Mittwochs in der Bibliothek Archiv
345 Episoden
43 Minuten
Im Frühjahr erhielt die Schreibwerkstatt gleich zwei Einladungen auf einmal. Der AKJ (Arbeitskreis für Jugendliteratur) lud zum Literanautentreffen in Bad Hersfeld vom 12.-14. Mai ein. Dieses Wochenende sollte dazu dienen, jungen Leuten Praxistipps zu vermitteln, wie sie andere Jugendliche für das Lesen und Schreiben begeistern können. Zum gleichen Zeitpunkt wurden die jungen Leute vom Eisenhüttenstädter Architekt und Künstler Martin Maleschka gefragt, ob sie sich mit ihren Ideen an der Wiederbelebung des Lost Place "Platz der Jugend" in Eisenhüttenstadt mit einbringen wollen. Unter dem Motto "Auf den Platz, fertig, los!" hatten Eisenhüttenstädter und ihre Gäste die Chance, den bauhistorisch außerordentlich interessanten Platz wiederzuentdecken, ihn vielfältig zu nutzen und kulturell zu bespielen, um aus der Brache einen Ort der Begegnung zu machen. Auch hierfür gab es großes Interesse innerhalb der Schreibgruppe. Was also tun? Hat nicht das eine mit dem anderen zu tun? Kurzentschlossen haben wir beide Angebote miteinander verbunden. Unsere Berliner Literanauten nahmen in Bad Hersfeld an fünf verschiedenen Workshops teil und kamen mit vielen Anregungen zurück, die in Eisenhüttenstadt gleich praktisch umgesetzt werden konnten.
Dieser Podcast ist eine Audiodokumentation des kreativen Wochenendes vom 30.06.-02.07.2023 in Eisenhüttenstadt.
Wir danken dem AKJ, insbesondere Doris Koopmann, Martin Maleschka, der Stadtführerin Gabriele Haubold und der Eisenhüttenstädter Gebäudewirtschaft für die Übernachtungsmöglichkeiten.
VIDEODOKUMENTATION
https://youtu.be/Tgm6JZXYtp4
PROJEKTDOKUMENTATION MIT FOTOS UND DEN DEN ENTSTANDENEN TEXTEN
“Auf den Platz, fertig, los!” Die Marzahner Literanauten in Eisenhüttenstadt | Renate Zimmermann (renate-zimmermann.com)
Besuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!
https://www.spreaker.com/show/4263765
Dieser Podcast ist eine Audiodokumentation des kreativen Wochenendes vom 30.06.-02.07.2023 in Eisenhüttenstadt.
Wir danken dem AKJ, insbesondere Doris Koopmann, Martin Maleschka, der Stadtführerin Gabriele Haubold und der Eisenhüttenstädter Gebäudewirtschaft für die Übernachtungsmöglichkeiten.
VIDEODOKUMENTATION
https://youtu.be/Tgm6JZXYtp4
PROJEKTDOKUMENTATION MIT FOTOS UND DEN DEN ENTSTANDENEN TEXTEN
“Auf den Platz, fertig, los!” Die Marzahner Literanauten in Eisenhüttenstadt | Renate Zimmermann (renate-zimmermann.com)
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38 Minuten
Am 12. Juni fand in der Mark-Twain-Bibliothek ein Planspiel zur Bezirkspolitik statt. Im Vorfeld erhielten wir von zwei Mitarbeitern des Audiokombinats die Anfrage, ob sie daran teilnehmen und dieses Spiel im Ton mitschneiden dürfen für einen Podcast. Das weckte natürlich aus naheliegenden Gründen sofort unser Interesse, sozusagen von Kollegen zu Kollegen oder von Podcast zu Podcast. Und vor allem wollten wir wissen: Was ist ein Audiokombinat, was wird dort produziert und welche Menschen arbeiten dort? Auf der Webseite ist zu lesen:
"Ob kleine Geschichten oder komplexe Analysen — wir verbinden gutes Storytelling mit gutem Sound. Das [audiokombinat] ist ein Zusammenschluss radiophiler Menschen in Berlin, Leipzig, Rostock und Wien. Wir bieten Audioproduktionen von der ersten Idee bis zum fertigen Signal. Kollektiv statt vereinzelt."
Jürg Meister ist einer von ihnen, ist unserer Einladung gefolgt und hat uns stellvertretend Rede und Antwort gestanden. Im Gespräch geht es um
Konzeption und Produktion von Podcasts
Audiowalks und Soundscapes/-installationen
Beratung und Workshops zu Storytelling, auditiven Medienformaten u. a.
Audiostücke vom Dreiminüter übers Stundenhörspiel bis zur Featureserie
um sprechende Kanalrohre
die Verbindung zwischen Treuhand und Techno
Workshops u.v.m.
