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49 Episoden
28 Minuten
Anschließend an unsere Folge mit Reflexionsfragen nach der Sommerpause lenken wir unseren Blick auf eine andere Situation. In einer Zeit mit vielen Insolvenzen und drohendem Stellenabbau kannst du nach der Sommerpause vielleicht nicht einfach so weitermachen. Wir sammeln Ressourcen und Fragen, die in solch herausfordernden Situationen hilfreich sein können, um Stabilität und Orientierung aufrecht zu halten oder zurück zu gewinnen. Wir besprechen diese Fragen anhand von selbst erlebten Beispielen. Dabei schauen wir mit dir in verschiedene Richtungen: nach innen (Was möchtest du? Welche Ressourcen und Fähigkeiten bringst Du ein?) und nach außen (Wer sind deine Unterstützer:innen? In welchen Gemeinschaften oder Netzwerken befindest du dich, die helfen können?). In die Vergangenheit (Welche Krisen hast du bereits überstanden?) und in die Zukunft (Was passiert wann wirklich? Welche Aktivitäten machen jetzt schon Sinn oder eben noch nicht?). Wenn du in einer solchen Situation steckst, drücken wir dir die Daumen. Wenn dir hier etwas fehlt oder du etwas weißt, das dir in so einer Zeit geholfen hat: geh bitte mit uns dazu in den Austausch. Schreib uns an über unsere Website oder über Linkedin! Katja Witthöft - [www.spielraeume-entdecken.de](http://www.spielraeume-entdecken.de) Sven Vogt - [www.sven-vogt.com](http://www.sven-vogt.com)
25 Minuten
Wenn du die Gelegenheit hattest, im Sommer eine Pause einzulegen oder einen anderen Takt zu haben, dann entsteht jetzt eine besondere Gelegenheit innezuhalten. Du kannst den Wiedereinstieg nutzen, um mit Überblick und mit einem Moment der Reflexion zu sortieren, was dir wichtig ist und worauf du aufmerksam bleiben möchtest. So behältst du besser deinen Kurs, wenn die Wogen des Alltags wieder auf dich zukommen und über dich hinweg rollen. Wir haben uns vier Fragen herausgesucht, die uns stimmig erscheinen. In der Folge gehen wir den Fragen nach und suchen für uns selbst Beispiele dazu. Wenn du diese Fragen gerne mit jemand anderem oder einer kleinen Gruppe gemeinsam reflektieren möchtest, schreiben wir sie hier für dich auf: - was nimmst du dir vor, um für dich selbst Wohlbefinden zu erhalten? - was darf unvollkommen und unperfekt bleiben? - was ist dir so wichtig, dass es nicht verhandelbar ist, wenn jemand es von dir anders erwartet? - gibt es ein Projekt, dass du weiter verfolgen oder neu beginnen möchtest? Wir wünschen dir in der zweiten Jahreshälfte viel Spaß und Erfolg. Und wir freuen uns, wenn du hierzu mit uns in den Austausch gehst: hast du eine Frage an uns oder eine besonders interessante Antwort oder findest du eine ganz andere Fragestellung für dich viel relevanter? Schreib uns an über unsere Website oder über Linkedin! Katja Witthöft - [www.spielraeume-entdecken.de](http://www.spielraeume-entdecken.de) Sven Vogt - [www.sven-vogt.com](http://www.sven-vogt.com)
37 Minuten
Auf unserem "Erkundungs-Trail" rund um das Thema Gemeinschaft kommen wir auf Einflüsse von indigenen Völkern in Süd- und Nordamerika zu sprechen. Dort gibt es den Gedanken von einer Gemeinschaft, die für sich selbst und den Umgang mit ihrem Lebensraum Verantwortung übernimmt und sich gemeinsam weiterentwickelt. Uns wird bewusst, dass es dieses Verständnis einer Community und der gemeinsamen Verantwortung in unserer Gesellschaft anscheinend nicht mehr gibt: viele von uns sind Teil von unterschiedlichen Gemeinschaften, die sich oft nicht überschneiden. Familie, Freundeskreis, Arbeit, Vereine, Netzwerke – und nicht überall entscheiden wir bewusst, was unser Gestaltungsspielraum und Verantwortungsanteil sein soll und kann. Wir gehen der Frage nach: was lässt sich von dem Gedanken der indigenen Kulturen übertragen – und was nicht. Wie lebst du deine Anteilnahme an diesen unterschiedlichen Gemeinschaftszirkeln? Übernimmst du bewusst für deine "Communities" Verantwortung und gibst etwas hinein, bzw. entscheidest dich auch, in welchem Kreis das nicht leistbar