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InnoPodcast Archiv

63 Episoden
1 Stunde 5 Minuten
Wenn es um Geld geht, hört der Spass auf. Zumindest in einer Freundschaft. Nicht aber bei «neon», der unabhängigen Konto-App in der Schweiz. Im Gespräch mit Khalil verrät einer der vier Gründer und CEO von «neon», Jörn Sandrock, wie die Idee zu «neon» entstanden ist, was das Unternehmen ausmacht und wie sie dem Paradeplatz in Zürich zeigen, wie die Zukunft aussieht. Vor einem Jahr konnten die Gründer sogar Investoren aus der Schweizer Ausgabe der «Höhle der Löwen» für ihr Unternehmen gewinnen. Die Präsentation findest du hier: https://www.post.ch/s/b9861d87 Wenn dir die Infos aus dem Podcast noch nicht reichen, besuche ihre Website: https://www.post.ch/s/591e329c Jörn Sandrock ist Co-Founder und CEO der neon. Er studierte Wirtschaftsingenieurwesen hat am KIT, Karlsruhe Institut für Technologie. Seine berufliche Karriere startete er als Analyst im Bereich Venture Capital & Think Tank bei der Deutschen Bank, u.a. in Frankfurt und San Francisco. Danach arbeitete er über zehn Jahre als Strategieberater im Finanzbereich bei Booz, das später zu Strategy& wurde, zuletzt als Partner und Geschäftsführer. Mit Kollegen aus dieser Zeit machte er sich 2017 selbstständig und gründete neon in Zürich. ******* Viel Spass beim Hören dieser Folge des #InnoPodcast. Folgt unserem Kanal. Teilt diese Folge in eurem Netzwerk. Ihr findet uns überall, wo es Podcasts gibt. Schickt uns euer Feedback zum Podcast gerne als Kommentar oder via E-Mail an espacelab@post.ch. ******* Ihr findet die Post auch hier: http://instagram.com/swisspost http://facebook.com/swisspost http://twitter.com/postschweiz http://www.linkedin.com/company/swiss-post http://www.xing.com/companies/dieschweizerischepost http://www.post.ch ******* 0:32 Vorstellung Jörg Sandrock 3:30 Warum ausgerechnet im regulierten Bankensektor gründen? 5:15 Was ist neon? Daten und Fakten zum Unternehmen 23:47 Wie die Zusammenarbeit organisiert ist 28:51 Zusammenarbeit mit Hypothekarbank Lenzburg 34:20 Online- und Offline-Marketing 37:55 Auftritt bei „Höhle des Löwen“ 41:00 Wie gewinnt man Betatester? 45:00 Mittelfinger am Züricher Paradeplatz 52:50 Absage an die Transformation bei etablierten Unternehmen!? 1:04:52 Outro und Message an die EspaceLab Community
28 Minuten
Hast du auch schon mal versucht, dem Agenten einer Servicehotline dein technisches Problem zu erklären? Gut, dann weisst du, wie schwierig das sein kann, wenn man keine Fachperson ist. Wie schön es doch wäre, der Person am anderen Ende der Leitung einfach zeigen zu können, woran es hapert. Mit Emergency Eye von der Schweizerischen Post ist das möglich. Pascal Suri, Product Owner Internet of Things bei der Post, erklärt in der neusten Folge des InnoPodcast, für welche Anwendungsfälle Emergency Eye bereits verwendet wird, wie sie funktioniert und gibt ausserdem noch Tipps, worauf Unternehmen achten sollten, wenn sie das Internet of Things nutzen möchten. Hast du Interesse, Emergency Eye für dein Unternehmen zu testen? Dann schreib ein Mail an espacelab@post.ch. Pascal Suri findet für Probleme smarte / technische Lösungen und übersetzt diese verständlich für andere Unternehmen und Branchen.. An der Berner Fachhochschule hat er den Master für Business Administration abgelegt. Bevor er zur Post kam, war Pascal als Marketing und Experience Manager für die KMU Angebote der Swisscom verantwortlich. ******* Viel Spass beim Hören dieser Folge des #InnoPodcast. Folgt unserem Kanal. Teilt diese Folge in eurem Netzwerk. Ihr findet uns überall, wo es Podcasts gibt. Schickt uns euer Feedback zum Podcast gerne als Kommentar oder via E-Mail an espacelab@post.ch. ******* Ihr findet die Post auch hier: http://instagram.com/swisspost