 hat es in sich. Denn nicht nur werden die größten Gewinner:innen der letzten 12 Monate präsentiert, erstmalig gehören auch Organisationen (Fifa), Städte (Berlin) und Länder (Katar) zu den Top-Performern des Jahres. Sogar ein Bundesland ist dabei: Brandenburg. Denn die Millionen versteckter Subvention, welche in Teslas Gigafactory in Grünheide geflossen sind, könnte möglicherweise schon sehr bald abgeschrieben werden. Zumindest wenn Elon Musk weiterhin dabei ist, den absteigenden Ast, auf dem er eh schon sitzt, auch noch abzusägen. Das ist in Brandenburg eben noch echte Ostalgie und gelebte DDR-Tradition: Osten und wirtschaftliche Erfolgsgeschichten passen einfach nicht zusammen. Außer der von Timo Wopp in dieser Folge entwickelte, sensationelle Plan wird zeitnah umgesetzt. Dann heißt es in Grünheide nämlich recht bald: „Willkommen im Tropical Island 2. Wir hoffen die Anreise mit dem Transrapid hat Ihnen gefallen. Genießen Sie nach dem Baden auch noch unseren Aquadome oder schauen Sie sich die weltweit größte Brieftaubenzucht an. Gerne können Sie auch noch einen Bademantel oder eine Brieftaube aus der original Chin-Meyer-Gedächtnis-Zucht erstehen.“ Halleluja!!! Das Jahr 2023 kann kommen.
31 Minuten
Dass der Spruch „Wer hat uns verraten? - Sozialdemokraten!“ in diesem Podcast fälschlicherweise Marc-Uwe Kling zugeschrieben wird, obwohl er bereits im Kaiserreich ursprünglich von rechten Antidemokraten geprägt worden ist, soll den Blick aufs Wesentliche nicht vernebeln. Denn über rechte Antidemokraten, genannt Reichsbürger, geht´s in dieser Folge ja auch. Und über Eva Kaili, eine Meisterin des Verrats auf Europäischer Ebene, die auf Säcken mit Geld geschlafen haben soll, welches wohl direkt aus Katar in ihre Brüssler Wohnung geflossen ist. Verraten fühlen sich Chin und Timo auch von einem, der gerade erst aus Katar zurückgekommen ist, und zunächst so wunderbar an seinem Amt klebte, dass er zum großen Gewinner der Vorwoche gekürt wurde, und dann doch, überhaupt nicht Gewinner-like, Verantwortung übernommen hat und zurückgetreten ist - Oliver Bierhoff. Eine klassische Fehleinschätzung, die es aufzuarbeiten gilt und die hoffentlich in diesem Podcast ein singuläres Ereignis bleibt. Denn Gewinner irren nicht. Viel entscheidender ist aber, dass der Gewinner in Ausbildung Timo Wopp endlich ins Handeln kommt und nicht nur über Verrat redet, sondern ihn auch umsetzt und seinen Lehrmeister dabei ganz schön in die Röhre gucken lässt. Und das im wahrsten Sinne des Wortes.
29 Minuten
So unfassbar viele sensationelle Gewinner in dieser Woche, als da wären: Markus Krall (Ex-CEO,Degussa), Hansi Flick (DFB), Cathrina Claas-Mühlhäuser (Claas Landmaschinen), Peter Thiel, Donald Trump und sämtliche weibliche Vorstände in deutschen DAX-Konzernen. Nur einer schwächelt: Oliver Bierhoff. Keiner schien sensationeller an seinem Amt zu kleben, als der ehemalige Teammanager der Nationalmannschaft und dann tritt der einfach kurz nach der Aufzeichnung dieser Folge zurück, ohne hier irgendjemanden vorzuwarnen. Das gilt es in der nächsten Folge natürlich aufzuarbeiten. Wie konnte das schief gehen? Er sich doch einfach nur an seinem Buddy Hansi Flick orientieren müssen, der endlich mal anschaulich den Spaßfaktor bei der Arbeit und das Thema Work-Life-Balance auf den Punkt gebracht hat. Ansonsten lernen wir: - Wettbewerb ist nur was für Verlierer. - Struktureller Sexismus geht immer von Frauen aus. - Die Freiheit, den größten Schwachsinn zu stammeln, steht über allem.
