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Gemeinsam durch die Galaxis Archiv

98 Episoden
34 Minuten
Wer möchte nicht einmal einen Großen Kometen am Himmel sehen, also einen Kometen, der nicht nur leicht mit dem bloßen Auge zu sehen ist, sondern dessen Schweif sich über den halben Himmel erstreckt? Unseren galaktischen Spaziergängern Paul und Susanne geht es da nicht anders. Zunächst beschäftigt sie aber die Frage, was ein Komet überhaupt ist und ab wann er zu den „Großen Kometen“ gezählt wird. Damit ein solcher Eis- und Staubklumpen aus dem äußeren Sonnensystem nämlich eine wirklich spektakuläre Sichtbarkeit bietet, muss er einige Voraussetzungen erfüllen: Sein Kern muss mehrere Kilometer groß sein, er muss der Sonne nah genug kommen, um richtig „angetaut“ zu werden – aber nicht so nah, dass es ihn womöglich zerreißt. Und auch die Erde muss an der passenden Stelle ihrer Bahn sein. Im Augenblick kündigt sich so ein Objekt leider nicht an. Aber helle Kometen sind meist Überraschungsbesucher im inneren Sonnensystem: Vielleicht wird ja schon morgen der nächste Große Komet entdeckt?
33 Minuten
Gibt es Aliens, also intelligente Außerirdische, mit denen wir womöglich Kontakt aufnehmen können? Diese Frage wurde nicht nur in unzähligen Filmen und Büchern behandelt – und meist mit „Ja, und sie sind hier!“ beantwortet. Sie beschäftigt in dieser Podcast-Folge auch unsere galaktischen Spaziergänger Paul und Susanne. Bei über 5.000 bisher entdeckten Planeten in fernen Sonnensystemen müsste doch eigentlich das eine oder andere dabei sein, das Aliens eine gute Heimat bieten kann. Aber ganz so einfach ist es nicht, denn die meisten dieser Planeten sind lebensfeindlich – zumindest für Leben, wie wir es kennen. Wie wahrscheinlich ist es also, dass wir im Universum nicht allein sind? Ist eine Abschätzung möglich, und worauf kommt es dabei an? Würden wir eine fremde Intelligenz überhaupt erkennen, und könnten wir mit ihr reden? Beim Thema „Aliens“ geht Paul und Susanne der Gesprächsstoff bestimmt nicht aus!
35 Minuten
Es startete zu Weihnachten 2021, seine ersten Bilder wurden aber am 12. Juli 2022 veröffentlicht, vor fast genau einem Jahr. Das ist Gelegenheit genug für Paul und Susanne, dem James Webb Weltraumteleskop zum ersten Geburtstag seiner wissenschaftlichen Karriere zu gratulieren. Das Teleskop hat einen schwierigen Weg hinter sich, inklusive fast 20-facher Überschreitung der zuerst geplanten Kosten – am Ende kostete es an die 10 Milliarden Euro – und eines um viele Jahre verzögerten Starts. Aber die Mühen haben sich gelohnt: Webbs erste Ergebnisse sind spektakulär. Und der neue Alleskönner im All beobachtet wirklich alles, von den Planeten unseres Sonnensystems und nahen Sternen und deren Planeten bis hin zu den fernsten Galaxien. Unsere Spaziergänger im Kosmos nehmen ihr Publikum daher nicht nur mit zu einem neuen Teleskop, sondern auch auf eine Reise durch den gesamten Kosmos. 
43 Minuten
Dass man Daten von kosmischen Objekten visualisieren kann und so beeindruckende Bilder erzeugt, wissen wohl die meisten. Paul und Susanne zeigen aber in dieser Folge ihres Podcasts, dass man Astro-Daten auch in Klänge verwandeln kann. „Sonifikation“ heißt das, und Paul ist als Musiker und Astronomie-Didaktiker dafür Experte. Auf dem Weg durch die faszinierenden Weiten des Alls liegen Phänomene, die Paul hörbar macht und mit live improvisierter Musik verbindet. Hat unser Sonnensystem den Blues? Haben rotierende Neutronensterne ein besseres Timing als Jazz-Schlagzeuger? Wird aus des Daten des Osterfestes eine Fuge im Stil von Bach? Unsere beiden Podcaster erklären nicht nur, was astronomisch hinter den Klängen des Himmels steckt, sondern es gibt natürlich auch Beispiele zu hören. 

