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SWR Aktuell Im Gespräch Archiv

100 Episoden
6 Minuten
Wie verändert die Menopause die Stimme? Beatrice Aretz zeigt bei der Science-Slam-Meisterschaft, wie KI den Beginn der Wechseljahre hört. Einzelheiten im SWR-Aktuell-Gespräch.
5 Minuten
Das hat gesessen: 96 Prozent der Korallenriffe sind vom Aussterben bedroht. Ist also alle Hoffnung verloren? Nicht alle.
5 Minuten
Feuerwehr - das war immer eine kommunale Sache. Wenn's aber um Katastrophen und Großlagen geht, reicht das nicht. Was noch fehlt ist ein Plan.
5 Minuten
Der Worst Case ist bislang ausgeblieben: Die Sicherheitslücke bei PHP-Anwendungen hat offenbar nicht, wie befürchtet, zu millionenfachen erfolgreichen Hackerangriffen auf Websites geführt. IT-Sicherheitsexperte Felix Kuhlenkamp zieht Bilanz:
6 Minuten
Eine Sicherheitslücke in einem Internet-Protokoll taucht auf. Tausende Websites gehen offline. Sollte ich mir jetzt Sorgen machen?
7 Minuten
Die Länder treffen sich zur Ministerpräsidentenkonferenz. Es gibt viel zu besprechen: Kitas, Spritpreise und der Umgang mit der AfD.
6 Minuten
In der neuen US-Doktrin spielt Europa keine Rolle mehr. Russland, China und die USA teilen die Welt unter sich auf. Warum sich das gerade beim neuen Versuch, den Ukraine-Krieg zu beenden, zeigt, erklärt der Buchautor und Amerika-Experte Josef Braml.
9 Minuten
Die Krise in der Zulieferer-Industrie ist das große Thema beim "Zuliefertag BW" in Esslingen. Dort diskutieren Vertreter baden-württembergischer Unternehmen und Fachleute die aktuelle Situation. Franz Loogen ist Geschäftsführer der Innovationsagentur "e-mobil BW", die im Auftrag der grün-schwarzen Landesregierung die Industrie beim Strukturwandel unterstützen soll. Er hat im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Böhnisch Überkapazitäten und Protektionismus auf den weltweiten Automobilmärkten als zwei Hauptursachen der Branchen-Krise bezeichnet. "Wenn ich mich jetzt frage, was ein Zulieferer machen kann - auch ein kleiner Zulieferer - dann wird der immer noch Bleche pressen, immer noch Drehteile herstellen oder immer noch Kunststoff-Spritzgießteile herstellen", sagt Loogen. Dieses Knowhow sei auch in Wirtschaftszweigen außerhalb der Automobil-Industrie gefragt: "Der Zulieferer muss zukünftig seine Vertriebswege diversifizieren. Das heißt, er wird nicht nur ins Automobil liefern, sondern auch in die Energietechnik, die Medizintechnik, die Verteidigungstechnik und viele andere Sektoren."
6 Minuten
Pünktlich zur Grippe-Saison stellen wir uns die Frage: Schutzimpfung, Ja oder Nein? Wann der richtige Zeitpunkt ist und ob die Grippeimpfung Sinn macht, darum geht es hier.
6 Minuten
KI, Roboter, Virtual Reality – die Welt, in der wir heute leben, wäre aus Sicht früherer Generationen ein Realität gewordener Zukunftsroman. Und doch ist heute eine Menge anders, als es sich ein Jules Verne oder ein Isaac Asimov vorgestellt haben. In Mainz treffen sich Zukunftsforscher, Schriftsteller und interessierte Laien zum Science Fiction Kongress der Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz und gehen der Frage nach, ob Science Fiction die Zukunft vorhersagt.
9 Minuten
Am 15. Oktober hat der Bundestag die Reform der Notfallversorgung beschlossen. Sie soll Notaufnahmen und Rettungsdienst entlasten und die rund 30 Prozent der Fälle besser steuern, die statt in der Notaufnahme besser in einer normalen Sprechstunde aufgehoben wären. Ein Teil dieses Gesetzespakets ist aber auch die Terminvergabe in den Praxen. Die sollen künftig Kontingente für die gesetzlich Versicherten vorhalten, damit nicht nur privat Versichterte an Termine kommen, und dies auch über eine verschärfte Terminmeldepflicht dokumentieren. Andreas Gassen, der Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, warnt im Zeitungsinterview vor einer "weiteren Verschärfung der Versorgungslage". Ein festes Kontingent werde Termine für alle blockieren. Karsten Braun, der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg, warnt im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderatorin Vanja Weingart zudem vor Bürokratie und Kürzungen.
