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Digital Archiv
463 Episoden
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Vor ungefähr zwanzig Jahren – wann genau, hing seinerzeit vom Internetprovider ab – hat das Breitband-Zeitalter angefangen. Ab da mussten wir uns nicht mehr mit den quietschenden Modems herumschlagen und peinlich genau darauf achten, die Verbindung wegen der horrend hohen Telefonkosten immer rechtzeitig wieder zu trennen. Und vor allem gab es eine Flatrate: Wir durften nicht nur unbeschränkt lange im Internet bleiben, sondern auch so viele Daten ziehen, wie es uns gerade beliebte. Wir werfen einen Blick zurück in die Zeit, als aus dem Trampelpfad die Datenautobahn geworden ist. Was hat sich dadurch verändert? Und wie ist es heute? Bringt es noch Verbesserungen, wenn die Provider das Tempo weiter nach oben schrauben oder wäre das Ende der Fahnenstange schon erreicht? Und ja: Ein bisschen Nostalgie soll erlaubt sein – wenn wir uns zum Beispiel an das Videotex zurückerinnern, das noch heute unser Lieferant für elektronische Informationen sein könnte, wenn nicht das offene Internet uns eines Besseren belehrt hätte... Die Links zur Episode: https://nerdfunk.ch/nerdfunk-531/
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Jeder von uns hat noch eine oder mehrere dieser Kartonschachtel auf demEstrich oder in einem Schrank. Sie enthalten analoge Erinnerungsstücke: Fotos und Dias, vielleicht auch Negative, Schmalfilme, Audio- und Videokassetten oder andere Medien. Diese analogen Medien schlummern unbeachtet vor sich hin. Und unter Umständen sind sie sogar dabei, langsam zu zerfallen und für immer verloren zu gehen – denn so robust die Materialien wie Zelluloid, Vinyl, Polyester und PVC auch sind: Mit der Zeit setzen ihnen Staub, Feuchtigkeit und Temperaturschwankungen zu. Es eine naheliegende Idee, diese Medien in eine digitale Form zu überführen und der Vergänglichkeit zu entreissen. Das ist in den letzten Jahren deutlich einfacher geworden: Es gibt auch für exotische Bild- und Tonträger Geräte für die Digitalisierung. Und es gibt inzwischen auch in vielen Orten Foto-Fachgeschäfte, die als Dienstleistung auch das Scannen, Abtasten und Umwandeln anbieten. Trotzdem: Es lauern einige Fussangeln auf dem Weg zur digitalen Sammlung der alten Familienmedien. Denn sobald die Inhalte in Form von Dateien vorliegen, stellt sich unweigerlich die Frage, wie viel Zeit man in die Qualitätsverbesserung und Nachbearbeitung, in die Verschlagwortung und die Bereitstellung für Familie und Freunde investieren will... Die Links zur Episode: https://nerdfunk.ch/nerdfunk-530/
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Zur heutigen Folge von Kummerbox Live gibt es ein kleines Vorspiel: Wir diskutieren über die Swisscovid-App fürs Kontakttracing. Die wird offiziell erst zur Verfügung stehen, wenn die gesetzlichen Grundlagen vorhanden sind. Dennoch ist sie letzte Woche als öffentliche Betaversion aufgetaucht: Man konnte sie herunterladen, installieren und ausprobieren. Nachdem das auch viele Leute getan haben, liess das BAG verlauten, nur die offiziell zugelassenen Leute dürften die App überhaupt testen, und alle anderen müssten sie wieder löschen. Ist das nun eine unnötige Verwirrung – oder eine notwendige Einschränkung, um das Gesetz einzuhalten? Anschliessend geht es dann um die Fragen von Hörerinnen und Hörern: Franziska möchte eine Alternative zur Foto-App von Apple, weil sie keine Lust auf die iCloud hat. René möchte aus WhatsApp Profilfotos speichern und fragt, weshalb das nicht mehr geht. Ursula nutzt neu Outlook für den Mac und fragt, wie man dort Fotos vor dem Mailversand automatisch verkleinert. Und Peter ist bei Windows 10 in ein hässliches Update-Problem hineingerannt. Die Links zur Episode: https://nerdfunk.ch/nerdfunk-529/
