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Gott und die Welt Archiv

90 Episoden
19 Minuten
Die Leidensgeschichte Jesu, die am Palmsonntag in der Kirche zu hören ist, hat die Kreismusikschule in Zusammenarbeit mit der Kath. Kirchengemeinde St. Mariä Himmelfahrt zu einem Hörerlebnis für zu Hause zusammengestellt.

Unter der musikalischen Leitung von Rainer Wördemann (KMS, Vechta) haben die Sprecher*in den liturgischen Bibeltext des Sonntags mit Musik verknüpft.

Diese Form der Verkündigung steht in unserer Reihe der Jazz-Licht-Messe. Momentan feiern wir nicht in der Kirche. Da war die Idee die Kirche - vor allem aber den Text und die Musik, die wir in der Kirche hören - zu den Menschen zu bringen.

Entstanden ist eine ca. 20-minütige mp3-Datei zum Herunterladen für das Hineintreten in die Karwoche. Der Palmsonntag bildet den Beginn des Gedenkens an das Leiden Christi. Kinder und Familien kommen eigentlich an diesem Tag mit Palmstöcken vor die Kirche und gehen dann als Begleitung hinein, um so den Einzug in Jerusalem darzustellen.

Sprecherin - Evangelist: Astrid Boden

Sprecher - Worte sonstiger Personen: Stephan Trillmich

Sprecher - Worte Christi: Albert Lüken

Musik: Rainer Wördemann, Kreismusikschule Vechta

Passion zum Anhören auf SoundCloud
9 Minuten
Wir haben einen Geist empfangen, der uns lebendig macht und die Zuversicht Christi: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt, und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben!“

Glauben wir ihm, lassen wir die Lebendigkeit Gottes unter uns aufleben und sagen wir unsere Zuversicht weiter, damit auch andere das Leben haben!

#BleibenSieGesund - Amen
7 Minuten
Die Erzählung von der Auferweckung des Lazarus ist die Mitte des Johannesevangeliums. In ihr machen sich die handelnden Figuren Jesus, seine Jünger und Jüngerinnen, Maria und Marta, voller Emotionen, Liebe, Leid und innerer Erregung Gedanken über den Tod und das Leben.

Texte entnommen: Kath. Bibelwerk

Schaut gerne auch auf meinen Blog: www.gottundwelt.net
5 Minuten
Corona - und nun?

Moin!

Da meint man schon eine ganze Menge gesehen oder erlebt zu haben und dann das!

Ein mikroskopisch kleines Virus, nicht sichtbar – und erst eventuell fühlbar, wenn es in die Lunge gekommen ist, bringt das geordnete Leben durcheinander.

Die regulären Arbeitsabläufe sind durchbrochen. Stay home, stay safe, stay healthy – schütz’ dich und andere – social distancing.

Links:

Was ist ein Virus? Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung:  https://www.infektionsschutz.de/infektionskrankheiten/erregerarten/viren.html

Informationen zu Ignatius von Loyola: www.jesuiten.de

Informationen zu meinem Studienaufenthalt in Rom: www.cgut.it
7 Minuten
Jesus öffnet einem blind geborenen Menschen die Augen – zum ersten Mal in seinem Leben kann er sehen. Und er sieht nicht nur mit den Augen: Er sieht Jesus als Licht der Welt, er sieht Konflikte mit Pharisäern, er sieht seine Eltern, die ihn dabei sich selber überlassen. Der Sohn wird immer eigenständiger und schlieẞlich zum Jünger Jesu.

Texte entnommen: Kath. Bibelwerk 
3 Minuten
In diesen Tagen ist alles anders. Nach langer Zeit melde ich mich nun wieder mit meinem Blog. Ich habe eine wundervolle Reise zu einem sehr guten Freund nach Neuseeland unternommen.

Einige Links zum Video- und Bilderschauen:

Facebook-Video (2 Minuten Highlight der Weihe): https://www.facebook.com/bishoppatrick/videos/668833503854148/

Offizielle Seit der Diözese Auckland mit vollem Video (3 Stunden) und Google-Drive-Bildern: https://www.aucklandcatholic.org.nz/episcopal-ordination-videos/ 
7 Minuten
Evangelium: Joh 4,5-42

Jesus und eine namenlose Frau begegnen sich an einem Brunnen in Sychar. Das liegt nahe bei der Hauptstadt der Samariter, wo man mit dem Judentum die gleiche heilige Schrift hat, aber einen anderen Gottesdienst kennt. So driftet das Gespräch der beiden bald vom Wasserschöpfen zu den großen Fragen über Gott und die Welt ab.

