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463 Episoden
1 minute
Was haben wir eigentlich den lieben langen Tag getan, als es das Internet noch nicht gegeben hat? Ein Artikel in der britischen Zeitung «The Guardian» hat uns dazu gebracht, uns mit dieser Frage zu beschäftigen: «Innocence lost: what did you do before the internet?» Die Autorin impliziert, wir hätten zwar eine globale Kommunikationsmöglichkeit erhalten, dafür aber mit unserer Unschuld bezahlt. Ist das melodramatisch und überzogen? Oder hat Leah McLaren einen Punkt? Wir diskutieren den Verlust unserer Unschuld aus der Perspektive der Nerds, die dem Internet äusserst zugetan sind. Doch auch wir kommen nicht umhin zu attestieren, dass es zu einer Beschleunigung, zu einer Entmystifizierung und zu einer Art Schrumpfung der Welt beigetragen hat. Und ja, manchmal vermissen wir die Vorfreude, das Nichtwissen- und Nicht-Googeln-Können und die Langeweile, die ab und zu ganz unerwartet in Kreativität umschlägt. Eine nostalgische Sendung – vielleicht mit oder vielleicht auch ganz ohne einer Moral am Ende... Der Link zur Episode: https://nerdfunk.ch/nerdfunk-516/
1 minute
In Kummerbox Live bekommen wir es heute mit einem jener Probleme zu tun, die nie verschwinden – ganz gleichgültig, wie stramm der technische Fortschritt auch voranschreitet. Da sind jene Flaschenhälse, die scheinbar nie verschwinden – zum Beispiel die Speicherreserven, die immer genau im falschen Moment zur Neige gehen. Dieses Problem kennen vor allem Leute, die ihre Mobilgeräte intensiv nutzen. Irgendwann ist das Smartphone oder das Tablet voll. Und dann? Löschen, aufräumen und auslagern, oder doch mehr Cloudspeicher kaufen Nebst diesem lästigen Problem besprechen wir weitere knifflige Fälle: Wie bekommt man das digitale Familienleben unter einen Hut, wenn der eine ein Apple-Gerät, die andere aber ein iPhone braucht? (Oder umgekehrt.) Was lässt sich tun, wenn der Computer moniert, die Office-Version sei zu alt? Und woran liegt es, wenn sich ein Newsartikel nicht per Mail verschicken lässt? Die Links zur Episode: https://nerdfunk.ch/nerdfunk-515/
1 minute
Nach dem Fleisch und dem Essen ist es dringend notwendig, heute wieder ein absolutes Nerdthema aufzufahren. Verdienstvollerweise hat sich Digitchris eines ausgedacht: Das Cloud-Gaming. Das ist eine spannende technische Möglichkeit, die es uns erspart, teure Hardware anzuschaffen. Unsere Geräte – egal ob Billig-Laptop, -Tablet oder Smartphone – dienen nur als Empfangsgerät, während das eigentliche Spiel auf teurer Hardware in einem Rechenzentrum läuft. Übertragen wird lediglich der Bildschirminhalt. Die Vorteile liegen auf der Hand: Man braucht sich keine High-End-Gaming-Maschine in die Wohnung zu stellen, die man als Gelegenheits-Gamer sowieso nicht ausreizt. Die Flexibilität ist viel grösser, weil man überall spielen kann, wo ausreichend schnelles Internet vorhanden ist. Und man hat die Möglichkeit, sich Leistung nach Bedarf zu mieten: Nicht nur fürs Gaming, sondern für jegliche Anwendungen, die maximale Rechenleistung benötigen: Zum Beispiel für Videoschnitt, 3D-Grafik oder High-End-Bildbearbeitung. Warum erlebt diese Variante des Cloud-Computings gerade jetzt einen Aufschwung? Einerseits, weil nicht nur Google einen solchen Dienst lanciert hat (Stadia), sondern auch der Schweizer Telekom-Anbieter Sunrise (Game Cloud). Andererseits, weil das Internet dank Glasfaser inzwischen vielerorts ausreichend schnell ist, und weil Cloud-Gaming ein hervorragendes Vehikel für die Promotion von 5G darstellt. Denn ohne schnelles, verzögerungsarmes und zuverlässiges Internet – und das ist der Nachteil von Cloud-Gaming – macht es keinen Spass. Wir diskutieren die Möglichkeiten, die Vor- und Nachteile und erklären, wie man auch als Gaming-Muffel von den Möglichkeiten profitiert. Die Links zur Episode: https://nerdfunk.ch/nerdfunk-514/
