SpätzlesPress - Der Baden-Württemberg-Podcast aus Berlin Archiv
51 Episoden
39 Minuten
Warum gibt es keine globale Medienplattform aus Europa – und kann sich das ändern? Rudi Hoogvliet und Jörg Wagner, Moderator des Medienmagazins von radioeins, diskutieren Europas digitale Schwächen, Chancen und KI-Regulierung. Bleibt Europa digitaler Zuschauer oder wird es wieder zum Gestalter? Warum stammen die mächtigsten Medienplattformen der Welt nicht aus Europa? Und was braucht es, damit sich das ändert? In der neunten SpätzlesPress-Folge diskutiert Medienstaatssekretär Rudi Hoogvliet mit Jörg Wagner vom Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb), u.a. Moderator des Medienmagazins von radioeins, über Europas digitale Schwächen – und seine ungenutzten Chancen. Europa hat Innovationen hervorgebracht, den Aufbau globaler Plattformen jedoch anderen überlassen. Heute dominieren die USA und China, insbesondere bei digitalen Geschäftsmodellen und der Entwicklung Künstlicher Intelligenz. Mit der europäischen KI-Verordnung setzt die Politik nun Leitplanken. Doch wie viel Regulierung braucht Innovation – und wann wird sie zum Hemmschuh? Kann eine europäische Plattform entstehen, die wirtschaftlich tragfähig ist und zugleich europäische Werte widerspiegelt? Jörg Wagner bringt seine langjährige journalistische Perspektive ein, benennt strukturelle Hürden und diskutiert die European Broadcasting Union (EBU) als möglichen Ansatz. Rudi Hoogvliet ordnet die Debatte aus medienpolitischer Perspektive ein und sieht in der aktuellen Krisenlage auch Chancen für neue Impulse. Parallel arbeiten die Medienpolitiker an einem digitalen Staatsvertrag, der die Marktmacht der Big Techs begrenzen und den Qualitätsjournalismus schützen soll. Könnte in diesem Kontext auch eine europäische Plattform Realität werden? Das Gespräch liefert keine einfachen Antworten, öffnet aber den Raum für eine Debatte: Bleibt Europa digitaler Zuschauer oder wird es wieder zum Gestalter?
29 Minuten
Im Zentrum dieser SpätzlesPress-Folge steht eine der drängendsten Debatten der Gegenwart: Die zunehmende Dominanz digitaler Plattformen und deren weitreichende Auswirkungen auf demokratische Prozesse. In der 8. Folge begrüßt Medienstaatssekretär Rudi Hoogvliet daher Prof. Dr. Martin Andree, Medienwissenschaftler der Universität zu Köln und Verfasser des viel beachteten Bestsellers „Big Tech muss weg“, zu einem Gespräch. Digitale Plattformen wie Google, Meta und YouTube, die im Alltag allgegenwärtig sind, fungieren faktisch als Medienakteure. Dennoch wurden sie bislang rechtlich als bloße „Intermediäre“ eingestuft – eine Einordnung, die schwerwiegende Folgen hat. Sie ermöglicht es diesen Quasi-Monopolen, selbst strafbare Inhalte gewinnbringend zu verbreiten. Einige wenige Konzerne kontrollieren heute nahezu vollständig die digitale Nutzung: Google hält etwa 90 % Marktanteil bei Suchmaschinen, Meta rund 85 % im Bereich Social Media. Diese Konzentration hat einen erheblichen Einfluss auf die Meinungsbildung und damit auf den demokratischen Diskurs. Prof. Andree erläutert, wie diese digitale Vorherrschaft den gesellschaftlichen Austausch zunehmend polarisiert und radikalisiert – denn die Regeln werden nicht mehr von der Gesellschaft selbst, sondern von Konzernen bestimmt. Doch es gibt Hoffnung! Im Gespräch zeigen die beiden auf, welche konkreten Maßnahmen zur „Zerschlagung“ dieser Monopole möglich sind und wie wir die Vielfalt im Netz wiederherstellen können. Von der Trennung von Infrastruktur und Inhalt über die Einführung offener Standards bis zur Wiederherstellung der ursprünglichen „Offenheit“ des Internets durch Hyperlinks – Deutschland kann handeln, und das Beispiel Australiens zeigt, wie Mut sich auszahlen kann. Die Diskussion öffnet den Blick für eine Vision des Internets, das wieder allen Menschen gehört und nicht von einzelnen Monopolisten kontrolliert wird. Eine Podcastfolge für alle, die verstehen wollen, wie wir die digitale Souveränität unserer Gesellschaft zurückgewinnen und eine freie Medienlandschaft sichern können!
