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Mittwochs in der Bibliothek Archiv

345 Episoden
1 Stunde 11 Minuten
Einmal monatlich an jedem ersten Donnerstag im Monat findet das Treffen der Schreibwerkstatt für Erwachsene in der Mark-Twain-Bibliothek statt. Die Teilnehmerinnen erproben sich in unterschiedlichen Genres und Textarten. Ob Gedichte oder kleine Geschichten, Sekundentexte oder Biografisches – von den ersten Impulsen geht es zum eigenen Text. Dabei steht ein spielerischer Umgang mit der Sprache im Vordergrund. Im Austausch miteinander erleben die Schreibenden die unmittelbaren Reaktionen auf ihre Texte und lernen, sie anschließend weiter zu bearbeiten.

Angeleitet werden die Schreibenden von Kirsten Jenne. Als gelernte Buchhändlerin kennt sie sich mit Literatur jeder Art aus. Als Pädagogin ist es ihr ein Anliegen, Menschen zu ermutigen und respektvoll und einfühlsam mit ihnen und ihren Texten umzugehen.Als Schreibcoach mit einem Masterabschluss in Biografischem und Kreativem Schreiben verfügt sie über ausreichend Kreativität und Ideen, um lustige, spannende, nachdenkliche oder andere Schreibanlässe zu schaffen.

In den fünf Jahren des Bestehens dieser Schreibgruppe sind viele bemerkenswerte Texte entstanden. Grund genug, diese der Öffentlichkeit vorzustellen.

Sie hören einen Mitschnitt der Lesung vom 27. April 2023 in der Mark-Twain-Bibliothek.

MITWIRKENDE:

Kirsten Jenne (Moderation)

Christa Alahmed

Karin Döbbeling

Barbara Burkuhl

Anette Jungen

WEBSEITE VON KIRSTEN JENNE:

https://kirstenjenne.de/

KIRSTEN JENNE IM PODCAST:

https://www.spreaker.com/user/12129053/40-kirsten-jenne-gibt-einen-einblick-in-

KONTAKT:

info@kirstenjenne.de

NÄCHSTE TERMINE:

04.05.2023 | 01.06.2023 | 06.07.2023 | 03.08.2023 | 07.09.2023 | 05.10.2023 | 02.11.2023 | 07.12.2023

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15 Minuten
In den Bibliotheken unseres Stadtbezirkes finden jeden Monat unterschiedlichste Veranstaltungen statt, die von vielen Menschen besucht und wertgeschätzt werden. Doch kaum jemand wird sich Gedanken darüber machen, welche organisatorischen Arbeitsschritte erforderlich sind, um die Veranstaltung in die Wege zu leiten, vorzubereiten, bekanntzumachen und durchzuführen. Schriftlich fixiert füllen sie zwei DIN-A4-Seiten. In dieser Folge sprechen Isabelle Sahner und Renate Zimmermann über die Autorensuche, Kontaktaufnahme, Finanzierungsantrag und Aufsetzen des Honorarvertrages.

Am 14. Juni wird Teil 2 veröffentlicht, der sich den unterschiedlichen Formen der Werbung widmet, dem Abend der Lesung und der Nachbereitung.

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27 Minuten
In den Marzahn-Hellersdorfer Bibliotheken waren die letzten Jahre geprägt von einschneidenden Veränderungen, Bau- und Modernisierungsmaßnahmen. Noch sind diese nicht überall abgeschlossen. Die Fachbereichsleiterin Benita Hanke informiert über den aktuellen Stand der Dinge. Was wurde verändert und verbessert, welche Arbeiten stehen noch aus?

Details können Sie den jeweiligen Bautagebüchern entnehmen.

WEBSEITE DER BIBLIOTHEKEN VON MARZAHN-HELLERSDORF:

https://www.berlin.de/bibliotheken-mh/

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48 Minuten
Heli Ihlefeld war politische Journalistin in den Gründerjahren der Bundesrepublik. In ihrer

Bonner Zeit interviewte sie Politgrößen wie Konrad Adenauer, Ludwig Erhard, Carlo Schmid,

Gustav Heinemann, Walter Scheel, Willy Brandt und Helmut Schmidt. Sie begleitete sie auf

Auslandsreisen und Wahlkampftourneen und besuchte die Spitzenpolitiker im Urlaub. Mit

ihren intimen Porträts für die Münchner Abendzeitung, Constanze und den stern gelang es ihr,

das Menschlich-Allzumenschliche hinter den Bonner Kulissen zu vermitteln.

