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morgen beginnt heute – Der Umwelt und Verbraucher Podcast Archiv

87 Episoden
20 Minuten
Jedes Jahr produzieren wir tonnenweise Müll. Ein großer Teil davon sind Verpackungsmaterialien. Damit künftig weniger davon im Müll landet, wurde die sogenannte Mehrwegangebotspflicht eingeführt, die seit Anfang 2023 gilt. Essen und Getränke zum Mitnehmen müssen seitdem in den meisten Fällen in Mehrwegbehältern als Alternative zu Einwegverpackungen angeboten werden. In dieser Folge schauen wir uns an, wie einfach oder auch schwer die Umsetzung für die Gastronomen war und wie das Angebot von den Verbraucherinnen und Verbrauchern angenommen wird. Moderatorin Toni Scheurlen macht sich dazu auf den Weg in die Gemeinde Haar bei München. Dort haben Gastronomen wie Jens Akermann vom Café Jedermann schon frühzeitig auf Mehrweg gesetzt. Mehr zu den Hintergründen der Mehrwegangebotspflicht erfahren wir außerdem von Alicia Frey von der Gemeinde Haar und Dr. Gesine Schulze vom Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit.
27 Minuten
Garten ist nicht gleich Garten – es kommt auf die Gestaltung, die Pflege und die Auswahl der Pflanzen an. Was aber zeichnet einen insektenfreundlichen Garten aus? Moderatorin Toni Scheurlen ist in Augsburg unterwegs und schaut sich den Garten von Andreas Steidle an. Er verrät uns seine Tipps und Tricks für mehr Artenvielfalt im heimischen Garten. Außerdem sprechen wir mit Michaela Spindler vom Bayerischen Artenschutzzentrum und Insektenrangerin Tine Klink von der Umweltstation Augsburg, die uns jede Menge praktisches Wissen zur Gartengestaltung an die Hand geben.
23 Minuten
Was können wir tun, um unser Leben nachhaltiger zu gestalten und damit unsere Umwelt und Ressourcen zu schonen? Die Antwort: eine ganze Menge. In dieser Folge schauen wir uns den Themenschwerpunkt Ernährung genauer an. Moderatorin Toni Scheurlen besucht dazu den ersten Unverpacktladen in Bayreuth. Wir erfahren, was das Besondere an dem Unverpacktladen ist und wie der Einkauf ohne klassische Verpackungsmaterialien abläuft. Hinter dem Projekt steht das Forschungsvorhaben forum 1.5 der Universität Bayreuth. Was es damit auf sich hat, erklärt uns Prof. Manfred Miosga.
4 Minuten
Moderatorin Toni Scheurlen läutet die dritte Staffel von ‚morgen beginnt heute‘ ein - Der Umwelt und Verbraucherpodcast des Bayerischen Umweltministeriums. Wir blicken zurück auf mehr als 50 Folgen mit inspirierenden Menschen, tollen Projekten und zahlreichen Tipps für den Alltag. Wie verhindern wir, dass Tag für Tag Unmengen an Lebensmitteln weggeworfen werden? Wo landet eigentlich unser Müll? Und was sollten wir beachten, wenn wir uns Anregungen aus dem Internet holen für unsere Ausflüge in der Natur? All diese Fragen wurden bereits in unseren Podcast-Folgen beantwortet. Auch in Staffel drei könnt ihr euch auf neue spannende Themen freuen. Welche das sind, erfahrt ihr im Podcast-Trailer. Und wenn Ihr ein Thema oder eine Idee für unseren Podcast habt: Her damit! Wir freuen uns über Eure Mails an oeffentlichkeitsarbeit@stmuv.bayern.de
24 Minuten
Bäche sorgen für einen natürlichen Hochwasserschutz, sind ein wichtiger Lebensraum und tragen zu mehr Artenvielfalt bei. Viele Bäche in Bayern sind allerdings in keinem guten ökologischen Zustand. Das soll und muss sich ändern, damit die gesetzlichen Vorgaben erfüllt werden. In dieser Podcast-Folge schauen wir uns dazu das fränkische Pilot-Projekt „Auf zu lebenswerten Bächen“ an. Moderatorin Toni Scheurlen ist im oberfränkischen Goldkronach unterwegs und trifft dort am Saulochbach Bürgermeister Holger Bär. Sie erfährt, wie sich die Gemeinde für den Schutz und die Stärkung der Bäche einsetzt und wer sie dabei alles unterstützt. Außerdem erklärt uns Umweltminister Thorsten Glauber, wie der Freistaat Bayern die Renaturierung von kleinen Fließgewässern fördert.