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Dunja Kalbermatter ist Psychologin und Coach – und sie hat eine Gemeinsamkeit mit Kevin. Sie lebt auf engem Raum. Ihr Tiny House ist ein ausgebauter Citroën Jumper namens Frida. In dem wohnt sie mit ihrer Partnerin. Die beiden bleiben nicht an einem Ort, sondern kamen eben erst von einer ausgedehnten Tour durch Spanien und Portugal zurück – unfreiwillig, wegen der Corona-Krise. Das ist jedoch keine ausgedehnte Ferientour: Dunja berät von unterwegs, online via Internet. Und fast zwangsläufig geht es da häufig um kleinere und grössere Ausbruchsversuche: Wie kommt man aus einer Situation heraus, in der man sich nicht mehr wohlfühlt – selbst wenn man nicht gleich mit einem Van durch halb Europa fahren möchte? Dunja erzählt uns, wie sie ihr erstes Leben mit einer Bankkarriere hinter sich gelassen und als Psychologin neu gestartet ist – wie sie unterwegs arbeitet, ihre Coachees via Internet betreut und welche technischen Klippen dabei allenfalls zu umschiffen sind. Und natürlich möchten wir auch wissen, ob sie sich als digitale Nomadin sieht. Sich also zu jenen Leuten zählt, die einen Lebensstil pflegen, der erst durch die Technik und das mobile Internet überhaupt möglich geworden ist. Die Links zur Episode: https://nerdfunk.ch/nerdfunk-528/
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Nicht alle von euch waren fleissige Schüler. Manche von euch (und uns) haben scheinbar alles vergessen, was wir in unseren beiden Lektionen zur Medienkompetenz gelernt haben (Nerdfunk 451 und Nerdfunk 468). Oder sie haben es wegen Corona in den Wind geschlagen. Wir beobachten, dass auch scheinbar vernünftige Leute dazu übergegangen sind, alles zu teilen und zu liken, was die momentane Situation erträglicher macht. Demnach ist das Virus erfunden oder harmlos und wir sollten uns an keine behördlichen Anweisungen halten und stattdessen den Aufstand proben. Ist es tatsächlich so weit, dass ein Bürgerkrieg attraktiver wäre als ein paar Wochen Lockdown? Wir gehen dieser Frage nach. Wir erklären, weswegen es wichtig ist, dagegenzuhalten. Und wir besprechen unsere persönlichen Strategien, mit Unfug in unseren Blasen umzugehen. Die Links zur Episode: https://nerdfunk.ch/nerdfunk-527/
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Kevin hat sich ein neues Hobby zugelegt. Ausgangspunkt ist ein Traum aus seiner Kindheit: Indiana Jones: The Pinball Adventure, ein Flipperkasten aus dem Jahr 1993, der von Mark Ritchie gestaltet wurde – dem kleineren Bruder von Steve Ritchie, der grossen Koriphäe unter den Flipperkasten-Designern. Nun hat es ein echtes Exemplar dieses Spielautomaten leider nicht bis zu Kevin ins Büro geschafft – was schief gegangen ist, erzählt er natürlich in der Sendung. Darum ist er auf die Idee verfallen, den Flipperkasten digital nachzubauen. Das ist nicht so absurd, wie es klingt: Es braucht dafür einen grossen Fernseher, die passenden Controller, einen Computer und einige Sensoren – und natürlich die passende Software: Die ROMs aus dem Original-Flipperkasten, sowie ein Emulator, der sie zum Leben