Merci, Chérie - Der Eurovision Podcast Archiv
244 Episoden
1 Stunde 42 Minuten
UPDATE 2025: Aus Lizenzgründen ist diese Episode ein Jahr nach Erscheinen ohne Musik.
Die Merci Jury ist wieder da. Vier Episoden in vier Wochen mit allen Eurovision Songs dieses Jahrgangs. Wer floppt und wer bekommt Douze Points? Alkis und Marco haben in jeder Episode zwei Gäste: In der Merci Jury I begrüßen Alkis und Marco die beiden NDR-Journalisten Thomas Mohr und Marcel Stober aus Hamburg. Sie gestalten dort die Sendung "ESC Update", die im Spartenradio NDR Blue zu empfangen ist und mittlerweile als veritabler Podcast auch auf Abruf hörbar ist. Beide waren schon bei einem Blind Date bei uns zu Gast, nämlich in der Episode 04.20.
Und beide mussten gemeinsam mit Marco und Alkis folgende Länder bewerten:
Israel:
Eden Golan - Hurrycane
Irland:
Bambie Thug - Doomsday Blue
Kroatien:
Baby Lasagna - Rim Tim Dagi Dim
Litauen:
Silvester Belt - Luktelk
Polen:
Luna - The Tower
Österreich:
Kaleen - We Will Rave
Serbien:
Teya Dora - Ramonda
Ukraine:
alyona alyona & Jerry Heil - Teresa & Maria
Zypern:
Silia Kapsis - Liar
UK:
Olly Alexander - Dizzy
Gewertet wird in Eurovision-Manier, also von 12-0 ohne die 9 und die 11. Aber natürlich darf die Jury auch mehrmals 12, 10 oder auch 0 Punkte vergeben.
Die Standardfragen am Schluss stellen wir auch noch: Es finden sich noch einige Songs vom Eurovision-Jahr auf beider Playlist: Bei Marcel ist es vor allem "Tattoo" von Loreen, bei Thomas sind es neben Loreen auch noch "Cha Cha Cha" von Käärijä, "Because of You" von Gustaph und "Unicorn" von Noa Kirel.
Die Frage nach dem Lieblingssong aller Zeiten ist eigentlich schon beantwortet worden, aber für echte Song-Contest-Kenner gibt es nie nur einen: Deswegen sagt Thomas diesmal "Everyway That I Can" von Sertab Erener. Und bei Marcel ist es ein neuerer Song: "Øve Os På Hinanden" von Fyr Og Flamme aus Dänemark.
Das war Merci, Jury I - drei weitere mit Gästen folgen und in der fünften Episode seid ihr dran. Mit euren Votes. Schickt uns eure TOP 10 an alkis@mercicherie.at oder marco@mercicherie.at
Und wenn ihr auch mal stimmlich bei uns vorkommen wollt, dann schickt auch eine Sprachnachricht mit Namen, woher ihr kommt, und warum ihr wem 12 Punkte gebt.
Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser
Merci Chérie Online:
www.MerciCherie.at
Facebook: MerciCheriePodcast
Instagram: mercicherie.at
TikTok: @merci_cherie_podcast
bluesky: @mercicherie.at
Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
Die Merci Jury ist wieder da. Vier Episoden in vier Wochen mit allen Eurovision Songs dieses Jahrgangs. Wer floppt und wer bekommt Douze Points? Alkis und Marco haben in jeder Episode zwei Gäste: In der Merci Jury I begrüßen Alkis und Marco die beiden NDR-Journalisten Thomas Mohr und Marcel Stober aus Hamburg. Sie gestalten dort die Sendung "ESC Update", die im Spartenradio NDR Blue zu empfangen ist und mittlerweile als veritabler Podcast auch auf Abruf hörbar ist. Beide waren schon bei einem Blind Date bei uns zu Gast, nämlich in der Episode 04.20.
Und beide mussten gemeinsam mit Marco und Alkis folgende Länder bewerten:
Israel:
Eden Golan - Hurrycane
Irland:
Bambie Thug - Doomsday Blue
Kroatien:
Baby Lasagna - Rim Tim Dagi Dim
Litauen:
Silvester Belt - Luktelk
Polen:
Luna - The Tower
Österreich:
Kaleen - We Will Rave
Serbien:
Teya Dora - Ramonda
Ukraine:
alyona alyona & Jerry Heil - Teresa & Maria
Zypern:
Silia Kapsis - Liar
UK:
Olly Alexander - Dizzy
Gewertet wird in Eurovision-Manier, also von 12-0 ohne die 9 und die 11. Aber natürlich darf die Jury auch mehrmals 12, 10 oder auch 0 Punkte vergeben.
Die Standardfragen am Schluss stellen wir auch noch: Es finden sich noch einige Songs vom Eurovision-Jahr auf beider Playlist: Bei Marcel ist es vor allem "Tattoo" von Loreen, bei Thomas sind es neben Loreen auch noch "Cha Cha Cha" von Käärijä, "Because of You" von Gustaph und "Unicorn" von Noa Kirel.
Die Frage nach dem Lieblingssong aller Zeiten ist eigentlich schon beantwortet worden, aber für echte Song-Contest-Kenner gibt es nie nur einen: Deswegen sagt Thomas diesmal "Everyway That I Can" von Sertab Erener. Und bei Marcel ist es ein neuerer Song: "Øve Os På Hinanden" von Fyr Og Flamme aus Dänemark.
Das war Merci, Jury I - drei weitere mit Gästen folgen und in der fünften Episode seid ihr dran. Mit euren Votes. Schickt uns eure TOP 10 an alkis@mercicherie.at oder marco@mercicherie.at
Und wenn ihr auch mal stimmlich bei uns vorkommen wollt, dann schickt auch eine Sprachnachricht mit Namen, woher ihr kommt, und warum ihr wem 12 Punkte gebt.
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34 Minuten
UPDATE 2025: Aus Lizenzgründen ist diese Episode ein Jahr nach Erscheinen ohne Musik.
Es ist Zeit für die "Merci, Jury" mit der Beteiligung unserer Zuhörenden. Schickt uns eure Top Ten (in klassischer Eurovision-Wertung von 1-12 ohne die 9 und die 11) bis zum 18. April an marco@mercicherie.at oder alkis@mercicherie.at. Oder nutzt unsere Social-Media-Kanäle dafür.
Falls wer tanzen möchte: Am 22. März findet im The Hive in Wien die OGAE-ESC-Disco statt, der Eintritt ist frei.
Die Interval-Acts von Malmö werden langsam veröffentlicht: Sertab Erener, die Siegerin von 2003, wird dabei sein. Vielleicht ist das ein Signal der Türkei... wir dürfen hoffen. Auch die Big 5 und Gastgeberland Schweden werden jetzt in den Semis live performen, damit sind alle Live-Auftritte bereits vor dem Finale bekannt und die Wertung startet bereits mit dem ersten Lied des Finales. Und ABBA haben einen eigenen Pop-Up-Store für Malmö geplant. Natürlich ist es nicht nur ein Geschäft, sondern eine Mischung aus ABBA Voyage, dem ABBA-Museum und dem Mamma Mia-Musical. Die Tickets werden wohl sehr schnell weg gehen.
Nemo vertritt die Schweiz beim Eurovision Song Contest 2024 in Malmö mit "The Code". Nemo erzählt in dieser Episode darüber wie es zur Song Contest-Teilnahme kam, was Teya damit zu tun hat und über das Outing als non-binäre Person.
1999 in Biel geboren veröffentlichte Nemo den ersten Song ("Bundesrat"), was natürlich Bundesrat Marco freut. 2016 wird Nemo im Rap-Genre über Nacht in der Schweiz berühmt, als ein Auftritt bei SRF Virus (#Cypher) in den sozialen Medien viral geht. Mit 18 gewinnt Nemo vier Swiss Music Awards, seit 2020 schreibt und performt Nemo vorwiegend auf Englisch.