37 Minuten
Diesmal spricht Staatssekretär Rudi Hoogvliet in der SpätzlesPress mit Dr. Seyran Bostancı und Anna Koktsidou über das Zusammenleben in der Einwanderungsgesellschaft. Die Idee zu diesem Podcastthema entstand aus einer Veranstaltung, die im Januar in der Landesvertretung unter dem gleichnamigen Titel: „Wer ist ‚Wir’? Gemeinsam Gesellschaft gestalten”, stattgefunden hat. Beinahe 30 Prozent der Bevölkerung Deutschlands hat einen sogenannten Migrationshintergrund. Während Zuwanderung in der öffentlichen Debatte vor allem problematisiert wird, ist klar, dass wir weiterhin dringend Immigrantinnen und Immigranten brauchen, um dem demografischen Wandel zu begegnen und den Bedarf an Fachkräften zu decken. Welche Herausforderungen es beim Thema Integration gibt und wie wir das Zusammenleben in unserer vielfältigen Gesellschaft verbessern können, darum ging es in diesem Gespräch. Dr. Seyran Bostancı arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitor (NaDiRa) am Deutschen Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung, kurz DeZIM-Institut. Dort verantwortet sie den Bereich Bildung und Rassismus und forscht zum Thema „Institutioneller Rassismus in Kitas“. Das ist eine Teilstudie des Rassismusmonitors. Zuvor war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialwissenschaften der Humboldt Universität zu Berlin. Darüber hinaus ist sie auch Beraterin und Trainerin für Inklusionsprozesse an Bildungseinrichtungen. Anna Koktsidou ist Journalistin und arbeitete viele Jahre als Redakteurin für Religion, Migration und Gesellschaft beim SWR. Dort war sie auch Beauftragte für Vielfalt und Integration. Anna Koktsidou wurde in Griechenland geboren, kam 1970 als Achtjährige nach Deutschland, wuchs in Stuttgart auf und studierte in Tübingen. Sie hat für ihre journalistische Arbeit mehrere Auszeichnungen bekommen, darunter den Willi-Bleicher-Preis 2014.
39 Minuten
In der neuesten Folge von SpätzlesPress beleuchten Franz Loogen, Geschäftsführer der eMobil-BW, und Christian Steffen, Gewerkschaftssekretär der IG Metall Baden-Württemberg, zusammen mit Gastgeber Staatssekretär Rudi Hoogvliet die aktuellen Herausforderungen der Automobilindustrie. Sie erörtern, wie die globale Wettbewerbsfähigkeit sichergestellt werden kann und welche politische Unterstützung dafür nötig ist. Dabei steht insbesondere der chinesische Markt im Fokus. Die Gäste diskutieren, wie deutsche Hersteller auf die wachsende internationale Konkurrenz reagieren müssen, vor allem in den Bereichen Elektromobilität und Softwareentwicklung. Auch die Anforderungen an die Beschäftigten kommen zur Sprache, denn von ihnen wird hohe Flexibilität verlangt, um den Veränderungen in der veränderten Branche zu begegnen. Und natürlich schauen die Gäste auch auf die besondere Situation in THE LÄND, wo die Automobilwirtschaft eine Schlüsselbranche ist. Franz Loogen fasst es so zusammen: „Die wirklich herausragende Fähigkeit von Baden-Württemberg ist immer unsere Innovationsfähigkeit gewesen.“ Die Gäste präsentieren vielfältige Perspektiven zur Weiterentwicklung der Automobilindustrie, die zeigen, wie Industrie, Politik und Gesellschaft zusammenarbeiten können, um die Transformation der Branche erfolgreich zu gestalten. Ein relevantes und zukunftsorientiertes Gespräch, das nicht nur für Autoliebhaber von Interesse ist. Christian Steffen ist Gewerkschaftssekretär der IG Metall Baden-Württemberg und verantwortlich für die Bereiche Politik und strategische Planung. Nach seinem Studium der Politikwissenschaft und Amerikanistik war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni Tübingen. Seit 2004 arbeitet er hauptamtlich bei der IG Metall, zunächst in der Vorstandsverwaltung, ab 2011 dann als Referent der jeweiligen Bezirksleiterinnen und -leiter. In dieser Funktion berät er in strategischen Fragen und unterstützt die Entwicklung wichtiger Initiativen im Bereich Sozial- und Gesellschaftspolitik. Von 2020 bis 2024 war er als Sozialreferent an der Deutschen Botschaft in Peking tätig. Franz Loogen ist seit 2010 Geschäftsführer der e-mobil BW, der Landesagentur für neue Mobilitätslösungen und Automotive Baden-Württemberg. Zuvor sammelte er über 20 Jahre Erfahrung in leitenden Positionen der Automobilindustrie, insbesondere in den Bereichen Van und Lkw. Darüber hinaus führte er mehrere Bundesgremien, darunter den Expertenbeirat Klimaschutz in der Mobilität (EKM, 2021–2025) und die Nationale Plattform Zukunft der Mobilität (NPM, 2019–2022).
