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Merci, Chérie - Der Eurovision Podcast Archiv

244 Episoden
1 Stunde 2 Minuten
UPDATE 2024: Aus Lizenzgründen ist diese Episode ein Jahr nach Erscheinen jetzt ohne Musik. 

Neuigkeiten gibt es natürlich: Österreich sucht einen Song - die beiden Song Contest-Scouts Eberhard Forcher und Peter Schreiber bitten um Songs für den österreichischen Beitrag. Natürlich nicht irgendwas aus der Schublade, sondern eure besten Songs. Email bitte an songcontest@orf.at.

Wer feiern will: Es gibt von Seiten des Fanclubs OGAE-Austria auch gleich drei Termine: Am 9.9.2023 gibt es eine Eurovision-Party im Rahmen des Queerfilmfestivals im Votiv-Kino, am 30.9. die Eurovision-Disco im Hive und schließlich am 21.10.23 den Höhepunkt: Eurovision Live mit Teya & Salena und Eurovision-Gewinnerin Linda Martin, die mit "Why Me" den Gewinn 1992 in Malmö nach Irland holte. Mehr Infos gibt es auf der Website OGAE-Austria.at.

Mustii tritt für Belgien an. Der wallonische Sänger hat zwei Alben veröffentlicht und ist auch im flandrischen Teil des Landes recht bekannt.

Am 22. August 2023 starb Toto Cutugno nach langer Krankheit 80-jährig. Zusammen mit Raphael Mair von sanremo-festival.de blicken wir auf seine Karriere zurück. Raphael war zusammen mit Martin Pfefferle bereits in der Episode #0319 "Für Wiki schreiben" bei uns zu Gast. Toto Cutugno trat 15 mal beim Sanremo Festival an, gewann 1990 den Eurovision Song Contest mit "Insieme 1992". Legendär waren sowohl seine Moderation des Song Contests 1991 als auch sein Evergreen "L'Italiano"

Geboren 1943 als Sohn eines sizilianischen Marineoffiziers, aufgewachsen in La Spezia in Ligurien, spielt bereits als Jugendlicher Schlagzeug. Bereits 1970 tritt er das erste Mal als Songwriter in San Remo an, es sollten viele Auftritte mehr werden. 1974 gründet er die Band Albatros und liefert mit ihr die ersten Welthits ab. Allerdings nicht mit den Aufnahmen der Band, sondern mit den Coverversionen seiner Hits, die Stars wie Joe Dassin ("L’été indien") millionenfach verkaufen. Ein paar Jahre später trennen sich Albatros und Toto veröffentlicht sein erstes Solo-Album "Voglio l'amina". Dalida ("Monday, Tuesday... Laissez Moi Danser") singt es auf Französisch und verkauft den Titelsong des Albums erfolgreicher als Toto.

1980 tritt Toto Cutugno das erste mal in Sanremo als Solo-Künstler an. „Solo noi“ gewinnt und wird zu einem Hit über die Landesgrenzen hinaus und Cutugno zum Star. 1983 schreibt er schließlich den erfolgreichsten Titel seiner Karriere: "L'Italiano", die Hymne. Vielfach in andere Sprachen übersetzt, teilweise auch von Cutugno selbst auch in diesen Sprachen interpretiert. Zum Beispiel auf Chinesisch, Er tritt in den 80er Jahren fast jedes Jahr bei Sanremo an, seit 1987 ist Sanremo auch der Vorentscheid für den in Italien kaum bekannten Eurovision Song Contest. Die Sanremo-Gewinner von 1990, die Gruppe Pooh, haben kein Interesse, nach Zagreb zu fahren, also wird der zweitplatzierte Toto Cutugno gefragt. Er schreibt einen Song über das vereinte Europa, mit dem Hinweis auf den Vertrag von Maastricht, bei dem 1992 aus der Europäischen Gemeinschaft die Europäische Union werden soll. "Insieme: 1992". Und gewinnt.

1991 moderiert er zusammen mit der ersten italienischen Gewinnerin Gigliola Cinquetti den Song Contest 1991 in Rom. Alles in Rom scheint improvisiert, es ist wohl die skurilste Moderation in der Eurovision-Geschichte und das Chaos bei der Punktevergabe legendär.

In den 90ern verändert sich die Karriere des Sängers, er wird zum Superstar in den Ländern des ehemaligen Ostblocks und zum Dauergast auf den Bühnen Russlands, Belarus oder der Ukraine. Andere Cantautori werden mit der Zeit zwar relevanter, aber ab und an taucht er wieder bei Sanremo, der Leistungsschau der italienischen Musikindustrie, auf, 2013 das letzte mal im Duett mit dem Chor der Roten Armee. 

Seit 2007 kämpft Toto Cutugno gegen den Krebs, am 22. August 2023 verliert er 80jährig den Kampf.