1 minute
Es passiert uns selten, dass wir Nerds mit unserer digital-elitären Sendung mit einem Thema aufwarten können, das einfach alle angeht: Eben nicht nur die fortschrittsgläubigen Maschinenmenschen, sondern auch die technophobischen Internethasser, die einer komplett analogen Welt nachtrauern. Denn wenn wir die Breatharianisten (Lichtesser) einmal aussen vor lassen, dann führt kein Weg daran vorbei, dass wir alle uns irgendwie ernähren müssen. Und genau darum geht es in der heutigen Sendung: Ums Essen, die gesunde Ernährung und – doch noch – auch um die technischen Hilfsmittel, die es fürs Smartphone und die moderne Küche gibt: Apps aller Art, Küchengeräte und Instrumente, die auch die Nachhaltigkeit fördern. Im Studio ist Daniel Hofstetter, der uns vor Kurzem in Sachen Sport-Apps auf den neuesten Stand gebracht hat. Er ist Ernährungswissenschaftler ETH und bietet Ernähungsberatungen an. Die Links zur Episode: https://nerdfunk.ch/nerdfunk-513/
1 minute
Oder auch: Der digitale Metzger – auch wenn sowohl der Mann als auch die involvierten Tiere aus Fleisch und Blut sind. Wir haben in der Sendung Markus Stumpf zu Gast. Er ist Inhaber einer Metzgerei in Rorbas, die es seit 1939 gibt. Seit drei Monaten kann man bei Markus Stumpf per Internet einkaufen. Man ruft den Metzger über eine App an und er berät per Kamera und Headset – genauso, wie er es mit Kunden tut, die direkt im Laden stehen. Übrigens: Auf couch-gourmet.ch gibt es nicht nur Fleisch und Wurst, sondern auch Fisch und Meeresfrüchte, Käse, Obst und Gemüse. Das wirft natürlich viele Fragen auf: Einerseits, wie schwierig oder einfach es ist, einen solchen Online-Laden aufzubauen und die Frischprodukte rechtzeitig zu den Kunden zu bringen. Andererseits fragen wir uns natürlich auch, ob auch für traditionelle Gewerbebetriebe die Zukunft im Netz liegt – und wie sich das aufs Konsumverhalten auswirken könnte. Die Links zur Episode: https://nerdfunk.ch/nerdfunk-512/
1 minute
Ob die Zeichen sosehr auf Umbruch stehen, dass die US-Amerikaner sogar ihren Präsidenten vorzeitig ersetzen, können wir an dieser Stelle jedoch nicht sagen. Aber es geht nicht um politische Prophezeiungen, sondern um Kummerbox Live. Und da stehen diverse Austauschaktionen an: Tina braucht einen neuen Hostingprovider, MC will für ihre riesige Frauengruppe einen anderen Messenger als Whatsapp. Norbert hat vor, seine Kamera durch ein Smartphone mit guten Fotoeigenschaften einzutauschen. Und Daniel möchte seine lokal Adressdatenbank durch eine in der Cloud auswechseln. Ein paar Dinge bleiben indes auch 2020 beim alten: Vor allem auch unser Ehrgeiz, diese Fragen nach bestem Wissen und Gewissen zu beantworten und möglichst hilfreiche Lösungen zu liefern. Die Links zur Episode: https://nerdfunk.ch/nerdfunk-511/
1 minute
