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63 Episoden
30 Minuten
Du hast eine Meinung zum InnoPodcast? Sag’ sie uns hier: https://espacelab.co/372tPtI. Merci! Die Schweiz ist in wirtschaftlicher Hinsicht manchmal ein geschlossenes Ökosystem. Wir funktionieren untereinander – und das ist toll. Internationale technologische Trends haben es deshalb aber manchmal schwer, sich hier durchzusetzen. Also, wirtschaftlich gesehen. Kundinnen und Kunden würden sich den Fortschritt schon wünschen. Damit wir von der Schweizerischen Post zukünftig keine Trends mehr verpassen, schicken wir David Abele für zwei Jahre nach China. Er wird dort den Outpost der Schweizerischen Post leiten. Seine Aufgabe wird es hauptsächlich sein, Kontakte zu knüpfen, neue Geschäftsmodelle zu eruieren und wenn möglich, neue Partnerschaften an Land zu ziehen. Aber das erzählt er dir im Podcast am besten selber. Wir werden David in den kommenden zwei Jahren auf seiner Reise begleiten und dich in regelmässigen Abständen hier im InnoPodcast updaten. David Abele ist in seinem Leben schon ziemlich weit rumgekommen. An der Université de Lausanne hat er den BA und den MA in den Bereichen Economic Science, Finance und Business Information Systems und Organisation absolviert. Beruflich hatte er u.a. diverse Leitungspositionen im IT-Bereich der Telefónica in London, bei T-Mobile als Enterprise Process Architect und Risk Manager inne. Schon bevor er die Leitung des Outposts übernommen hat, war David bei der Post: Zunächst in der Rolle des Chief Enterprise Information Architect im Bereich des Information Managements. Danach ist er in die IT-Strategie gewechselt und hat an Themen der Strategie und Innovation für die Post IT gearbeitet. ***** 0:10 Warum David Abele nach China möchte 4:20 Warum die Post ein Outpost in China braucht 12:28 Woran erkennt man den Erfolg von Davids Einsatz 13:37 Planen in 2020/2021 17:43 Erste Schritte in Shanghai 20:37 Themensuch in China 25:10 Outro und Message an die EspaceLab Community ***** Viel Spass beim Hören dieser Folge des #InnoPodcast. Folge unserem Kanal. Teile diese Folge in deinem Netzwerk. Du findest uns überall, wo es Podcasts gibt. Schick uns dein Feedback zum Podcast gerne als Kommentar oder via E-Mail an espacelab@post.ch. Oder besuche uns auf https://www.post.ch/de/ueber-uns/innovation/open-innovation/espacelab ***** Über den Host Khalil Bawar stellt im InnoPodcast Geschichten der Heldinnen und Helden vor, die auf ihrem spezifischen Sektor Veränderung vorantreiben. Er ist überzeugt, dass diese (Erfolgs-) Geschichten bei der Transformation helfen und die Post, die Schweiz und die Welt miteinander verbinden. Khalil ist nicht nur Host des InnoPodcast, er leitet auch das EspaceLab, das Innovationslabor der Schweizerischen Post.
59 Minuten
Hilf uns bei der Weiterentwicklung des InnoPodcast. Hier geht’s zur Umfrage: https://espacelab.co/372tPtI. Merci! Spoiler Alert: In dieser Folge des InnoPodcast wird ausschliesslich Englisch gesprochen. Superspannend ist sie trotzdem – reinhören lohnt sich! Verbrennungen, Stromschläge - tragische Ereignisse verewigen sich auf unserer Haut und hinterlassen Narben. Oftmals sind sie dauerhaft entstellend, schmerzhaft, pflegebedürftig und hinterlassen Spuren – physische sowie auch psychische. Daniela Marino und ihr Team von CUTISS AG geben Millionen von Menschen Hoffnung. CUTISS hat sich zum Ziel gesetzt, Patienten mit grossen Hautverbrennungen eine sichere, effektive und zugängliche Therapie anzubieten. Nach über 15 Forschungsjahren ist CUTISS heute in der Lage personalisierte Haut für ganze Körperteile herzustellen, die auf die verbrannten Stellen verpflanzt werden können. Mit einem briefmarkengrossen Stück Haut aus dem hinteren Teil des Ohrs kann CUTISS die Stammzellen so stimulieren, dass sie sich vermehren und neue Haut entsteht. Herausforderungen dabei sind: Die Hauttransplantate müssen derzeit noch auf Körpertemperatur transportiert werden. Der Körper muss mit der Haut zusammen- und mitwachsen, mit Blut versorgen und schwitzen können. Zudem sollen die Hauttransplantate die gleiche Hautfarbe haben. So weit, so gut? Fast! Da es weltweit Millionen von Menschen gibt, die jedes Jahr schwerste Verbrennungen erleiden, arbeiten Daniela und ihr Team mit derzeit einem gesammelten Kapital von 47 Millionen Franken an einer ganzheitlichen Lösung, von kontinentalen modularisierten Produktionsanlagen für personalisierte Haut bis hin zur Logistik in die OP-Säle dieser Welt. Mit welchen Erfolgen, Hürden und Grenzen sie kämpft, erzählt sie in dieser Folge des InnoPodcast. Zudem hat sie für Gründerinnen und Gründer wertvolle Tipps auf Lager, wie man Investoren gewinnt und die Beziehung zu diesen wichtigen Stakeholdern pflegt. Nachdem Daniela Marino ihren Master in Biotechnologie an der Universität Mailand mit der Auszeichnung «cum laude» abgeschlossen hat, wurde sie an der ETH Zürich promoviert. Seit 2015 forschen sie und ihr Team rund um das Angebot «Skin on demand» und im Jahr 2017 gründete sie die CUTISS. Erst kürzlich hat CUTISS den Top 100 Swiss Startup Award 2020 gewonnen und zum dritten Mal in Folge den ersten Platz der Top 100 Biotech Startups ergattert. ***** 1:20 Why not becoming a surgeon? 