Quotenmeter Archiv
421 Episoden
48 Minuten
Am 14. Januar 1982 startete die Uraufführung des Spielfilms «Piratensender Powerplay», in dem Mike Krüger und Thomas Gottschalk die Hauptrollen spielten. Die Lisa-Film-Produktion, die von Siggi Götz geschrieben wurde, war der Start eines Vierteilers innerhalb von wenigen Jahren. Mit «Die Einsteiger», der im Herbst 1985 in die Lichtspielhäuser kam, war der Erfolg allerdings dann vorbei. Am Samstag strahlte RTL nun «40 Jahre Supernasen» aus und flog damit auf die Nase. RTL sind massive konzeptionelle und handwerkliche Fehler bei der Produktion der Show unterlaufen. Die Sendung wurde nur von 0,88 Millionen Zuschauern gesehen. Wie soll auch mehr möglich sein, wenn echte Fans der Reihe mindestens 60 Jahre alt sein müssen – ist das RTL-Publikum einfach zu jung? Außerdem war die inhaltliche Zusammenstellung mehr als desaströs, denn Laura Wontorra und Chris Tall sollten die Show in den ersten Minuten auflockern. Das klappte nicht und es wirkte befremdlich, urteilten Julian Schlichting und Fabian Riedner im Quotenmeter-Podcast. Auch der lieblose Zusammenschnitt von „Highlights“ sorgte dafür, dass es eine Show ohne Klasse wurde.
49 Minuten
Was erwartet die Fernsehzuschauer künftig bei der neuen Sat.1-Show «Volles Haus!». Die „Bild“ sprach von einem Start im Oktober, aber der Sender dementierte. Beim künftigen Gemischtwarenladen, der künftig zwischen 16.00 und 19.00 Uhr laufen soll, werden unter anderem Jochen Schropp und Jasmin Wagner durch das Programm führen. Bei der diesjährigen «Germany’s Next Topmodel»-Staffel wurde Liselotte Reznicek entdeckt, die mit einer eigenen Doku-Soap in dem Sat.1-Haus einziehen darf. Zudem wird Britt Hagedorn innerhalb der Sendung einen Talk führen. Viele Details sind weiterhin unklar, wie die Aufteilung der einzelnen Elemente. Veit-Luca Roth und Fabian Riedner sind von der Salami-Enthüllungstaktik von Sat.1 enttäuscht. Außerdem grenzt, deren Meinung nach, eine dreistündige Vorabendsendung an Wahnsinn. Sie fragen sich, warum Sat.1 nicht endlich reinen Tisch macht und das gesamte Konzept präsentiert, damit sowohl Zuschauer als auch Medien sich von dem Format ein Bild machen können.
49 Minuten
Seit Freitag, den 5. August 2022, können die Abonnenten von Netflix die Warner-Bros.-Serie «The Sandman» sehen, die auf den ersten beiden Büchern "Präludien und Notturn“" und „Das Puppenhaus“ der gleichnamigen Graphic-Novel basieren. Zwar beherrscht die Serie die Netflix-Charts, aber eine offizielle Verlängerung steht noch aus. Fabian Riedner hat die Serie vorab getestet und kann das Werk von Allan Heinberg, Neil Gaiman und David S. Goyer nur empfehlen. Es gebe zwar einzelne Schwächen in der Rahmenhandlung, doch darüber könne man durchaus hinwegsehen. Gelobt werden zudem die Schauspieler wie Tom Sturridge als Dream, Vivienne Acheampong als Lucienne und Boyd Holbrook als Korinther. Ein weiteres Thema der aktuellen Ausgabe sind die Handball-Rechte. Der Axel-Springer-Konzern hat mit seiner Firma S Nation Media sämtliche Rechte erworben. In Zukunft sollen Spiele zum Teil an ARD und ZDF weiter lizenziert werden, eine Partie pro Spieltag gibt es dann auch bei Bild TV. Riedner und Roth munkeln, dass das ein guter Wurf war.