Die Standardfragen am Schluss beantwort hat Nemo natürlich auch zu beantworten. "Tattoo" von Loreen, "Queen Of Kings" von Allessandra, und "Who The Hell Is Edgar?" von Teya & Salena. Nemos Lieblingstitel aller Zeiten? Natürlich Conchitas "Rise Like A Phoenix", das dieser Tage vor zehn Jahren erschien (mit Alkis und Marco ab Minute 3:10). Und zwei Stücke, die etwas weiter zurückliegen: "Save All Your Kisses For Me" von Brotherhood Of Man und Alexander Rybaks Siegertitel "Fairytale".
In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Alkis von einem Act, der vier Sprachen auf die Eurovisionsbühne gebracht hat.
Foto von Nemo SRF/Ella Mettler
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Es ist Zeit für die "Merci, Jury" mit der Beteiligung unserer Zuhörenden. Schickt uns eure Top Ten (in klassischer Eurovision-Wertung von 1-12 ohne die 9 und die 11) bis zum 18. April an marco@mercicherie.at oder alkis@mercicherie.at. Oder nutzt unsere Social-Media-Kanäle dafür.
Falls wer tanzen möchte: Am 22. März findet im The Hive in Wien die OGAE-ESC-Disco statt, der Eintritt ist frei.
Die Interval-Acts von Malmö werden langsam veröffentlicht: Sertab Erener, die Siegerin von 2003, wird dabei sein. Vielleicht ist das ein Signal der Türkei... wir dürfen hoffen. Auch die Big 5 und Gastgeberland Schweden werden jetzt in den Semis live performen, damit sind alle Live-Auftritte bereits vor dem Finale bekannt und die Wertung startet bereits mit dem ersten Lied des Finales. Und ABBA haben einen eigenen Pop-Up-Store für Malmö geplant. Natürlich ist es nicht nur ein Geschäft, sondern eine Mischung aus ABBA Voyage, dem ABBA-Museum und dem Mamma Mia-Musical. Die Tickets werden wohl sehr schnell weg gehen.
Nemo vertritt die Schweiz beim Eurovision Song Contest 2024 in Malmö mit "The Code". Nemo erzählt in dieser Episode darüber wie es zur Song Contest-Teilnahme kam, was Teya damit zu tun hat und über das Outing als non-binäre Person.
1999 in Biel geboren veröffentlichte Nemo den ersten Song ("Bundesrat"), was natürlich Bundesrat Marco freut. 2016 wird Nemo im Rap-Genre über Nacht in der Schweiz berühmt, als ein Auftritt bei SRF Virus (#Cypher) in den sozialen Medien viral geht. Mit 18 gewinnt Nemo vier Swiss Music Awards, seit 2020 schreibt und performt Nemo vorwiegend auf Englisch.
Die Standardfragen am Schluss beantwort hat Nemo natürlich auch zu beantworten. "Tattoo" von Loreen, "Queen Of Kings" von Allessandra, und "Who The Hell Is Edgar?" von Teya & Salena. Nemos Lieblingstitel aller Zeiten? Natürlich Conchitas "Rise Like A Phoenix", das dieser Tage vor zehn Jahren erschien (mit Alkis und Marco ab Minute 3:10). Und zwei Stücke, die etwas weiter zurückliegen: "Save All Your Kisses For Me" von Brotherhood Of Man und Alexander Rybaks Siegertitel "Fairytale".
In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Alkis von einem Act, der vier Sprachen auf die Eurovisionsbühne gebracht hat.
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39 Minuten
UPDATE 2025: Aus Lizenzgründen ist diese Episode ein Jahr nach Erscheinen ohne Musik.
Alle Songs sind mit dem 11. März bei der EBU eingereicht worden. Zeit für die "Merci, Jury" mit der Beteiligung unserer Zuhörenden. Schickt uns eure Top Ten (in klassischer Eurovision-Wertung von 1-12 ohne die 9 und die 11) an marco@mercicherie.at oder alkis@mercicherie.at. Oder nutzt unsere Social-Media-Kanäle dafür.
Zu den News: Der NDR hat die Rundherum-Berichterstattung des Song Contest stark reduziert. Das heißt: Leider keine Song Checks im Fernsehen.
Die EBU hat nach langem hin und her den Song Israels akzeptiert. Eden Golan wird in Malmö "Hurricane" performen. Und mit dem Supersamstag sind auch die beiden letzten Vorentscheide gelaufen: Sowohl die Zuschauer in Portugal als auch in Schweden haben für ihre Songs gestimmt.
Am 24. Februar jährte sich der brutale Angriff Russlands auf die Ukraine zum zweiten Mal. In der Wiener Stadthalle fand daher ein österreichisch-ukrainisches Konzert "United for Ukraine" statt, das auch im ORF übertragen wurde und in der Mediathek noch abrufbar ist. Wir trafen dort die hochschwangere Song Contest 2016-Siegerin Jamala, die über Musik, Krieg, das kulturelle Erbe und Liebe spricht. Und auch Bohdan Shutka ist mit Marco dabei, der ukrainische Bandura-Spieler, der in Wien lebt und arbeitet, der eine sehr persönliche Geschichte erzählt und übersetzt.
Im Interview erzählt Jamala wie es ihr in der Zeit des Krieges geht, aber auch wie sehr sie sich mit ihren Kindern auf das Baby freut. Für sie ist die Arbeit auf der Bühne ein Lebensinhalt, auch wenn sie eigentlich unfreiwillig zur Aktivistin wurde und auf der Fahndungsliste der russischen Regierung steht. 2023 hat sie ihr neues Album "Qirim" vorgestellt.
In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss fragt sich Marco, wie es denn mit den Queers beim heurigen Song Contest aussieht.
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Alle Songs sind mit dem 11. März bei der EBU eingereicht worden. Zeit für die "Merci, Jury" mit der Beteiligung unserer Zuhörenden. Schickt uns eure Top Ten (in klassischer Eurovision-Wertung von 1-12 ohne die 9 und die 11) an marco@mercicherie.at oder alkis@mercicherie.at. Oder nutzt unsere Social-Media-Kanäle dafür.
Zu den News: Der NDR hat die Rundherum-Berichterstattung des Song Contest stark reduziert. Das heißt: Leider keine Song Checks im Fernsehen.
Die EBU hat nach langem hin und her den Song Israels akzeptiert. Eden Golan wird in Malmö "Hurricane" performen. Und mit dem Supersamstag sind auch die beiden letzten Vorentscheide gelaufen: Sowohl die Zuschauer in Portugal als auch in Schweden haben für ihre Songs gestimmt.
Am 24. Februar jährte sich der brutale Angriff Russlands auf die Ukraine zum zweiten Mal. In der Wiener Stadthalle fand daher ein österreichisch-ukrainisches Konzert "United for Ukraine" statt, das auch im ORF übertragen wurde und in der Mediathek noch abrufbar ist. Wir trafen dort die hochschwangere Song Contest 2016-Siegerin Jamala, die über Musik, Krieg, das kulturelle Erbe und Liebe spricht. Und auch Bohdan Shutka ist mit Marco dabei, der ukrainische Bandura-Spieler, der in Wien lebt und arbeitet, der eine sehr persönliche Geschichte erzählt und übersetzt.
Im Interview erzählt Jamala wie es ihr in der Zeit des Krieges geht, aber auch wie sehr sie sich mit ihren Kindern auf das Baby freut. Für sie ist die Arbeit auf der Bühne ein Lebensinhalt, auch wenn sie eigentlich unfreiwillig zur Aktivistin wurde und auf der Fahndungsliste der russischen Regierung steht. 2023 hat sie ihr neues Album "Qirim" vorgestellt.
In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss fragt sich Marco, wie es denn mit den Queers beim heurigen Song Contest aussieht.
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1 Stunde 5 Minuten
UPDATE 2025: Aus Lizenzgründen ist diese Episode ein Jahr nach Erscheinen ohne Musik
Kaleen wird Österreich beim Eurovision Song Contest 2024 in Malmö vertreten. Ihr Song heißt "We Will Rave". Welche Erwartungen hat sie? Wie hat sie sich auf die Show vorbereitet? Und wer ist Kaleen?