4:32 CUTISS in a nutshell 4:14 Why do people get in need for skin? 6:42 How do hospitals treat today? 9:54 How much skin do we need? 10:57 Accident in Gerogia 12:47 Producing skin explained for non-biologists 16:47 How to automate skin production 20:17 Surgeons are (not) needed 24:10 Closed and moduled process 26:54 Things we know & have we did not 30 years ago 30:37 CUTISS and market in numbers and figures 34:07 How to raise >40 million CHF 40:47 Expectations from investors and evaluation surprise 45:07 Brain, cruciate ligaments etc. on demand and with tech? 47:57 Logistic needs of CUTISS 55:35 Outro and Message for the EspaceLab Community ***** Viel Spass beim Hören dieser Folge des #InnoPodcast. Folge unserem Kanal. Teile diese Folge in deinem Netzwerk. Du findest uns überall, wo es Podcasts gibt. Schick uns dein Feedback zum Podcast gerne als Kommentar oder via E-Mail an espacelab@post.ch. Oder besuche uns auf https://www.post.ch/de/ueber-uns/innovation/open-innovation/espacelab ***** Über den Host Khalil Bawar stellt im InnoPodcast Geschichten der Heldinnen und Helden vor, die auf ihrem spezifischen Sektor Veränderung vorantreiben. Er ist überzeugt, dass diese (Erfolgs-) Geschichten bei der Transformation helfen und die Post, die Schweiz und die Welt miteinander verbinden. Khalil ist nicht nur Host des InnoPodcast, er leitet auch das EspaceLab, das Innovationslabor der Schweizerischen Post.
59 Minuten
Unser Weihnachtswunsch an dich: Hilf uns bei der Verbesserung des InnoPodcast. Hier geht’s zur Umfrage: https://espacelab.co/372tPtI. Merci! Was haben Keen und New Balance gemeinsam? Genau: beides sind namhafte und internationale Sportmarken. In der Schweiz gelangen sie nur durch den Distributor CHRIS sports in den Einzelhandel. Und genau hier setzt das Unternehmen nun an. 90% des Umsatzes erzielt CHRIS sports durch die Belieferung von Retailer mit internationalen Marken. Nun launcht CHRIS sports die schweizerischen Online Shops der Marken – und greift damit das bisherige Geschäft an. Warum sie dies tun, will Khalil in dieser Folge des InnoPodcast herausfinden. Christoph Luginbühl, Chief Digital Officer, erklärt, ob er es überhaupt als Angriff sieht und wie er das Retailgeschäft aktiv einbindet. Ausserdem werfen die Beiden gemeinsam einen Blick hinter die Kulissen rund um den Aufbau von Online Shops: Wie viel Budget sollte man einplanen? Wie bringt man Kundinnen und Kunden auf die Webseite? Wie erhebt man Daten und was macht man damit? Christoph Luginbühl ist Marketeer und ehemaliger Profisportler. An der HTW Chur erlangte er seinen Executive MBA in Smart und Digital Marketing. Zuerst war er bei der Migros als Category Manager unterwegs und seit 2013 ist er bei CHRIS sports tätig. Zunächst als Product Manager und inzwischen als Chief Digital Officer, wo er einen Online Shop nach dem anderen lanciert. Folgende Online Shops hat Christoph schon gelauncht: CHRIS sports New Balance Keen ***** Alle Themen der Folge im Überblick: 0:24 Weihnachtswunsch und Intro 3:55 Warum Brands ihre Produkte nicht selbst in der Schweiz vertreiben 8:28 Warum keine Online-Präsenz der Brands selbst? 10:41 Greift CHRIS sports das eigene Geschäftsmodell an? 19:00 Margenunterschied online und retail 24:30 Datenalphabetisierung 30:40 Warum Shopware als Backend 36:20 Wie bekommt man Traffic? 41:25 Online Shop KPIs und Learnings 56:20 Outro und Message an die EspaceLab Community ***** Viel Spass beim Hören dieser Folge des #InnoPodcast. Folge unserem Kanal. Teile diese Folge in deinem Netzwerk. Du findest uns überall, wo es Podcasts gibt. Schick uns dein Feedback zum Podcast gerne als Kommentar oder via E-Mail an espacelab@post.ch. Oder besuche uns auf https://www.post.ch/de/ueber-uns/innovation/open-innovation/espacelab ***** Über den Host Khalil Bawar stellt im InnoPodcast Geschichten der Heldinnen und Helden vor, die auf ihrem spezifischen Sektor Veränderung vorantreiben. Er ist überzeugt, dass diese (Erfolgs-) Geschichten bei der Transformation helfen und die Post, die Schweiz und die Welt miteinander verbinden. Khalil ist nicht nur Host des InnoPodcast, er leitet auch das EspaceLab, das Innovationslabor der Schweizerischen Post.