 

Und wer Paul einmal live auf der Bühne erleben will, hat dazu im Rahmen der Aktionswochen zum Wissenschaftsjahr „Unser Universum“ am Donnerstag, dem 6. Juli, um 17:30 Uhr in der Bochumer Christuskirche die Gelegenheit. Eintritt frei und Faszination garantiert!
29 Minuten
Im Juni sind die Nächte kurz – zum Beobachten des Sternenhimmels ist er nicht die beste Zeit. Aber es gibt eine Erscheinung, die man nur um Mittsommer herum, im Juni und auch noch im Juli, sehen kann: Leuchtende Nachtwolken. Wahrhaft überirdisch schön erscheinen sie, wenn man das Glück hat, sie nach Sonnenuntergang oder vor Sonnenaufgang im Norden zu erspähen. Sie leuchten silbrig-weiß am schon dunklem Himmel und sind oft an ihrer wellenförmigen oder faserigen Erscheinung zu erkennen. Paul und Susanne nehmen die Podcast-Hörer mit zu diesen höchsten Wolken der Erde, die in 80 Kilometer Höhe in der Arktis entstehen und an der Grenze zum Weltall liegen. Die beiden Himmelsspaziergänger erzählen auch von den vielen Rätseln, die diese Wolken immer noch umgeben. Manchmal sind sie recht auffällig – warum also gab es die ersten Sichtungen erst im Jahr 1885? 
37 Minuten
Wer bin ich – und wenn ja, wie viele? Das ist nicht nur der Titel eines populären philosophischen Buches. Die Frage passt auch auf das Universum – oder ist es doch das Multiversum? Paul und Susanne schrecken in dieser Folge ihres astronomischen Plauderpodcasts nicht vor den ganz großen Fragen zurück. Eigentlich muss das „Universum“ doch alles sein, das es gibt – sollte man meinen. Und doch vermuten nicht wenige Wissenschaftler, dass unser Universum nicht das einzige sein könnte. Gibt es womöglich unzählige weitere „Universen“, von denen die meisten nicht für Leben geeignet sind? Oder spalten wir uns womöglich mit jeder Entscheidung, die wir treffen, in unterschiedliche Kopien unserer selbst auf? Paul und Susanne spekulieren über Anfang und Ende der Welt – und sorgen doch dafür, dass sich Gehirnwindungen des Publikums nicht allzu sehr verknoten. 
31 Minuten
Die vierte Staffel des astronomischen Plauder-Podcasts aus dem Bochumer Planetarium startet! Mit Paul Hombach hat Planetariumsleiterin Prof. Dr. Susanne Hüttemeister einen neuen kompetenten Partner für ihre galaktischen Spaziergänge gefunden. Paul ist Musiker und Comedian am Improvisationstheater „Springmaus“ in Bonn, und als Astronomieexperte gefragter Vortragender und Radakteur einer Fachzeitschrift. Genau der Richtige also für den Ausflug mit Susanne zur „Bezaubernden Venus“, die in diesem Mai als strahlender, geradezu bezaubernd, leuchtender „Abendstern“ so lange am Himmel steht wie seit 50 Jahren nicht mehr. Wenn man unserer etwa erdgroßen Planeten-Nachbarin allerdings unter den Schleier ihrer dichten Wolkendecke schaut, sagt man die Reise dorthin vielleicht doch lieber ab: Wer mag schon Schwefelsäurewolken und 465 Grad Temperatur an der Oberfläche am Urlaubsort? Aber es lohnt es sich zu fragen: Wie wurde die Venus eigentlich zu dem, was sie heute ist?
35 Minuten
In unserem Staffelfinale mit Bochumer Planetariumsleiterin Prof. Dr. Susanne Hüttemeister und Astrophysiker Michael Büker gerät Susanne quasi in persönliche Rechtfertigungspflicht, warum der kleine sympathische Pluto in 2006 bei der Astronomischen Jahreskonferenz in Prag vom Planeten zum Zwerg(planeten) wurde und sich so die Anzahl der Planeten in unserem Sonnensystem von vorher neun auf acht verkleinert hat.

Welche wissenschaftlichen Diskussionen standen hinter dieser Entscheidung, Pluto neu zu klassifizieren? Was macht einen Planeten eigentlich zum Planeten und warum fällt Pluto seit 2006 nicht mehr in diese Kategorie? Susanne und Michael machen sich auf historische und wissenschaftliche Spurensuche und erzählen von dieser bedeutungsträchtigen wissenschaftlichen Abstimmung der astronomischen Union.

Wir gehen nun erstmal wieder in eine kleine Podcastpause und sind im Frühsommer mit einem neuen Überraschungsgast an Susannes Seite wieder zurück! Abonniert uns gerne, damit ihr keine Episode verpasst!
39 Minuten
In der heutigen Episode machen Susanne und Michael einen Spaziergang durch die Zeit, genauer gesagt zur Kopernikanischen Wende. Diese war deshalb für die Astronomie so essentiell wichtig, weil sie unsere Vorstellung des Sonnensystems und des Universums revolutioniert hat und die Erde fortan nicht mehr als Zentrum des Universums begriff.