Zwischen der EBU und Israel bahnt sich ein Konflikt über den Text des Songs dar, den Eden Golan singen möchte. Unsere Kollegen von ESC Kompakt haben die (nicht bestätigten) Texte sowohl von "October Rain" als auch vom als Alternative kolportierten Song "Dance Forever" veröffentlicht. Bislang ist der letzte Stand der, dass die EBU den Song "October Rain" als zu politisch ansieht.
Mittlerweile gibt es fast täglich neue Songs für diesen Jahrgang, alle werden wir in unseren beliebten "Merci, Jury"-Episoden ausführlich vorstellen und natürlich auch bewerten.
Mit heute sind alle drei Songs aus den deutschsprachigen Ländern da. Für die Schweiz tritt Nemo an. Nemo ist Enby, also nonbinary und tritt mit "The Code" an. Isaak hat sich im deutschen Vorentscheid "Das deutsche Finale" gegen namhafte Favoriten wie Max Mutzke und Marie Reim mit "Always On The Run" durchgesetzt.
Kaleen ist die Vertreterin Österreichs, sie hat mit "We Will Rave" den Partykracher schlechthin am Start. Sie erzählt Marco und Alkis wie es zum Song kam, wie sie das Songwriting Team kontaktierte und wie sie sich in Malmö wiederfand, um die Vocals mit den Produzenten aufzunehmen.
Die gebürtige Oberösterreicherin war bereits früh mit dem Musik-Business vertraut, die Großmutter machte Volksmusik und im heimischen Tonstudio lernte sie spielerisch als Kind. Ihre große Liebe aber war das Tanzen, schon früh war sie damit erfolgreich unterwegs. Die ersten Berührungspunkte mit dem Song Contest waren im Jahr 2016 in Stockholm, 2018 war sie bereits Stand-In für die Proben für diverse Acts, zum Beispiel für Zypern und Finnland. Choreographie für die Song Contest Bühne und den Junior Eurovision folgten. Gesangsausbildung, Tanzen und Songwriting waren natürlich auch dabei. 2023 veröffentlichte Kaleen ihr erstes Album "Stripping Feelings". Bereits für Eurovision 2023 hat sie sich beworben, aber da sollte es noch nicht sein. Für 2024 hat sich "We Will Rave" in mehreren Entscheidungsrunden gegen zahlreiche andere Songs durchgesetzt.
Im Rahmen der Präsentation des Songs im Wiener Theater Ronacher haben Marco und Alkis ein paar Stimmen über den Song eingefangen.
Für die traditionellen Fragen am Schluss gibt es natürlich auch Antworten: Von 2023 ist noch Marco Mengoni mit "Due Vite" und Loreens "Tattoo" auf ihrer Playlist. Und ihr Lieblings-Eurovision-Song aller Zeiten ist Céline Dions "Ne partez pas sans moi"
In der Kleinen Song Contest Geschichte erzählt Alkis von einem ersten elektronischen Song eines Song Contest Stars aus dem Jahr 1970. Produziert von einer Legende...
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Kaleen wird Österreich beim Eurovision Song Contest 2024 in Malmö vertreten. Ihr Song heißt "We Will Rave". Welche Erwartungen hat sie? Wie hat sie sich auf die Show vorbereitet? Und wer ist Kaleen?
Zwischen der EBU und Israel bahnt sich ein Konflikt über den Text des Songs dar, den Eden Golan singen möchte. Unsere Kollegen von ESC Kompakt haben die (nicht bestätigten) Texte sowohl von "October Rain" als auch vom als Alternative kolportierten Song "Dance Forever" veröffentlicht. Bislang ist der letzte Stand der, dass die EBU den Song "October Rain" als zu politisch ansieht.
Mittlerweile gibt es fast täglich neue Songs für diesen Jahrgang, alle werden wir in unseren beliebten "Merci, Jury"-Episoden ausführlich vorstellen und natürlich auch bewerten.
Mit heute sind alle drei Songs aus den deutschsprachigen Ländern da. Für die Schweiz tritt Nemo an. Nemo ist Enby, also nonbinary und tritt mit "The Code" an. Isaak hat sich im deutschen Vorentscheid "Das deutsche Finale" gegen namhafte Favoriten wie Max Mutzke und Marie Reim mit "Always On The Run" durchgesetzt.
Kaleen ist die Vertreterin Österreichs, sie hat mit "We Will Rave" den Partykracher schlechthin am Start. Sie erzählt Marco und Alkis wie es zum Song kam, wie sie das Songwriting Team kontaktierte und wie sie sich in Malmö wiederfand, um die Vocals mit den Produzenten aufzunehmen.
Die gebürtige Oberösterreicherin war bereits früh mit dem Musik-Business vertraut, die Großmutter machte Volksmusik und im heimischen Tonstudio lernte sie spielerisch als Kind. Ihre große Liebe aber war das Tanzen, schon früh war sie damit erfolgreich unterwegs. Die ersten Berührungspunkte mit dem Song Contest waren im Jahr 2016 in Stockholm, 2018 war sie bereits Stand-In für die Proben für diverse Acts, zum Beispiel für Zypern und Finnland. Choreographie für die Song Contest Bühne und den Junior Eurovision folgten. Gesangsausbildung, Tanzen und Songwriting waren natürlich auch dabei. 2023 veröffentlichte Kaleen ihr erstes Album "Stripping Feelings". Bereits für Eurovision 2023 hat sie sich beworben, aber da sollte es noch nicht sein. Für 2024 hat sich "We Will Rave" in mehreren Entscheidungsrunden gegen zahlreiche andere Songs durchgesetzt.
Im Rahmen der Präsentation des Songs im Wiener Theater Ronacher haben Marco und Alkis ein paar Stimmen über den Song eingefangen.
Für die traditionellen Fragen am Schluss gibt es natürlich auch Antworten: Von 2023 ist noch Marco Mengoni mit "Due Vite" und Loreens "Tattoo" auf ihrer Playlist. Und ihr Lieblings-Eurovision-Song aller Zeiten ist Céline Dions "Ne partez pas sans moi"
In der Kleinen Song Contest Geschichte erzählt Alkis von einem ersten elektronischen Song eines Song Contest Stars aus dem Jahr 1970. Produziert von einer Legende...
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34 Sekunden
Eigentlich wäre heute eine neue Episode dran. Da der österreichische Beitrag "We Will Rave" von Kaleen am 1. März 2024 erscheint, haben wir die Vertreterin Österreichs für den Eurovision Song Contest 2024 auch am Freitag 1. März 2024 zu Gast.
Also noch ein klein wenig Geduld!
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2 Stunden 7 Minuten
UPDATE 2025: Aus Lizenzgründen ist diese Episode ein Jahr nach Erscheinen ohne Musik.
Die 150. Episode wird ebenso gefeiert, wie fünf Jahre Merci Chérie. Denn am 10. Februar 2019 ging die erste Episode on air. Alkis und Marco feiern mit euren Fragen dieses Jubiläum des Eurovision Song Contest Podcasts aus Wien. Alkis und Marco spielen zudem ganz persönliche Lieblingssongs.
Marco und Alkis baten die Fans von 'Merci, Chérie' um Fragen und viele, sehr viele Fragen erreichten die beiden. Sie beantworten private und fachliche Fragen. Ihre liebsten Eurovision-Songs kommen zur Sprache, die besten Austragungsorte, aber auch die Pleiten, Pech und Pannen. Und zwischendurch wird es auch mal sehr persönlich.
Die Songs von Alkis:
Haris Alexiou - To Tango tis Nefelis
Heaven 17 - (We Don't Need) That Fascist Groove Thang
K.BHTA & Manos Hadjidakis - The Martlet's Tale
Die Songs von Marco
Bronski Beat - Smalltown Boy
Massive Attack - Teardrop
Florence And The Machine - King
In der Kleinen Geschichte am Schluss bringen Marco und Alkis die beste Geschichte des jeweils anderen noch einmal ins Gedächtnis zurück.
Noch eine Bitte: Abonniert und bewertet uns auf den Plattformen, die ihr nutzt.
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Die 150. Episode wird ebenso gefeiert, wie fünf Jahre Merci Chérie. Denn am 10. Februar 2019 ging die erste Episode on air. Alkis und Marco feiern mit euren Fragen dieses Jubiläum des Eurovision Song Contest Podcasts aus Wien. Alkis und Marco spielen zudem ganz persönliche Lieblingssongs.