38 Minuten
Achtung, Spoiler: in dieser Folge des InnoPodcast wird ausschliesslich Englisch gesprochen. Hochinteressant ist sie trotzdem. Und wir können alle etwas aus ihr lernen. Deshalb: bleib dran! Nach seinem Masterabschluss in Innovation Management an der Universität Eindhoven hat Pim de Morree seine erste Stelle in einem Konzern angetreten. Dabei hat er genau das gemacht, was ihm während seines Studiums beigebracht wurde: Prozesse optimiert. Und sich an Bürozeiten gehalten. Platz für Kreativität, eigene Ideen und Weiterentwicklung gab es nicht. Das frustrierte ihn. Seinem Kollegen Joost ging es genauso. Also kündigten sie 2016 ihre Jobs und reisten um die Welt, um Unternehmen zu besuchen, die steife Strukturen bereits aufgebrochen hatten und anstatt an Prozessen festzuhalten den Menschen mit all seinen Ressourcen in den Vordergrund rückten. Über ihre Erfahrungen haben sie auf ihrem Blog «Corporate Rebels» berichtet. Mittlerweile ist daraus ein Unternehmen entstanden, welches Konzerne dabei unterstützt, ihre Organisation fortschrittlich zu gestalten und die Mitarbeitenden dabei in den Fokus zu stellen. Warum motivierte Mitarbeitende ausschlaggebend für den Erfolg eines Unternehmens sind und «Scrum» nicht für jeden der richtige Arbeitsmodus ist , verrät Pim de Morree, Co-Founder bei Corporate Rebels, in der neuen Folge des InnoPodcast. Alle Infos zu Pims Werdegang findest du auf seinem LinkedIn-Profil: https://espacelab.co/linkedin_pimdemorree. Die Im Podcast erwähnten Beispiele von Unternehmen findest du hier: Ricardo Semmler & Semco: https://espacelab.co/2ZHnXln Haufe Umantis: https://espacelab.co/3iAGoj3 Haier: https://espacelab.co/3kpUrZv Belgisches Ministerium für soziale Sicherheit: https://espacelab.co/33tSR1L The Infinit Game von Simon Sinek: https://espacelab.co/3iy0Vol ***** Alle Themen der Folge im Überblick: 0:10 Introducing Pim de Morree 1:42 Corporate Story from Hell 3:36 Why the Rebels quitted their Corporate Jobs 6:04 Why not change internally? 8:55 The Bucket List of Pioneers 13:10 Three Learnings of the Journey 16:30 Becoming a more progressive Organization 26:36 „You get paid, don’t complain.“ 34:30 Outro and Message for the EspaceLab Community ***** Viel Spass beim Hören dieser Folge des #InnoPodcast. Folge unserem Kanal. Teile diese Folge in deinem Netzwerk. Du findest uns überall, wo es Podcasts gibt. Schick uns dein Feedback zum Podcast gerne als Kommentar oder via E-Mail an espacelab@post.ch. Oder besuche uns auf https://www.post.ch/de/ueber-uns/innovation/open-innovation/espacelab ***** Über den Host Khalil Bawar stellt im InnoPodcast Geschichten der Heldinnen und Helden vor, die auf ihrem spezifischen Sektor Veränderung vorantreiben. Er ist überzeugt, dass diese (Erfolgs-) Geschichten bei der Transformation helfen und die Post, die Schweiz und die Welt miteinander verbinden. Khalil ist nicht nur Host des InnoPodcast, er leitet auch das EspaceLab, das Innovationslabor der Schweizerischen Post.
39 Minuten
9000 Tonnen Shrimp-Produkte konsumieren Frau und Herr Schweizer pro Jahr. Der Löwenanteil davon sind natürlich Shrimps aus Zuchtfarmen in Asien und Südamerika, manchmal vielleicht Bio-Shrimps aus Vietnam. Ganz sicher jedoch nicht frisch und höchstwahrscheinlich auch nicht ohne Antibiotikum hochgezogen. Ein schweizerisches Unternehmen hat sich aufgemacht, nachhaltig und regional Shrimps zu züchten. 15 Mitarbeitende, derzeit 20 Tonnen Shrimps pro Jahr. Das sind die aktuellen Zahlen zu SwissShrimp. Das StartUp widmet sich der nachhaltigen Aufzucht von Shrimps in der Schweiz, genauer gesagt in Rheinfelden. Und das nicht ohne Grund: SwissShrimp nutzt für die Aufzucht der Tiere nämlich das Kondensat und das Salz der Saline, die gerade nebenan steht. Produziert wird nur, was auch verkauft wird. Die Shrimps werden in blauen Designerboxen frisch geliefert und sind zu keinem Zeitpunkt tiefgefroren. Das hat natürlich seinen Preis, sowohl für die Produktion als auch für den Endverbraucher. Wie hoch dieser ist, wieso es Sinn ergibt, lokale Shrimps zu kaufen und welche Tipps SwissShrimp CEO Rafael Waber für Gründer von StartUps hat, verrät er uns in dieser Folge des InnoPodcast. Rafael Waber hat zunächst auf Lehramt studiert und anschliessend auch zwei Jahre unterrichtet. Da ihn die Privatwirtschaft dann aber doch mehr gereizt hat, war er danach bei Rado Uhren und Regio Energie Solothurn im Marketing tätig. Seit über sieben Jahren ist er nun mit Leib und Seele CEO bei SwissShrimp. Das Geschäftskundenmagazin «Yellow» der Schweizerischen Post hat übrigens auch schon mal einen Artikel über das StartUp publiziert. Wenn du noch mehr über den Hintergrund der Gründung von SwissShrimp erfahren willst (und vielleicht auch noch ein paar Bilder dazu sehen möchtest), findest du den Artikel hier: https://espacelab.co/swissshrimp ***** Alle Themen der Folge im Überblick: 0:10 Intro und Vorstellung Rafael Waber 1:56 Rahmendaten zum Unternehmen SwissShrimp und zur Branche 5:10 Die Kundschaft von SwissShrimp 6:50 SwissShrimp's USP 8:45 Die erste 60t Anlage der Welt 9:21 Internationale Skalierung 12:35 Wie man Aktionäre gewinnt 15:20 Überraschende Kernkompetenz!? 20:52 Nachhaltigkeit mit Win-Win 23:47 Shrimp Logistik mit A-Post 30:21 Woran SwissShrimp fast gescheitert wäre... 36:41 Outro und Message an die EspaceLab Community ***** Viel Spass beim Hören dieser Folge des #InnoPodcast. Folge unserem Kanal. Teile diese Folge in deinem Netzwerk. Du findest uns überall, wo es Podcasts gibt. Schick uns dein Feedback zum Podcast gerne als Kommentar oder via E-Mail an espacelab@post.ch. Oder besuche uns auf https://www.post.ch/de/ueber-uns/innovation/open-innovation/espacelab ***** Über den Host Khalil Bawar stellt im InnoPodcast Geschichten der Heldinnen und Helden vor, die auf ihrem spezifischen Sektor Veränderung vorantreiben. Er ist überzeugt, dass diese (Erfolgs-) Geschichten bei der Transformation helfen und die Post, die Schweiz und die Welt miteinander verbinden. Khalil ist nicht nur Host des InnoPodcast, er leitet auch das EspaceLab, das Innovationslabor der Schweizerischen Post.