http://facebook.com/swisspost http://twitter.com/postschweiz http://www.linkedin.com/company/swiss-post http://www.xing.com/companies/dieschweizerischepost http://www.post.ch ******* 0:34 - Vorstellung Pascal Suri - 2:40 - Was ein Product Owner Internet of Things tut - 4:50 - Vielseitig einsetzbares Auge - 11:43 - Wie läuft der Pilot bei V-Zug - 14:07 - Warum nicht Zoom oder Skype? - 17:00 - Wie funktioniert Emergency Eye technisch? - 19:34 - Warum setzt die Post auf das Internet of Things? - 22:09 - Hilfe für Lungenkranke - 23:05 - Erste Learnings und Tipps für das Internet of Things - 25:21 - Outro und Message an die EspaceLab Community
22 Minuten
«Bring!», die erfolgreiche Einkaufs-App für den deutschsprachigen Raum, hat eine Finanzierungsrunde von 4 Mio. Franken erfolgreich abgeschlossen. Unter den namenhaften Investoren ist auch die Schweizerische Post. Was «Bring!» auszeichnet und warum die Post dieses strategische Investment eingeht, erklärt Thierry Golliard, Leiter Open Innovation und Venturing bei der Post. Die App ist bereits das zehnte Investment von Swiss Post Ventures. Das Portfolio ist hier zu finden: https://www.post.ch/s/44638f45 Er macht transparent, worauf sein Team und er beim Scouting von Start-ups und während einer Due Dilligence achten. Auch gibt er einen Einblick, wie er die Zusammenarbeit mit Start-ups – jenseits von Investments - bei der Post national und international fördert. Thierry Golliard verantwortet den Bereich Open Innovation und Venturing bei der Post. Neben einem EMBA an der Ecole polytechnique fédérale de Lausanne hat er am Venturing Capital Programm der University of California in Berkley teilgenommen. Interessierte Start-ups finden hier sein LinkedIn Profil: https://www.post.ch/s/d77e31aa Die Einkaufs-App «Bring!» ist sowohl im Apple Store (https://www.post.ch/s/22864b3e) als auch im Google Play Store (https://www.post.ch/s/77746a3f) erhältlich. ******* Viel Spass beim Hören dieser Folge des #InnoPodcast. Folgt unserem Kanal. Teilt diese Folge in eurem Netzwerk. Ihr findet uns überall, wo es Podcasts gibt. Schickt uns euer Feedback zum Podcast gerne als Kommentar oder via E-Mail an espacelab@post.ch. ******* Ihr findet die Post auch hier: http://instagram.com/swisspost http://facebook.com/swisspost http://twitter.com/postschweiz http://www.linkedin.com/company/swiss-post http://www.xing.com/companies/dieschweizerischepost http://www.post.ch ******* 0:33 Vorstellung Thierry Golliard - 2:41 Was „Bring!“ macht - 4:23 Geschäftsmodell und Expansionsstrategie - 7:52 Zusammenarbeit mit Start-ups - 11:07 Kriterien für Start-up Investments - 12:52 Wer bei der Post mitredet - 13:35 Was bei einer Due Dilligence passiert - 17:33 Outpost China
16 Minuten
Es fühlt sich an, als drehe sich die Welt derzeit langsamer. Nicht aber bei der Schweizerischen Post. Markus Bacher, Leiter des Krisenstabes der Schweizerischen Post, gibt uns in dieser Folge einen Einblick, wie sich die Post während der Corona-Krise aufstellt und mit den neuen Herausforderungen umgeht. Über 800.000 Pakete täglich zu verarbeiten zeigt, welche enormen Leistungen die Post erbringt: «Das ist wie Weihnachten und Black Friday an einem Tag». Welche Instrumente die Post dazu einsetzt, wie der Krisenstab arbeitet und der Konzernleitung um CEO Roberto Cirillo so «den Rücken freihält», erläutert Markus Bacher in dieser Folge des InnoPodcast. Markus Bacher ist gemeinsam mit Thomas Egger Leiter des Krisenstabs der Schweizerischen Post. Der gelernte PTT Betriebssekretär arbeitet seit 28 Jahren für das Unternehmen. Unter anderem leitete er den Informatikbereich ICT und Intrastruktur und war kommissarischer CIO. Seit Anfang dieses Jahres ist er CEO von PubliBike, einer Tochtergesellschaft von PostAuto und Teil der Schweizerischen Post.