Marco und Alkis baten die Fans von 'Merci, Chérie' um Fragen und viele, sehr viele Fragen erreichten die beiden. Sie beantworten private und fachliche Fragen. Ihre liebsten Eurovision-Songs kommen zur Sprache, die besten Austragungsorte, aber auch die Pleiten, Pech und Pannen. Und zwischendurch wird es auch mal sehr persönlich.
Die Songs von Alkis:
Haris Alexiou - To Tango tis Nefelis
Heaven 17 - (We Don't Need) That Fascist Groove Thang
K.BHTA & Manos Hadjidakis - The Martlet's Tale
Die Songs von Marco
Bronski Beat - Smalltown Boy
Massive Attack - Teardrop
Florence And The Machine - King
In der Kleinen Geschichte am Schluss bringen Marco und Alkis die beste Geschichte des jeweils anderen noch einmal ins Gedächtnis zurück.
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1 Stunde 9 Minuten
UPDATE 2025: Aus Lizenzgründen ist diese Episode ein Jahr nach Erscheinen ohne Musik. Stellt uns Fragen! Für die nächste Episode, unsere 150. Episode, werden wir eure Fragen beantworten. Einfach per Mail oder auf unseren Sozialen Netzwerken Fragen schicken.
Neuigkeiten: Luxemburg, Irland und Slowenien haben ihre Songs veröffentlicht, Rumänien hat sich vom diesjährigen Bewerb zurück gezogen. Jetzt geht es Schlag auf Schlag.
Trüffelschweine werden Eberhard Forcher und Peter Schreiber im ORF genannt. Die beiden Musik-Journalisten sind dafür verantwortlich, Songs für die interne Auswahl des österreichischen Senders zu finden. Darüber haben sie Spannendes zu erzählen. Auch darüber wie Kaleen 2024 als Teilnehmerin ausgewählt wurde.
Eberhard Forcher hat seine Karriere als Musiker begonnen und wurde zu einem legendären DJ und Moderator auf Ö3. Seit 2016 ist er Scout für heimische Acts (siehe auch die erste Episode von Merci, Chérie). Mit der "Austrozone" entwickelte er 2014 ein Format, in dem neue Pop-Musik aus Österreich präsentiert wird. Sein Nachfolger bei der Austrozone ist der Musikjournalist Peter Schreiber - zusammen sind sie die Scouts, die bei heimischen Acts anfragen, ob ein Interesse (und ein Song) da ist.
Die Fragen am Schluss müssen alle Gäste beantworten:
Eberhard Forcher hört sich gerne noch "Who The Hell Is Edgar?" vom Eurovision Song Contest 2023 an, Peter Schreiber ist Loreen-Fan, entsprechend ist "Tattoo" noch auf seiner Liste.
Der Lieblingssong aller Zeiten ist bei beiden "Euphoria" von Loreen.
In der Kleinen Geschichte am Schluss erzählt Marco von einer Sängerin, die sich über ihren Song geärgert hat.
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Trüffelschweine werden Eberhard Forcher und Peter Schreiber im ORF genannt. Die beiden Musik-Journalisten sind dafür verantwortlich, Songs für die interne Auswahl des österreichischen Senders zu finden. Darüber haben sie Spannendes zu erzählen. Auch darüber wie Kaleen 2024 als Teilnehmerin ausgewählt wurde.
Eberhard Forcher hat seine Karriere als Musiker begonnen und wurde zu einem legendären DJ und Moderator auf Ö3. Seit 2016 ist er Scout für heimische Acts (siehe auch die erste Episode von Merci, Chérie). Mit der "Austrozone" entwickelte er 2014 ein Format, in dem neue Pop-Musik aus Österreich präsentiert wird. Sein Nachfolger bei der Austrozone ist der Musikjournalist Peter Schreiber - zusammen sind sie die Scouts, die bei heimischen Acts anfragen, ob ein Interesse (und ein Song) da ist.
Die Fragen am Schluss müssen alle Gäste beantworten:
Eberhard Forcher hört sich gerne noch "Who The Hell Is Edgar?" vom Eurovision Song Contest 2023 an, Peter Schreiber ist Loreen-Fan, entsprechend ist "Tattoo" noch auf seiner Liste.
Der Lieblingssong aller Zeiten ist bei beiden "Euphoria" von Loreen.
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50 Minuten
UPDATE 2025: Aus Lizenzgründen ist diese Episode ein Jahr nach Erscheinen ohne Musik. Österreich hat seinen Act: Der ORF schickt die junge Sängerin Kaleen nach Malmö. Wir haben Kaleen kurz vor das Mikro gebeten und ihr ein paar Fragen gestellt. Wer mehr über Kaleen erfahren will: Auf ihrer Website www.kaleen.at findet ihr Links zu den Social Media-Kanälen und zu ihren Videos. Und wir hoffen auf ein ausgiebiges Interview mit ihr in einer der nächsten Episoden.
In den nationalen Vorentscheiden sind einige Namen dabei, die wir bereits kennen: In Norwegen Margret Berger, die bereits 2013 mit "Feed You My Love" in Malmö war und wieder hin möchte. Und auch die Publikumslieblinge KEIINO aus dem Jahr 2019 wollen hin. Wobei "Damdiggida" die Gemüter mehr erhitzt als "Spirit In The Sky" damals. Vidbir in der Ukraine startet mit einem sehr starken Line Up. So will Melovin, der 2018 in Lissabon mit "Under The Ladder" antrat, wieder hin. Gewählt hat Albanien bereits, doch der Gewinnersong "Zemrën n’dorë" von Besa Kokëdhima wird - natürlich - gründlich für den Song Contest überarbeitet.
San Marino setzt auf ein Songwriting-Camp, bei dem mit Hilfe von AI der Song komponiert werden soll.
ESC Insight wurde in Edinburgh, Schottland, von Ewan Spence gegründet. Er war der erste, der das Thema Eurovision Song Contest in einem Podcast thematisierte. Zugleich ist ESC Insight auch eine wertvolle Quelle für Nachrichten und Wissen zur größten Musikshow der Welt. Die alljährliche Juke Box Jury legendär. Ewan Spence beweist im Gespräch seine philosophische Liebe zum Song Contest. Als Ewan mit ESC Insight und dem Podcast begann, nahm er sich vor, die Maxime der BBC auch auf dieses Projekt anzuwenden: Zu informieren, zu bilden und zu unterhalten. Es sei ein besonderer Moment, wenn Menschen, die nur beschränkt Freizeit haben, eine Stunde dieser Freizeit dafür aufwenden, den Podcast zu hören.
Natürlich muss auch Ewan Spence die Fragen am Schluss beantworten, auch wenn es ihm nicht leicht fällt:
Vom Eurovision Song Contest2023 auf der Playlist hat er - zu seinem eigenen Erstaunen - "Queen of Kings" von Alessandra aus Norwegen.
Das Eurovision-Lieblingslied aller Zeiten? Eines kann er nicht nennen, es gibt einfach zu viele. Aber drei liegen ihm am Herzen: Aus dem finnischen Vorentscheid 2016 das Lied "Good Enough" von Annica Milan zusammen mit Kimmo Blom. Ein Klassiker aus dem Jahr 1974 ist der zweite Song auf seiner Liste: Der niederländische Beitrag "I See A Star" von Mouth & MacNeal hat es ihm da besonders angetan. Und der letzte der drei Songs stammt aus dem Jahr 2011 und aus Bulgarien: Poli Genova mit "Na Inat".
In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Alkis von der angeheirateten Verwandtschaft der Sängerin Edith Piaf.
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In den nationalen Vorentscheiden sind einige Namen dabei, die wir bereits kennen: In Norwegen Margret Berger, die bereits 2013 mit "Feed You My Love" in Malmö war und wieder hin möchte. Und auch die Publikumslieblinge KEIINO aus dem Jahr 2019 wollen hin. Wobei "Damdiggida" die Gemüter mehr erhitzt als "Spirit In The Sky" damals. Vidbir in der Ukraine startet mit einem sehr starken Line Up. So will Melovin, der 2018 in Lissabon mit "Under The Ladder" antrat, wieder hin. Gewählt hat Albanien bereits, doch der Gewinnersong "Zemrën n’dorë" von Besa Kokëdhima wird - natürlich - gründlich für den Song Contest überarbeitet.
