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Digital Archiv

463 Episoden
1 minute
Die Leitungen nach Washington stehen. Unser Reporter hat sich vor dem Weissen Haus in Stellung gebracht. Die Experten im Studio sind geschminkt und der Baldriantee zur Beruhigung der Nerven köchelt in der Studioküche. Mit anderen Worten: Wir sind bereit für die erste grosse Nerdfunk-Sondersendung, wie sie die Welt noch nie gehört hat! Wir werden die US-Präsidentschaftswahl durch die ganze Nacht begleiten und das Mikrofon nicht niederlegen, bevor Sleepy Joe... pardon: bevor der neue Präsident gewählt ist. Nein, das war eine Lüge von trump'schem Ausmass. Wir bestreiten heute unsere übliche halbe Stunde, um im Anschluss ins Bett zu gehen, dort von einer besseren Zukunft zu träumen und uns morgen beim Frühstück überraschen zu lassen, was unsere Freundinnen jenseits des grossen Teichs denn nun entschieden haben – so, wie es jeder vernünftige Mensch tun sollte. Doch wir wollen die (hoffentlich) letzte Gelegenheit wahrnehmen, aus Nerd-Sicht zu beleuchten, wie sich das Klima in den sozialen Medien verändert hat, der Druck sogar mit Trump auf die grossen Tech-Konzerne gestiegen ist – und wie es weitergehen könnte. Hat Trumps gigantischer Ausstoss an Tweets Twitter nun geholfen oder eher geschadet? Wird sein Vermächtnis in der digitalen Welt vor allem in jenem denkwürdigen Moment bestehen, als er den Chef des iPhone-Konzerns Tim Apple genannt hat? Und welcher Präsident wäre besser für die Tech-Branche – Biden oder Trump? Die Links zur Episode: https://nerdfunk.ch/nerdfunk-546/
1 minute
Zugegeben – das ist eine polemische Frage für eine friedfertige und entspannte neue Nerdfunk-Folge. Aber es ist nun einmal so, dass Helen die Frage nach dem Tracking in Apps aufgeworfen hat. Und das ist leider eine Büchse der Pandora, bei der im Vergleich die Cookie-Warnungen im Web schon fast niedlich erscheinen. Denn bei Apps sammelt Google (offenbar) Daten, was das Zeug hält. Das besprechen wir in dieser Ausgabe von Kummerbox live. Ausserdem geht um die Frage, wie man die Suchmaschine von diesem besagten, abgrundtief bösen Konzern besser ausreizt. Ausserdem gilt es, ein Problem in OpenOffice zu lösen und einen Ersatz für Picasa zu finden. Picasa ist noch so ein Produkt von Google – allerdings eines, inzwischen das Zeitliche gesegnet hat. Und schliesslich möchte Urs mit seinen Schülern bloggen und fragt uns, wie das am einfachsten geht. Die Links zur Episode: https://nerdfunk.ch/nerdfunk-545/
1 minute
Wir sind nicht ganz so überrascht wie der Bundesrat, dass wir nun wieder im Homeoffice sitzen. Doch es ist nun einmal so – und trotzdem haben wir nicht vor, in Depression zu versinken. Stattdessen veranstalten wir eine spontane Folge aus unserer lockeren Patch-Tuesday-Reihe: In der plaudern wir über die Neuigkeiten aus der digitalen Welt und analysieren wichtige Trends und Ereignisse. Derzeit zu reden geben die neuen iPhones, die Ende Woche in den Handel kommen. In vier Varianten gibt es Apples Telefon inzwischen – und damit ist es vorbei mit der Einfachheit, die Apples Produktsortiment ursprünglich ausgezeichnet hat. Ist das schlimm? Oder ist es ein Zeichen, dass die Smartphones keine grandiosen Neuerungen mehr zu bieten haben und die Hersteller die Kundschaft durch mehr Auswahl in die Läden locken müssen. Weitere (mögliche) Themen für die Sendung: Nokia baut ein Handynetz auf dem Mond; Neue Wettbewerbsklage gegen Google; MTV ist zurück – in gewisser Weise. Die Links zur Episode: https://nerdfunk.ch/nerdfunk-544/