1974 wurde sie Pressesprecherin der damaligen Bundestagspräsidentin Annemarie Renger, der

ersten Frau, die ein so hohes Amt im Staate bekleidete. Von nun an machte sie Frauenpolitik

und die Überwindung des männlichen Systems zu ihrem Thema. Aufgrund ihrer erfolgreichen

Arbeit bot ihr der damalige SPD-Postminister Kurt Gscheidle an, die gesamte Presse- und

Öffentlichkeitsarbeit der Deutschen Bundespost zu leiten. Für ihre erfolgreiche Arbeit als

Gleichstellungsbeauftragte erhielt sie ein Jahr nach ihrer Pensionierung das

Bundesverdienstkreuz. Heli Ihlefeld war immer eine leidenschaftliche Kämpferin für ihre Vision

einer Unternehmenskultur, die auf gegenseitigem Respekt und tatsächlicher Chancengleichheit beruht. Heute lebt sie als Autorin in Berlin und auf Naxos.

Am 17. März war Heli Ihlefeld zu Gast in der Mark-Twain-Bibliothek.

WEBSEITE VON HELI IHLEFELD:

http://heli-ihlefeld.de/

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1 Stunde 46 Minuten
Tobias Morgenstern ist nicht nur als Akkordeon-Spieler virtuos. L`art de Passage ist Kennern der

Szene absolut ein Begriff. In der Musikszene ist er höchst bekannt. Hat er doch jahrelang mit Gerhard Schöne auf der Bühne gestanden. Gastspiel-Reisen führten ihn in viele Länder. In Schweden ist er nun selbst zu Hause. Doch in dem Gespräch mit Danuta Schmidt geht es um sein Lebenswerk: das Theater am Rand im Oderbruch. Seit genau 25 Jahren hat der studierte Komponist neben Thomas Rühmann den Hut im Theater am Rand auf. Dieses "Biotop" steht direkt an der Oder im 30-Seelen-Dorf Zollbrücke. Dass es als kultureller Leuchtturm weit über die Grenzen Brandenburgs strahlt, dafür sorgt er. Als Musiker. Intendant. Veranstalter. Netzwerker. Und als Architekt. Wie aus dem Wohnzimmer-Theater aus eigenem Kopf und eigenen Händen und zunächst ohne Fördermittel ein so eigenständiges Lebenswerk werden konnte, dass allen zugutekommt, davon berichtete Tobias Morgenstern am 23. März 2023 in der Mark-Twain-Bibliothek.

WEBSEITE TOBIAS MORGENSTERN:

https://www.tobiasmorgenstern.de/

WEBSEITE THEATER AM RAND:

https://theateramrand.de/

WEBSEITE DANUTA SCHMIDT:

http://www.danutaschmidt.de/vita/

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23 Minuten
Heute lassen wir die Sektkorken knallen! Freuen Sie sich mit uns über 200 Folgen unseres Podcasts. Vor genau drei Jahren gingen wir auf Sendung, damals noch unter dem Titel "Tagebuch einer geschlossenen Bibliothek". Die Idee dazu kam mit Corona. Die Bibliotheken mussten zwar schließen, aber wir wollten den Kontakt zu unseren Lesern aufrechterhalten. Wir berichteten zunächst täglich, nach Wieder-Öffnung wöchentlich von unserer Arbeit hinter den Kulissen, von Bauarbeiten, Veranstaltungen, Ausstellungen, über die sich ständig ändernden Corona-Schutzmaßnahmen und stellten Menschen vor, die einen besonderen Bezug zur Bibliothek haben. Im Laufe der Zeit weitete sich unser Radius aus. Wir holten Vertreter der Einrichtungen aus der Nachbarschaft vors Mikrofon und präsentierten Institutionen wie z.B. das Literaturhaus Berlin, den Karneval der Kulturen und die Digitale Landesbibliothek. Auf diesem Kurs wollen wir den Podcast weiterentwickeln und mit unseren Hörerinnen und Hörern der 300. Folge entgegenstreben.

