Highways to Health Archiv
37 Episoden
34 Minuten
Junge Menschen wachsen heutzutage in einer Welt auf, die mit einer hohen Nutzung von digitalen Medien einhergeht. Auch wenn es um Fragen zum Thema Gesundheit geht, wird oft zum Smartphone oder Tablet gegriffen. Die Möglichkeit sich im Netz schnell und unkompliziert zu Gesundheitsthemen zu informieren ist für viele Kinder und Jugendliche inzwischen selbstverständlich. Eine hohe Gesundheitskompetenz ist dabei eine wichtige Voraussetzung, um relevante Informationen im Netz zu finden, zu verstehen, zu beurteilen und im Alltag anzuwenden.
Wie dies in der Praxis aussehen kann und welche Herausforderungen mit der Entwicklung einhergehen, berichtet unser Gast Markus Gerstmann vom Service Bureau Jugendinformation.
Markus Gerstmann Service Bureau Jugendinformation E-Mail: gerstmann@jugendinfo.de Homepage: www.servicebureau.de, www.markus-gerstmann.de Instagram: www.instagram.com/servicebureau_bremen Twitter: @jugendinformant
Wie dies in der Praxis aussehen kann und welche Herausforderungen mit der Entwicklung einhergehen, berichtet unser Gast Markus Gerstmann vom Service Bureau Jugendinformation.
Markus Gerstmann Service Bureau Jugendinformation E-Mail: gerstmann@jugendinfo.de Homepage: www.servicebureau.de, www.markus-gerstmann.de Instagram: www.instagram.com/servicebureau_bremen Twitter: @jugendinformant
38 Minuten
Die digitale Transformation ist unser ständiger Begleiteter und bestimmt häufig unser Arbeitsleben, den Schulalltag oder die Freizeit. Aber nicht alle profitieren in gleichem Maße von diesem Wandel. Aktuelle Studien zum „Digital Gender Gap“ zeigen immer noch spürbare Unterschiede zwischen den Geschlechtern - generationsübergreifend. Gefordert wird daher wird ein gezieltes digitales Empowerment von Mädchen und Frauen, um das derzeitige Lagebild der Gender(un)gleichheiten in diesem Bereich zu verändern.
Wie dies in der Praxis aussehen könnte, berichten unsere Gäste Sarah Pulfer und Barbara Blum von Technovation Girls Germany.
Barbara Blum und Sarah Pulfer Deutsche Kinder- und Jugendstiftung GmbH Programm „Technovation Girls Germany“ E-Mail: technovationgirls@dkjs.de Homepage: www.technovationchallenge.de Zur App-Galerie: www.technovationchallenge.de/appgalerie Dachprogramm „Wir stärken Mädchen“: www.wir-staerken-maedchen.de Instagram: www.instagram.com/technovationgirlsgermany YouTube: www.youtube.com/channel/UCjan_9QPXgujtODCbTTxrZg
Wie dies in der Praxis aussehen könnte, berichten unsere Gäste Sarah Pulfer und Barbara Blum von Technovation Girls Germany.
Barbara Blum und Sarah Pulfer Deutsche Kinder- und Jugendstiftung GmbH Programm „Technovation Girls Germany“ E-Mail: technovationgirls@dkjs.de Homepage: www.technovationchallenge.de Zur App-Galerie: www.technovationchallenge.de/appgalerie Dachprogramm „Wir stärken Mädchen“: www.wir-staerken-maedchen.de Instagram: www.instagram.com/technovationgirlsgermany YouTube: www.youtube.com/channel/UCjan_9QPXgujtODCbTTxrZg
38 Minuten
Im neuen Podcast zur Digitalisierung und Klimakrise im Gesundheitswesen sprechen wir mit Prof. Jan Ehlers von der Universität Witten/Herdecke. Wir gehen gemeinsam der Frage nach, wie digitale Anwendungen wie die elektronische Patientenakte, Telemedizin und Apps einen Teil zur Lösung der Klimakrise beitragen können. Dazu sprechen wir über aktuelle Hürden, Herausforderungen und Ausblicke der Digitalisierung im Gesundheitswesen sowie über das Potential zur Einsparung von klimaschädlichen Gasen. Zu den Hürden gehören etwa der sog. „Digital Divide“ (digitale Spaltung) oder die mangelnde „Digital Literacy“ (Digitalkompetenz). Die Beispiele sind ebenso abhängig von soziökonomischen Status wie auch die Gesundheitskompetenz. Wichtig sei aber auch laut Ehlers, in Anbetracht des digitalen Fortschritts anderer Länder nicht zu resignieren, sondern bereit zu sein, von diesen Ländern zu lernen. Angesichts der Klimakrise gewinnen digitale Anwendungen im Gesundheitsbereich, aber auch Klima-Zertifizierungen für Krankenhäuser oder Arztpraxen an Bedeutung. Zusätzlich befähigen sie Patient*innen bei der Beanspruchung medizinischer Leistungen auf ihren Co2-Abdruck zu achten.