oder angemessen ist? Diskutiere dies gerne mit uns in den Kommentaren oder schreibe uns an. Wir beziehen uns in unserem Gespräch auf Erkenntnisse über die Kogi, die im Bereich des heutigen Kolumbien leben. Dazu kannst Du bei Interesse in diesen Podcast des Bayerischen Rundfunks hineinhören: [Linkbeschreibung](https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:90735c710476fb96/) Unsere andere Quelle ist ein Bericht über die Zeit, die der Psychologe Abraham Maslow bei den Siksika (Blackfoot) verbracht hat: [Linkbeschreibung](https://www.resilience.org/stories/2021-06-18/the-blackfoot-wisdom-that-inspired-maslows-hierarchy/) Katja Witthöft - [www.spielraeume-entdecken.de](http://www.spielraeume-entdecken.de) Sven Vogt - [www.sven-vogt.com](http://www.sven-vogt.com)
31 Minuten
Sven und Katja tauschen alltägliche, aktuelle Naturwahrnehmung aus und erkunden entlang dieser Fragen weiter: Wie fein nehmen wir wahr? Was macht das für uns im Miteinander? Was kann durch Bewertung eingeschränkt werden? Wo ist sie hilfreich? Vielleicht lässt du dich auch anstecken, deinen Wahrnehmungen und Bewertungen mit Neugierde zu begegnen und triffst andere, die das auch tun (wollen)... Das jedenfalls wünschen wir uns Allen und sind ganz gespannt, was sich daraus entwickelt. Was auch immer dir begegnet, wir freuen uns wirklich sehr, wenn du uns an deinen Gedanken und Impulsen teilhaben lässt. Wer weiß was daraus entstehen kann? Katja Witthöft - [www.spielraeume-entdecken.de](http://www.spielraeume-entdecken.de) Sven Vogt - [www.sven-vogt.com](http://www.sven-vogt.com)
45 Minuten
Sven und Katja setzen für 2026 den Fokus auf das Verbindende, auf das Gemeinsame, weil das auf der einen Seite für uns persönlich eine wichtige Ressource ist und andererseits scheint es, dass wir es auf einer ganz ganz großen Ebene als Weltgemeinschaft brauchen, um die Herausforderungen gemeinsam sinnvoll bestehen oder sogar transformieren zu können. Mit dieser ersten Folge zu diesem Fokus-Thema erkunden sie auf ihre frei fließende Gesprächsweise, was Gemeinschaft alles bedeuten könnte und was mögliche individuelle Qualitätsmerkmale sind. Lass dich mitnehmen auf die Reise zu den Fragen: Was ist Gemeinschaft für dich? Woran erkennst du die für dich angenehmen oder passenden Gemeinschaften? Was ist dein innerer Kompass dabei? Sven und Katja sind selbst gespannt, wo diese Erkundung in dem Themenspektrum uns bereichert, klärt und ausrichtet. Ob es uns ermöglicht, einerseits klar Ja zu gemeinschaftlichem Handeln zu sagen, wenn es zu unseren aktuellen Möglichkeiten, unseren Werten, Bedürfnissen im Miteinander und Kompetenzen passt. Und andererseits genauso beherzt, nicht bei etwas mitzumachen oder es zu starten, weil es aus bestimmten Gründen nicht passt. Was auch immer dir begegnet, wir freuen uns wirklich sehr, wenn du uns an deinen Gedanken und Impulsen teilhaben lässt. Wer weiß was daraus entstehen kann? Katja Witthöft - [www.spielraeume-entdecken.de](http://www.spielraeume-entdecken.de) Sven Vogt - [www.sven-vogt.com](http://www.sven-vogt.com)
26 Minuten
Katja und Sven entwickeln in dieser Folge eine Einladung: nimm dir etwas Zeit, um im vergangenen Jahr nach positiven Entwicklungen und Begebenheiten Ausschau zu halten. Was hat dich gefreut? Welche Nachricht ist dir privat, gesellschaftlich oder beruflich positiv aufgefallen? Welches Projekt ging in die richtige Richtung für das, was dir wichtig ist? ...? Und so wie Katja und Sven auch einige gute Nachrichten und Erlebnisse aus ihrem Jahr teilen: lasst uns gemeinsam über das Gute, Wohltuende, Gewachsene und Erfüllte sprechen. Manchmal vergessen wir in unserer schnellen Zeit: das Gute haftet besser, wenn wir unsere Begeisterung inhaltlich und emotional teilen können. Dabei tut das doch so gut und nährt unsere Kreativität, mit der wir dann selbst auf gute Ideen kommen. In dem Sinne, viel Freude beim Entdecken – und teilt bitte mit uns was eure Erfahrungen mit diesen Impulsen sind. Wozu hat dich diese Folge vielleicht angeregt?