In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Marco von einer transeuropäischen Liebe beim Song Contest 1990.

Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser

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32 Minuten
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Traurige Nachrichten zuerst: Patricia Bredin, die erste britische Teilnehmerin, ist 88-jährig verstorben. Sie nahm beim Eurovision Song Contest 1957 mit  "All" teil.

Abba-Mania und kein Ende: Nach der sehr erfolgreichen Semi-Live-Show "ABBA Voyage" in London kommt der Kino-Film "ABBA - The Movie" für nur zwei Tage weltweit in die Kinos. DIe restaurierte Fassung des mehrmals für den Oscar nominierten Regisseurs Lasse Hallström wird zum ersten Mal in alter Pracht am 17. und 19. September zu sehen sein. Der schwedische Regisseur hat fast alle Musikvideos der Kultband gedreht. Unter www.abbathemovie.com kann man alle teilnehmenden Kinos weltweit einsehen.

Zwei mal trat Omar Naber beim Eurovision Song Contest für Slowenien an. 2005 mit "Stop" und 2017 mit "On My Way". Beide male in Kiyv. Beide Male ohne Finaleinzug. Wir sprachen mit dem Pop- und Rocksänger in München bei der OGAE Party Ende 2022. Omer Nabers Vater stammt aus Jordanien und ist Zahnarzt, seine Mutter eine slowenische Musiklehrerin. Omar ist gelernter  Zahntechniker, jetzt arbeitet er aber als Musiker und ist neben der Solokarriere auch mit der Gruppe "Kareem " unterwegs. Bereits mit 22 Jahren gewann er eine Casting Show und nahm mit "Stop" beim slowenischen Vorentscheid EMA teil, den er gewann und damit nach Kiyv reiste. Er war damals auch über die Landesgrenzen hinweg als Teenager-Idol bekannt. "On My Way" entstand zwar schon viele Jahre vor dem Vorentscheid 2017, lag aber lange einfach nur im Schreibtisch.

Seine Musik ist mittlerweile rockig und seinen letzten Titel "Posebn Model" hat er auch auf Italienisch als "La Vita è Una Roulette" veröffentlicht.

Vom Song Contest 2022 in Turin hat der "Green Day"-Fan keinen Song auf der Playlist. Sein Lieblingssong aller Zeiten? Toto Cotugnos "Insieme: 1992", der Siegertitel des Italieners aus dem Jahr 1990.

In der Kleinen Geschichte am Schluss erzählt Alkis vom Liedtexter des möglicherweise größten Hits der Deutschen Eurovisions-Geschichte, der aber nie beim Eurovision Song Contest zu hören war.

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Trotz Sommerlochs ein paar News: Die Schweiz hat eine offene "Ausschreibung" für Songs eingerichtet. Unter www.sfr.ch/Eurovision kann man nachlesen, wie man einen Song für die Schweiz einreicht. Doch, das muss schnell gehen, denn Einsendeschluss ist der 24. August 2023.

Neue Wege muss auch die BBC gehen, nachdem das Musik-Management Tap Music die Zusammenarbeit mit der BBC aufgekündigt hat.

Und auch aus Österreich gibt es neues: Musikjournalist Peter Schreiber unterstützt Eurovision Scout Eberhard Forcher bei der Suche nach Acts.

Manuel Ortega eröffnete im Mai sein eigenes Café, Parisserie und Eissalon "Manolos" im 13. Wiener Gemeindebezirk. Er vertrat mit "Say A Word" Österreich 2002 beim Eurovision Song Contest in der Hauptstadt Estlands, in Tallinn, und erreichte damals den 18. Platz. Manuel Ortega ist in Oberösterreich in eine spanisch-österreichische Familie geboren und dort aufgewachsen. Durch einen Chor kam der Halbwüchsige zur Musik und wurde von einer sehr, sehr erfolgreichen Tageszeitung für eine Boygroup ("Whatz up") entdeckt. Er erzählt von seiner Solo-Karriere, seinem Sieg bei der zweiten Staffel von Dancing Stars 2006, seinen Erinnerungen an Tallinn und dass er auch ein früher Vertreter von Dialekt-Pop ist. In "Lentia" zum Beispiel besingt er seine Heimatstadt Linz.

In der Episode erzählt er, warum er gerne Gastgeber eines Lokals ist. Musik und Kultur spielt in seinem Leben auch nach der Gründung des Lokals weiterhin eine Rolle.

Die traditionellen Fragen am Schluss muss Manuel Ortega natürlich auch beantworten: Immer noch auf der Playlist vom Song Contest 2023 ist der Siegersong, Loreens "Tattoo". Und sein Lieblings-Eurovision-Song aller Zeit? "Merci, Chérie" von Udo Jürgens aus dem Jahr 1966.