31 Minuten
Das Appenzell hat viel zu bieten. Neben feinem Käse, wunderschönen Trachten und atemberaubender Natur auch ein Pilotprojekt von PostAuto, dass den Grossen der Branche den Rang ablaufen will. Und in der Schweiz auch gute Chancen dafür hat. Während sich andere Car Pooling Anbieter auf die Mobilität in urbanen Gebieten spezialisiert haben, nutzt PostAuto ihre Kenntnisse über die ländlichen Gegebenheiten in der Schweiz. Anstelle fixer Buslinien mit vorgegebenen Fahrplänen und vielen leeren Sitzplätzen setzt sie im Appenzell auf «PubliCar» - einem Transportservice on demand. Dabei setzt PostAuto aber nicht auf Einzelfahrten, sondern auf das Pooling von Fahrgästen. Seit Neustem können die PubliCar-Autos im Appenzell auch per App bestellt werden – mit einer richtig guten Resonanz. Die Einführung der App bringt mehr Flexibilität für die Kunden und letztendlich genauere Planbarkeit für das Unternehmen. Was sich seit der Einführung der digitalen Buchungsmöglichkeit geändert hat und wieso der On-Demand-öV gerade in der Schweiz die Zukunft sein kann, erklärt Mathias Balmer, Projektleiter bei PostAuto. Kleiner Nachtrag: Das Jahresabo für PubliCar kostet übrigens CHF 900.-. Matthias Balmer hat einen Bachelor in BWL und einen Master in VWL abgeschlossen. Während seines Studiums hat er als Buschauffeur gearbeitet. 2017 hat er als Praktikant bei PostAuto, dem öV-Arm der Schweizerischen Post angefangen. Mittlerweile ist er dort als Projektleiter tätig. ***** Alle Themen der Folge im Überblick: 0:10 Intro und Vorstellung Matthias Balmer 2:10 Wie PubliCar funktioniert 6:00 40%!! 11:33 Was ist, wenn Tesla oder Uber wollen… 12:30 Der Heilige Grahl der Mobilität 24:25 Warum sind wir nicht so schnell wie Uber? 26:37 Apps extern einkaufen? 29:41 Outro und Message an die EspaceLab Community ***** Viel Spass beim Hören dieser Folge des #InnoPodcast. Folge unserem Kanal. Teile diese Folge in deinem Netzwerk. Du findest uns überall, wo es Podcasts gibt. Schick uns dein Feedback zum Podcast gerne als Kommentar oder via E-Mail an espacelab@post.ch. Oder besuche uns auf https://www.post.ch/de/ueber-uns/innovation/open-innovation/espacelab ***** Über den Host Khalil Bawar stellt im InnoPodcast Geschichten der Heldinnen und Helden vor, die auf ihrem spezifischen Sektor Veränderung vorantreiben. Er ist überzeugt, dass diese (Erfolgs-) Geschichten bei der Transformation helfen und die Post, die Schweiz und die Welt miteinander verbinden. Khalil ist nicht nur Host des InnoPodcast, er leitet auch das EspaceLab, das Innovationslabor der Schweizerischen Post.
52 Minuten
Bekommst du Gänsehaut, wenn jemand in deinem Umfeld über «Personal Branding» spricht? Oder über «Social Selling»? Tijen Onaran geht es genauso. Deshalb spricht sie in der neuen Folge des InnoPodcast mit Khalil über das «Social Me». Sie erklärt, wie wir alle uns in den sozialen Medien und somit bei unserer Zielgruppe sichtbar machen können, warum Unternehmen gerade bei der Kommunikation ihrer Führungskräfte auf Social Media noch viel lernen müssen und warum niemand unser Potenzial erkennt, wenn wir nie darüber sprechen. Tijen Onaran ist ein echtes Allround-Talent. Sie ist Gründerin der Global Digital Women Community, die digitale Gestalterinnen vernetzt und sichtbar macht. Zudem ist sie Buchautorin, Podcasterin bei Business Punk, Speakerin und gefragte Stimme in Leitmedien zu Digital- und Netzwerkthemen. Sie ist regelmässig als Kolumnistin tätig und Fakultätsmitglied für Digital Leadership an der Management School St. Gallen. ***** Alle Themen der Folge im Überblick: 0:22 Vorstellung Tijen Onaran 2:27 Welche Persönlichkeit Tijen an das Gute glauben lässt 6:12 Was bedeutet Sichtbarkeit? Warum ist das wichtig? 8:32 Abgrenzung von Social Selling, Social Brand und Social me 13:17 Die Perspektive macht’s 18:24 Clash zwischen der Corporate Brand und den Social Me? 24:10 Wie Führungskräfte auf LinkedIn (nicht) unterwegs sein sollten 35:12 Neue Strategie, neue Rolle - Rebranding des Social Me 39:32 Grenzfälle der Positionierung 49:26 Outro & Message an die EspaceLab Community ***** Viel Spass beim Hören dieser Folge des #InnoPodcast. Folge unserem Kanal. Teile diese Folge in deinem Netzwerk. Du findest uns überall, wo es Podcasts gibt. Schick uns dein Feedback zum Podcast gerne als Kommentar oder via E-Mail an espacelab@post.ch. Oder besuche uns auf https://www.post.ch/de/ueber-uns/innovation/open-innovation/espacelab ***** Über den Host Khalil Bawar stellt im InnoPodcast Geschichten der Heldinnen und Helden vor, die auf ihrem spezifischen Sektor Veränderung vorantreiben. Er ist überzeugt, dass diese (Erfolgs-) Geschichten bei der Transformation helfen und die Post, die Schweiz und die Welt miteinander verbinden. Khalil ist nicht nur Host des InnoPodcast, er leitet auch das EspaceLab, das Innovationslabor der Schweizerischen Post.