6 Minuten
Klimawandel und Extremwetter einerseits - Anschläge auf Energie-Infrastruktur andererseits: Die jüngste Vergangenheit hat uns oft gezeigt, dass wir unser Stromnetz deutlich stabiler und leistungsfähiger machen müssen. Es ist anfällig etwa für Brandanschläge, Kraftwerke können bei Hitze und Dürre nicht unter voller Last arbeiten und der üppig vorhandene Solarstrom kommt durch das überlastete Netz nicht ans Ziel. Nun will die Stuttgarter Landesregierung gemeinsam mit Netzbetreibern, Verbänden und Kommunen darüber beraten, wie die Kapazität des Stromnetzes möglichst schnell erhöht werden kann. So soll laut dem Landesumweltministerium auch in Extremsituationen die Stromversorgung gesichert werden. Besonderes Augenmerk gilt den Gebieten mit Netzengpässen. Langfristig soll die Taskforce den geplanten Netzausbau im Land deutlich schneller voranbringen. Die Kommunikation vor allem zwischen kommunalen Stadtwerken und Netzbetreibern sei nicht immer ideal, sagt Susanne Nusser, die stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des Städtetags Baden-Württemberg, im Gespräch mit Andreas Böhnisch. Sie macht das anhand eines Beispiels konkret: "Wenn wir Anlagen bauen - Windenergie, Freiflächenphotovoltaik etwa - dann sind die ja in der Regel zum Beispiel im Wald oder auf landwirtschaftlichen Flächen. Da liegen in der Regel ja noch keine Netze", sagt Nusser. Dann trete oft der Fall ein, "dass sowohl die Kommunen oder die Stadtwerke als auch die Netzbetreiber so ein bisschen aufeinander warten".
6 Minuten
Die japanische Marsmission MMX startet zum Marsmond Phobos – Was die Japaner dort erforschen wollen und warum sie Idefix mitnehmen, erklärt SWR-Weltraumexperte Uwe Gradwohl
6 Minuten
Was macht den perfekten Cocktail aus? Was muss ein Weltklasse-Bartender draufhaben? Die internationale Elite der Mixologen trifft sich in Macau zur Weltmeisterschaft und Cocktail-Experte Marcus Siebert plaudert aus, auf welche geheimen Zutaten es ankommt:
7 Minuten
Die Bilder vom Wochenende in Frankreich haben viele Menschen verstört. Wie ein Mahnmal steht das ausgebrannte, historische Rathaus aus dem 19. Jahrhundert in der zentralfranzösischen Stadt Limoges, das Randalierer angezündet haben. Die Wut - und teils Zerstörungswut - der Menschen in Frankreich scheinen extrem. Am Sonntagabend hat sich Präsident Emmanuel Macron in einer Fernsehansprache an die Nation gewandt. Er hat angekündigt, durchzugreifen - notfalls mit einem Verbot von Demonstrationen - doch auch das Vorgehen der Polizei soll untersucht werden. Frühere Proteste seien in Gewalt ausgeartet aus einem Emotionsüberschwang, erklärt Isabell Hoffmann, die Direktorin des Deutsch-Französischen Instituts in Ludwigsburg im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderatorin Vanja Weingart - dieser Protest aber: "ist schon dauerhaft und auch mit einer gewissen Kompetenz. Man muss ja schon wissen, wie man in Geschäfte reinkommt oder wie man sich Spielchen mit der Polizei liefert." Frankreich befinde sich aktuell in einer besonderen Lage, sagt die dfi-Direktorin: "Sie haben eine ausgehende Regierung, einen ausgehenden Präsidenten, der wirklich in einer Position der innenpolitischen Schwäche ist. Sie haben einen auflaufenden Präsidentschaftswahlkampf, in dem gerade radikale Positionen im Augenblick besonders laut und auch nach den Umfragen besonders populär sind." Namentlich sei das der Linksaußen-Präsidentschaftskandidat Jean-Luc Mélenchon von "La France Insoumise" und am rechten Rand Marine Le Pen vom "Rassemblement National".
SWR Aktuell Im Gespräch

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