5 Minuten
Herzlichen Dank für eure Unterstützung der bisherigen Folgen. Wie angekündigt wollten wir testen und herausfinden, was wir mit dem InnoPodcast erreichen und wie man überhaupt so etwas macht. Dank euch haben wir viel gelernt, u.a. über euch, über Produktion und KPI. Ob es weitergeht und wie es weitergeht, hört ihr in diesem kurzen «Outro aus dem Home Office». Spoiler Alert: es geht weiter. Habt ihr Themen und Gäste, mit denen wir unbedingt sprechen sollten? Schreibt uns an espacelab@post.ch. Teilt auch gern mit uns, wie ihr die Home Office Situation erlebt und wie eure Teams und ihr euch neu organisiert. Die Testphase ist nun beendet. Wir melden uns so bald wie möglich wieder. Ciao, euer InnoPodcast Team. Folgt unserem Kanal auf Spotify und iTunes und überall wo es Podcasts gibt. Teilt den Kanal auf LinkedIn, Instagram und wo ihr noch so unterwegs seid. ***** Ihr findet die Post auch hier: Instagram http://instagram.com/swisspost Facebook http://facebook.com/swisspost Twitter http://twitter.com/postschweiz LinkedIn http://www.linkedin.com/company/swiss-post/ Xing http://www.xing.com/companies/dieschweizerischepost Website http://www.post.ch/
46 Minuten
In dieser Folge taucht der InnoPodcast in die Welt der Hörgeräteindustrie ein. In der Schweiz benötigen etwa eine Million Menschen ein Hörgerät. Nur 25 Prozent nutzen es auch. Nur langsam ändert sich das Image des «fleischigen Klumpens am Ohr» bei den Babyboomern und den Älteren der Generation X. Erschwerend kommt hinzu, dass ein Hörgerät bis zu 5000 Franken kostet und die Menschen vor einer Ausgabe in dieser Höhe bei «kleinen Höreinschränkungen» nicht bereit sind, so viel Geld auszugeben – mit mittel- und langfristig schädlichen Folgen für das Gehör, das Gehirn und die Gesundheit. Das Gründungsduo Christoph Bernhard und Michael Beck will diesem Umstand mit seinem Start-up «LUXS Hearing AG» entgegenwirken. Sie bieten neu ein Leasingmodell für Hörgeräte inkl. einer Servicelandschaft an und eröffnen bald ihre erste Filiale. Dort soll der «Proof of Concept» erbracht werden. Weitere Hintergründe zur spannenden Hörgerätebranche, der Wirkung des mangelnden Hörens und dem Angebot erzählt Christoph in der zwölften Folge des InnoPodcasts. Christoph Bernhard ist Co-Founder der LUXS Hearing AG. Der gelernte Diplomtechniker und Lokführer gelang 2015 zum Berliner Startup Audibene, das Hörgeräte über digitale Kanäle vermarktet. Im Herbst letzten Jahres gründete er sein eigenes Unternehmen und konnte u.a. den Schweizer «Business Angel» Jörg Schwarzenbach dafür gewinnen. ***** Viel Spass beim Hören der zwölften Folge des #InnoPodcasts. Ihr findet uns überall, wo es Podcasts gibt. Folgt unserem Kanal auf Spotify und iTunes. Teilt diese Folge in euren Netzwerken und schickt uns euer Feedback zum Podcast gerne als Kommentar oder via E-Mail an espacelab@post.ch. ***** Ihr findet die Post auch hier: Instagram http://instagram.com/swisspost Facebook http://facebook.com/swisspost Twitter http://twitter.com/postschweiz LinkedIn http://www.linkedin.com/company/swiss-post/ Xing http://www.xing.com/companies/dieschweizerischepost Website http://www.post.ch/ ***** 00:15 Vorstellung des ehem. Lokführers Christoph Bernhard 03:03 Warum engagiert sich Christoph in der Hörakustikbranche? 15:10 Was haben einige Player «verschlafen»? 20:12 Marktkennzahlen 23:20 Was macht LUXS? 31:15 Wer sind Investoren bei LUXS? 40:29 Kommen die Schweizerische Post und LUXS zusammen? 42:00 Outro und Message an die EspaceLab Community
39 Minuten