1 Stunde
Die südkoreanische Kultur dringt sukzessiv in den westlichen Kulturkreis vor. Ein gutes Beispiel ist nicht nur die Boyband BTS, sondern auch Netflix. Der Streamingdienst aus dem kalifornischen Los Gatos hat mit dem Pay-TV-Sender tvN einen Vertrag abgeschlossen und nimmt zahlreiche Serien in sein Angebot auf. Darunter sind Projekte wie «Twenty One Twenty Five» oder «Hometown Cha-Cha-Cha». Zudem hat Netflix nicht nur in diese Inhalte investiert, sondern seine erfolgreichste Serie nach Südkorea importiert. Mit «Haus das Geldes: Korea» hat man zwar eine sündhaft teure Produktion geschaffen, doch mit diesem Format möchte man neue Abonnenten im asiatischen Raum finden. In diesem Podcast erklärt Film- und Serienexperte Christian Lukas Gastgeber Fabian Riedner die Geschichte des südkoreanischen Films und das könnte auch der Grund sein, warum die Macher von der koreanischen Halbinsel jetzt in voller Blüte stehen. Auch ein Querverweis auf die deutschen Fernsehmacher fällt, die sich jahrelang nur auf amerikanische Inhalte konzentrieren.
55 Minuten
Der Deutsche Fußballbund (DFB) hat gleich zwei Rechte neu zu vergeben: Neben der FLYERLARM Frauen-Bundesliga werden auch die Rechte der dritten Liga neu verteilt. Wird sich die Deutsche Telekom, die Basketball und Eishockey bei Magenta Sport verloren hat, noch einmal bei einer Ausschreibung beteiligen? Könnte Sky auf die dritte Liga schielen? Wie geht es überhaupt mit König Fußball weiter? Der Streamingdienst DAZN hat zwar inzwischen Rechte an der Bundesliga und der UEFA Champions League, aber die Kunden sind über die 30 Euro pro Monat wirklich nicht amüsiert. Könnte es zu einem riesigen Desaster kommen, weil zu viele Menschen den Dienst deabonnieren. Welche waghalsige Wette geht eigentlich Ex-DFL-Chef Christian Seifert ein, der mit Axel Springer den Kontrahenten S Nation auf den Markt bringen möchten. Ist in Deutschland überhaupt noch Platz für ein Angebot, das sich mit ohnehin recht schwachen Sportarten wie Handball brüsten möchte?
54 Minuten
In dieser Woche veröffentlichte Netflix die neuen Quartalszahlen. Vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika hat man rund eine Million Abonnenten verloren, zeitgleich fuhr das Unternehmen aber den höchsten Umsatz aller Zeiten ein. Rund acht Milliarden US-Dollar erwirtschaftet der Streamingdienst in drei Monaten. Seit ein paar Monaten haben sich die Medien darauf eingeschossen, die Quartalszahlen von Netflix schlechtzureden. Doch muss das sein? Immerhin haben rund 220 Millionen Menschen ein Abonnement und im Gespräch mit Julian Schlichting erklärt der Podcaster und Unterhalter seine Meinung. Er sei zwar bei allen Diensten angemeldet, kündige sie aber sofort wieder. Da Netflix viele Serien auf einen Schlag komplett veröffentlicht, muss das Abonnement nicht auf mehrere Monate oder gar Jahre abgeschlossen werden. Außerdem habe Netflix den Druck von außen, immerhin spiele das Unternehmen in Preisklassen von Skys WOW und in den Vereinigten Staaten von Amerika von HBO Max. Also alles gar nicht so schlimm?