HIER gehts zur Gesamtübersicht aller Episoden.

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33 Minuten
Gehören Sie zu den Menschen, die sich gerne mit anderen über Literatur austauschen möchten? Dann sind Sie herzlich willkommen zum Stammtisch “LeseZeichen”. Jeden 3. Dienstag im Monat treffen sich Gleichgesinnte um 16.00 Uhr entweder in der Mark-Twain-Bibliothek oder an einem anderen Ort. Die Treffen stehen meistens unter einem Thema. Wer möchte, bringt einen kurzen Beitrag dazu mit. Dieser sollte nicht länger als 3 Minuten sein.

Auch Ausflüge, literarische Spaziergänge oder Besuche von Literaturveranstaltungen / Literaturcafés stehen auf dem Programm. Das heißt: Blick über den Tellerrand Marzahn-Hellersdorfs hinaus!

Literatur mit dem Leben verbinden, soziale Kontakte knüpfen und pflegen, sich über Gelesenes austauschen, miteinander kommunizieren – das verbindet die Teilnehmer dieser Runde.

TERMINE:

18.04.2023

16.05.2023 (zu Gast: Kerstin Hensel)

20.06.2023 (vorher Besuch Berliner Bücherfest am 17./18.06.2023)

18.07.2023 (Besuch der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig und des Selbstironie-Verlages) 15.08.2023 | 19.09.2023 | 17.10.2023 | 21.11.2023 | 19.12.2023

ANMELDUNG:

Renate Zimmermann (030 54704145)

renate.zimmermann@ba-mh.berlin.de

WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN:

Literaturstammtisch "LeseZeichen" - Berlin.de

DNB - Startseite (Deutsche Nationalbibliothek Leipzig)

selbstironieverlag: Bücher CDs zur Kabarettgeschichte Kinderbücher

Aussteller - Berliner Bücherfest 2023 (berliner-buecherfest.de)

VORGESTELLTE BÜCHER ZUM THEMA "ÜBER LEHRENDE":

Frank McCourt: Tag und Nacht und auch im Sommer

Albert Einstein: Mein Weltbild

Pascal Mercier: Nachtzug nach Lissabon

Eric Emmanuel Schmitt: Madame Pylinska und das Geheimnis von Chopin

Der Barkenhoff - Kinderheim der Roten Hilfe 1923 - 1932

Ulla Plener: Helmut Schinkel: zwischen Vogelers Barkenhoff und Stalins Lager. Biographie eines Reformpädagogen 1902–1946

Edwin Kratschmer: Schattentanz

Stefan Zweig: Sternstunden der Menschheit

Andrea Sawatzki: Andere machen das beruflich

Markus Orths: Lehrerzimmer

Neill, A.S.: Das Prinzip Summerhill (antiautoritäre Erziehung) und einige andere Titel zum Thema

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28 Minuten
Öffentlichkeitsarbeit für Bibliotheken umfasst Maßnahmen, die eine Bibliothek ergreifen kann, um ihre Dienstleistungen, Ressourcen und Programme der Öffentlichkeit bekannt zu machen und zu fördern. Dies kann beispielsweise die Erstellung und Verbreitung von Informationsmaterialien wie Broschüren, Flyern und Newslettern sowie die Organisation von Veranstaltungen wie Lesungen, Workshops, Ausstellungen und Vorträgen umfassen. Öffentlichkeitsarbeit kann auch die aktive Teilnahme an lokalen Gemeinschaftsveranstaltungen und die Zusammenarbeit mit anderen Organisationen und Gruppen umfassen, um die Sichtbarkeit und Relevanz der Bibliothek zu erhöhen. Ziel ist es, das Bewusstsein und das Verständnis für die Rolle und Bedeutung von Bibliotheken als wichtige Informations- und Wissenszentren zu fördern und das Interesse und die Nutzung der Bibliothek zu steigern.

Seit 01.02.2023 stärkt Inés Bartel unser Team, die nun mit diesem verantwortungsvollen Aufgabengebiet betraut ist. Im Online-Marketing wird sie von Renate Zimmermann unterstützt. In dieser Folge sprechen beide über die ersten Eindrücke von Frau Bartel und ihre Pläne für die Zukunft.