1 minute
Ja, mit den Ferien ist es 2020 nicht so grandios gelaufen. Die meisten von uns haben ihre Pläne für dieses Jahr stillschweigend begraben oder zumindest massiv redimensioniert. Und ja – das Berner Oberland oder der Walensee sind auch schön. Es bleiben ein paar Fragen: Soll man seine Ferien komplett offline begehen, weil das Handy einen im dümmsten Moment zurück in die Arbeitsrealität holt – oder wäre es verkehrt, auf all die schönen Reise-Apps zu verzichten? (Wie zum Beispiel in Nerdfunk 435 besprochen?) Ganz offline sind wir nicht – weil sonst diese Sendung ihren Weg nicht ins Internet gefunden hätte –, doch wir geben uns Mühe, das Smartphone als Ferienhelfer und nicht als Entspannungskiller zu benutzen. Und wir haben ein paar Tipps, was man tun könnte, wenn es einmal Hunde und Katzen regnet und die üblichen Betätigungen keine Option sind... Heute gibt es ferienbedingt hier keine Links zur Episode: https://nerdfunk.ch/nerdfunk-543/
1 minute
Matthias muss demnächst ein kleines Referat halten, das nichts weniger als die grosse Cloud zum Thema hat. Da könnte man doch, so hat er sich gedacht, das Brainstorming öffentlich und in Form einer Radiosendung abhalten. In dieser Sendungen kommen wir natürlich um die Grundlagen nicht herum: Es geht um die Theorie zum Thema und um ein paar Fachbegriffe. Die vertiefen wir in der Diskussion, bei der uns eine Frage beschäftigen soll: Ist die Cloud noch ein Thema – oder ist sie so allgegenwärtig, dass niemand mehr über sie nachdenkt? Gibt es überhaupt noch ein Entkommen – oder muss man sich aufführen wie der sprichwörtliche Gallier, der Widerstand leistet, wenn alles schon verloren ist? Und wichtig: Ist die Cloud gekommen, um zu bleiben? Oder ist am Horizont bereits ein Technologiewandel zu erkennen, der Google, Facebook, Amazon und die anderen Cloud-Riesen hinwegfegen wird? Die Links zur Episode: https://nerdfunk.ch/nerdfunk-542/
1 minute
Eine oft gehörte Klage besagt, dass sich die breite Masse nicht für die Privatsphäre und deren Schutz interessiert. Man konnte sie eben wieder beim Streit um das chinesische Videoportal Tiktok hören. Den Jungen sei egal, dass man ihre Daten sammle, schrieb hier «The Guardian». Wenn es danach geht, sind unsere Hörerinnen entweder nicht mehr jung – oder sie gehören zu jenen Ausnahmen, die die Regel bestätigen. Denn unser Publikum sorgt sich um die Privatsphäre und den Schutz der eigenen Daten. Ein grosser Teil der Fragen aus der heutigen Kummerbox-Live-Sendung beschäftigt sich genau damit – wie man sicher und effektiv kommuniziert, ohne unerwünschte Mitleser zu haben und unnötig viel preiszugeben. Barbara muss grössere Mengen an sensiblen Daten – Aufzeichnungen von Psychotherapiesitzungen – sicher übermitteln und möchte von uns wissen, wie sie das am besten tut. Christian ist beruflich gezwungen, Facebook zu nutzen, und möchte wissen, wie er das tun kann, ohne dass Facebook allzu viel über ihn erfährt. Und Simon will wissen, warum er mit seiner rigiden Browser-Konfiguration von vielen Websites ständig geplagt wird und die gleichen Einstellungen immer wieder von neuem treffen muss. Es gibt allerdings auch noch ein paar Fragen, die sich nicht um die Privatsphäre drehen: Beispielsweise die, warum der Brother-Scanner nur schwer lesbare Scans produziert oder die Frage, was man tun kann, wenn der Fingerabdrucksensor am Smartphone den Dienst verweigert. Die Links zur Episode: https://nerdfunk.ch/nerdfunk-541/