WEBSEITE AUDIOKOMBINAT:
https://www.audiokombinat.net/index.html
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https://www.spreaker.com/show/4263765
"Ob kleine Geschichten oder komplexe Analysen — wir verbinden gutes Storytelling mit gutem Sound. Das [audiokombinat] ist ein Zusammenschluss radiophiler Menschen in Berlin, Leipzig, Rostock und Wien. Wir bieten Audioproduktionen von der ersten Idee bis zum fertigen Signal. Kollektiv statt vereinzelt."
Jürg Meister ist einer von ihnen, ist unserer Einladung gefolgt und hat uns stellvertretend Rede und Antwort gestanden. Im Gespräch geht es um
Konzeption und Produktion von Podcasts
Audiowalks und Soundscapes/-installationen
Beratung und Workshops zu Storytelling, auditiven Medienformaten u. a.
Audiostücke vom Dreiminüter übers Stundenhörspiel bis zur Featureserie
um sprechende Kanalrohre
die Verbindung zwischen Treuhand und Techno
Workshops u.v.m.
WEBSEITE AUDIOKOMBINAT:
https://www.audiokombinat.net/index.html
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18 Minuten
Die Mediennutzung ist seit Jahrzehnten einem steten Wandel unterzogen und die Bibliotheken gaben schon immer ihr Bestes, mit ihrem Angebot die Nachfragen zu decken. Früher hörte man Musik, indem man Schallplatten abspielte oder Kassetten in den Rekorder einlegte und lange Zeit konnte man diese auch in Bibliotheken ausleihen. Dann verdrängte die CD als wesentlich effektiveres Speichermedium alles andere. Aus den Beständen der Bibliotheken verschwanden die schwarzen Scheiben, ebenso die Kassetten. Jetzt ermöglicht die digitale Welt mit diversen Streamingportalen fast unbegrenzten, schnellen und unkomplizierten Zugriff auf Musik aller Art. Das wirkt sich auch auf die Nutzung der CD-Bestände der Bibliotheken aus. Faszinierenderweise hat aber die Schallplatte nie komplett an Bedeutung verloren, im Gegenteil – momentan nimmt sie wieder Fahrt auf und es gibt immer mehr Vinyl-Fans. Aus diesem Grund hat sich die Musikbibliothek entschieden, wieder einen Grundbestand an Schallplatten anzuschaffen und diesen nach und nach auszubauen. Schauen Sie mal vorbei!
Ein Gespräch mit Christoph Kaltenborn - Leiter der Musikbibliothek Marzahn-Hellersdorf.
Besuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!
https://www.spreaker.com/show/4263765
Ein Gespräch mit Christoph Kaltenborn - Leiter der Musikbibliothek Marzahn-Hellersdorf.
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1 Stunde 38 Minuten
Es ist mittlerweile fast 50 Jahre her. Trotzdem erinnern sich noch viele an den bestialischen Mord an der Greisin Anna Hager, der sich Heiligabend 1974 in einem Dorf in der Südpfalz tatsächlich zugetragen hat. Wer ist zu so einer grausamen Tat fähig? Die verstörten Nachbarn und Dorfbewohner sind sich sicher, dass es keiner von ihnen war. Man kennt sich, man vertraut sich.
Einfühlsam und mit viel Gespür für Stimmung, Charaktere, düstere Atmosphäre und feinsinnigem Humor zeigt die Autorin Tina Seel, die damals 9 Jahre alt war, wie das Grauen über ihre unmittelbare Nachbarschaft und das Dorf hereinbricht. Während die Ermittlungen der Kriminalpolizei ins Leere laufen, entfaltet sich in Rückblenden das Psychogramm eines Mörders, der perfekt getarnt mitten unter ihnen lebt. Die bedrohliche Geschichte nimmt unaufhaltsam ihren Lauf. Nur Eine weiß etwas, sie schweigt jedoch wochenlang. Warum? Was ist geschehen?Eine spannende Hybrid-Form, die zwischen wahrer Begebenheit und Fiktion, zwischen klassischem Kriminalroman, Milieustudie und Psychogramm jongliert.
Tina Seel wurde 1965 in Landau/Pfalz geboren. 20 Jahre war sie kreativer Kopf und Mitinhaberin einer Werbeagentur in Karlsruhe, bis sie 2007 nach Berlin kam. Dort bringt sie mit ihrem Laden »smilla – Dein kreatives Universum« Menschen zum Nähen und hat das Schreiben von Kriminalromanen als neue Leidenschaft entdeckt.
Sie hören einen Mitschnitt der Lesung am 16. Juni 2023 in der Mark-Twain-Bibliothek.