37 Minuten
Unerwünschte Effekte und Nebenwirkungen werden gemeinhin eher mit Beipackzetteln von Arzneimitteln assoziiert. Doch auch im Feld der digitalen Gesundheitstechnologien können unerwünschte Effekte (unintended consequences) auftreten – diese werden jedoch nur sporadisch aus einer Public Health-Perspektive diskutiert.
Gemeinsam mit Prof. Dr. Benjamin Schüz erörtern wir, was man unter unerwünschten Effekten von digitalen Gesundheitstechnologien versteht und auf welchen Ebenen diese Effekte zu beobachten sind. Dafür schlägt unser Gast eine Systematisierung vor, die sich an einem sozialökologischen Verständnis von Gesundheit orientiert und die individuelle Ebene, die Beziehungs- sowie die Versorgungsebene in den Blick nimmt. Zudem sprechen wir darüber, welche Handlungsbedarfe und Möglichkeiten bestehen, um unerwünschte Effekte bei der Entwicklung und Evaluation von digitalen Gesundheitstechnologien zu vermeiden.
Weitere Informationen:
Unerwünschte Effekte digitaler Gesundheitstechnologien: Eine Public-Health-Perspektive
Developing and Assessing Digital Public Health Interventions: A Comprehensive Framework
Gemeinsam mit Prof. Dr. Benjamin Schüz erörtern wir, was man unter unerwünschten Effekten von digitalen Gesundheitstechnologien versteht und auf welchen Ebenen diese Effekte zu beobachten sind. Dafür schlägt unser Gast eine Systematisierung vor, die sich an einem sozialökologischen Verständnis von Gesundheit orientiert und die individuelle Ebene, die Beziehungs- sowie die Versorgungsebene in den Blick nimmt. Zudem sprechen wir darüber, welche Handlungsbedarfe und Möglichkeiten bestehen, um unerwünschte Effekte bei der Entwicklung und Evaluation von digitalen Gesundheitstechnologien zu vermeiden.
Weitere Informationen:
Unerwünschte Effekte digitaler Gesundheitstechnologien: Eine Public-Health-Perspektive
Developing and Assessing Digital Public Health Interventions: A Comprehensive Framework
52 Minuten
Viele Kinder und Jugendliche wachsen heute ganz selbstverständlich mit digitalen Medien auf. Sie erleben und erlernen den Umgang mit Smartphones, Tablets, Laptops und Co. oft bereits früh in ihren Familien, bei Gleichaltrigen und zunehmend im Alltag in Kitas und Schulen. Der Begriff „Digital Native“ hat schon in unseren normalen Sprachgebrauch Einzug gefunden.
Wie genau sieht das Heranwachsen mit digitalen Medien heute aus? Wie werden Kinder und Jugendliche medial sozialisiert? Wie hat sich die Mediennutzung in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten verändert? Was ist „normal“, ab wann würde man von einer Abhängigkeit sprechen? Wie kann die digitale (Gesundheits-)Kompetenz von Kindern und Jugendlichen gefördert werden, damit die Mediennutzung ihre Gesundheit und ihr Wohlergehen nicht beeinträchtigt? Was können Eltern und Fachkräfte in Bildungs- und Jugendhilfeeinrichtungen tun, um Kinder und Jugendliche bei einem Aufwachsen zwischen digitaler und analoger Welt zu unterstützen?
Darüber diskutieren wir in dieser Folge mit Prof. Dr. Daniel Hajok, Kommunikations- und Medienwissenschaftler an der Universität Erfurt und Eberhard Freitag, Diplom Pädagoge und Geschäftsführer von Return - Fachstelle Mediensucht in Hannover. Das Gespräch führte Janine Sterner.