WEBSEITE STADTBIBLIOTHEK MARZAHN-HELLERSDORF

https://www.berlin.de/bibliotheken-mh/

KONTAKT

Inés Bartel

ines.bartel@ba-mh.berlin.de

030 54704145

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27 Minuten
Gibt es sie noch, diese wunderbaren Kleinode in unserer Natur? Orte, die erahnen lassen, wie unsere heutige Kulturlandschaft ursprünglich einmal aussah? In dieser Podcastfolge erzählt David Gärtner von seiner Leidenschaft für Landschaftsfotografie, der Suche nach Orten, die sich nicht jedem ohne Weiteres erschließen würden. Seine stimmungsvollen Bilder dieser magischen Stellen in Brandenburg schmücken seit heute die Wände der Mark-Twain-Bibliothek.

Motiviert durch sein Elternhaus entdeckte David Gärtner früh seine Liebe zur Natur. Damit entstand das Bedürfnis, diese Momente auch im Bild festzuhalten. Ausgedehnte Reisen, u.a. in abgelegene Regenwald- und Meeresgebiete Südostasiens bestärkten seine Leidenschaft. Momentan liegt der Schwerpunkt seiner Arbeit in unseren heimischen Naturräumen: „Landschafts- und Naturfotografie in Brandenburg“. Dabei ist es ihm wichtig, die Motive jahreszeitlich in besonderen Licht- und Wettersituationen abzulichten. Planung, Wetteranalysen und eine Portion Glück sind wichtiger Bestandteil seiner Fotografie.

Seit Kindheitstagen befreundet mit unserem Kollegen Christoph Kaltenborn, hat dieser ihm geraten, diese bemerkenswerten Fotos in einer Ausstellung einem größeren Publikum zu präsentieren.

Die Vernissage findet am 03.03.2023 um 18 Uhr in der Artothek statt.

Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten der Bibliothek zu besichtigen:

Mo | Di | Do | Fr | 10.00 – 19.30 Uhr

Mi 14.00 – 19.30 Uhr

Sa 10.00 – 14.00 Uhr

WEBSEITE VON DAVID GÄRTNER MIT DETAILINFORMATIONEN ZU DEN EINZELNEN FOTOS:

dave-berlin.de

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48 Minuten
Die blöde Schuberten

Mitschnitt der Lesung aus dem gleichnamigen Buch mit Gudrun Bernhagen am 16.02.2023 in der Mark-Twain-Bibliothek

Hanna Schubert wuchs gemeinsam mit vier Geschwistern auf einem Bauernhof auf. Ihre Kindheit war nicht einfach, da ihr als Älteste bereits in jungen Jahren nicht nur häusliche Verpflichtungen übertragen wurden, sie musste sich auch zunehmend um die jüngeren Geschwister und bald auch um die Großeltern kümmern, da die Eltern mit ihrer Arbeit voll ausgelastet waren. In diesen Jahren kämpfte Hanna mit Verlust- und Versagensängsten, die die Erwachsenen nie ernst nahmen. So wurden die Kindheits- und auch Schuljahre eine Berg- und Talfahrt, die nicht nur in der kindlichen Seele Spuren und Narben hinterließ. Mit der Berufsausbildung und der Gründung einer eigenen Familie glaubte Hanna, sich mit eigenen Kräften von dem aus der Schulzeit stammenden „Blöde-Schuberten-Image“ befreien zu können. Nicht immer lief alles so, wie sie es wollte, sodass sie zwischen Erfolgen wiederholt Niederlagen zu verarbeiten hatte. Die missglückte Ehe, viele Umzüge, die Suche nach Arbeit, Krankheiten und der Tod geliebter Menschen drohten, sie aus der Bahn zu werfen. Und obwohl sie sich immer wieder aus den Tälern herauskämpfte, hat sie an den körperlichen und seelischen Folgen bis ins Rentenalter zu tragen.

Gudrun Bernhagen wurde 1955 in Berlin geboren und war 40 Jahre als Diplom-Studienrätin an

Berliner Schulen tätig. Seit 2017 ist sie im Ruhestand. Noch als Lehrerin arbeitend, entdeckte sie

die Liebe zum Schreiben, fand aber erst im Ruhestand die dafür notwendige Zeit.