WEBSEITE VON TINA SEEL:
https://www.tinaseel.de/
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https://www.spreaker.com/show/4263765
Einfühlsam und mit viel Gespür für Stimmung, Charaktere, düstere Atmosphäre und feinsinnigem Humor zeigt die Autorin Tina Seel, die damals 9 Jahre alt war, wie das Grauen über ihre unmittelbare Nachbarschaft und das Dorf hereinbricht. Während die Ermittlungen der Kriminalpolizei ins Leere laufen, entfaltet sich in Rückblenden das Psychogramm eines Mörders, der perfekt getarnt mitten unter ihnen lebt. Die bedrohliche Geschichte nimmt unaufhaltsam ihren Lauf. Nur Eine weiß etwas, sie schweigt jedoch wochenlang. Warum? Was ist geschehen?Eine spannende Hybrid-Form, die zwischen wahrer Begebenheit und Fiktion, zwischen klassischem Kriminalroman, Milieustudie und Psychogramm jongliert.
Tina Seel wurde 1965 in Landau/Pfalz geboren. 20 Jahre war sie kreativer Kopf und Mitinhaberin einer Werbeagentur in Karlsruhe, bis sie 2007 nach Berlin kam. Dort bringt sie mit ihrem Laden »smilla – Dein kreatives Universum« Menschen zum Nähen und hat das Schreiben von Kriminalromanen als neue Leidenschaft entdeckt.
Sie hören einen Mitschnitt der Lesung am 16. Juni 2023 in der Mark-Twain-Bibliothek.
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26 Minuten
Feldpostbriefe zeugen von der Sehnsucht der Soldaten nach Heimat, Familie und Frieden, auch nach Ehre und Anerkennung der Kriegserfolge durch Eltern und Verwandte. Da die Briefe in der Regel zensiert wurden, wird jedoch darin wenig über den Kriegsalltag berichtet. Diese Erlebnisse findet man eher in den wenigen, aus den Kriegsjahren überlieferten Tagebüchern. Trotzdem geben diese vor 80 oder 110 Jahren geschriebenen Briefe aus dem Ersten und Zweiten Weltkrieg Zeugnis von der Sinnlosigkeit der Kriege, der Zerstörung, des Hungers und des Elends. Oft sind die damaligen Kriegsschauplätze die gleichen, von denen wir heute täglich in den Nachrichten über den russischen Angriffskrieg in der Ukraine hören.
Das Tagebuch- und Erinnerungsarchiv Berlin e.V. (TEA) besitzt eine große Sammlung von Feldpostbriefen.
In einem gemeinsamen Projekt des Archivs mit der Mark-Twain-Bibliothek wird nun eine Auswahl davon in einer Ausstellung präsentiert, ergänzt durch Briefe und Feldpostkarten aus dem Privatbesitz zweier Mitarbeiterinnen.
Begleitend dazu findet am 20.07.2023 um 20 Uhr eine Veranstaltung im Foyer der Bibliothek statt, in der über die Geschichte der Feldpost berichtet und aus ihnen vorgelesen wird. Sofern es durch Recherchen ermittelbar war, werden die Zeitzeugnisse durch biografische Daten ihrer Verfasser ergänzt. Auch die beiden Mitarbeiterinnen Isabelle Sahner und Renate Zimmermann werden familiengeschichtliche Hintergründe beisteuern.
WEBSEITE TAGEBUCH- UND ERINNERUNGSARCHIV
INFORMATIONEN ZUM BIBLIOTHEKSÜBERGREIFENDEN JAHRESPROJEKT "SEHNSUCHT IST..."
Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten der Bibliothek zu sehen:
Montag 10:00 – 19:30
Dienstag 10:00 – 19:30
Mittwoch 14:00 – 19:30
Donnerstag 10:00 – 19:30
Freitag 10:00 – 19:30
Samstag 10:00 – 14:00
KONTAKT ZUM ARCHIV:
Sabine Musial
Güldenauer Weg 44
12555 Berlin
Telefon: +4930 65 32 22 75
Mobil: +49151 50 99 32 12
Mail: vorstand@tea-berlin.de
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Das Tagebuch- und Erinnerungsarchiv Berlin e.V. (TEA) besitzt eine große Sammlung von Feldpostbriefen.
In einem gemeinsamen Projekt des Archivs mit der Mark-Twain-Bibliothek wird nun eine Auswahl davon in einer Ausstellung präsentiert, ergänzt durch Briefe und Feldpostkarten aus dem Privatbesitz zweier Mitarbeiterinnen.
Begleitend dazu findet am 20.07.2023 um 20 Uhr eine Veranstaltung im Foyer der Bibliothek statt, in der über die Geschichte der Feldpost berichtet und aus ihnen vorgelesen wird. Sofern es durch Recherchen ermittelbar war, werden die Zeitzeugnisse durch biografische Daten ihrer Verfasser ergänzt. Auch die beiden Mitarbeiterinnen Isabelle Sahner und Renate Zimmermann werden familiengeschichtliche Hintergründe beisteuern.