Wenn man dem Vorurteil glauben darf, dann sind wir Nerds körperlichen Betätigungen fundamental abgeneigt: Wir bewegen uns nur, wenn es unbedingt nötig ist – zum Beispiel, weil sich der Gamecontroller beim Zocken vor dem 150-Zoll-Fernseher nicht von alleine steuert. Oder wenn wir feststellen, dass das Cola nicht von allein aus dem Kühlschrank zum Sofa kommt. Aber unter uns: Diese Vorurteile sind überholt. Der moderne Nerd von Welt hält sich fit. Und er geht dafür sogar vor die Tür. Was er aber tut, ist, jedes Schrittchen zu tracken: Denn Sport, der nicht von einer App aufgezeichnet wurde, hat nicht stattgefunden. Und darum sind ebenso wichtig wie die richtigen Schuhe, die passenden Klamotten und das stilechte Equipment eben die passenden Apps. Und darüber sprechen wir heute: Mit Daniel Hofstetter, der auch etwas von Kaffee versteht: Welche Apps gibt es? Zu welchem Zweck und mit welchem Ziel kann man sie benutzen? Und was bringen die Analysen und Daten wirklich? Die Links zur Episode: https://nerdfunk.ch/nerdfunk-510/
40 Minuten
Auch dieses neue Jahr bringt uns erst einmal eine grosse Tech-Messe, über deren Sinn und Unsinn man geteilter Meinung sein kann: Die CES in Las Vegas gilt als weltweit grösste Show im Bereich der Unterhaltungselektronik. Dieses Jahr hat sie vor allem durch abstruse Erfindungen und eine seltsame Fixierung auf das stille Örtchen für Schlagzeilen gesorgt. Denn scheinbar muss das Badezimmer nun drigend digitalisiert werden. Entsprechend wurde der staunenden Weltöffentlichkeit nicht  nur eine smarte Windel präsentiert, sondern auch ein Roboter, der WC-Papier anliefert. Ebenso eine smarte Toilette und ein Duschkopf, der mit Amazons Sprachassistentin Alexa ausgestattet ist. Wir wollen herausfinden, ob es in Las Vegas allenfalls auch sinnvolle Gadgets zu sehen gab. Doch bevor wir uns damit beschäftigen, stürzen wir uns auf Windows 7: Denn während wir die Sendung ausstrahlen, schlägt das Ende dieses Systems: Was bedeutet das für die Nutzer, für den Personal Computer und für Microsoft. Und abschliessend wagen wir einen kurzen Ausblick aufs neue Jahr. Die Links zur Episode: https://nerdfunk.ch/nerdfunk-509/

EOL

1 minute
Fabian Biasio ist Fotoreporter und -filmer. der unter anderem für die Bildagentur Keystone fotografiert. Doch keine Angst, heute geht es nicht um Fotografie (ein Gebiet, das nicht alle unsere Hörerinnen mögen), sondern um ein Thema, das alle angeht und niemanden verschont: Nämlich den Tod und das Sterben. Fabian hat nämlich 2015 – «völlig naiv und ohne jede finanzielle Planung», wie er sagt – die Website letztereise.ch gestartet. Bei der gibt es einerseits einen interaktiven Bestattungsplaner, der den Hinterbliebenen bei den administrativen Aufgaben hilft. Andererseits gibt es Menschen, die in Interviews ihre Geschichten und Erlebnisse mit Gevatter Tod erzählen. In unserer ersten Sendung im neuen Jahr erzählt Fabian von diesem Projekt, seiner Entstehungsgeschichte und seinem eigenen Verhältnis zum Tod. Und wir versuchen herauszufinden, ob die Auseinandersetzung mit der eigenen Vergänglichkeit im digitalen Zeitalter einfacher geworden ist – oder vielleicht doch schwieriger, weil uns die (angebliche) Unvergänglichkeit von digitalen Daten im Netz Unsterblichkeit suggeriert. Die Links zur Episode: https://nerdfunk.ch/nerdfunk-508/

Sex sells #not

1 minute