40 Minuten
In der neuesten Ausgabe von SpätzlesPress sprechen Moderator Medienstaatssekretär Rudi Hoogvliet, Tina Lorenz, ZKM Hertzlab, und Autor Jens Balzer über die Bedeutung der Kunst und Kultur für die Gesellschaft. Dabei geht es nicht nur um die ästhetische Wirkung von Kunstwerken, sondern auch darum, wie Kunst als Impulsgeber und Anstoß in einer komplexen und verwirrenden Welt fungieren kann. Besonders interessant wird das Gespräch, wenn sie über die Veränderungen sprechen, die durch digitale Entwicklungen und zunehmende Kommerzialisierung eintreten, sowie über die Rolle von künstlicher Intelligenz in der Musikproduktion und deren Auswirkungen auf die Kunstszene. Ein wichtiger Aspekt des Gesprächs ist die Frage, ob Kunst heute eine politische Verantwortung haben sollte. Jens Balzer argumentiert dabei provokativ, dass Kunst nicht als "Wellness" verstanden werden sollte, sondern als ein Mittel, das uns dazu herausfordert, unsere eigenen Bedürfnisse und Sichtweisen in Frage zu stellen. Im Gespräch wird auch erörtert, wie Kunst heute als Reflexionsraum dient und dabei hilft, der Informationsflut in sozialen Netzwerken zu entkommen. Wer sich für aktuelle Debatten rund um die Zukunft von Kunst und Kultur interessiert, wird in dieser Folge auf seine Kosten kommen. Unterschiedliche Perspektiven zeigen auf, wie Kunst auch in einer zunehmend digitalisierten und kommerzialisierten Welt ihren Platz finden kann. "SpätzlesPress" – schon mal gewundert, wie dieser Name entstanden ist? Wir lüften das Geheimnis am Ende. Also bleiben Sie dran. Tina Lorenz wuchs im Chaos Computer Club auf, studierte dann Theaterwissenschaft und amerikanische Literaturgeschichte in Wien und München. Sie dozierte Theatergeschichte an der Akademie für Darstellende Kunst Bayern, arbeitete später als Dramaturg am Landestheater Oberpfalz und schließlich als Referent für digitale Kommunikation am Staatstheater Nürnberg. Von 2020 bis 2023 gründete und leitete sie die Abteilung Digitales Theater am Staatstheater Augsburg. Tina Lorenz ist Gründungsmitglied der Hackspaces metalab Wien und Binary Kitchen Regensburg; seit Januar 2024 leitet sie das ZKM Hertzlab, die Abteilung für künstlerische Forschung & Entwicklung, am ZKM | Karlsruhe. Jens Balzer lebt in Berlin, er ist Schriftsteller und Autor im Feuilleton von DIE ZEIT. Zu seinen Büchern gehören eine dreibändige Popkultur- und Gesellschaftsgeschichte der Bundesrepublik („Das entfesselte Jahrzeht. Sound und Geist der 70er“, „High Energy. Die Achtziger - das pulsierende Jahrzehnt“ und „No Limit. Die Neunziger - das Jahrzehnt der Freiheit“, Rowohlt Berlin, 2019 - 2023) sowie die Essays „Pop und Populismus“ (Edition Körber 2019) und „Ethik der Appropration“ (Matthes & Seitz Berlin 2022). Sein aktuelles Buch „After Woke“ (Matthes & Seitz Berlin 2024) stand auf Platz 1 der Sachbuch Bestenliste von DIE ZEIT, ZDF und Deutschlandfunk Kultur, auf der Shortlist für den Tractatus-Preis für philosophische Essayistik sowie auf der SPIEGEL-Bestsellerliste.
46 Minuten
In SpätzlesPress #4 diskutiert Gastgeber Rudi Hoogvliet mit seinen Gästen über Partei-Kooperationen und Haushaltspolitik. Zu Gast sind der baden-württembergische Finanzminister Dr. Danyal Bayaz und der haushaltspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Otto Fricke. Neben den politischen Farben geht es in dieser Folge auch um die großen finanziellen Herausforderungen angesichts globaler Entwicklungen und Deutschlands Verantwortung in diesem Zusammenhang. Finanzielle Realitäten erfordern eine Umstellung der Finanzpolitik, und historische Krisen zeigen, dass man nicht mehr alles durch mehr Geld lösen kann. Wenngleich Wirtschaft und Infrastruktur dringend Investitionen benötigen, sind gleichzeitig nachhaltige Einsparungen unumgänglich. Dafür muss auch privates Kapital mobilisiert werden. Die lebhafte Debatte, gespickt mit interessanten Geständnissen, zeigt, wo parteiübergreifende Gemeinsamkeiten zwischen FDP und Grünen liegen. Warum ideologische Differenzen der Gesellschaft nicht nutzen und man miteinander statt gegeneinander arbeiten muss – all das kompakt und zukunftsweisend in unter 45 Minuten in Money Matters: Von Zahlen & Zaster. Und wer noch tiefer einsteigen möchte in unseren Themenschwerpunkt: Das im Gespräch erwähnte Zusammentreffen von Bundesfinanzminister Christian Lindner und Finanzminister Dr. Danyal Bayaz fand im Rahmen unserer LÄND IN TRANSFORMATION Veranstaltungsreihe am 2. Mai 2024 statt. Die Aufzeichnung von #4 Finanzierung: „Wie können wir dem Kapital eine Richtung geben?” findet sich unter www.stm.baden-wuerttemberg.de/de/service/media. Fragen, Kommentare und Anregungen wie immer gerne über unser Kontaktformular unter www.stm.baden-wuerttemberg.de/de/vertretung-beim-bund/kontakt. Shownotes: Für die Besichtigung der Ausstellung „DONG @ the LÄNDESVERTRETUNG“ bitte unter antwort@lvtberlin.bwl.de anmelden. Die Ausstellung kann vom 5. September bis zum 23. Oktober 2024, Montag bis Freitag, 9 bis 16 Uhr besichtigt werden. Gegebenenfalls kann es aufgrund anderer Veranstaltungen im Haus zu Einschränkungen der Besichtigungstermine kommen. Wir empfehlen, sich vorher telefonisch unter 030 / 25456 - 400 zu informieren.