39 Minuten
Iman Vellani schlüpfte in den vergangenen Wochen in die Haut von Kamala Khan, besser bekannt als Ms. Marvel. In der gleichnamigen Serie von Bisha K Ali, die zuletzt an Serien wie «Loki» schrieb und zu den Autorinnen von The Huffington Post gehörte, steht ein 16-jähriges US-amerikanisch-pakistanischen Mädchen im Mittelpunkt, das in Jersey City wohnt. Die gute Schülerin, begeisterte Gamerin und Fan von Marvel-Superhelden möchte mit ihrem besten Freund die Marvel-Messe in ihrer Heimatstadt besuchen. Doch dort angekommen, kommt es bereits zum Unglück und Kamala Khan muss mit ihren neuen Kräften umgehen. Da Disney+ in Pakistan nicht verfügbar ist, hat der Verleiher die Serie in drei Blöcke in die Kinos gebracht. Fabian Riedner hat in dieser Woche Denis von Trotzdem hier und Movie Rantner zu Gast, der sich bestens mit dem Marvel Cinematic Universe auskennt. Die beiden «Ms. Marvel»-Zuschauer sprechen über die Vor- und Nachteile der Serie. Außerdem: Worauf können sich die Fans demnächst bei Disney+ freuen und welche Filme kommen auf die Kino-Gänger zu?
38 Minuten
Seit Montag, den 4. Juli 2022, setzt Sat.1 auf eine neue Farbe im Vorabendprogramm. Die Fernsehstation, die von ProSieben-Chef Daniel Rosemann geleitet wird, hat sich den österreichischen Koch Alexander Kumptner, der aus «Kühlschrank öffne dich» und «The Taste» bekannt ist, geschnappt und veranstaltet mit ihm eine neue Show. Constantin Entertainment stellt eine Fernsehshow her, in der Unbegabte von einem Begabten angeleitet werden. «Doppelt kocht besser» heißt die Fernsehshow, die bislang nur laue Marktanteile einfuhr. Der Start verlief äußerst schlecht, das kulinarische Menü ist sehr schwach. Dennoch möchte Sat.1 damit langfristig gegen die VOX-Show «Das perfekte Dinner» antreten. Doch kann eine solche Fernsehsendung wirklich hohe Wellen schlagen? Fabian Riedner und Veit-Luca Roth sind da doch sehr skeptisch. Ein weiteres Thema ist die Hochzeit von Finanzminister Christian Lindner (FDP) und Welt-Reporterin Franziska Lehfeldt, die am Donnerstag standesamtlich vom fraktionslosen Sylter Bürgermeister getraut wurden. Am Freitag steht der große Polterabend an, ehe am Samstag die kirchliche Trauung folgt. Neben Sebastian Pufpaff und dem «TV total»-Team haben sich schon zahlreiche Punks angemeldet, um dem Finanzminister zu gratulieren.
40 Minuten
Der Fernsehsender RTLZWEI holt das «Glücksrad» zurück und möchte es mit einem modernen Touch neu aufleben lassen. Noch ist unklar, ob die Sendung werktäglich ausgestrahlt wird oder eine wöchentliche Show wird. Nur eines steht fest: Die Ausgaben sollen sich an den Sendestart von Sat.1 anpassen. Durch die Show führt nicht mehr Frederic Meisner, der wohl noch nicht einmal für einen Gastauftritt angefragt wurde. Stattdessen hat RTLZWEI-Chef Andreas Bartl, «Quatsch Comedy Club»-Legende Thomas Hermanns und die frühere «talk talk talk»-Moderatorin Sonya Kraus, die derzeit auch «maintower» vom Hessischen Rundfunk moderiert, engagiert. Außerdem beschäftigen sich Fabian Riedner und sein Gast Julian Schlichting mit der neuen Serie «Man vs. Bee», in der Rowan Atkinson eine moderne Version von Mr. Bean verkörpert. Die Serie ist seit dem 24. Juni 2022 bei Netflix erhältlich und umfasst kurzweiligen Spaß. Beide lobten auch die Schauspielkünste von Jung Lusi, die schon bei «Crazy Rich Asians» eine Hauptrolle spielte.