30 Minuten
Mit diesem Titel behauptet der Podcast viel mehr als er zu leisten vermag. Aber das ist überhaupt nicht schlimm, denn Chin Meyer ist krank, trägt dafür allerdings einen wunderschönen roten Bademantel, den wiederum keiner sieht. Na ja, zum Glück ist ein echter Gewinner aber niemals zu schwach, um nicht gepflegt über Verlierer herzuziehen und klipp und klar zu benennen, was ihn an Armen stört: in erster Linie natürlich, dass die kein Geld haben. Und selbstverständlich ist es daher auch am Staat, in erster Linie Reichen zu helfen, weil diese ja schließlich auch viel tiefer fallen. Und so entspannt sich eine herrliche Plauderei über „fördern und fordern“, Friedrich Merz und das Bürgergeld an sich. Zwischendurch tauchen auch noch Elon Musk und Mr. Dax Dirk Müller auf. Letzterer hat übrigens gerade einen zweiten Fonds aufgelegt, nachdem sein erster schon unterdurchschnittlich performt hat. Das zeigt mal wieder: echte Gewinner lassen sich von ihrer eigenen Leistung einfach nicht irritieren. Niemals!
27 Minuten
Ein echter Master of Storytelling ist man auf jeden Fall, wenn man die Chuzpe besitzt, sich erstmal vollkommen schmerzbefreit acht Minuten über eine Show zu unterhalten, die noch gar nicht stattgefunden hat. Denn am 22. November stieg in Leipzig die erste „Nur für Gewinner Live-Gala“, nur was die beiden Wirscthafts-Klapskallis da veranstaltet haben werden, wussten sie zum Zeitpunkt der Aufzeichnung noch nicht. Und damit herzlich Willkommen im Absurdistan der wirtschaftsorientierten Live-Unterhaltung, bei der ja bekanntlich Satire von ernstgemeintem kaum noch zu unterscheiden ist, was man allein schon am bunten Reigen der Gewinner der Woche sieht: Georg Kofler, Ralf Dümmel, Jens Weidman, die Klimakonferenz in Sharm el sheikh, Waschmaschinen und zu guter letzt Kreuzfahrtschiffe als echte Lösungen, um dem Klimawandel zu begegnen. Hauptsache die Story stimmt. Mehr geht nicht.
26 Minuten
Die Kryptobörse FTX ist abgestürzt, Boing überhebt sich mit dem Bau von zwei Airforce-Ones und die dunkle Triade der Persönlichkeit performt irgendwie auch nicht mehr so richtig. Schwierige Zeiten für einen Gewinner-Podcast, der einfach Antworten auf komplexe Fragen geben möchte. Aber was soll man auch tun, wenn Probleme die eigenen Fähigkeiten überschreiten? Am besten man macht genauso weiter wie bisher. Denn von Alfons Schuhbeck lernen heißt schmerzbefreit zu leben lernen. Denn egal, ob man Steuern in Millionenhöhe hinterzogen hat, man kann sich trotzdem dafür abfeiern lassen, ein guter Mensch zu sein (zumindest von der gleichermaßen schmerzbefreiten Münchner Schickeria). Hauptsache ist doch „I did my Way.“ Und wenn gar keiner mehr für einen klatscht, macht es wie Katar und kauft sich einfach ein paar Fans.
25 Minuten
Warum sind Elon Musk und René Benko echte Gewinner und erfolgreicher als alle anderen Luschen dieser Welt? Weil ihre Persönlichkeitsstrukturen offensichtlich über genau den richtigen Mix an Narzissmus, Machiavellismus und Psychopathie verfügen. Und damit herzlich Willkommen in der dunklen Triade der Persönlichkeit, in der Moral nur eine selbstauferlegte Behinderung ist, die einem unnötig Steine in den Weg nach ganz oben legt. Denn wer erfolgreich sein will, der muss sich befreien - egal ob von Mitarbeitern, Meinungsdiktaturen oder Moralstörungen. Hauptsache befreien. Denn nur wenn man sich von allem befreit, gelingt es einem, das eigene Vakuum im Kopf als Chance zu begreifen, und genau das Leben die beiden Protagonisten in dieser Folge auf unverwechselbare Art und Weise vor.