30 Minuten
Der Schlammpeitzger ist eine Fischart, die bei uns in Bayern vom Aussterben bedroht ist. Sebastian Rudischer und Lukas Ittner vom Bayerischen Landesamt für Umwelt sind den verbliebenen Exemplaren auf der Spur. Sie versuchen, den Schlammpeitzger mit Hilfe von Umwelt-DNA nachzuweisen und zu schützen. In dieser Folge begleitet Moderatorin Toni Scheurlen die beiden bei einer Probeentnahme im oberbayerischen Donaumoos und lässt sich erklären, was das Besondere am Schlammpeitzger ist. Außerdem erfährt sie, was die Umwelt-DNA genau ist, welche Vorteile diese Methode hat und wie sie den Moor- und Artenschutz voranbringt.
19 Minuten
Mindestens haltbar bis… letzte Woche. Oft sind wir uns nicht sicher, ob abgelaufene Lebensmittel noch gut sind - einiges landet deshalb in der Tonne, obwohl es noch problemlos genießbar wäre. Das soll sich ändern! In dieser Folge schaut sich Moderatorin Toni Scheurlen in einem Supermarkt in München um. Zusammen mit Dr. Ulrich Busch vom Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit nimmt sie verschiedene Lebensmittel unter die Lupe. Dabei erfährt sie, was oft länger gut ist und wie wir Verbraucher*innen das mit unseren Sinnen ganz einfach überprüfen können. Toni findet außerdem heraus, was der Unterschied zwischen dem Mindesthaltbarkeitsdatum und dem Verbrauchsdatum ist und warum einige Lebensmittel kein Mindesthaltbarkeitsdatum haben. Später trifft sie auf den Bayerischen Staatsminister für Umwelt- und Verbraucherschutz Thorsten Glauber. Er gibt den Hörer*innen hilfreiche Tipps und erklärt, was sich in der Politik beim Thema Lebensmittelverschwendung verändern muss.
15 Minuten
„Das sind doch nur Blümchenschauen“. Ein Satz, der den Landesgartenschauen lange nachgesagt wurde – zu Unrecht. In dieser Folge trifft Moderatorin Toni Scheurlen Freyungs Bürgermeister Dr. Olaf Heinrich und den Geschäftsführer der Bayerischen Landesgartenschaugesellschaft Martin Richter-Liebald. Toni schaut sich das Gelände vor Ort an, hakt nach, warum die Gartenschau 2023 in Freyung stattfindet und was sie mit Naturschutz zu tun hat. Sie erfährt, was Landesgartenschauen für die nachfolgenden Generationen tun und wie viel so etwas eigentlich kostet. Auf der Baustelle trifft Toni außerdem auf Thorsten Glauber, den bayerischen Staatsminister für Umwelt- und Verbraucherschutz. Er erklärt ihr, warum ihm das Thema der Landesgartenschau eine Herzensangelegenheit ist.
22 Minuten
Das Internet ist ihr Revier. Julia Zink ist Digital-Rangerin im Nationalpark Bayerischer Wald. Hin und wieder ist sie draußen in der Natur unterwegs, meistens sitzt sie aber vor ihrem Rechner und durchforstet Online-Foren und Webseiten. Ihr Ziel: die Menschen informieren und sensibilisieren. Es geht dabei vor allem um Routen, die abseits markierter Wege durch unberührte Natur führen oder auch vermeintliche Geheimtipps, die ganze Besuchermassen anlocken. In dieser Folge trifft Moderatorin Toni Scheurlen die Digital-Rangerin im Nationalpark. Sie verrät uns, ob die Digitalisierung Fluch oder Segen für Naturschutzgebiete ist und zeigt uns vor Ort, wie das Besuchermonitoring funktioniert.