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Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten der Bibliothek zu sehen:
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Dienstag 10:00 – 19:30
Mittwoch 14:00 – 19:30
Donnerstag 10:00 – 19:30
Freitag 10:00 – 19:30
Samstag 10:00 – 14:00
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12555 Berlin
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16 Minuten
Regelmäßig absolvieren in der Mark-Twain-Bibliothek Schüler der 9. Klasse ihr Betriebspraktikum. Dafür müssen sie sich schriftlich bewerben. Wenn unsere für die Koordination zuständige Kollegin Samantha Gläser zugesagt hat, erstellt sie anschließend einen Einsatzplan. Dieser hat zum Ziel, dass die Praktikanten einen umfassenden Einblick in die Arbeit von und in Bibliotheken bekommen.
Wir haben mit Milan Stiller gesprochen, Schüler der Ernst-Haeckel-Schule in Hellersdorf und vom 22. Mai bis 9. Juni Praktikant in der Mark-Twain-Bibliothek. Er berichtet über den Einblick in den Berufsalltag eines FaMi.
WEBSEITE DER ERNST-HAECKEL-SCHULE:
https://www.haeckel-os.de/
KONTAKT FÜR BEWERBUNG ZUM PRAKTIKUM:
Samantha Gläser
Bibl.Praktika@ba-mh.berlin.de
Tel.: (030) 54704-152
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Wir haben mit Milan Stiller gesprochen, Schüler der Ernst-Haeckel-Schule in Hellersdorf und vom 22. Mai bis 9. Juni Praktikant in der Mark-Twain-Bibliothek. Er berichtet über den Einblick in den Berufsalltag eines FaMi.
WEBSEITE DER ERNST-HAECKEL-SCHULE:
https://www.haeckel-os.de/
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Samantha Gläser
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33 Minuten
Cersten Jacob ist Autor, Kommunikationstrainer, Sprecherzieher und Stimmbildner, Work-Life-Balance-, Business-, Mental-Health- und Lampenfieber-Coach, Präsentationstrainer, studierter Schauspieler (HS „Ernst Busch“, Berlin) sowie Heilpraktiker für Psychotherapie. Als wäre das nicht genug, ist er in seiner Freizeit als Sänger und Musiker unterwegs. Kennengelernt haben wir ihn als beschäftigungsbegleitenden Betreuer einer Gruppe Langzeitarbeitsloser im Auftrag der GfM GmbH. Mit dieser Gruppe besuchte er die Mark-Twain-Bibliothek, um ihnen die Chancen aufzuzeichnen, die Bibliotheken bieten. Seine berufliche Tätigkeit widmet sich allen Bereichen der menschlichen Kommunikation. Auch als Autor des Buches
Von Prüfungsangst zu Prüfungsmut, von Lampenfieber zu Auftrittslust
hat er eine Mission. Anlass genug, Cersten Jacob in unseren Podcast einzuladen!
WEBSEITE:
Daedalus-Institut - Coachings, Seminare und Trainings
LINKEDIN:
Cersten Jacob – Geschäftsführer, Trainer, Coach – Daedalus-Institut | LinkedIn
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Von Prüfungsangst zu Prüfungsmut, von Lampenfieber zu Auftrittslust
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23 Minuten
Es ist endlich geschafft! Nach fast einjähriger Bauzeit präsentiert am 1. Juli die umfangreich sanierte und neu gestaltete Bibliothek ihre Angebote den Besucherinnen und Besuchern mit einem großen Fest. Von 11-16 Uhr wird zur Feier des Tages ein tolles Unterhaltungsprogramm angeboten. Die Leiterin Maria Galey lädt Sie im Namen Bibliotheksteams herzlich ein, ihre schöne Bibliothek in Augenschein zu nehmen. Wir haben uns schon mal für Sie umgeschaut und empfehlen Ihnen sehr, dieser Einladung zu folgen. Es lohnt sich auf jeden Fall!