In ländlichen Regionen steht den Kundinnen und Kunden der Post der «Hausservice» zur Verfügung. Aktuell wird der Postbotin oder dem Postboten durch ein Steckschild am Briefkasten signalisiert, wenn eine Post-Dienstleistung gewünscht wird. Dieser Prozess wird nun digitalisiert und das Plastikschild wird durch einen Bestellstift und eine Webapplikation abgelöst. Die Post erschliesst dadurch bis zu 400’000 Haushalte und bietet auch Drittanbietern eine Plattform, auf der sie ihre Angebote potenziellen Kunden unterbreiten können. Das Team um Product Owner Cristian Abella Mendez entwickelte innerhalb von fünf Monaten, und immer mit den Kundenbedürfnissen im Fokus, den Bestellstift und die Webapplikation und schloss sie an die bestehenden Systeme der Post an. Trotz der räumlichen Distanz zwischen den verschiedenen Subteams und zeitintensivem Abgleich mit allen Stakeholdern hat das Team die Herkulesaufgabe gemeistert und das Projekt – zur Überraschung Vieler – erfolgreich beendet. Die agile Arbeitsweise und das Vertrauen untereinander sind nach Cristians Ansicht massgebend für den Erfolg. Welche vermeintlich kleinen Details sonst noch ausschlaggebend waren, erzählt Cristian in der aktuellen Folge des InnoPodcasts. Cristian Abella Mendez ist Product Owner bei «Leistungen am Domizil». Das Kind spanischer Einwanderer ist Master of Information Systems Management und ausgebildeter Informatiker. Als IT Berater kam er 2014 zur Schweizerischen Post. Zuletzt war er als Projektleiter bei der Informatik tätig. ***** Viel Spass beim Hören der elften Folge des #InnoPodcasts. Ihr findet uns überall, wo es Podcasts gibt. Folgt unserem Kanal auf Spotify und iTunes. Teilt diese Folge in euren Netzwerken und schickt uns euer Feedback zum Podcast gerne als Kommentar oder via E-Mail an espacelab@post.ch. ***** Ihr findet die Post auch hier: Instagram http://instagram.com/swisspost Facebook http://facebook.com/swisspost Twitter http://twitter.com/postschweiz LinkedIn http://www.linkedin.com/company/swiss-post/ Xing http://www.xing.com/companies/dieschweizerischepost Website http://www.post.ch/ ***** 00:06 – Wer ist der Mensch Cristian Abella Mendez? 02:24 – Wie funktioniert der Hausservice heute? 05:53 – Was war die Aufgabe des Teams? 08:35 – Mit Kundeninterviews wertvolles Feedback einholen 12:35 – Was bringt die Digitalisierung in diesem konkreten Fall? 18:20 – Wie wird ein 60-köpfiges Team organisiert? 23:52 – Warum wurde eine «agile» Vorgehensweise gewählt? 29:01 – Warum funktioniert dieses Team so gut? 35:35 – Outro und Message an die Community
35 Minuten
Dass die Briefmenge in der Schweiz zurückgeht und damit die Einnahmen der Schweizerischen Post sinken, ist kein Geheimnis. Die Post hat jedoch reagiert und durch Optimierungen in den letzten Jahre die Effizienz stark gesteigert. Die Auszeichnung «Beste Post der Welt» (2017, 2018, 2019) zeigt dies sehr gut auf. Doch viel Spielraum ist da nicht mehr. Deshalb sucht sie neue Erlösquellen und entwickelt laufend neue Dienstleistungen und Produkte. Eine davon ist die «E-Post», der private Schreibtisch in der Hosentasche. Mit diesem hat es das Team um Thomas Plociennik trotz sprachlicher, kultureller und organisatorischer Hürden geschafft, mit der Hypothekarbank Lenzburg ein sogenanntes «Minimal Viable Product» (MVP) – also ein minimal funktionsfähiges Produkt – zu lancieren, welches mittlerweile von Kunden getestet wird. Welche Herausforderungen sie sonst noch meistern mussten, wie sie arbeiten, um Lean Startup und Scrum zu vereinigen und welche «Hacks» sie einsetzen, berichtet Product Owner Thomas Plociennik in dieser Folge des InnoPodcast. Thomas Plociennik ist Product Owner bei «E-Post». Der Rheinländer und passionierte Flugmeilenjäger studierte an der Universität Bern Wirtschaftswissenschaften und gelang über verschiedene Stationen als Projektmanager, Controller und Consultant 2015 zur Schweizerischen Post. Dort verantwortet er den Aufbau des Ökosystems für Privatkunden. Übrigens: Wer die App in ihrem Entwicklungsstadium testen und Feedback geben möchte, kann sich via espacelab@post.ch melden. ***** Viel Spass beim Hören der zehntenFolge des #InnoPodcasts. Ihr findet uns überall, wo es Podcasts gibt. Folgt unserem Kanal auf Spotify und iTunes. Teilt diese Folge in euren Netzwerken und schickt uns euer Feedback zum Podcast gerne als Kommentar oder via E-Mail an espacelab@post.ch. ***** Ihr findet die Post auch hier: Instagram http://instagram.com/swisspost Facebook http://facebook.com/swisspost Twitter http://twitter.com/postschweiz LinkedIn http://www.linkedin.com/company/swiss-post/ Xing http://www.xing.com/companies/dieschweizerischepost Website http://www.post.ch/ ***** 00:06 – Wer ist der Mensch Thomas Plociennik? 