In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Marco von einer sehr wichtigen Wiener "Einflussnahme" beim Song Contest 2002, jenes Jahr, als Manuel Ortega in Tallinn teilnahm.

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Es ist Saure-Gurken-Zeit bei den Eurovision-News, gerade einmal Neuigkeiten aus Sanremo und von der niederländischen Delegation haben wir. Es wird in den Niederlanden weiterhin eine interne Auswahl geben, so der neue Head of Delegation Twan van den Nieuwenhuijzen. Und in Sanremo werden bereits alle Lieder am ersten Abend präsentiert werden, Sanremo 2024  findet vom 6. bis 10. Februar statt. 

25 Ausgaben des Eurovision Song Contest kommentierte (Doktor) Peter Urban für den NDR bzw. die ARD. Liverpool 2023 war sein letztes Mal. In seinem Buch (Print, eBook oder Hörbuch) "ON AIR" blickt er auf diese Zeit zurück, aber auch auf sein Leben und seine journalistische Arbeit. Und so ist das Buch eine popkulturelle Geschichte der Sechziger bis heute. 

Er war ja bereits im Rahmen des Song Contests in Tel Aviv gemeinsam mit Andy Knoll vom ORF und Sven Epiney vom SFR in der Episode #0114 bei "Merci, Chérie" zu Gast. 2023, vier Jahre später, hat er sich von der Moderation zwar zurück gezogen, der ESC ist aber natürlich aber weiterhin ein Thema. Sowohl in seiner Autobiografie "On Air"  (aus als Audiobook) als auch in seinem Podcast "Urban Pop". Bei Alkis und Marco erzählt er von seinen Anfängen, wie der Musiker zum Journalismus kam, wie sich die Chance ergab, 1997 den Songcontest zu moderieren. So war er Keyboarder und Vokalist der Band "Bad News Reunion" mit der er einige Alben aufnahm, irgendwann musste er sich dann aberentscheiden:  entweder Journalismus oder Musik. Er entschied sich für den Journalismus. 

Und natürlich muss auch Peter Urban die traditionellen Fragen beantworten: Vom Eurovision Song Contest 2023 sind nur zwei Songs in seiner Playlist: Der Belgier Gustaphe mit "Because of You" und Teya & Salena mit "Who The Hell Is Edgar".

Sein Lieblingstitel aller Zeiten? Salvador Sobral aus Portugal, der mit "Amar Pelos Dois" 2017 in Kiew gewann.

Wie verlosen das Hörbuch "On Air" von Peter Urban fünf mal. Interesse? Einfach ein Mail an marco@mercicherie.at. Die Gewinner werden benachrichtigt und der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen.

In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Alkis vom abenteuerlichen Leben des Vor-vor-vorgängers von Peter Urban.

 

 

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Vi har et resultat: Nach reiflicher Überlegung des schwedischen Rundfunks wird der Eurovision Song Contest 2024 in Malmö ausgetragen. Wie bereits 2013 ist die Stadt am Öresund Gastgeber, nachdem die Hallen in Stockholm und Göteborg aus unterschiedlichen Gründen nicht in Frage kamen. Und Malmö ist nach einem Sieg Loreens irgendwie auch schon Tradition geworden...

Neues gibt es von zwei Vorentscheiden: Schwedens Melodifestivalen wird neu organisiert und RTL, der Sender Luxemburgs, kündigte an, dass es einen großen Vorentscheid geben wird.

Suzy Guerra vertrat Portugal beim Eurovision Song Contest 2014 in Kopenhagen. Nur ein einzelner Punkt entschied darüber, dass sie das Finale nicht erreichen konnte. Trotzdem ist sie mit ihrem Song "Quero ser tua" in der Fan-Community nach wie vor ein gern gesehener Gast, so auch zu Jahresbeginn in Wien, wo wir sie trafen. Ihre neueste Single "Higher" ist eine Ballade. Vor "Quero ser tua" war sie eher als Balladensängerin bekannt, as die Eurovision-Fans der Sängerin ein bisschen überraschen dürfte. Im Interview erzählt Suzy von der Entstehung ihres Eurovision-Beitrags und von ihrem Sieg beim Festival da Canção. Und sie erzählt enthusiastisch von ihrer Zeit beim Song Contest 2014 in Kopenhagen und ihrer Freundschaft mit anderen Künstlern vor Ort, speziell mit Conchita Wurst.

Die Fragen am Schluss muss Suzy natürlich auch beantworten: Aus dem Jahr 2022 hat sie keinen Song auf der Playlist. Ihr Lieblingslied? Zu viele: "Arcade" von Duncan Laurence, "Euphoria" von Loreen, "Quédate conmigo" von Pastora Soler, "Undo" von Sanna Nielsen und.. und... und...