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52 Minuten
Tagebuch einer system-irre-levanten Berlinerin

Mitschnitt der Lesung aus dem gleichnamigen Buch mit Birgit Letze-Funke am 19.01.2023 in der Mark-Twain-Bibliothek

Am Klavier: Annette Kittlas

Die Corona-Pandemie hat diverse Absonderlichkeiten über uns alle jebracht.

In einem Wahnsinns-Anfall zwischen Tatendrang und Depression erblickte CORINNA mitten

im ersten Lockdown uff @vortragskunst das Licht der Welt von Instagram. Seither spuckt dit

Baby Ein-Minuten-Jeistes-Blitze in den Äther, die im vorliegenden Büchlein in aller Ruhe

nachzulesen sind.

Weil die Autorin nicht zulassen will, dass ihr wunderbarer Metrolekt janz inner Versenkung

verschwindet, sind ihre Tagebucheinträge und unsortieren Jedanken quasi in Lautschrift

uffjeschrieben, die sie Ihnen hier im Podcast freundlichst zu Jehör zu bringt.

Geboren und aufgewachsen in Berlin, lebt Birgit Letze-Funke nach dem Studium und einigen

Wanderjahren als freischaffende Autorin, Dipl.-Theaterwissenschaftlerin, Regisseurin und

Schauspielerin in Berlin.

Ihr erstes Buch „GEHEIMES FRAUENWISSEN - Kurzgeschichten über die Liebe und andere Schwachstellen“ erschien 2020 ebenfalls im Spica-Verlag.

WEBSEITE SPICA-VERLAG

Spica Verlag | Buchverlag aus Mecklenburg-Vorpommern (spica-verlag.de)

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16 Minuten
Schlägt dein Herz für Anime und Mangas? Gaming und asiatische Popkultur ist voll dein Ding? Und du würdest gerne neue Leute mit den gleichen Interessen kennenlernen? Dann komm zu unserem Anime-Treff in die Mark-Twain-Bibliothek!

Wir sind ein kleines Team aus Anime Liebhabern und wollen dir einen Ort und Raum geben, wo du neue Leute mit demselben Hobby treffen, dich austauschen und zusammen mit anderen Spiele spielen kannst!

Dich erwartet ein Programm rund um Animes und Mangas. Von der Vorstellung neuester Animes bis hin zum Erraten von Anime Openings ist alles dabei, was dein Otaku Herz begehrt.Ist dein Interesse geweckt? Dann komm gerne vorbei, wir freuen uns auf dich! (‿)

Ein Gespräch mit Sophie Ziegler und Bianca Sprotte.

WANN?

Alle zwei Monate, jeden zweiten Freitag, ab 18 Uhr.

(am 10.02.23, 14.04.23, 09.06.23, 11.08.23, 13.10.23 & 08.12.23)

WO?

Bezirkszentralbibliothek „Mark Twain“

Marzahner Promenade 55

12679 Berlin

ANSPRECHPARTNERIN:

Elif Tuna

Tel.: 030 54 704 142

E-Mail an Elif Tuna: elif.tuna@ba-mh.berlin.de

Anmeldung bitte per Mail oder per Telefon!

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20 Minuten
Am Montag, dem 23. Januar 2023, öffnete die Stadtteilbibliothek “Heinrich von Kleist“ wieder ihre Türen, die seit fünf Monaten geschlossen bleiben mussten. Grund dafür waren umfangreiche Baumaßnahmen durch den Einbau eines behindertengerechten WCs. Die Umbauten waren nötig, um die Veranstaltungsfähigkeit und Aufenthaltsqualität für Besucher zu verbessern.

Jetzt erstrahlt die Bibliothek in neuem Glanz. Die Stammkunden staunen, was sich alles zum Besseren verändert hat. Wände wurden zugunsten der Toiletten versetzt und frisch gestrichen, neue Türen eingebaut, eine moderne Theke errichtet und auch die Fensterfront sowie der Eingang wurden von den Künstlerinnen Antje Püpke und Elke Seibt neugestaltet.