42 Minuten
Das Hinterfragen von Innovationseinheiten oder pitchen eines vielversprechenden Transformationsprojekts, beide Situationen kennen Innovationsmanager zur Genüge. Wie kann dem Vorstand ein neuer technologischer Ansatz erklärt werden, den man selbst nicht ganz durchdrungen hat? Wie können Innovationsmanager Transformationsprojekte verständlich erklären und die Erwartungshaltung steuern? In dieser Folge des InnoPodcast erklärt Julian A. Kramer, Chief Experience Ambassador bei Adobe, anhand konkreter Beispiele wie man auf C-Level-Ebene diese Erklärungen überzeugend liefert und diskutiert mit Khalil, welche Art von Innovationsmanagement unabdingbar ist. Zudem werfen die beiden einen Blick auf die neue Strategie «Post von morgen» und finden überraschende Gemeinsamkeiten. Julian A. Kramer ist Übersetzer zwischen Tech-, Kreativ- und Business-Welt. Als Chief Experience Ambassador bei Adobe EMEA inspiriert und arbeitet er mit C-Levels zu den Themen Customer Experience, Künstliche Intelligenz und Corporate Innovation Cultures. Als Vorstandsmitglied für Digitalisierung widmet er sich beim NGO Education Y der Weiterentwicklung des Bildungswesens. Am diesjährigen Direct Day, dem wichtigsten und meistbesuchten Fachevent der Dialogmarketingbranche, ist Julian A. Kramer als Podiumsteilnehmer zu sehen. Weitere Informationen dazu findest du unter https://espacelab.co/directday. ***** Alle Themen der Folge im Überblick: 0:20 Im Leopardenfell vom Internet erzählen 4:10 Pharma C-Level und 3D Drucker 8:11 Transferleistung ist für C-Level relevant 13:55 Systematische Managementfehler 19:11 Wie Adobe datenbasiert arbeitet 23:50 Frühwarnsysteme für Disruption 32:10 Worauf die Schweizerische Post schauen sollte 40:20 Outro und Message an die EspaceLab Community ***** Viel Spass beim Hören dieser Folge des #InnoPodcast. Folge unserem Kanal. Teile diese Folge in deinem Netzwerk. Du findest uns überall, wo es Podcasts gibt. Möchtest du im InnoPodcast deine Geschichte teilen? Melde dich gern bei uns via E-Mail an espacelab@post.ch. Oder besuche uns auf https://www.post.ch/de/ueber-uns/innovation/open-innovation/espacelab ***** Am 17. November 2020 findet der Direct Day unter dem Motto «Transformation - Out of the box » statt: In diesem Jahr wird der Fachevent als Livestream durchgeführt und übertragen. Neben Julian A. Kramer stehen unter anderem die Lifestyleforscherin Oona Horx-Strathern, Facebook DACH CEO Tino Krause und Transformationstalent Viktor Giacobbo vor den Kameras. Melde dich jetzt kostenlos zum Livestream an: https://espacelab.co/directday ***** Über den Host Khalil Bawar stellt im InnoPodcast Geschichten der Held*innen, die auf ihrem spezifischen Sektor Veränderung vorantreiben. Er ist überzeugt, dass diese (Erfolgs-) Geschichten bei der Transformation helfen und die Post, die Schweiz und die Welt miteinander verbinden. Khalil ist nicht nur Host des InnoPodcast, er leitet auch das EspaceLab, das Innovationslabor und Homebase der Visionäre, Mutige, Unternehmer*innen und Neugierigen der Schweizerischen Post. Folge ihm auf https://linkedin.com/in/bawar
1 Stunde 1 Minute
Wer selber ein Flugzeug steuern möchte, muss zunächst mal einige Stunden im Flugsimulator verbringen. In der Medizin gab es diese Möglichkeit zum Üben bisher nicht. VirtaMed stellt nun angehenden Medizinerinnen und Medizinern Simulatoren zur Verfügung, an denen sie Diagnosen stellen, Ultraschalldiagnostik üben und auch gleich operieren können. Eingesetzt werden diese heute schon in der Gynäkologie, Urologie und Orthopädie. Das neuste Produkt von VirtaMed erlaubt sogar simulierte Operationen im Bauchbereich. In dieser Folge des InnoPodcast erklärt Raimundo Sierra, Co-Founder und Ce-CEO bei VirtaMed, aber nicht nur, was ihr Produkt alles kann. Er erläutert auch, warum die Digitalisierung medizinischer Lehrtechniken sinnvoll ist, wie man als Firma international wachsen kann und warum die Mitarbeitenden von VirtaMed finden, dass sie in dem Unternehmen mit den wenigsten Hierarchie-Stufen arbeiten. Raimundo Sierra hat in den 1990er Jahren Elektroingenieurswesen an der ETH Zürich studiert und dort auch in der medizinischen Bildanalyse promoviert. Nach zwei Jahren der Forschung an der Harvard Medical School war er ab 2007 in verschiedenen Positionen bei McKinsey tätig. 