Weitere Informationen:
www.return-mediensucht.de
Wie genau sieht das Heranwachsen mit digitalen Medien heute aus? Wie werden Kinder und Jugendliche medial sozialisiert? Wie hat sich die Mediennutzung in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten verändert? Was ist „normal“, ab wann würde man von einer Abhängigkeit sprechen? Wie kann die digitale (Gesundheits-)Kompetenz von Kindern und Jugendlichen gefördert werden, damit die Mediennutzung ihre Gesundheit und ihr Wohlergehen nicht beeinträchtigt? Was können Eltern und Fachkräfte in Bildungs- und Jugendhilfeeinrichtungen tun, um Kinder und Jugendliche bei einem Aufwachsen zwischen digitaler und analoger Welt zu unterstützen?
Darüber diskutieren wir in dieser Folge mit Prof. Dr. Daniel Hajok, Kommunikations- und Medienwissenschaftler an der Universität Erfurt und Eberhard Freitag, Diplom Pädagoge und Geschäftsführer von Return - Fachstelle Mediensucht in Hannover. Das Gespräch führte Janine Sterner.
Weitere Informationen:
www.return-mediensucht.de
32 Minuten
Cyber-Mobbing, Cyber-Stalking, Hate Speech oder das Verbreiten von privaten Fotos und Filmen in Social Media: Die Formen von Gewalt im digitalen Raum sind so vielfältig wie in der analogen Welt. Es scheint sogar, dass die Hemmschwelle für Grenzüberschreitungen und Angriffe mit der Digitalisierung gesunken ist.
Da jede*r potenziell zum Opfer von digitaler Gewalt, aber – wissentlich oder unwissentlich – auch zum oder zur Täter*in werden kann, sind präventive Aufklärungsarbeit und Hilfsangebote unerlässlich. Gleichzeitig bedarf es klarer gesetzlicher Regelungen und einem strengen Durchgreifen beispielsweise durch die Betreiber von Social Media Plattformen. Im Oktober 2017 trat das sogenannte Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) in Kraft. Es war eine Reaktion auf die zunehmende Verbreitung von Hasskriminalität und anderen strafbaren Inhalten vor allem in sozialen Netzwerken wie Facebook, YouTube und Twitter.
Ob das Gesetz in der Praxis bereits Erfolg zeigt und welche Hilfe Betroffene von digitaler Gewalt erhalten können, diskutieren wir in dieser Folge mit Claudia Otte von der Beratungsstelle HateAid und Lennart Hesse-Sörnsen von der Organisation Juuuport.
Hate Aid bietet Betroffenen von digitaler Gewalt ein kostenloses Beratungsangebot und Prozessfinanzierung an. Juuuport ist eine bundesweite Online-Beratungsplattform für junge Menschen die Probleme im Netz haben.
Weitere Informationen finden Sie unter:
https://hateaid.org/
https://www.juuuport.de/beratung
Da jede*r potenziell zum Opfer von digitaler Gewalt, aber – wissentlich oder unwissentlich – auch zum oder zur Täter*in werden kann, sind präventive Aufklärungsarbeit und Hilfsangebote unerlässlich. Gleichzeitig bedarf es klarer gesetzlicher Regelungen und einem strengen Durchgreifen beispielsweise durch die Betreiber von Social Media Plattformen. Im Oktober 2017 trat das sogenannte Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) in Kraft. Es war eine Reaktion auf die zunehmende Verbreitung von Hasskriminalität und anderen strafbaren Inhalten vor allem in sozialen Netzwerken wie Facebook, YouTube und Twitter.
Ob das Gesetz in der Praxis bereits Erfolg zeigt und welche Hilfe Betroffene von digitaler Gewalt erhalten können, diskutieren wir in dieser Folge mit Claudia Otte von der Beratungsstelle HateAid und Lennart Hesse-Sörnsen von der Organisation Juuuport.
Hate Aid bietet Betroffenen von digitaler Gewalt ein kostenloses Beratungsangebot und Prozessfinanzierung an. Juuuport ist eine bundesweite Online-Beratungsplattform für junge Menschen die Probleme im Netz haben.