50 Minuten
Am Dienstag und Mittwoch stellten die ProSiebenSat.1-Gruppe und RTL Deutschland ihr Programm auf den Screenforce Days vor. Das Screening diente vor allem der werbetreibenden Gruppe, denn die meisten Pressevertreter waren mit vielen Inhalten schon vertraut. Beispielsweise hat RTL nur wenige Neustarts verkündet, die Veranstaltung diente vielmehr einem Überblick über die nächsten Monate. Viele Antworten blieben die Verantwortlichen schuldig. Beispielsweise habe man noch nicht verraten, welche Programme «Das Supertalent» im Herbst ersetzen werden. Stattdessen wurden zahlreiche Produktionen gezeigt, die man schon angekündigt hatte. Die Werbetreibenden durften einige Trailer von neuen Formaten sehen. Zwei spannenden Wetten geht man bei ProSiebenSat.1 ein: Ein dreistündiges Magazin soll Sat.1 von 16.00 bis 19.00 Uhr relevanter machen. Das bedeutet auch, dass man sich entsprechende Reichweiten wünscht. Doch ein genaues Konzept stellten die Verantwortlichen am Dienstag nicht vor. Bei ProSieben glaubt man, dass Factual-Formate mit Promienten, die natürlich nicht aus der A-Liga kommen, die Free-TV-Premieren von Blockbustern ersetzen zu können.
39 Minuten
Nach fast zehn Jahren haben die Produzenten Craig Thomas und Carter Bays das große Geheimnis um die Serie «How I Met Your Mother» gelüftet und den Zuschauern gezeigt, wie die Serie um Ted Mosby, die Mutter und vor allem der Nachrichtensprecher Robin Scherbatsky endet. Die Fans waren über das Ende sehr zweigespalten. Das Produzenten-Duo wollte ein Spin-off namens «How I Met Your Father» produzieren. Doch die verantwortliche Unterhaltungschefin Nina Tassler war von dem Projekt wenig angetan. Es wurde zu den Akten gelegt. Isaac Aptaker und Elizabeth Berger schrieben im Jahr 2016 eine neue Version des Drehbuchs, das durch die Produktionshölle musste und im Januar 2022 endlich beim Streamingdienst Hulu sowie bei Disney+ startete. In Deutschland mussten die Zuschauer auf den 8. Juni warten. Veit-Luca Roth und Fabian Riedner sprechen in dieser Ausgabe über «How I Met Your Father». Für Riedner steht fest, dass es die Version nicht gebraucht hätte. Die Serie hänge zu viel an dem Mutterformat fest, statt neue Wege zu gehen. Die Produzenten halten am Vergangenen fest – sie hätten lieber etwas Neues starten sollen.
39 Minuten
Gleich mehrere Ereignisse beschäftigten die tägliche Nachrichtenberichterstattung: Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine, der tödliche Autounfall nahe des Berliner Breitscheidplatzes und die Zugentgleisung in Garmisch-Partenkirchen. Diese Katastrophen haben mehrere Gemeinsamkeiten, denn sowohl die Nachrichtenkanäle als auch die sozialen Medien veröffentlichen stetig neue Informationen. „Breaking News“ stehen bei Medien, sei es national oder international, im Vordergrund. Die neueste Nachricht soll sofort in die Welt verbreitet werden, damit die Sender und Nachrichtenangebote Klicks generieren. Oftmals steht hierbei auch gar nicht eine tatsächliche Überprüfung der Informationen im Vordergrund, Meldungen können schnell überholt sein. Das hat auch zur Folge, dass die Leser und Zuschauer schlicht den Überblick verlieren und aus Desinteresse abschalten – es entsteht ein Überangebot. Des Weiteren werden oftmals Nachrichten in einer Salami-Taktik publiziert. Fabian Riedner und Veit-Luca Roth sind sich einig, dass es zwar wichtig ist, die Nachricht an sich zu veröffentlichen, aber weitere Informationen erst, wenn es einen genauen Überblick gibt.