44 Minuten
Kann man die Verletzlichkeit unseres Heimatplaneten aus dem All sehen? Was hat die Erforschung der Antarktis mit der Mondlandung zu tun? Und wie können wir die Luft- und Raumfahrt nachhaltig gestalten? Diese und weitere spannenden Fragen beleuchtet die dritte Folge des Politik-Podcasts SpätzlesPress. Gastgeber Rudi Hoogvliet unterhält sich mit dem aus Baden-Württemberg stammenden – und mittlerweile weltweit bekannten – Astronauten und Vulkanologen Alexander Gerst. Im Gespräch schildert Gerst eindrücklich und leidenschaftlich, wie sich seine Sicht auf die Erde verändert hat. Vom All aus hat er die fortschreitenden Umweltveränderungen wie austrocknende Seen und schmelzende Gletscher deutlich gesehen. Diese Erlebnisse haben bei ihm die Dringlichkeit des Klimaschutzes ganz oben auf die Agenda gesetzt, so der Astronaut. Doch es geht nicht nur um Umweltveränderungen. Gerst erklärt auch, wie die Raumfahrt inzwischen ein integraler Bestandteil unseres Alltags ist – von Wettervorhersagen bis hin zu globaler Kommunikation. Deutschland und besonders Baden-Württemberg spielen dabei seiner Ansicht nach eine wesentliche Rolle. Die beiden Gesprächspartner tauchen tief in die Welt der Raumfahrt ein. Warum testen Astronautinnen und Astronauten Technologien, die später in Satelliten genutzt werden? Welche einzigartigen Experimente werden im All durchgeführt und wie tragen diese zur Forschung in Bereichen wie Klimawandel, Krebs- und Materialforschung bei? Voller Enthusiasmus erzählt Alexander Gerst in „Spacetalks“, wie die Artemis-Missionen eine neue Ära der Raumfahrt einläuten. Und zum krönenden Abschluss gibt es noch einen inspirierenden Traum-Mutmacher von Astro Alex – für alle, die nach den Sternen greifen wollen. Fragen, Kommentare und Anregungen senden Sie bitte wie immer gerne über unser Kontaktformular. Shownotes: Für die Besichtigung der Ausstellung „Fritz Genkinger“ bitte einfach unter antwort@lvtberlin.bwl.de anmelden. Die Ausstellung kann von Montag bis Freitag, 9 bis 16 Uhr besichtigt werden. Gegebenenfalls kann es aufgrund anderer Veranstaltungen im Haus zu Einschränkungen der Besichtigungstermine kommen. Wir empfehlen, sich vorher telefonisch unter 030 / 25456 - 400 zu informieren. Vom 1. bis 5. Juli 2024 ist die Ausstellung nicht zugänglich. Falls Sie Interesse an unserer Veranstaltung „EM 2024 - Wie queer ist der Profisport?“ am 17. Juni 2024, 18 Uhr haben, können Sie uns ebenfalls gerne eine Anfrage per E-Mail an antwort@lvtberlin.bwl.de inklusive Angabe Ihrer Kontaktdaten sowie Begründung senden.
27 Minuten
In der zweiten Folge der neuen Staffel unseres Politikpodcasts „SpätzlesPress“ diskutiert Host Rudi Hoogvliet, Staatssekretär für Medien und Entwicklungspolitik, zusammen mit dem baden-württembergische Gesundheitsminister Manne Lucha und der Vorsitzenden des BDO e.V. (www.bdo-ev.de), Sandra Zumpfe, über die im europäischen Vergleich extrem niedrige Spendenbereitschaft in Deutschland. Dabei warten über 8.000 Menschen dringend auf ein Spenderorgan. Könnte die Einführung einer Widerspruchslösung eine Lösung sein? Sensibel beleuchten die drei im Gespräch, welche große Bedeutung das Thema frühzeitige Aufklärung hat und wie wir es schaffen, die Menschen zu einer Organspende zu bewegen. Das bleibt am Ende immer eine sehr persönliche Entscheidung. Aber nur so ist es möglich, die Wartezeiten für Transplantationen zu verkürzen.
41 Minuten
Jetzt ist sie da, die Möglichkeit in die Welt von SpätzlesPress reinzuhören. In der ersten Episode unserer brandneuen Staffel empfängt Host Rudi Hoogvliet den renommierten Netzpolitikexperten Markus Beckedahl. Beckedahl gründete 2002 netzpolitik.org und war ebenfalls Mitbegründer der re:publica. Er gilt als eine der Schlüsselfiguren der deutschen und internationalen Netzpolitik. Im März 2024 verabschiedete sich Beckedahl von netzpolitik.org, um wie er sagte, der nächsten Netzpolitik-Generation die Möglichkeit zu überlassen, eigene Impulse zu setzen. Gemeinsam beleuchten die beiden die neuesten Trends und Diskussionen zum Thema Medien und diskutieren, wie sich diese auch auf ein Bundesland wie Baden-Württemberg auswirken und darüber hinaus prägen. Sie beleuchten die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, tauchen ein in die Welt des sich wandelnden Nutzerverhaltens durch Streamingdienste und zeigen auf, warum eine Präsenz auf Plattformen wie TikTok wichtig sein könnte. Und wer wissen will, was es mit dem Konzept des „gemeinnützigen Journalismus“ auf sich hat und welche Bedeutung er gerade für den Lokaljournalismus haben könnte, für all diejenigen ist diese Folge genau richtig!