PROGRAMM:
11:00 – 12:00 Uhr Big Band Konzert in Kooperation mit der Hans Werner Henze Musikschule Marzahn-Hellersdorf
14:00 – 15:00 Uhr Zauberer-Show + Workshop
15:00 – 16:00 Uhr Lesung mit Dagmar Neidigk und Andreas Gerlof
Und sonst: Kinderschminken, Basteln, Luftballons, Häppchen und Getränke …. alles kostenlos
und selbstverständlich Besichtigung der Bibliothek und ihrer Angebote
Ab Montag, 03.07.2023 kann die Bibliothek wieder zu den regulären Öffnungszeiten besucht und genutzt werden:
Montag, Dienstag, Donnerstag: 11:00 – 18:00 Uhr
Mittwoch, Freitag: 09:00 – 13:00 Uhr
Adresse: Stadtteilbibliothek “Erich Weinert” am Springpfuhl, Helene-Weigel-Platz 4, 12681 Berlin
WEBSEITE:
https://www.berlin.de/bibliotheken-mh/bibliotheken/stadtteilbibliothek-erich-weinert/?fbclid=IwAR2ToepNgHX8ob_IH_wq8kM8A7l1EM0p6rcjFLNd2umYWIdyLSelzcIzp0k
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15:00 – 16:00 Uhr Lesung mit Dagmar Neidigk und Andreas Gerlof
Und sonst: Kinderschminken, Basteln, Luftballons, Häppchen und Getränke …. alles kostenlos
und selbstverständlich Besichtigung der Bibliothek und ihrer Angebote
Ab Montag, 03.07.2023 kann die Bibliothek wieder zu den regulären Öffnungszeiten besucht und genutzt werden:
Montag, Dienstag, Donnerstag: 11:00 – 18:00 Uhr
Mittwoch, Freitag: 09:00 – 13:00 Uhr
Adresse: Stadtteilbibliothek “Erich Weinert” am Springpfuhl, Helene-Weigel-Platz 4, 12681 Berlin
WEBSEITE:
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1 Stunde
Es ist ein besonderer Moment: zwei Menschen, die sich unterhalten und feststellen, dass
sie das gleiche Buch gelesen haben. Schon beginnt ein Austausch der Gedanken,
Meinungen, Erlebnisse, angeregt durch ein Kunstwerk.
Zum dritten Mal verwandelt sich Berlin bei der Aktion „Berlin liest ein Buch“ vom 18. Juni
bis 2. Juli in einen großen Lesekreis. Organisiert wird die Aktion vom Landesverband Berlin
des Deutschen Bibliotheksverbands (dbv) gemeinsam mit den beiden rbb-Sendern
radioeins und rbbKultur.
Das Buch, das zum Stadtgespräch werden soll, ist der Roman „Der Hausmann“ von Wlada
Kolosowa. Ein Buch, das von ganz unterschiedlichen Menschen erzählt, die zusammen in
einem Berliner Haus wohnen. So erkundet Wlada Kolosowa Freude und Frust des Themas
„Nachbarschaft“ und die Herausforderungen, vor die sich dieser Mikrokosmos besonders
in Berlin gestellt sieht: von der Gentrifizierung über prekäre Lebensverhältnisse, von der
Begegnung mit Menschen aus anderen Kulturen bis zur Start up-Kultur. Das alles wird
erzählt in vielen überraschenden Formen, zu denen auch eine Graphik Novel von Raúl
Soria gehört, die Bestandteil des Buches ist.
Sie hören den Mitschnitt der Lesung vom 20.06.2023 in der Marzahner Mark-Twain-Bibliothek.
MEHR ÜBER "BERLIN LIEST EIN BUCH":
https://www.radioeins.de/themen/kunst_kultur/buecher/berlin-liest-ein-buch/
WEBSEITE VON WLADA KOLOSOWA:
https://www.wladakolosowa.de/
ANKÜNDIGUNG AUF RADIO EINS:
https://www.radioeins.de/veranstaltungen/tipp/lesung-mit-wlada-kolosowa-230620.html
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https://www.spreaker.com/show/4263765
sie das gleiche Buch gelesen haben. Schon beginnt ein Austausch der Gedanken,
Meinungen, Erlebnisse, angeregt durch ein Kunstwerk.
Zum dritten Mal verwandelt sich Berlin bei der Aktion „Berlin liest ein Buch“ vom 18. Juni
bis 2. Juli in einen großen Lesekreis. Organisiert wird die Aktion vom Landesverband Berlin
des Deutschen Bibliotheksverbands (dbv) gemeinsam mit den beiden rbb-Sendern
radioeins und rbbKultur.
Das Buch, das zum Stadtgespräch werden soll, ist der Roman „Der Hausmann“ von Wlada
Kolosowa. Ein Buch, das von ganz unterschiedlichen Menschen erzählt, die zusammen in
einem Berliner Haus wohnen. So erkundet Wlada Kolosowa Freude und Frust des Themas
„Nachbarschaft“ und die Herausforderungen, vor die sich dieser Mikrokosmos besonders
in Berlin gestellt sieht: von der Gentrifizierung über prekäre Lebensverhältnisse, von der
Begegnung mit Menschen aus anderen Kulturen bis zur Start up-Kultur. Das alles wird
erzählt in vielen überraschenden Formen, zu denen auch eine Graphik Novel von Raúl
Soria gehört, die Bestandteil des Buches ist.
Sie hören den Mitschnitt der Lesung vom 20.06.2023 in der Marzahner Mark-Twain-Bibliothek.