Weitere Informationen finden Sie unter:
https://hateaid.org/
https://www.juuuport.de/beratung
44 Minuten
Die Datenlage zu geschlechtsspezifischer digitaler Gewalt ist fragmentiert. Dennoch mehren sich Erfahrungsberichte insbesondere aus den Beratungsstellen, die die Wirkmächtigkeit digitaler Mittel auf Gewaltverhältnisse aus Sicht der Betroffenen verdeutlichen und aufzeigen, dass analoge Gewalt nicht von digitaler Gewalt zu trennen ist. Dabei sind die Themen nicht immer neu, allerdings gewinnen sie durch neue digitale Mittel an Bedeutung.
Was wissen wir über digitale Gewalt (im sozialen Nahraum) und welche Formen gibt es? Welche gesundheitlichen Auswirkungen gehen mit der Digitalisierung geschlechtsspezifischer Gewalt einher? Welchen Maßnahmen bedarf es auf individueller und gesetzgeberischer Ebene? Und an wen können sich Betroffene von digitaler Gewalt wenden?
Über diese und viele weitere Fragen sprechen wir mit Prof.‘in Dr.‘in Nivedita Prasad (Alice Salomon Hochschule Berlin) und Jenny-Kerstin Bauer (Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe) in einer neuen Folge von Highways to Health.
Weitere Informationen finden Sie unter:
bff steht für Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe. Der bff ist der Dachverband knapp 200 Fachberatungsstellen bundesweit, die gewaltbetroffene Frauen und Mädchen unterstützen und sich zur Aufgabe gesetzt haben, geschlechtsspezifischer Gewalt entgegenzutreten. Die Fachberatungsstellen bieten schnelle und niedrigschwellige Hilfe an – für Betroffene, aber auch Unterstützer*innen und Fachkräfte. An die Fachberatungsstellen im bff können sich gewaltbetroffene Frauen und Mädchen wenden – unabhängig von Herkunft, Alter, sozialem Status oder einer Behinderung.
Wo finde ich Hilfe nach einem (digitalen) Übergriff? Bleib nicht allein! Schreite ein! Und hol dir Unterstützung bei einer bff-Fachberatungsstelle. Kostenfrei und auf Wunsch anonym.
Informationen zu digitaler Gewalt und was dagegen getan werden kann, gibt es auf: https://www.aktiv-gegen-digitale-gewalt.de/de/
Das bundesweite Hilfs- und Beratungsangebot findet ihr hier: https://www.frauen-gegen-gewalt.de/de/hilfe-vor-ort.html
Facebook: @bffgegenGewalt
Twitter: @bff_gegenGewalt
Instagram: @bff_gegengewalt
Geschlechtsspezifische Gewalt in Zeiten der Digitalisierung (kostenfreies PDF im Open Access): https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-5281-9/geschlechtsspezifische-gewalt-in-zeiten-der-digitalisierung/?number=978-3-8376-5281-9
Was wissen wir über digitale Gewalt (im sozialen Nahraum) und welche Formen gibt es? Welche gesundheitlichen Auswirkungen gehen mit der Digitalisierung geschlechtsspezifischer Gewalt einher? Welchen Maßnahmen bedarf es auf individueller und gesetzgeberischer Ebene? Und an wen können sich Betroffene von digitaler Gewalt wenden?
Über diese und viele weitere Fragen sprechen wir mit Prof.‘in Dr.‘in Nivedita Prasad (Alice Salomon Hochschule Berlin) und Jenny-Kerstin Bauer (Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe) in einer neuen Folge von Highways to Health.
Weitere Informationen finden Sie unter:
bff steht für Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe. Der bff ist der Dachverband knapp 200 Fachberatungsstellen bundesweit, die gewaltbetroffene Frauen und Mädchen unterstützen und sich zur Aufgabe gesetzt haben, geschlechtsspezifischer Gewalt entgegenzutreten. Die Fachberatungsstellen bieten schnelle und niedrigschwellige Hilfe an – für Betroffene, aber auch Unterstützer*innen und Fachkräfte. An die Fachberatungsstellen im bff können sich gewaltbetroffene Frauen und Mädchen wenden – unabhängig von Herkunft, Alter, sozialem Status oder einer Behinderung.
Wo finde ich Hilfe nach einem (digitalen) Übergriff? Bleib nicht allein! Schreite ein! Und hol dir Unterstützung bei einer bff-Fachberatungsstelle. Kostenfrei und auf Wunsch anonym.