34 Minuten
Katja und Sven haben zuletzt mehrfach schwierige und angespannte Gesprächssituationen unter die Lupe genommen. Ein Ansatz war: achte darauf, dass du bei dir bleibst. Das ist leichter gesagt als getan: wenn unser Gehirn und Körper erstmal in Fahrt sind, haben wir oft nicht mehr alle Reaktionsmöglichkeiten zur Verfügung, nicht mehr alle Optionen im Blick. In unserem Experiment befragt Katja Sven zu so einem "Aufreger-Thema" und, er hat die Aufgabe zu spüren und zu beschreiben, was dann so in ihm los ist. Das führt uns am Ende dann doch zu einigen praktischen Handlungsmöglichkeiten. Du bist neugierig? Dann höre rein & nimm das mit, was für dich gerade jetzt eine gute Inspiration oder konkrete Idee ist. Wenn du hilfreiche Erfahrungen damit machst, freuen wir uns, wenn du sie mit uns oder Anderen teilst. Das stärkt uns miteinander, mit den Spannungen in der Welt zu sein.
30 Minuten
In der vorangegangen Folge haben Katja und Sven erkundet, was den Diskurs zu bestimmten Themen "kaputt" macht. In dieser Episode sammeln sie, was hilfreich ist, damit das Gespräch dennoch stattfinden kann. Voraussetzung ist, dass du und dein/e Gesprächspartner/innen bereit sind im Dialog zu bleiben. Dazu gibt es auch Tipps für die eigene Einstellung, mit der du ins Gespräch gehen kannst. Zuhören und Reflektieren ist hilfreich, damit die Meinungen nicht einfach nur aufeinander prallen. Und du erhältst auch Vorschläge, welche Struktur hilft, damit der Austausch ruhig und geordnet abläuft.
46 Minuten
Dieses Thema treibt Katja und Sven schon eine ganze Weile um – auch aus dem eigenen Erleben heraus: wir können privat und im Beruf immer mehr Themen nur schwierig besprechen, wenn überhaupt. Denn es stehen sich unterschiedliche Meinungen gegenüber: es kommt zu einer Art "Schlagabtausch" und nicht zu einem Austausch, zu einer Verständigung. Oft sprechen wir solche Themen gar nicht erst an, um dem unangenehmen Gespräch auszuweichen. Beispiele gibt es inzwischen sehr viele, vor allem im politischen und gesellschaftlichen Umfeld, z. B. Migration, gendergerechte Sprache, Massentierhaltung, Kriege in der Ukraine und im nahen Osten, die US-Politik, Umgang mit Rechtsextremismus, Medienkritik, Tempo-Limit und vieles mehr. In dieser Folge erkunden Katja und Sven, warum es uns so schwer fällt, zuzuhören ohne zu Reagieren, mit dem Wandel der Welt- und Gesellschaftsordnung entspannt umzugehen und andere Überzeugungen neben unserer gelten zu lassen. Damit betreiben sie Ursachenforschung und bereiten eine weitere Folge vor, in der sie Lösungsansätze betrachten.