San Marino setzt auf ein Songwriting-Camp, bei dem mit Hilfe von AI der Song komponiert werden soll.
ESC Insight wurde in Edinburgh, Schottland, von Ewan Spence gegründet. Er war der erste, der das Thema Eurovision Song Contest in einem Podcast thematisierte. Zugleich ist ESC Insight auch eine wertvolle Quelle für Nachrichten und Wissen zur größten Musikshow der Welt. Die alljährliche Juke Box Jury legendär. Ewan Spence beweist im Gespräch seine philosophische Liebe zum Song Contest. Als Ewan mit ESC Insight und dem Podcast begann, nahm er sich vor, die Maxime der BBC auch auf dieses Projekt anzuwenden: Zu informieren, zu bilden und zu unterhalten. Es sei ein besonderer Moment, wenn Menschen, die nur beschränkt Freizeit haben, eine Stunde dieser Freizeit dafür aufwenden, den Podcast zu hören.
Natürlich muss auch Ewan Spence die Fragen am Schluss beantworten, auch wenn es ihm nicht leicht fällt:
Vom Eurovision Song Contest2023 auf der Playlist hat er - zu seinem eigenen Erstaunen - "Queen of Kings" von Alessandra aus Norwegen.
Das Eurovision-Lieblingslied aller Zeiten? Eines kann er nicht nennen, es gibt einfach zu viele. Aber drei liegen ihm am Herzen: Aus dem finnischen Vorentscheid 2016 das Lied "Good Enough" von Annica Milan zusammen mit Kimmo Blom. Ein Klassiker aus dem Jahr 1974 ist der zweite Song auf seiner Liste: Der niederländische Beitrag "I See A Star" von Mouth & MacNeal hat es ihm da besonders angetan. Und der letzte der drei Songs stammt aus dem Jahr 2011 und aus Bulgarien: Poli Genova mit "Na Inat".
In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Alkis von der angeheirateten Verwandtschaft der Sängerin Edith Piaf.
Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser
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60 Minuten
UPDATE 2024: Aus Lizenzgründen ist diese Episode ein Jahr nach Erscheinen ohne Musik.
Bevor es zum Voting geht, gibt es News:
In Deutschland sind Conchita und Rae Garvey die Coaches, die in sechs Sendungen die 15 Kandidat:innen zur Live Show begleiten und mit ihnen arbeiten. Am 8. Februar wird der Vorentscheid gesendet.
Die Vorentscheide von Kroatien, Estland, Israel sind in Planung.
Keinen Vorentscheid gibt es in Slowenien, der Act wird nach interner Auswahl bekannt gegeben und sollte am Erscheinungstag dieser Episode bekannt gegeben worden sein und auch beim Voting für Tschechien sollte es ein Ergebnis geben.
Die Niederlande schicken Joost Klein, der Punk-Schlager-Sänger ist auch durch seine Zusammenarbeit mit Otto Waalkes bekannt geworden.
Sanremo hat sein Line Up bekannt gegeben und es ist hochkarätig: Die ehemaligen Eurovision Song Contest-Teilnehmer:innenEmma Marrone, Il Volo, Ricchi e Poveri und auch Mahmood sind dabei. Daneben auch bekannte Namen wie Loredana Berte (Gast in der Merci-Chérie- Episode XX.XX) und Fiorella Mannoia.
In den letzten Wochen fragten wir gemeinsam mit der OGAE Austria: Welcher Beitrag aus Schweden ist der beste aller Zeiten? Wer kommt in die Top 10 und wird bei uns in voller Länge gespielt? Und wer landet weit hinten? Außerdem hört ihr viele Hörer:innen, wem sie warum 12 Punkte gaben. Wer könnte Sveriges Bästa sein? Danke an alle, die mitgevoted haben. Die Ergebnisse waren teilweise richtig knapp.
In der Kleinen Geschichte am Schluss bedanken sich Marco und Alkis bei zwei besonderen Frauen. Und wünschen Frohe Festtage.
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Keinen Vorentscheid gibt es in Slowenien, der Act wird nach interner Auswahl bekannt gegeben und sollte am Erscheinungstag dieser Episode bekannt gegeben worden sein und auch beim Voting für Tschechien sollte es ein Ergebnis geben.
Die Niederlande schicken Joost Klein, der Punk-Schlager-Sänger ist auch durch seine Zusammenarbeit mit Otto Waalkes bekannt geworden.
Sanremo hat sein Line Up bekannt gegeben und es ist hochkarätig: Die ehemaligen Eurovision Song Contest-Teilnehmer:innenEmma Marrone, Il Volo, Ricchi e Poveri und auch Mahmood sind dabei. Daneben auch bekannte Namen wie Loredana Berte (Gast in der Merci-Chérie- Episode XX.XX) und Fiorella Mannoia.
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Schon mitgemacht beim Eurovision Voting? SVERIGES BÄSTA! Welcher schwedische Eurovision Song ist der bästa aller Zeiten? Stimmt in ESC-Manier von 12 Punkten bis 1 ab. Das Voting geht bis 10. Dezember, 12 Uhr. Alle Infos auf https://www.mercicherie.at/2023/11/08/sverige/.
Neuigkeiten aus der Eurovision-Welt gibt es natürlich auch: Der Ticketverkauf startet, Malta hat seinen Vorentscheid beendet, die Motti beim ESC wurden durch das diesjährige Motto "United By Music" ersetzt, dass ab jetzt jedes Jahr gilt. Go_A haben einerseits einen neuen Song ("Dumala") veröffentlicht, aber leider auch ihr Wien-Konzert krankheitsbedingt abgesagt und auch Marco & Alkis sind nicht ganz gesund.
Frankreich hat den Junior Eurovision Song Contest (erneut) gewonnen und Marco & Alkis unterhalten sich über die Show.
Die Eurovision-Legende Linda Martin ist zu Gast in Wien gewesen. Gemeinsam mit OGAE-Vertreter Max Bauer hat Alkis die zweimalige Teilnehmerin und Gewinnerin aus Malmö 1992 vor das Mikrofon bekommen.
Linda Martin erzählt im Interview von den Anfängen in Irland und von den ersten Versuchen, bei Eurovision teilzunehmen, um auch außerhalb des überschaubaren irischen Musikmarkt bekannt zu werden. 1984 trat sie mit dem von Johnny Logan komponierten Song "Terminal 3" an. Damals erzielte sie den zweiten Platz, nur 8 Punkte trennte sie von den Herreys, die mit "Diggi-Loo Diggi-Ley" in Luxemburg für Schweden gewannen. Der zweimalige Gewinner Johnny Logan schrieb ihr auch den zweiten Song, mit dem sie schließlich 1992 in Malmö antrat und gewann. Sie begründete damit die Gewinner-Serie Irlands, das drei mal hintereinander den Sieg beim Song Contest einheimste. Wie es zu "Why Me" kam? Was nach dem Sieg passierte und warum ihr ein Bischof etwas schuldet? Reinhören!
Die Fragen am Schluss? Auf der Playlist von 2023 ist immer noch "Unicorn" von Noa Kirel. Beim Eurovision-Liebslingssong aller Zeiten mag sie sich nicht auf nur einen Song festlegen. Sie liebt Gigliola Cinquetti mit dem Gewinner-Song aus dem Jahr 1964 "Non Ho L’Età", aber auch Anne-Marie David mit "Tu te reconnaîtras" (1973) und Brotherhood of Man mit "Save Your Kisses for Me" (1976).
In der Kleinen Song Contest am Schluss erzählt Marco von goldenen Schuhen.