Informationen zu digitaler Gewalt und was dagegen getan werden kann, gibt es auf: https://www.aktiv-gegen-digitale-gewalt.de/de/
Das bundesweite Hilfs- und Beratungsangebot findet ihr hier: https://www.frauen-gegen-gewalt.de/de/hilfe-vor-ort.html
Facebook: @bffgegenGewalt
Twitter: @bff_gegenGewalt
Instagram: @bff_gegengewalt
Geschlechtsspezifische Gewalt in Zeiten der Digitalisierung (kostenfreies PDF im Open Access): https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-5281-9/geschlechtsspezifische-gewalt-in-zeiten-der-digitalisierung/?number=978-3-8376-5281-9
37 Minuten
Seit der zweiten Covid-19-Infektionswelle zeigt sich ein ungleich verteiltes Infektionsgeschehen in den Bremer Stadtteilen. So liegen in einigen benachteiligten Quartieren die Fallzahlen deutlich über dem Bremischen Durchschnitt. Als mögliche Ursachen hierfür werden verschiedene soziale Faktoren wie beispielsweise beengter Wohnraum, prekäre Beschäftigung, Nutzung des ÖPNV, Bildungsgrad und damit einhergehende Gesundheitskompetenz und sprachliche Barrieren herangezogen. Der Bremer Senat hat auf dieses Geschehen reagiert und die Projekte „IQ-Covid“ sowie „Gesundheitsfachkräfte in Bremer Quartieren“ ins Leben gerufen und die LVG & AFS für die Umsetzung beauftragt.
Gemeinsames Ziel der Projekte ist es, Bevölkerungsgruppen, die bisher nicht oder nur unzureichend erreicht wurden, mit passgenauen Informationen zum Coronavirus unter Berücksichtigung von Bremer Spezifika zu versorgen.
Doch wie wird das Projekt in Bremen umgesetzt? Und welche digitalen Medien bzw. Kommunikationswege werden eingesetzt, um die Bewohner*innen zu erreichen? Wo liegen die Chancen mit den digitalen Zugangswegen und wie wird mit Fake News umgegangen?
Über diese und viele weitere Fragen sprechen wir mit unseren Kolleginnen Lisann Focke und Silke Heitmann in einer neuen Folge von Highways to Health.
Gemeinsames Ziel der Projekte ist es, Bevölkerungsgruppen, die bisher nicht oder nur unzureichend erreicht wurden, mit passgenauen Informationen zum Coronavirus unter Berücksichtigung von Bremer Spezifika zu versorgen.
Doch wie wird das Projekt in Bremen umgesetzt? Und welche digitalen Medien bzw. Kommunikationswege werden eingesetzt, um die Bewohner*innen zu erreichen? Wo liegen die Chancen mit den digitalen Zugangswegen und wie wird mit Fake News umgegangen?
Über diese und viele weitere Fragen sprechen wir mit unseren Kolleginnen Lisann Focke und Silke Heitmann in einer neuen Folge von Highways to Health.
53 Minuten
Digitale Technologien und Medien können die Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigungen fördern und dabei helfen Barrieren abzubauen. Doch nicht immer sind diese nur mit Vorteilen verbunden. Auch Benachteiligungen können mit dieser Entwicklung einhergehen.
Wie kann Teilhabe durch digitale Technologien und Medien gelingen? Was gilt es dabei zu beachten? Und welche Chancen bieten die neuen Technologien und Medien als Hilfsmittel für Menschen mit Beeinträchtigungen? Darüber sprechen Janine Sterner und Kim Otten mit Prof. Dr. Frank J. Müller, Juniorprofessor der Universität Bremen und Dr. Joachim Steinbrück, ehemaliger Landesbehindertenbeauftragter von Bremen.
Wie kann Teilhabe durch digitale Technologien und Medien gelingen? Was gilt es dabei zu beachten? Und welche Chancen bieten die neuen Technologien und Medien als Hilfsmittel für Menschen mit Beeinträchtigungen? Darüber sprechen Janine Sterner und Kim Otten mit Prof. Dr. Frank J. Müller, Juniorprofessor der Universität Bremen und Dr. Joachim Steinbrück, ehemaliger Landesbehindertenbeauftragter von Bremen.