2012 hat es ihn als Digitization Manager zu Syngenta verschlagen. Seit 2014 widmet er sich vollständig seiner Firma VirtaMed AG. ***** Alle Themen der Folge im Überblick: 0:09 Wer Raimundo Sierra ist 1:19 Weg vom Corporate? 2:34 Flugsimulatoren für Ärzte 4:00 VirtaMed - Daten und Fakten zum Unternehmen 10:29 „Halbgötter in weiss“ am Simulator 17:00 B2I - Simulatoren vermarkten 21:11 Expansionsstrategie 27:52 Wie VirtaMed sich während Corona aufstellt 34:29 Wie man von 10 auf 100 Mitarbeitende international wächst 42:44 Wie VirtaMed Kultur entwickelt und was Raimund Sierra von Hierarchie hält 52:07 Vergleich Denkweisen China und Schweiz 59:17 Outro und Message an die EspaceLab Community ***** Viel Spass beim Hören dieser Folge des #InnoPodcast. Folge unserem Kanal. Teile diese Folge in deinem Netzwerk. Du findest uns überall, wo es Podcasts gibt. Schick uns dein Feedback zum Podcast gerne als Kommentar oder via E-Mail an espacelab@post.ch. Oder besuche uns auf https://www.post.ch/de/ueber-uns/innovation/open-innovation/espacelab Am 29. September 2020 führt das EspaceLab übrigens seine Vortragsreihe «novum» weiter. Dieses Mal ist Vincent Kittmann von den Podstars zu Gast. Da liegt das Thema «Corporate Podcast» natürlich nahe. Melde dich jetzt für den Zoom-Event an: https://espacelab.co/3jOT6er  ***** Über den Host Khalil Bawar stellt im InnoPodcast Geschichten der Heldinnen und Helden vor, die auf ihrem spezifischen Sektor Veränderung vorantreiben. Er ist überzeugt, dass diese (Erfolgs-) Geschichten bei der Transformation helfen und die Post, die Schweiz und die Welt miteinander verbinden. Khalil ist nicht nur Host des InnoPodcast, er leitet auch das EspaceLab, das Innovationslabor der Schweizerischen Post.
31 Minuten
Wenn du diesen Podcast regelmässig verfolgst, kommt dir die Stimme des heutigen Gasts von Khalil wahrscheinlich bekannt vor. Es handelt sich um Markus Bacher, der Khalil bereits in Folge 14 Rede und Antwort über seine Tätigkeit als Leiter des Krisenstabes der Post gestanden hat. Heute ist Markus aber als CEO von PubliBike im Studio, dem grössten Bikesharing-Anbieter der Schweiz. In vielen Schweizer Orten prägen die violettfarbenen Velos von PubliBike bereits das Stadtbild. In Lausanne seit kurzem leider nicht mehr – warum, erfährst du in diesem Beitrag des RTS https://espacelab.co/3bInPXL (auf Französisch, aber keine Angst, die Bilder sprechen für sich) und natürlich auch in dieser neuen Folge des InnoPodcast. Markus spricht mit Khalil aber nicht nur über Vandalismus, sondern vor allem über den Nutzen von PubliBike für unsere Gesellschaft, die Rentabilität von Bikesharing und wieso er die Preise für seine Velos vor kurzem erhöhen musste. Der gelernte PTT Betriebssekretär Markus Bacher arbeitet seit 28 Jahren für die Schweizerische Post. Unter anderem leitete er den Informatikbereich ICT und Intrastruktur und war kommissarischer CIO. Seit Anfang dieses Jahres ist er CEO von PubliBike, einer Tochtergesellschaft von PostAuto und Teil der Schweizerischen Post. ***** Alle Themen der Folge im Überblick: 0:12 Intro 1:10 Hintergründe zur Preiserhöhung 4:49 PubliBike in a nutshell 6:32 Nutzende von PubliBike 8:05 Das Daten-Tagebuch im Frühjahr 2020 10:44 Warum Google & Co bei PubliBike mitmachen 15:28 Kostentreiber Vandalismus? 20:37 Pläne zur Steigerung der Profitabilität 24:08 Lehren aus der Anfangszeit 27:27 Hypothese: PubliBike muss gratis werden. 29:27 Outro und Message an die EspaceLab Community ***** Viel Spass beim Hören dieser Folge des #InnoPodcast. Folgt unserem Kanal. Teilt diese Folge in eurem Netzwerk. Ihr findet uns überall, wo es Podcasts gibt. Schickt uns euer Feedback zum Podcast gerne als Kommentar oder via E-Mail an espacelab@post.ch.