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Neuigkeiten aus der Eurovision-Welt gibt es natürlich auch: Der Ticketverkauf startet, Malta hat seinen Vorentscheid beendet, die Motti beim ESC wurden durch das diesjährige Motto "United By Music" ersetzt, dass ab jetzt jedes Jahr gilt. Go_A haben einerseits einen neuen Song ("Dumala") veröffentlicht, aber leider auch ihr Wien-Konzert krankheitsbedingt abgesagt und auch Marco & Alkis sind nicht ganz gesund.
Frankreich hat den Junior Eurovision Song Contest (erneut) gewonnen und Marco & Alkis unterhalten sich über die Show.
Die Eurovision-Legende Linda Martin ist zu Gast in Wien gewesen. Gemeinsam mit OGAE-Vertreter Max Bauer hat Alkis die zweimalige Teilnehmerin und Gewinnerin aus Malmö 1992 vor das Mikrofon bekommen.
Linda Martin erzählt im Interview von den Anfängen in Irland und von den ersten Versuchen, bei Eurovision teilzunehmen, um auch außerhalb des überschaubaren irischen Musikmarkt bekannt zu werden. 1984 trat sie mit dem von Johnny Logan komponierten Song "Terminal 3" an. Damals erzielte sie den zweiten Platz, nur 8 Punkte trennte sie von den Herreys, die mit "Diggi-Loo Diggi-Ley" in Luxemburg für Schweden gewannen. Der zweimalige Gewinner Johnny Logan schrieb ihr auch den zweiten Song, mit dem sie schließlich 1992 in Malmö antrat und gewann. Sie begründete damit die Gewinner-Serie Irlands, das drei mal hintereinander den Sieg beim Song Contest einheimste. Wie es zu "Why Me" kam? Was nach dem Sieg passierte und warum ihr ein Bischof etwas schuldet? Reinhören!
Die Fragen am Schluss? Auf der Playlist von 2023 ist immer noch "Unicorn" von Noa Kirel. Beim Eurovision-Liebslingssong aller Zeiten mag sie sich nicht auf nur einen Song festlegen. Sie liebt Gigliola Cinquetti mit dem Gewinner-Song aus dem Jahr 1964 "Non Ho L’Età", aber auch Anne-Marie David mit "Tu te reconnaîtras" (1973) und Brotherhood of Man mit "Save Your Kisses for Me" (1976).
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UPDATE 2024: Aus Lizenzgründen ist diese Episode ein Jahr nach Erscheinen ohne Musik. Es gibt ein wieder ein Eurovision Voting für euch. SVERIGES BÄSTA! Welcher schwedische Eurovision Song ist der bästa aller Zeiten? Stimmt in ESC-Manier von 12 Punkten bis 1 ab. Das Voting geht bis 10. Dezember, 12 Uhr. Alle Infos auf https://www.mercicherie.at/2023/11/08/sverige/.
Der erste Song ist da: Frankreich hat intern ausgewählt und schickt Slimane mit "Mon Amour". Frisch am Start ist auch der Junior Eurovision. Am 26. November kann man den Stream im Netz verfolgen.
Teya und Salena waren dieses Jahr Österreichs Vertreterinnen in Liverpool und wussten mit "Who the Hell is Edgar?" zu überzeugen. Wie geht es den beiden ein halbes Jahr nach dem Eurovision Song Contest? Welche Pläne haben sie für die Zukunft? Und wollen sie wieder auf die ESC-Bühne? Haben sie gar etwas in diesem Jahr eingereicht? Die Fragen stellten Max Bauer für die OGAE Austria und Alkis. Sie erzählen von ihrer Starmania-Familie, von Liverpool und sie sprechen über die Liebe ihrer Fans. Die letzte Veröffentlichung hieß "Bye Bye Bye", doch vorbei ist es noch nicht: Am 17. November erscheint die neue Single und sie ist ein ungewöhnlicher Weihnachtssong.
Die Fragen am Schluss müssen die beiden natürlich auch beantworten:
Vom diesjährigen Song Contest hat Salena (natürlich) "Cha Cha Cha" von Kärijää auf der Playlist, Teya dagegen Luke Blacks "Samo Mi Se Spava" aus Serbien.
Der Lieblingssong? Gemeinsam eindeutig "Molitva", der serbische Gewinnersong von Marija Šerifović aus dem Jahr 2007. Individuell sind es aber "Hold Me Closer" von Cornelia Jacobs aus dem Jahr 2022 und Conchitas Gewinnersong "Rise Like A Phoenix".
In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Alkis von der Einführung einer prägenden Eurovisions-Regel.
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Teya und Salena waren dieses Jahr Österreichs Vertreterinnen in Liverpool und wussten mit "Who the Hell is Edgar?" zu überzeugen. Wie geht es den beiden ein halbes Jahr nach dem Eurovision Song Contest? Welche Pläne haben sie für die Zukunft? Und wollen sie wieder auf die ESC-Bühne? Haben sie gar etwas in diesem Jahr eingereicht? Die Fragen stellten Max Bauer für die OGAE Austria und Alkis. Sie erzählen von ihrer Starmania-Familie, von Liverpool und sie sprechen über die Liebe ihrer Fans. Die letzte Veröffentlichung hieß "Bye Bye Bye", doch vorbei ist es noch nicht: Am 17. November erscheint die neue Single und sie ist ein ungewöhnlicher Weihnachtssong.
Die Fragen am Schluss müssen die beiden natürlich auch beantworten:
Vom diesjährigen Song Contest hat Salena (natürlich) "Cha Cha Cha" von Kärijää auf der Playlist, Teya dagegen Luke Blacks "Samo Mi Se Spava" aus Serbien.
Der Lieblingssong? Gemeinsam eindeutig "Molitva", der serbische Gewinnersong von Marija Šerifović aus dem Jahr 2007. Individuell sind es aber "Hold Me Closer" von Cornelia Jacobs aus dem Jahr 2022 und Conchitas Gewinnersong "Rise Like A Phoenix".
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Langsam nimmt die Saison Fahrt auf. Griechenland hat die Künstlerin bekannt gegeben: Die Singer/Songwriterin Marina Satti wird in Malmö antreten. Die BBC hat bekannt gegeben, dass sie einen Act gefunden hat. Malta beginnt mit dem ersten Halbfinale - es wird spannend.
Go_A kommt nach Deutschland und Österreich! Die Ukrainian Magic Tour 2023 ist gerade unterwegs und als sie in Glasgow Zwischenstation hatte, hat Marco Go_A zu einem Interview getroffen. Die ukrainische Band sorgte 2021 in Rotterdam mit "Shum" für Furore, nachdem sie bereits 2020 teilnehmen hätten sollen. Der Eurovision Song Contest veränderte das Leben der Band, wie sie erzählen. Sängerin Kateryna Pawlenko und Mastermind Taras Schewtschenko sprachen mit Marco.
Eigentlich hätten Go_A mit "Solovey" 2020 in Rotterdam antreten sollen, der Song Contest damals wurde aber auf Grund von Corona abgesagt. Go_A wurden direkt nominiert und ihr Song "Shum" wurde zur Internetsensation, obwohl er eigentlich gar nicht als Beitrag geplant war. Er wurde für Eurovision umgearbeitet und erreichte 2021 in Rotterdam den 5. Platz. Eurovision hat ihnen die Möglichkeit gegeben, neue Auftrittsmöglichkeiten im Ausland zu bekommen und zu zeigen, dass Folk und Electro durchaus zusammen passen. Kataryna berichtet von der Recherche, alte Volkslieder zu finden, die nur mündlich überliefert sind. Aus einem dieser Songs haben sie ihre neue Single "Rosalochki" aufgenommen, ein Song über Waldnymphen.
Natürlich müssen auch Kataryna und Taras die drei Fragen am Schluss beantworten:
Lieblingssong von Eurovision 2023? Kataryna hat die Gewinnerin Loreen mit "Tattoo" und Moldaus Pasha Parfeni mit "Soarele şi Luna" auf der Bühne auf der Playlist, Taras brennt immer noch für Käärijäs "Cha Cha Cha"
Der Eurovision-Lieblingssong aller Zeiten? Für Taras ist es Loreens "Euphoria" und für Kataryna ist es Cornelia Jakobs' "Hold Me Closer" aus dem Jahr 2022.