Neben denen des Herrn Kopernikus beleuchten unsere galaktischen Plauderer auch die Erkenntnisse von zwei seiner bekannten Zeitgenossen: Galilei und Kepler. Müsste man dies alles auf eine Formel runterdampfen, klänge sie vielleicht so: Durch die Mathematik von Kopernikus und Kepler und die Beobachtungen des publikationsfreudigen Galilei kam es zu einer neuen Astronomie, die heute zu großen Teilen noch gültig ist. Vor allem, wenn man in diese Rechnung noch Newton und seine Gesetze, sowie Einsteins Relativitätstheorie hinzugesellt.

Zu guter Letzt lässt sich aber und vor allem auch feststellen: In der Astronomie gibt es laufend neue Erkenntnisse und so sollten wir immer offen dafür sein, was die Natur an neuen Rätseln für uns bereithält!
34 Minuten
Wer sich für Astronomie interessiert, hat nicht selten ein eigenes Teleskop zuhause, um sich aktuelle Himmelsereignisse oder in einer dunklen, sternenklaren Nacht, sogar Deep Sky Objekte in weiterer Entfernung zur Erde anzuschauen. Die Hobby-Astronomie hat auf diesem Weg bereits tolle Fotos zuwege gebracht. Die Auflösung dieser Bilder hängt allerdings von der turbulenten Erdatmosphäre ab und ist deshalb begrenzt.

Weltraumteleskope, wie z.B. Hubble und das James Webb Space Telescope, (JWST) bieten da natürlich den Vorteil, dass sie quasi vor Ort die beste Sicht auf den Weltraum haben. Während Hubble noch mit der ISS und einem unmittelbaren Blick auf die Erde platziert wurde und von da aus gewartet werden konnte, befindet sich das JWST "hinterm Mond" und muss ohne technische Korrekturen auskommen.

Planetariumsleiterin Prof. Dr. Susanne Hüttemeister und Astrophysiker Michael Büker plaudern informativ und kurzweilig über die Unterschiede, Vorteile und die Historie der astronomischen Teleskopbeobachtungen, erzählen wer die aufwändigen Space Teleskope nutzen darf und warum astronomische Beobachtungen trotz ihrer Exklusivität höchst demokratisch sind. Eine Episode, die euch durch die Galaxie plaudert und euch dabei definitiv von hinterm Mond hervorzaubern wird
35 Minuten
Leben auf fernen Planeten oder gar die Phantasie, die Menschheit in der Zukunft auf einen erdähnlichen Planeten umzusiedeln (quasi als "Planet B") sind nicht nur der Stoff von Science-Fiction-Filmen der jüngsten Zeit, sondern geben uns Menschen schon seit einigen Jahrhunderten zu denken. Vermutungen über die Existenz von Exoplaneten - Planeten außerhalb unseres Sonnensystems - sind deshalb nicht neu. Die erste Entdeckung eines Exoplaneten im Orbit um einen sonnenähnlichen Stern stammt aber aus dem Jahr 1995. Der Stern im Sternbild Pegasus wird „Helvetios“ genannt,  der Planet "Dimidum. Seitdem wurden mehr als 5.000 Exoplaneten entdeckt.

 

Planetariumsleiterin Prof. Dr. Susanne Hüttemeister und Astrophysiker Michael Büker kommen diesem spannenden Thema in dieser Episode auf die Spur und erklären u.a. die Unterschiede zwischen den Entdeckungsmethoden mit Hilfe der Radialgeschwindigkeit und der Transitmethode. Während bei der einen die Sterne unter dem Einfluss des Planeten optisch wackeln, schaut man bei der anderen auf kleine Finsternisse. Bei ihrem Talk reisen unsere zwei astronomischen Plaudererer also nicht nur weit hinaus über die Grenzen unseres Sonnensystems, sondern erklären uns dabei noch fast beiläufig einige Basic Skills der Physik. Es wird halt nie langweilig gemeinsam in der und durch die Galaxis
35 Minuten
Was hat ein beliebtes Kneipenspiel mit unserer planetarischen Verteidigung zu tun? Planetariumsleiterin Susanne Hüttemeister nimmt sich in dieser Episode unseres astronomischen Plauder-Podcasts gemeinsam mit Podcast-Kollege Michael Büker dem spannenden Thema der "Double Asteroid Redirection Test Mission" an, in der in 2022 erstmalig und dabei erfolgreich die Bahn eines von uns 11 Millionen Kilometer entfernten Asteroiden verändert werden konnte.