erweckt und physischen Bauteile simuliert. Kevin erklärt, wie er an dieses Projekt herangegangen ist, wie weit es bis jetzt gediehen ist – und wo man den Flipperkasten wird ansehen und ausprobieren können, wenn er dereinst vollendest ist. Und natürlich wollen wir wissen, ob das Spielerlebnis denn so authentisch ist wie bei einem richtigen Kasten, an dem mit vollem Körpereinsatz gespielt wird – bekanntlich bis zum Tilt. Und übrigens: Wenn ihr euch am Projekt beteiligen wollt, gibt es die Möglichkeit, Kevin und Indiana Jones bei diesem Abenteuer zu sponsoren... Die Links zur Episode: https://nerdfunk.ch/nerdfunk-526/
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In der Preshow reden wir endlich einmal über Kevins Buch über die Tiny-House-Bewegung – und die Frage, ob sie so langsam zum Massenphänomen anwächst oder doch eine exotische Angelegenheit bleibt. Und ob er eigentlich inzwischen der Posterboy der Community ist. Die Medien mögen ihn jedenfalls, wie diverse Medienberichte beweisen (hier, hier, hier, hier, hier sogar auf Französisch und, offline, auch in der «Coopzeitung» vom 3. März 2020 oder in der «SonntagsZeitung» vom 7. Oktober 2018)) In der Hauptshow geht es, mit einer Woche Verspätung, um Kummerbox Live – und da sind wir recht produktiv und klären sechs Anliegen: Wir finden heraus, ob Martina recht hat und Donald Trump schuld ist, dass bei ihrem Mac der alte Virenscanner nicht mehr funktioniert. Für Terence haben wir keine richtig befriedigende Antwort – denn das Amazon die vernetzten Echo-Lautsprecher in der Schweiz nicht offiziell lanciert hat, können wir leider auch nicht ändern. Dafür haben wir einen guten Tipp für Jean, der vermeiden möchte, dass beim Text-Einfügen in Word ein Formatierungschaos entsteht. Veronika fragt, wie sie Eltern per Videokonferenz bei der Betreuung der Kinder unterstützen könnte und welche Spiele sich für Sechs- bis Achtjährige denn eignen würden. Hannes ist nicht zufrieden mit unserer Antwort in der letzten Sendung, wo es darum ging, wie man ein defektes Windows wieder in Fahrt versetzt. Und schliesslich Werner: Er möchte statt zwei nur noch ein Handy verwenden und trotzdem berufliche und private Daten sauber trennen. Die Links zur Episode: https://nerdfunk.ch/nerdfunk-525/
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Entschuldigung – aber heute geht es leider wieder um Corona. Und die Frage, welche Rolle die Daten bei der Bekämpfung der Pandemie spielen. Kann die Swisscom mit ihren gesammelten Standortdaten aufzeigen, ob die Abstandsregeln eingehalten werden? Ist es okay, wenn die Daten ohne die Zustimmung der Nutzer übergeben werden – oder muss der Datenschutz in Zeiten von Corona hinten anstehen? Wir sprechen auch über die Datenspenden von Google und natürlich über die Kontakt-Tracking-Apps, die derzeit entwickelt werden. Und abschliessend erklären wir Möglichkeiten, wie jeder von uns die Wissenschaft bei der Suche nach einem Heilmittel gegen Covid-19 unterstützen kann. Nebst Kevin und Matthias diskutiert bei der heutigen Sendung auch Joel Simmler mit, den ihr aus einigen früheren Sendungen kennt – und der selbst schon Tracking-Apps entwickelt hat, und der sich darum bestens mit der Materie auskennt. Die Links zur Episode: https://nerdfunk.ch/nerdfunk-524/