20 Minuten
Eigentlich möchte Chin Meyer einfach nur erklären, wie eine Bank funktioniert, doch Timo Wopp muss erst noch Dirk Kreuter abfeiern. Denn dieser ist ein absoluter Meister des freigeistigen Marketing-Sprechs bzw. der komplett vom Geist befreiten Rede, was ja letztlich irgendwo das gleiche ist. Und wo, wenn nicht bei Nur für Gewinner, bekommt ein meisterhafter Dampfplauderer endlich mal die Strecke, die ihm gebührt. Zumal es sich bei dieser Folge eh um ein sog. Special handelt, das losgelöst von Raum und Zeit ausnahmsweise mal nicht wochenaktuell vorproduziert worden ist. Dass am Ende doch noch über die Funktionsweise einer Bank gesprochen wird, kommt schon fast einem kleinen Wunder gleich. Aber Wunder vollbringen können wir hier.
25 Minuten
Gewinner lieben es unkompliziert. Und je einfacher die Glaubenssätze, desto unkomplizierter die Entscheidungen, um so schöner das Leben auf der Überholspur. Auch wenn der Weg des geringsten Widerstandes nur am Anfang geteert ist, sollte man nicht immer alles sofort kritisch hinterfragen. Wenn die Hummel auch nur ein einziges Mal die Gesetze der Aerodynamik kritisch hinterfragt hätte, würde sie heute noch nicht fliegen. Dieses Bild stimmt zwar hinten und vorne nicht, aber das ist ja noch lange kein Grund, es anzuzweifeln. So sollte man auch nicht an den heiligen Säulen des Neoliberalismus rütteln, auch wenn dessen Glaubenssätze immer wieder an dieser saublöden Realität, weil sich auch diese bescheuerten Märkte überhaupt nicht so verhalten wie angenommen. Und genau mit dieser Attitüde haben die beiden Protagonisten die wohl Folge aller Zeiten rausgehauen. Also, zumindest aus ihrer Sicht. Sie haben sich aber auch nicht lange hinterfragt. Wozu auch?!
26 Minuten
Der Doppelwumms ist da und hat die beiden Protagonisten unverhofft zu echten Gewinnern gemacht. Denn mit ihren Palästen in Prenzlauer Berg und Schmargendorf profitieren in erster sie, die großzügig lebenden Besserverdiener, von der Gaspreisbremse. Auch die FDP ist wieder auf der Überholspur des Lebens, also da wo sie hingehört. Nachdem die Grünen ihre Regierungsverantwortung offensichtlich ernst nehmen und bei ihrem letzten Parteitag deswegen ihre moralische Flexibilität fast schon überstrapaziert haben, hat die FDP bei der Brennstäbe-heiß diskutierten AKW-Laufzeitverlängerung einfach nur die Richtlinienkompetenz des Kanzlers abgewartet, mit dem Wissen, ihren Willen schon noch zu bekommen. Und was lernen wir daraus: verhalte dich nach einer Niederlage wie eine heulende F-Jugendmannschaft, und alle kümmern sich nur noch um dein Wohlbefinden. Sowas nennt man dann wohl gelebte Rücksichtnahme zum Machterhalt. Außerdem geht es um Gesamtmetallpräsident Stefan Wolf, der sich in bester Doppelmoral übt, um Elon Musk, dem, Dank seines eigenen Parfums 'Burned Hair", gutriechenden und geopolitisch gewieften Tausendsassa aus Palo Alto und um seinen fleißigsten Jünger Frank Thelen, der mal wieder seiner Zeit so weit voraus ist, dass er fasst schon wieder hinterherhinkt.