In der Kleinen Geschichte am Schluss erzählt Marco vom Sängerwettstreit der etwas anderen Art.

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Es gibt natürlich News: Wo und wann der Song Contest 2024 stattfinden wird, ist noch fraglich. Jetzt wurde bekannt, dass Taylor Swift auf ihrer Welttournee in der Stockholmer Friends-Arena am 17. Mai 2024 Station machen wird. Auch wenn Alkis mutmaßt, sie könnte nur der Interval Act sein, ist das wohl ein ernstzunehmendes Hindernis. Damit ist die Friends-Arena und Stockholm aber noch nicht aus dem Rennen, so sei ein temporärer Austragungsort noch im Gespräch und der Song Contest könnte natürlich auch in der Woche vorher über die Bühne gehen. Auf jeden Fall, so der austragende Sender SVT, wird das Finale um eine Stunde gekürzt werden. Das Finale in Liverpool war mit 4:15 das bislang längste der Eurovision-Geschichte.

Österreich wird, so berichtet die Kleine Zeitung, auch für den Song Contest 2024 nur eine interne Auswahl treffen. Die Details werden aber erst im Sommer ausverhandelt.

In der Ausgabe XI unseres beliebten Blind Date-Formats haben wir die Düsseldorfer Eurovision- und Simone-Fans Ansgar und Florian zu Gast. Aufmerksame Hörer wissen vermutlich, dass Ansgar (auf Twitter hat er den Nick 'Halbtonschritt') uns ab und an Rückmeldung gibt, vor allem, wenn wir mal einen Blödsinn erzählt haben. Als Musik-Archivar eines öffentlich-rechtlichen Senders ist sein Hobby quasi sein Beruf geworden. Florian dagegen ist im Marketing tätig.

Die Freunde erzählen, wie sie Fans von Simone ("Keine Mauern mehr" 1990) geworden sind und welche Erinnerungen sie an den Eurovision Song Contest haben.

Natürlich bekommen auch sie die Fragen am Schluss gestellt:

Vom Eurovision Song Contest 2023 immer in der Playlist sind bei Beiden ihr persönlicher Sommerhit "Solo" von Blanka aus Polen und "Queen of Kings" der Vertreterin Norwegens Allessandra (vor allem in der italienischen Version).

Der Eurovision-Lieblingssong aller Zeiten dagegen ist sehr unterschiedlich:

Für Ansgar ist es der Beitrag Monacos aus dem Jahr 1974: Romuald mit "Celui qui reste et celui qui s'en va"

Für Florian ist es der lettische Beitrag aus dem Jahr 2012: Anmary mit "Beautiful Song" ist zwar im Semifinale hängen geblieben, er hat aber ein Herz für Underdogs.

In der Kleinen Song-Contest-Geschichte am Schluss erzählt diesmal Ansgar von der legendären Startnummer 2, die noch nie gewonnen hat. Und warum der Beitrag von Marianne Mendt aus Österreich 1971 auch zu diesem Mythos beigetragen hat.

Spoiler-Alert: Hier gibt es die Blind-Date-Beiträge von Alkis, von Florian, von Ansgar und von Marco.

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Noch im Oktober 2022 trafen wir bei der OGAE Germany-Gala in München die Eurovision Song Contest-Siegerin Emilija Kokić aus Kroatien. Sie gewann 1989 mit der Band Riva und dem Song "Rock Me" für Jugoslawien, ein Land, das heute nicht mehr existiert. Im Jänner 2023 wiederum trafen wir Vincent Bueno in Wien beim Club-Treffen "Eurovision Live" der OGAE-Austria. Er erzählt über sein Album "Soul Therapy" und seine neue Entdeckung: Comedy!

Emiljia Kokić erzählt von ihrer Teilnahme mit Riva beim Song Contest in Lausanne und wie der Jugoslawien-Krieg kurze Zeit nach dem Sieg die gemeinsame Geschichte der Band gestoppt hat. Und wie sie nach dem Krieg ihre Solo-Karriere startete.

Vincent Bueno erzählt vom Prozess, wie es zum Eurovision-Auftritt kam, sollte er doch eigentlich mit dem selbst-geschriebenen "Alive" 2020 in Rotterdam starten. Satt dessen wurde ihm und dem ORF mit "Amen" ein Song angeboten, an den er sich erst selbst annähern musste.

In seinem Song "Way Up" verarbeitet er die Erlebnisse damals, sein Album "Soul Therapy" ist eine Abrechnung mit der aktuellen Situation in seinem Leben. Und er versucht sich in einem neuen Genre: Er macht Comedy.