01:28 – Warum braucht die Welt «E-Post»? 07:28 – Vorgehen beim MVP 10:44 – Kulturelle Unterschiede im Alltag 16:20 – Warum es Stakeholder Reviews braucht? 18:05 – Was bedeutet «leanes» Arbeiten im Konzern? 25:10 – Was kann das Briefgeschäft vom Team lernen? 30:22 – Outro und Message ans EspaceLab
52 Minuten
Unternehmen setzen auf Design Thinking, um ihre Produkte und Dienstleistungen näher am Nutzer auszurichten. Das Human Centered Design (HCD) Team der Swisscom gilt europaweit als DAS Beispiel, wie Design Thinking ein Unternehmen transformieren kann. Im InnoPodcast erzählt Christina Taylor, Gründerin und ehemalige Leiterin des HCD-Teams, wie sie die menschenzentrierte Entwicklungsweise bei der Swisscom förderte, über Gratwanderungen im Konzern und warum sich ihre Hartnäckigkeit ausbezahlt hat. Durch ihr Schaffen hat sich die alltägliche Arbeitsweise bei der Swisscom verändert. So führte Swisscom beispielsweise als erstes Unternehmen eine kundenzentrierte Preisstruktur, die Verrechnung nach Geschwindigkeit statt nach Datenmenge, ein. Nach innen gerichtet, hatte Christina grossen Einfluss darauf wie Projektteams, sogenannte «Dreamteams», zusammengestellt wurden. Auch gelang es ihrem HCD-Team die durchschnittliche Entwicklungszeit von neuen Angeboten von 24 auf 9 Monate zu senken. Christina Taylor ist Managing Partner und Mitinhaberin der Creaholic SA in Biel, einer Schweizer Innovationsfabrik. Christinas Erfahrung reicht von der Telekommunikationsbranche (Swisscom) bis hin zu Non-Profit-Organisationen. Sie hat fünf Jahre lang im Silicon Valley am Outpost von Swisscom gearbeitet und ihr Wissen über visionäres Entrepreneurship und Human Centered Design in die Schweiz gebracht. ***** Viel Spass beim Hören der neunten Folge des #InnoPodcasts. Ihr findet uns überall, wo es Podcasts gibt. Folgt unserem Kanal auf Spotify und iTunes. Teilt diese Folge in euren Netzwerken und schickt uns euer Feedback zum Podcast gerne als Kommentar oder via E-Mail an espacelab@post.ch. ***** Ihr findet die Post auch hier: Instagram http://instagram.com/swisspost Facebook http://facebook.com/swisspost Twitter http://twitter.com/postschweiz LinkedIn http://www.linkedin.com/company/swiss-post/ Xing http://www.xing.com/companies/dieschweizerischepost Website http://www.post.ch/ ***** 01:25 – Wer ist der Mensch Christina Taylor? 03:03 – Was ist Human Centered Design (HCD)? 07:40 – Sinn & Zweck von HCD bei der Swisscom 16:20 – Wie man Dreamteams (auf)baut 21:00 – Wer überlebt in der Transformation? 28:18 – Rolle von einem Co-Creator 30:43 – Learnings bei der Gratwanderung im Konzern 42:50 – Blick auf die Schweizerische Post 47:14 – Outro und Message ans EspaceLab
39 Minuten
Agiles Arbeiten, Scrum und Stand-up sind in aller Munde. Doch meinen sie das Gleiche? Was genau ist Agilität? Und: Was bedeutet «agil» im Kontext von Unternehmen? Im InnoPodcast löst Hartmuth «Hardy» Gieldanowski diese Fragen auf. Als Customer Experience Designer und Agile Coach bei der Schweizerischen Post unterstützt und berät Hardy Arbeitskollegen und Management bei der Übernahme von Werten, Prinzipien und Arbeitsmethoden, welche letztlich zu besseren und relevanteren Angeboten beitragen sollen. ***** Viel Spass beim Hören der achten Folge des #InnoPodcasts. Ihr findet uns überall, wo es Podcasts gibt. Folgt unserem Kanal. Teilt diese Folge in euren Netzwerken und schickt uns euer Feedback zum Podcast gerne als Kommentar oder via E-Mail an espacelab@post.ch. ***** Ihr findet die Post auch hier: Instagram http://instagram.com/swisspost Facebook http://facebook.com/swisspost Twitter http://twitter.com/postschweiz LinkedIn http://www.linkedin.com/company/swiss-post/ Xing http://www.xing.com/companies/dieschweizerischepost Website http://www.post.ch/ ***** 02:07 – Skateboarden und Agilität 05:31 – Was bedeutet «agil»? 