Gott und die Welt Archiv
90 Episoden
2 Minuten
Brot und Fisch für alle, und es bleibt noch massenweise übrig: Das klingt wie im Schlaraffen- land. Und es passt zur ersten Lesung aus dem Prophetenbuch Jesaja, wo es hieß: „Kauft ohne Geld!“ Doch im Evangelium geht es noch um mehr als um Essen und Trinken: In Jesus erfüllen sich die Lebenshoffnungen vieler Menschen. Auch für uns?
Quelle: Kath. Bibelwerk
Quelle: Kath. Bibelwerk
2 Minuten
Bevor Jesus in seine Heimatstadt zurückkommt, belehrt er zunächst eine größere Schar von Menschen, danach den engeren Kreis von Schülern und Schülerinnen über das Himmelreich. Dazu bedient er sich des Stilmittels von Gleichnissen. Dies verdeutlicht, dass es ihm nicht um eine Beschreibung von Paradies-Vorstellungen oder des Jenseits geht. Es geht darum, das Wesen des Himmelreiches zu begreifen.
Quelle: Kath. Bibelwerk
Quelle: Kath. Bibelwerk
4 Minuten
Jesus zeigt sich als Meister, der schlichte und bekannte Alltagsbegebenheiten erzählt. Seine Gleichnisse knüpfen an die Erfahrungen der Menschen an, deuten sie und erzählen vom Himmelreich, von Gottes Wirken in der Welt. Für Jesus ist klar: Auch wenn es zunächst klein und unscheinbar ist, wird es sich durchsetzen.
Quelle: Kath. Bibelwerk
Quelle: Kath. Bibelwerk
4 Minuten
Die Gedanken der ersten Lesung werden im Evangelium in einem Gleichnis aufgenommen und fortgeführt. Es ist der Beginn der Gleichnisrede Jesu im Matthäusevangelium, deren Thema unter dem Stichwort „Himmelreich“ Gottes Wirken in der Welt ist. Verwendet wird im Gleichnis wie in der Lesung das Bild der landwirtschaftlichen Fruchtbarkeit. Jesus präzisiert und differenziert die in der Lesung offen gebliebene Frage: Was und wie und bei wem wirkt das Wort Gottes?
Quelle: Kath. Bibelwerk
Quelle: Kath. Bibelwerk
84 Sekunden
Wir Menschen, Jesus und Gott stehen in einer geheimnisvollen Dreierbeziehung. Wirklich verstehen können wir diese nicht. Jedenfalls nicht mit dem Verstand. Aber Jesus lädt ein, die heilende Wirkung dieser Beziehung zu fühlen.
Quelle: Kath. Bibelwerk
Quelle: Kath. Bibelwerk
2 Minuten
Die Lesung ist Teil einer Rede Jesu, mit der er den Kreis der ihm Nachfolgenden aussendet, damit sie wirken wie er selbst. Nachfolge bedeutet Kreuzesnachfolge. In einer bewussten und konkreten Nachfolge können familiäre Beziehungen herausgefordert und die Begegnung mit dem Fremden neu gewichtet sein. Eine konkrete Kreuzesnachfolge führt die Jüngerinnen und Jünger zum Leben.
Quelle: Kath. Bibelwerk
Quelle: Kath. Bibelwerk
2 Minuten
Was Gott im Alten Bund zu den Propheten gesagt hat, das sagt Jesus zu den Jüngern, die er als seine Boten aussendet: Fürchtet euch nicht! Weder um die Botschaft noch um sein eigenes Leben soll der Jünger Jesu sich Sorge machen. Die Botschaft wird gehört werden; Jesus steht zu denen, die sich zu ihm bekennen.
Texte entnommen: https://www.erzabtei-beuron.de/schott/schott_anz/index.html?datum=2020-06-21
Texte entnommen: https://www.erzabtei-beuron.de/schott/schott_anz/index.html?datum=2020-06-21
2 Minuten
Wen Gott in seinen Dienst ruft, den macht er verantwortlich: für die eigene Treue und für die Rettung anderer. Jeder Getaufte hat eine Sendung, die er verstehen und dann annehmen, einen Auftrag, den er erfüllen muss; tut er es nicht, ist sein Leben verfehlt. Der Auftrag: Zeugnis geben vom lebendigen Gott und von seiner rettenden Nähe.