29 Minuten
Wir sind in der Welt und in unserer Gesellschaft auf einem Transformationskurs mit vielen Spannungsfeldern. Katja und Sven erkunden, warum es das so wichtig macht, dass jede/r von uns gut und wohlwollend mit sich und ihrem/seinen Zuversichtstank umgeht – auch in unserem kleineren System im Beruf und im Privaten. Wenn so unsicher ist, was als Nächstes auf uns zukommt: was kannst du in deinem Kreis bewirken oder unternehmen, um bei dir zu bleiben? Unter anderem greifen wir den Impuls der „Lebendigkeit“ auf aus einem anderen Podcast, der uns zu dem Thema begegnet ist. Was ist das, was du tun kannst, bei dem du dich lebendig fühlst, auch wenn es anscheinend keinen direkten Beitrag leistet? Den Link zu dem Podcast findest du in den Shownotes. Wir kommen auch dazu, dass es uns notwendig erscheint, in diesen Situationen immer wieder unsere eigenen Denk- und Handlungsmuster zu hinterfragen. Da kommen wir z. B. auf den Automatismus, dass alles stets mehr werden muss: Wirtschaftswachstum, Konsum, Ressourcenabbau. Und wir stoßen darauf, dass die Diskussion und der Austausch darüber zurzeit sehr schwierig erscheint. Und dass es sich dennoch gerade jetzt lohnt, in genau diesem Austausch zu sein.
45 Minuten
Wie kann ich zuversichtlich bleiben? Wir stehen unbeschreiblich vielen Veränderungen und Ungewissheiten in unserem Arbeitsumfeld und in der Gesellschaft gegenüber. Das fordert jedem von uns viel Kraft und Mut ab. Und es ist nachvollziehbar, dass wir uns in diesen Zeiten manchmal mutlos fühlen, dass uns die Zuversicht fehlt. Wenn wir allerdings Verantwortung übernehmen wollen, einzeln und gemeinsam, wenn wir selbst handeln wollen, anstatt uns ohnmächtig hinzugeben, dann brauchen wir ein gutes Maß an Zuversicht. Katja und Sven gehen mehrere Möglichkeiten gedanklich durch: was hilft uns, unsere Zuversicht aufzutanken? Dabei sammeln wir verschiedene Schritte, die du allein oder mit anderen unternehmen und in deinen Fokus nehmen kannst.
20 Minuten
Katja und Sven besprechen ihre inhaltliche Klammer für die Podcast-Folgen im Jahr 2025. Sie werden erkunden, was wir täglich tun und was wir noch unternehmen können, um für das gemeinsame Leben mit anderen Menschen Verantwortung zu übernehmen und zu handeln. Die Frage wird immer wieder sein: Was ist freudvoll, klar ausgerichtet und machbar und auf dem Weg hilfreich? Wo ist es wichtig, Dysfunktionales ggf. noch mal zu benennen oder zu beleuchten? Sven und Katja wollen dabei sowohl auf den Alltag, im Privaten als auch auf die gemeinsame Arbeit in Teams und Organisationen schauen. ************************************************************************************************************************ Ihr habt in dem Rahmen thematische Wünsche an uns? Ideen, die geteilt werden wollen? Dann schreibt uns. Kontaktwege findet ihr in den Shownotes.
33 Minuten
Gerade bei Neuem fällt der Anfang manchmal schwer. Weil uns vielleicht gleichzeitig viel anderes beschäftigt oder scheinbar bremst. Oder weil nicht ganz klar ist: wie oder wo fange ich überhaupt an? Katja und Sven schauen sich das einmal Schritt für Schritt an: wie kannst du gut ins Handeln kommen – egal ob im Team oder allein für dich.
27 Minuten
Einfach reinhören und anfangen Luft für Nichts zu lassen. Wir freuen uns auf eure Resonanzen - ganz herzlich Sven und Katja
42 Minuten
Wenn wir darüber sprechen, wirksam zu sein, präsent zu sein, den Kopf zu heben und neu zu periodisieren, dann hat das immer mit der Entscheidung zu tun: will und kann ich mich dafür verantwortlich fühlen. Katja und Sven erkunden, wie gewohnt im freien Austausch, was das heißt Verantwortung zu übernehmen. Dabei sind kleine Impulse zum eigenen Innehalten genauso enthalten wie ein breites Spektrum an Blickwinkeln auf das große Wort VERANTWORTUNG. Dir fehlt eine Perspektive? Lass es uns wissen - das Thema ist so wichtig, dass wir gern mehr darüber reden und danach handeln.