86 Sekunden
Willkommen beim SpätzlesPress Podcast – Der Baden-Württemberg-Podcast aus Berlin Treffsicher, charmant und mit einem ganz persönlichen Zungenschlag. Politik muss nicht langweilig sein. Politik geht uns alle an. Wir laden Sie ein zu einem Podcast, der Politik, Kultur und das Leben in THE LÄND verbindet. Ich bin Rudi Hoogvliet, Ihr Gastgeber und Bevollmächtigter des Landes beim Bund, und ich freue mich darauf, Sie durch unseren Politik-Podcast zu führen. Zusammen mit unseren Gästen tauchen wir tief in politische Themen ein, dazu gehört neben der Arbeit im Bundesrat auch die Medienpolitik, die ich als Staatsekretär am Kabinettstisch in Stuttgart vertrete. Ebenfalls unter meine Verantwortung fällt die Entwicklungspolitik. Aber natürlich werfe ich auch gerne einen Blick hinter die Kulissen unseres Hauses in der Tiergartenstraße. Unser Podcast ist mehr als nur Gespräche. Er ist eine Reise. Eine Reise durch Ideen, Visionen und die Arbeit der baden-württembergischen „Botschaft“. Seit 2020 haben wir den Politik-Podcast unter dem Namen DRUCK SACHE produziert. Aber 2024 war es an der Zeit für einen Relaunch. Seit März 2024 sind wir nun mit neuem Namen, neuem Konzept und neuem Design in der 2. Staffel unterwegs. In unserer Landesvertretung arbeiten rund 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich nicht nur mit politischen Anliegen des Landes auf Bundesebene befassen, sondern auch zahlreiche kulturelle und politische Veranstaltungen vorbereiten. Mit über 30.000 Besucherinnen und Besuchern im Jahr sind wir schon fast ein kleiner Hotspot im Botschaftsviertel von Berlin. Unsere Vertretung ist dabei nicht nur Schaufenster, sondern auch Ohr und wir vertreten Baden-Württemberg im Bundesrat. Wir sind gespannt auf Ihre Fragen, Kommentare und Anregungen. Kontaktieren Sie uns gerne über unser Kontaktformular. Unser Podcast erscheint in den Bundesratswochen und ist auf allen guten Podcastkanälen, auf unserer Website und über unseren YouTube-Kanal hörbar. Produktion: speak low, Berlin Umfang der Datenverarbeitung Wir nutzen die Möglichkeit von Audioformaten in Form von Podcasts, um sicherzustellen, dass möglichst viele Menschen Zugang zu unseren Inhalten erhalten. Der Podcast wird für Informationen und PR genutzt. Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung Die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Ihrer Daten im Zusammenhang mit der Nutzung unseres Podcast ist Art. 6 Abs.1 S.1 lit. f DSGVO. Zweck der Datenverarbeitung Unser Podcast dient der Darstellung der Inhalte und Tätigkeiten der Vertretung der Landes Bader- Württemberg beim Bund sowie Informationen über Veranstaltungen und Verlosungen / Gewinnspielen. Im Falle einer Kontaktaufnahme per E-Mail zu Themen unsere Podcasts und zur Teilnahme an Verlosungen über die bereitgestellte E-Mailadresse werden, die mit der E-Mail übermittelten, personenbezogenen Daten des Hörers gespeichert. Die Daten werden ausschließlich für die Verarbeitung der Konversation verwendet zur Durchführung des jeweiligen Gewinnspiels / Verlosung und Gewinnerauswahl sowie zur Kontaktaufnahme. Dauer der Speicherung Die Daten werden gelöscht, sobald sie für die Erreichung des Zweckes ihrer Erhebung nicht mehr erforderlich sind. Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit Sie können der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten, die wir im Rahmen Ihrer Nutzung unseres Podcast erfassen, jederzeit widersprechen und Ihre unter dieser Datenschutzerklärung genannten Betroffenenrechte geltend machen. Senden Sie uns dazu eine formlose E-Mail an: presse@lvtberlin.bwl.de
33 Minuten
In der neuen Folge geht es um die Mindchangers – eine europaweit aktive Jugendorganisation, die das Ziel hat, engagierte junge EU-Bürger*innen zu fördern und die Gesamtbevölkerung durch vielfältige Projekte für die Agenda 2030 zu sensibilisieren. Für einen Austausch zu diesen Punkten hat Staatssekretär Rudi Hoogvliet Müzeyen Tasdelen, Projektkoordinatorin der Mindchangers bei der SEZ (Stiftung für Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg) und Navika Deol, Botschafterin der Mindchangers eingeladen. Im Gespräch mit Staatssekretär Hoogvliet gewährten Tasdelen und Deol nicht nur informative Einblicke in die Strukturen der Mindchangers und ihren Verantwortungsbereich, sondern erläuterten zudem, inwiefern die Mindchangers noch mehr Menschen für eine Realisierung der Agenda 2030 Vorhaben gewinnen wollen. Aber auch ganz persönliche Eindrücke und Rückschläge in Bezug auf das eigene ehrenamtliche Engagement wurden benannt. Beide Gesprächspartner*innen erläuterten eindrücklich mit welchen Herausforderungen junge engagierte Menschen konfrontiert sind: Bildungsbarrieren, Ignoranz und Gleichgültigkeit sind nach wie vor allgegenwärtige Themen mit denen sich Jugendprojekte, -engagement und -partizipation auseinandersetzen müssen. Aus diesem Grund haben es sich die Mindchangers zum Ziel gesetzt, eine stärkere Zusammenarbeit zwischen Jugendprojekten und zivilgesellschaftlichen Organisationen oder Kommunen zu fördern, um sowohl dem Klimawandel als auch gesellschaftlichen Missständen entgegenzuwirken. Die Deklaration mit den Forderungen und Massnahmen direkt hier: „MINDCHANGERS YOUTH DECLARATION“. Im zweiten Teil nimmt Staatssekretär Rudi Hoogvliet Stellung zu 5 – für das Land wesentliche Gesetzesvorhaben – aus der 1040. Bundesratssitzung. Unter anderem die Etablierung einer neuen Wärmeplanung zur Dekarbonisierung der Wärmenetze, die Änderungen des Energiewirtschaftsgesetzes, das Bodenüberwachungsgesetz und den Entwurf für eine kreislauforientierte Wirtschaft im Automobilsektor. Alle unsere Veranstaltungen und Hinweise zum Bundesrat finden sich unter www.lvt.baden-württemberg.de oder über unsere Social Media Kanäle Linkedin (www.linkedin.com/company/lvbwberlin/) und Instagram. Wir sind auf allen guten Podcastkanälen vertreten und über neue Abonnent*innen freuen wir uns jederzeit. Anregungen nehmen wir gerne entgegen und bei Interesse an mehr Informationen zu unserer Arbeit in der Landesvertretung und auf der politischen Bühne Berlins bitte nicht zögern und einfach ebenfalls schreiben an presse@lvtberlin.bwl.de.