11:16 – 4 Kernwerte des Agilen Manifests 15:03 – Wie praktiziert man die agilen Werte? 16:46 – Neu-Verständnis von Planung 19:09 – Beispiel: Weihnachten 23:12 – Tipps für das Senior Management 27:35 – Die Post und Agilität 29:27 – Beispiel: Brot-Post 30:44 – Wo gibt es bei der Post noch Luft nach oben? 36:13 – Outro und Message ans EspaceLab
55 Minuten
Bei einem gemeinsamen Gespräch am Küchentisch diskutieren unser Host Khalil Bawar und Thomas Ramge, Technologie-Korrespondent und Buchautor, über Entwicklungen in künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen sowie deren Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft. Der Podcast beantwortet, wie und welche Arbeiten und Entscheidungen in Zukunft nicht von Menschen, sondern von Maschinen getroffen werden und wieso nicht-originäre Tech-Unternehmen ihre Organisationsstrukturen anpassen müssen. Thomas Ramge, Buchautor und Lecturer der AI Business School Zürich, hat sich mit allen Facetten von künstlicher Intelligenz (KI) und maschinellem Lernen auseinandergesetzt. Er schreibt regelmässig für das Wirtschaftsmagazin brand eins und The Economist und hat mehrere Sachbücher zu den Themen der digitalen Transformation veröffentlicht. Viel Spass beim Hören der siebten Folge des #InnoPodcasts. Ihr findet uns überall, wo es Podcasts gibt. Folgt unserem Kanal. Teilt diese Folge in euren Netzwerken und schickt uns euer Feedback zum Podcast gerne als Kommentar oder via E-Mail an espacelab@post.ch. *** Ihr findet die Post auch hier: Instagram http://instagram.com/swisspost Facebook http://facebook.com/swisspost Twitter http://twitter.com/postschweiz LinkedIn http://www.linkedin.com/company/swiss-post/ Xing http://www.xing.com/companies/dieschweizerischepost Website http://www.post.ch/ *** 01:30 – Thomas Ramge über sich und seine bisherigen Werke zu Themen der Wirtschaftsgeschichte und der digitalen Transformation 04:55 - Klärung der Begriffe «Artificial Intelligence», «Künstliche Intelligenz» und «Maschinelles Lernen» 10:55 - Welche physischen und technischen Voraussetzungen sind erfüllt, damit eine Maschine abstrahieren kann? 15:35 – KI-Winter, -Frühling, -Sommer oder -Herbst? Thomas Ramge erklärt in welcher Jahreszeit sich «KI» befindet. 23:14 – Gewinnen wir durch autonomes Fahren mehr Zeit, verhindern damit Unfälle und somit über 1 Million Verkehrstote? Die Dilemma-Frage: Wie soll sich der Wagen verhalten, wenn ein Unfall nicht mehr zu verhindern ist? 25:50 – Welche Quick Wins sind durch künstliche Intelligenz in der Logistikbranche möglich? 30:40 – Was kann künstliche Intelligenz für den Berufsalltag von Mitarbeitenden der Post bedeuten? 33:30 – Eine kulturelle Frage: Ist die (Teil-)Automatisierung von kognitiven Routineaufgaben als Dividende der künstlichen Intelligenz zu verstehen? 36:55 – Einsatz von künstlicher Intelligenz im chinesischem Modell. Diskutieren wir in Mitteleuropa «schlauer» über künstlichen Intelligenz und den technologischen Möglichkeiten? 43:00 – Warum sollten nicht-originär technologische Unternehmen in eine solche Technologie investieren? 46:03 – Wie lernt der Mensch Thomas Ramge und welche Empfehlungen hält er für euch zur Annäherung ans Thema der künstlichen Intelligenz bereit. 53:29 – Thomas’ Message an die EspaceLab-Community
1 Stunde 15 Minuten