Das ist das grosse Finale des digitalen Realitätsabgleichs. Trotz gröberer Verluste, die wir während der letzten zwei Folgen erlitten haben, setzen wir tollkühn zum letzten Teil unseres grossen Jahresrückblicks an. In dem geht es um die Tops und Flops bei den digitalen Inhalten. Wir tragem auch Matthias’ Flops aus dem Webbereich nach. Und dann, trotz verstopfter Nase, belegter Stimme und ersten Anflügen von Unzurechenbarkeit, schaffen wir es, uns auch um die Absteiger und Aufsteiger des Jahres zu kümmern. Bei diesen Nominationen werden euch manche Dinge bekannt vorkommen – und andere vielleicht doch überraschen. Jedenfalls binden wir einen bunten Strauss von Nennungen, die uns 2019 gefreut, geärgert und frappiert haben. Wie immer nehmen wir die letzte Ausgabe unserer Sendung im Jahr zum Anlass, unseren Hörerinnen und Hörern für die Treue zu danken: Schön, euch an Bord zu haben. Wir hoffen, dass ihr euch 2020 wieder mit dabei seid – und jetzt wünschen wir euch erst einmal angenehme Feiertage, einen guten Rutsch und, falls ihr ähnlich angeschlagen sein solltet wie wir, die allerbeste Erholung. Die Links zur Episode: https://nerdfunk.ch/nerdfunk-507/
1 minute
Der zweite Teil unseres digitale Realitätsabgleichs fängt mit einer kleinen Tirade von Digichris an. Kein Wunder, es geht um eines seiner Lieblings-Hass-Themen – wir sind nämlich bei den Software-Flops angelangt. Auch Matthias regt sich ein bisschen auf, weil in der Softwarewelt offenbar niemand gewillt ist, auch vergangenen Fehlern zu lernen. Es werden die gleichen Fehler wieder gemacht, die schon vor 15 Jahren nervig waren. Aber keine Angst: Es gibt nicht nur Bitternis und digitalen Weltschmerz zu hören. Wir haben auch Erfreuliches auf Lager: Denn das Internet hatte auch 2019 ab und zu schöne Dinge bieten. Wir erzählen, was uns gefällt – und enden die Sendung auf einer angenehmen Note. Und wir bringen uns hervorragend in Position, um nächste Woche im grossen Finale die erfreulichen Dinge bei den digitalen Inhalten und die Aufsteiger abzuhandeln. Zuvor ist es aber doch so, dass auch noch die Webflops anstehen und Kevin richtig vom Leder zieht: Das Internet sei zu einem Slum verkommen und die Leute sollten die Schnauze halten – sagt er, hier leicht zugespitzt zusammengefasst. Aber nachher geht es dann wirklich aufwärts mit unserer Laune – und der Stimmung in unserer grossen Jahrestrückblick-Show. Die Links zur Episode: https://nerdfunk.ch/nerdfunk-506/
1 minute
Wir sagen es gleich, wie es ist: Der diesjährige Realitätsabgleich – unser grosser Jahresrückblick im Nerdfunk – findet unter erschwerten Bedingungen statt: Müdigkeit, Erkältungsviren, Kindergeburtstage – und nicht zuletzt auch Ferienreisen setzen unserem Team gewaltig zu. Doch wer wären wir, wenn wir unserem Sendungsbewusstsein nicht auch bei reichlich Gegenwind zum Durchbruch verhelfen würden? Eben. Und darum setzen wir alles daran, dass das Publikum auch dieses Jahr voll auf die Kosten kommt. Wir haben wieder eine geballte Ladung an Tops und Flops zu bieten und sagen, was uns bei den Gadgets, im Softwarebereich, im Internet, bei den digitalen Inhalten gefallen und abgestossen hat. Und auch heuer gibt es die Aufsteiger des Jahres zu feiern und die Absteiger zu verdammen. Wie immer findet unsere letzte Sendung im Jahr als dreiteiliges Event statt. Im heutigen Teil kommen wir sehr viel weiter als in den meisten Jahren: Wir bringen nämllich nicht nur die besten und die schlechstesten Gadgets hinter uns. Ihr erfahrt auch schon in der ersten Sendung, welches die tollsten Programme und Apps von 2019 sind. Es nominieren und kommentieren dieses Jahr: Kevin, Digichris und Matthias. Die Links zur Episode: https://nerdfunk.ch/nerdfunk-505/
1 minute