40 Minuten
Dieses Mal geht es um den Ausbau der Erneuerbaren Energien in The Länd. Host Rudi Hoogvliet, tauscht sich mit Dirk Güsewell, Chief Operating Officer und Leiter des Ressorts „Systemkritische Infrastruktur“ bei EnBW, darüber aus, wie der große Energiekonzern sich auf erneuerbare Energien umstellt. Ab (06:35) Der Weg ist klar: Die Zeit der Atomkraftwerke ist vorbei, statt Kohle, Öl und Gas geht es Richtung Wind, Solar und Wasserstoff. Güsewell betont dabei, dass EnBW ein „Ermöglicher und Gestalter“ in der Energietransformation sei. Beide werfen aber auch einen Blick auf die aktuellen Ereignisse, wie dem jüngsten Bundesverfassungsgerichtsurteil zur verfassungswidrigen Umwidmung von Krisenkrediten. Inwiefern könnten diese Geschehnisse die Energiewende gefährden und was jetzt zu tun ist: Dazu mehr in #39: „Erneuerbare Energien für die Wirtschaft“. Im zweiten Teil ab (32:20) nimmt Staatssekretär Rudi Hoogvliet Stellung zu drei – für das Land wichtige Gesetzesvorhaben – aus der 1038. Bundesratssitzung: Die Einführung einer Widerspruchslösung als Grundlage für die Zuverlässigkeit der Organentnahme im Transplantationsgesetz, die Erleichterung bei der Genehmigung von Elektrolyseuren und das Wachstumschancengesetz. Alle unsere Veranstaltungen und Hinweise zum Bundesrat finden sich unter www.lvt.baden-württemberg.de oder über unsere Social Media Kanäle Linkedin (www.linkedin.com/company/lvbwberlin/) und Instagram. Wir sind auf allen guten Podcastkanälen vertreten und über neue Abonnent*innen freuen wir uns jederzeit. Anregungen nehmen wir gerne entgegen und bei Interesse an mehr Informationen zu unserer Arbeit in der Landesvertretung und auf der politischen Bühne Berlins bitte nicht zögern und einfach ebenfalls schreiben an presse@lvtberlin.bwl.de. Umfang der Datenverarbeitung Wir nutzen die Möglichkeit von Audioformaten in Form von Podcasts, um sicherzustellen, dass möglichst viele Menschen Zugang zu unseren Inhalten erhalten. Der Podcast wird für Informationen und PR genutzt. Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung Die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Ihrer Daten im Zusammenhang mit der Nutzung unseres Podcast ist Art. 6 Abs.1 S.1 lit. f DSGVO. Zweck der Datenverarbeitung Unser Podcast dient der Darstellung der Inhalte und Tätigkeiten der Vertretung der Landes Bader- Württemberg beim Bund sowie Informationen über Veranstaltungen und Verlosungen / Gewinnspielen. Im Falle einer Kontaktaufnahme per E-Mail zu Themen unsere Podcasts und zur Teilnahme an Verlosungen über die bereitgestellte E-Mailadresse werden, die mit der E-Mail übermittelten, personenbezogenen Daten des Hörers gespeichert. Die Daten werden ausschließlich für die Verarbeitung der Konversation verwendet zur Durchführung des jeweiligen Gewinnspiels / Verlosung und Gewinnerauswahl sowie zur Kontaktaufnahme. Dauer der Speicherung Die Daten werden gelöscht, sobald sie für die Erreichung des Zweckes ihrer Erhebung nicht mehr erforderlich sind. Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit Sie können der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten, die wir im Rahmen Ihrer Nutzung unseres Podcast erfassen, jederzeit widersprechen und Ihre unter dieser Datenschutzerklärung genannten Betroffenenrechte geltend machen. Senden Sie uns dazu eine formlose E-Mail an: presse@lvtberlin.bwl.de
37 Minuten
Zusammen mit Yuliya Kosyakova u. a. Professorin für Migrationsforschung an der Universität Bamberg hat sich Rudi Hoogvliet, Host und Hausherr der Landesvertretung Baden-Württemberg in Berlin intensiv zum Thema Fachkräftemangel unterhalten. Dabei gewährte Frau Kosyakova spannende Einblicke in die Thematik Frauen & Vollbeschäftigung, Kinderbetreuung und Integration von Frauen mit Migrations- oder Fluchtgeschichte in den Arbeitsmarkt. Kritisch betrachtete Prof. Kosyakova auch den Mythos Vollbeschäftigung von ukrainischen Geflüchteten in anderen Ländern. So führt sie beispielsweise in einer Analyse des Begriffs Vollbeschäftigung aus, wie unterschiedlich dieser in verschiedenen Ländern verstanden wird und kommt zum Schluss: Man vergleicht Äpfel mit Birnen. Im zweiten Teil nimmt Staatssekretär Rudi Hoogvliet wie gewohnt noch Stellung zu drei – für das Land wesentliche Gesetzesvorhaben – aus der 1037. Bundesratssitzung: Das Wachstumschancengesetz und den beiden Gesetzen u. a. zur Digitalisierung des Gesundheitswesens. Der frühe Vogel fängt den Wurm und so sieht es auch mit dem Bestücken eventueller Adventskalender aus: Für den 12. Kleinkunstabend verlosen wir sechs Eintrittskarten. Wer also die im Podcast gestellte Frage (im Bundesratsteil ab (23:07)) beantworten kann, winkt mit ein bisschen Glück die Chance, zwei Gewinner*innen