In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Marco von einem Vertrag, der nicht unterschrieben wurde.
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Go_A kommt nach Deutschland und Österreich! Die Ukrainian Magic Tour 2023 ist gerade unterwegs und als sie in Glasgow Zwischenstation hatte, hat Marco Go_A zu einem Interview getroffen. Die ukrainische Band sorgte 2021 in Rotterdam mit "Shum" für Furore, nachdem sie bereits 2020 teilnehmen hätten sollen. Der Eurovision Song Contest veränderte das Leben der Band, wie sie erzählen. Sängerin Kateryna Pawlenko und Mastermind Taras Schewtschenko sprachen mit Marco.
Eigentlich hätten Go_A mit "Solovey" 2020 in Rotterdam antreten sollen, der Song Contest damals wurde aber auf Grund von Corona abgesagt. Go_A wurden direkt nominiert und ihr Song "Shum" wurde zur Internetsensation, obwohl er eigentlich gar nicht als Beitrag geplant war. Er wurde für Eurovision umgearbeitet und erreichte 2021 in Rotterdam den 5. Platz. Eurovision hat ihnen die Möglichkeit gegeben, neue Auftrittsmöglichkeiten im Ausland zu bekommen und zu zeigen, dass Folk und Electro durchaus zusammen passen. Kataryna berichtet von der Recherche, alte Volkslieder zu finden, die nur mündlich überliefert sind. Aus einem dieser Songs haben sie ihre neue Single "Rosalochki" aufgenommen, ein Song über Waldnymphen.
Natürlich müssen auch Kataryna und Taras die drei Fragen am Schluss beantworten:
Lieblingssong von Eurovision 2023? Kataryna hat die Gewinnerin Loreen mit "Tattoo" und Moldaus Pasha Parfeni mit "Soarele şi Luna" auf der Bühne auf der Playlist, Taras brennt immer noch für Käärijäs "Cha Cha Cha"
Der Eurovision-Lieblingssong aller Zeiten? Für Taras ist es Loreens "Euphoria" und für Kataryna ist es Cornelia Jakobs' "Hold Me Closer" aus dem Jahr 2022.
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52 Minuten
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Manchmal fällt es angesichts der weltpolitischen Ereignisse schwer, eine Episode zu gestalten. Israel ist, wenn auch indirekt, auch ein bisschen Thema dieser Episode. Doch zuerst zu den News:
Einige Vorentscheide sind angekündigt worden: Dänemark entscheidet am 10. Februar, wer nach Malmö fährt, Finnland am 17. Februar und San Marino am 2. März.
Eurovision in Concert in Amsterdam, das günstigere Alternativ-Live-Erlebnis der Fans, geht am 13. April über die Bühne. Moderiert wird es von Charlotte Perrelli, der Gewinnerin von 1999, und dem niederländischen Mister Eurovision, Cornald Maas.
Nicht ganz so lange muss man auf Live-Auftritte warten: In Wien findet bereits am 21. Oktober 2023 das traditionelle "Eurovision Live" der OGAE Austria mit dem unglaublichen Cover Contest statt. Live auf der Bühne: Die diesjährigen Fan-Lieblinge Teya & Salena aus Österreich und die zweimalige Teilnehmerin (und Gewinnerin) Linda Martin aus Irland. Beginn ist 19:00 Uhr und es findet natürlich wieder im Gugg statt. Alle Infos dazu gibt es auf der Website www.ogae-austria.at.
Wie entsteht eigentlich ein Song? Das ist bei jedem Künstler und jeder Künstlerin wohl anders, aber da PAENDA ihr neues - und sensationelles - Album "Call Me Cat" heraus brachte, wollten wir den Entstehungsprozess nachvollziehen. Daher treffen wir uns im Studio und lernen, wie ein Song entsteht. Mit dabei auch Freund, Partner, Musiker und Song Contest-Teilnehmer Lukas Wendja Plöchl. Neben dem Album Release gibt es auch etwas zu sehen. Der Kurzfilm "Call Me Cat" ist kein Videoclip im klassischen Sinn, sondern tatsächlich ein Film. In 16 Minuten erzählt Paenda darin von unangenehmen, diskriminierenden und übergriffigen Situationen, die Frauen rund um den Globus täglich erleben.
PAENDA erzählt anhand des Songs "Narcistic Brain", wie ein Song Schritt für Schritt entsteht: Das fängt an, bei der inhaltlichen Ausrichtung des Songs, der Text und die Vocals. Irgendwann kommen der Beat, der Bass und die Akkorde dazu.
In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Alkis von preisgekrönten Kompositionen beim Eurovision Song Contest.
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Einige Vorentscheide sind angekündigt worden: Dänemark entscheidet am 10. Februar, wer nach Malmö fährt, Finnland am 17. Februar und San Marino am 2. März.
Eurovision in Concert in Amsterdam, das günstigere Alternativ-Live-Erlebnis der Fans, geht am 13. April über die Bühne. Moderiert wird es von Charlotte Perrelli, der Gewinnerin von 1999, und dem niederländischen Mister Eurovision, Cornald Maas.
Nicht ganz so lange muss man auf Live-Auftritte warten: In Wien findet bereits am 21. Oktober 2023 das traditionelle "Eurovision Live" der OGAE Austria mit dem unglaublichen Cover Contest statt. Live auf der Bühne: Die diesjährigen Fan-Lieblinge Teya & Salena aus Österreich und die zweimalige Teilnehmerin (und Gewinnerin) Linda Martin aus Irland. Beginn ist 19:00 Uhr und es findet natürlich wieder im Gugg statt. Alle Infos dazu gibt es auf der Website www.ogae-austria.at.
Wie entsteht eigentlich ein Song? Das ist bei jedem Künstler und jeder Künstlerin wohl anders, aber da PAENDA ihr neues - und sensationelles - Album "Call Me Cat" heraus brachte, wollten wir den Entstehungsprozess nachvollziehen. Daher treffen wir uns im Studio und lernen, wie ein Song entsteht. Mit dabei auch Freund, Partner, Musiker und Song Contest-Teilnehmer Lukas Wendja Plöchl. Neben dem Album Release gibt es auch etwas zu sehen. Der Kurzfilm "Call Me Cat" ist kein Videoclip im klassischen Sinn, sondern tatsächlich ein Film. In 16 Minuten erzählt Paenda darin von unangenehmen, diskriminierenden und übergriffigen Situationen, die Frauen rund um den Globus täglich erleben.
PAENDA erzählt anhand des Songs "Narcistic Brain", wie ein Song Schritt für Schritt entsteht: Das fängt an, bei der inhaltlichen Ausrichtung des Songs, der Text und die Vocals. Irgendwann kommen der Beat, der Bass und die Akkorde dazu.
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1 Stunde 8 Minuten
UPDATE 2024: Aus Lizenzgründen ist diese Episode ein Jahr nach Erscheinen ohne Musik.
Peter Horton ist in München 82-jährig gestorben. Der Chansonnier, Gitarrist und Schriftsteller vertrat Österreich 1967 beim Eurovision Song Contest in der Wiener Hofburg mit „Warum es hunderttausend Sterne gibt“. Wir trafen ihn 2020 in München. Das Gespräch mit diesem spannenden Künstler könnt ihr in der Episode 02.13 hören.
Der deutsche Vorentscheid heißt „Eurovision Song Contest - Das deutsche Finale 2024“ und geht am 16.2.2024 über die Bühne.
Ohne Vorentscheid wurde die Vertreterin Zyperns bestimmt: Silia Kapsis aus Australien vertritt die Insel.
Aus Australien kommt eine nicht so gute Nachricht: Daniel Estrin, der Sänger der Band Voyager, die australischen Vertreter 2023, hat die Diagnose Krebs veröffentlicht und die geplante Europa-Tournee wurde deswegen abgesagt. Viel Kraft.
Henny & Alice sind Mitglieder des Melodifestivalklubben OGAE Sweden, dem Eurovision Song Contest-Fanclub. Und des Melodifestivalen, der schwedischen Vorentscheidung. Beide leben in Malmö. Grund genug um über die Stadt, ihre Glanzpunkte und Tücken, über Falafel und über den Strand zu sprechen.