Das Familienunternehmen OTTO ist der einzige (ehemalige) grosse Kataloghändler, der Amazon überlebt hat. OTTO gilt nicht zuletzt deswegen als das Vorzeigeunternehmen der Transformation im DACH-Raum. Rainer Hillebrand hat als damaliger stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Vorstand für Strategie den dafür notwendigen Kulturwandel massgeblich angestossen. Wie er dazu gekommen und wie er dieses angegangen ist, erzählt er in der sechsten Folge des InnoPodcast. «Wenn wir unsere Kultur nicht verändern, werden wir nicht überleben.» Diese Erkenntnis teilte Rainer Hillebrand mit Dr. Michael Otto, Familienoberhaupt und Eigentümer der Otto Group. Obwohl zu Beginn wenig erfreut, hörte Dr. Otto zu, lies sich darauf ein, arbeitete aktiv in Arbeitsgruppen mit und forderte vom Vorstand und Management eine Kulturveränderung ein. Rainer beschreibt, wie ein Westernfilm ihn die Notwendigkeit eines Kulturwandels erkennen liess und wie er dies angegangen ist. Darüber hinaus beschreibt er, wie er eine gute Strategie erkennt oder sie selbst erarbeitet. Der Podcast thematisiert, wie der ehemalige Soldat umzudenken begann und ein neues Verständnis von Management und Führung entwickelte. Er erkannte, dass die klassisch hierarchische Organisation die er gewohnt war, nicht mehr funktionierte. Rainer wagt mit uns einen Blick in die Zukunft der Logistikbranche und erzählt, was aus seiner Sicht die Voraussetzung für einen erfolgreichen Kulturwandel ist. Teilt diese Folge mit Kolleg/innen und Freunden. Abonniert unseren Kanal und hinterlasst uns eine Bewertung. Schickt uns euer Feedback zum Podcast gerne als Kommentar oder via E-Mail an espacelab@post.ch. Viel Spass beim Hören der sechsten Folge des #InnoPodcasts. Die Folge des InnoPodcasts mit Dr. Rainer Hillebrand im Überblick: - Der Mensch Rainer Hillebrand und wie ihn seine Neugier einen beeindruckenden Weg bei der Otto Group beschreiten liess (ab 2:30) - Rainer über «Culture eats Strategy for Breakfast» (ab 4:30) - Warum hat Mobile Commerce bei OTTO zuerst nicht funktioniert? (ab 6:33) - Was macht eine gute Strategie aus? (ab 8:00) - Rainers Vorgehensweise bei der Strategieentwicklung für OTTO (ab 9:43) - Berater und ihre Rolle bei der Strategieentwicklung (ab 11:08) - Mitarbeitende als Mit-Autoren einer Unternehmensstrategie (ab 12:20) - Seine Erfahrungen als Soldat und der Auslöser für den Kulturwandel (ab 15:11) - Warum OTTO seinen berühmten Otto-Katalog eingestellt hat (ab 19:06) - Feldherren und Netzwerker (ab 22:45) - Rainer über Führung (ab 24:44) - Beförderungen in Konzernen (ab 27:15) - Existenzfrage Kulturwandel und John Wayne (ab 30:44) - Wie Rainer Dr. Michael Otto für das Thema «strategischer Kulturwandel 4.0» gewinnen konnte (ab 37:11) - Mit mehreren Workstreams zum erfolgreichen Kulturwandel (ab 37:55) - Rainers Workstream «Synergien» (ab 39:15) - Zusammenspiel Vorstände und Dr. Michael Otto und die Rolle des Teams «Strategischer Kulturwandel 4.0» unter der Führung von Tobias Krüger (ab 43:45) - Wie wird Kulturwandel spürbar? (ab 50:15) - Die Zukunft der Logistik (ab 55:00) - Wie kann die Schweizerische Post relevant bleiben? (ab 1:00:35) - Wie lernt ein Rainer Hillebrand? (ab 1:07:00) - Empfehlungen für eine ernsthafte Annäherung an das Thema Kulturwandel (ab 1:10:30) - Rainers Message an die EspaceLab Community (ab 1:13:50) Willkommen beim InnoPodcast. Kein Unternehmen wird ohne Innovation überleben. Wir stellen hier Menschen innerhalb und ausserhalb der Schweizerischen Post vor, die an Innovationen arbeiten und die Veränderung selbst durchleben. *** Ihr findet die Post auch hier: Instagram http://instagram.com/swisspost Facebook http://facebook.com/swisspost Twitter http://twitter.com/postschweiz LinkedIn http://www.linkedin.com/company/swiss-post/ Xing http://www.xing.com/companies/dieschweizerischepost Website http://www.post.ch/
53 Minuten