des baden-württembergischen Kleinkunstpreises live zu erleben. Alle unsere Veranstaltungen und Hinweise zum Bundesrat finden sich unter www.lvt.baden-württemberg.de oder über unsere Social Media Kanäle Linkedin www.linkedin.com/company/lvbwberlin/), Mastodon, Instagram und X (@LVBWBerlin). Wir sind auf allen guten Podcastkanälen vertreten und über neue Abonnent*innen freuen wir uns jederzeit. Anregungen nehmen wir gerne entgegen und bei Interesse an mehr Informationen zu unserer Arbeit in der Landesvertretung und auf der politischen Bühne Berlins bitte nicht zögern und einfach ebenfalls schreiben an presse@lvtberlin.bwl.de. Wer bei unserem Gewinnspiel mitmachen möchte, der schreibt die Lösungsantwort bitte an pressestelle@lvtberlin.bwl.de Wir ziehen dann am 20.11.23 die Gewinner*innen aus den eingegangen Nachrichten. Verlost werden je zwei Karten für unseren Kleinkunstabend am 12. Dezember 2023 in der Tiergartenstraße 15, in 10785 Berlin. „Betrieb und Hosting unseres Podcast „DRUCK SACHE“ 1. Umfang der Datenverarbeitung Wir nutzen die Möglichkeit von Audioformaten in Form von Podcasts, um sicherzustellen, dass möglichst viele Menschen Zugang zu unseren Inhalten erhalten. Der Podcast wird für Informationen und PR genutzt. 2. Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung Die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Ihrer Daten im Zusammenhang mit der Nutzung unseres Podcast ist Art. 6 Abs.1 S.1 lit. f DSGVO. 3. Zweck der Datenverarbeitung Unser Podcast dient der Darstellung der Inhalte und Tätigkeiten der Vertretung der Landes Bader- Württemberg beim Bund sowie Informationen über Veranstaltungen und Verlosungen / Gewinnspielen. Im Falle einer Kontaktaufnahme per E-Mail zu Themen unsere Podcasts und zur Teilnahme an Verlosungen über die bereitgestellte E-Mailadresse werden, die mit der E-Mail übermittelten, personenbezogenen Daten des Hörers gespeichert. Die Daten werden ausschließlich für die Verarbeitung der Konversation verwendet zur Durchführung des jeweiligen Gewinnspiels / Verlosung und Gewinnerauswahl sowie zur Kontaktaufnahme. 4. Dauer der Speicherung Die Daten werden gelöscht, sobald sie für die Erreichung des Zweckes ihrer Erhebung nicht mehr erforderlich sind. 5. Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit Sie können der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten, die wir im Rahmen Ihrer Nutzung unseres Podcast erfassen, jederzeit widersprechen und Ihre unter dieser Datenschutzerklärung genannten Betroffenenrechte geltend machen. Senden Sie uns dazu eine formlose E-Mail an: presse@lvtberlin.bwl.de
40 Minuten
Zieldestination Burundi: Rund zehn Jahre nach dem letzten Besuch einer baden-württembergischen Delegation reist der für Entwicklungspolitik zuständige und Bevollmächtige des Landes Baden-Württemberg beim Bund, Rudi Hoogvliet wieder in das afrikanische Land. Drei Mitreisende hat sich Gastgeber Rudi Hoogvliet in die neue Folge von DRUCK SACHE eingeladen: Philipp Keil, geschäftsführender Vorstand der SEZ (ab Minute (07:50)), Kara Ballarin, landespolitische Korrespondentin bei der Schwäbischen Zeitung, eine der größten regionalen Zeitungen in Baden-Württemberg mit Hauptsitz in Ravensburg (ab Minute (15:35)) und Prof. Dr. Joachim Beck, Professor für Verwaltungswissenschaft und seit 2019 Rektor der Hochschule Kehl (ab Minute (26:12)). Welche Eindrücke hat die Reise hinterlassen. Wie sehen die Zukunftsperspektiven für das ostafrikanische Land aus. Und was kann Baden-Württemberg dazu beitragen. Ab Minute (37:35) wie stets in DRUCK SACHE noch ein paar Facts und Infos zur 1036. Bundesratssitzung am 29. September 2023. Das Abstimmungsergebnis ist wie immer im Anschluss an die Sitzung direkt auf unserer Website abrufbar. Reinhören lohnt sich. PS: Wer gerne noch mehr über Burundi und das BW-Burundi Netzwerk erfahren möchte, kann sich auch die Folge #29 von DRUCK SACHE mit Fußballnationalspieler Thilo Kehrer anhören, der sich in seiner Freizeit für Kinder und Jugendliche in Burundi einsetzt und dafür auch eigens eine Stiftung gegründet hat. Alle unsere Veranstaltungen und Hinweise zum Bundesrat finden sich unter www.lvt.baden-württemberg.de oder über unsere Social Media Kanäle Linkedin (www.linkedin.com/company/lvbwberlin/), Mastodon, Instagram und X (@LVBWBerlin). Über neue Abonnent*innen freuen wir uns jederzeit, wir sind auf allen guten Podcastkanälen vertreten. Sie haben Anregungen oder Interesse an mehr Informationen zu unserer Arbeit in der Landesvertretung, dann nicht zögern und einfach schreiben an presse@lvtberlin.bwl.de. „Betrieb und Hosting unseres Podcast „DRUCK SACHE“ 1. Umfang der Datenverarbeitung Wir nutzen die Möglichkeit von Audioformaten in Form von Podcasts, um sicherzustellen, dass möglichst viele Menschen Zugang zu unseren Inhalten erhalten. Der Podcast wird für Informationen und PR genutzt. 2. Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung Die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Ihrer Daten im Zusammenhang mit der Nutzung unseres Podcast ist Art. 6 Abs.1 S.1 lit. f DSGVO. 3. Zweck der Datenverarbeitung Unser Podcast dient der Darstellung der Inhalte und Tätigkeiten der Vertretung der Landes Bader- Württemberg beim Bund sowie Informationen über Veranstaltungen und Verlosungen / Gewinnspielen. Im Falle einer Kontaktaufnahme per E-Mail zu Themen unsere Podcasts und zur Teilnahme an Verlosungen über die bereitgestellte E-Mailadresse werden, die mit der E-Mail übermittelten, personenbezogenen Daten des Hörers gespeichert. Die Daten werden ausschließlich für die Verarbeitung der Konversation verwendet zur Durchführung des jeweiligen Gewinnspiels / Verlosung und Gewinnerauswahl sowie zur Kontaktaufnahme. 4. Dauer der Speicherung Die Daten werden gelöscht, sobald sie für die Erreichung des Zweckes ihrer Erhebung nicht mehr erforderlich sind. 5. Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit Sie können der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten, die wir im Rahmen Ihrer Nutzung unseres Podcast erfassen, jederzeit widersprechen und Ihre unter dieser Datenschutzerklärung genannten Betroffenenrechte geltend machen. Senden Sie uns dazu eine formlose E-Mail an: presse@lvtberlin.bwl.de
24 Minuten
Die Geschichte der Künstlichen Intelligenz beginnt bereits in der Antike mit den „Automata“. In der Dichtung und in den Mythen ranken sich bizarre Geschichten über künstliche Frauen und scheinbar selbstfahrende Wagen in Form einer Schnecke. Heute hat all das den Sprung aus der Mythenwelt in die Realität längst genommen. Autonom fahrende Fahrzeuge und Roboter sind im Einsatz. Spätestens seit ChatGPT & Co merken wir, dass es auch um Bereiche geht, die bisher der menschlichen Kreativität und Intelligenz vorbehalten schienen. Das Land Baden-Württemberg fördert schon seit langem die KI-Forschung, hat die meisten KI-Professuren in ganz Deutschland und an der Universität Tübingen, die zum Cyber Valley in der Region Stuttgart/Tübingen zählt, wurde 2019/2020 zum Wintersemester der erste internationale Masterstudiengang im Bereich des maschinellen Lernens eingerichtet. Aber die baden-württembergische Landesregierung fördert nicht nur KI, sondern setzt KI auch seit 2023 selbst ein. In Folge #36 stellt der Koordinator der Landesregierung für Verwaltungsmodernisierung und Bürokratieabbau, Dr. Florian Stegmann das Konzept, die Idee und das Ergebnis für eine konkrete digitale Transformation der Verwaltung vor: Die einzigartige KI F13. Warum genau diese Anwendung – die in Zusammenarbeit mit den Heidelberger Start Up Unternehmen Aleph Alpha entstanden ist – zu einem weiteren Exportschlager aus dem Südwesten werden könnte, dazu mehr in der Sonderfolge „Automata“, der 36. Folge von DRUCK SACHE – dem Podcast der Landesvertretung Baden-Württemberg zum Bundesrat. „Betrieb und Hosting unseres Podcast „DRUCK SACHE“ 1. Umfang der Datenverarbeitung Wir nutzen die Möglichkeit von Audioformaten in Form von Podcasts, um sicherzustellen, dass möglichst viele Menschen Zugang zu unseren Inhalten erhalten. Der Podcast wird für Informationen und PR genutzt. 2. Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung Die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Ihrer Daten im Zusammenhang mit der Nutzung unseres Podcast ist Art. 6 Abs.1 S.1 lit. f DSGVO. 3. Zweck der Datenverarbeitung Unser Podcast dient der Darstellung der Inhalte und Tätigkeiten der Vertretung der Landes Bader- Württemberg beim Bund sowie Informationen über Veranstaltungen und Verlosungen / Gewinnspielen. Im Falle einer Kontaktaufnahme per E-Mail zu Themen unsere Podcasts und zur Teilnahme an Verlosungen über die bereitgestellte E-Mailadresse werden, die mit der E-Mail übermittelten, personenbezogenen Daten des Hörers gespeichert. Die Daten werden ausschließlich für die Verarbeitung der Konversation verwendet zur Durchführung des jeweiligen Gewinnspiels / Verlosung und Gewinnerauswahl sowie zur Kontaktaufnahme. 4. Dauer der Speicherung Die Daten werden gelöscht, sobald sie für die Erreichung des Zweckes ihrer Erhebung nicht mehr erforderlich sind. 5. Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit Sie können der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten, die wir im Rahmen Ihrer Nutzung unseres Podcast erfassen, jederzeit widersprechen und Ihre unter dieser Datenschutzerklärung genannten Betroffenenrechte geltend machen. Senden Sie uns dazu eine formlose E-Mail an: presse@lvtberlin.bwl.de