1 Stunde 1 Minute
Wer schon einmal die Dating-App Tinder benutzt hat, kennt das Prinzip: ein Profil wird vorgeschlagen. Ist es interessant, wird nach rechts geswiped. Wenn nicht, halt nach links. Swipen beide nach recht, entsteht ein Match und somit die Chance auf eine tolle neue Verbindung. Genau so funktioniert auch «truffls», allerdings nicht für die grosse (oder kleine) Liebe, sondern für die Besetzung von freien Arbeitsstellen. Wieso Recruiterinnen und Recruiter sich mit der neuen Realität abfinden sollten und warum Onlinedating und Recruiting mehr gemeinsam haben, als uns bewusst ist, klären Khalil und Matthes Dohmeyer, Gründer und Managing Director von «truffls», in der neusten Folge des InnoPodcasts. Matthes Dohmeyer hat zunächst BWL in Köln studiert. Nebenbei arbeitete er als Online Marketeer bei Siteranger. Gegen Ende seines Studiums war er kurze Zeit als Entrepreneur in Residence bei Hanse Ventures und gründete 2012 zunächst MeCruiting. Seit 2013 widmet er sich als Gründer und Managing Director mit vollem Herzen der Recruiting-App «truffls». Interesse geweckt? Hier geht's zum Download der App: Apple: http://espacelab.co/truffls_apple Android: http://espacelab.co/truffls_android ***** Alle Themen der Folge im Überblick: 0:00 Vorstellung Matthes Dohmeyer 2:45 truffls in a nutshell 4:30 Datenfluss in der App truffls 8:35 Wer truffls nutzt 11:35 Zahlen zu Downloads, MAU und Swipes 18:41 Was nach einem Swipe nach rechts passiert 20:00 #mussegalsein #diversität 27:11 Schnelligkeit und Interaktion statt Time to Hire 40:25 truffls Management Summary 42:16 Deep Learning, Mobile Recruiting, Recurrent Neural Network, Disrupting Headhunter 51:05 Drei Empfehlungen an HR Teams 57:50 Outro und Message an die EspaceLab Community ***** Viel Spass beim Hören dieser Folge des #InnoPodcast. Folgt unserem Kanal. Teilt diese Folge in eurem Netzwerk. Ihr findet uns überall, wo es Podcasts gibt. Schickt uns euer Feedback zum Podcast gerne als Kommentar oder via E-Mail an espacelab@post.ch.
35 Minuten
Jedes Unternehmen wünscht sich, einen Kundendienst anbieten zu können, der ihren Kundinnen und Kunden einen Mehrwert bietet. Gleichzeitig sollte dieser Kundendienst effizient sein. Dafür müssen die technischen Bedingungen für die Mitarbeitenden des Kundenservices stimmen. Die Schweizerische Post hat der Optimierung ihres Kundendiensts eine eigene Initiative gewidmet: Contact Center 2020. Ein Projekt der Initiative beschäftigte sich damit, aus Contact Center Mitarbeitenden «Kundenbegeisterer» zu machen. Geführt wurde das Projekt CC-ID von Basil Lichtsteiner, Projektleiter bei der Schweizerischen Post. In der neuen Folge des InnoPodcast gibt er nicht nur Auskunft darüber, worum es bei diesem Projekt geht und wie er es geschafft hat, den Mitarbeitenden ein neues Selbstverständnis ihrer Rollen zu vermitteln und welche technologischen Infrastrukturen dafür relevant sind. Er verrät auch, welche Herausforderungen ein Projekt wie CC-ID innerhalb eines Grosskonzerns mit sich bringt und wo er an Grenzen gestossen ist. Nachdem Basil Lichtsteiner erfolgreich sein Bachelor-Studium an der Universität Luzern in Gesellschafts- und Kommunikationswissenschaften abgeschlossen hat, folgten noch ein MBA in Public und Non-Profit Management sowie ein CAS in Digital Transformation. 2015 startete Basil seine Karriere bei der Post als Trainee. Als Projektleiter bei PostNetz hat er bereits einiges ins Rollen gebracht, die Transformation des Kundendiensts wird ihn noch einige Zeit beschäftigen. ***** 0:11 Vorstellung Basil 1:56 Contact Center - die Last Line of Defence 4:21 Warum «Contact Center 2020» 6:11 Kennzahlen im Contact Center 9:26 Blick in den Maschinenraum des Contact Center 17:49 Trotz Turbulenzen die Ziele erreicht 19:46 Corporate Trouble 22:09 Umgang mit Corporate Trouble 28:15 Arbeit im Frühjahr 2020 – arbeiten wir in Zukunft nicht mehr in Büros? 33:11 Outro und Message an die EspaceLab Community ***** Viel Spass beim Hören dieser Folge des #InnoPodcast. Folgt unserem Kanal. Teilt diese Folge in eurem Netzwerk. Ihr findet uns überall, wo es Podcasts gibt. Schickt uns euer Feedback zum Podcast gerne als Kommentar oder via E-Mail an espacelab@post.ch.
32 Minuten
Dieses Vorurteil kennen wir alle: monopolistische Betriebe sind verstaubt, ruhen sich auf ihrer Stellung aus und von Kundenfreundlichkeit keine Spur. Heike Klumpe, Leiterin Kundenservice der Berliner Wasserbetriebe, kennt diese Voreingenommenheit nur zu gut. Nachdem sie ihre Position als Leiterin Kundenservice angetreten ist, hat sie es sich zur Aufgabe gemacht, den Service der Wasserbetriebe kundenorientierter zu gestalten. Wo Kreativität und Outside the Box-Denken bisher kaum Platz gefunden hat, wurden in einem kleinen Team und vielen «bunten Zettelchen» hunderte von Prototypen entwickelt, getestet, verworfen oder eingeführt. Auf welche Hürden sie dabei gestossen ist und warum ein Fehler nichts mit Scheitern zu tun hat, verrät sie in der neusten Folge des InnoPpodcast. Heike Klumpe hat bereits ihre kaufmännische Ausbildung bei den Berliner Wasserbetrieben absolviert. Neben der Ausübung verschiedener Positionen im Unternehmen hat sie BWL studiert und einige Jahre das Vorstandsbüro geleitet. 2004 ist sie zum damaligen Startup Lekker Energie gegangen, zuletzt als Leiterin der Kommunikation. 2014 ist sie zu BWB zurückgekehrt, dieses Mal als Leiterin Kundenservice und treibt in dieser Rolle den Kulturwandel aktiv mit an. Einen ausführlichen Bericht zum Projekt findest du hier: https://www.post.ch/s/0b28bb35 ****** 0:53 Wer ist Heike Klumpe? 2:10 BWB - alles wie immer? 5:22 Vorbild kommunales Unternehmen 6:30 Heikes Treiber der Kundenzentrierung im Monopol 8:25 12 Team Member, 35 Themenfelder, 190 Prototypen, über 100 Implementierungen 14:40 Arbeiten während Corona 16:00 Hick-up 17:20 Wie man Akzeptanz für Prototypen gewinnt 19:57 Der Kunde ist nicht König 22:18 Veränderungen im Alltag - 24:02 How to manage Stakeholder 28:20 Was ist der aktuelle Stand? Ist das Projekt nun beendet? 29:48 Outro und Message an die EspaceLab Community ***** Viel Spass beim Hören dieser Folge des #InnoPodcast. Folgt unserem Kanal. Teilt diese Folge in eurem Netzwerk. Ihr findet uns überall, wo es Podcasts gibt. Schickt uns euer Feedback zum Podcast gerne als Kommentar oder via E-Mail an espacelab@post.ch.