MEHR ÜBER "BERLIN LIEST EIN BUCH":
https://www.radioeins.de/themen/kunst_kultur/buecher/berlin-liest-ein-buch/
WEBSEITE VON WLADA KOLOSOWA:
https://www.wladakolosowa.de/
ANKÜNDIGUNG AUF RADIO EINS:
https://www.radioeins.de/veranstaltungen/tipp/lesung-mit-wlada-kolosowa-230620.html
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https://www.spreaker.com/show/4263765
24 Minuten
In den Bibliotheken unseres Stadtbezirkes finden jeden Monat unterschiedlichste Veranstaltungen statt, die von vielen Menschen besucht und wertgeschätzt werden. Doch kaum jemand wird sich Gedanken darüber machen, welche organisatorischen Arbeitsschritte erforderlich sind, um die Veranstaltung in die Wege zu leiten, vorzubereiten, bekanntzumachen und durchzuführen. Schriftlich fixiert füllen sie zwei DIN-A4-Seiten.
In der Folge 204 unseres Podcasts sprachen Isabelle Sahner und Renate Zimmermann über die Autorensuche, Kontaktaufnahme, Finanzierungsantrag und Aufsetzen des Honorarvertrages.
In dieser Folge gehts weiter mit der Beschreibung unserer breit aufgestellten Werbung, der Verwaltung, dem Sinn und Zweck von Anmeldungen, den ganz praktischen Vorbereitungen der Lesung am Tag der Veranstaltung und ihrer Nachbereitung.
HIER GEHTS ZUM TEIL 1 "WIE ORGANISIERT MAN EINE VERANSTALTUNG?"
https://www.spreaker.com/episode/53644658
VERANSTALTUNGSPORTAL DER STDTBIBLIOTHEK MARZAHN_HELLERSDORF
https://www.berlin.de/bibliotheken-mh/aktuelles/veranstaltungen/
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In der Folge 204 unseres Podcasts sprachen Isabelle Sahner und Renate Zimmermann über die Autorensuche, Kontaktaufnahme, Finanzierungsantrag und Aufsetzen des Honorarvertrages.
In dieser Folge gehts weiter mit der Beschreibung unserer breit aufgestellten Werbung, der Verwaltung, dem Sinn und Zweck von Anmeldungen, den ganz praktischen Vorbereitungen der Lesung am Tag der Veranstaltung und ihrer Nachbereitung.
HIER GEHTS ZUM TEIL 1 "WIE ORGANISIERT MAN EINE VERANSTALTUNG?"
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VERANSTALTUNGSPORTAL DER STDTBIBLIOTHEK MARZAHN_HELLERSDORF
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1 Stunde 12 Minuten
Berlin-Marzahn. In einem Meer aus Plattenbauten ist die fünfzehnjährige Hellena Steffens zu Hause. Ihr Alltag dreht sich vor allem darum, die Mäuler ihrer Geschwister zu stopfen und sie vor dem jähzornigen Stiefvater zu schützen. Doch als Ewa Degenhardt an die Tür klopft und droht, dunkle Geheimnisse zu enthüllen, muss Hellena sich entscheiden: für den Schatten und gegen das Licht?
Als eher phlegmatische Sozialarbeiterin im Jugendamt sieht Ewa zu, wie sie mit dem Arsch an die Wand kommt. Ausgerechnet die in sich gekehrte Hellena zertrümmert diese und zwingt Ewa, eigene Grenzen zu überschreiten. Wäre da nicht der verdammte Amtsschimmel, der mehr Brücken einreißt, als aufbaut ...
Diana Lehmann, Jahrgang 1982, lebt mit ihrem Ehemann, zwei Kindern und zwei Familienhunden im Berliner Umland. "Berlin.Plattenbau" ist ihr erster sozialkritischer Roman. Obwohl sie bereits mit 11 Jahren von der großen Autorenkarriere träumte, entschied sie sich für zwei Ausbildungen im pädagogischen Bereich und schloss ein Studium der Sozialen Arbeit in Berlin an. Seit elf Jahren ist sie in der Berliner Jugendhilfe tätig und arbeitet im Jugendamt in Marzahn.
Mitschnitt der Lesung am 25.05.2023 in der Bezirkszentralbibliothek Mark Twain.
WEBSEITE VON DIANA LEHMANN
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https://www.spreaker.com/show/4263765
Als eher phlegmatische Sozialarbeiterin im Jugendamt sieht Ewa zu, wie sie mit dem Arsch an die Wand kommt. Ausgerechnet die in sich gekehrte Hellena zertrümmert diese und zwingt Ewa, eigene Grenzen zu überschreiten. Wäre da nicht der verdammte Amtsschimmel, der mehr Brücken einreißt, als aufbaut ...
Diana Lehmann, Jahrgang 1982, lebt mit ihrem Ehemann, zwei Kindern und zwei Familienhunden im Berliner Umland. "Berlin.Plattenbau" ist ihr erster sozialkritischer Roman. Obwohl sie bereits mit 11 Jahren von der großen Autorenkarriere träumte, entschied sie sich für zwei Ausbildungen im pädagogischen Bereich und schloss ein Studium der Sozialen Arbeit in Berlin an. Seit elf Jahren ist sie in der Berliner Jugendhilfe tätig und arbeitet im Jugendamt in Marzahn.