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... und zwar nicht wegen des Lockdown-Frustes. Nein, das heutige Thema hat überhaupt nichts mit unserer aktuellen Situation zu tun. Und das ist auch gut so – denn das heutige Thema lautet «Die hard», bzw. «Stirb langsam». Ja, heute wildert der Nerdfunk im Revier der Filmsendung «Der Rote Hering» von Radio Stadtfilter. Der Grund ist nicht so ganz klar. Es hat wohl damit zu tun, dass Kevin irgendwann einmal von «Die Hard» gesprochen hat – und wir uns damals in der Kürze der Zeit nicht einig geworden sind, ob das ein Highlight oder ein Tiefpunkt des Filmschaffens war. Darum hier eine filmnerdische Ausgabe unserer Sendung, in der diese Frage ein für alle Mal geklärt werden soll: Ist dieser Streifen von 1988 nun ein Meisterwerk oder eine Schande für die Filmkunst? Ihr dürft gerne mitdiskutieren – via Kommentare. Wir gehen auf eure Einwürfe dann in einer der nächsten Preshows ein. Die Links zur Episode: https://nerdfunk.ch/nerdfunk-523/
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Mit wem spricht man am besten darüber, wie es uns mit dieser Pandemie geht – und mit all den Auswirkungen, die sie auf unseren Alltag hat? Mit einem Virologen? Einem Politiker? Dem Hausarzt oder Pfarrer? Wir haben uns im Nerdfunk für Kafi Freitag entschieden. Sie gehört zu denen, die in dieser Krise zur Hochform auflaufen. Sie hat noch vor dem Bundesrat erkannt, dass Zuhausesitzen nottut, noch bevor der Bundesrat die entsprechende Notverordnung erlassen hat. Sie hat ihren ganzen Einfluss in den sozialen Medien dafür in die Waagschale geworfen, ganz egal, wenn ihr das manche übelgenommen haben. Und sie hat in einer beachtlichen Hauruckübung Binenand.ch aus dem Boden gestampft: Eine Website, die gesprächswillige Menschen aus allen Landesteilen nach dem Zufallsprinzip telefonisch verbindet – damit sie der Einsamkeit oder der Familie entfliehen, oder sogar, ganz unerwartet, ein Gspändli für diese struben Zeiten finden können. Kafii Freitag erzählt uns, was sie antreibt, wie sie mit der Pandemie umgeht und was möglicherweise für sie, uns und die ganze Gesellschaft davon übrig bleiben wird. Und sie schildert auch, wie sie dazu gekommen ist, an einem der erfolgreichsten Schweizer Podcasts beteiligt zu sein – obwohl das für einmal nicht ihre Idee war. Die Links zur Episode: https://nerdfunk.ch/nerdfunk-522/
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Woche drei in der Quarantäne: So langsam machen sich Abnützungserscheinungen bemerkbar. Wir ziehen zwar nach wie vor eine Hose an, wenn wir uns an den Homeoffice-Schreibtisch setzen und versuchen, den Arbeitsantritt möglichst vor drei Uhr nachmittags hinzubekommen. Doch die Moral hat etwas gelitten, weil es vor dieser Pandemie anscheinend kein Entkommen gibt. Noch nicht einmal der gute alte Tatort am Sonntagabend schafft es, für Zerstreuung und ein bisschen Corona-freie Zeit zu sorgen. Was also tun, wenn die Fenster geputzt, der Keller aufgeräumt ist und wir mittels App nicht nur unsere Yogakünste aufgefrischt, sondern auch fliessend Klingonisch gelernt und das Luftgitarrenspiel perfektioniert haben? Geben wir uns dem frustgesteuerten Online-Shopping hin? Oder nehmen wir die Gelegenheit wahr, uns auch über Kleinigkeiten masslos aufzuregen? In dieser Sendung diskutieren wir die Möglichkeiten, Abwechslung in den heimischen Alltag zu bringen. Da kommen die naheliegenden Möglichkeiten zum Zug (Netflix und Disney+), aber auch die etwas weniger offensichtlichen – zum Beispiel die, sich per Telefon-Zufallsgenerator (auf binenand.com) mit wildfremden Leuten verbinden zu lassen und zu sehen, wohin das führen könnte.