34 Minuten
Kinder und Jugendliche wachsen heute in einer digitalen Welt auf, in der soziale Netzwerke und Internetplattformen ein selbstverständlicher Teil ihres Alltags sind. Damit beeinflussen sie auch die Suche nach der eigenen Identität und die sexuelle Entwicklung – sowohl im Positiven wie im Negativen. Die digitale Welt kann Antworten rund um Fragen zur Sexualität und Austauschmöglichkeiten mit anderen jungen Menschen bieten. Gleichzeitig lauern im Internet aber auch Gefahren und Risiken wie Cybergrooming, Missbrauch, Gewalt und Mobbing. Auch Darstellungen von Sexualität, wie sie beispielsweise in pornografischen Bildern und Filmen vermittelt werden, können Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in ihrer Selbstwahrnehmung und sexuellen Entwicklung negativ beeinflusst. Sie brauchen daher Unterstützungsangebote und Orientierung, um Inhalte im digitalen Raum einordnen und bewerten zu können sowie sich und andere zu schützen.
Was bedeutet Digitalisierung für die sexuelle Entwicklung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen? Im Gespräch mit Christina Witz und David Roth sprechen wir Erkenntnisse aus der Wissenschaft und gute Praxisbeispiele, wie junge Menschen befähigt werden können, sich selbstbestimmt auch zum Thema „Sexualität“ im digitalen Raum zu bewegen. Weiterführende Links und Informationen finden Sie auf unserer Website www.highways2health.de.
Was bedeutet Digitalisierung für die sexuelle Entwicklung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen? Im Gespräch mit Christina Witz und David Roth sprechen wir Erkenntnisse aus der Wissenschaft und gute Praxisbeispiele, wie junge Menschen befähigt werden können, sich selbstbestimmt auch zum Thema „Sexualität“ im digitalen Raum zu bewegen. Weiterführende Links und Informationen finden Sie auf unserer Website www.highways2health.de.
45 Minuten
Im Zuge der Digitalisierung wird gesellschaftliche Teilhabe vor neue Herausforderungen gestellt. Für unterschiedliche Bevölkerungsgruppen eröffnen sich dadurch neue Chancen für eine gleichberechtigte Teilhabe an der digitalen Gesellschaft, zugleich ergeben sich auch vielfältige (neue) Problemstellungen. Unter dem Stichwort “digitale Inklusion” werden zwei zentrale Herangehensweisen diskutiert: Inklusion als Teilhabeprozess in die digitale Gesellschaft einerseits und Inklusion mit digitalen Medien andererseits.
Welche Rolle spielt Gesundheit im Rahmen digitaler Inklusion? Welche Personen werden in der digitalen Gesellschaft vorwiegend ausgeschlossen und welche Faktoren spielen hierbei eine Rolle? Wie verhalten sich analoge und digitale Inklusion zueinander und was bedeutet das für den Umgang mit einer analogen Generation in einer digitalen Welt?
Darüber sprechen Daniel Albrecht und Lennart Semmler gemeinsam mit Dr. Bastian Pelka, Lehrender an der Fakultät für Rehabilitationswissenschaften der TU Dortmund und Experte auf dem Gebiet der digitalen Inklusion.
Weitere Informationen
https://bastianpelka.de/
Kontakt
Dr. Bastian Pelka
Technische Universität Dortmund, Lehrender an der Fakultät für Rehabilitationswissenschaften
E-Mail: bastian.pelka@tu-dortmund.de
Welche Rolle spielt Gesundheit im Rahmen digitaler Inklusion? Welche Personen werden in der digitalen Gesellschaft vorwiegend ausgeschlossen und welche Faktoren spielen hierbei eine Rolle? Wie verhalten sich analoge und digitale Inklusion zueinander und was bedeutet das für den Umgang mit einer analogen Generation in einer digitalen Welt?
Darüber sprechen Daniel Albrecht und Lennart Semmler gemeinsam mit Dr. Bastian Pelka, Lehrender an der Fakultät für Rehabilitationswissenschaften der TU Dortmund und Experte auf dem Gebiet der digitalen Inklusion.