Die Mitarbeiterinnen heißen alle Besucher zu den bekannten Öffnungszeiten wieder herzlich willkommen und freuen sich auf ihren Besuch. Die Bibliothek steht als Treffpunkt im Kiez zur Verfügung und auch die Veranstaltungsreihe „Live bei Kleist“ wird fortgesetzt.

WEITERE INFORMATIONEN UND BAUTAGEBUCH:

Stadtteilbibliothek Heinrich von Kleist - Berlin.de

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23 Minuten
1979 in ersten Plänen des Architekten Wolf-Rüdiger Eisentraut konzipiert, wurde die Stadtteilbibliothek Erich Weinert am 1. Juli 1982 eröffnet. Innerhalb von drei Jahren entstand in für damalige Zeit sehr moderner und geradezu revolutionärer Bauweise ein Skelettbau mit sehr unkonventioneller Raumaufteilung auf drei Ebenen mit freiliegenden Decken. Diese wurden bewusst sehr technisch gestaltet mit sichtbarer Lüftungsanlage. Auf 765 m² inklusive Lesegarten war das der erste Bibliotheksneubau in Marzahn. Die Klinkerbauweise setzt sich vom Äußeren des Gebäudes bis ins Innere fort.

Die damalige Hauptbibliothek Marzahns entwickelte sich in Windeseile zur zweitstärksten Bibliothek in Ost-Berlin. Ca. 15 Mitarbeiter, bis Ende der 80er Jahre mehr als 30 Öffnungsstunden pro Woche und die einzige Artothek im Stadtbezirk waren eine gute Voraussetzung für eine starke Leistung.2012 wurde die Immobilie an einen privaten Vermieter verkauft.

Seitdem wurde der Kinderbereich neu gestaltet und 2019/20 eine Kundentoilette sowie ein neuer Personenaufzug eingebaut, die Beleuchtung den heutigen Standards angepasst und die Decken gestrichen. Nun braucht es dringend einer weiteren Sanierung, weswegen die Bibliothek seit 29.08.2022 geschlossen ist.

Der Wiedereröffnungstermin der Stadtteilbibliothek “Erich Weinert” verzögert sich nun leider aufgrund von Schadstoff-Funden im zu erneuernden Fußboden im Eingangsbereich.

Im Anschluss wird die Bibliothek im neuen Glanz mit neuen Fußböden, frisch gestrichenen Wänden und allerlei neuen Möbeln wiedereröffnen und die Kolleginnen und Kollegen freuen sich schon sehr darauf Sie, liebe Leserinnen und Leser darüber hinaus mit neuen Konzepten begrüßen zu können. Zu all diesen Dingen steht die Leiterin Maria Galey in dieser Folge Rede und Antwort.

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27 Minuten
Elif Tuna ist eine unserer jungen Mitarbeiterinnen, die in der Stadtbibliothek Marzahn-Hellersdorf ihre Ausbildung als FAMI absolviert haben. Seitdem stärkt sie das Team der Mark-Twain-Bibliothek mit ihrer unermüdlichen Einsatz- und Hilfsbereitschaft. Sie zeichnet sich aus durch absolute Zuverlässigkeit und unerschütterliche Freundlichkeit im Umgang mit unserem Publikum. Alle, die sie kennen, schätzen sie und ihre Arbeit sehr. Mit ihren Kolleginnen Bianca Sprotte und Sophie Ziegler hat sie ein neues Veranstaltungsformat für junge Manga- und Anime-Fans entwickelt. Es ist höchste Zeit, Elif Tuna unseren Hörerinnen und Hörern vorzustellen!

EISLADEN VON ELIFS MAMA:

Eis Toto

Schönwalder Straße 30

13347 Berlin

INFORMATIONEN ZUR MANGA / ANIME-VERANSTALTUNG:

Konnichiwa!

KONTAKT ANMELDUNG FAHRT ZUR LEIPZIGER BUCHMESSE:

renate.zimmermann@ba-mh.berlin.de

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Mittwochs in der Bibliothek

Mittwochs in der Bibliothek

Bibliotheken sind Orte der Begegnung, ohne Konsumzwang, öffentlich für jedermann zugänglich. In Marzahn-Hellersdorf kann man an sechs Standorten die angebotene Medienvielfalt nutzen und dort arbeiten,...