36 Minuten
Ende August ist das Sparks-Netzwerk in einer international koordinierten Aktion zerschlagen worden. Dieses Netzwerk hat den Kopierschutz von Blu-rays ausgehebelt und Filme und Serien in Umlauf gebracht – oft noch bevor die in den Läden erhältlich waren. Bei diesem Schlag wurden diverse sogenannte Top-Sites ausser Betrieb genommen. Sie sind in vielen Fällen der Ursprung von unlizenziertem Material, und zwar aus dem Film-, Musik- und Softwarebereich. Dieser Schlag hat die professionellen Kopierer schwer getroffen. Die mit der Materie vertrauten Insider sagen uns, der Nachschub sei schwer ins Stocken geraten. Ist damit das Ende der Schwarzkopien, von Tauschbörsen und Verteilungsnetzen wie Bittorrent gekommen – oder wird sich diese Szene wieder erholen? Wir sprechen über die diversen Aspekte des sogenannten Schwarz- oder Raubkopierens: Wie es sich über die Jahre entwickelt hat, welche Gegenmassnahmen ergriffen wurden – die gesellschaftlichen und kulturellen Aspekte von rigideren und harscheren Auslegungen des Urheberrechts. Und schliesslich die Frage, ob mit dem Streaming und den Content-Flatraten das Thema nicht eigentlich vom Tisch ist oder doch wieder an Relevanz gewinnt. Die Links zur Episode: https://nerdfunk.ch/nerdfunk-540/
1 minute
Marlon Tanner ist Schweizermeister im Drohnenflug und führt vor, dass man die kleinen, wendigen Fluginstrumente nicht nur dazu benutzen kann, um eindrückliche Bilder und Filme aus der Vogelperspektive einzufangen, sondern auch für spektakuläre Flugshows. Bei ihm fliegt die Drohne nicht bloss geradeaus, sondern schlägt wilde Kapriolen – wie ein Artist der Lüfte. Marlon steuert seine Fluggeräte mit einer virtuellen Brille: First Person View oder FPV nennt sich das und ermöglicht eine Perspektive, als ob man im Cockpit sässe. Das erklärt natürlich die Faszination. Doch wir Laien fragen uns: Ist es so nicht sehr viel schwieriger, die Orientierung zu behalten? Wir erfahren in dieser Sendung, wie die Meisterschaften ablaufen, wie Marlon die Drohnen selbst konstruiert – und wie viele der Fluggeräte bei den Trainings und Wettkämpfen schon zu Bruch gegangen sind. Die Links zur Episode: https://nerdfunk.ch/nerdfunk-539/
1 minute
Was sind unsere Daten wert? Ein Architekt, der viele Stunden an einem Projekt gearbeitet hat und der diese durch einen Hardwaredefekt verliert, wird das genau beziffern können. Aber was ist mit privaten Daten? Sie haben keinen finanziellen, aber einen sentimentalen Wert. Gerade Fotos haben einen unbezahlbaren Erinnerungswert. Darum sollten wir uns absichern – denn wenn die Daten erst weg sind, ist es zu spät. Darum halten wir es nicht mit dem Motto, dass Backups nur etwas für Feiglinge sind, sondern pflegen die Sicherungen mit fast schon neurotischer Akribie. In der Sendung geben wir Tipps für Leute mit vielen oder weniger Daten, mit vielen oder wenigen Änderungen, mit einer Begeisterung für die Cloud oder einer Abneigung – und wir machen auch einen kleinen Abstecher in die Datenarchivierung: Denn was nützt es, wenn man die alten Daten zwar noch hat, aber in keinem modernen Programm mehr öffnen kann? Die Links zur Episode: https://nerdfunk.ch/nerdfunk-538/
1 minute