Mitschnitt der Lesung am 25.05.2023 in der Bezirkszentralbibliothek Mark Twain.
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28 Minuten
Es ist eine schöne Tradition: Die Auszubildenden zu Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste (kurz: FaMI) der Stadtbibliothek Marzahn-Hellersdorf laden seit vielen Jahren zum Azubi-Tag ein. An diesem Tag übernehmen die Auszubildenden die Beratung und Information unserer großen und kleinen Benutzer und Benutzerinnen. Alle, die noch einen Ausbildungsplatz suchen, können sich über diesen vielseitigen Beruf informieren lassen. Die Azubis nehmen sich reichlich Zeit, um möglichst viele Einblicke in die Arbeitsabläufe einer Bibliothek zu geben. Bisher fand dieser Tag einmal jährlich im Dezember statt. Wegen des großen Erfolgs haben die Azubis mit ihrer Ausbilderin Katharina Gatzke beschlossen, ab 2023 an zwei Tagen ihr Können unter Beweis zu stellen. Wir haben den Tag akustisch begleitet und mit Besuchern, dem Team, der Ausbilderin und natürlich den Azubis gesprochen.
MEHR AUF UNSERER WEBSEITE:
https://www.berlin.de/bibliotheken-mh/wir-ueber-uns/ausbildung/
AZUBI-WEBSEITE:
https://mh-ausbildung.weebly.com/
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MEHR AUF UNSERER WEBSEITE:
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29 Minuten
Vom 9. bis zum 16. Juni 2023 verwandelt sich Berlin zum 24. Mal in die Hauptstadt der Poesie – beim poesiefestival berlin des Hauses für Poesie. Unter dem Motto "no one is an island" zeigt das Festival internationale zeitgenössische Poesie in ihrer ganzen Bandbreite. Kein Mensch ist eine Insel: Wir alle stehen in Beziehung zueinander und sind voneinander abhängig. Umso wichtiger ist es, ein Miteinander und ein gemeinsames Sprechen zu finden. Poets' Corner ist ein Teil des Festivals und überzieht die Stadt mit Gedichten. Eine Vielzahl von Künstlerinnen und Künstlern liest und performt quer durch die Bezirke – in Bibliotheken, Gärten und Kulturzentren, unterstützt von Bezirken und Kulturinstitutionen. Überall ist Raum für Poesie!
In dieser Podcastfolge sprechen wir mit Lara Huesmann, eine der engagierten Organisatorinnen von Poets´Corner. Dass Menschen sich von Sprache und Klang berühren lassen und miteinander in Kontakt treten, ist ihr eine Herzensangelegenheit.
Am 05.06.2023 laden wir Sie ein zur Lyriklesung in die Bezirkszentralbibliothek Mark Twain.
Entdeckend, spielerisch und forschend sind die Texte der Lesenden:
Pascal Bovée, Magdalena Jadwiga Härtelova, Jorinde Minna Markert und Cleo Wächter.
Begleitet werden sie dabei am Piano von Thomas Krüger.
WEITERE INFORMATIONEN ZUR LESUNG:
https://www.berlin.de/bibliotheken-mh/aktuelles/veranstaltungen/inselspringen-poets-corner-in-marzahn-hellersdorf-1319143.php
HAUS FÜR POESIE:
https://www.haus-fuer-poesie.org/de/literaturwerkstatt-berlin/home/
POESIEFESTIVAL - PROGRAMM:
https://poesiefestival.org/de/
Besuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!
https://www.spreaker.com/show/4263765
In dieser Podcastfolge sprechen wir mit Lara Huesmann, eine der engagierten Organisatorinnen von Poets´Corner. Dass Menschen sich von Sprache und Klang berühren lassen und miteinander in Kontakt treten, ist ihr eine Herzensangelegenheit.
Am 05.06.2023 laden wir Sie ein zur Lyriklesung in die Bezirkszentralbibliothek Mark Twain.
Entdeckend, spielerisch und forschend sind die Texte der Lesenden:
Pascal Bovée, Magdalena Jadwiga Härtelova, Jorinde Minna Markert und Cleo Wächter.
Begleitet werden sie dabei am Piano von Thomas Krüger.