Die traditionellen Fragen gibt es natürlich auch: Vom Song Contest 2022 mochte Emilija "Brividi" am meisten, ihr Lieblings-Eurovision-Song ist aber "Euphoria" der (mittlerweile zweimaligen) Gewinnerin Loreen. Vincent hat den Song Contest 2022 nicht gesehen gehabt, er liebt aber "Merci, Chérie" (den Song, nicht nur den Podcast).

In der Kleinen Geschichte am Schluss erinnert Alkis an den Pride-Monat: 1997 war es das erste mal, dass ein offen schwuler Mann am Eurovision Song Contest teil nahm. Paul Oscar aus Island mit "Minn Hinste Dans". Gewonnen hat damals eine Frau, die heute in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung lebt: Katrina. Ein Jahr später gewann mit Dana International die erste Person, die trans ist.

 

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Eine der ikonischsten Momente des Eurovision Song Contest war der Auftritt von Verka Serduchka 2007 in Helsinki. Der ukrainische Künstler Andrij Danylko schuf die Kunstfigur, die mit "Dancing Lasha Tumbai" bis heute für Furore sorgt. Auch in Liverpool war sie wieder zu sehen. Derzeit tourt Verka Serduchka mit Mama durch Europa. Wir trafen sie in Wien. Übersetzt hat Bohdan Shutka, denn wie heißt es im Text des Songs: "Me english nichts verstehen".

Doch zuerst zu den News: Sowohl Eurovision-Gewinnerin Loreen als aus die drittplatzierte Noa Kirel aus Israel hatten Wardrobe Malfunctions (oder auch "Kostümprobleme"), bei Loreen hatte ein Teil des Kostüms ein Eigenleben, bei Noa war das Kostüm zu anhänglich.

Ein Blick auf die Charts beweist, dass der Eurovision Song Contest Eindruck hinterlassen hat, weltweit sind Song Contest-Lieder in den Charts vertreten - vor allem Loreen mit "Tattoo". Sie hat, wie auch Marco Mengoni und Voyager, eine Tour angekündigt.

Ein Video in Wien hat Daði Freyr gedreht. Im Video zu seinem Song "Moves To Make" stellt sich heraus, dass Jan Böhmermann keinen "Wormfinger" machen kann.  Wir erinnern uns, dass Daði Freyr live auf der Bühne in Liverpool "Whole Again" gesungen hat. Die Pullover seiner Hintergrundtänzer kann man übrigens käuflich erwerben. Wie so ziemlich alles aus Liverpool, was auf der Bühne des Song Contests zu sehen war. Eine Auktion soll die Props, Kostüme und Bühnenelemente unter die Leute bringen. 

Der Gast dieser Episode ist Andrij Danylko. Der Musiker spricht über seine Figur Verka Serduchka, die 2007 in Helsinki beim Song Contest zwar nur den zweiten Platz errang, aber für immer in die Pop-Kultur einging. Verka Serduchka machte in Wien für ein Konzert halt und wir sprachen mit Andrij über Politik, über die Anfänge seines Schaffens und Anfeindungen sowohl aus Russland und auch der Ukraine. 

Natürlich musste auch Andrij die Frage nach dem Eurovision-Lieblingstitel aller Zeiten beantworten, nachdem er die Frage nach dem Lieblingslied aus dem Contest 2023 geschickt umschifft hat. Er erzählt, wie er als junger Bub 1990 den Song Contest für sich entdeckt hat, was in den ärmlichen Umständen, unter denen er aufwuchs, etwas Besonderes war. Und so ist es Toto Cutugnos Siegerlied aus jenem Jahr, nämlich "Insieme: 1992", das Lieblingslied.

In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Marco von ein paar besonderen Acts beim Eurovision Song Contest. Ohne zu spoilern: Hier sind Link #1, Link #2 und Link #3

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Das war das Finale. Alkis und Marco blicken zurück und reflektieren das Finale des Eurovision Song Contest 2023 in Liverpool. Fazit, Analysen, Meinungen, Rants, Begeisterung und Enttäuschung. Wir sprechen alles an. Zudem hören wir, was Teya & Salena nach dem Finale zu sagen haben, der Head of Delegation Stefan Zechner und Stimmen aus dem Medienzentrum in Liverpool.

Wie immer hat die Seite EurovisionWorld die Ergebnisse der beiden Semis und des großen Finales des Eurovision Song Contests aus Liverpool grafisch aufbereitet, für alle Statistik-Nerds sicher interessant. Mittlerweile sollte es sich herumgesprochen haben, dass Loreen mit "Tattoo" den Song Contest gewonnen hat, der Song Contest geht deswegen vermutlich ins Siegerland Schweden. Zweiter wurde der Finne Käärijä mit "Cha Cha Cha", der das Publikumsvoting gewonnen hat.