 

Was würden Susanne und Michael persönlich tun, wenn ein Asteroid unseren Planeten treffen würde und welche Größen und Entfernungen wären hierbei potentiell problematisch? Wir kennen solche theoretischen Horror-Szenarien, in denen ein Asteroid von der Größe unseres Mondes auf die Erde zusteuert, glücklicherweise nur aus Hollywood-Blockbustern und allen Berechnungen nach wird dies die nächsten Millionen Jahre auch so bleiben. Unsere beliebten Kumpels, die Dinos, hatten da schon weniger Glück - aber die hatten ja auch kein Weltraumprogramm
40 Minuten
Da sind wir wieder nach einer etwas unerwartet langen Pause mitten in der laufenden Staffel. Danke, dass ihr uns die Treue gehalten habt und mit uns weiter "Gemeinsam durch die Galaxis" reist. Unser geschätzter Freund und Podcast-Weggefährte Jochen Malmsheimer ist nach wie vor in entfernten Galaxien unterwegs, in denen der Empfang schlecht ist, aber seine Grußkarten an die Community umso liebevoller Dafür hat uns ein anderes astronomisches Podcast-Ufo einen mega-coolen Gast vorbeigeflogen: Michael Büker, Astrophysiker, Autor und Podcaster wird sich in den nächsten sechs Episoden mit Planetariumsleiterin Prof. Dr. Susanne Hüttemeister durch das Universum plaudern - angefangen mit dieser Episode, in der die beiden sich über kosmische Strahlung austauschen.

Wo kommt die kosmische Strahlung her? Wieviel Energie hat sie und kann man diese sichtbar machen? Warum war eigentlich das Bundesverfassungsgericht einmal mit ihr befasst und wenn Michael ein Teilchen wäre, welches denn? Schon zu Susannes Studienzeiten wusste man: wenn man nix versteht, sind bestimmt kosmische Magnetfelder im Spiel ... was es damit auf sich hat und noch viel mehr zu diesem spannenden Thema erfahrt ihr hier! Viel Spaß dabei!
40 Minuten
In der heutigen Episode, mit der wir uns in eine kleine Sommerpause verabschieden, wird es äußerst magnetisch! Schon für Jim Knopf und die wilde Dreizehn waren die Magnetklippen aus Jochens Kindheitslektüre ein imposanter Landmarker. Doch was bedeutet Magnetismus für die Astronomie, wie entsteht überhaupt ein Magnetfeld und wie kann man Elektromagnetismus von Gravitation unterscheiden? Jochen hat, wie stets, viele Fragen zu diesem hochspannenden, ähm, hochmagnetischen Thema und Susanne hat, wie stets, sehr viele Antworten darauf. 

 

Das Gespräch führt die beiden zu einem sehr interessanten Thema, welches viele Fragen aufwirft und bei dem die Wissenschaft viele Theorien, aber noch nicht alle eindeutigen Antworten oder Prognosen hat. Gemeint ist die Veränderung des Erdmagnetfeldes. Wir wissen, dass es bereits einige Umpolungen der Magnetfelder vom Planeten Erde gegeben hat und die Welt der Wissenschaft erwartet die nächste Umpolung in den nächsten Jahrhunderten oder sogar Jahrtausenden. Während wir – das wissen wir aus fossilen Funden - Menschen davon erstmal nicht betroffen wären, würde es unserer Technik da potentiell anders gehen. Vor allem natürlich irdischer Technik, die im Weltraum kreist, wie z.B. Satelliten. Ein Fazit, welches hier, wie auch bei den meisten naturwissenschaftlichen Themen gilt, ist: Es hängt Vieles miteinander zusammen und die wenigsten Phänomene sind singulär zu betrachten. Gilt übrigens auch und vor allem beim Klimaschutz!

 

Wir würden uns freuen, wenn ihr diesen Podcast abonniert! So erfahrt ihr direkt, wenn die Sommerpause Ende September vorbei ist!
36 Minuten
In der Episode "Hubble Bubble" geht es, wie ihr euch vorstellen könnt, um viel Gebabbel rund um das Hubble!  

Das Hubble Teleskop ist seit über 30 Jahren im Dienst und hat seinen Hauptzweck, die Entfernungsmessung von Galaxien, in dieser Zeit mehr als erfüllt. Die sogenannte Hubble-Konstante gibt die Rate der Expansionsgeschwindigkeit des Universums wieder. Die Flucht der Galaxien konnte Herr Hubble, nach dem das Teleskop benannt ist, bereits vor 100 Jahren nachweisen. Weiter interpretiert wurden die von Hubble seinerzeit gefundenen Daten von Georges Lemaître, weshalb man heutzutage vom Hubble-Lemaître-Gesetz spricht, um die Ausdehnung des Universums zu beschreiben!

Ihr merkt also: Es wird wieder mal eine spannende Folge, in der es unter anderem um einen mysteriösen vermeintlichen Taubenschiss geht, welcher innerhalb der astronomischen Forschungsgemeinschaft für viel Unruhe gesorgt hat.
Gemeinsam durch die Galaxis

Gemeinsam durch die Galaxis

Astronomische Plaudereien aus dem Bochumer Planetarium