1 Stunde 8 Minuten
Seit etwas über einem Jahr ist er erst CEO der Schweizerischen Post. Mit der neuen Konzernstrategie leitet er aber bereits eine neue Zukunft ein. Roberto Cirillo spricht im Podcast über die Gründe für die «Post von morgen» und warum er für deren Erarbeitung vor allem auf die «jungen Wilden» im Unternehmen gesetzt hat. Zudem erläutert er, wie er sich den kulturellen Wandel vorstellt und welche Veränderungen dem Unternehmen und der Gesellschaft in der Schweiz bevorstehen, und wieso die neue Strategie in diesem Zusammenhang der richtige Weg ist. Roberto Cirillo hat Maschinenbau an der ETH in der Schweiz und in den USA studiert. Danach hat er das Advanced Management Program an der Columbia Business School, NY, absolviert. Berufliche hat er diverse Geschäftsleitungspositionen und CEO-Posten durchlaufen. Seit April 2019 ist er CEO der Schweizerischen Post. ******* Viel Spass beim Hören dieser Folge des #InnoPodcast. Folgt unserem Kanal. Teilt diese Folge in eurem Netzwerk. Ihr findet uns überall, wo es Podcasts gibt. Schickt uns euer Feedback zum Podcast gerne als Kommentar oder via E-Mail an espacelab@post.ch. ******* Ihr findet die Post auch hier: http://instagram.com/swisspost http://facebook.com/swisspost http://twitter.com/postschweiz http://www.linkedin.com/company/swiss-post http://www.xing.com/companies/dieschweizerischepost http://www.post.ch ******* 0:23 Vorstellung Roberto Cirillo 4:23 Die neue Strategie „in a nutshell“ 9:50 Die Post „durch die Augen“ des CEO 12:50 Wie wir Corporate Wahnsinn erleben 14:30 Finanzielle Lage und das Risiko vom „business as usual“ 17:10 Wie Roberto eine Strategie entwickelt und von Kunden lernt 25:35 Diskussionen mit dem Bund 28:40 „Die jungen Wilden“ erarbeiten die „Post von morgen“ 32:29 Kultureller Wandel 40:32 Wie erkennt Roberto den „Hunger nach Wachstum“ 50:15 Warum genau diese Raison d’Être und diese Vision 55:20 Vorarbeit für Veräusserungen? 57:50 Muss der CEO Vorbild sein? 1:05:05 Outro und Message an die EspaceLab Community
34 Minuten
Die Schweizerische Post betreibt seit neustem ein eigenes Bug Bounty Programm. Damit will sie die digitale Transformation vorantreiben und beweist den Mut, über Bugs in ihren eigenen IT-System zu sprechen. Sandro Nafzger, Leiter des Bug Bounty Programms, erläutert, warum sich die Post zu diesem Schritt entschieden hat und warum eine Zusammenarbeit mit ethischen Hackern für Unternehmen Sinn ergibt. Ausserdem geht er darauf ein, wie das Recruiting sogenannter «Huntern» funktioniert und warum die Post in diesem Bereich bereits Pionierarbeit geleistet hat. Mehr über das Programm gibt es auf https://www.post.ch/bug-bounty zu erfahren. Sandro Nafzger ist Leiter des Bug Bounty Programms der Schweizerischen Post. Der studierte Wirtschaftsinformatiker war u.a. bei der Swisscom und T-Systems tätig. Er war sechs Jahre IT-Projektleiter und nach einiger Zeit im Ausland hat er sich selbstständig gemacht. ******* Viel Spass beim Hören dieser Folge des #InnoPodcast. Folgt unserem Kanal. Teilt diese Folge in eurem Netzwerk. Ihr findet uns überall, wo es Podcasts gibt. Schickt uns euer Feedback zum Podcast gerne als Kommentar oder via E-Mail an espacelab@post.ch. ******* Ihr findet die Post auch hier: http://instagram.com/swisspost http://facebook.com/swisspost http://twitter.com/postschweiz http://www.linkedin.com/company/swiss-post http://www.xing.com/companies/dieschweizerischepost http://www.post.ch *** 0:10 Vorstellung und Lieblingshacker 1:15 Warum man die Cybersecurity nach aussen hin öffnet 4:48 Wie Bug Bounty Programme Silos zum Einstürzen bringen 10:20 Bug Bounty in a nutshell 12:15 Wieviel die Post Hackern wofür zahlt 16:25 Wie ich als Hacker mitmache 20:00 Rahmenbedingungen zum sicheren Hacken 23:50 Was Hackern wichtig ist 27:10 Vorläufiges Fazit 32:36 Outro und Message an die EspaceLab Community
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