Marco und Alkis ziehen ihr Fazit von der 67. Ausgabe des Song Contests, sie schauen in 9. Kapiteln zurück, besprechen die Stadt, die Gewinner, die Verlierer, die Eindrücke und die Interval Acts. Auf der Eurovision-Seite eurovision.tv gibt es bekanntlich die ganze Show zum Nachsehen.

Und Jan Böhmermann hat mit Marco geredet.

In der Kleinen Song Contest am Schluss erzählt Alkis von einem besonderen Stück Musik aus Liverpool.

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1 Stunde 2 Minuten
Wie wird das Finale? Marco und Alkis werfen einen Blick auf die Finalisten. Zu Gast sind Acts, die es geschafft haben, aber auch Acts, von denen wir uns nach den Semis verabschieden mussten. Mit Blanca Paloma aus Spanien, La Zarra aus Frankreich, Marco Mengoni aus Italien. Alika aus Estland, Albina aus Albanien, Lord of the Lost aus Deutschland, Mia Nicolai & Dion Cooper aus den Niederlanden, Vesna aus der Tschechischen Republik und Blanka aus Polen. Außerdem zu hören: Eldar vom Gewinnerduo Ell & Niki aus Aserbaidschan und Alexandra Wolfslast, Head of Delegation der deutschen Delegation.

Gemeinsam mit Blanca Paloma (und Maria, ihrer Übersetzerin) sing Marco den wunderbaren holländischen Song "La Paloma Blanca" und spricht mit ihr über Folklore beim Song Contest. Mit La Zarra schwelgt Marco am Turquoise Carpet, der Eröffnung des Eurovision Song Contests, über Punsch, Gulasch und Wien und sie reden über den kanadischen Blick auf den ESC. Marco Mengoni aus Italien verspricht, diesmal den Song Contest zu genießen, was er bei seinem ersten Antreten vor zehn Jahren nicht tat. Alika aus Estland freut sich über die Einzigartigkeit von Eurovision. Albina und ihre Familie beantworten endlich die Frage, ob Europa für so viel Drama bereit ist. Lord of the Lost aus Deutschland erzählen, wie positiv sie überrascht worden sind, über die Größe und Großartigkeit der Veranstaltung. Mia & Dion aus den Niederlanden sprechen über die Proben. Die Performerinnen von Vesna erzählen von der Kraft der slawischen Frauen und über die Zusammenarbeit dieser multinationalen Gruppe.

Außerdem zu Gast: Eldar Qasimov von Ell & Nikki, die 2011 in Düsseldorf mit "Running Scared" für Aserbaidschan den Sieg errangen. Er ist in Liverpool, um die Zwillinge TuralTuranX, die Teilnehmer aus Aserbaidschan, zu unterstützen.

Marco hat außerdem Alexandra  Wolfslast vor das Mikro bekommen. Die Leiterin der deutschen Delegation erzählt von den Veränderungen innerhalb der ARD und die Zusammenarbeit der D/A/CH- Länder bei der gemeinsamen Eurovision Pre-Show auf ORF, ARD und SFR.

 

Die Frage am Schluss nach dem Lieblingssong des Eurovision Song Contest müssen einige Gäste natürlich auch beantworten:

Für Paloma Blanca sind es drei Songs: Zwei Gewinner und ein Null-Punkter: "Euphoria" von Loreen, "1944" von Jamala und "¿Quién Maneja Mi Barca?" von Remedios Amaya. 

Für La Zarra ist es der Song, den ihr ihre Mutter immer vorsang, als sie klein war: Marie Myriam mit "L'oiseau et l'enfant"

 

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1 Stunde 9 Minuten
Marco und Alkis geben nach Sichtung der  Proben-Clips vor dem zweiten Semifinale (und auch hier) des Eurovision Song Contest 2023 in Liverpool ihre Prognose ab: Wer kommt weiter? Wer nicht? In Liverpool treten auch die österreichische Teilnehmerinnen Teya und Salena an. Ebenso Gustaph aus Belgien, Joker Out aus Slowenien, Reiley aus Dänemark, Diljá aus Island, Theodor Andrei aus Rumänien, Victor Vernicos aus Griechenland, Andrew Lambrou aus Zypern und Voyager aus Australien.