22 Minuten
Wie beeinflussen unsere Entscheidungen nachfolgende Generationen? Wie groß ist unser ökologischer Fußabdruck? Und wie sieht die Mobilität der Zukunft aus? Mit diesen Fragen beschäftigen sich sogenannte Umweltstationen. Eine davon ist die „Lias Grube“ im oberfränkischen Eggolsheim. Moderatorin Toni Scheurlen trifft dort in dieser Folge Geschäftsführerin Ulrike Schaefer und FÖJler Falco Kleinschmidt. Die beiden geben Toni einen Einblick in ihren Arbeitsalltag und erklären ihr, was es mit „Bildung für Nachhaltige Entwicklung“ (BNE) auf sich hat und wie man im Rahmen eines Freiwilligen Ökologischen Jahres (FÖJ) Nachhaltigkeit erleben und gestalten kann. Außerdem geht es auf Schatzsuche zusammen mit kleinen Entdeckerinnen und Entdeckern.
19 Minuten
Überall dort, wo mit Lebensmitteln gearbeitet wird, steht Hygiene an oberster Stelle – zumindest sollte sie das. Was passiert, wenn Betriebe in Bayern hygienebedingt auffällig werden, das erfahren wir in dieser Podcast-Folge. Ute Messelhäußer vom Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit erklärt uns den Unterschied zwischen guten und schlechten Keimen. In einer Kantine in Erlangen stellen wir außerdem eine Betriebskontrolle nach und finden heraus, was typische Hygienefallen sind.
26 Minuten
Moderatorin Toni Scheurlen ist in Regensburg unterwegs, um sich dort eines der technisch anspruchsvollsten und größten laufenden Hochwasserschutz-Projekte in Bayern anzuschauen. Durch Regensburg und um die Stadt herum fließen gleich drei große Flüsse: die Donau, die Naab und der Regen. In der Vergangenheit hat es dort immer wieder schwere Überschwemmungen gegeben. Für den Schutz der Menschen und der Stadt selbst werden insgesamt rund 150 Millionen Euro investiert. Wir sprechen in dieser Folge mit drei Experten des Wasserwirtschaftsamtes Regensburg und der Stadt Regensburg über die Geschichte des Hochwassers in der Region, über die Baumaßnahmen vor Ort und die bereits fertiggestellten Abschnitte.
18 Minuten
In dieser Folge beantworten wir Fragen von Hörerinnen und Hörern zu den unterschiedlichsten Umwelt- und Verbraucherschutz Themen. Was hat es mit der Katzenschutzverordnung auf sich? Wie sauber ist das Wasser in Bayern und findet man dort Rückstände von Medikamenten? Und wie nachhaltig ist eigentlich das Heizen mit Holz? Antworten darauf bekommen wir in dieser Folge von Expertinnen und Experten des Bayerischen Landesamtes für Umwelt und dem Staatsministerium für Umwelt- und Verbraucherschutz.
14 Minuten
Moderatorin Toni Scheurlen ist auch in der zweiten Folge im Nationalpark Berchtesgaden unterwegs. Sie knüpft direkt an Teil 1 an und verfolgt den Weg des Wassers weiter bis zum Königssee. Wie ist das Königsseetal ursprünglich entstanden? Und welche Tiere und Pflanzen leben dort? Das und mehr erfährt Toni von den ortskundigen Expertinnen und Experten, dem stellvertretenen Nationalparkleiter Ulrich Brendel, Mitarbeiterin Sigrun Meyer und Umweltminister Thorsten Glauber.
16 Minuten
Wasser ist Leben und gleichzeitig eine echte Naturgewalt. Für uns Menschen, für Pflanzen und Tiere ist Wasser lebensnotwendig. Es kann mit seiner Kraft außerdem ganze Landschaften versetzen und kilometerlange Strecken zurücklegen. Moderatorin Toni Scheurlen ist in dieser Folge im Nationalpark Berchtesgaden unterwegs, in der Nähe der Eiskapelle an der Watzmann-Ostwand. Das ist das tiefst gelegene permanente Eisfeld der deutschen Alpen. Gemeinsam mit Ulrich Brendel, dem stellvertretenden Nationalparkleiter, der Mitarbeiterin Sigrun Meyer und Umweltminister Thorsten Glauber verfolgt sie vor Ort den Weg des Wassers.