Vor zwölf Jahren ist Steve Jobs ein Geniestreich gelungen: Er hat den App Store erfunden. Dieser Softwareladen war einer der Schlüssel zur Smartphonerevolution – und die macht zwölf Jahre später Umsätze in Milliardenhöhe. Doch über die Jahre ist die Unzufriedenheit gewachsen: Apple kontrolliert seinen Store seit jeher mit unnachgiebiger Strenge: Der Konzern diktiert die Regeln, unter denen Apps veröffentlicht werden dürfen. Er nimmt von jeder Geldtransaktion im Store einen Anteil – und er erlaubt den App-Herstellern nicht, Abos und In-App-Käufe am Store vorbei zu verkaufen. Viele Entwickler wollen das nicht länger hinnehmen: Sie kritisieren Apple öffentlich und manche lassen sogar ihre Apps medienwirksam aus dem Store werfen, indem sie in voller Absicht gegen Apples Regeln verstossen. Und auch die Wettbewerbshüter werden ins Spiel gebracht: Spotify hat im letzten Jahr eine Beschwerde bei der EU eingereicht. Es stellt sich die grundsätzliche Frage: Haben Apple – und in ähnlicher Form auch Google – zu viel Macht? Wirkt sich die Dominanz nachteilig auf die Innovation aus, schädigt sie die Nutzer und wirkt sie verzerrend auf den freien Wettbewerb, wie die Kritiker behaupten? Oder ist eine solche Macht die logische Folge eines Geniestreichs, wie er Steve Jobs 2008 gelungen ist? Wir diskutieren darüber, überlegen, wie sich die Stores reformieren liessen, ohne die Sicherheit zu gefährden. Und wir wagen eine Prognose, wie gross der Reformwille bei Apple ist. Permalink: https://nerdfunk.ch/nerdfunk-537/
1 minute
In dieser Folge von Kummerbox Live müssen wir uns zuerst einmal selbst therapieren. Matthias hat keinen sonderlich guten Morgen. Und das Homestudio zeigt sich auch etwas eigen. Aber unser Team hat eine geheime Superkraft. Das sind unsere komplementären Biorhythmen, wo beim einen die Kurve nach oben zeigt, wenn sie beim anderen schlappmacht. Abgesehen davon kümmern wir uns mit Leidenschaft um die Hörerinnenfragen: Die zielen auf die Swisscovid-App ab, die Schweizer Corona-Warn-App, die gelegentlich seltsame bis verwirrliche Meldungen anzeigt. Es geht auch um die Frage, was man tun kann, wenn man wegen Vorbehalten gegenüber Google den Android-App-Store meiden, aber trotzdem eine dort erhältliche App verwenden möchte. Und wir beschäftigen uns mit der Bearbeitung von Foto-Metadaten, und provozieren einen kleinen Exkurs: Bei den ganz exotischen Problemen lohnt es sich zu überlegen, ob man gerade einem akuten Fall von Betriebsblindheit erliegt – und eine einfache, aber radikal andere Lösung übersieht, weil man sich auf einen ganz bestimmten, aber vielleicht nicht optimalen Weg versteift hat. Die Links zur Episode: https://nerdfunk.ch/nerdfunk-536/
1 minute
Ist das die schlimmste Sendung, die wir je gemacht haben? Dieses Urteil überlassen wir den Hörerinnen und Hörern – aber es ist eine traurige Tatsache, dass in der ersten Folge nach der Sommerpause Dinge passieren, die weder das geneigte Publikum noch die Radiodirektorin gutheissen kann: Kevin und Digichris werden genötigt, wider Willen an der Inszenierung eines gespielten Witzes teilzunehmen. Und unsere Hörerinnen müssen es erdulden, von Matthias fragwürdige Witze erzählt zu bekommen. Doch die Sendung hat auch einige gute Seiten: Erstens ist sie pünktlich zu Ende. Und zweitens gelingt es uns, ein altes Vorurteil hieb- und stichfest zu bestätigen. Es besagt, dass Nerds sind nicht lustig sind und vor allem auch keine Witze erzählen können. Für diese Sendung spricht unser Mut, uns unseren Schwächen zu stellen – und vielleicht der Umstand, dass doch einige Erkenntnisse darüber resultieren, wie derzeit die Kultur digitalisiert wird. Der gute alte Witz, der noch vor Kurzem von Guschti Brösmeli und Peach Weber erzählt wurde und auf Audiokassetten daherkam, hat sich in ein flüchtiges, schwer fassbares und manchmal auch bösartiges Ding namens Internet-Meme verwandelt. Und da kann es gar nicht anders sein, dass dieser gute alte Witz ziemlich nach Mottenkiste riecht, wenn man ihn heutzutage im Radio auspackt. Die Links zur Episode: https://nerdfunk.ch/nerdfunk-535/