Co-Creation beschreibt die Zusammenarbeit von zwei oder mehr Unternehmen, um gemeinsam ein neues Angebot zu entwickeln. Produktmanagerin Cristina Gerber beschreibt im InnoPodcast, warum Unternehmen diesen Weg der Zusammenarbeit wählen sollten, welche Hürden sie bei der Umsetzung genommen und welche Voraussetzungen es dafür im Unternehmen braucht. Viel Spass beim Hören der fünften Folge des InnoPodcasts. Teilt diese Folge mit Kolleg/innen und Freunden. Schickt uns euer Feedback zum Podcast gerne als Kommentar oder via E-Mail an espacelab@post.ch. *** Willkommen beim InnoPodcast. Kein Unternehmen wird ohne Innovation überleben. Wir stellen hier Menschen innerhalb und ausserhalb der Schweizerischen Post vor, die an Innovationen arbeiten und die Veränderung selbst durchleben. *** Ihr findet die Post auch hier: Instagram http://instagram.com/swisspost Facebook http://facebook.com/swisspost Twitter http://twitter.com/postschweiz LinkedIn http://www.linkedin.com/company/swiss-post/ Xing http://www.xing.com/companies/dieschweizerischepost Website http://www.post.ch/
43 Minuten
Sei es in leeren Bürogebäuden, Containern oder auch Shoppingmalls – plötzlich tauchen sie auf. Gemeint sind Pop-up-Stores, eine Art temporäre Geschäfte, die, kaum sind sie entstanden, auch schon wieder verschwinden. Die Post testet die Idee, Partnerunternehmen einen Teil einer Postfiliale zur Verfügung zu stellen. Projektleiterin Sandra Lasarczik erzählt im Podcast, was sie dabei gelernt hat, wie agil das Team arbeitet, wie das Team mit diesem Vorgehen Kosten eingespart hat und warum ein Filialeiter in Biel der Retter in der Not war. Sandra Lasarczik ist über verschiedene Stationen u.a. dem Innovationsmanagement der Deutschen Post, vor drei Jahren in die Schweiz gekommen und seither für die Schweizerische Post tätig. Hinterlasst eure Fragen und Feedback zum Podcast gerne als Kommentar oder via eMail an espacelab@post.ch. *** Willkommen beim InnoPodcast. Kein Unternehmen wird ohne Innovation überleben. Wir stellen hier Menschen innerhalb und ausserhalb der Schweizerischen Post vor, die an Innovationen arbeiten und die Veränderung selbst durchleben. *** Ihr findet die Post auch hier: Instagram http://instagram.com/swisspost Facebook http://facebook.com/swisspost Twitter http://twitter.com/postschweiz LinkedIn http://www.linkedin.com/company/swiss-post/ Xing http://www.xing.com/companies/dieschweizerischepost Website http://www.post.ch/
49 Minuten
«Wir schaffen den digitalsten und persönlichsten Bahnhof der Welt.» Diese Wette ist die SBB im Rahmen der «Digitalswitzerland Challenge» eingegangen – und Philipp Leimgruber, Gesamtprojektleiter Digitalisierung Bahnhof Zürich, hat den Auftrag bekommen, diese Wette zu gewinnen. Unter diesen Rahmenbedingungen haben Philipp und sein Team in 24 Monaten 24 Pilotprojekte umgesetzt. Eines davon war die «SBB Sandbox», welche während vier Tagen DER Blickfang im Bahnhof Zürich war. Die SBB Sandbox gibt Unternehmerinnen und Unternehmern die Gelegenheit, ihre Prototypen auf Herz und Nieren überprüfen zu lassen und direktes Feedback von potenziellen Nutzern zu erhalten. Von «veganem Fleisch» bis zu Apps war alles dabei. Was es mit der SBB Sandbox auf sich hat und warum in einem Konzern «jeden Tag eine kleine Grenzüberschreitung und ein Mal im Jahr eine richtige Watsche» wichtig ist, erzählt Philipp in der vierten Folge des #InnoPodcasts. Philipp Leimgruber hat Politikwissenschaften studiert und promoviert. Er wechselte als Product Owner in die Wirtschaftswelt und kam von der Strategie in die Immobiliensparte der SBB. Dort leitet er, nach erfolgreichem Einlösen der Wette, den Bereich «Smart Station». Schickt uns euer Feedback zum Podcast gerne als Kommentar oder via E-Mail an espacelab@post.ch. *** Willkommen beim InnoPodcast. Kein Unternehmen wird ohne Innovation überleben. Wir stellen hier Menschen innerhalb und ausserhalb der Schweizerischen Post vor, die an Innovationen arbeiten und die Veränderung selbst durchleben. *** Ihr findet die Post auch hier: Instagram http://instagram.com/swisspost Facebook http://facebook.com/swisspost Twitter http://twitter.com/postschweiz LinkedIn http://www.linkedin.com/company/swiss-post/ Xing http://www.xing.com/companies/dieschweizerischepost Website http://www.post.ch/
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