Texte entnommen: Kath. Bibelwerk
2 Minuten
Das Evangelium zeigt Jesus in verklärtem, österlichem Licht. Wie Vertraute begegnen ihm sogar die großen Propheten Mose und Elija. Nur im Einklang mit dem Alten Testament kann Jesus wirklich verstanden werden.

Texte entnommen: Kath. Bibelwerk
2 Minuten
Zu Beginn der Fastenzeit hören wir aus dem Evangelium nach Matthäus die Versuchungen Jesu in der Wüste nach seiner Taufe. Der Abschnitt liegt der Fastenzeit in zweifacher Weise zugrunde. Zunächst wegen des vierzigtägigen Fastens, dann aber auch im Hinblick auf unsere eigenen Versuchungen.

Texte entnommen: Kath. Bibelwerk
2 Minuten
An diesem Sonntag steht die alttestamentarische Regelung: "Auge um Auge, Zahn um Zahn" im Mittelpunkt des Evangeliums. Jesus wehrt sich gegen die Auslegung und möchte vor allem den Menschen und nicht das Gesetz in die Mitte setzen.

«Das Evangelium beginnt mit den Worten: Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Auge für Auge und Zahn für Zahn (Mt 5,38). Leider hat sich eine falsche Auslegung dieses Wortes aus Ex 21,24 weitgehend durchgesetzt. Demnach müssten im Judentum ständig irgendwelchen Menschen Körperteile gewaltsam entfernt worden sein.» (Siehe: Mag. Oliver Achilles)

Jesus will das Gesetz als Gerechtigkeit für den Menschen ausdeuten. Es muss Gerechtigkeit geben, aber um des Menschen und nicht um des Gesetzes willen. 

Text entnommen: Kath. Bibelwerk
5 Minuten
Als Vorbereitung auf die Firmung gibt es in vielen Pfarreien einen "Abend der Versöhnung" mit den Jugendlichen.  

Was ist das eigentlich? Und wie funktioniert das Ganze?  

Eine Weiterleitung zum Thema Beichte bei katholisch.de gibt es hier in einem YouTube-Video: Beichte.
4 Minuten
"Euer Ja sei ein Ja, Euer Nein sei ein Nein."

Manchmal ist es gar nicht so einfach einen festen Standpunkt einzunehmen.

In diesem drastischen Text macht Jesus uns deutlich, dass aber schon mit einer Haltung, mit einem Gedanken, etwas mit dem Menschen geschieht. Eine Tat folgt dem Herzen.

Deshalb soll besonders das Herz bewahrt werden, um des Menschen willen.

Gelesener Text: Kath. Bibelwerk 
76 Sekunden
Der bekannte Text vom Salz der Erde und vom Licht der Welt.

Wir sollen als Christen diese Eigenschaften in die Welt tragen, sollen selbst wie Salz sein und ein Licht, das für andere leuchtet.

Gelesener Text entnommen: Kath. Bibelwerk
6 Minuten
Ich bin am vergangenen Dienstag zu einer Ausstellung in der Bremer Kunsthalle gewesen.

Religiös vorgeurteilt sind Ikonen immer ein spannendes Thema für einen Priester. Die Ausstellung überraschte mich sehr.

In der alten Bischofsstadt Bremen, Ansgar und Rimbert haben die ersten Jahrhunderte der Christianisierung geprägt und sind bis heute Zeugen und Patrone in der Stadt, hat der Glaube einen Platz. Im „katholischen Viertel“ rund um St. Johann gibt es zahlreiche Angebote der Kirche (Soziallädchen des Sozialdienst Katholischer Frauen, eine Dusche und einen Teestube für Obdachsuchende, ein 2001 gegründetes Frauenkloster der Birgitten, etc.)

Mit einem Freund habe ich die Gegend, die ich schon von Besuchen kannte, nochmals genauer besichtigt und auch ins Gebet genommen (Messe im Kloster, Gebet in St. Johann, Besuch des Domes mit dem Grab des Hl. Ansgars, Besuch im Domschatzmuseum).

Schließlich waren wir in der Ausstellung in der Kunsthalle. Auf den Plakaten strahlt mir die Mona Lisa entgegen. Erstmal keine Ikone in meinem Verständnis.
3 Minuten
Neben dem schönen Datum: 02.02.2020 erinnert uns dieser Sonntag an die Darstellung des Herrn.

Maria und Josef bringen Jesus nach altem jüdischen Brauch in den Jerusalemer Tempel, um ihn Gott zu zeigen und ihn besonders segnen zu lassen.

Den Segen erhält die ganze Familie von Simeon, der als Prophet (Wort-Gottes-Hörer und Sprecher) Jesus in die Arme nimmt und voraussagt, dass dieser der Erlöser ist.

Gelesener Text entnommen: Kath. Bibelwerk