1 minute
Wie sind wir zum Bloggen gekommen? Warum sind wir dabei geblieben? Was hat sich über die Jahre verändert und für wen schreiben wir – und für wen nicht? In dieser Folge befragen wir uns gegenseitig. Das ist unser Plan C, nachdem wir zwei Absagen kassiert haben. Ursprünglich hatten wir die Absicht, eine alte Tradition weiterzuführen: Denn in der letzten Sendung vor der Sommerpause fühlten wir in den letzten Jahren jeweils einem bloggenden Gast auf den Zahn. Wir versprechen, die ausgefallenen Gespräche bei Gelegenheit nachzuholen. Und habe uns natürlich auch in der Konstellation ohne Gast alle Mühe gegeben, ein interessantes Gespräch abzuliefern. Und das ist uns ganz gut geglückt – denn auch wenn wir beim Stil, den Themen und vor allem der Länge unserer Beiträge weit auseinander liegen, so sind wir uns doch bei einem Punkt einig: Ein guter Blogger ist nur, wer sich und seinen Themen treu bleibt. Und darum wehren wir uns gegen Vereinnahmungsversuche, wie sie in letzter Zeit immer öfters vorkommen. Die Sommerpause bei Radio Stadtfilter und im Nerdfunk dauert vom 13. Juli bis zum 16. August. Am 18. August sind wir zurück. Die Links zur Episode: https://nerdfunk.ch/nerdfunk-534/
1 minute
Die letzte Folge Kummerbox live vor der Sommerpause: Wenngleich die «ausserordentliche Lage» beendet ist, so sind wir doch längst noch nicht in der Normalität angekommen – das gilt für unsere Gemütslage, aber auch für die Fragen, die wir in dieser Sendung behandeln. Einige davon stammen aus dem normalen Alltag – andere stehen noch unter dem Einfluss von Homeoffice und Lockdown. Wir versuchen unser Bestes mit den Fragen rund um Videoconferencing, Team-Kommunikation und Webcams, Fernunterricht und Bloggen für Schulen. Und zur Entspannung beschäftigen wir uns auch noch ein bisschen mit Viren und Fotoverwaltung – falls die Zeit denn reicht. Die Links zur Episode: https://nerdfunk.ch/nerdfunk-533/
1 minute
Diese Woche hat die digitale Welt gleich zwei grosse Ereignisse zu bieten. Erstens kommt die Schweizer App für die Kontaktnachverfolgung am kommenden Donnerstag offiziell in die Stores. Wir erklären, wie Swisscovid funktioniert und warum wir von den Massnahmen zum Schutz der Privatsphäre der Nutzer überzeugt sind – und folgerichtig werden wir die App selbst installieren und auch unseren Hörerinnen und Hörern empfehlen. Zweitens gab es gestern eine grosse Ankündigung, mit welchen Neuerungen Apple die Welt in den nächsten Monaten zu beglücken gedenkt: Es gibt eine bunte Palette an Neuerungen: Die Apple Watch hilft uns beim Händewaschen. Mac OS, das Betriebssystem für Macs, bekommt einen neuen Look und wird dem iPad noch ähnlicher. Die grösste Sprengkraft hat allerdings die Bekanntmachung, dass Apple künftig auch bei den Macs auf eigene Prozessoren mit ARM-Architektur setzt und auf die Rechenchips von Intel verzichtet. Das ist für die Kunden vermutlich eine gute Nachricht – für Intel allerdings nicht so sehr. Für den einst dominierenden Prozessor-Hersteller wird die Luft so langsam dünn. Die Links zur Episode: https://nerdfunk.ch/nerdfunk-532/
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