Text entnommen: https://www.erzabtei-beuron.de/schott/schott_anz/index.html?datum=2020-06-14
Text entnommen: https://www.erzabtei-beuron.de/schott/schott_anz/index.html?datum=2020-06-14
2 Minuten
Corona-Zeiten sind andere Zeiten. Ganz anders. Haben Sie es noch vor Augen?
Von heute auf Morgen. – Bei uns in der Kirche: Im wahrsten Sinne des Wortes – über Nacht: Absagen und Zu Hause bleiben. Keine öffentlichen Gottesdienste mehr.
Hören Sie eine Parallele zu unserem pfingstlichen Evangelium?
Aus Angst haben die Jünger, ihre Türen verschlossen:
- Kein Ausgang, man bleibt unter sich.
- Social Distancing - physical distancing
Von heute auf Morgen. – Bei uns in der Kirche: Im wahrsten Sinne des Wortes – über Nacht: Absagen und Zu Hause bleiben. Keine öffentlichen Gottesdienste mehr.
Hören Sie eine Parallele zu unserem pfingstlichen Evangelium?
Aus Angst haben die Jünger, ihre Türen verschlossen:
- Kein Ausgang, man bleibt unter sich.
- Social Distancing - physical distancing
66 Sekunden
Joh 20, 19–23 - Wir Christen lassen uns nicht unterkriegen, sondern besinnen uns auf das, was Gott uns zutraut. Im Namen des Vaters und des Sohnes und Hl. Geistes getauft, sind wir Menschen geworden, die andere mitbegeistern können und die Unterstützung geben können.
Zu Pfingsten wird diese Geistesgabe des Mutes und der Stärke noch einmal besonders deutlich.
Hier geht es zum Text: Kath. Bibelwerk
Zu Pfingsten wird diese Geistesgabe des Mutes und der Stärke noch einmal besonders deutlich.
Hier geht es zum Text: Kath. Bibelwerk
2 Minuten
Das Evangelium des heutigen Sonntags zeigt uns das Gebet Jesu an Gott für uns Menschen. Man erkennt die sehr enge Beziehung zwischen Jesus und Gott, seine Herkunft aus IHM und das fürbittende Gebet für uns Menschen in der Welt.
Hier geht es zum Text: Kath. Bibelwerk
Hier geht es zum Text: Kath. Bibelwerk
2 Minuten
Einen Beistand sollen wir erhalten.
Jesus macht deutlich, dass er nicht mehr lange bei seinen Jüngern*innen sein wird. Die Auferstehung und die folgende Zeit war geprägt von Begegnungen mit seinen Anhängern*innen. Aber die Zeit wird kommen, so sagt es Jesus, dass er nicht mehr auf Erden sein kann, sondern bei seinem Vater sein wird.
Er lässt uns aber nicht allein, der Hl. Geist wird zum Beistand, in diesem Geist leben wir, bewegen wir uns und sind wir.
Wo spüre ich diesen Geist, der mich lebendig macht? Welche besonderen Beziehung erlebe ich durch den Geist, der wirkt?
Jesus macht deutlich, dass er nicht mehr lange bei seinen Jüngern*innen sein wird. Die Auferstehung und die folgende Zeit war geprägt von Begegnungen mit seinen Anhängern*innen. Aber die Zeit wird kommen, so sagt es Jesus, dass er nicht mehr auf Erden sein kann, sondern bei seinem Vater sein wird.
Er lässt uns aber nicht allein, der Hl. Geist wird zum Beistand, in diesem Geist leben wir, bewegen wir uns und sind wir.
Wo spüre ich diesen Geist, der mich lebendig macht? Welche besonderen Beziehung erlebe ich durch den Geist, der wirkt?