Malmö ist zum zweiten Mal in elf Jahren Gastgeberstadt und Marco und Alkis waren dort 2013 bereits vor Ort. Marco schreib damals (wie auch heute noch) für den Eurovision-Blog der Online-Ausgabe 'Der Standard'. Sein Fazit von damals kann man noch heute nachlesen.
Henny und Alice erzählen von den Vorteilen Malmös als multikulturelle Gastgeberstadt, die genauen Planungen sind ja noch nicht bekannt. Sie geben Tipps zum Ausgehen - Malmö ist durch die Nähe und die gute Anbindung mit den Öffis an Kopenhagen auch eine kostengünstige Alternative beim Nightlife zur dänischen Hauptstadt Kopenhagen geworden. Die Brücke über den Öresund hat die beiden Städte zusammen wachsen lassen.
Natürlich fragen wir unsere beiden Gäste natürlich, was man unbedingt sehen, essen oder trinken sollte. Und natürlich, wie Alice und Henny zu Song Contest-Fans geworden sind und wie das mit dem Melodifestivalen zusammen hängt.
Die Fragen am Schluss beantworten unsere Gäste wie folgt: Henny hat Joker Out mit "Carpe Diem" aus Slowenien auf der Playlist, Alice hört noch immer den italienischen Vertreter Marco Mengoni mit "Due Vite". Das Eurovision-Lieblingslied aller Zeiten ist für Alice der slowenische Beitrag aus dem Jahr 2007. Alenka Gotar sang "Cvet Z Juga" damals eindrucksvoll. Und für Henny ist es "Poupée de cire, poupée de son" aus Luxemburg, der Gewinnersong aus dem Jahr 1965 von France Gall.
In der Kleinen Song-Contest-Geschichte am Schluss erzählt Marco von einer Eurovision-Tradition, die einst in Malmö begann.
Episodenbild: Håkan Dahlström - Öresund bridge - CC
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Peter Horton ist in München 82-jährig gestorben. Der Chansonnier, Gitarrist und Schriftsteller vertrat Österreich 1967 beim Eurovision Song Contest in der Wiener Hofburg mit „Warum es hunderttausend Sterne gibt“. Wir trafen ihn 2020 in München. Das Gespräch mit diesem spannenden Künstler könnt ihr in der Episode 02.13 hören.
Der deutsche Vorentscheid heißt „Eurovision Song Contest - Das deutsche Finale 2024“ und geht am 16.2.2024 über die Bühne.
Ohne Vorentscheid wurde die Vertreterin Zyperns bestimmt: Silia Kapsis aus Australien vertritt die Insel.
Aus Australien kommt eine nicht so gute Nachricht: Daniel Estrin, der Sänger der Band Voyager, die australischen Vertreter 2023, hat die Diagnose Krebs veröffentlicht und die geplante Europa-Tournee wurde deswegen abgesagt. Viel Kraft.
Henny & Alice sind Mitglieder des Melodifestivalklubben OGAE Sweden, dem Eurovision Song Contest-Fanclub. Und des Melodifestivalen, der schwedischen Vorentscheidung. Beide leben in Malmö. Grund genug um über die Stadt, ihre Glanzpunkte und Tücken, über Falafel und über den Strand zu sprechen.
Malmö ist zum zweiten Mal in elf Jahren Gastgeberstadt und Marco und Alkis waren dort 2013 bereits vor Ort. Marco schreib damals (wie auch heute noch) für den Eurovision-Blog der Online-Ausgabe 'Der Standard'. Sein Fazit von damals kann man noch heute nachlesen.
Henny und Alice erzählen von den Vorteilen Malmös als multikulturelle Gastgeberstadt, die genauen Planungen sind ja noch nicht bekannt. Sie geben Tipps zum Ausgehen - Malmö ist durch die Nähe und die gute Anbindung mit den Öffis an Kopenhagen auch eine kostengünstige Alternative beim Nightlife zur dänischen Hauptstadt Kopenhagen geworden. Die Brücke über den Öresund hat die beiden Städte zusammen wachsen lassen.
Natürlich fragen wir unsere beiden Gäste natürlich, was man unbedingt sehen, essen oder trinken sollte. Und natürlich, wie Alice und Henny zu Song Contest-Fans geworden sind und wie das mit dem Melodifestivalen zusammen hängt.
Die Fragen am Schluss beantworten unsere Gäste wie folgt: Henny hat Joker Out mit "Carpe Diem" aus Slowenien auf der Playlist, Alice hört noch immer den italienischen Vertreter Marco Mengoni mit "Due Vite". Das Eurovision-Lieblingslied aller Zeiten ist für Alice der slowenische Beitrag aus dem Jahr 2007. Alenka Gotar sang "Cvet Z Juga" damals eindrucksvoll. Und für Henny ist es "Poupée de cire, poupée de son" aus Luxemburg, der Gewinnersong aus dem Jahr 1965 von France Gall.
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SuRie ist bereits das zweite Mal in unserem Podcast zu Gast. Wir sprachen mit ihr bereits Anfang 2020 über ihren legendären Auftritt beim Eurovision Song Contest mit Storm - samt Stage Invasion. Anfang 2023 trafen wir sie bei der OGAE-Eurovision Live Party in Wien, um über ihre aktuellen Projekte und Songs zu sprechen. Über die Stage Invasion in Lissabon haben wir ausgiebig mit ihr in der Episode #02.02 gesprochen. Zeit, den Blick auf die aktuellen Projekte zu richten. Mittlerweile hat SuRie auch für sich neue Wege entdecken können: So hat sie am Lavender Theatre im Musical "Annie Get Your Gun" brilliert. Im Mai veröffentlichte sie ihr Album "Building A Woman".
Im Interview erzählt sie, wie es ihr während Pandemie ging. Sie nutzte die Gelegenheit, sich eine Auszeit zu gönnen, an ihrem Album zu schreiben. Aber, wie bei vielen Künstlerinnen und Künstlern, der Wunsch zurück auf die Bühne zu kommen, war bald wieder sehr groß. Vor der Veröffentlichung ihres Albums im Mai hat sie in Ende 2022 und Anfang 2023 noch einige Coverversionen veröffentlicht. Besonders angetan hat es ihr die ikonische Rock-Nummer "Because The Night" von Patti Smith, sie hatte großen Spaß daran, andere Facetten des Songs heraus zu arbeiten.
Die Fragen am Schluss: Noch auf der Playlist vom Eurovision Song Contest 2022 in Turin ist Maro aus Portugal mit "Saudade, Saudade". Ihr Lieblingssong aller Zeit ist (im Moment) ist der norwegische Gewinnersong aus dem Jahr 1995: "Nocturne" von Secret Garden.
In der Kleinen Sog Contest Geschichte am Schluss erzählt Alkis von ungewöhnlichen Szenen, die manch eine Sendeanstalt selbst 2018 nicht zeigen wollte.
Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser
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Im Interview erzählt sie, wie es ihr während Pandemie ging. Sie nutzte die Gelegenheit, sich eine Auszeit zu gönnen, an ihrem Album zu schreiben. Aber, wie bei vielen Künstlerinnen und Künstlern, der Wunsch zurück auf die Bühne zu kommen, war bald wieder sehr groß. Vor der Veröffentlichung ihres Albums im Mai hat sie in Ende 2022 und Anfang 2023 noch einige Coverversionen veröffentlicht. Besonders angetan hat es ihr die ikonische Rock-Nummer "Because The Night" von Patti Smith, sie hatte großen Spaß daran, andere Facetten des Songs heraus zu arbeiten.
Die Fragen am Schluss: Noch auf der Playlist vom Eurovision Song Contest 2022 in Turin ist Maro aus Portugal mit "Saudade, Saudade". Ihr Lieblingssong aller Zeit ist (im Moment) ist der norwegische Gewinnersong aus dem Jahr 1995: "Nocturne" von Secret Garden.
In der Kleinen Sog Contest Geschichte am Schluss erzählt Alkis von ungewöhnlichen Szenen, die manch eine Sendeanstalt selbst 2018 nicht zeigen wollte.
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