Weitere Informationen
https://bastianpelka.de/
Kontakt
Dr. Bastian Pelka
Technische Universität Dortmund, Lehrender an der Fakultät für Rehabilitationswissenschaften
E-Mail: bastian.pelka@tu-dortmund.de
50 Minuten
Das Internet bietet heute vielfältige Möglichkeiten, Menschen kennen zu lernen und dabei vielleicht auch neue Freundschaften, die Liebe des Lebens oder das schnelle Abenteuer zu finden. Wie verändern Dating-Plattformen und -Apps, Pornos und Co. unser Liebesleben?
Gemeinsam mit Nathalie Eleyth, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Christliche Gesellschaftslehre an der Ruhr- Universität Bochum, und Heike Melzer, Fachärztin für Neurologie und ärztliche Psychotherapie diskutieren wir in dieser Folge über positive sowie negative Auswirkungen der Digitalisierung sowohl auf Beziehungen als auch das Dating-Verhalten und Liebesleben. Auch Fragen nach Unterstützungsmöglichkeiten und der zukünftigen Entwicklung werden mit Beispielen aus der Praxis aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet.
Gemeinsam mit Nathalie Eleyth, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Christliche Gesellschaftslehre an der Ruhr- Universität Bochum, und Heike Melzer, Fachärztin für Neurologie und ärztliche Psychotherapie diskutieren wir in dieser Folge über positive sowie negative Auswirkungen der Digitalisierung sowohl auf Beziehungen als auch das Dating-Verhalten und Liebesleben. Auch Fragen nach Unterstützungsmöglichkeiten und der zukünftigen Entwicklung werden mit Beispielen aus der Praxis aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet.
45 Minuten
Digitale Stressoren sind im Zuge der arbeitswissens- und kommunikationswissenschaftlichen Forschung differenziert beschrieben worden. Über die Darstellung von digitalem Stress in publizistischen Medien ist bislang nur wenig bekannt. Im Teilprojekt „Digitaler Stress in den Medien“ des interdisziplinären Forschungsverbundes „ForDigitHealth“ werden Berichterstattungsmuster und Darstellungsformen von digitalem Stress in Medienangeboten untersucht.
In welcher Form spielt digitaler Stress in der Medienberichterstattung eine Rolle? Mit welchen Lebenssituationen und Umfeldern wird er in Verbindung gebracht? Wer gilt demzufolge als besonders von digitalem Stress betroffene Bevölkerungsgruppe und welchen Einfluss hat er auf die Vorstellungen und Wahrnehmungen von Erkrankungen?
Warum gerade Stressoren im Fokus der Berichterstattung stehen, über den Sinn und Unsinn von Digital Detox sowie klassische Medienlogiken: Dazu sind Lennart Semmler und Daniel Moll mit Professorin Susanne Kinnebrock (Projektleitung) und Dr. Cordula Nitsch (wissenschaftliche Mitarbeiterin) im Gespräch.
In welcher Form spielt digitaler Stress in der Medienberichterstattung eine Rolle? Mit welchen Lebenssituationen und Umfeldern wird er in Verbindung gebracht? Wer gilt demzufolge als besonders von digitalem Stress betroffene Bevölkerungsgruppe und welchen Einfluss hat er auf die Vorstellungen und Wahrnehmungen von Erkrankungen?
Warum gerade Stressoren im Fokus der Berichterstattung stehen, über den Sinn und Unsinn von Digital Detox sowie klassische Medienlogiken: Dazu sind Lennart Semmler und Daniel Moll mit Professorin Susanne Kinnebrock (Projektleitung) und Dr. Cordula Nitsch (wissenschaftliche Mitarbeiterin) im Gespräch.
34 Minuten
Forschung neu gedacht? Durch partizipative Forschungsmethoden wie Citizen Science werden Laien bzw. Nicht-Wissenschaftler*innen zu Co-Forschenden.
Das Zusammenwirken von Wissenschaft und Bevölkerung ermöglicht neue Formen der Wissensgenerierung und des Wissenstransfers. Partizipative Forschung erlebte in den letzten Jahren einen deutlichen Zuwachs und lässt sich in unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen wiederfinden. Auch im Bereich der Gesundheitsförderung und Prävention gibt es zahlreiche partizipative Ansätze.