Dana Rulf macht das gleiche wie wir – nur komplett anders. Sie versucht, komplexe Sachverhalte fassbar zu machen. Doch während wir aufs Wort setzen, verwendet sie Visualisierungen. Sie nimmt an Sitzungen, Workshops, Schulungen, Diskussionen, Konferenzen und Firmenanlässen aller Art teil und dokumentiert, was dort passiert – aber nicht in einem Protokoll, sondern zeichnerisch. Das nennt sich Graphic Recording und soll das, was besprochen wurde, als Visualisierung festhalten. Da stellen sich ganz viele interessante Fragen: Einerseits natürlich technische – wie, mit welchen Mitteln und Instrumenten arbeitet sie? Bringt die Digitaltechnik Vorteile oder funktioniert das auch genausogut analog? Mindestens ebenso spannend sind die inhaltlichen Fragen: Wie übersetzt man komplexe und abstrakte Dinge in greifbare, einleuchtende Bilder? Welche Tricks gibt es? Und wie viel muss sie selbst über ein Thema wissen, um es verständlich abbilden zu können? Schliesslich ist die Visualisierung auch ein grosser Trend in den Medien: Infografiken, Diagramme und interaktive Daten-Anwendungen wecken einerseits die Neugierde des Publikums und helfen andererseits auch den Medien, als glaubwürdig zu erscheinen: Sind Zahlen und Zeichnungen tatsächlich verlässlicher und objektiver als Worte? Und natürlich: Wieder einmal droht die Gefahr, dass das Radio bzw. ein Podcast das falsche Medium für dieses Thema ist. Aber wir geben uns alle Mühe, eine bildliche Sendung abzuliefern... Die Links zur Episode: https://nerdfunk.ch/nerdfunk-504/
1 minute
Im Nerdfunk 499 haben wir mehr Datenschutz fürs Spital gefordert, nachdem uns eine Hörerin die Situation an ihrem Arbeitsplatz geschildert hat: Dort kleben Post-it-Zettel mit dem Passwort am Monitor jenes Computers, auf dem sensible Patientendaten gespeichert sind. Heute ist Peter Studer im Studio. Er hat eine Praxis für Adoleszentenpsychiatrie und -psychotherapie in Winterthur, und er erklärt uns, wie die Daten in den Spitälern und Praxen heute erfasst, verarbeitet und geschützt werden. Der Zeitpunkt ist günstig: Der Bund ist nämlich dabei, das elektronische Patientendossier einzuführen – und da wollen wir wissen, was das genau heisst, wer Zugriff auf die Daten hat und wie die vor Zugriffen geschützt sind, die nicht im Interesse von uns Patienten sind. Peter Studer ist in unserer Sendung kein Unbekannter. Er war am 9. Februar 2016 in unserer 331. Sendung zu Gast, als wir Nerds uns bei ihm auf die Couch gelegt haben. Die Links zur Episode: https://nerdfunk.ch/nerdfunk-503/ ‎
37 Minuten
Es wird Zeit, wieder einmal eine alte Tradition (und eine unserer innovativsten Rubriken) wiederzubeleben. Das ist der Rant Tuesday, bei dem wir so richtig vom Leder ziehen: Über alles, was uns an der digitalen Welt in letzter Zeit genervt hat. Und das ist so viel, dass unser digitaler Kropf wieder einmal prall gefüllt ist. Da sind die Updates, die Probleme lösen sollten, aber die Nutzung unserer Geräte teils massiv beeinträchtigen. Dieses Problem ist nicht nur bei Apple virulent; es plagt auch die Nutzer bei Microsoft. Da ist das fragwürdige Geschäftsmodell, das Apple mit den In-App-Käufen angerichtet hat – und nun mit Apple Arcade über ein Flatrate-Prinzip für Spiele wieder beheben will. Das sind die neuesten Datenschutzpannen. Und auch die Frage, ob Android ohne Google überhaupt brauchbar ist. Die Links zur Episode: https://nerdfunk.ch/nerdfunk-502/
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