Mit Teya & Salena spricht Marco über die Entstehung ihres Songs "Who The Hell Is Edgar" und seine Wirkung. Gustaphs Hüte sind natürlich auch ein Thema, als Marco mit ihm spricht, aber auch die musikalische Geschichte hinter seinem Track "Because of You" Die Slowenen Joker Out verraten, wie es zur Zusammenarbeit mit der Rock Legende Elvis Costello kam und was Bilderbuch damit zu tun haben. Reiley aus Dänemark verrät, was es mit der Background-Spur seines Songs auf sich hat. Diljá aus Island erklärt, warum es so viel Musik in Island gibt. Theodor Andrei aus Rumänien liebt die Atmosphäre beim Song Contest. Es fühlt sich für ihn eher wie eine Familie an, denn wie ein Wettbewerb. Und erzählt von seinen Bullying-Erfahrungen, unter denen er viele Jahre litt. Der gerade einmal 16-jährige Victor Vernicos aus Griechenland erzählt von der Entstehung seines Songs, den er bereits vor zwei Jahren schrieb. Andrew Lambrou aus Australien tritt für Zypern an und berichtet von seinen Erinnerungen an Zypern. Der Sänger der australischen Gruppe Voyager, Danny Estrin, erzählt vom passenden Bühnen-Auto für die Reise auf die ESC-Bühne.

Und die Lieblings-Eurovision-Titel der Interviewten sind:

Gustaph: Imaani mit "Where are you"

Joker Out: Marija Šerifović mit "Molitva" und Monika Liu mit "Sentimentai"

Reiley: Abba mit "Waterloo" und Emmelie de Forest mit "Only Teardrops"

Diljá: "Statements" von Loreen vom Melodifestivalen 2018

Theodor Andrei: ¿Qué voy a hacer sin ti? von Mikel Herzog

Victor Vernicos: Duncan Laurence mit "Arcade"

Andrew Lambrou: "My Number One" von Helena Paparizou


In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Alkis von einem Musiker und Produzenten, der einem Eurovision-Act erst zu Weltruhm verholfen hat und der mit Liverpool verbunden ist, obwohl er dort nie lebte.

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1 Stunde 27 Minuten
Marco und Alkis geben nach Sichtung der ersten Proben-Clips vor dem ersten Semifinale des Eurovision Song Contest 2023 in Liverpool ihre Prognose ab: Wer kommt weiter? Wer nicht? Und wir haben vor Ort ganz viele Kandidatinnen und Kandidaten bei uns zu Gast:

Den Anfang macht Loreen, die Gewinnerin von 2012, die es mit "Tattoo" noch einmal wissen will. Euren "Merci, Jury"-Sieger Käärijä aus Finnland hat Marco auch vors Mikro bekommen. Pasha Parfeni war ebenso 2012 in Baku und ist heuer wieder mit dabei. Die Fan-Favoritin Alessandra aus Norwegen erzählt, in welcher Sprache sie träumt. Let3 aus Kroatien verraten, warum sie keine normale Band sind und was die Symbolik in ihrem Auftritt bedeutet. Busker aus Malta geben ein Saxophon-Solo, ein bisschen "Poe Poe Poe" und Pullover-Tipps. Luke Black schickt serbische Grüße und eine Erklärung seines Auftritts. Die Letten von Sudden Lights rätseln selbst ein bisschen, in welchem Rhythmus ihr Song ist, sie legen sich mit 4/6 und 5/6 aber doch fest. Mit Wild Youth aus Irland zählt Marco die Menge der Irish Pubs in Liverpool durch. Mimicat aus Portugal erklärt, warum sie vor ein paar Jahren beim Singen von Englisch zu Portugiesisch gewechselt hat und was ihr Song bedeutet. Und die Zwillinge von TuranTuralX aus Aserbaidschan lösen eine Namens-Konfusion auf.

Und die Lieblings-Eurovision-Titel der Interviewten sind:

Loreen: je nach Stimmung Conchita Wurst mit "Rise Like A Phoenix" oder ABBAs "Waterloo"

Käärijä: Verka Serduchka mit "Dancing Lasha Tumbai"

Pasha Parfeni: Loreens "Euphoria" und "Volare" von Domenico Modugno

Alessandra: "Waterloo" von ABBA

Let3: "Brividi" von Mahmood und Blanco und "Insieme: 1992" von Toto Cutugno

Busker: Daði Freyr (Daði & Gagnamagnið) mit "Think About Things", Måneskin mit "Zitti E Buoni"und "Arcade" von Duncan Laurence

Luke Black: Ruslana "Wild Dances"

Sudden Lights: "Saudade" von Maro

Wild Youth: "In Your Eyes" Niamh Kavanagh, "Rock 'n' Roll Kids" von Paul Harrington & Charlie McGettigan und Chanels "SloMo"

Mimicat: "Arcade" von Duncan Laurence"

TuranTuralX: "Voilà" von Barbara Pravi, Hooverphonics "The Wrong Place" und den türkischen Beitrag "Deli" von Mor ve Ötesi.

In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Marco von einer vielfachen Verwechslungsgefahr beim Eurovision Song Contest.

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Zu Gast sind gleich zwei deutschsprachige Acts: Für die Schweiz geht Remo Forrer ("Watergun") an den Start. Für Australien die Band Voyager ("Promise")  mit dem deutschen Sänger Danny Estrin. Bevor sie zum Eurovision Song Contest nach Liverpool fahren, haben wir sie auf Zoom getroffen. 