41 Minuten
Man kann es kaum glauben: ProSieben produziert mit «Blamieren oder Kassieren» einen Spin-off von «TV total». Die Show, die bislang immer nur ein Element einer Comedy-Show war, soll mit einer einstündigen XL-Version punkten. Vor der Kamera steht weiterhin Elton, der bereits seit Jahren durch die Rubrik der Show führt. Unklar ist, ob das Quiz ohne Konzept dafür aufgemöbelt wird. In Mittelpunkt der Diskussion stehen die unterschiedlichen Showlängen. Muss eine Sendung wie «The Masked Singer» wirklich live sein und sich über dreieinhalb Stunden erstrecken. Oder ist eine Aufzeichnung wie beim amerikanischen Pendant mit festgezurrtem Konzept möglich? Der Sender FOX lässt die gesamte Staffel im Voraus aufzeichnen und läuft somit Gefahr, dass sich die Promis verraten könnten. Geschehen ist das bislang noch nicht. Andersherum funktioniert der Hype des «Eurovision Song Contest», dessen Reiz in einer sehr langen Fernsehshow besteht. Der Sender NBC strahlte die amerikanische Adaption wöchentlich aus und erlitt damit eine Bruchlandung. Was ist denn der richtige Weg? Nach Antworten suchen diese Woche Veit-Luca Roth und Fabian Riedner.
56 Minuten
Nach dem Spiel ist vor dem Spiel: Bereits am 15. Juli 2022 soll die 2. Liga in den 49. Spielbetrieb starten, drei Wochen später ist die Bundesliga dran. Der DFB-Pokal startet mit seinem Pokal-Wochenende, eine Art halber Fußball-Weltmeisterschafft, am 29. Juli 2022. Das runde Leder rollt also wieder und es könnte spannend werden. Doch ob Abseits des FC Bayern München andere Teams die Meisterschale erhalten, entscheidet sich eher in den Büros von Oliver Kahn und Co. und nicht auf dem Spielfeld. Seit Jahren dominiert die Mannschaft aus München die Meisterschaft, die UEFA Champions League ernährt nicht nur den Klub mit der Allianz Arena, sondern auch die anderen europäischen Top-Mannschaften. Juventus dominierte jahrelang die Serie A, in Frankreich gewinnt oft Paris Saint-Germain. Spanien wird vom FC Barcelona und Real Madrid dominiert. Die UEFA hat ein herrliches System entworfen, das die reichen Vereine bestätigt und das Fernsehen langweiliger denn je macht. Kann also eine Super League ein bisschen Bewegung in das Spiel bringen? Wo müsste man ansetzen, um deutschen Fußball wieder spannender zu gestalten? Darüber wollten Veit-Luca Roth und Fabian Riedner in dieser Woche diskutieren.
50 Minuten
Zwischen Montag und Donnerstag haben die fünf Networks NBC, FOX, ABC, CBS und The CW ihr künftiges Fernsehprogramm in New York City vorgestellt. Auch weiterhin dick im Geschäft bleibt Dick Wolf, der gleich neun Serien á 22 Episoden produzieren wird. Auch Ryan Murphy darf seine Dramen «9-1-1» und «9-1-1: Lone Star» weiter produzieren. Etwas verwundert ist die Konzentration von NBC und ABC auf den Montag und Dienstagabend in Sachen Reality-Fernsehen. Erneut treten «The Voice» und das «Bachelor»-Franchise gegeneinander an, während «Dancing with the Stars» zu Disney+ wechselt. Es ist immer noch ungewiss, ob die Tanzshow gegen die hauseigenen Shows laufen wird – doch die Vermutung liegt sehr nahe. The CW macht mit seinen zahlreichen Superhelden-Serien weiter, die mit vielen Young-Adult-Formaten gepaart werden. Für die Fernsehstation stehen nicht die Reichweiten im Vordergrund, sondern die Lizenzierung für andere Geschäftsmodell. Mit Netflix, HBO Max und dem internationalen Vertrieb machen sich Paramount Global und Warner Bros. Discovery die Taschen voll.