2 Minuten
Der 4. Sonntag der Osterzeit ist dadurch geprägt, dass er "Guter-Hirten-Sonntag" genannt wird, denn wir hören das enstprechende Evangelium.
Gott ruft hat uns durch die Taufe und die Firmung zu Menschen gemacht, die ihn in besonderer Weise anrufen können - im Gebet, in Freude und Leid. Diese Berufung wächst durch Begegnung mit anderen und dem persönlichen Gebet.
Wie hört man "Gottes Ruf"?
Was ist das genau?
Kommen wir doch gerne per Mail ins Gespräch oder schaut euch auf dieser Seite um: www.berufung.org
Gott ruft hat uns durch die Taufe und die Firmung zu Menschen gemacht, die ihn in besonderer Weise anrufen können - im Gebet, in Freude und Leid. Diese Berufung wächst durch Begegnung mit anderen und dem persönlichen Gebet.
Wie hört man "Gottes Ruf"?
Was ist das genau?
Kommen wir doch gerne per Mail ins Gespräch oder schaut euch auf dieser Seite um: www.berufung.org
2 Minuten
Zwei Evangelien zur Auswahl
Der 3. Sonntag der Osterzeit lädt dazu zwei Evangelien zu betrachten. Die wenigsten Gemeinden nehmen noch einmal Emmaus in den Blick, denn in Deutschland begehen wir den Ostermontag als Feiertag und so hören die Gläubigen schon an diesem Tag die Emmauserzählung.
Das Evangelium, das nun an diesem Sonntag in der Kirche erklingt, stammt aus dem Schluss des Johannesevangeliums. Ein durchgehendes Muster erkennt der/die LeserIn beim Zuhören, wenn es um das Kohlenfeuer geht. Der Verrat des Petrus an Jesus passiert bei einem Kohlenfeuer in der Nacht, ehe der Hahn kräht. Das Motiv des brennenden Feuers wird dann in den Auferstehungserzählungen nach Johannes als Begegnungsort weiter verwendet. Das Feuer, dass auch an den brennenden Dornbusch erinnert, in dem Mose Gott begegnet, ist Mittelpunkt der Wiedersehensgeschichte beim Mahl.
Hören wir das Evangelium genau mit diesem Aspekt. Welches Feuer brennt in mir, das mich einlädt Jesus zu begegnen?
Evangelium: Joh 21, 1-14
Der 3. Sonntag der Osterzeit lädt dazu zwei Evangelien zu betrachten. Die wenigsten Gemeinden nehmen noch einmal Emmaus in den Blick, denn in Deutschland begehen wir den Ostermontag als Feiertag und so hören die Gläubigen schon an diesem Tag die Emmauserzählung.
Das Evangelium, das nun an diesem Sonntag in der Kirche erklingt, stammt aus dem Schluss des Johannesevangeliums. Ein durchgehendes Muster erkennt der/die LeserIn beim Zuhören, wenn es um das Kohlenfeuer geht. Der Verrat des Petrus an Jesus passiert bei einem Kohlenfeuer in der Nacht, ehe der Hahn kräht. Das Motiv des brennenden Feuers wird dann in den Auferstehungserzählungen nach Johannes als Begegnungsort weiter verwendet. Das Feuer, dass auch an den brennenden Dornbusch erinnert, in dem Mose Gott begegnet, ist Mittelpunkt der Wiedersehensgeschichte beim Mahl.
Hören wir das Evangelium genau mit diesem Aspekt. Welches Feuer brennt in mir, das mich einlädt Jesus zu begegnen?
Evangelium: Joh 21, 1-14
3 Minuten
Das heutige Evangelium stammt aus dem sogenannten Nachtragskapitel im Johannes- evangelium, das an den ursprünglichen Schluss angehängt wurde. Darin ist noch einmal eine Begegnung mit dem Auferstandenen enthalten, die zugleich eine hintergründige Bedeutung hat. Offenbar entstanden nach der Abfassung des vierten Evangeliums weitere Fragen oder Probleme, auf die der vorliegende Text eingehen möchte.
Text entnommen: Kath. Bibelwerk
Text entnommen: Kath. Bibelwerk