Bekannt wurde Remo Forrer als Gewinner von "The Voice Switzerland", gekürt wurde der damals 18-Jährige mitten im Lockdown. Deutschland wurde auf ihn aufmerksam, als er 2022 die Show "Zeig mir deine Stimme" gewann. Er lebt in der Nähe von St. Gallen auf dem Land. Bei "Merci, Chérie" erzählt er, wie er zum Singen kam und was Eurovision für ihn bedeutet.

Der Sänger der australischen Band "Voyager", Danny Estrin, ist als bereits als Kind mit seinen Eltern nach Australien ausgewandert, geboren ist er aber in Hamburg. Voyager hat sich bereits 1999 gegründet und haben mittlerweile sieben Alben veröffentlicht. Und seit dem erstmaligen Antreten Australiens 2015 bemüht sich die Band, beim Song Contest teilzunehmen. Er erzählt, wie die Kontroverse um Silvia Night 2006 auch seine Studienkollegen zu Fans werden ließ und dass "Ding Dinge Dong" richtig schwer zu singen ist. 

Die berühmten Fragen am Schluss: Für Remo ist "Boys do cry" seines schweizer Kollegen Marius Baer von 2022 noch auf der Playlist, sein absoluter Lieblingstitel ist aber "Space Man" von Sam Ryder. Danny hat "River" von Ochman vom letzten Jahr auf der Playlist. Und als echter Kenner der Materie hat er einen ungewöhnlichen Song  als absoluten Favoriten: Aserbaidschans Einstand in die Eurovision-Welt 2008: Elnur & Samir mit "Day After Day".

In der Kleinen Geschichte am Schluss erzählt Alkis von einen australischen Gewinner.

Zum Outtake eine kleine Erklärung: Danny Estrin war beim Interview gerade in Madrid und hatte im Hintergrund die schöne große Aufschrift: "VOYAG". Und was war das mit V'GER...?

Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser

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Von Albanien nach Zypern, von Großbritannien bis Malta - Es ist wieder soweit. Nach vier Episoden Merci Jury werden eure Einsendungen hinzugezählt und wir haben ein Resultat! Welcher Beitrag für den Eurovision Song Contest in Liverpool ist euer Lieblingssong 2023? Welche Beiträge kamen in die Top 10 und wer enttäuschte?

265 Votes, über 50 Sprachnachrichten und die vier Merci, Jurys - Vielen Dank für diesen neuen Rekord.

Wollt ihr wissen, welche Songs wir bewertet haben? Auf Eurovision.TV findet ihr alle Infos und einen Recap.

Merci, liebe Jurys

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BITTE schickt uns Eure Top 10 des ESC-Jahrgangs 2023 bis 20. April um 9 Uhr an marco@mercicherie.at oder alkis@mercicherie.at

Eurovision kopiert die Fan-Medien. Podcasts und Blogs ergänzen die Show ja schon eine Weile, jetzt hat man sich mit "A Little Bit More" eine eigene Variante der Pre-Parties vorgenommen: In einer Spezialsendung singen die Künstlerinnen und Künstler vor kleinem Publikum, oft akustisch, fast immer sehenswert. Anspieltipp: "Who The Hell Is Edgar" in der Akustik-Version mit Teya & Salena in einem kleinen Studio.

Beef gibt es Deutschland: Ikke Hüftgold schießt sich auf den NDR ein, Peter Urban reagiert im Podcast ESC Update.

Gregor Schmidinger ist Filmregisseur ("Nevrland"), Gerald van der Hint Partyveranstalter, Musikproduzent und DJ. Gemeinsam machen sie seit 2022 den erfolgreichen Podcast "Warme Brüder". Sie sind unsere letzte Merci Jury und bewerten die Songs der zweiten Hälfte des zweiten Semifinales plus Spanien und Titelverteidigerin Ukraine.

 

Spanien

Blanca Paloma - Eaea

Polen

Blanka - Solo

Slowenien

Joker Out - Carpe Diem

Georgien

Iru - Echo

San Marino

Piqued Jacks - Like an Animal

Albanien

Albina & Familja Kelmendi - Duje

Litauen

Monika Linkytė - Stay

Australien

Voyager - Promise

Ukraine

TVORCHI - Heart of Steele

Am Ende haben wir unsere traditionellen und berüchtigten Fragen am Schluss:

Auf der Playlist ist vom Eurovision Song Contest 2022 kein Song mehr.

Die Lieblingssongs aller Zeiten? Bei Gregor ist es Conchitas "Rise Like a Phoenix" und bei Gerald VDH ist es Loreens "Euphoria".

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