Welche Rolle die Digitalisierung bei partizipativen Forschungsvorhaben spielt, gibt es in dieser Folge von Highways to Health zu hören. Was sind die Voraussetzungen für digitale Partizipation? Welche Herausforderungen werden erlebt? Wo sind Potenziale für digitale Ansätze im Bereich der Gesundheitsförderung und Prävention?
Dafür sind Janine Sterner und Johanna Ritter im Gespräch mit Professorin Dr. Hella von Unger (Professorin für Soziologie an der Universität München) und Iris Hilbrich (Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Hamburg).
Das Zusammenwirken von Wissenschaft und Bevölkerung ermöglicht neue Formen der Wissensgenerierung und des Wissenstransfers. Partizipative Forschung erlebte in den letzten Jahren einen deutlichen Zuwachs und lässt sich in unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen wiederfinden. Auch im Bereich der Gesundheitsförderung und Prävention gibt es zahlreiche partizipative Ansätze.
Welche Rolle die Digitalisierung bei partizipativen Forschungsvorhaben spielt, gibt es in dieser Folge von Highways to Health zu hören. Was sind die Voraussetzungen für digitale Partizipation? Welche Herausforderungen werden erlebt? Wo sind Potenziale für digitale Ansätze im Bereich der Gesundheitsförderung und Prävention?
Dafür sind Janine Sterner und Johanna Ritter im Gespräch mit Professorin Dr. Hella von Unger (Professorin für Soziologie an der Universität München) und Iris Hilbrich (Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Hamburg).
53 Minuten
Wir spielen gerne. Fast jede*r zweite Deutsche – inklusive Erwachsenen – spielt mindestens gelegentlich ein Videospiel. In den letzten Jahren hat man sich dieses Prinzip in der Gesundheitsförderung zu Nutze gemacht.
Gamification bezeichnet das Einsetzen von Spielelementen, wie das Sammeln von Punkten, das Erspielen von Abzeichen oder Leveln in einem Nicht-Spielekontext. Bei Serious Games werden ganze Spiele für die Verhaltensänderung konzipiert. Digitale Spieleanwendungen werden beispielsweise für Diabetes-Reduktion, Krebsbehandlungen bei Kindern oder im Rahmen von psychosozialen Belastungen eingesetzt.
In dieser Folge von Highways to Health setzen wir uns mit der Fragestellung auseinander, wie digitale Spieleanwendungen in der Gesundheitsförderung genutzt werden können und welche Herausforderungen und Potenziale dieser Ansatz bietet. Dafür sind Mareike Timmann und Janine Sterner im Gespräch mit Herrn Prof. Dr. Kevin Dadaczynski, Professor für Gesundheitskommunikation und Patienteninformationen an der Hochschule Fulda und Dr. Daniel Tolks, Gesundheitswissenschaftler an der LMU in München und der Leuphana Universität in Lüneburg.
Kontaktdaten
Prof. Dr. Kevin Dadazynski
kevin.dadaczynski@pg.hs-fulda.de
Twitter: @KDadaczynski
Dr. Daniel Tolks
daniel.tolks@leuphana.de
Twitter: @DanielTolks
Gamification bezeichnet das Einsetzen von Spielelementen, wie das Sammeln von Punkten, das Erspielen von Abzeichen oder Leveln in einem Nicht-Spielekontext. Bei Serious Games werden ganze Spiele für die Verhaltensänderung konzipiert. Digitale Spieleanwendungen werden beispielsweise für Diabetes-Reduktion, Krebsbehandlungen bei Kindern oder im Rahmen von psychosozialen Belastungen eingesetzt.
In dieser Folge von Highways to Health setzen wir uns mit der Fragestellung auseinander, wie digitale Spieleanwendungen in der Gesundheitsförderung genutzt werden können und welche Herausforderungen und Potenziale dieser Ansatz bietet. Dafür sind Mareike Timmann und Janine Sterner im Gespräch mit Herrn Prof. Dr. Kevin Dadaczynski, Professor für Gesundheitskommunikation und Patienteninformationen an der Hochschule Fulda und Dr. Daniel Tolks, Gesundheitswissenschaftler an der LMU in München und der Leuphana Universität in Lüneburg.
Kontaktdaten
Prof. Dr. Kevin Dadazynski
kevin.dadaczynski@pg.hs-fulda.de
Twitter: @KDadaczynski
Dr. Daniel Tolks
daniel.tolks@leuphana.de
Twitter: @DanielTolks