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Kummerbox Live mit Antworten auf akuten Computerfragen. Das erste Anliegen dreht sich um den Kontakt mit den Eltern im Altersheim: Welches ist die einfachste Methode für die Videotelefonie, mit denen auch Nutzer zurechtkommen, die keine Erfahrung mit Smartphone und Tablet haben? Zu den Fragen, die noch aus der Zeit stammen, in der man ungehindert reisen konnte, zählt jene von Duri: Er will herausfinden, ob die Züge der RhB («Rhätische Holperbahn») oder der neue Triebzug Dosto mehr rüttelt – was seiner Meinung nach dazu führen müsste, dass die SBB auf «Schweizerische Rüttelbahn» (SRB) umgetauft werden sollten. Da lautet die Frage: Wie misst man objektiv, wie sehr es holpert und poltert? Weitere Fragen: Was ist das Wiederherstellungslaufwerk bei Windows 10 und braucht man das wirklich? Und: Gibt es eine Mac-Tastatur mit einer Enter-Taste auf der linken Seite – weil die unserem Hörer Reto helfen würde, seine Arbeit noch effizienter zu machen? Die Links zur Episode: https://nerdfunk.ch/nerdfunk-520/
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Auch diese Woche sendet der Nerdfunk aus dem Heimstudio und ganz im Zeichen der Corona-Pandemie. Wir kümmern uns um eine Frage, die aus dem Publikum an uns herangetragen wurde: Was tut ein Florist, ein Gemüsebauer, ein Handwerker, Wirt oder sonst ein Gewerbetreibender, der seinen Laden schliessen und keine Kunden mehr bedienen kann? Die Idee ist naheliegend: Er stampft einen Webshop aus dem Boden, verkauft die Waren übers Internet und lässt per Kurier liefern. Doch geht das so einfach? Sollte man es wagen – oder besteht die Gefahr, dass zum Schock über die geschlossenen Läden noch der Frust über die Unwägbarkeiten des E-Commerce dazukommen? So knifflig das ist: Wir versuchen, in einer halben Stunde zu klären, wie der Verkauf via Netz klappen könnte. Die Links zur Episode: https://nerdfunk.ch/nerdfunk-519/
37 Minuten
Die Zeiten sind vorbei, wo uns zu Corona nur dieses schale, reichlich langweilige Bier eingefallen ist. Denn dieser Tage geht das Virus um – und wir ziehen uns zurück. Wer kann und darf, vermeidet das Arbeitskabäuschen beim Arbeitgeber und vor allem die Menschenansammlungen im Grossraumbüro. Stattdessen betreiben wir Telearbeit aus den eigenen vier Wänden. Das klingt in der Theorie nach mehr Selbstbestimmung und weniger Überwachung durch den Chef. In der Praxis lauern diverse Hürden – natürlich solche technischer Natur. Aber es gibt auch die menschlichen Probleme: Die Koordination mit Kollegen ist schwieriger und anfälliger für Fehler. Und natürlich fehlt selbst uns introvertierten Nerds irgendwann der menschliche Kontakt – und dann droht die Vereinsamung. Wir sprechen übers Homeoffice: Wie wir es selbst praktizieren und was sich bei uns bewährt hat – und welche Tipps und Tricks wir unbedingt empfehlen können. Und wir praktizieren das auch gleich für diese Sendung, die im Home-Studio entsteht. Die Links zur Episode: https://nerdfunk.ch/nerdfunk-518/
1 minute
Die wichtigste Anwendung auf dem Computer – das ist bei den meisten Leuten nicht die Textverarbeitung oder Tabellenkalkulation und auch nicht das Antivirenprogramm. Die Anwendung, ohne die heutzutage fast gar nichts mehr geht, ist der Browser: Das Programm, das uns das Internet erschliesst. Beziehungsweise, um ganz genau zu sein: Das World Wide Web. Wir zollen diesem Programm Tribut – und wir schauen zurück auf die Browser, die wir intensiv benutzt und irgendwann mal hinter uns gelassen haben. Manche werden noch an den Netscape Navigator zurückdenken und sich mit einem gewissen Gruseln daran erinnern, dass es während einer viel zu langen Zeit kein Herumkommen um den Internet Explorer gab. Heute schwören die einen auf Firefox und die anderen lassen nichts auf Chrome kommen. Ein paar verwegene Macianer sind mit Safari unterwegs. Sehr selten anzutreffen sind Windows-10-Anwender, die tatsächlich bei Microsofts Edge-Browser hängen geblieben sind. Und ganz wenige Nonkonformisten verwenden tatsächlich Opera, den Brave-Browser oder noch ein exotischeres Surfprogramm. Wir diskutieren die Vor- und Nachteile der einzelnen Browser. Und wir zünden ein Tipp-Feuerwerk – denn die modernen Browser können mehr als man gemeinhin glaubt. Die Links zur Episode: Permalink: https://nerdfunk.ch/nerdfunk-517/