WEITERE INFORMATIONEN ZUR LESUNG:
https://www.berlin.de/bibliotheken-mh/aktuelles/veranstaltungen/inselspringen-poets-corner-in-marzahn-hellersdorf-1319143.php
HAUS FÜR POESIE:
https://www.haus-fuer-poesie.org/de/literaturwerkstatt-berlin/home/
POESIEFESTIVAL - PROGRAMM:
https://poesiefestival.org/de/
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19 Minuten
Vier Wochen lang hat Diana Pritsching in der Stadtbibliothek Marzahn-Hellersdorf ein Praktikum absolviert. Sie ist Auszubildende im Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum der Humboldt-Bibliothek und konnte sich in der Zeit ihrer Tätigkeit bei uns einen Einblick verschaffen, worin die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Öffentlichen und Wissenschaftlichen Bibliotheken liegen. Darüber sprachen wir mit ihr am Ende ihres Praktikums und fragten sie auch ein bisschen aus über ihren Arbeitsalltag im hochmodernen Grimm-Zentrum.
Die Stadtbibliothek Marzahn-Hellersdorf ist Ausbildungsstätte für Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste (FaMi). Auch Praktika für Schüler und Studierende sind bei uns möglich.
Diesbezügliche Anfragen richten Sie bitte an Bibl.Praktika@ba-mh.berlin.de
WEBSEITE GRIMM-ZENTRUM:
https://www.ub.hu-berlin.de/de/standorte/jacob-und-wilhelm-grimm-zentrum/jacob-und-wilhelm-grimm-zentrum
WEBSEITE STADTBIBLIOTHEK MARZAHN-HELLERSDORF:
https://www.berlin.de/bibliotheken-mh/
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Die Stadtbibliothek Marzahn-Hellersdorf ist Ausbildungsstätte für Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste (FaMi). Auch Praktika für Schüler und Studierende sind bei uns möglich.
Diesbezügliche Anfragen richten Sie bitte an Bibl.Praktika@ba-mh.berlin.de
WEBSEITE GRIMM-ZENTRUM:
https://www.ub.hu-berlin.de/de/standorte/jacob-und-wilhelm-grimm-zentrum/jacob-und-wilhelm-grimm-zentrum
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https://www.berlin.de/bibliotheken-mh/
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25 Minuten
Vielen ist das Anzeigenblatt "Berliner Woche" sehr vertraut. Regelmäßig jeden Freitag finden Berlinerinnen und Berliner in ihrem Briefkasten die aktuelle Lokalausgabe in der Printversion. Dass man die Artikel schon ein paar Tage vorher in der Langversion online lesen kann, dürfte den meisten gar nicht bekannt sein, was sich dringend ändern sollte! Unermüdlich sind etliche Journalisten in ihrem Kiez unterwegs, um die 24 Lokalausgaben Woche für Woche mit frischen und vor allem interessanten Informationen aus der Nachbarschaft zu füllen. Einer davon ist Philipp Hartmann, der für die Lokalausgaben Marzahn-Hellersdorf und Treptow-Köpenick Berichtenswertem auf der Spur ist. Achtet man bei der Lektüre auf den Verfasser, wird einem bewusst, dass er gefühlt die halbe Zeitung mit seinen Recherchen füllt. Wie schafft man das? Jede Woche aufs Neue? Darüber und über viele andere Themen rund um den Journalismus haben wir mit Philipp Hartmann gesprochen. Besonders interessiert hat uns natürlich der Stellenwert der Bibliotheksangebote für die Zeitung. Fakt ist, dass nach Veröffentlichung eines Veranstaltungshinweises bei uns die Telefone glühen und sich unsere Anmeldelisten rasant füllen. Der wunderbare Artikel über die Schreibwerkstatt für Jugendliche hat dafür gesorgt, dass beim letzten Treffen fünf Neue in der Runde begrüßt werden konnten.
FAZIT: Die Berliner Woche ist eine viel und gern gelesene Zeitung, was mit Sicherheit den gut recherchierten Artikeln Philipp Hartmanns zu verdanken ist.
BERLINER WOCHE:
https://www.berliner-woche.de/
E-PAPER:
https://service.berliner-woche.de/e-paper/?no_cache=1
ARTIKEL ÜBER DIE SCHREIBWERKSTATT:
Schreibwerkstatt der Mark-Twain-Bibliothek: „Kinder und Jugendliche sind total kreativ“ - Marzahn (berliner-woche.de)
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FAZIT: Die Berliner Woche ist eine viel und gern gelesene Zeitung, was mit Sicherheit den gut recherchierten Artikeln Philipp Hartmanns zu verdanken ist.
BERLINER WOCHE:
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E-PAPER:
https://service.berliner-woche.de/e-paper/?no_cache=1
ARTIKEL ÜBER DIE SCHREIBWERKSTATT:
Schreibwerkstatt der Mark-Twain-Bibliothek: „Kinder und Jugendliche sind total kreativ“ - Marzahn (berliner-woche.de)
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Mittwochs in der Bibliothek
Bibliotheken sind Orte der Begegnung, ohne Konsumzwang, öffentlich für jedermann zugänglich. In Marzahn-Hellersdorf kann man an sechs Standorten die angebotene Medienvielfalt nutzen und dort arbeiten,...